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DE1501282A1 - Kuehlvitrine - Google Patents

Kuehlvitrine

Info

Publication number
DE1501282A1
DE1501282A1 DE19661501282 DE1501282A DE1501282A1 DE 1501282 A1 DE1501282 A1 DE 1501282A1 DE 19661501282 DE19661501282 DE 19661501282 DE 1501282 A DE1501282 A DE 1501282A DE 1501282 A1 DE1501282 A1 DE 1501282A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
curtain
opening
air flow
adjacent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661501282
Other languages
English (en)
Inventor
Gerweck Leonard J
Bently George K
Mathis Glenn W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Systems Corp
Original Assignee
Litton Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Litton Industries Inc filed Critical Litton Industries Inc
Publication of DE1501282A1 publication Critical patent/DE1501282A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/04Show cases or show cabinets air-conditioned, refrigerated
    • A47F3/0439Cases or cabinets of the open type
    • A47F3/0443Cases or cabinets of the open type with forced air circulation
    • A47F3/0447Cases or cabinets of the open type with forced air circulation with air curtains
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/04Show cases or show cabinets air-conditioned, refrigerated
    • A47F3/0439Cases or cabinets of the open type
    • A47F3/0443Cases or cabinets of the open type with forced air circulation
    • A47F2003/046Cases or cabinets of the open type with forced air circulation with shelves having air ducts

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Freezers Or Refrigerated Showcases (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

PATENMtNWALT DtPUINO.
' HELMUT GORTZ
6 Frankfurt am Main 70 W»H-«hoWr. 27-TaL Al 707»
9· Hovember 1966 Gzf/g
Litton Industries, Inc., 336 North Foothill Hoad, Beverly Hill·, California 90213, U.S.A.
Kühlvitrine Die Erfindung bezieht sich auf ein Kühlmöbel, insbesondere Kühl-
vitrine zur Aufnahme von Nahrungsmitteln und dergleichen und Inabesondere auf eine Kühlvitrine, bei der ein Ausfließen der Kühlluft in die Umgebungsaone unmittelbar vor der Titrine mittels. eines Luftvorhanges verhindert wird, um die Wärmeübertragung und das Durchmischen der gekühlten Luft im Vltrinengehäuee mit der umgebenden Raumluft auf einem Minimum KU halten«
Senkrechte Kühlmöbel oder «Vitrinen mit einer Zugangeöffnung an der Vorderseite sind allgemein bekannt und im Handel. Solche Kühlvitrinen werden zum Verkauf von beispielsweise gekühlten Nahrungsmitteln verwendet, wobei die Vitrinengehäuee Ton den Kunden leicht zugänglich sind. Die Kunden können die gekühlten Erzeugnisse in der Vitrine sehen und auswählen. Sie können duroh die Zugangsöffnung hindurchgreifen und das Erzeugnis herausnehmen, ohne erst, eine Isoliertür oder einen Deckel öffnen zu müssen. ·
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KühlTitrinen dieser Art wa.ieen normalerweise einen 2urechauete.llungeraiun mit einer Ansah! horizontaler, vertikal übereinander angeordneter Fächer auf» Die Nahrungsmittel werden auf den Fachbrettern gelagert. Die Temperatur,benachbart den Brettern, wird oft b«i oder unterhalb etwa - 16 C gehalten, vanrend die Umgebungstemperatur außerhalb der Vitrine innerhalb dee Ladens 21 * C oder mehr betragen kann. Kalt- oder Kühlluft wird des Vitrinenraue durch Auslässe entweder Über oder Tor den Fachbrettern zugeführt. Pie Kühlluft strout kaskadenartig im allgemeinen nach vorn und nach unten durch den Vitrinenraum und wird durch ein· geeignete Kühleinrichtung erneut umgewälzt und in den Yitrinenrauni zurückgeführt.
Bei einem derartigen Kühlmöbel berührt die nach unten über die Zugangsöffnung in der ümwttlzbahn strömende Kühlluft die umgebunggluft außerhalb der Vitrine und es findet BQwohl ein^ Wärmeauatausch als auch eine Vermischung zwischen der gekühlten Kaltluft und der Efoigebungsluft etatt« Dadurch nimi&t die Menge der gemischten Kühlluft, die über die ümwtUmmenge des Umrälzeyetems des KUhIo>ÖbeIe hinausgeht, su, weswegen die Menge des Kaltluftgeeißches die Kapazität de« Kühlmöbel· überschreiten kann und aus dem Möbel heraus und sumFufiboden ror dem Möbel strömt und dort »ine Kalt»one bildet. Die Kaltluft in dieser Zone Int für potentielle Kunden unangenehm. Dazu kommt der weitere Haohteil, daß die Wirksamkeit durch JCälteverluet und Vermischung zwischen gekühlter tuft und Umgebungsluft verringert wird.
BADORJQINAL
eemt/oiie
Ea ist schon versucht worden (USA-Patentschrift 3 125 864),
das Kaltzonenproblem dadurch su lösen, daß das Gemisch aus gekühlter Kaltluft und Umgebungeluft gespült und aus den Yitrinenraum von der Seite entfernt herauegeführt wird. Die vorliegende Erfindung bezieht eich auf «ine verbessert» Kühlvitrine, mit welcher die üblicherweise vor herkömmlichen Vitrinen vorhandene Kaltzone stark herabgesetzt oder gang und gar vermieden vriLrd. Dit Erfindung umfaßt Anordnungen zur Bildung eines mittleren Lurtvorhaages zwischen der gekühlten Kaltluft und der ttegebungeraumlufta Wenn der Luftvorhang umgewälzt wird, wird ein« Anzapfung im Vorhangsluftkanal vorgesehen. Ein Teil des Lüftet romer, der etwas Umgebungaluft enthält, die sich alt der gekühlten Luft, während die Torhangeluft längs der Zugangsöffnmng bewegt worden ist, gemischt hat« wird somit entweder aus dem Vitrinengehäuse herausgeführt, oder nach unten in Richtung einer bestimmten Stelle bewegt, um dl« Kondensation am Gehäuse zu verringern. Ein lästiger Teil der Vorhangsluft wird entweder aus einem oder mehreren Vorhangsluft-Aualässen nach unten quer über die Zugangeöffnung herausgeführt, oder wird erneut aufgespalten, wobei wiederum ein Teil in Richtung einer vorgegebenen Stell· geführt wird, us als Kühleinrichtung zu wirken, üb beispielsweise Leuchtstofflampen bzw. deren Teile zu kühlen.
Aufgabe der Erfindung 1st es, eine verbesserte, stehend« Kühlvitrine zu schaffen, bei der das unerwünschte überströmen von gekühlter Kaltluft benachbart des Bodens der Zugangeöffnung In der Kühlvitrine herabgesetzt oder verhindert wird, ua dadurch einen wärmeren, angenehmeren Bereich Im Raum, benachbart der Vorderwand der Kühlvitrine zu schaffen.
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AIb Ergebnis wesentlicher Merkmale der Erfindung hat die Kühlvitrine einen verbesserten Gesamtwirkungsgrad der Kühlungo
Weitere Merkmale, Vorteile und Gegenstände der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnungο
Ss zeigt:
Flg. 1 eine vertikale Schnittansicht durch ein· Aueführungsform einer stehenden Kühlvitrine gemäß der Erfindung,
Fig, 2 eine Draufsicht auf die Vitrine nach Fig. 1,
Flg. 3 einen teilweise^Vertikalschnitt einer anderen Ausführung des Vorhangluft-Kanalsystems einer Kühlvitrine gemäß der Erfindung,
Figc 4 eine Ansicht ähnlich der gemäß Fig. 3» jedoch mit Barst ellung einer anderen Ausführung der Vorhangluftkanäle,
Fig. 5 eine Ansicht ähnlich der gemäß Fig. 3 alt Darstellung der Anordnung einer Heizeinrichtung in einem Teil des Vorhangsluftkanals und
Fig. 6 eine teilweise vertikale Schnittansioht einer weiteren
AusfUhrungsform der Erfindung, bei welcher ein lebenluftkanal vorgesehen ist, um eine Anordnung sur Verhinderung der Schwitzwasserbildung zu schaffen.
Mit Bezug auf Fig. 1 ist eine stehende Kühlvitrine gemäß der Erfindung mit 10 bezeichnet. Die Kühlvitrine 10 hat ein· vordtr· Zugangsöffnung 11, die von Seitenwänden 12 einer oberen Vorder-
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wand 13 und einer unteren Vorderwand 14 begrenzt wird. Die gekühlte Vitrine 10 weist vertikal im Abstand liegende Pachbretter 15, von denen zwei Stück gezeigt sind, und ein unteres Brett oder Boden 16 auf. Natürlich ist die Erfindung nicht auf die Zahl und die Art der Bodenbretter, beschränkt.
Ein Kunde kann in das Innere der Kühlvitrine 10 hineinlangen und gekühlte Warenpackungen P 1, P 2 und P 3 herausnehmen, die auf den Böden 15 und 16 liegen.
Kaltluft wird dem Vitrinenraum zugeführt, in welchem die Kahrungemittelpackungen P 1, P 2 und P 3 liegen. Die Kaltluft wird duroh eine obere Zufuhrkammer 17, die unmittelbar unter einer oberen Isolierwand 18 angeordnet ist und auch durch swei untere Zuführkasimem 19 zugeführt, die unmittelbar unter den Böden 15 liegen. Jede der Kammern 17 und 19 weist eine Anzahl Perforationen 20 in ihrer Bodenwand auf, durch welche die Kaltluft herausströmt*
Gekühlte Kaltluft wird den Kammern 17 und 19 aus einem hinteren Zui'uhrkanal 21 zugeführt, der sich benachbart der Innenseite der rückwärtigen Isolierwand 22 des Vitrinengehäuses 10 erstreckt. Der Zufuhrkanal 21 steht in kommunizierender Verbindung mit einem unteren Rückführkanal 23, der benachbart einer unteren Ieolierwand 24 des Kühlvitrinengehäuses 10 liegt. Auf ähnliche Weiee steht der untere Rückführkanal 23 kommunizierend mit einem Sin» laßkanal 25 in Verbindung, der benachbart einer Isoller-Trennwand 26 innerhalb des unteren Vorderteils der Vitrine angeordnet 1st. Der £inlaßka»al 25 besitzt eine Einlaßöffnung 27, die bei dieser
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It?
Ausführung mit einer perforierten Einlaßplatte 2^Vereenen iet. Die Kanäle 21, 23 und 25 bilden das Kanafystem für die gekühlte Luft c
Kaltluft wird durch die öffnungen in der Einlaflplatte 28, die die Einlaßöffnung 27 bildet» mittels eines Geblasen 29 angesaugt. Die umgewälzte Kaltluft gelangt durch den Einlaßkanal 25» den unteren Rückführkanal 23 und wird dann durch eine oder mehrere Kühlschlangen 30 gedrückt, um die Luft dadurch auf eine rorvestimmte gewünschte Temperatur absukühlen, um den Yitrineninnen~ raum benachbart der Böden 15 und 16 beispielaweise auf - 18 C
zu halten.
Kältemittel wird den Kühlschlangen 30 und eines entsprechenden, nicht weiter dargestellten Kältesat» zugeführt, der gewöhnlich entfernt liegt und eine genügende Kapazität hat, ua eine Ansahl Schlangen 30 zu versorgen. Der erste Kühlschlangensat* ist so bemessen, daß die Lufttemperatur unter den Taupunkt abgekühlt wird, um soviel wie möglich Feuchtigkeit su entsiehen. Daduroh wird eine Reif- oder Kondensationsbildung auf der zweiten Schlange im wesentlichen vermieden. Die Kühlschlangen 30 werden periodisch mit dem Abfallwasser abgetaut, das durch eine geeignete tint ere Entleerungsleitung 31 abgeführt wird, lach der Kühlung wird die Kaltluft durch den Zufuhrkanal 21 hindurch nach oben und in die Kammern 17 und 19 hineingedrückt. Sie Kaltluft strömt dann aus den Kammern 17 und 19 in das Vitrineninnere hinaus, in welchem die gekühlten Nahrungsmittelpackungen 1 1, ¥2 und T 3 vorhanden sind.
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Biese Kaltluft strömt dann welter nach unten und nach außen in Richtung der Vorderwand des Gehäuses und tritt dann in die Einlaßöffnung 27 wieder ein, um den beschriebenen Zyklus zu wiederholen .
1Ss ist nun gefunder, worden, daß der Kühlwirkungsgrad erhöht werien kann, indsm mindestens ein Luftvorhang vor der inneren Kaltluftströmunt, verwendet wird. Der Zwischenluftvorhang oder mehrere solcher Vorhänge dienen als Wärmebarriere zwischen der inneren Kaltluft und der umgebenden Raumluft. Wie in Pig. 1 let ein Luftvorhangkanal wie folgt veranschaulicht» Der Luftvorhangekanal weist eine Vorhangeluft-Einlaßöffnung 36 benachbart des Bodens der Zugangsöffnung 11 auf. Vorzugsweise ist eine eich längs erstreckende perforierte Abdeckung 37 in Form einer EInlaßachiene vorgeeehen, die den Luftvorhangseinlaß 36 abdeckt» Der Luftvorhangaeinlaß 36 geht in einen Vorderkanal 38 über, der benachbart Teilender unteren Vorderwand 14 und der isolierenden Trennwand 26 verlävft und von diesen Wänden begrenzt wird. Der Vorderkanal 38 geht in einen Bodenkanal 39 über, der benachbart der unteren Isolierwand 24 und dem Boden 40 der Kühlvitrine 10 liegt. Bin rückwärtiger Vorhangsluftkanal 41 befindet sich benachbart der Außenseite dei rückwärtigen Isolierwand 22 und steht kommunizierend mit dem Bodenkanal 39 sowie einen oberen Luftvorhangekanal 42 in Verbindung, der benachbart der oberen Iwolierwand 18 und der Oberwand 43 der Vitrine 10 liegt. Bin Luftvox'har.ijsautrlaß 44 ist am oberen Luftvorhangekanal 42 vorgesehen und liegt benachbart des Oberteils der Zugangsöffnung
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Luft wird vom Vorhangsluftauslaß 4-4 derart ausgegeben, daß eich ein Vorhang zwischen der Kaltluft innerhalb des Vitrinenrauma und der Umgebungsluft außerhalb der Vitrine 10 bildet. Ee ist gefunden worden, daß es günstig ist, die Vorhanjsluft aus dem Auslaß 44 mit relativ niedriger Geschwindigkeit auszugeben, so daß der Luftvorhang, der durch die Pfeile 35a in Fig. 1 angedeutet ist, die innere Kaltluftbahn, die durch die Pfeile 35b in Figo 1 veranschaulicht ist, abdeckt und beide Luftetröme nack unten in ihre jeweiligen Einlasse strömen. Es ist auch gefunden worden, daß, wenn die innere Kaltluft etwa eine Temperatur zwischen - 18° C und - 25° C hat und die äußere Umgebungeluft etwa 21 C aufweist, der Zwischenluftvorhang 35a beispielsweise
O '
auf + 7 C gehalten werden sollte. Ein zweites Gebläse 45 ist im Luftvorhangskanalsystem, beispielsweise an der Verbindung des rückwärtigen Kanals 41 und des oberen Kanäle 42 vorgesehen, um die Vorhangaluft mit geeigneten Geschwindigkeiten umzuwälzen.
Die Isolierbande 18, 22, 24 und 26 dienen zur Herabsetzung der Wärmeübertragung zwischen den Luftströmen in den inneren kalten Luftkanälen 21, 23 und 25 und den äußeren Vorhangsluftkanälen 38, 39, 41 und 42β
IDb ist klar, da3, wenn sich der Luftvorhang nach außen bewegt und vorn Luftvorhangseinlaß 36 aufgenommen ist, Umgebungeluft aus dem Raum außerhalb der Kühlvitrine 10 beeinflußt wird, nach unten zu strömen und sich mit der Vorhangsluft zu mischen und damit gleichzeitig in den Vorhangslufteinlaß 36 einzutreten. Diese Einführung der Umgebungsluft in das System geschieht fort-
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laufend, während jeder Umwälzung der Vorhangsluft,und die Meng· des Gemisches wird allmählich eo groß, daß ein Teil des Gemisohee über ein Einlaufschienenabdeckung 37 striJmt und eine Kaltsone, d.h. einen unangenehmen Bereich vor der Vorderwand 14· der Kühlvitrine schafft.
Gemäß der Erfindung ist eine Luftzapfeinrichtung im Vorhangsluftkans.laystern vorgesehen. Mit Bezug auf die Pig. 1 und 2 der vorliegenden Ausführung ist eine passende rechtwinklig geformte Zapföffnung 46 in der Oberwand 43 vorgesehen. Yorsugsweise ist -ein Schieber 47 mit einem Paar Handgriffen 48 in Schlitsen 49 der überwand 43 hin- und herbewegbar geführt und daher einstellbar* Der einstellbare Schieber ist deswegen vorgesehen, um den Bereich der Zapföffnung 46 au regulieren. Der Schieber 47 ist swiEohen einer Schließstellung und einer Offenetellung mittels der Handgriffe 48 bewegbar, die in Fig. in ihren verschiedenen Endsxellungen gestrichelt dargestellt sind. Die Beeugseahl 48a stellt die Handgriffe in der Schließstellung des Schiebers 47 dar und die Bezugszahl 48b deutet die Stellung der Handgriffe in der Offenstellung des Schiebers 47 an»
Ein Teil der Vorhangsluft, der in die Vorhangslufteinlaßöffnung-36 eintritt, wird durch die Zapföffnung 46 ausgeblasen. Der reetliche Teil der Vorhangsluft setzt seine Bewegung durch den oberen Vorhangskanal 42 fort und mindestens ein Teil dieser Luft wird durch den Luftvorhangsauslaß 44 herausgedruckt, um einen Luftvorhang 35a (Pig. 1 ) BU bildeno
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Weil der Luftvorhang eine gewisse zusätsliche Menge an Raumluft ebenso wie die gekühlte Luft während der Bewegung zum Einlaß 36 aufnimmt, wird üblicherweise mehr Luft durch die Einlaßöffnung angesaugt als durch den Auslaß 44 abgegeben wird. Jedoch wird das Überströmen der Einlaßschienenabdeckung 37 auf ein Minimum herabgesetst oder i>räktisch vollkommen ausgeschaltet« indem erfindungsgemäß die 2apföffnung 46 vorgesehen wird, durch welche überschüssige Luft herausgedrückt wird, weswegen die genaue Menge am Au?.aß 44 herausgeführt wird, um ein ausgeglichenes LuftTorhangsyatem au schaffen, das sich selbst innerhalb der Wände der Vitrine aufrechterhält. In der Praxis wird die wirksame Fläche der Zapföffnung 46 durch Verschieben des Schiebers 47 reguliert, bis Vorhangsluft, die über die EinlaßBchienenabdeckung 37 strömt, entweder auf ein Minimum gebracht let, oder überhaupt nicht mehr auftritt.
In den Pig. 1 und 2 sind Leuchtstoffröhren 52 mit Ballaeteinheiten 53 in einer Sofitte 54 angebracht, die innerhalb und benachbart der Oberwand 13 der Kühlvitrine 10 liegt.
Sine Trenn- oder Abteileinrichtung ist im oberen Luftvorhangekanal 42 vorgesehen. In der Ausführung gemäß Fig. 1 ist eine sich horizontal erstreckende Trennabteilung 55 in dem oberen Kanal 42 angeordnet, die den Kanal in einen oberen Abschnitt 56 und einen unteren Abschnitt 57 teilte Eine perforierte vertikal· Platte 58 ist im oberen Abschnitt 56 benachbart der Sofitte 54 angeordnete Bei dieser Ausführung tritt somit ein erster Teil der restlichen Menge der Vorhangluft in den oberen Abschnitt 56
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ein, geht dann durch die perforierte Platte 58 hindurch und dient zur Kühlung der Ballasteinheiten 53. Ein «weiter Teil der reetliehen Menge der Vorhangsluft tritt in den unteren Abschnitt 57 ein und wird durch den Auslaß 44 herausgedrückt, um den Luftvorhang zu bilden, der in Fig. 1 alt 35a bezeichnet ist. Bei dieser Ausführung wird die durch die Zapföffnung 46 ausgegebene Luft durch einen Betrag verringert, der angenähert gleich der Luftmenge ist, die durch den oberen Abschnitt 56 hindurchgeht und zur Kühlung der Ballaateinheiten 53 dient.
Ein leicht abgewandeltes Luftvorhangs-Kanalsystem ist in Flg. dargestellt. Bei dieser Ausführung steht ein sloh horizontal erstreckender Kanal 60 mit dem oberen luftvorhangskanal 42 über eine perforierte Platte 61 kommunizierend in Verbindung. Der Kanal 60 weist eine sich längs erstreckende Auslaßöffnung 62 auf, die an seiner unteren Seite vorgesehen ist. Vorhangsluft, die sich nun nach vorn in den oberen Kanal 42 hineinbewegt, wird aufgeteilt, so daß ein Teil der aufgeteilten Luft nach unten fließt und durch den Vorhangeluftauölaß 44a herausgelassen wird und ein anderer Teil des Stromes nach unten durch die Auslaßöffnung 62 des Kanals 60 ausgegeben wird. Diese zwei Luftmengen, die durch die Öffnung 62 und den Auslaß 44a herausgeführt werden, bilden 2,wei laminare Luftvorhänge, die die kalte Kühlluft, welche beispielsweise von der oberen Zufuhrkammer 17 ausgesandt wird, von der Umgebungeraumluft trennen. Bs ist gefunden worden, daß durch die Aufteilung des Vorhangluftetroaes eine wirksamere Wärmedämmung erzielt wird.
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Ein Beispiel tatsächlicher Lufttemperaturen während eines typischen Betriebes ist folgendes:
Die Temperatur der kaltan Kühlluft, die aus der oberen Zufuhrkammer 17 austritt, liegt etwa bei - 24 C; die Temperatur dee Luftvorhanges, der am Auslaß 44a gebildet wird, beträgt etwa + Y0G; die Temperatur dee Luftvorhanges an der Auslaßöffnung liegt bei 160G und die Temperatur der Umgebungsluft beträgt etwa
Pi^. 4 erläutert eine andere Ausführung des Luftvorhangeysteine. In dieser Ausführung wird der obere Luftvorhangkanal 42 in einen oberen Abschnitt 56a und einen unteren Abschnitt 57a mittels . einer Zwischenwand 55a unterteilt. Die Luftströmung innerhalb des oberen Kanals 42 wird aufgespalten und ^in erster Teil tritt in den oberen Abschnitt 56a ein, geht durch eine perforierte Platte 58a hindurch und dient zur Kühlung der Ballasteinheiten 53 innerhalb der Soffitte 54» Ein «weiter Teil der Luftströmung geht durch den unteren Abschnitt 57a hindurch, wobei ein Teil davon durch einen Vorhangsluftauslaß 44b und ein anderer Teil durch eine benachbarte Auslaßöffnung 62a ausgegeben werden, welche in einer vorderen Kanalwand 65 begrenzt wird. Die durch den Auslaß 44b und die öffnung 62a ausgegebene Luft bildet benachbarte Luftvorhang, die eich nach unten bewegen und in 4ie Luftvorhangeinlaßöffnung 36 (Pig. 1) eintreten.,
Fig«, 5 zeigt eine leicht abgewandelte Version der oben beschriebenen Ausführung gemäß Pigo 3. Bei dieser Abwandlung sind Hei-
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zungen vorgesehen, um einen Teil der durch den oberen Luftvorhangkanal 42 strömenden Luft anzuwärmen. Bei dieser speziellen Ausführung ist ein sich längs erstreckendes elektrisches Heia~ element 64 innerhalb dea sich horizontal erstreckenden Kanals 60 vorgesehen. Jedoch kann das Element 64 innerhalb des oberen Luftvorhangkanals 42 angeordnet werden. Verschiedene Heiselement-* Typen laseen sich anstelle des elektrischen Heizelementes verwenden. Beispielsweise kann eine Hochtemperatur-Mediumleitung von der Kälteanlage benutzt werden. Bei dieser Ausführung iet die Luft» die aus der Auelaßöffnung 62b austritt, angewärmt und, falls bei Benutsung dieser Ausführung gewünscht, kann die Luftmenge, die durch die Zapföffnung 46 (Fig. 1) herauegeführt wird, entweder herabgesetzt oder den Wert KuIl haben. Der warne äußere Luftvorhang, der durch die aus der Auslaflöffnung 62b auagesandte Luft gebildet wird, bewegt sich nach unten und, wenn die Kapasi~ tat des vorderen Luftvorhangkanals 38 und des Gebläses 45 überachritten wird, über die Einlaßschienenabdeckung 37 hinüber.. Da jedoch diese überströmende Luft angewärmt ist, echafft sie keine unangenehme Zone im Puöbodenbereich vor der Kühlvitrine.
Eine andere Abwandlung der vorliegenden Erfindung ist in Fig« 6 dargestellt. Bei dieser Ausführung iet ein Zapfgehäuse 66 an der Oberwand 43 der gekühlten Vitrine angebracht» Dieses Zapfgehäuae steht in kommunizierender Verbindung mit dem oberen Luftvorhangkanal 42, und zwar durch die Zapföffnung 46, Das Zapfgehäuse 66 umgibt die Zapföffnung 46 und nimmt die Nebenluft auf, wenn diese durch die Öffnung hindurchgegangen ist0
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, ι? ■ ·
Das Zapfgehäuse 66 hat eine Auslaßdüse oder -Öffnung 67» welche Zapfluft benachbart des rückwärtigen Luftvorhangkanals 41 des luftvorhangsysteme nach unten richtet. Ea ist gefunden worden» da£, wenn die Temperatur der durch den rückwärtigen Vorhangkanal 41 strömenden Luft niedriger als der Taupunkt der fiaumluft ist, Schwitzwasser an der Außemvandfläehe des Kanals 41 gebildet wird. Obgleich sogar die Zapfluft, die durch die Öffnung 67 ausgegeben worden ist, tatsächlich denselben Taupunkt wie die Luft innerhalb des Kanals 41 hat, achließt die Bewegung der Zapfluft an der Außenfläche des Kanals 41 vorbei die Bildung von Feuchtig keit an der Fläche aus bzw. reduziert eine" derartige Bildung wesentliche
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich nur auf Aueführungs beispiele ο Abwandlungen und Weiterbildungen in Rahmen der Erfindung fallen unter den Schutzbereich.
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Claims (5)

[Beligel^plaV'*'01282 Darf nicht geändertwerdw_ Patentansprüche
1. Kühlvitrine, in deren Zurschaustellungsraum au kühlende Nahrungsmittel gelagert Bind und die eine vordere Zugangs» Öffnung für den Inneuraum aufweist, die weiterhin mindesten« zwei Reihen von inneren Kanülen besitzt, deren eine eine Kühleinrichtung aufweist, wobei Luft durch die inneren Kanäle Ufflwälzbar iet. um eine gekühlte Luftströmung durch den Zur-EchauGtellungeraum zu schaffen, die weiterhin eine oder mehrere Reihen an zusätzlichen inneren Kanälen einschließlich einer Einrichtung sum Umwälzen der Luft bei einer Temperatur zwischen den Temperaturen der gekühlten Luft und der umgebenden Raumluft aufweist, um einen Luftstrom benachbart und außerhalb des Kühlluftatroms zu erzielen, um dadurch einen Luftvorhang zwischen dem Kühliuftetrom und der Umgebungsraumluft zu erhalten, gekennzeichnet durch mindestens eine Zapfbffnung(46) in einem oberen Kanal(42^ der Heiben an zusätzlichen Kanälen (38, 39, 41, 42).
2. Kühlvitrine nach Anopruch I, gekennzeichnet durch einen ein-· stellbaren Schieber (47, 48) zur Steuerung der durch die Zapföffnung (46) ausströmenden Nebenluft.
3« Kühlvitrine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein äußeres Ckhause 66, das benachbart der Zapföffnung (46) angebracht ist und eine Auslaßtffnung (67) benachbart der Außenwand eines Teils (41) der Reihen an Vorhnn^sluftkanälen hat, um aueetru-
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ORIGINAL INGPECTED
mende Zapfluft längs der Außenwand des Kanalteile entlangzuführen, um dort eine Schwitzwasserbildung herabzusetzen (Pig. 6).
4. Kühlvitrine nach einem der Ansprüche 1-3, gekennzeichnet durch eine Trenneinrichtung (55, 55a oder 61) zur Aufteilung der Vorhangluftströmung innerhalb des oberen Vorhangluftkanale (42) in ZweigBtrb'me.
5. Kühlvitrine nach Anspruch 4 mit oberhalb der vorderen Zugange-Offnung angebrachten Leuchtstoffröhren und zugehörigen Ballaeteinheiten, um den Zurschauetellungsraum zu beleuchten, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zweigetron der getrennten Vorhangs-
• luft an den Ballasteinheiten (53) vorbeiströmt, bevor er sieh nach unten bewegt, um den Luftvorhang (35a) zu bilden, während ein zweiter Zweigetroa der geteilten Vorhangeluftströmung ■ über einen By-pass-Kanal an den Ballaeteinheiten (53) vorbeigeleitet wird, um direkt den Luftvorhang mitzubilden, wodurch ,
mindestens zwei benachbarte, in wesentlichen laminare Luftvorhangströme quer über die vordere Zugangsöffnung (11) gebildet werdenο
6ο Kühlvitrine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine innerhalb eines Zweiges dor getrennten Vorhangaluftströmung angebrachte Heizeinrichtung (64)e
DE19661501282 1965-12-13 1966-11-18 Kuehlvitrine Pending DE1501282A1 (de)

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DE6606200U Expired DE6606200U (de) 1965-12-13 1966-11-18 Kuehlvitrine.

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