DE1502074C - Rundschalttisch - Google Patents
RundschalttischInfo
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Description
ren Schaltglied, z. B> einer auf verschiedenen Hub Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1 in
einstellbaren, als Kolben ausgebildeten Zahnstange, 55 größerem Maßstabe.
kuppelt, und mit vom Hub des Hubkolbens bzw. der Im Maschinengehäuse 10 befindet sich der Hubzy-Tischplatte
in deren Endstellungen betätigten Schalt- linder 11, in welchem der Hubkolben 12 auf und ab
ventilen für das Umschalten des Schaltgliedes. Diese beweglich gelagert ist. Er bildet im Zylinder die bei-Schaltventile
dienen dazu, das Schaltglied von einem den Kolbenräume 13 und 14 und ist mit der Tisch-Hingang
auf einen Rückgang oder umgekehrt umzu- 60 platte 15 des Rundschalttisches durch die Kolbenschalten,
damit der Rundschalttisch nach Beendigung stange 16 fest verbunden. Das untere Ende der KoI-eines
Arbeitsganges zur Ausführung des nächsten Ar- benstange trägt in an sich bekannter Weise eine Klaubeitsganges
weitergeschaltet wird. Die Übertragung enverzahnung 17, welche je nach Hublage des KoI-des
Druckmittels erfolgt hierbei bisher durch beson- bens 12 mit einem Klauenkranz 18 in Kuppeleingriff
dere, außenliegende Leitungen, welche den Zylinder 65 gebracht werden kann bzw. außer Eingriff mit diefür
das Druckglied mit den Schaltventilen bzw. diese sem steht. Die Klauenverzahnung 18 ist auf einer
mit dem Hubzylinder für die Tischplatte verbinden. Muffe 19 angeordnet, welche auf der Kolbenstange
Eine solche Anordnung ist jedoch sperrig und störan- 16 lose drehbar und gegen axiale Verschiebung rela-
3 4
tiv zum Gehäuse gesichert gelagert ist. Die Muffe 19 nähme der Deckelstücke 54 bzw. 55 sind die Hebelträgt
einen Zahnkranz 20, welcher mit einer Zahn-' arme 43 bzw. 44 frei zugänglich, so daß sie bzw. die
stange 21 im Eingriff steht, die vom Schaltglied 22 an ihnen angeordneten Stellschrauben 45 und damit
gebildet wird. Das im wesentlichen zylindrisch ausge- der Eröffnungszeitpunkt der Ventile 49 bzw. 50 auf
bildete Schaltglied 22 weist eine zylindrische Ausspa- 5 einfache Weise sehr genau eingestellt werden können,
rung 23 auf, in welche ein Regelglied, 24 hineinragt, Eine durch Bohrungen im Gehäuse-gebildete Leidas
durch einen Schaltknopf 25 von Hand gedreht tung 58 führt von der Sitzseite des Ventils 49 zum
werden kann und auf den Umfang verteilt verschie- Kolbenraum 28 des Schaltgliedes 22, während eine
den lange Nuten 26 aufweist, die den Hub des Schalt- durch Bohrungen im Gehäuse gebildete Leitung 59
gliedes 22 bestimmen. Zu diesem Zweck ist in an sich io von der Sitzseite des Ventils 50 zu einem federbelabekannter
Weise auf der Innenseite des Schaltgliedes steten, in mehr oder weniger geöffnetem Zustand ge-22
ein zahnartiger Nocken 27 vorgesehen, der je nach haltenen Drosselventil 60 und einem federbelasteten
der Drehlage des Regelgliedes 24 in die eine oder an- Dämpfungsventil 61 und von dort zum Kolbenraum
dere Nut 26 eingreift und dadurch einen kürzeren 29 des Schaltgliedes 22 führt. Der Kolbenraum 28
od^ längeren Hub des Schaltgliedes 22 ermöglicht, 15 wird hierbei durch einen Deckel 62 abgeschlossen, in
wenn Druckmittel in den einen oder anderen durch welchem auch das Regelglied 24 bzw. der Handknopf
das Schaltglied 22 gebildeten Kolbenraum 28 bzw. 29 25 desselben gelagert ist und welche einen Teil der
des Zylinders 30 geleitet wird, in welchem das Schalt- Leitung 58 enthält. In entsprechender Weise dient ein
glied 22 nach Art eines Kolbens hin- und herbeweg- Deckelstück 63 dazu, die Ventile 60 und 61 aufzulich,
jedoch durch den Eingriff in den Zahnkranz 20 20 nehmen und den Kolbenraum 29 nach außen abzugegen
Drehen gesichert, gelagert ist. In der rechten schließen, wobei sich ein Teil der Leitungen 59 in
Endstellung des Schaltgliedes 22 betätigt derselbe dem Deckelstück 63 befindet.
mittels eines Schiebers 31, der mit einem in eine Am Gehäuse 10 der Maschine ist in einem geson-
Längsnut 31 c des Schaltgliedes eingreifenden Zapfen derten Gehäuse 64 das Mehrwegeumschaltventil 65
31 b versehen ist, ein Ventil 31a, wodurch die noch 25 angeordnet, deren Kolbenseiten 66 und 67 durch
später erwähnte Kolbenseite 66 entlüftet wird. einen mit dem Umschaltkolben 65 verbundenen
Die Tischplatte 15 weist des weiteren auf ihrer Un- Gleitschieber 68 gesteuert wird. Dieses Mehrwegeumterseite
einen Zahnkranz 32 auf, welcher mit einem schaltventil ist Gegenstand einer älteren Anmeldung
Zahnkranz 33 im Eingriff steht bzw. mit diesem in und wird daher hier nicht näher erläutert. Es sei Ie-Eingriff
gebracht werden kann, je nachdem, ob sich 30 diglich erwähnt, daß der Steuerschieber 68 in einem
der Kolben 12 bzw. die Tischplatte in der unteren Raum 69 arbeitet, welcher durch eine Leitung 70 mit
oder oberen Lage befindet. Der Zahnkranz 33 ist im einer Druckmittelquelle 71, z. B. einer aus einem Be-Ausführungsbeispiel
an einem Einsatzstück 34 an- halter fördernden Pumpe, sowie mit dem kleinen Kolgeordnet,
der mit dem Gehäuse 10 durch Schrauben benraum 67 verbunden ist. od. dgl. fest verbunden ist. 35 Der Steuerschieber 68 steuert drei Leitungen 72,
In einer Bohrung 35 des Gehäuses 10 ist eine 73 und 74, von denen die Leitung 73 in die Außenat-Schalt-
oder Steuerwelle 36 gelagert, welche die mosphäre führt. Die Leitung 74 führt ferner mittels
Achse des Hubzylinders 11 bzw. des Hubkolbens 12 einer Leitung 75 zum großen Kolbenraum 76 des
in einem gewissen Abstand kreuzt. Auf der Welle 36 Mehrwegeumschaltventiles. Wie des weiteren ersichtist,
mit dieser durch einen Bolzen 37 od. dgl. fest ver- 40 Hch, führt eine Leitung 76 von der Leitung 74 zum
bunden, ein Hebelarm 38 angeordnet, welcher sich Ventil 49, während eine Leitung 77 von der Leitung
unter der Wirkung einer Feder 39 gegen einen Stößel 72 zum Ventil 50 führt. Eine Leitung 78 zweigt von
40 abstützt, der seinerseits eine Bohrung 41 im Ge- der Leitung 76 ab und führt zum unteren Kolbenhäuse
10 abgedichtet durchsetzt und sich gegen den raum 14 des Hubkolbens 12, während eine von der
Hubkolben 12 unter der Wirkung- der Feder 39 kraft- 45 Leitung 77 abzweigende Leitung 79 zum oberen Kolschlüssig
anlegt. benraum 13 des Hubkolbens führt. Zur Verdeutli-
Auf den beiden aus der Bohrung 35 herausragen- chung der Zusammenhänge sind diese Verbindungs-
den Enden der Welle 36 sind des weiteren in ähnli- bohrungen zwischen den F i g. 1 und 2 durch einfache
eher Weise zwei durch Querbolzen 42 od. dgl. mit der Linien angedeutet. Die genannten Leitungen können
Welle 36 fest verbundene gabelförmige Hebelarme 43 50 sämtlich durch Bohrungen im Gehäuse 10 bzw. in
und 44 befestigt. An ihren Enden tragen sie Einstell- den mit diesem verbundenen Gehäuseteilen gebildet
schrauben 45, mittels derer sie auf die durch die Fe- werden.
dern 46 belasteten Stößel 47 und 48 der Ventile 49 In der dargestellten Lage befindet sich der Hubkol-
und 50 einwirken können. ben 12 in seiner unteren Stellung. Die Zahnkränze 17
Die Sitze der Ventile 49 und 50 werden durch in 55 und 18 stehen außer Eingriff, während die Tisch-
das Gehäuse 10 eingeschraubte Führungsbüchsen 51 platte 15 des Rundschalttisches durch die Verzahnung
und 52 gebildet, in denen die Stößel 47 bzw. 48 ge- 32, 33 mit dem Gehäuse 10 gekuppelt, also gegen
führt und an denen die Federn 46 abgestützt sind. Fe- Drehen gesperrt ist. Der Stößel 40 ist nach unten ge-
dern 53-drücken die Ventile 49 bzw. 50 auf ihre Sitze drückt und hat die Ventilschaltwelle 36 in Pfeilrich-'
an den Führungsbüchsen 51 bzw. 52, sofern die Ven- 60 tung χ gegen die Wirkung der Feder 39 verschwenkt,
tile nicht durch die Stößel 47 bzw. 48 zwangläufig Dadurch ist, wie insbesondere aus F i g. 3 hervorgeht,
angehoben sind. das Ventil 50 geöffnet, während das Ventil 49 ge-
An den Stellen der Hebel 43 und 44 ist das Ge- schlossen ist. Der Kolbenraum 28 des Schaltgliedes 22
häuse 10 abgesetzt und durch abnehmbare Deckel- hat sich hierbei über die Leitungen 58, das als Rückstücke
54 und 55 vervollständigt, die durch Schrau- 65 schlagventil wirkende Ventil 49 und die Leitung 76
ben 56 an das Gehäuse lösbar angeschraubt sind und sowie ferner der untere Kolbenraum 14 am Hubkol-Aussparungen
57 aufweisen, in denen sich die Hebel- ben 12 über die Leitungen 78 und 76 sowie die Rückarme
43 bzw. 44 frei bewegen können. Durch Ab- leitung 73 entlüftet. Andererseits kann das von der
Druckmittelquelle 71 über die Leitung 70 zum Mehrwegeumschaltventil
geförderte Druckmittel über die Leitungen 77 und 79 zum oberen Kolbenraum 13 des
Hubkolbens 12 sowie über die Leitung 59 zum Kolbenraum 29 gelangen und dadurch diese Kolbenräume
unter Druck halten.
Wird (auf nicht dargestellte Weise) die Kolbenseite 66 des Mehrfachumschaltventils 65 durch Anschluß
an die Druckmittelleitung 70 unter Druck gesetzt, wird der Kolben 65 nach rechts bewegt und verschiebt
hierbei auch den Ventilschieber 68, der nunmehr die Leitung 74 mit der Druckmittelleitung 70
verbindet, während die Leitung 72 mit der Rückleitung 73 verbunden, also drucklos gemacht wird. Dies
hat zur Folge, daß der Kolbenraum 14 unter dem Hubkolben unter Druck gesetzt wird. Das Schaltglied
22 kann jedoch noch nicht in Pfeilrichtung y bewegt werden, da das Ventil 49 noch abgeschlossen ist und
der Kolbenraum 28 infolgedessen noch drucklos ist. Es wird daher zunächst der Hubkolben 12 sowie die
Tischplatte 15 in Pfeilrichtung ζ angehoben, wobei sich die Tischplatte 15 von ihrem Eingriff mit dem
Gehäuse 10 in den Verzahnungen 32, 33 löst, während gleichzeitig die Kuppelzähne 17, 18 in Eingriff
gelangen, der Hubkolben 12 also mit dem Schaltglied 22 über das Zahnrad 20 und die Zahnstange
21 gekuppelt wird.
Der Stößel 40 folgt hierbei unter der Wirkung der Feder 39 dem Hubkolben 12, indem gleichzeitig die
Ventilsteuerwelle 36 entgegen der Pfeilrichtung χ gedreht wird. Dadurch wird in der Endstellung des
Hubkolbens 12 das Ventil. 49 geöffnet und das Ventil 50 geschlossen, indem der Hebelarm 43 die in F i g. 3
strichpunktiert angedeutete Stellung 43' einnimmt. Die durch die Leitung 59 zurückströmende Luft öffnet
das Ventil 50 gegen die dasselbe belastende Feder, wobei sich das Ventil wie ein Rückschlagventil
verhält, und entweicht über die Leitungen 77, 72 und 73 ins. Freie.
Durch die Eröffnung des Ventils 49 wird der Kolbenraum 28 über die Leitungen 58, 76 und 74 mit der
Druckleitung 70 verbunden, so daß das in den Kolbenraum 28 einströmende Druckmittel das Schaltglied
22 in Pfeilrichtung y verschieben und die Tischplatte 15 des Rundschalttisches um die eingestellte
Teilung drehen kann.
ao Kurz vor der Endstellung des Schaltgliedes 22 legt sich das linke Ende der Längsnut 31c gegen den
Zapfen 31 b des Schiebers 31 an und nimmt diesen im restlichen Hub des Schaltgliedes nach rechts mit,
wodurch das Ventil 31a geöffnet und der Kolbenraum
66 entlüftet wird. Der Kolben 65 geht dadurch in seine Ausgangsstellung zurück und nimmt den
Gleitschieber 68 in die gezeichnete Stellung mit.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Rundschalttisch mit einem durch ein Druck- Aufgabe der Erfindung ist vor allem eine gemittel,
insbesondere Druckluft, betätigten Hub- drängte, einfache Bauart und vereinfachte Montage
kolben, welcher die Tischplatte abwechselnd hebt 5 mit möglichst kurzen Leitungsverbindungen. Die Er-
und senkt und dadurch entweder mit dem Ma- findung besteht demgemäß .im wesentlichen darin,
schinengehäuse oder mit einem, durch das Druck- daß zur Schaltung der beiderseits des Hubkolbens im
mittel betätigten längsverschiebbaren Schaltglied, Maschinengehäuse angeordneten Schaltventile eine
z. B. einer auf verschiedenen Hub einstellbaren, die Achse des Hubkolbens kreuzende, mit Bezug auf
als Kolben ausgebildeten Zahnstange, kuppelt, io diese Achse dem Schaltglied gegenüberliegende ge-
und mit vom Hub des Hubkolbens bzw. der meinsame Steuerwelle im Maschinengehäuse vorgese-Tischplatte
in deren Endstellungen betätigten hen ist, die vom Hubkolben bzw. der Tischplatte mit-Schaltventilen
für das Umschalten des Schaltglie- tels eines auf ihr zwischen den Ventilen angebrachten
des, dadurch gekennzeichnet, daß zur mittleren Hebelarmes hin- und herdrehbar ist und ih-Schaltung
der beiderseits des Hubkolbens (12) im 15 rerseits mittels an ihren Enden angebrachter Hebel-Maschinengehäuse
(10) angeordneten Schaltven- - arme und mittels Stößel die beiden Schaltventile betätile
(49, 50) eine die Achse des Hubkolbens (12) tigt.
kreuzende, mit Bezug auf diese Achse dem Durch die Erfindung ist es möglich, die Schaltven-Schaltglied
(22) gegenüberliegende gemeinsame tile innerhalb des Maschinengehäuses so in der Nähe
Steuerwelle (36) im Maschinengehäuse (10) vor- 20 der Zylinder-Druckräume anzubringen, daß die Leigesehen
ist, die vom Hubkolben (12) bzw. der tungsverbindungen dorthin in Form von Bohrungen
. Tischplatte (15) mittels eines auf ihr (36) zwi- im Gehäuse ausgebildet werden können. Aus dem
sehen den Ventilen (49, 50) angebrachten mittle- Maschinengehäuse herausführende bzw. mit besonderen
Hebelarmes (38) hin- und herdrehbar ist und ren Anschlüssen versehene und an den Anschlüssen
ihrerseits mittels an ihren Enden angebrachter 35 abzudichtende Rohrleitungen können dadurch er-Hebelarme
(43, 44) und mittels Stößel (47, 48) spart werden.
die beiden Schaltventile (49, 50) betätigt. Zugleich wird durch die zum Hubkolben einander
die beiden Schaltventile (49, 50) betätigt. Zugleich wird durch die zum Hubkolben einander
2. Rundschalttisch nach Anspruch 1, dadurch gegenüberliegende Anordnung von Schaltglied und
gekennzeichnet, daß zur Drehung der Steuerwelle Steuerwelle eine den vorhandenen Raum besonders
(36) in Abhängigkeit von der Hubstellung des 30 vorteilhaft ausnutzende gedrängte Bauart mit guter
Hubkolbens (12) bzw. der Tischplatte (15) ein in Zugänglichkeit zu den Steuerorganen ermöglicht.
Hubrichtung derselben angeordneter, als End- Durch die Verwendung eines gemeinsamen Endschalterglied
dienender Stößel (40) vorgesehen ist, schaltgliedes und einer gemeinsamen Steuerwelle
der sich einerseits gegen den Hubkolben (12) und kann ferner die Anzahl der für die Schaltung verwenandererseits
gegen den mittleren Hebelarm (38) 35 deten Teile und der hierfür erforderliche räumliche
an der Steuerwelle (36) kraftschlüssig unter der Aufwand verringert werden.
Wirkung einer Feder (39) abstützt. Zur Drehung der Steuerwelle in Abhängigkeit von
3. Rundschalttisch nach Anspruch 1 oder 2, der Hubstellung des Hubkolbens bzw. der Tischplatte
dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelarme (38, kann in einer besonders einfachen Ausführungsform
43, 44) gabelförmig ausgebildet, mittels der Ga- 40 der Erfindung ein in Hubrichtung derselben angeordbelarme
auf abgeflachte Teile der Steuerwelle (36) neter, als Endschalterglied dienender Stößel vorgeseseitlich
aufgeschoben und auf diesen durch Quer- hen sein, der sich einerseits gegen den Hubkolben
stifte, Schrauben (37,42) od. dgl. fixiert sind. und andererseits gegen den mittleren Hebelarm an
- der Steuerwelle kraftschlüssig unter der Wirkung
45 einer Feder abstützt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Hierbei zeigt
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rundschalt- F i g. 1 einen Längsschnitt durch den Rundschalttisch
mit einem durch ein Druckmittel, insbesondere tisch, und zwar durch die Achse des Schaltzylinders
Druckluft, betätigten Hubkolben, welcher die Tisch- 50 nach Linie 1-1 der Fig. 2,
platte abwechselnd hebt und senkt und dadurch ent- F i g. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der F i g. 1
weder mit dem Maschinengehäuse oder mit einem durch die Achse des Hubzylinders bzw. des Rund-
durch das Druckmittel betätigten längsverschiebba- schalttisches und
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF0045853 | 1965-04-17 | ||
| DEF0045853 | 1965-04-17 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1502074A1 DE1502074A1 (de) | 1970-01-08 |
| DE1502074C true DE1502074C (de) | 1973-02-08 |
Family
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