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DE1502005A1 - Drehmaschine zur Ausfuehrung von Futterarbeiten - Google Patents

Drehmaschine zur Ausfuehrung von Futterarbeiten

Info

Publication number
DE1502005A1
DE1502005A1 DE19641502005 DE1502005A DE1502005A1 DE 1502005 A1 DE1502005 A1 DE 1502005A1 DE 19641502005 DE19641502005 DE 19641502005 DE 1502005 A DE1502005 A DE 1502005A DE 1502005 A1 DE1502005 A1 DE 1502005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindles
spindle
lathe according
headstock
lathe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641502005
Other languages
English (en)
Inventor
Spur Dr-Ing Guenter
Jacoby Dipl-Ing Hans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DMG Mori AG
Original Assignee
Gildemeister AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gildemeister AG filed Critical Gildemeister AG
Publication of DE1502005A1 publication Critical patent/DE1502005A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B3/00General-purpose turning-machines or devices, e.g. centre lathes with feed rod and lead screw; Sets of turning-machines
    • B23B3/30Turning-machines with two or more working-spindles, e.g. in fixed arrangement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/70Stationary or movable members for carrying working-spindles for attachment of tools or work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Dre.timaschine zur Ausführung von l'utterarbeiten Dreinmaschinen zur @kusführung von -Futterarbeiten sind in mannigfacher xusfü.riruri,-, bekannt. bei allen bekannten I#jiaschiner dieser Art tragen die Drehspindeln nur eineil r'lansch zum .Je:festigen eines Spanniu-bters. Dies gilt auch für i:iaschinen mehreren brehspindelil, wobei die Spannfutter bzw. deren __rar-@f lausche entweder iil .gleicher ebene oder aber so angeordiiet sind, dai@ die zpa;iiifutter bzw. deren Pragflansche in @4ichtung eines gel;ieüisamen Bearbeitungsraumes weisen.
  • yz@i@=@@Lebliciier tecluiiächer ii'ortscliritt der yrfindung besteht Lw darin, da1J bei einer Drülunaschine zur Ausvoll r'utterarbeiten mit einer oder mehreren in einem @?irläel:@Lock ;;elat@erten Drehspindeln beiders,-:its des pindel-.@-I@cslieu i-ii.arlrilutt(3r auf der 1)rehs:pindel bzw. den Drehspindeln sind und iia .bc:ruich eine] jeden P#)'haruifutters Minu-..t<«@.. ;;v dais beidereit.q des gemeinsamen Spindelstockes zwei getrennte Bearbeitungsräume entstehen.
  • .bei einer so ausgebildeten i;iaschine kann, während auf der einen Seite des Spiridelstockes Werkstücke gefertigt werden, auf der anderen Neite auf ein neues Teil eingerichtet werden. Je nach der Losgröße der 17erkstücke, mit der die eine oder die andere Seite belastet werden, können auf den beiden Seiten des dpindelstockes gleiche oder unterschiedliche @verkstü cke gefertigt werden. .gis ist aber auch möglich, dah durch Anwendung einer Doppelfutterspindel während eines Arbeitstaktes gleichzeitig zwei gleiche Werkstücke bearbeitet werden, wobei der zusätzliche aufwand gegenüber der bekannten t#infutterspindel im wesentlichen in einem zusätzlichen @ierkzeugtrGger mit den entsprechenden Antriebs- und Steuereinrichtungen und dem zweiter uierkstü.ckträGer besteht.
  • Ein weiterer Vorteil liegt im Aufbau der i.iaschine selbst. So kann das Hauptgetriebe mit Abzweigungen zu der oder deil Spindeln gegenüber anderen ;iaschinen mit gleicher Spindelzahl wesentlich vereinfacht werden. Auch die Steuerung der i_ascriine kann durch Zusammenlegen gemeinschaftlicher Funktionsstufen wesentlich vereinfacht werden. 1iur nebenbei sei ervrhnt, da13 durch die Wahl der i'rontbauweise alle Vorteile dieser .hauweise dieser Liaschine zuüute kommen. Schließlich eignet sich die erfindungsUemäße ltiaschine infolge ihres Aufbaues besonders für die numerische bteuerun#.
  • 1n den Zeichnungen ist die j#;rfindunU an eiüigeii Aus:iÜlrun"_;sbeispielen verailschaulicht. Fig. 1 und 2 zeigen die schematische Seitenansicht und Draufsicht einer einspindeligen Drehmaschine, bei welcher auf der Drehspindel zu beiden Seiten des auf dem Bett 1 angeordneten Spindelstockes 2 je ein Spannfutter 3 befestigt und jedem dieser beiden Spannfutter ein Kreuzschlitten 4 als Werkzeugträger zugeordnet ist. Die Kreuzschlitten 4 sind diagonal angeordnet. Es ist auch möglich, jedem Spannfutter 3 zwei Kreuzschlitten 4 zuzuordnen, wie es in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist beiderseits des Spindelstockes 2 ein Querbett 5 angeordnet, so da13 der Kreuzschlitten über die bpindelachse hinausfahren und als überfahrwerkzeugträger ausgebildet werden kann. Es können auch bei der c@uerbettausführung für jede Spannstelle zwei Kreuzschlitten eingesetzt werden. Die vorstehend beschriebenen iaaschinen sind vorwiegend bestimmt für die Fertigung von Werkstücken, die nur einseitig, beispielsweise nur innen oder aufen bearbeitet zu werden brauchen. Die _:Faschine kann aber auch zur Fertigung solcher Werkstücke Verwendung finden, die beidseitig bearbeitet werden müssen, wenn eine in der Zeicluiung nicht dargestellte @ibgreifeinrichtung die iverkstücke voii der einen Seite abgreift und sie der anderen zuführt. Bei der =..asci_üie il,@ch ri g. 4 und 5 sind in einem Spindelstock 2 zwei Dreüspinueln gelagert, auf deren beiden Eiiden je ein @pai@@_f ut ter =@ bofesti -t ist. Jedei.i d_eser ipaiulfutter ist ein Kreuzschlitten 4 zugeordnet. Auf den Kreuzschlitten können Revolverköpfe oder ähnliche Werkzeugträger angeordnet werden. Die beiden Drehspindeln dieser Maschine werden vorzugsweise getrennt angetrieben. Diese Maschine ist vorwiegend zur Fertigung solcher Werkstücke bestimmt, die beidseitig bearbeitet werden müssen. Die vier Bearbeitungsstellen können dabei auf verschiedene Weise zusammenarbeiten. Sollen beispielsweise Werkstücke an einer Stirnseite des Spindelstockes von beiden Seiten bearbeitet werden, so erfo7@# die Zuführung des Werkstückes von dem auf der einen Stirnseite des Spindelstockes befindlichen Futter einer Drehspindel, an der die eine Seite des Werkstückes bearbeitet wurde, zum Futter der anderen, auf derselben Stirnseite des Spindelstockes befindlichen Drehspindel mit Hilfe eines Abgreifers in Verbindung mit einer Wendeeinrichtung, um das , Werkstück zur zweiten Bearbeitungsstelle zu bringen, wo die Bearbeitung der zweiten Seite erfolgt. Bei dieser Arbeitsweise ist ein ungestörtes Einrichten auf ein anderes Werkstück auf der anderen Stirnseite des Spindelstockes möglich, wenn. zwei in gleicher Achse liegende Doppeldrehspindeln eingebaut sind, deren Flansche der einen bzw. anderen Otirnseite-des Spindelstockes zugeordnet sind und getrennt angetrieben werden.' Die@Maschine nach Fig. 4 und 5 kann auch so angewendet werden, daß ein Werkstück an beiden Enden ein und derselben Spindel von beiden Seiten bearbeitet wird. Hierbei bewerkstelligt je ein nicht dargestellter, über dem Spindelstock angeordneter Abgreifer das Abgreifen eines auf der einen Seite bearbeiteten vyerkstückes, um es dem Futter der anderen Seite derselben Spindel ohne Wendeeinrichtung zuzuführen, damit das Werkstück von der anderen Seite bearbeitet wird.
  • Ein Umrichten der Maschine auf ein anderes Werkstück, ohne daß die ganze Maschine stillgesetzt werden muß, ist möglich, wenn je eine zweckdienliche Zwischenwand den Arbeitsraum der beiden Stirnseiten des Spindelstockes unterteilt.
  • Auf der Iilaschine nach Fig. 4 und 5 können auch vier gleiche oder vier unterschiedliche Werkstücke von einer Seite bearbeitet werden.
  • r'ig. 6 zeigt eine Ausführung des Doppel-Zweispindler nach Fig. 4 und 5 in Querbettbauweise. Dabei kann wahlweise noch ein dritter, mittig angeordneter Schlitten 4' eingesetzt werden.
  • Die oben dargelegte breite Anwendungsmöglichkeit der Futtermaschine setzt eine besondere Gestaltung der Drehspindeln voraus, die zum Gegenstand der Erfindung gehören und für 'die erfindungsgemäßen Iviaschinen besonders geeignet sind.
  • 1n den l'ig. 7 bis 11 sind verschiedene Ausführungsformen solcher Drehspindeln schematisch dargestellt.
  • r'ig. 7, stellt eine aus einem Stück bestehende Drehspindel in zylindrischer Form dar, die Laufflächen für Wälzlager aufweist. Auch die axiale Halterung erfolgt durch Wälzlager.' in Fig. 8 ist eine Drehspindel veranschaulicht, die an beiden Enden Befestigungsflansche 7 für Spannfutter trägt und aus zwei Teilen besteht, die durch eine Gewindebuchse, einen Zuganker oder durch Aufschrumpfen fest miteinander verbunden sind, wobei die Verbindung der beiden 'Teile beispielsweise zum Lageraustausch gelöst werden kann. Bei dieser Spindel können die im übrigen Werkzeugmaschinenbau für solche Spindellagerungen gebräuchlichen Lager sowohl für die radiale als auch axiale Halterung verwendet werden. Diese Drehspindel wird an beiden Enden durch je eine Verzahnung 8 an jedem Flansch 7 gleichzeitig auf beiden Seiten angetrieben. Die dazugehörige torsionsfeste Antriebswelle mit an jedem Ende befindlichem Antriebsrad wird, um einen gleichmäßigen Antrieb zu erreichen, selbst von der Litte aus angetrieben. Fig: 9 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die Drehspindel aus zwei Teilen 6' und 6" besteht, die koaxial und derart symmetrisch im 2piridelstock angeordnet sind, dah sich die Flansche 7 auf den einander abgekehrten Endender Teilspindeln 6' und 6" befinden. Die Teilspindeln 6' und 6" werden getrennt angetrieben. Die Verwendung derartiger bpindeln erfordert einen langen Spindelstock. Fig. 1o zeigt eine Doppelspindel, die aus zwei ineinandergreifenden,Teilen 6' und 6" besteht. Die Lagerung dieser Teilspindeln weicht von der üblichen Drehspindellagerung ab. Der Antrieb der Teilspindeln 6' und 6" erfolgt hier über Verzahnungen 8 am Außendurchmesser des einen und anderen ` Flansches ?9 ist voneinander unabhängig und erfolgt für jede Drehspindel für sich. Fig. 11 zeigt eine Abwandlung der Spindel aus Fig. 1o. Es handelt sich hierbei um eine starre Drehspindel mit mittig angeordnetem Antriebsrad 14, die aus zwei ineinandergesteckten Teilen 12 und 13 besteht, welche über die Paßfeder 16 drehfest miteinander verbunden sind.Wärmeausdehnungen der beiden Spindelteile 12 und 13 werden durch die Tellerfeder 18 in Verbindung mit der Mutter 1 7 ausgeglichen. Fig. 12 zeigt noch eine Ausführungsform der Maschine mit zwei Drehspindeln, die mit je einem Spindelkopf 3 versehen, aber derart angeordnet sind, daß beide Spindelköpfe auf sich gegenüberliegenden Seiten des Spindelkastens aus diesem herausragen. Diese Ausführung unterscheidet sich von der Ausführung nach Fig. 1 und 2 dadurch, daß die Spindelachsen nicht koaxial zueinander verlaufen, sondern nebeneinander im Spindelstock gelagert sind.

Claims (12)

  1. P a t e n t a n s p'r ü c h e - - - - - - - - - - - - - - - Drehmaschine zur Ausführung von Futterarbeiten mit einer 1. oder mehreren in einem Spindelstock gelagerten Drehspindeln, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits des Spindelstockes Spannfutter bzw. Mittel zum Befestigen von Spannfuttern auf der Drehspindel bzw. den Drehspindeln befestigt sind und im Bereich eines jeden Spannfutters mindestens*ein Werkzeugträger vorgesehen ist.
  2. 2. Drehmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede Drehspindel aus zwei drehfest miteinander verbundenen Teilen besteht.
  3. 3. Drehmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede Drehspindel aus zwei getrennten, im Spindelstock köaxial gelagerten Teilen besteht.
  4. 4. Drehmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilspindeln ineinander gelagert sind.
  5. 5. Drebmaschine nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Doppelspindeln um einander parallel verlaufende Achsen drehbar im Spindelstock gelagert sind.
  6. 6. Drehmaschine nach Anspruch 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilspindeln (6' und 6") getrennte Antriebe haben.
  7. Drehmaschine nach Anspruch _1_, 2,und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilspindeln (12 und 13) über eine raßfeder (16) drehfest miteinander verbunden sind. B.
  8. Drehmaschine nach Anspruch 1 bis 4 und ?, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Teilspindeln (12 und 13) eine Tellerfeder (18) o.dgl. angeordnet ist, die etwaige Wärmeausdehnungen der beiden Teilspindeln (12 und 13) ausgleicht. g.
  9. Drehmaschine nach Anspruch 1, 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die drehfeste Verbindung der Teilspindeln lösbar ist. 1o.
  10. Drehmaschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilspindeln gleiche Steifigkeit haben.
  11. 11. Drehmaschine nach Anspruch 1 mit zwei einander parallel verlaufenden Drehspindeln, dadurch gekennzeichnet, daß jede Drehspindel nur einen Spindelkopf (i) trägt und die beiden Spindelköpfe (3)@auf sich gegenüberliegenden Seiten des 2pindelkastens (2) liegen.
  12. 12. Drehmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dali die bzw. jede Spindel (6) Laufflächen für Radialuvälzlager und im mittleren Teil einen Bord zur Anlage von Ochrägrolleulagern zur Aufnahme des A,cialschubes aufweist. 1iruhmaschine nach. iLispructi 1 , dadurch gekennzeichnet, da: über dein bpindelstock Abgreif einrichtungen angeordnet sind, v,rclche die q@ernstücke von dem an einem Spindelende vor!:esenenen 1'ut;z, r@.@w;':i.'@r@, und sie dem am anderen Ende der Spindel befestigten Futter zuführen.
DE19641502005 1964-04-17 1964-04-17 Drehmaschine zur Ausfuehrung von Futterarbeiten Pending DE1502005A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW0036594 1964-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1502005A1 true DE1502005A1 (de) 1969-05-29

Family

ID=7601239

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641502005 Pending DE1502005A1 (de) 1964-04-17 1964-04-17 Drehmaschine zur Ausfuehrung von Futterarbeiten

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT252004B (de)
CH (1) CH435916A (de)
DE (1) DE1502005A1 (de)
FR (1) FR1430031A (de)
GB (1) GB1062515A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0051136A3 (en) * 1980-11-05 1982-09-08 Buderus Aktiengesellschaft Grinding machine for simultaneously grinding internal, external and/or plane surfaces of workpieces

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2495976A1 (fr) * 1980-12-11 1982-06-18 Ramo Sa Perfectionnement aux tours a poupee centrale

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0051136A3 (en) * 1980-11-05 1982-09-08 Buderus Aktiengesellschaft Grinding machine for simultaneously grinding internal, external and/or plane surfaces of workpieces
US4497138A (en) * 1980-11-05 1985-02-05 Buderus Aktiengesellschaft Apparatus for simultaneously grinding inner and outer workpiece surfaces

Also Published As

Publication number Publication date
AT252004B (de) 1967-02-10
GB1062515A (en) 1967-03-22
CH435916A (de) 1967-05-15
FR1430031A (fr) 1966-02-25

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