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DE1501383A1 - Vorrichtung zum Kuehlen von Gegenstaenden - Google Patents

Vorrichtung zum Kuehlen von Gegenstaenden

Info

Publication number
DE1501383A1
DE1501383A1 DE19651501383 DE1501383A DE1501383A1 DE 1501383 A1 DE1501383 A1 DE 1501383A1 DE 19651501383 DE19651501383 DE 19651501383 DE 1501383 A DE1501383 A DE 1501383A DE 1501383 A1 DE1501383 A1 DE 1501383A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling zone
air
cooling
room
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651501383
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Anders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hamac Hansella GmbH
Original Assignee
Hamac Hansella GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hamac Hansella GmbH filed Critical Hamac Hansella GmbH
Publication of DE1501383A1 publication Critical patent/DE1501383A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28CHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA COME INTO DIRECT CONTACT WITHOUT CHEMICAL INTERACTION
    • F28C3/00Other direct-contact heat-exchange apparatus
    • F28C3/005Other direct-contact heat-exchange apparatus one heat-exchange medium being a solid
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G7/00Other apparatus or process specially adapted for the chocolate or confectionery industry
    • A23G7/02Cooling or drying apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

HAMAG-HANSEILA GMBH, Viersen.
Vorrichtung zum Kühlen von Gegenständen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen von Zuckerwaren, mit einem Gehäuse, das in eine erste Kühlzone, in die die Gegenstände zuerst gelangen, und in eine zweite Kühlzone unterteilt is t, und mit Fördereinrichtungen, die die Gegenstände entgegen von Luftströmen mit je Kühlzone verschiedener Temperatur führen.
Wenn Zuckerwaren, wie beispielsweise Bonbons, von der Prägemaschine kommen, haben sie eine Temperatur von etwa 80 bis 900C. Bisher war es üblich, die V/are in diesem Zustand auf offene Kühlbahnen zu bringen, die aus einem langsam laufenden Förderband bestehen, auf dem die Ware verteilt wird. Durch Luftdüsen wird auf diese Kühlbahn Raumluft oder Außenluft geblasen. Diese Luft kühlt die Ware und nimmt dabei die in der Ware enthaltene Wärme auf. Die erwärmte Luft strömt in den Raum, in dem die Kühlbahnen angeordnet sind.
Zum Trocknen landwirtschaftlicher Erzeugnisse, beispielsweise Grünfutter, sind Vorrichtungen bekannt geworden (deutsche Patentschriften 971 317 und 970 862), bei denen ein Gehäuse in eine An-, eine Vor- und eine Fertigtrocknungszone unterteilt ist. Durch
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J Unterlagen (Art. 7 § l Abs. 2 Nr. l Sau 3 des Ämierungee··· v. 4, λ 19671
die einseinen, verschieden temperierten Zonen führen Elevatoren und Bandfördereinrichtungen das zu trockenende Gut.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Kühlen von Zuckerwaren zu schaffen, die bei relativ geringen Herstellungsund Betriebskosten eine einwandfreie und für die V/are verträgliche Kühlung bringt. Gleichzeitig soll es möglich sein, den Raum, in dem die Vorrichtung steht, entweder ganz frei von der in der Kühlvorrichtung erwärmten Luft zu halten, oder aber diesen Raum mehr oder weniger mit dieser Luft zu heizen. Weiter soll durch die Erfindung erreicht werden, daß die Temperatirdifferenz zwischen der zu kühlenden Ware und der über ihr befindlichen Kühlluft nahezu konstant gehalten wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der in der ersten Kühlzone verlaufende Luftstrom aus Raum- oder Außenluft und der in der zweiten Kühlzone verlaufende luftstrom aus gekühlter Luft gebildet ist.
Die erfindungsgemäße Kühlvorrichtung, die in zwei Zonen aufgeteilt ist, arbeitet außerordentlich wirtschaftlich. Das Temperaturgefälle zwischen der zu kühlenden Zuckerware und der herangeführten Umgebungsluft ist im Bereich der ersten Kühlzone so hoch, daß ein wirksames Vorkühlen der Ware durch unbehandelte, die Vorrichtung oder den Raum, in der die Vorrichtung aufgestellt ist, umgebende Luft ohne weitere als für das Durchblasen nötige Energie erreicht wird. In der zweiten Zone wird die Ware dann durch Energiezufuhr für den Wärmeaustausch auf die Solltemperatur abgekühlt.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß durch das mäßige Wärmegefälle zwischen der heiß behandelten Zuckerware und der herangeführten Luft vermieden wird, daß die Ware durch nur entsprechend mäßig auftretende Temperaturspannungen keine Risse erhält.
Wenn der Abluftkanal der ersten Kühlzone eine in den Arbeitsraum führende Zweigleitung hat, kann in der kalten Jahreszeit der Ar-
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beitsraum durch Umleiten der erwärmten Abluft beheizt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung im Längsschnitt vereinfacht dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
In der dargestellten Kühlvorrichtung sind die Temperaturen der Kühlluft in Kreisen und die der zu kühlenden Ware in Rechtecken an den jeweiligen Stellen angegeben und zwar wie sie beispielsweise bei der Kühlung von Bonbons auftreten, die von einer Prägemaschine über ein Verteiler-Transportband 1 und eine Rutsche der Vorrichtung zugeführt werden.
In einem allseitig geschlossenen Gehäuse 3 laufen übereinander drei Transportbänder 6, 9 und 12. Die Transportbänder ]aufen um Umlenkrollen A1 5; 7, 8 bzw. 10, 11, von denen mindestens e ne jedes Paares, vorzugsweise die Umlenkrollen 5, 7 und 11 angetrieben sind. Die Bewegungsrichtung der in der Zeichnung von links nach rechts steigend verlaufenden Transportbänder 6, 9 und 12 ist in der Zeichnung mit Pfeilen oberhalb des Obertrumms der Bänder angezeigt. Die Umlenkrollen 4, 5; 7, 8 und 10, 11 der' Transportbänder 6, 9sin<* 12 außerhalb des Gehäuses 3 angeordnet. Selbstverständlich könnten diese Umlenkrollen auch innerhalb des Gehäuses angeordnet sein. Vorteilhaft bei der dargestellten Anordnung der Umlenkräder ist, daß deren Lagermechanismus außerhalb des Gehäuses frei zugänglich ist, und daß der Durchgang der Ware von Band zu Band außerhalb des Gehäuses 3 beobachtet werden kann.
Vom Transportband 6 gelangt die Ware über eine Rutsche 13 zum Transportband 9 und von diesem über eine zweite Rutsche 14 zum Transportband 12. Am Ende des Transportbandes 12 ist eine weitere Ruts ehe 15 angeordnet, über die die fertig gekühlte Ware die Vorrichtung verläßt.
Die oberen beiden Transportbänder 6 und 9 führen durch eine
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erste Kühlzone. In diese Kühlzone wird im Bereich des Auslasses des Transportbandes 9 durch eine Einlaßöffnung 16 am Gehäuse 3 normaltemperierte Luft aus dem Raum oder über eine nicht dargestellte leitung von außerhalb zugeführt. Diese Luft durchzieht die erste Kühlzone in Richtung der Pfeile A entgegen der Förderrichtung der Transportbänder 6 und 9. Im Bereich des Einlasses der Ware schließt sich oberhalb des Transportbandes 6 am Gehäuse 3 ein Abluftkanal 17 an, in dem ein Ventilator 20 sitzt. Der Abluftkanal 17 verzweigt sich an seinem Ende in einen ins Freie mündenden Zweigkanal 18 und einen in den Raum, in dem die Kühlvorrichtung gemäß der Erfindung steht, führenden Zweigkanal 19· Mit einer Stellklappe 21 in der Verzweigung kann der Kanal 18 oder der Kanal 19 ganz oder teilweise geschlossen werden, so daß der Luftstrom A zu wählbar großen Teilen ins Freie und in den Raum geführt wird. An Stelle der von außen bedienbaren Stellklappe 21 kann auch ein Ventil vorgesehen sein.
Zwischen den Transportbändern 6 und 9 ist eine aus mehreren Teilen bestehende Trennwand im Gehäuse 3, die nur am Ende des Transportbandes 6 einen Durchlaß für den Luftstrom A hat.
Eine weitere Trennwand zwischen den Transportbändern 9 und 12 trennt die obere, erste Kühlzone von einer zweiten, darunter befindlichen. Anfang und Ende der zweiten Kühlzone, in der das obere Trumm des Transportbandes 12 verläuft, sind über einen Umlaufkanal 22 verbunden, in dem ein Ventilator 25 angeordnet ist. Im Umlaufkanal wird vom Ventilator 25 ein zweiter Luftstrom erzeugt, den die Pfeile B andeuten. Ferner sind im Umlaufkanal 22 ein Kühlaggregat (Verdampfer) 24, mit dem der Luftstrom B gekühlt wird,und ein Luftfilter 23 eingesetzt.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung arbeitet folgendermaßen; Die von der Prägemaschine kommenden Bonbons, die eine Temperatur, zwischen 80 und 9O0C haben, werden über das Transportband 1 zugeführt und gelangen über die Rutsche 2 auf den Anfang des
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Transportbandes 6. Das Transportband 6 fördert die Bonbons entgegen dem Luftstrom A durch das Gehäuse 3 hindurch und gibt sie auf die Rutsche 13 ab. Von dort gelangen die Bonbons auf das Transportband 9» das die Bonbons wiederum entgegen dem Luftstrom A durch das Gehäuse 3 führt und am Ende der Rutsche 14 übergibt.
In diese erste Kühlzone tritt durch die öffnung 16 normal temperierte Luft, d. h. Luft mit einer Temperatur von etwa 2O0C ein. Die Luft wird durch den Ventilator 20 im Abluftkanal 17 angesaugt und streicht dabei entgegen der Förderrichtung der Bonbons über diese hinweg. Am Anfang des Transportbandes 6 hat die Luft durch die Bonbons bereits eine Erwärmung auf etwa 450C erfahren. Da die Bonbons hier eine Temperatur von etwa 850C haben, beträgt die Temperaturdifferenz 40°, die die Bonbons ohne Schaden zu nehmen ertragen können. Der Luftstrom A hat am Übergang vom Transportband 6 zum Transportband 9 eine Temperatur von etwa 350C, Hier haben die Bonbons eine Temperatur von 650C Die Temperaturdifferenz beträgt hier etwa 300C. Am Ende des Transportbandes 9 und vor der Rutsche 14 haben die Bonbons noch eine Temperatur von 500C, während hier der Luftstrom A seine Anfangstemperatur von 200O hat. Auch hier beträgt die Temperaturdifferenz nur etwa 300C.
Man beachte, daß diese erste Kühlung der Bonbons von etwa 850C auf etwa 500C erreicht wird, ohne daß besondere Energie für ein Kühlaggregat aufgewendet werden muß· Der einzige erforderliche Energieaufwand ist der Aufwand für den Ventilator 20.
In der warmen Jahreszeit wird man den über den Abluftkanal 17 abgeführten Luftstrom A über die Zweigleitung 18 unmittelbar ins Freie leiten. Dagegen kann man in der kalten Jahreszeit einen mehr oder weniger großen Teil dieses Luftstromes A über die Zweigleitung 19 in den Raum leiten, in dem die Kühlvorrichtung steht, und diesen Raum dadurch heizen.
Für die erste Kühlzone kann die Luft für den Luftstrom A entweder aus dem Raum, in dem die Vorrichtung aufgestellt ist, entnommen werden, oder ea kann eine Leitung nach außerhalb dieses Rau-
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mes vorgesehen sein, um Frischluft für die erste Kühlzone von außen hereinzuführen. Selbstverständlich kann man an der Öffnung 16 auch eine Verzweigung vorsehen, wie sie am Ende des Abrluftkanales 17 angeordnet ist, und in dieser Verzweigung auch ein Stellorgan anordnen, um den in die erste Kühlzone einzuführenden Luftstrom entweder von draußen oder aus dem Raum oder auch sowohl von draußen als auch aus dem Raum zu nehmen.
Der Kühlluftstrom B in der zweiten Kühlzone wird durch den Ventilator 25 im Kreislauf gehalten. Hier wird im Kühlaggregat 24 Energie aufgewendet, um diesen Kuhlluftstrom B laufend zu kühlen.
Die Bonbons haben am Eingang der zweiten Kühlzone eine Temperatur von etwa 5O0C. Der im Gegenstrom zur Bewegungsrichtung des Transportbandes 12 an den Bonbons vorbeistreichende Luftstrom B hat hier eine Temperatur von höchstens 300C. Dagegen werden die Bonbons kurz vor dem Verlassen der Kühlvorrichtung von dem im Verdampfer 24 frisch unterkühlten Luftstrom von etwa 100C bestrichen. Die Bonbons erfahren also hier eine letzte Kühlung, so daß sie die Kühlvorrichtung mit einer Temperatur von etwa 300C verlassen.
Selbstverständlich sind die hier aufgeführten Temperaturangaben nur beispielhaft gemeint.
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Claims (5)

HAMAC-HANSELLA GMBH, Viersen Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Kühlen von Zuckerwaren mit einem Gehäuse, das in eine erste Kühlzone, in die die Gegenstände zuerst gelangen, und in eine zweite Kühlzone unterteilt ist, und mit Fördereinrichtungen, die die Gegenstände entgegen von Luftströmen mit je Kühlzone verschiedener Temperatur führen, dadurch gekennzeichnet, daß der in der ersten Kühlzone verlaufende Luftstrom (A) aus Raum- oder Außenluft und der in der zweiten Kühlzone verlaufende Luftstrom (B) aus gekühlter Luft gebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kühlzone über der zweiten Kühlzone im Gehäuse (3) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Lufteintrittsöffnung (16) im Gehäuse (3) für Raum- oder Außenluft am Ende der ersten Kühlzone, durch einen Abluftkanal (17) mit Ventilator (20) am Anfang der ersten Kühlzone und durch einen Anfang und Ende der zweiten Kühlzone verbindenden Umlaufkanal (Ä2), in den ein Kühl-
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Unterlagen '/■'■■ : .-.'■■ ' '^- · SaU: -> dea Änueruuyiyeü. ν. Ή.
aggregat (24) und ein Ventilator (25) eingeschaltet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abluftkanal (17) der ersten Kühlzone an seinem Ende in eine in den Arbeitsraum führende Zweigleitung (19) und eine in das Freie führende Zweigleitung (18) verzweigt, und daß an der Verzweigungsstelle eine Stellklappe (21) angeordnet ist, mit der der zu den Zweigleitungen (18, 19) geführte Luftstrom gesteuert werden kann .
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintrittsstelle (16) zur ersten Kühlzone sowohl mit einer Anschlußleitung für Außenluft als auch mit einer Anschlußleitung für Raumluft versehen ist und daß an dieser Stelle (16) ein Steuerorgan vorgesehen ist, mit dem der in die erste Kühlzone eingeführte Anteil der Außenluft und der Raumluft geregelt werden kann.
DE19651501383 1965-03-04 1965-03-04 Vorrichtung zum Kuehlen von Gegenstaenden Pending DE1501383A1 (de)

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