DE1501519A1 - Kreuzgegenstroemer - Google Patents
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Description
(P 194) \\)^^Z^^* H 05/020
22.4.1965 Str/Pi
Kreuzgegenströmer
Der Wärmeaustausch zwischen zwei strömenden Medien hangt ab von
der mittleren Temperaturdifferenz zwischen diesen und ausserdem von der in erster Linie durch die Strömungsverhältnisse
festgelegten Wärmeübergangszahl. Die Forderung nach gutem Wärmeübergang
wird nun durch die verschiedenen Strömungsarten, nämlich Gleichstrom, Gegenstrom und Kreuzstrom, in unterschiedlicher
Weise erfüllt. So ist die Gegenstromführung der Gleichstromführung
und auch der Kreuzstromführung dadurch überlegen, daß bei gegebener Ein- und Austrittstemperatur die mittlere
Temperaturdifferenz am größten, die Temperaturdifferenz am warmen bzw. kalten Ende und damit die durch unvollständigen Wärme-
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austausch bedingten Energieverluste aber am kleinsten sind.
Kreuzstrom hingegen ist durch die höchsten Wärmeübergangsζahlen
ausgezeichnet. Aus diesem Grunde hat sich die Kombination von Kreuzstrom und Gegenstrom in den sogenannten "Kreuzgegenströmern*
als besonders wirksam erwiesen. Die bekannteste Bauart dieser Kreuzgegenströmer besteht aus vielen Lagen schraubenförmig gewundener
Rohre und einem diese umgebenden Mantel. Das im Aussenraum strömende Medium trifft dabei nahezu senkrecht auf die
Rohre auf; an jeder einzelnen Stelle besteht also Kreuzstrom. In der Gesamtwirkung bleibt trotzdem der Gegenstrom erhalten.
Bei den bekannten Ausführungen sind die Rohre der Gegenströmerwicklung von Lage zu Lage wechselnd rechtsgängig
und linksgängig gewunden. Zur Befestigung dienen zwischen die einzelnen Lagen eingelegte Stäbe oder Drähte, die tragfähig
und daher in entsprechender Stärke ausgeführt sein müssen. Ein bestimmter, durch die tragende Punktion der Stäbe oder Drähte
bedingter Lagenabstand kann also nicht unterschritten werden. Damit ist aber auch der Außenquerschnitt festgelegt. Dies wiederum
hat aur Folge, daß die Geschwindigkeit des strömenden Mediums im Außenraum bei gegebener Druckdifferenz oft nicht im
gewünschten Maß erhöht, der Wärmeaustausch also nur unwesentlich durch Vergrößerung der Turbulenz verbessert werden kann.
Um im Interesse eines guteh Wärmeaustausches eine gleichmäßige Gasverteilung im Innern der Rohre zu gewährleisten,
müssen sämtliche Rohre der Gegenströmerwicklung praktisch gleich
909826/046 2
lang sein· Da aber der Durchmesser von Lage zu Lage zunimmt,
wächst auch die Rohrlänge von Lage zu Lage, wenn die Windungszahl gleich bleibt. Bei geringer Zahl der Lagen ist dies ohne
Bedeutung. Bei einer größeren Zahl von Lagen aber kann die hierdurch bedingte Beeinträchtigung des Wärmeübergangs allerdings
nicht mehr in Kauf genommen werden.
Bei den bekannten Kreuzgegenströmern wird die Forderung
nach annähernd gleicher Rohrlänge dadurch erfüllt, daß in etwa proportional mindern von Lage zu Lage zunehmenden Durchmesser
die Zahl der Rohre je Windung erhöht wird. Dementsprechend nimmt die Zahl der Windungen je Lage bei gleicher Neigung
von innen nach außen ab, die Steigung wächst. Der Zusammenhang zwischen diesen Größen ist durch folgende Beziehungen bestimmt:
H = axiale Höhe des Kreuzgegenströmers
ζ = Zahl der parallel gewickelten Rohre einer Lage
(1) H «* ζ ' w · h wobei w = Zahl der mit den parallelen Roh
ren ausgeführten Windungen je Lage
h = senkrechter Abstand zwischen den Rohrmittelpunkten
Bei kleiner Neigung der Windungen gilt ferner:
(2) L*«w · 2r^ wobei L = Rohrlänge
r = Radius einer Windung
Die Neigung N einer Windung ist festgelegt durch H und L: O) N = g
H, die axiale Höhe des Kreuzgegenströmers, und h, der senkrech-
909826/0482 ./.
te Abstand zwischen zwei Rohrmittelpunkten einer Lage, sollen konstant bleiben. Sie werden so gewählt, daß einerseits der
Druckabfall nicht zu groß, andererseits die Turbulenz im Interesse eines guten Wärmeübergangs nicht zu klein ist.
L soll, wie bereits erwähnt, über sämtliche Lagen des Gegenströmers nach Möglichkeit konstant gehalten werden.
Bei Betrachtung von Gleichung (2) zeigt sich, daß dies trotz von Lage zu Lage wachsendem r dann möglich ist, wenn w vermindert
wird. Wegen Gleichung (1) darf dies aber nur in dem Maß geschehen, daß das Produkt z«w ebenfalls konstant bleibt. Daraue
resultiert zwangsläufig eine entsprechende Vergrößerung von z.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, die aus lagenweise schraubenförmig gewundenen Rohren und einem diese umgebenden
Aussenmantel bestehenden Kreuzgegenströmer, bei welchen mit wachsendem Durchmesser die Zahl der parallel gewickelten
Rohre einer Lage derart vermehrt und die Zahl der mit den parallel gewickelten Rohren ausgeführten Windungen entsprechend
so weit vermindert ist, daß die mittlere Rohrlänge konstant bleibt, derart zu gestalten, daß der Lagenabstand beliebig verkleinert
und dadurch die Turbulenz erhöht werden kann.
Diese Forderung wird erfindungsgemäß dadurch erfüllt, daß der Kreuzgegenströmer aus mehreren, mindestens eine
Rohrlage umfassenden Wicklungsabschnitten besteht, zwischen die ein Blechmantel eingelegt ist.
Die eingelegten Blechmäntel erhöhen die Festigkeit der Wicklung, so daß die Tragfähigkeit und damit die Dicke der
909826/0462 /
Abstandshalter vermindert werden kann. Besonders wenn z.B. ein Wicklungsabschnitt aus nur einer einzigen Lage bestehen soll,
werden die Rohre vor der Ausführung der Gegenströmerwieklung
zweckmäßig mit Draht umwickelt,, dessen Stärke allein durch den
gewünschten Abstand zwischen Blechmantel und Rohr bestimmt ist. Mehrere derartige durch Blechmäntel getrennte Einzellagen ergeben
dabei unabhängig von ihrem Wicklungssinn eine dichtere Packung der Rohre als bei denjenigen Gegenströmern, die aus
abwechselnd rechts- und linksgängig gewundenen Rohrlagen ohne dazwischengelegte Blechmäntel bestehen.
Es ist allerdings vorteilhaft, den Gegenströmer
höchstens teilweise ausschließlich aus durch Blechmäntel getrennten Einzellagen aufzubauen. Soll nun ein Wicklungsabschnitt
mehrere Rohrlagen umfassen, so werden diese gemäß einer besonders zweckmäßigen Weiterbildung des Erfindungsgedankens gleichsinnig
auf Lücke gewickelt. Auf diese Weise kann die Packungsdichte der Rohre noch weiter erhöht werden. Dabei hat die folgende
Lage an der vorhergehenden einen festen Halt, ohne daß wie bei der gegensinnigen Wicklung zur Befestigung der einzelnen
Lagen tragende Stege nötig wären. Lediglich zur Einhaltung eines bestimmten Abstandes zwischen den Lagen sind Stege erforderlich,
deren Stärke wiederum ausschließlich durch den gewünschten Abstand, d.h. also durch den gewünschten Druckabfall
gegeben ist. Die Lagenabstände können somit weitgehend verkleinert und die Rohre im Grenzfall direkt aufeinandergelegt werden.
BAD ORiü^ 909826/0462 ·/·
Wenn jedoch wie beim Gegenströmer gemäß der Erfindung die einzelnen
Lagen gleichsinnig auf Lücke gewickelt werden, kann die Zahl ζ der parallel gewickelten Rohre einer Lage nicht wie
bei den bekannten Anordnungen, um die Rohrlänge konstant zu
halten, ohne weiteres in Abhängigkeit vom Radius verändert werden.
Um trotzdem eine gleichmäßige Verteilung des Gasstromes auf die einzelnen Rohre zu gewährleisten, bleiben die Zahl der
parallel gewickelten Rohre je Lage ebenso wie die Zahl der mit den parallel gewickelten Rohren ausgeführten Windungen innerhalb
eines Wicklungsabschnitts konstant; gleichzeitig ist die
Zahl der Lagen so bemessen, daß die durch die Konstanz der Rohrzahl bedingte Erhöhung der Rohrlänge einen bestimmten Wert
nicht überschreitet.
Wenige gleichsinnig auf Lücke gewickelte Lagen mit gleicher Rohr- und Windungszahl werden also zu einem
Wicklungsabschnitt zusammengefaßt. Innerhalb eines jeden Wicklungsabschnitts nimmt dabei die Rohrlänge von Lage zu Lage
mit dem Durchmesser etwas zu. Damit verbunden ist eine geri fügige Verkleinerung der Windungsneigung von innen nach außen.
Die mittlere Rohrlänge bleibt dabei über den gesamten (Jegenströmer
praktisch konstant. Wenn die Differenz zwischen der Rohrlänge der innersten und der Rohrlänge der äußersten Lage
eines Wicklungsabschnittes so groß geworden ist, daß der dadurch bedingte Unterschied der Gasmenge nicht mehr vernachlässigt
werden kann, wird der Wicklungsabschnitt beendet, ein
909826/0462 BAD
Blechmantel eingelegt und ein neuer Wicklungsabschnitt begonnen, dessen Rohrzahl je Windung dem vergrößerten Radius angepaßt
ist. Die Zahl der Windungen wird dabei, wie bereits erläutert, von einem Wicklungsabschnitt zum nächsten derart vermindert, daß die Bedingung z.w = const, erfüllt ist. Die mittlere
Windungsneigung des neuen Wicklungsabschnitts ist dabei wieder die gleiche wie die mittlere Windungsneigung des vorhergehenden
Abschnitts.
Demgemäß besteht die vorstehend erläuterte Ausführungsform der Erfindung darin, daß jeder Wicklungsabschnitt
mindestens zwei Lagen gleichsinnig auf Lücke gewickelter Rohre umfaßt, wobei die Zahl der parallel gewickelten Rohre je Lage
ebenso wie die Zahl der mit den parallel gewickelten Rohren
ausgeführten Windungen innerhalb eines Wicklungsabschnitts konstant bleiben und wobei die Zahl der Lagen so bemessen ist, daß
die durch die Konstanz der Rohrzahl bedingte Erhöhung der Rohrlänge einen bestimmten Wert nicht überschreitet.
Zweckmäßigerweise ist dabei die Rohrlänge der äußersten Lage eines Wicklungsabschnitts nur um höchstens 10
bis 15 % größer als die Rohrlänge der innersten Lage dieses
Abschnitts.
Der kürzeste Abstand zwischen zwei einander benachbarten Rohren, a, soll vorzugsweise 0,2 bis 2 mm betragen.
Die zwischen die einzelnen Wicklungsabschnitte eingelegten Blechmäntel bestehen in Weiterbildung des Erfindungs-
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gedankens jeweils aus einem einzelnen Band oder aus mehreren
in Achsrichtung parallelen Bändern, die im gleichen oder entgegengesetzten Sinn wie die Rohrwickel um das Bündel gewickelt
sind. Es ist dabei zweckmäßig, zwischen den einzelnen Bändern einen Abstand zu belassen. Dadurch wird eine gleichmäßige Gasverteilung
im Außenraum auf sämtliche Wicklungsabschnitte gewährleistet.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung bestehen die zwischen die einzelnen Wicklungsabschnitte
eingelegten Blechmäntel jeweils aus einem oben und unten offenen Zylinder mit geschlossener Mantelfläche.
Das Prinzip, nach dem der Kreuzgegenströmer gemäß
der Erfindung aufgebaut ist, sei ebenso wie weitere besonders vorteilhafte Ausbildungen des Erfindungsgedankens anschließend
anhand von zwei schematischen Darstellungen beispielsweise erläutert.
Pig, 1 und 2 stellen je einen Schnitt durch den ersten und zweiten Wicklungsabschnitt eines Gegenströmers dar,
wobei der Übersichtlichkeit halber nur ein Bruchteil der Höhe und Breite dargestellt ist. Außerdem ist der Schnitt parallel
zur Gegenströmerachse so geführt, daß die erste Lage des zweiten Wicklungsabschnitts auf die Lücken der letzten Lage des
ersten Wicklungsabschnitts zu liegen kommt. Dies ist jedoch, da Windungszahl und Windungsneigung von Abschnitt zu Abschnitt
verschieden sind, nur an der gewählten Schnittebene der Pail.
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Die Gegenströmerwioklung sei ausgeführt aus 705 Rohren mit
dem Durchmesser d = 15 mm. In Figo 1 beträgt der Abstand zwischen
den Rohren einander unmittelbar benachbarter Lagen und der senkrechte Abstand zwischen den Rohren einer Lage a = 2mm,
der waagrechte Abstand zwischen den Rohrmitten einer Lage und dnen der übernächsten Lage beträgt (d+a) |3· Jeder der 6 Wicklungsabschnitte,
von denen die beiden innersten ausschnittweise dargestellt sind, besteht aus 5 Rohrlagen (Z=5). Die Zahl ζ der
in jeder Lage parallel und gleichzeitig zu wickelnden Rohre beträgt im ersten Wicklungsabschnitt 21 C=Z^), im zweiten Wicklungsabschnitt
22 (-Z2), im dritten Wicklungsabschnitt 2^ (=z,),
im vierten Wicklungsabschnitt 24 (»zj, im fünften Wicklungsabschnitt 25 (=Z(-) und im sechsten Wicklungsabschnitt 26 (=Zg)·
Die fünf Lagen eines jeden Wicklungsabschnittes sind auf Lücke gewickelt. Nach jeweils 5 Lagen wird ein Blechmantel M eingelegt
und ein neuer Wicklungsabschnitt mit einer um 1 vermehrten Rohrzahl ζ begonnen. Da innerhalb eines Wicklungsabschnitts die
Rohrlänge von der innersten zur äußersten Lage etwas zunimmtwird die Windungsneigung von der innersten zur äußersten Lage
eines Wicklungsabschnitts hin etwas flacher. Die Neigung der innersten Lage eines jeden Wicklungsabschnitts nimmt dabei von
innen nach außen abj die Neigung der äußersten Lage eines jeden
Wicklungsabschnitts nimmt dagegen von innen nach außen zu, so daß die mittlere Windungsneigung - entsprechend der mittleren
Rohrlänge - über sämtliche Wicklungsabschnitte des öegenströmers
.A 909826/0462 BAD o
- 10 -
konstant bleibt.
Das Verhältnis der Differenz aus der Röhrlänge der äußersten Lage eines Wicklungsabschnitts, LmQ . und der Rohrlänge
der innersten Lage eines Wicklungsabschnitts, L m;<n>
zur mittleren Rohrlänge L läßt sich etwa auf folgende Weise berechnen:
Der mittlere Durchmesser des ersten Wicklungsab-Schnitts,
Dm-ti verhält sich zum mittleren Durchmesser des zweiten
Wicklungsabschnitts, Dm2, ebenso wie die Windungszahl des
zweiten Abschnitts, Wp, zur Windungszahl des ersten Abschnitts,
w.. und wegen der Bedingung z.w = const, (vgl. Gleichung 1)
auch ebenso wie die Rohrzahl im ersten Wicklungsabschnitt, Z1, zur Rohrzahl im zweiten Wicklungsabschnitt, Zgt
auch ebenso wie die Rohrzahl im ersten Wicklungsabschnitt, Z1, zur Rohrzahl im zweiten Wicklungsabschnitt, Zgt
Dm2 - ^ Dm1 ·
Ferner unterscheidet sich Dm2 von D .. um den mit der Zahl der
Lagen, ZT, multiplizierten waagreohten Abstand zwischen den
Mittelpunkten der Rohre einer und der übernächsten Lage,
Mittelpunkten der Rohre einer und der übernächsten Lage,
(5) Dm2 - Dm1 + ZL <d+a>
Π:
Aus (4) und (5) folgt
Aus (4) und (5) folgt
(6) Dm1 '~\ (d+a)i3:
Ferner gilt für die Differenz zwischen D , dem Windungsdurch messer der äußersten Lage eines Wicklungsabschnitts, und
909826/CH62 *A
- 11 -
dem Windungsdurchmesser der innersten Lage eines Wicklungsabschnitts:
Da Zp"zi lm allgenieinen den Wert 1 besitzt, folgt aus (6) und
(7):
max
-»Dmin 1 = (ZL " 1 ) .
m1
ZL Z1
Da D und L wegen Gl. 2 einander proportional sind, gilt ebenso:
Lmax 1 - Lmln
ZL '
Danach muß, wenn z.B. die in der folgenden Tabelle aufgeführten Wert von Z1 gewählt werden und wenn, wie gefordert, der
Unterschied zwischen den Rohrlängen innerhalb eines Wicklungsabschnitts höchstens etwa 10 % betragen soll, Z^ die angegebenen
Werte haben:
| 111) | 2L= | 4 | (30 = O, | 107) | 2L | = 6 | (£=o, | 104) | |
| 095) | Z1 = | 7 | (X, = O, | 094) | Z1 | = B | (i=o, | 094) | |
| ο, | ζ = | B | 2 | = 9 | |||||
Γ7 [^f
Der niedrigere Wert von Z1 ergibt jeweils eine Längendifferenz
von etwas über 10 % (2/7 0,1), der höhere Wert eine solche von
etwas unter 10 % (£<
0,1).
Wie aus Gl. 9 ersichtlich, fällt Z, bei konstantem
Zj. mit wachsendem ζ und steigt bei konstantem ζ mit wachsendem
•A
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Z1. Wenn man von den Werten f*
< 0,1, z.. = 7 und Z,. = 3 für den
ersten Wicklungsabschnitt ausgeht, so gilt, da Z2 - Z1 meist
= 1 ist, für den zweiten Wicklungsabschnitt Z2 * 8. Mit ζ = 8
ist aber die Bedingung %< 0,1 auch noch erfüllt, wenn ZT = 4
ist; das gleiche gilt für den dritten Wicklungsabschnitt mit ζ = 9 und Zt = 6. Es ist also nicht nötig, ZL über sämtliche
Wicklungsabschnitte genau konstant zu halten. Es ist vielmehr vorteilhaft, Z,., wie vorstehend im Prinzip erläutert, mit wachsendem
Durchmesser zu vergrößern, wobei allerdings, da auch die Forderung nach konstanter Rohrlänge zu berücksichtigen ist,
ZT meist erst nach mehreren Wicklungsabschnitten, dann aber gegebenenfalls
um mehr als 1, erhöht werden wird.
Da die Rohrlänge, wie bereits dargelegt, im wesentlichen konstant bleiben muß, nimmt w mit wachsendem r um einen
definierten Betrag zu (Gl. 2). Im Interesse eines guten Wärmeaustausches ist es ferner nötig, daß die Höhe H über sämtliche
Lagen konstant ist. Aus 01. 1 folgt also, daß einem bestimmten Wert für w ein bestimmter Wert für ζ zuzuordnen ist. Wenn die
Veränderung von w jedoch eine Vergrößerung von ζ um weniger als 1 zur Folge hat, wenn also Zp - Z1 /- 1 ist und wenn, da ζ ganzzahlig
sein muß, für zg nochmals der gleiche Wert gewählt wird
wie für Z1, wenn also Z2 einen kleineren als den theoretischen
Wert besitzt, so ist die Bedingung H = const, nicht mehr erfüllt. Diese Diskrepanz wird zweckmäßigerweise ausgeglichen durch Vergrößerung
des senkrechten Mittenabstandes der Rohre, h, im Be-
909826/0462
reich hmln = d+a (Fig. 1) bis hmax = (d+a) fj (Pig. 2). Im
gleichen Maß e kann h auch verkleinert werden, wenn ζ nicht wie oben abgerundet, sondern aufgerundet wird. Eine andere Möglichkeit,
die Höhe des Gegenströmers über sämtliche Lagen konstant zu halten, besteht darin, die Rohre im mittleren Teil des
Gegenströmers über eine oder mehrere entsprechende Strecken steiler zu führen, wenn ζ abgerundet wurde bzw. flacher zu
führen, wenn ζ aufgerundet wurde.
Die zu h . gehörige Formel für<tj ist in Gl. 9 wiedergegeben.
Die zu h gehörige Formel für % ergibt sich aus
max
einer der Ableitung für Gl. 9 entsprechenden Ableitung zu
Bei einem nach dem Vorschlag von Fig. 2 gewickelten Gegenströmer,
bei dem h = (d+a) f~3 und der waagrechte Abstand zwischen
den Rohren einer Lage und denen der übernächsten Lage = a ist, kann man bei gleichem Durchmesser mehr Lagen je Abschnitt unterbringen
als beim Gegenströmer nach Fig. 1, dafür ist der Querschnitt des Aussenraums größer.
Der Vorteil des gleichsinnig gewickelten Kreuzgegenströmers gemäß der Erfindung liegt also darin, daß die
Rohrabstände kleiner ausgeführt werden können als bei den bekannten Kreuzgegenströmern mit von Lage zu Lage geändertem
Wicklungssinn. Die sich hieraus ergebenden Verbesserungen seien, lediglich um den Einfluß der Verringerung der Rohrabstände zu
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zeigen, anhand folgender stark vereinfachter und nur in erster Näherung gültiger Gleichungen erläutert:
10) ρ = 1- . K1
Hiernach ist der freie Querschnitt F umgekehrt proportional der Gasgeschwindigkeit w ; in der Konstanten K1 ist die zu
verarbeitende Gasmenge pro Zeiteinheit enthalten.
Der Druckabfall δ ρ ist durch folgende Beziehung
mit der Gasgeschwindigkeit w , der Zahl ζ der parallel gewickelten Rohre einer Lage und der Zahl w der mit den parallele»
Rohren ausgeführten Windungen je Lage verknüpft:
11) ΔΡ = Z-W-W0 2-K2
Der Druckabfall wächst also mit dem Quadrat der Gasgeschwindigkeit
und, wenn man den senkrechten Abstand zwischen den Rohrmittelpunkten, h, als konstant betrachtet, mit der axialen
Höhe des Kreuzgegenströmers, H (siehe Gl. 1 : H ■ ζ · w · h).
Ferner gilt, daß diejenige Fläche, die frei bleibt, wenn man alle Rohre im lichten waagrechten Rohrabstand a nebeneinanderlegt,
den Wert R · L · a besitzt, wobei R die Gesamtzahl der Rohre (R = z-izl-i + Z2ZL2 + ··· + z n ZLn^ und L
die Rohrlänge bezeichnen. Die gleiche Fläche läßt sich, wenn man den gewickelten Kreuzgegenströmer betrachtet, auch durch
das Produkt F · ζ · w ausdrücken, d.h. durch den freien Querschnitt,
multipliziert mit der Zahl der Rohrabstände je Lage, die durch ζ · w gegeben ist. Hieraus resultiert Gleichung 12:
12) R · L · a = F · ζ · w
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Schließlich ist die Beziehung zwischen der Heizfläche R · L und der Gasgeschwindigkeit wq durch folgende Punktion bestimmt:
-,-*% w 0,609 _ Ü
xpi wo ~ RL
Um nun einen Vergleich zwischen einem Gegenströmer der bekannten Bauart und einem Gegenströmer gemäß der Erfindung, bei dem
der Rohrabstand a kleiner gewählt werden kann als dies bisher möglich war, unter der Voraussetzung durchführen zu können, daß
beide Gegenströmer den gleichen Druckabfall aufweisen, werden die vorstehenden Beziehungen folgendermaßen umgeformt:
10) in 12) eingesetzt ergibt
12«) R · L · a - ^JL- K1
12tl) ζ · w = R
1 ο K1
12» ·) in 11) ergibt
ο Κ,
11«) Δρ = R · L · a · w/
Ί Außerdem folgt aus 13
Wo {RL
Pur Δ P «* const, folgt aus 11), 12*f) und 15*):
R · L ' a * w ^ - —'—=>
+τ%3 = const.
0 (R · V?
const·
R-L '-909826/0462
./.
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Die Heizfläche wächst also etwa mit der vierten Wurzel aus dem Rohrabstand a. Daraus folgt, daß z.B. bei Verminderung des
Rohrabstandes von a auf s· der Heizflächenbedarf von RL auf den
■ρτ
Wert T-T^, also um knapp 20 %, sinkt.
Bei Betrachtung von Gleichung 12IT) läßt sich erkennen,
daß bei konstantem Druckabfall mit der Verkleinerung der Heizfläche RL und der Verkleinerung des Rohrabstandes a
eine Vergrößerung der Gasgeschwindigkeit w verbunden ist.
Will man andererseits einen Gegenströmer gemäß der Erfindung mit einem bekannten Gegenströmer unter der Voraussetzung
vergleichen, daß die Gasgeschwindigkeit wq in beiden
Fällen unverändert bleibt, so gelten folgende Überlegungen:
Für w = const, folgt aus Gl. 10) F «■ const, und damit aus Gl.
R · L · a «
ζ . w const.
Bei gleicher Heizfläche RL für beide Gegenströmer ist somit ~- = const. Eine Verringerung von a hat also eine Verringerung
von zw und damit sowohl nach Gl. 11) eine Abnahme des Druckabfalls ΔΡ als auch nach Gl. 1) unter der Voraussetzung, daß der
senkrechte Abstand zwischen den Rohrmittelpunkten, h, sich nicht ändert, eine Verringerung der axialen Höhe des Gegenströmer
s, H, zur Folge.
F = const, bedeutet ausserdem, daß der Gegenströmer
gemäß der Erfindung, da sein Rohrabstand a kleiner ist und dem-
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entsprechend mehr Lagen gewickelt werden müssen, einen größeren Durchmesser hat.
Bei gleicher Gasgeschwindigkeit weist also der Gegenströmer gemäß der Erfindung einen größeren Durchmesser,
eine geringere Höhe und einen verminderten Druckabfall auf.
10 Patentansprüche
2 Zeichnungen
2 Zeichnungen
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Claims (1)
- Gesellschaft für Linde's Eismaschinen AktiengesetTschaTi(H 194) η G5 /0 2022.4.1965 Str/FiPatentansprücheAus lagenweise schraubenförmig gewundenen Rohren und einem diese umgebenden Aussenmantel aufgebauter Kreuzgegenströmer, bei welchem mit wachsendem Durchmesser die Zahl der parallel gewickelten Rohre einer Lage derart vermehrt und die Zahl der mit den parallel gewickelten Rohren ausgeführten Windungen entsprechend derart vermindert ist, daß die mittlere Rohrlänge und Gesamtwicklungshöhe konstant bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß er aus mehreren, mindestens eine Rohrlage umfassenden Wicklungsabschnitten besteht, zwischen die jeweils ein Blechmantel eingelegt ist.2, Kreuzgegenströmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wicklungsabschnitt mindestens zwei Lagen gleichsinnig auf Lücke gewickelter Rohre umfaßt, wobei die Zahl der parallel gewickelten Rohre je Lage ebenso wie die Zahl der mit den parallel gewickelten Rohren ausgeführten Windungen innerhalb eines Wicklungsabsohnitts konstant bleiben und wobei die Zahl der Lagen je Wicklungsabschnitt so bemessen ist, daß die durch die Konstanz der Rohrzahl bedingte Erhöhung der Rohrlänge einen bestimmten Wert nicht überschreitet..A 909826/0462Gesellschaft für Linde's Eismaschinen Aktiengesellschaft3. Kreuzgegenströmer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrlänge der äußersten Lage eines Wicklungsabschnitts maximal um 10 bis 15 % größer ist als die Rohrlänge der innersten Lage dieses Abschnitts.4. Kreuzgegenströmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Lagen je Wicklungsabschnitt von innen nach außen zunimmt.5. Kreuzgegenströmer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrechte Mittenabstand der Rohre im Bereich h . *■ d+a bis h = (d+a) J 3 veränderbar ist, um eine stets konstante axiale Höhe des Gegenströmers zu gewährleisten.6. Kreuzgegenströmer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Rohre im Mittelteil des Gegenströmers, um eine stets konstante axiale Höhe zu gewährleisten, über eine oder mehrere entsprechende Strecken veränderbar ist.7. Kreuzgegenströmer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der kürzeste Abstand zwischen zwei einander benachbarten Rohren, a, 0,2 bis 2 mm beträgt.8. Kreuzgegenströmer nach einem der Ansprüche 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen die einzelnen Wicklungsabschnitte eingelegten Blechmäntel aus einem einzelnen Band oder aus mehreren in Achsrichtung parallelen Bändern bestehen, die im gleichen oder entgegengesetzten Sinn wie die Rohrwickel um das Bündel gewickelt sind.9. Kreuzgegenströmer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Bändern ein Abstand verbleibt.10. Kreuzgegenströmer nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen die einzelnen Wicklungsabschnitte eingelegten Blechmäntel jeweils aus einem oben und unten offenen Zylinder mit geschlossener Mantelfläche bestehen.909826/0/, 62Leerseite
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