DE1500161A1 - Ventil - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16K5/04—Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having cylindrical surfaces; Packings therefor
- F16K5/0457—Packings
- F16K5/0485—Spindle sealing
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
DR.-ING. H. FINCKE
DIPL.-IN G. H. BOHR
DIPL-ING. S. STAEGER
DIPL.-IN G. H. BOHR
DIPL-ING. S. STAEGER
Mappe 6325
\Jl··-
15. SepT 19$$
B β s c h.r e i b u η g zu dem Patentgesuch der Firma
Mueller Co. (Corporation of Illinois), 500 West Bldorodo,
Decatur 70, Illinois, V ,'St.A.
betreffend
"Ventil"
Priorität! 17. Juni 1965 - V.St.A.
Priorität! 17. Juni 1965 - V.St.A.
Sie Erfindung bezieht sich auf Ventile und betrifft iiiebeeondere
eine Stopfbttohsenpackung für die Hähne von Ventilen oder dergleichen
und insbesondere einen Haltering sowie «in· Druoksoheibe
für Ventilanordnungen mit einem Gehäuse, das einen StrÖMungemitteldurchtritt
aufweist, wobei das Gehäuse am Mantel Bit einer Öffnung zum Aufnehmen eines Ventilhahnes oder dergleichen T*roehen
ist»
Obwohl die Erfindung in Verbindung mit einem DrehTtntil b·-
echrieben ist unter Verwendung eines Ventiletöpeele in eine«
Gehäuse mit "geschlossenem Boden", so kann sie doch auoh bei
Kegelventilen oder dergleichen angewendet werden, ferner bei
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anderen Arten von Ventilen und Bauteilen, z.B. bei Schieberventilen,
Feuerlöschhydrant-Ventilen, Prtifventilen oder dergleichen.
Bei einem Gehäuse mit geschlossenem Boden für Drehventile weist das Gehäuse einen mit einer öffnung zum Strömungsmittel-·
durchtritt versehenen zylindrischen Vorsprung auf, in den ein drehbares Ventilglied als Hahn eingesetzt werden kann. Da
diese Bauart eines Brehventils im allgemeinen ein nichtkompen-Biertes
Ventil darstellt, d.h. ein Ventil, bei dem der Leitungadruok
innerhalb des Ventils auf die Stirnfläche des Ventilgliedes drückt und dieses axial in Richtung des zylindrischen
Vorsprungea des Ventilgehäuses nach außen zu drücken bestrebt
ist, ist es erforderlich, eine Einrichtung vorzusehen, um eine axiale Bewegung des Ventilgliedee zu verhindern. Bisher hat
man für diesen Zweck lediglich geschlitzte Sprengringe verwendet, welche in einer Nut in dem Vorsprung gehalten sind
und als Anlage für eine Schulter des Ventilgliedes dienen«! Dabei sind ferner Picntungaeinrichtungen zwischen dem Ventilglied
und dem zylindrischen Vorsprung vorgesehen, diese Pichtungen
wurden jedoch beim Zusammenbau der einzelnen Teile des Ventils leicht beschädigt, da sie über die Kanten der scharfen,
zum Aufnehmen des Sprengringes dienenden Hut gebracht werden mußten. Zusätzliche Nachteile ergeben sich, wenn ein derartiges
Drehventil im Erdboden verwendet werden soll, da schmutziges Grundwasser und/oder schmirgelnde Stoffe unter dem Sprengring
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in den Bereich zwischen dem Ventilglied und dem Ventilsitz und in den Bereich do3 Dichtungsringes eindringen konnten. Der
Dichtungsring wurde dabei beschädigt, wenn das Ventil nachher betätigt wurde, und oftmals Baß das Ventilglied in seinem Sitz
fest. Obwohl die oben genannten Hachteile in erster Linie bei einem nicht kompensierten Ventil auftreten, können sie auch bei
kompensierten Ventilen oder bei nicht unter Druck stehenden Vorrichtungen auftreten, wenn eine hohe Schubkraft auf das
Ventilglied ausgeübt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stopfbüchsenpackung
für ein Ventil oder dergleichen zu schaffen, welche eine Einrichtung zum Verhindern einer axialen Bewegung des
Ventilgliedes in Bezug auf das Ventilgehäuse umfaßt, wobei diese Einrichtung auch als Zweitdichtung zum Verhindern des
Eintretens eines StrUmungsmittela und schmirgelnder Stoffe
von außen in das Gehäuse dient.
Mit der Vorrichtung nach der Erfindung lassen sich auch Ventile herstellen, bei denen eine vergrößerte Schubkraft auf das
Ventilglied ausgeübt werden kann;
Die Vorrichtung nach der Erfindung läßt sich ferner so aufbauen,
daß die Reibung bei der Drehbewegung zwischen dem Ventilglied und dem Gehäuse verringert ist.
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- ■ 4
Gemäß der Erfindung wird eine Druckscheibe aus einem Kunatatoffmaterial
mit niedrigem Reibungskoeffizienten.verwendet, v/eiche angrenzend an ihrem inneren und äußeren Umfang direkt
abgestützt lot, so daß Druckkrüfte, die aus der Strömungen
mittelleitung oder von einer anderen druckerseugenden Einrichtung
auf dao Ventilglied ausgeübt werden, keine Mitnahmebewegung
auf die Druckacheibo ausüben kann.
Gemäß einem beeonderen Merkmal der Erfindung wird die Druckscheibe
ferner als Zweitdichtung verwendet! um einen Auetritt
von Strömungsmittel aus dem Gehäuse zu vermeiden, wenn die leitung unter. Druck steht oder wenn der Leitungsdruck auf daa
Ventilglied drückt, und die Druckscheibe bildet eine Dichtung, um ein Eindringen von Strömungsmittel und schmirgelnden Stoffen
von außen in das Ventil und damit eine Beschädigung der Hauptventildichtung
au vermeiden.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematiecher Zeichnungen
an einem Ausftihrungsbaispiel ergänzend beschrieben.
Figur 1 ist ein Vertikalechnitt eines Drehventils naoh
der Erfindung, wobei der Ventilkörper des Ventilgliedes
als Stöpsel ausgebildet ist und ein Teil in Seitenansicht dargestellt ist.
Figur 2 ist ein Querschnitt längs der Linie 2-2 von Figur 1, v/obei dao Ventil in seiner öffnungss teilung ge se igt let.
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Figur 5 iot ein größer gezeichneter Quereohnitt eineο
leiloo des Drehventila nach Figur 1, wobei ins "besondere
der Haltering und der Druckring gezeigt sind und die Figur auoh die Verformung erkennen läßt, wenn große Druckkräfte
über dao Ventilglied auf die DruokDOheibe drücken;
Figur 4- ißt eine der Figur 3 ähnliche Anaioht einer
früheren AusfUhrunguform, die die ungünstige Verformung
der Druckscheibe und des Halterlngee zeigt;
Figur 5 ist eine Seitenaneieht und Draufβiont einer
Antifriktions-Druokachoibe nach der Erfindung}
Pigur 6 ist eine Seitenansicht und DraufDicht eines geopaltenen
Sprengringee, und
Figur 7 lot ein vertikaler leilquerechnitt der StopfbUcheen·
paokung nach der Erfindung bei dem Schaft eines aich nicht
anhebenden (non-rioing) Schiebeventile, Feuerlöochhydranten
oder dergleichen.
Xn den Zeichnungen sind gleiche oder ähnliche Bauteile mit den
gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Die Figuren 1 und 2 zeigen
ein Srehventil 10 mit einem Oehüuoe 12, welohee einen Strumungaiaifcteldurchtritt
14 aufweint. Dieser hat ein Binlaßende 16 und
ein Au3laßende 18, welche mit Gewinde versehen sind zur Aufiü
der Qov/indoondon von S-fcrüiaungsmittelleitungen
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(nioht dargestellt). Paa Gehäuse 12 lot mit einem allgemein
zylindrischen Vorsprung 20 versehen, durch den aich ein Ventilaitz
22 erstreckt, der an seinem oberen Ende sum Außenrauiu aea
Gehäuses offen ist und an seinem inneren Ende zu dem Strömungumitteldurohtritt
14 zwischen dem Einlaß 16 und dom Auelaß 18 goÖffnet ist. Der mit seiner Umgebung dargestellte Hahnaits 22
kann auoh einen 5c11 des Ventilsitzes bilden, da dae Ventil
einen Ventilkörper 24 der Stöpselbauart umfaßt. Da dao Gohause
12 einen geschlossenen Boden aufweint, ist der htileenförmige
Rlngvoreprung 26 mit einem geschlossenen Bodentoil 28 versehen· Der httlaenförmige Vorsprung 26 bildet den unteren Bereich
des Ventilsitzes für das Ventilglied 24.
Das Ventilgliod 24 bildet einen Seil eines Hahnventilo 30 mit
einem oberen Zapfenbereich 32 und einem unteren Zapfenberolch
Der obere Zapfenberoioh 32 erstreckt sich gemäß Figur 1 durch
den Hahnaitz 22 bis außerhalb doa zylindrischen Vorsprungee 20
und kann an seinem oberen Ende mit einem flaohen, nicht kreisförmigen
Kopf 36 zum Ansetzen eines Schraubenschlüssels (nicht dargestellt) oder zur Betätigung von Hand versehen sein, um das
Ventilglied zum öffnen oder Schließen des Ventils zu verdrehen. Das Ventilglied 24 ist in Stöpaelbauart ausgeführt und im
einzelnen in einer sohwebenden Anmeldung des Anmelders vom IJ.9·I963 näher beschrieben. Bs sei lediglich erwähnt, daß dao
Ventilglied 24 mit einem Durchtritt 40 vereehen ist, der wahlweise mit dem Einlaßende 16 und dem Auslautende 18 des
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Strömimgamitteldurchtrittos 14 durch das Gehäuoe 12 in oder
außer Fluohtung liegen kann, um dao Ventil dadurch offen oder
geochloasen zu halten.
Obwohl äao Hahnventil 30 mit einem Ventilglied 24 noch der
Stöpso!bauart dargostellt iet, kann diesen natürlich auoh
in Kugolbauart auogeführt sein.
Gemäß Figur 3 ist der Ventilsitz 22 in dem zylindrischen Vorsprung
20 des Ventilgehäuseβ 12 mit einer nach außen kegelförmig
sich erweiternden Fläche 42 und einem größeren r>ylindrinohen Flächenbereich 46 vereehen· Letzterer weist eine
Ringnut 48 auf, deren untere Seitenfläche 50 an der oberen, d.h. äußeren Kante der Kegelflache 42 anstößt. Der zapfenförmigo
Bereich 32 des Hahnventilo 30 int mit einem oberen,
reduzierten Borοich 52 versehen, der eine nach oben oder naoh
außen zeigende Schulter 54 bogrensit. Biese Schulter 54 liegt
im wesentlichen in einer Ebene durch das innere, untere Ende der Kegelflache 42, wenn das Hahnventil 30 in das Gehäuse
eingeee-fcEt ist, wobei dae Ventilgliod 24 mit dem Ventilsitz
zusammen1.·/irkt (Figur 1).
Zuoätslioh ist der obere reduzierte Bereich 52 des zapfen-Cörmigen
Bereiches 32 mit einer Ringnut 56 versehen, deren eine Seitenkante die Fortsetzung der nach oben und außen
zeigenden Schulter 54 bildet.
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In die Hut #6 ißt eine geepaltene, reibungearme Druckscheibe
58 mit ihren inneren Bereich 62 eingesetzt, wobei der äußere
Oberflächenbereich 60 derselben konisch ausgebildet ist und dt,
Kegelflache 42 entspricht. Sie reibimgoarme Druckscheibe 58
ist aus e*!.p.CFii ICwnatatoff mit geringen Reibfin^ßkoejfxiaienten '
hergestellt, etwa ai??. C eic on oaor IJy lon und ist gemäß >?igur .5
aufgetrennt an auaeinn.ndorklarfenaen radialen Schnittflachen
64. V/onn clic 3?oibungoarae Druclcochöibe 58 auf den roduaierter
Boreich 52 dos Sapfenbereicheß 32 dea Hahnventile 30 aufgec©tst
wird, wird sie über den reduzierten Bereich 52 ausgedehnt und in die Hut 56 gleiten lassen. Eas H&hnvWfcil 50
Jtann o'odann i.n das Sehäuae 20 eingesetzt werden, wobei die
!Cegelfläclie 60 der Druckscheibe 38 an der. Segelfläche 42 des
Ventilaitsee 22 anliegt. Die vorgespannten Snden 64 Überlappen
sich βοάαηη, co daß beim Anwenden eines Bruolcee auf
die Druckscheibe ija einer Richtung parallel 2iur JjSagsachee
derselben die vorgespannten .Enden dicht aufeinandergedrückt
v/er den.
Büroh den sylindriechcn Bereich 46 des Ventilsitzes 22 wir.d
οin gespaltener Sprengring 66 eingedrückt, bio dieser in die
Hut 48 gleitet. 3er Sprengring 66 übardeckt einen 5?eil der
Druckocheibe 58, v/ie in ifigur 3 dargestellt ist, so deß bei
geöffnetem Ventil 10, v/ozm des? Leituiigodruck außerdem gegen
den Boden dee Hahnventils 30 drückt und dieses la Richtung
des I-feilen A hinauBsuschieben versucht, das Hahnventil 30
ori.oh nicht axial von dem Ventiloita 22 abhoben kann, und av/a-·
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aufgrund der Wirkung des Sprengringes 66, Eisaer weist
Enden ?O auf, die auoeinanderliegen» wie in Figur 6 dargestellt
ist. Der Sprengring 66 iet vorzugsweise aus Bronze hergestellt, kann jedoch auch etwa aus einem
Kiuistetoff, etwa Oelcon oder Delrin hergestellt »ein.
Gemäß den Figuren 5 und 6 haben sowohl die Drucksaheibe
wie auch der Sprengring 66 in ihrer entspannten Stellung eine geringe Steigung. Wenn diese Bauteile in dae Ventil
nach den Figuren 1 und 3 eingebaut sind, ist diese Steigung natürlich nicht mehr vorhanden.
Figur 4 zeigt eine frühere Ausbildung eines Ventile mit einem Ventilglied 30* und einem Gehäuse 12*. Diese Ausbildung
ist in der oben erwähnten Patentanmeldung des Anmelders näher beschrieben.
Sie Vorrichtung nach Figur 4 hat «war gegenüber bekannten
Bauarten, bei denen gerade ein Haltering verwendet ist, Vorteile, die Vorrichtung naoh der Erfindung weist jedoch
noch günstigere Eigenschaften auf, insbesondere, wenn das Ventil für Strömungemittel unter extrem hohen Brücken verwendet
wird» Venn bei der Vorriohtung naoh Figur 4 ein Druck auf das Ventilglied 30* in Riohtung des Pfeiles A*
aufgrund des Druckes in der Leitung ausgeübt wird, so nimmt die Druckacheibe 58" die dargestellte Stellung ein und man
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erkennt«) eaS ei« verbogen ist. Die innere Kante der Druckscheibe
58* liegt keilförmig an der Außeneeite dee
reduzierten Bereiche 52* des Ventilgliedes 30* an der Stelle
an» Dadurch wird ein Verdrehen des Vontilgliedas 30" erschwert,
und ec ißt ersichtlich, daß ein geringerer Druck
erforderlich iet, um die richtige funktion der Druckocheibe
58* und dew Balteringes 66* aufzuheben. Auch der Berotdruck, bei dem daa Ventil funktionsunfähig wird» iot
geringer ale bei der Vorrichtung nach Figur 5.
Wan erkennt aue I'igur 3f daß durch Unterstützen dee inneren
ttafanges der Druckscheibe 58 in der Hut 56 sowie durch die
Überlappung eines äußeren Bereiches der äußeren radialen Stirnfläche der Druckscheibe durch den Sprengring 66 die
Druckscheibe wirksam an ihrem äußeren und inneren Umfang abgeetütet wird. Wenn demnach eine extreme Druckkraft in
Hiohtung A angewendet wird, so deformiert sich die Druckscheibe
58 lediglioh geringfügig, was in Figur 3 übertrieben
gezeichnet ist. Die Druckscheibe 58 steht immer noch in Berührung mit der Schulter 54 an den Stellen D und B. Es
tritt lediglioh eine geringe Deformierung an der Stelle P zwischen den beiden Stellen D und E auf,
Der zapfenförmige Bereich 32 dee Ventilhahna 30 ist mit
einer Ringnut 70 versehen, welohe im Abstand von der nach außen zeigenden Schulter 54 angeordnet ist· In der Hut 70
RAD
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aitat ein geeigneter Kreisring 72, der gegen äen Ventil-?
aits 22 icomat und verhindert, daß Strömungsmittel aus dem
Ventil nach außen gerät. Die oben beschriebene Konstruktion init der Kugelfläche 42 mid dor Hut 48 gev/ährleiatet, daß
der Kreisring 72, der auf den Ventilliahn 30 aufgesetzt ist,
nicht beschädigt wird, v/enn dieser in das GeMuse 12
eingesetzt wird» da er an der Ecgelflache 42 vorbeigelangt
und daher nicht mit irgendwelchen scharfen Kanten der Hut
48 in Berührimg kommt.
Wie bei Drehventilen üblich, ist ein oberer Dichtungsring
8Ü aus einem Elaatomermaterial, ©twa Gummi odor dergleichen,
in öem Bereich oberhalb dea Sprengringe3 angeordnet. Der
äußere Umfang des aylinöriochen Vorsprangen 20 kann auch
mit einem Gewinde 82 versehen sein, und ein derartiges Ende ist im Handel als Minneapoliakappe bekannt* Mit anderen
Worten wird das Gewinde 82 auf dem Gehäuse 12 y.erwendet,
wenn daa Ventil 10 mit einer Passung verwendet werden soll,
t/elche ein Innengowir.de aufweist, so daß die Fassung auf
daß Ventil aufgöachraubt wird, wenn sie als Anpohlag
(curb 3top) verwendet wird.
Pigur 7 seigt eine StopftiichKcnpaokiing nach der Erfindung
bei doa Schaft 30" eines sich nicht >juber»!le?\ üichioberrentils,
Peunrlöochhydranton oöor dergluicrtorA. Im einseinen
ist da« GgIicuöc 12" mit eiKom Tnnan^'vam 13" versehen
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es ist ein Schaftlager 22" vorgesehen. Da bei Schieberventilen,
Hydrantventilen oder dergleichen der Schaft JO" nicht notwendigerweise mit einem Zapfen am unteren Ende
versehen ist, weist dao Gehäuse 12" einen ringförmig sich
nach innen eratreckenden Plansch 15" auf, der mit einer
Schulter 17" an dem Schaft 30" zusammenwirkt. Hierdurch wird verhindert, daß der Schaft sich in Bezug auf das
Gehäuse 1.2" nach innen bewegt» Wie bei der Vorrichtung
nach den Figuren 1 und 5 umfaßt die Stopfbüchsenpackung
ft
w nach Figur 7 eine nach außen divergierende Kugelfläche 42" und eine größere zylindrische Fläche 46", Der Schaft 30" ist mit einem reduzierten Bereich 52" versehen, der eine nach außen zeigende Schulter 54" begrenzt, welche im wesentlichen in einer Ebene durch die innere, untere Kante der Kegelfläche 42" verläuft. Wenn der Schaft 30" in den Sits 22" eingeführt ist, wobei die Schulter 17" an dem ringförmigen Flansch 15" anliegt, öo nimmt die obere Kante der Schulter 17", die durch die nach außen zeigende Schulter fe 54" begrenzt ist, die untere Oberfläche einer reibungsarmen Druckocheibe 58" auf, welche eine zur Kegelfläche 42" komplementäre Kegelflache 60" aufweist. Diese reibungaarme Druckscheibe 58" ist identisch ausgebildet wie die Druckscheibe 58 lind liegt mit ihrer inneren Umfangefläche in einer Hut 56" unmittelbar oberhalb der nach außen zeigenden Schulter 54" des Schaftes 30", in der an dem Site 22" vorgesehenen Hut 48" sitzt ein gespaltener Sprengring 66", der
w nach Figur 7 eine nach außen divergierende Kugelfläche 42" und eine größere zylindrische Fläche 46", Der Schaft 30" ist mit einem reduzierten Bereich 52" versehen, der eine nach außen zeigende Schulter 54" begrenzt, welche im wesentlichen in einer Ebene durch die innere, untere Kante der Kegelfläche 42" verläuft. Wenn der Schaft 30" in den Sits 22" eingeführt ist, wobei die Schulter 17" an dem ringförmigen Flansch 15" anliegt, öo nimmt die obere Kante der Schulter 17", die durch die nach außen zeigende Schulter fe 54" begrenzt ist, die untere Oberfläche einer reibungsarmen Druckocheibe 58" auf, welche eine zur Kegelfläche 42" komplementäre Kegelflache 60" aufweist. Diese reibungaarme Druckscheibe 58" ist identisch ausgebildet wie die Druckscheibe 58 lind liegt mit ihrer inneren Umfangefläche in einer Hut 56" unmittelbar oberhalb der nach außen zeigenden Schulter 54" des Schaftes 30", in der an dem Site 22" vorgesehenen Hut 48" sitzt ein gespaltener Sprengring 66", der
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BAD
die Druckscheibe 58" und den Schaft 30" auf den Sitz 22"
festhält, so daß dor Schaft 30" sich nicht in Besug auf dao Gehäuse 12" nach außen bewegen kann. Der Sprengring 66"
ist identisch ausgebildet wie dor Sprengring 66. In einer
Hut des Schaftes 30" unterhalb der Druckacheibe 58" kann gegebenenfalls ein kreisförmiger Dichtungsring 72" vorgesehen
sein.
Jüan erkennt, daß die Vorrichtung nach Figur 7 immer dort
verwendet werden kann» wo eine Stopfbuchse zwischen einem
Gehäuse und einem Schaft verwendet werden soll, wenn der Schaft unter einer hohen Druckkraft steht oder wenn im
Inneren des Gehäuses hohe Drücke harroohen.
Inneren des Gehäuses hohe Drücke harroohen.
Die Erfindung läßt sich noch in anderer und abgeänderter Weise im nahmen deo allgemeinen Erfindungegedankens ausführen.
S09824/0682
Claims (1)
- Patentansprüche1. Stopfbüchsenpackung bei einem Ventil mit einem Ventilgehäuse. Y/ölches einen Ströiaungsiaitteldurchtritt aufweist, wobei die Enden desselben einen Einlaß und einem Aualaß bilden, mit einem in«, allgemeinen zylindrischen Fafcnoitz in dem Ventil, der eine Öxfnusag vom Innenraum zum. Außer.-raum dea Gehäuooo aufweist, rait einem Ventilsitz in dem Gehäuee, mit einem in diesen eingesetzten Ventilglied, welches durch den Ventilhahn "betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß dor Ventilsitz eine nach außen divergierende Kegelfläche aufweist zvrisehen der öffrrang des Ventilsitses nach aujien und nach dem Innenraua des Gehäuses), daß am äußeren Ende des Ventilgliedes ein reduzierter Bereich vorgesehen ist, der eine nach außen zeigende Schulter begrenzt, welche im wesentlichen in einer durch die Innenkante der Segelfläche verlaufenden Ebene liegtl daß eine ringförmige, reibungsarme Druckscheibe, die eine der Kegelfläche des Ventilsitzes entsprechende Kegelfläche am Umfang aufweist, an der Kegelfläche des Ventilsitzes anliegt,, und daß eine Einrichtung vorgesehen ist zum Aufnehmen der äußeren radialen Fläche des Druckringes an im Abotand liegenden Stellen in der Nähe des äußeren Umfanges und des inneren Umfanges desselben.909824/05922, Stopfbüchsenpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung sum Auf nehmen der Druckscheibe In der äußeren radialen Oberfläche an im Abstand liegenden Stellen eine Ringnut lofaßt,. die in dem Ventilrjltsj ara iiußeren BMg der Kogelfl&che angeordnet IeI;, ferner einen in der Ringnut erißsordnatcn Sprengring, öer einen Veil dor äußoren radialeaz Oberfläche der "Druokooheiber·^' überdeckt, ecv/ie ο ine Ringnut an dem reduzierten Bt^reion den Eapfen.försigen Bereicliös des Ventilgliedes, -welche Hut sum Aufnehmen des inneren UmfangsbereichQs der Druckocheibs dient.3. S topf Micha eapaolcung nach Anspruch 2t dadurch gekenn-, daß die rsibungcarcie Druckecheiba im viosentliradialer Richtung mit einem Schlits verßchen ist*4. Stopfbüchaenpackung nach Anspruch 3» dadi'-'-'c seiebnet5 daß die Druckscheibe rorgaopannt ist.5. Stopfbucheenpackung nach Anspruch 1 bis A7 dadurch ™ gehennseichnet, daß die Druckocheibe aus einem Kunststoff mit niedrigem Reibiuigokoeffinienten hergestellt ist.6. Stopfbüchaenpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Material Oelcon oder Nylon gewählt ist.009824/0582BAD ORIGINALT. Stopfbüchaenpackung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß' ein Er si er ing irischen dem YontiX-sits und dem Ventilgliod an einer Stolle swischen der Öffnung des Ventiloitseo nach innen und der Druckscheibe angeordnet iot,8. ßtopfbttehsenpaoloing nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, ö.aß dac VontilgXied eine Ringnut atn* Aufnahme öeo KreiBringGS aufv-zoist»9. Qtopftottchscnpaofeung nach Anopruch 2 bis 8, inebeeonderc für VontilG mit drehbarem Tentilglioä, aaätirch gokonnzeiobnet» daß dio* Ringnut in dem redusierten Barcioh den Zapfont>8reioh9 mit ibrsr ünteroxtSoitonwand eine Foi»-taotam2g der nach außen ßorichteton Schulter bildet.10. Stopfbüchaenpaokung nach Anspruch 2 bis 9? dadurch gokennzeiohnet, ύαΒ dor Sprengring mit seiner inneren ümfaiigafläche im Abotand von dem reöusierten Bereich des ' Zapfenbereichs angeordnet ist.11. Stopfbüohaenpackung nach Anspruch 2 bis 9? dadurch gelronnseichnet, daß eine dichtung zv/iachcm dea Zapfenbereich des Vontilgliedöß und dem Ventilaita vorgeoehen iet, welcher ©ine Ringnut umfaßt, die an dem Zapfenbereich von der nach außen soigendcm Schulter aua innenliegend angeordnet ist und οinen kreisförmigen Dichtungsring trägt.909824/05 82 badoriginal12. Stopfbüchsonpackimg nach Anspruch 2 bio 11, insbesondere für Schaftflurehtfilkruagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckscheibe mit iterr inneren radialen Fläche an der nach außen Eeigonclon Schulter anliegt und mit ihrer ITrafangakante in äoT Ringnut in dem redusierton Bereich liegt.PATENTANWMTB DIt-INO. H.FlNCKE DIPL.-ING. H. BOHtBAD ORIQINAL909824/0582
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |