DE1501875A1 - OElbrenner - Google Patents
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Description
Diese Erfindung bezieht sich auf einen Ölbrenner, durch den ein Betriebsstoff vollkommener verbrannt werden kann und der sicherer und vielseitiger im Gebrauch und sparsamer im Betrieb ist.
Ein Hauptziel der Erfindung ist es, einen Ölbrenner zu schaffen, der billig in der Herstellung, wirksamer und zufriedenstellender im Gebrauch, für viele Verwendungszwecke brauchbar und wenig störanfällig ist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen kleinen, kompakten Ölbrenner zu schaffen, der jedoch hochwirksam ist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Ölbrenner zu schaffen, der so wirkt, dass der durchgeleitete Betriebsstoff sowohl zerstäubt als auch verdampft wird.
Zusätzlich ist es ein Ziel der Erfindung, einen Ölbrenner mit Steuereinrichtungen zu schaffen, durch die ein unbeabsichtigtes Nachströmen und die Entstehung schädlicher Gase wirksam verhindert wird.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Ölbrenner zu schaffen, in dem ein, einen konstanten Wert aufrechterhaltendes, membranreguliertes Strömungssteuerorgan für die Betriebsstoffversorgung verwendet wird.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen verbesserten Ölbrenner zu schaffen, der als Wassererhitzer oder etwas ähnliches verwendet werden kann, ohne dass eine herkömmliche isolierte Brennkammer hinzugefügt werden muss.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Ölbrenner zu schaffen, bei dem das erste sichtbare Anzeichen einer Verbrennung von der Zündeinrichtung entfernt in Erscheinung tritt.
Ausserdem ist es ein Ziel der Erfindung, einen Ölbrenner zu schaffen, bei dem vorerhitzte Luft dazu verwendet wird, den ausströmenden Betriebsstoff zu verdampfen, wodurch ein vollkommenerer Verbrennungsvorgang erreicht wird.
Noch ein Ziel der Erfindung ist es, einen Ölbrenner zu schaffen, der eine sichere, ruhige Flamme erzeugt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines teilweise im Schnitt dargestellten Ölbrenners nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilschnittansicht eines Brennerteils, in der die Merkmale seines Kompressors dargestellt sind,
Fig. 4 eine Seitenansicht des in Fig. 3 dargestellten Kompressorteils,
Fig. 5 eine Teilschnittansicht des Brennerkopfes,
Fig. 6 eine Ansicht der Ausflusseite des Brennerkopfes mit einer schematischen Darstellung des Regelsystems, das die Abgabe von Betriebsstoff an den Kopf steuert,
Fig. 7 eine andere Ausführung der in Fig. 1 dargestellten Einheit,
Fig. 8 eine Schnittansicht einer weiteren Ausführung,
Fig. 9 eine Ausführung, die die bevorzugte Form der Erfindung darstellt und
Fig. 10 die Ausflusseite der Ausführung von Fig. 9.
Gleiche Teile sind in den verschiedenen Ansichten mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, stellt die Hülse 10 eine büchsenähnliche Verkleidung für einen Auflagerschuh 11 dar, der in der Mitte der Gehäusegrundfläche befestigt ist. Im Auflagerschuh 11 sitzt das Gehäuse 13 eines Motors 14. Am Motor 14, der zur Hülse 10 in Längsrichtung ausgerichtet ist, ist an der einen Seite eine Verschlussplatte 15 und an der anderen Seite eine Verschlussplatte 16 befestigt. Das Gehäuse 13 umschliesst einen Stator, der seinerseits einen (nicht abgebildeten) Rotor umgibt. Der Rotor enthält die Motorantriebswelle 17, wobei das eine Ende durch ein Lager in der Platte 15 und das andere Ende durch ein Lager in der Platte 16 ragt. An einem Ende der Welle 17 ist in einem gewissen Abstand vor der Platte 15 ein Propellerblatt 18 angebracht. Wie
noch erläutert wird, dient das Propellerblatt 18 dadurch, dass es vom Rotor 17 angetrieben wird als Ventilator, durch den Luft durch eine Reihe von Löchern 19 ins Innere der Hülse 10 gesaugt wird, die in der angrenzenden Abschlussplatte 20 auf einem Kreisbogen voneinander getrennt angebracht sind.
Das entgegengesetzte Ende der Welle 17 endet ausserhalb nahe bei der Platte 16 und ist fest mit einem Kompressorrotor 21 verbunden. An der Platte 16 ist eine ringförmige Fassung 22 so befestigt, dass sie den Rotor exzentrisch umschliesst.
Auf der Außenfläche des Fassungsringes 22 ist eine Verschlussplatte 23 angebracht, die dieselbe Masse wie die Fläche hat. Die Platten 16 und 23 bilden zusammen mit dem Ring 22 ein Kompressorgehäuse. Der Ring 22 ist mit einer Öffnung versehen, durch die ein Einlass für eine Luftströmung ins Innere des Kompressorgehäuses gebildet wird, die durch den Rotor 21 entsteht. Diese Einlassöffnung wird durch ein, an der Aussenseite des Ringes 22 angebrachtes Filter 24 überdeckt, das in Fig. 2 der Zeichnung zu sehen ist.
Der Rotor 21 ist scheibenförmig. Am Umfang sind vier radiale, um 90° versetzte Schlitze 25 angebracht, von denen jeder einen relativ frei verschieblichen Flügel 26 aufnehmen kann. Wenn der Motor geeignet erregt ist, dreht die Welle 17
den Kompressorrotor 21. Dabei bewegen sich die Flügel 26 augenblicklich soweit aus dem Rotor heraus, wie es der Abstand zur Innenfläche des exzentrisch angebrachten Fassungsringes 22 zulässt.
Ein Ende einer in der Verschlussplatte 23 angebrachten Ausflussöffnung steht mit dem Raum zwischen dem Kompressorrotor 21 und dem Ring 22 in Verbindung. Das andere Ende dieser Öffnung ist mit einer Zuleitungsdurchführung 27 in den Brennerkopf 28 verbunden. Der Kopf 28 ist so mit der Platte 23 verbunden, dass er eine axiale Verlängerung des Motors 14 und des an ihm angebrachten Kompressorgehäuses bildet.
Man erkennt sofort, dass durch die Flügel 26 Luft veranlasst wird, sich ins Innere des Kompressorgehäuses zu bewegen, wobei sie in den begrenzten Raum zwischen Rotor und Ring 22 eintritt, wenn sich die Flügel 26 infolge des Antriebs durch den Kompressorrotor 21 nacheinander an der Lufteinlassöffnung vorbeibewegen. Diese Luft wird durch sofort nachfolgende Flügel 26 veranlasst, sich zuerst auszudehnen und sich dann zu verdichten und wird gezwungen, unter Druck durch die
Öffnung in der Platte 23 auszuströmen, wodurch sie in die Zuleitungsdurchführung 27 eintritt. Die Zuleitungsdurchführung 27 ist ihrerseits mit einer Vertiefung 29 verbunden, die im oberen Teil des Brennerkopfes 28 gebildet ist. In der Vertiefung 29 sitzt ein röhrenförmiges Filter 30, das mit radial vorstehenden Rippen versehen ist, die voneinander getrennte, an die Wand der Vertiefung angrenzende Luftdurchführungen bilden. Die Luft, die unter Druck durch die Durchführung 27 strömt, tritt tangential zur Wand der Vertiefung ein, wodurch sie herumgewirbelt wird, sich radial in das Filter 30 bewegt und in einen zylindrischen Durchlass 31 tritt, der von den Filterinnenwänden gebildet wird. Der Boden der Vertiefung 29 ist in der Mitte noch weiter vertieft, damit ein scheibenförmiges Filter 32 eingelegt werden kann und eine von einem Ende einer Strömungsdurchführung 33 gebildete Öffnung verdeckt. Das andere Ende der Durchführung 33 steht mit dem Innenende einer Düsenauskehlung 34 in Verbindung, die in der Betriebsfläche 35 des Brennerkopfes 28 angebracht ist.
Die Vertiefung 29 wird von einem Ventilgehäuse 36 bedeckt, das mit einer senkrechten Durchführung 37 versehen ist, deren Innenende mit der Vertiefung in Verbindung steht. Direkt an diesem Innenende verjüngt sich die Durchführung 37 konisch, wodurch ein Ventilsitz für einen Kugeldruckregler 38 entsteht.
Ein zylindrischer Bolzen 39, der am Aussenende der Durchführung 37 in das Ventilgehäuse geschraubt ist, enthält eine Feder 40, die unter Druck steht. Diese Feder drückt so auf den Regler 38, dass er normalerweise die Durchführung 37 von der Vertiefung 29 abdichtet. An der Aussenfläche des Ventilgehäuses ist an die Durchführung 37 angrenzend eine Auskehlung 41 angebracht, deren Boden mit einer mit dem Filterdurchlass 31 in Verbindung stehenden Bohrung 42 versehen ist. Das Aussenende der Auskehlung 41 ist normalerweise mit einem Pfropfen 43 verschlossen.
Die Betriebsseite 35 des Brennerkopfes enthält eine in der Mitte gelegene Auskehlung 44, aus deren Bodenmitte ein kurzer, gewöhnlich konischer Vorsprung 45 ragt. Der Vorsprung 45 stellt das äussere Ende der Düsenauskehlung 34 dar. Die Auskehlung 34 bildet einen Durchlass, dessen Querschnitt in Abständen von seinem äusseren zu seinem inneren Ende verkleinert wird. Dabei steht dieses Innenende mit einer Betriebsstoffzuführung 46 in Verbindung und schneidet sie rechtwinklig. Am Aussenende der Zuführung 46 ist an der Unterseite des Brennerkopfes ein Anschlussstück 47 angeschlossen, das mit einer Betriebsstoffzuleitung 48 verbunden werden kann. Diese Zuleitung 48 steht ihrerseits mit einer geeigneten Betriebsstoffquelle in Verbindung.
In die Leitung 48 sind zwei hintereinanderliegende, membrangesteuerte Strömungsregler 49 eingeschaltet, die in Fig. 6 der Zeichnung schematisch dargestellt sind. Wie gezeigt wird, besteht jeder Regler 49 aus einem Gehäuse 50, das in der Mitte von einer Membran 51 überspannt wird. Durch diese entsteht auf einer Seite eine Kammer 52, die durch eine Entlüftungsöffnung 53 mit der Aussenluft verbunden ist. Auf der anderen Seite der Membran 51 liegt eine zweite Kammer 54. Diese Kammer 54 ist mit einer Einlassöffnung 55 und mit einer Ausflussöffnung 56 versehen. Zwischen der Einlass- und Ausflussöffnung befindet sich ein drehbar gelagerter Ventilarm 57, der normalerweise unter Druck einer Feder 58 steht, wodurch sein Kopf 59 die Einlassöffnung 55 verschließt. Ein an der Membran 51 befestigter Steuerstift 51' ragt in die Kammer 54, so dass er gegen das unter Druck stehende Ende des Ventilarmes 57 aus einem Grund stösst, der noch erläutert wird. Die Strömungsregler 49 sind durch einen Leitungsabschnitt 60 miteinander verbunden, der sich zwischen der Ausflussöffnung 56 des einen Reglers und der Einlassöffnung 55 des anderen Reglers erstreckt. Normalerweise ist jede der Öffnungen 55 durch den Kopf 59 des jeweils zugehörigen Ventilarmes 57 verschlossen. Das so ausgestattete Strömungsregelsystem verhindert, dass
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In das Aussenende der Auskehlung 34 ist eine Niederdruckansaugdüse 61 geschraubt, deren erweiterter Kopf gegen das Aussenende des Vorsprunges 45 stösst, wodurch das Eindringen der Düse in die Auskehlung 34 begrenzt wird. Die Düse 61 ist mit der üblichen, in der Mitte gelegenen Betriebsstoffdurchführung und mit dünnen Ansaugbohrungen versehen, die sich mit der Betriebsstoffdurchführung am äussersten Rand der Düse gegenseitig schneiden. Innerhalb der Auskehlung 34 verkleinert sich der Durchmesser des Körpers der Düse 61 nach und nach, wodurch in dem Bereich der Auskehlung, der mit der Strömungsdurchführung 33 verbunden ist, ein Wirbeldurchlass gebildet wird. Die Eingangsenden der Ansaugbohrungen öffnen sich zu diesem Wirbeldurchlass hin. Die Vertiefung 34 wird von der Strömungsdurchführung 33 aus nach innen und direkt vor der Betriebsstoffzuführung 46 von einer Rohrdichtung 62 überdeckt. Die Dichtung 62 umgibt den dünneren Innenabschnitt der Düse, der sich zu der Betriebsstoffzuführung hin öffnet.
Nach Fig. 6 der Zeichnung ist die Auskehlung 44 von einer im allgemeinen zylindrischen Wand umrandet. Von der Innenfläche dieser Wand ragen an ihr angeformte bogenförmig gekrümmte Finger 63 weg. Die Finger 63 sind in einer
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der Taschen 64 einen relativ abgewinkelten Schlitz 65, der so gerichtet ist, dass er sich tangential zur Innenfläche des benachbarten Fingers 63 hin öffnet.
Ein Zünderelement 66 ist so in der Wand des Brennerkopfes 28 eingefügt, dass seine Elektroden von der Betriebsfläche 35 wegragen und in unmittelbarer Nähe der Aussenseite der Düse 61 zu liegen kommen.
Die der Abschlussplatte 20 gegenüberliegende Platte der Hülse 10 ist in der Mitte mit einer Öffnung versehen, durch die der am Umfang geschlitzte Teil des Brennerkopfes gesteckt werden kann. Am Umfang des vorstehenden Teils des Brennerkopfes 28 sind in gewissem Abstand zueinander radial herausragende Zapfen 67 angebracht. Die Zapfen 67 greifen jeweils in Bajonettschlitze im zylindrisch geformten Randbereich der Kappe 68 ein. Der Randbereich der Kappe 68 ist in einem gewissen Abstand konzentrisch zum vorstehenden Teil des Brennerkopfes angebracht. Der Innenteil des Randbereiches der Kappe 68 ist mit einem radialen Flansch 70 versehen, der an die angrenzende Abschlussplatte anstösst und an ihr in geeigneter Weise um die Mittelöffnung herum befestigt ist. Die Kappe 68 enthält auch einen Verbindungsplattenabschnitt 69 mit einer Mittelöffnung, der den äusseren Umfangsbereich der Betriebsfläche 35 einschliesslich der Aussenabschnitte der Taschen 64 überdeckt. Der Abschnitt der Platte 69,
der die Mittelöffnung bildet, erweitert sich konisch in Richtung von der Betriebsfläche 35 weg und konzentrisch zur Düse 61. Im äusseren Umfangsbereich der Platte 69 sind vom Brennerkopf 28 nach aussen mehrere Löcher 71 angebracht, deren Zweck noch erläutert wird.
Ein ringförmiges Verbrennungsrohr 72 ist an dem konisch erweiterten Bereich der Kappe 68 so befestigt, dass diese in axialer Richtung verlängert wird. Das Rohr 72 ist in seiner ganzen Länge am Umfang mit Löchern versehen.
Zusammen mit dem Verbrennungsrohr 72 ist in einem gewissen Abstand ein Umlenkrohr 73 angebracht. Das Rohr 73 ist an einem Ende mit einem Umfangsflansch versehen, mit dem es am Plattenabschnitt 69 befestigt ist, wobei der Flansch mit Löchern versehen ist, die genau mit den Öffnungen 71 fluchten. Dieses Umlenkrohr ist nicht durchlöchert.
Ein Gehäuserohr 74 ist direkt mit einem Ende um den Randbereich der Kappe 68 angebracht und mit ihm fest verbunden. Das Rohr 74 erstreckt sich mit Abstand konzentrisch zum Rohr 73 und ragt noch darüber hinaus, wie aus Fig. 1 der Zeichnung hervorgeht.
Das Aussenende des Rohres 74 überdeckt ein Flammenverteiler 75. Der Randbereich des Flammenverteilers 75 ist über das Aussenende des Rohres 74 geschoben, während der konisch gezogene
Mittelteil 76 den Zwischenraum zwischen den Aussenenden der Rohre 72 und 74 überdeckt, wobei er jedoch vom Aussenende des Rohres 73 einen gewissen Abstand besitzt. Der Verteiler 75 besitzt eine Mittelöffnung, die am Innenrand des Teiles 76 von einer rohrartigen Verlängerung 77 gebildet wird, die an der Innenseite des Aussenendes des Verbrennungsrohres anliegt. Aus der Zeichnung kann man erkennen, dass der Flammenverteiler 75 auf seiner ganzen Fläche mit gleichmässig voneinander entfernten Löchern versehen ist.
Aus Fig. 1 der Zeichnung geht hervor, dass an der Innenseite der Gehäuseabschlussplatte 20 eine Absperrplatte 78 drehbar gelagert ist. Diese Absperrplatte 78 ist mit kreisförmig voneinander abgesetzten Öffnungen 79 versehen, die wahlweise ganz oder teilweise mit den Öffnungen 19 der Abschlussplatte 20 fluchten können.
Die oben beschriebene Ausführung der Erfindung arbeitet auf folgende Art und Weise. Durch Erregen des Motors 14 werden sowohl das Propellerblatt 18 als auch der Kompressorrotor 21 in Drehung versetzt. Das Propellerblatt ist so geformt, dass es soviel Luft durch die Löcher der Abschlussplatte 19 ins Innere der Hülse 10 saugt, wie es wahlweise durch geeignete Einstellung der Absperrplatte 78 zugelassen
wird. Diese Luft verursacht eine kühlende Strömung um den Motor 14, das Kompressorgehäuse und den Brennerkopf. Beim Brennerkopf strömt ein Teil dieser Luft direkt am Plattenabschnitt 69 der Kappe 68 in die tangentialen Schlitze 65, wodurch sie in die Taschen 64 gewirbelt wird und ungefähr beim Kopf der Düse 61 als turbulente Wirbelströmung austritt.
Gleichzeitig saugt der Rotor 21 mit seinen Flügeln 26 Luft durch das Filter 24 ins Innere des Kompressorgehäuses. Diese Luft wird komprimiert und so entspannt, dass sie durch die Öffnung in der Platte 23 in die Kopfzuführung 27 strömt. Von dieser Zuführung 27 aus tritt die Luft in die Vertiefung 29 tangential zu ihrer Innenwand ein. Dadurch wird sie veranlasst um das Filter 30 herumzuwirbeln und radial nach innen zu einer Innendurchführung 31 vorzudringen, bei der sie in gereinigtem Zustand ankommt.
Die Luft ist gezwungen, von der Durchführung 31 unter Druck durch das zweite Filter 32 und durch die Strömungsöffnung 33 in die Düsenauskehlung 34 zu strömen. Wenn also die Luft veranlasst wird, in die Düsenauskehlung 34 zu strömen, wird sie so tangential zu deren Innenwänden geleitet, dass sie um den Zwischenteil der Düse herumwirbelt, der die Eingänge der Düsenansaugöffnungen enthält. Wenn die Luft durch die relativ verengten Ansaugöffnungen strömt, erreicht
sie eine grosse Geschwindigkeit beim Austritt am Ausfluss-Ende der Betriebsstoffdurchführung der Düse und strömt dann vom Düsenkopf weg. Diese mit grosser Geschwindigkeit strömende Luft erzeugt in der Zuführung 46 und in der Leitung 48 einen Sog. Der Sog trifft auf die Strömungsregler 49 und wirkt nacheinander so auf jeden ein, dass sich die Membran in die Kammer 54 verschiebt, wodurch der Steuerstift 51' eine Bewegung des zugehörigen Ventilarmes 57 verursacht. Dieser Ventilarm wird so gedreht, dass er den Kopf 59 von der Einlassöffnung 55 abhebt. Man erkennt, dass beide Regler direkt nacheinander wirken. Wenn also beide Einlassöffnungen 55 frei sind, wirkt der Sog auf eine Betriebsstoffvorratsquelle so ein, dass Betriebsstoff durch die Regler, die Leitung 48, die Zuführung 46 und durch die Durchführung in der Düse 61 gesaugt wird. Am Ausgang der Düsenbetriebsstoffdurchführung wird der Betriebsstoff von der mit grosser Geschwindigkeit strömenden Luft, die aus den Ansaugöffnungen kommt, mitgerissen, wodurch er teilweise zerstäubt wird der Bewegung der Luft vom Kopf der Düse weg folgt. Die Mischung aus Betriebsstoff und Luft tritt als dünner Sprühstrahl aus, der von der wirbelnden Strömung der Luft mitgerissen wird, die beim Düsenkopf aus den Taschen 64 ausströmt. Die wirbelnde Luft bewirkt eine weitere Zerstäubung des Betriebsstoffes. Die dabei entstehende
sehr fein zerstäubte Mischung aus Luft und Betriebsstoff wird im Laufe des Arbeitsvorganges veranlasst, aus der Betriebsfläche 35 heraus durch den erweiterten Bereich der Kappe 68, der den Eingang zum Verbrennungsrohr 72 bildet, zu strömen.
Während ein Teil des Luftstromes vom Ventilator durch die Schlitze 65 im Brennerkopf tritt, trifft der grösste Teil auf den Plattenabschnitt 69 der Kappe 68 um den geschlitzten Bereich des Brennerkopfes und strömt durch die Löcher 71 mit grosser Geschwindigkeit. Die Luft, die durch die Löcher 71 tritt, strömt ausserhalb des Brennerkopfes 28 zwischen dem Rohr 73 und dem Gehäuserohr 74.
Wie oben schon erwähnt wurde, strömt ein sehr fein zerstäubter Betriebsstoff durch die Mittelöffnung der Kappe 68 in das Verbrennungsrohr. Im Laufe des Arbeitsvorganges passiert er die Elektroden eines Zünders 66, der zur Auslösung der Verbrennung einen Funken liefert. Wegen der Perforierung des Rohres 72 ist das Rohr 73 der Verbrennungshitze ausgesetzt, wodurch es sich erwärmt. Die um das Rohr 73 strömende Luft nimmt ihrerseits beim Vorbeigleiten davon Wärme auf. Auf diese Weise ist die Temperatur der Luft vom Ventilator 18 stark erhöht, wenn sie das Ende des Rohres 73 erreicht. Nun wird ein wesentlicher Teil der so erhitzten Luft von sich aus durch einen rückwärts gerichteten Druck veranlasst, seine Strömungs-
richtung umzukehren und in den Raum zwischen Rohr 73 und Verbrennungsrohr 72 einzudringen. Nach Fig. 1 wird dieser Vorgang durch die Umlenkwirkung des Verteilerabschnitts 76 unterstützt. Unabhängig davon wirkt jedoch ein Eigenrückstau auf den Luftstrom ein, der von sich aus einen Teil der vorerhitzten Luft veranlassen kann, zwischen die Rohre 73 und 72 zu strömen und wirbelnd durch seine Perforation in das Verbrennungsrohr einzudringen. Dadurch strömt die vorerhitzte Luft ständig um das nach vorne ragende Ende des Rohres 73 und teilweise nach hinten in und um das Verbrennungsrohr, so dass sie in relativ turbulentem Zustand in dieses eindringt. Dieser Zustand bewirkt eine Durchmischung der vorerhitzten Luft mit dem sehr fein zerstäubten Betriebsstoff, der in dem Verbrennungsrohr vorhanden ist. Die Temperatur der vorerhitzten Luft ist so hoch, dass der zerstäubte Betriebsstoff bei der Durchmischung mit ihr augenblicklich und vollständig verdampft. Eine Folge der Vorrichtung, in der ein Betriebsstoff extrem fein zerstäubt und dann verdampft wird, ist, dass bei der Zündung des Betriebsstoffes, wenn er aus der Düse austritt, in der Nähe der Zündeinrichtung eine nichtleuchtende Verbrennung stattfindet und dass eine leuchtende Verbrennung erst am Aussenende des Verbrennungsrohres auftritt.
Man erkennt, dass ein wesentlicher Teil der vorerhitzten Luft, die den Verteiler 75 erreicht, durch seine Löcher strömt. Die sichtbare Flamme, die bei der Verbrennung des Betriebsstoffes entsteht, streicht wegen der Form des Verteilers an seiner Oberfläche entlang und wird veranlasst, die Form einer kleinen Kugel anzunehmen, die vom Verteiler umgeben wird. Die Flamme, die bei dieser Art der Ausführung der Erfindung entsteht, ist sowohl ruhig als auch sicher. Sie ist von solcher Art, dass geglaubt wird, dass zum ersten Mal ein Ölbrenner nach der Erfindung anstelle der herkömmlichen Hochdruckbrenner verwendet werden kann.
Wie man sieht, wird der Betriebsstoff durch die Verwendung von vorerhitzter Luft tatsächlich so fein verteilt, dass eine vollständige Verbrennung möglich ist. Das bedeutet, dass jedes Gramm Betriebsstoff auf äusserst wirksame Weise verwendet wird. Ausserdem bedeutet das, dass kein Betriebsstoffrest übrig bleibt, der schädliche Gase erzeugt.
Eine weitere Eigenschaft der Erfindung ergibt sich aus den Strömungsreglern in der Betriebsstoffzuleitung. Durch ihre einfache Einbeziehung strömt Betriebsstoff nur bei Bedarf zum Brennerkopf. Wenn ein Durchströmen von Luft durch die Düse 61 mit sehr grosser Geschwindigkeit
entstehender Bedarf nicht vorhanden ist, wird das System vollständig und sofort unterbrochen. Auf diese Weise wird die Wahrscheinlichkeit eines Nachströmens im wesentlichen beseitigt. Das Strömungsregelsystem, wie es bei einem Ölbrenner Verwendung findet, hat auch die Eigenschaft, dass es eine vollständig zusammengefasste Einheit ermöglicht, die nicht nur wirksam im Gebrauch, sondern auch äusserst geschlossen im Aufbau und billig ist. Die Hintereinanderschaltung der Regler stellt sicher, dass bei einem unbeabsichtigten Hängenbleiben eines der Steuerhebel 57 in geöffneter Stellung der andere trotzdem als Sicherheit wirkt, damit ein Strömen von Betriebsstoff ausser bei wirklichem Bedarf verhindert wird.
Demnach werden durch die Erfindung Verbesserungen an Ölbrennern geschaffen, durch die sie wirksamer und zufriedenstellender im Gebrauch und vielseitiger in der Anwendung werden.
Die Wirksamkeit und Sicherheit des beschriebenen Brenners wird besonders in den anderen Ausführungsformen deutlich, die in Fig. 7 und Fig. 8 der Zeichnung dargestellt sind.
In der Ausführung des oben beschriebenen Brenners nach Fig. 7 der Zeichnung ist der Flammenverteiler 75 abgenommen, und das Ende des Gehäuses 74 ist an seiner Stelle mit einer
konischen Kappe 82 versehen. Der Scheitel der Kappe 82 ragt nach vorne und ist mit einer Öffnung versehen, die von einer ebenfalls nach vorne gerichteten Büchse 83 gebildet wird. In der Büchse 83 wird ein Ende eines pistolenartigen Rohres 84 gehalten. Das Rohr 84 ist koaxial zum Verbrennungsrohr 72 ausgerichtet und sein vorgestreckter Teil ist von einer Platte 85 bedeckt. Wie in Fig. 7 der Zeichnung gezeigt wird, sind im oberen Flächenbereich des Rohres 84 eine Reihe von Löchern 86 angebracht, die in Längsrichtung und auf Kreisbogen voneinander getrennt sind.
Der so abgewandelte Brenner arbeitet so, wie oben beschrieben wurde. Man kann erkennen, dass die vorerhitzte Luft, die so strömt, dass sie zwischen den nach vorne ragenden Teilen des Rohres 73 und des Gehäuses 74 austritt, auch dann von sich aus teilweise ihre Strömungsrichtung umkehrt, wenn kein Flammenverteiler vorhanden ist, und sich dadurch zwischen das Rohr 73 und das Verbrennungsrohr bewegt, wobei sie in das Verbrennungsrohr eintritt und so arbeitet, wie schon erläutert wurde. Der Rest der vorerhitzten Luft dringt weiter in einem durch die Form der Kappe 82 geschaffenen Strömungszustand in die sichtbare Flamme ein, die am Aussenende des Verbrennungsrohres auftritt und vergrössert sie auf die ganze Länge des Rohres 84. Die durch die im oberen Flächenabschnitt des Rohres 84 vorhandenen Löcher 86
entstehende ungeschützte Lage der Flamme ermöglicht die Verwendung des so abgewandelten Brenners anstelle von herkömmlichen Hochdruckbrennern. Der beschriebene Brenner kann dadurch, dass der durchlöcherte Abschnitt des Rohres 84 direkt unter das zu erhitzende Teil geschoben wird, mit völliger Sicherheit verwendet werden, ohne dass eine zusätzliche isolierte Brennkammer herumgefügt werden muss. Die Sicherheit resultiert aus der Art der Flamme und der Art ihrer Erzeugung. Durch eine vollständige Verdampfung der Betriebsstoffteilchen werden Schwierigkeiten mit schädlichen Dämpfen vermieden.
Besonders erkennt man bei den dargestellten Ausführungsformen der Erfindung, dass die in der beschriebenen Art und Weise erzeugte vorerhitzte Luft, die zur Verdampfung von Betriebsstoffteilchen im Verbrennungsrohr dient, einen weiteren Vorzug darin besitzt, dass der Rest dieser Luft die entstehende Flamme wirksam reguliert und auf sie so einwirkt, dass die Verbrennung des Betriebsstoffes langsamer und ruhiger vor sich geht.
Die Verwendung dieser Erfindung bringt mit sich, dass die Zündvorrichtung durch die physikalischen Eigenschaften der beschriebenen Einrichtung und durch ihre Wirkungsweise beim Erzeugen einer dicht bei der Zündvorrichtung entstehenden, nichtleuchtenden Betriebsstoffverbrennung sauber, wirksamer
im Gebrauch und länger betriebsbereit bleiben.
In Fig. 8 der Zeichnung ist eine Erweiterung des Brenners von Fig. 1 dargestellt, die dem Brenner grosse Vorteile bei der Verwendung als Wassererhitzer verleiht. Wie in Fig. 7 ist auch hier der Flammenverteiler der Ausführung von Fig. 1 abgenommen; an seiner Stelle wird die Vorrichtung von Fig. 8 verwendet. Das Zubehörteil von Fig. 8 ist an einem Ende mit einer konischen Kappe 87 versehen, die so über das Gehäuserohr 74 gesteckt werden kann, dass sich ihr Scheitel koaxial mit dem Verbrennungsrohr 72 erstreckt. An ihrem Scheitel besitzt die Kappe 87 eine Öffnung, die von einer vorgestreckten zylindrischen Büchse 88 gebildet wird. Von der Büchse 88 wird ein Ende eines Rohres 89 festgehalten, das am entfernten Ende mit einem rechtwinklig zu ihm angebrachten Teil 90 versehen ist. Ein Bolzen 91 ist am Rohr 89 so befestigt, dass er sich in der Mitte des Rohrteiles 90 koaxial erstreckt. Der Bolzen 91 ragt über den Rohrteil 90 hinaus und trägt einen Flammenverteiler 92 an seinem Aussenende. Der Flammenverteiler 92 hat die Form eines umgekehrten Trichters und ist mit einem gewissen Abstand angebracht, damit zwischen seiner Aussenfläche und dem nach oben ragenden Ende des Rohrteiles 90 ein zylindrischer Durchlass entsteht. Wenn der Brenner in dieser Abwandlung der Erfindung betrieben
wird, strömt der Teil der an dem Rohr 73 vorbeistreichenden vorerhitzten Luft, der seine Strömungsrichtung nicht umkehrt und in das Verbrennungsrohr eindringt, aus dem Rohr 83, wobei sie die im Aussenende des Verbrennungsrohres erzeugte Flamme in einer ruhigen Strömung mit sich führt. Die Luftströmung ist so beschaffen, dass sie diese Flamme ruhig zwischen dem Rohrteil 90 und dem Flammenverteiler 92 austreten lässt. Bei diesem Beispiel brennt die Flamme auch auf ruhige Art und Weise, wobei dieser Vorgang von der sekundär erhitzten Luft unterstützt wird, die zwischen dem Rohr 72 und dem Gehäuse 74 austritt.
Die Ausführungen nach Fig. 9 und Fig. 10 der Zeichnung stellen eine bevorzugte Form der Erfindung dar. Dabei ist der Brenner mit Ausnahme gewisser Änderungen der gleiche wie in Fig. 1.
Die Kappe 68 ist durch eine Kappe 68' ersetzt. Diese enthält einen Randbereich, der in gleicher Weise den Brennerkopf 28 umschliesst und mit ihm verbunden ist und der mit einem etwas anders als der Plattenabschnitt 69 geformten Verbindungsplattenabschnitt 97 versehen ist. Wie die Platte 69 besitzt auch der Plattenabschnitt 97 auf einem Kreisbogen voneinander getrennte Löcher 71', die um den Brennerkopf ausserhalb von ihm angebracht sind.
Unmittelbar innerhalb des Umfangsbereichs, der die Löcher 71' enthält, ist die Platte 97 jedoch von der Betriebsfläche 35 des Brennerkopfes nach aussen gebogen. Die Innenfläche des Plattenabschnittes 97 ist konisch weiter vorgestreckt, wobei sie sich um die abgebildete Düse 61' herum nach aussen verengt und koaxial mit ihr verläuft. Wie in der zuerst beschriebenen Ausführung hält auch hier der konisch enger werdende Plattenabschnitt 97 eine gleichmässig durchlöcherte rohrartige Verlängerung fest, die ein Verbrennungsrohr 72' bildet.
In diesem Beispiel bildet der umgebogene Abschnitt der Platte 97 eine zylindrische Auflagerfläche für ein Ende eines Umlenkrohres 73', das dadurch konzentrisch zum Verbrennungsrohr 72' verläuft. Das Rohr 73' erstreckt sich etwas weiter als das Verbrennungsrohr. Ein Ende eines rohrartigen Gehäuses 74' ist um den Randbereich der Kappe 68' befestigt und verläuft konzentrisch zum Rohr 73'. Das entfernte Ende des Gehäuses 74', das über das Rohr 73' hinausragt, trägt eine Kappe 98.
Die schalenförmige Kappe 98 besitzt eine in der Mitte mit einer Öffnung versehenen Grundplatte, die der Ausströmseite des Verbrennungsrohres fluchtend gegenüberliegt.
Die äussere Schalenrandfläche liegt innen am Gehäuse 74' an und liegt in der genauen Bahn der Luft, die durch die Öffnungen 71' und ausserhalb des Brenners zwischen den Rohren 73' und 74' strömen kann.
Der Flammenverteiler 76 ist demnach auch in dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weggelassen worden.
Bei der Verwendung dieser Ausführung der Erfindung erzeugt der Brenner einen zerstäubten Betriebsstoffsprühstrahl, der, wie in Bezug auf die Ausführung von Fig. 1 beschrieben wurde, noch weiter zerstäubt wird. Ebenso wirkt der Ventilator 18 mit dem Brennerkopf und dem Plattenabschnitt 97 zusammen, wodurch ein Luftstrom zur weiteren Zerstäubung des Betriebsstoffes und ein zusätzlicher Luftstrom erzeugt wird, der durch die Öffnungen 71' dringt, damit er aussen zwischen dem Gehäuse 74' und dem Umlenkrohr 73' strömt. In diesem Fall jedoch stösst die beim Vorbeiströmen am Umlenkrohr 73 auf die oben beschriebene vorerhitzte Luft am Schalenbereich der Kappe 98 an. Dieser Schalenbereich der Kappe 98 erzeugt ein gewisses Mass an Rückwärtsdruck auf den vorerhitzten Luftstrom und vergrössert durch einen gerichteten Beitrag den Luftstrom, der einen Teil der erhitzten Luft veranlasst, ihre Strömungsrichtung umzukehren und innerhalb des Randes des Rohrs 73' zu gleiten, damit sie durch seine Öffnungen in
das Verbrennungsrohr eindringt. Diese vorerhitzte Luft dringt in einem relativ turbulenten Strömungszustand in das Verbrennungsrohr ein, wodurch sie sich mit dem zerstäubten Betriebsstoff vermischt und ihn bei der Berührung laufend verdampft.
Diese Ausführungsform der Erfindung arbeitet auch so, dass sie einen Betriebsstoff doppelt zerstäubt und ihn dann auf eine solche Art und unter solchen Bedingungen verdampft, dass die erste sichtbare Verbrennung des Betriebsstoffes erst am äussersten Ende des Verbrennungsrohres auftritt. Die in diesem Fall im Verbrennungsrohr erzeugte Flamme wird von einem Teil der vorerhitzten Luft, die ihre Strömung durch den Schalenbereich der Kappe 98 geändert hat, veranlasst, in einer weich abgerundeten Form aus der Mittelöffnung 99 im Bodenteil der Kappe 98 auszutreten und unter dem Einfluss der erhitzten Luft zu brennen, die sie auf eine ruhige und relativ sichere Art vergrössert. Auf diese Weise ist die Verbrennung vollständig, sicher und wirksam.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist als Vorteil die ausserordentliche Einfachheit ihrer Herstellung und die Leistungsfähigkeit in ihrer Wirkungsweise enthalten.
Aus dem vorhergegangenen kann man erkennen, dass durch die Erfindung ein in seiner Art einmaliger Ölbrenner geschaffen wird, der das Öl so weiterleitet und verdampft, dass es verbrannt und wie ein Niederdruckgas behandelt werden kann. Auf diese Weise ermöglicht die Erfindung eine hochwirksame Einheit, die sicher bei vielen Anwendungen benützt werden kann, die bisher nicht in Betracht gezogen wurden.
Claims (20)
1. Ölbrenner, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Erzeugung eines Sprühstrahls aus zerstäubtem Betriebsstoff, mit der Vorrichtungen verbunden sind, die den Sprühstrahl einer turbulenten Luftströmung aussetzen, wodurch der Betriebsstoff weiter zerstäubt wird und durch weitere Einrichtungen, die eine Heissluftströmung so erzeugen, dass sie sich mit dem weiter zerstäubten Betriebsstoff vermischt und ihn bei der Berührung verdampft.
2. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Brennerkopf, an den eine mit einem Betriebsstoffvorrat verbundene Ansaugdüse befestigt ist und mit dem Einrichtungen verbunden sind, die eine Druckluftströmung erzeugen, durch die ein Betriebsstoff der Düse zugeführt wird, durch sie hindurchströmt und sie in zerstäubtem Zustand verlässt, durch ein Verbrennungsrohr zur Weiterleitung des zerstäubten Betriebsstoffes, durch Einrichtungen, die noch eine Druckströmung aus vorerhitzter Luft so erzeugen, dass sie sich mit dem zerstäubten Betriebsstoff vermischt und ihn verdampft und durch Zündeinrichtungen für den Betriebsstoff, die mit dem Brennerkopf verbunden sind.
3. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Brennerkopf, der mit einer freiliegenden Ansaugdüse und mit einer Vorrichtung versehen ist, die die Düse mit einem Betriebsstoffvorrat verbindet, durch eine Einrichtung, die der Düse Luft zuführt, damit sie so zu ihr und aus ihr strömt, dass sie aus diesem Vorrat Betriebsstoff ansaugt und ihn in zerstäubtem Zustand aus der Düse austreten lässt und durch Einrichtungen, die mit dem Brennerkopf verbunden sind und eine Strömung von vorerhitzter Luft so erzeugen, dass sie sich mit dem zerstäubten Betriebsstoff vermischt und ihn bei der Berührung verdampft.
4. Ölbrenner, gekennzeichnet durch Einrichtungen, die eine Strömung aus zerstäubtem Betriebsstoff liefern, durch ein durchlöchertes Verbrennungsrohr zur Weiterleitung dieser Strömung, durch ein nichtdurchlöchertes Rohr um das Verbrennungsrohr, das seine Verbrennungswärme aufnehmen und weiterleiten kann, durch Zündeinrichtungen für den Betriebsstoff, die an ein Ende des Verbrennungsrohres angrenzen, durch die der Betriebsstoff gezündet und die Verbrennung in Gang gesetzt wird, durch Einrichtungen, die Luft an dem nichtdurchlöcherten Rohr vorbeistreichen lassen, damit sie Verbrennungwärme von ihm aufnimmt und durch eine Vorrichtung, die die Strömungsrichtung eines Teils
der erhitzten Luft beim Vorbeistreichen am nichtdurchlöcherten Rohr umkehrt, damit er sich innerhalb des Verbrennungsrohres mit dem zerstäubten Betriebsstoff vermischt und ihn bei der Berührung verdampft.
5. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Brennerkopf, mit dem Einrichtungen verbunden sind, durch die ein Sprühstrahl aus zerstäubtem Treiböl aus ihm ausströmt, und durch damit verbundene Einrichtungen, die das zerstäubte Treiböl verdampfen und es auf eine Art zünden, bei der erst eine nichtleuchtende Verbrennung des Öls direkt an der Zündvorrichtung und eine leuchtende Verbrennung von der Zündvorrichtung entfernt entsteht.
6. Ölbrenner nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Brennerkopf, mit dem Einrichtungen in Verbindung stehen, die eine wirbelnde Luftströmung erzeugen können, unmittelbar nachdem sie von ihm auf eine Art weggeströmt ist, bei der der ausströmende Betriebsstoff weiter zerstäubt wird und so mitgeführt wird, dass der Verdampfungsvorrichtung eine grössere Wirksamkeit verliehen wird.
7. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Brennerkopf mit Einrichtungen, die aus ihm einen Sprühstrahl aus zerstäubtem Betriebsstoff austreten lassen, durch ein
Verbrennungsrohr zur Weiterleitung dieses Sprühstrahls, durch eine Zündvorrichtung am Eingang dieses Verbrennungsrohres, durch eine Umlenkvorrichtung, die sich im allgemeinen genau soweit erstreckt wie das Verbrennungsrohr und die von diesem Verbrennungswärme aufnehmen und weiterleiten kann, durch Einrichtungen, die die Luft im wesentlichen längs der Umlenkvorrichtung strömen lassen, damit sie sich erwärmt, durch Einrichtungen, die diese Umlenkvorrichtung umschliessen und bewirken, dass ein Teil dieser Luftströmung seine Richtung umkehrt, so dass wenigstens ein Teil der erhitzten Luft in das Verbrennungsrohr eindringt und den zerstäubten Betriebsstoff darin bei der Berührung so verdampft, dass die erste leuchtende Verbrennung des Betriebsstoffes erst von den Zündeinrichtungen entfernt auftritt.
8. Ölbrenner nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Vorrichtungen, die in Verbindung mit dem Gehäuse angebracht sind, damit sie die von leuchtend brennenden Betriebsstoff gebildete Flamme formen, wobei ein Teil der erhitzten Luft die Flamme erweitert und sie in ruhigem und relativ gleichmässigem Zustand brennen lässt.
9. Ölbrenner nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch mit dem Gehäuse verbundene Einrichtungen zur Weiterleitung der von der leuchtenden Betriebsstoffverbrennung gebildeten Flamme in verhältnismässig geschlossenem Zustand, wobei die Führungs-
Vorrichtung so angebracht ist, dass sie den Rest der erhitzten Luft zwingt, sich mit der Flamme bewegt und ihre Erweiterung unterstützt.
10. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Brennerkopf, der mit einer freiliegenden Ansaugdüse und mit Einrichtungen versehen ist, durch die er einen Sprühstrahl aus zerstäubtem Betriebsstoff aus der Düse ausströmen lassen kann, durch Zündeinrichtungen für den Betriebsstoff, durch Einrichtungen, durch die der zerstäubte Betriebsstoff beim Ausströmen so verdampft wird, dass erst direkt bei der Zündeinrichtung eine nichtleuchtende Betriebsstoffverbrennung und dann von der Zündeinrichtung entfernt eine leuchtende Verbrennung entsteht, durch eine mit dem Brennerkopf in Verbindung stehende Rohrvorrichtung zur Weiterleitung der von der leuchtenden Betriebsstoffverbrennung erzeugten Flamme, durch Einrichtungen, die eine Heissluftströmung durch die Rohrvorrichtung erzeugen, wodurch die Flamme verlängert wird und durch Einrichtungen, die die Flamme dem Einfluss der Heissluftströmung aussetzen, damit sie ruhig und sicher brennt.
11. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Motor, durch einen Kompressor, der so angebracht ist, dass er eine Verlängerung des Motors bildet, durch einen Brennerkopf,
der mit dem Kompressor verbunden ist und ihn in axialer Richtung verlängert, durch eine im Brennerkopf befestigte Niederdruckansaugdüse, die so angebracht ist, dass sie nach der dem Kompressor gegenüberliegenden Seite des Brennerkopfes hin ausströmen kann, durch Einrichtungen, die die Düse mit einem Betriebsstoffvorrat verbinden, wobei sie einen Regler enthalten, der normalerweise ein Fliessen von Betriebsstoff zur Düse verhindert und wobei der Regler seinerseits mit einem Gehäuse, in dem in der Mitte eine Membran so befestigt ist, dass zwei Kammern entstehen, von denen eine mit der Aussenluft in Verbindung steht, mit einem Eingang und einem Ausgang, die in der anderen Kammer in der Strömungsrichtung durch den Regler angebracht sind und mit Einrichtungen versehen ist, die in Normalstellung den Eingang abdichten und dann, wenn bei der Düse Bedarf vorhanden ist, von der Membran betätigt Betriebsstoff zur Düse und durch sie strömen lassen.
12. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Brennerkopf, der mit einer Ansaugdüse und mit Einrichtungen versehen ist, die mit dieser Düse in Verbindung stehen und aus ihr einen Sprühstrahl aus zerstäubtem Betriebsstoff ausströmen lassen, durch Zündeinrichtungen für den Betriebsstoff, durch ein Verbrennungsrohr, durch das der gezündete Betriebsstoff vom Brennerkopf weggeleitet wird, durch ein, zum Verbrennungsrohr konzentrisch angebrachtes Umlenkrohr und
durch Einrichtungen, die eine zusätzliche Luftströmung um das Umlenkrohr erzeugen, damit sie sich beim Vorbeiströmen erhitzt und ein Teil von ihr veranlasst wird, so in das Verbrennungsrohr einzudringen, dass der zerstäubte Betriebsstoff zu einem Zustand verdampft wird, der seine vollständige Verbrennung ermöglicht.
13. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Motor, durch einen Kompressor, der so befestigt ist, dass er eine Verlängerung des Motors bildet, durch einen Brennerkopf, der seinerseits den Kompressor verlängert, durch eine im Brennerkopf befestigte Niederdruckansaugdüse, die so angebracht ist, dass sie nach der dem Kompressor gegenüberliegenden Seite des Brennerkopfes hin ausströmen kann, durch eine Vorrichtung, die eine Brennkammer bildet, wobei das Gehäuse an dem von der Düse entfernten Ende offen ist, durch eine Umlenkvorrichtung, die die Kammer in dem Gehäuse umgibt, durch Einrichtungen, die mit dem Motor in Verbindung stehen, durch die Luft innerhalb des Gehäuses aussen an der Umlenkvorrichtung vorbeigetrieben wird, damit sie sich dabei erwärmt und durch eine mit dem Gehäuse verbundene Vorrichtung, die durch ihre Form einen Teil der erhitzten Luft ablenkt, damit er seine Strömungsrichtung innerhalb der Umlenkvorrichtung umkehrt und ins Innere der Kammer strömt.
14. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Brennerkopf, der mit einem Motor und einem Kompressor verbunden ist, wobei der Kompressor zwischen dem Motor und dem Brennerkopf eingeschoben ist, durch eine Niederdruckansaugdüse, die sich vom Brennerkopf aus öffnet, durch einen Betriebsstoffvorratsbehälter, der mit dem Brennerkopf in Verbindung steht und an die Düse angeschlossen ist, durch einen Luftdurchlass, der Luft vom Kompressor zur Düse, durch sie hindurch und zum Betriebsstoff aus dem Behälter strömen lässt, damit sie sich mit dem Betriebsstoff vermischt und ihn beim Ausströmen aus der Düse zerstäubt, durch ein Verbrennungsrohr, das die ausströmende Mischung aus der Düse aufnimmt, durch eine Einrichtung, die ausserhalb des Verbrennungsrohres eine Luftströmung erzeugen, dass sie sich beim Vorbeiströmen erhitzt, durch eine Zündvorrichtung, die den zerstäubten Betriebsstoff direkt bei der Düse zündet, damit eine nichtleuchtende Verbrennung des Betriebsstoffes entsteht und durch eine Vorrichtung, die Teile der erhitzten Luft ins Innere des Verbrennungsrohres leiten, wobei die Temperatur der erhitzten Luft so hoch ist, dass sie den zerstäubten Betriebsstoff verdampft und dass sie eine leuchtende Flamme erzeugt, die in dem Verbrennungsrohr von der Zündvorrichtung entfernt auftritt.
15. Ölbrenner nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die einen Teil der erhitzten Luft so lenkt, dass er die aus dem Verbrennungsrohr austretende leuchtende Flamme begleitet und sie vergrössert.
16. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Brennerkopf, mit dem Seite an Seite ein Kompressor und ein Antriebsmotor verbunden sind, durch eine Düsenauskehlung in dem Kopf, mit der ein Betriebsstoffdurchlass und eine Niederdruckansaugdüse verbunden ist, die mit einem Abschnitt am Kopf so befestigt ist, dass um sie herum in der Auskehlung Strömungsdurchführungen entstehen, wobei ein Ende der Düse mit dem Betriebsstoffdurchlass verbunden ist, durch eine weitere Durchführung in dem Kopf, die den Kompressor mit der Strömungsdurchführung verbindet, durch die, vom Motor getrieben, Luft unter Druck so strömt, dass sie in der Auskehlung um die Düse wirbelt, wobei die Düse mit Ansaugöffnungen versehen ist, die sich nach einer Seite hin öffnen, damit sie die wirbelnde Luft aufnehmen und sie dem Inneren der Düse mit grosser Geschwindigkeit zuführen, wodurch die Luft Betriebsstoff aus dem Betriebsstoffdurchlass saugt und mit ihm aus der Düse ausströmt und durch Strömungsregler die dazwischengeschaltet sind, damit sie normalerweise die Betriebsstoffströmung durch den Durchlass
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18. Ölbrenner, gekennzeichnet durch einen Motor mit einer Antriebswelle, an deren einem Ende ein Ventilator und an deren anderem Ende ein Kompressorrotor befestigt sind, durch eine Vorrichtung, die am Motor befestigt ist, und ein Gehäuse für den Rotor am anderen Ende der Antriebswelle bildet, so dass der Rotor darin exzentrisch angebracht ist, wobei das Gehäuse mit einer Lufteinlassöffnung und in der vom Motor entfernten Wand mit einer
Luftauslassöffnung versehen ist und wobei ein Brennerkopf an dem Rotorgehäuse befestigt ist und eine Luftversorgungsauskehlung, eine Ansaugdüse besitzt, die in der Auskehlung befestigt ist, so dass sie darum einen Luftdurchlass bildet, durch eine mit dem Brennerkopf verbundene
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19. Ölbrenner nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch die Regler, die aus zwei membranbetätigten Absperrorganen bestehen, die hintereinandergeschaltet sind und so wirken, dass sie nacheinander auf einen vorbestimmten Sog reagieren, der von
der Lufteinströmung mit grosser Geschwindigkeit in die Düse veranlasst wird.
20. Ölbrenner mit einem Brennerkopf und mit einer Ansaugdüse, mit der Einrichtungen verbunden sind, durch die aus der Düse ein Sprühstrahl aus zerstäubtem Betriebsstoff strömt, gekennzeichnet durch eine Zündvorrichtung für den Betriebsstoff, durch ein Verbrennungsrohr, das den gezündeten Betriebsstoff von dem Brennerkopf wegleitet, durch ein Umlenkrohr, das konzentrisch zum Verbrennungsrohr angebracht ist und von ihm Wärme aufnehmen kann, durch ein, mit dem Brennerkopf verbundenes, rohrförmiges Gehäuse, das koaxial in einem gewissen Abstand zum Verbrennungsrohr und zum Umlenkrohr so verläuft, dass eine Durchführung um das Umlenkrohr gebildet wird, durch eine, mit dem Brennerkopf verbundene Vorrichtung, die einen zusätzlichen Luftstrom erzeugt, damit er sich durch die Durchführung bewegt und sich beim Vorbeistreichen am Umlenkrohr durch die von diesem aufgenommene Wärme erhitzt, durch eine Kappe am Ende des Gehäuses, von der ein Abschnitt in der Strömungsbahn der am Umlenkrohr vorbeistreichenden Heissluft liegt, wobei dieser Abschnitt so wirkt, dass er einen Teil der Heissluft ins Innere des Verbrennungsrohres umlenkt, damit er sich mit den Betriebsstoffteilchen vermischt, die in dem Verbrennungsrohr vorhanden sein können und sie verdampft, und damit er in dem Verbrennungsrohr Bedingungen schafft, durch die eine sichtbare
Flamme erst an seinem Aussenende auftritt und durch eine Öffnung in der Kappe, die geschaffen wurde, damit sich der Rest der Heissluft hindurchbewegen kann, durch den die Flamme, die aus dem Verbrennungsrohr austritt, wirkungsvoll begrenzt, geformt und nach vorne gestreckt wird und damit der Heissluftrest den Betriebsstoff ruhig und sicher brennen lässt.
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