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DE1598910A1 - Geraet zur kosmetischen Hautuntersuchung durch Messung der Hautfeuchtigkeit - Google Patents

Geraet zur kosmetischen Hautuntersuchung durch Messung der Hautfeuchtigkeit

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Publication number
DE1598910A1
DE1598910A1 DE19651598910 DE1598910A DE1598910A1 DE 1598910 A1 DE1598910 A1 DE 1598910A1 DE 19651598910 DE19651598910 DE 19651598910 DE 1598910 A DE1598910 A DE 1598910A DE 1598910 A1 DE1598910 A1 DE 1598910A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
skin
handle
capacitor
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651598910
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Bingmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHARMA COSMA AG
Original Assignee
PHARMA COSMA AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHARMA COSMA AG filed Critical PHARMA COSMA AG
Publication of DE1598910A1 publication Critical patent/DE1598910A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/44Detecting, measuring or recording for evaluating the integumentary system, e.g. skin, hair or nails
    • A61B5/441Skin evaluation, e.g. for skin disorder diagnosis
    • A61B5/442Evaluating skin mechanical properties, e.g. elasticity, hardness, texture, wrinkle assessment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/05Detecting, measuring or recording for diagnosis by means of electric currents or magnetic fields; Measuring using microwaves or radio waves
    • A61B5/053Measuring electrical impedance or conductance of a portion of the body
    • A61B5/0531Measuring skin impedance

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Measuring And Recording Apparatus For Diagnosis (AREA)

Description

  • Gerät zur kosmetischen Hautuntersuchung durch Messung der Hautfeuchtigkeit Die Erfindung betrifft ein Gerät, wie es z. B. nach den deutschen Patentschriften Nr. 662 033 und 687 916 zur Messung der Hautfeuchtigkeit durch Bestimmung der Dielektrizitätskonstante mittels eines auf den zu untersuchenden Hautbezirk auf zulegenden Streufeld-Kondensators dient, der von einem Feldgenerator gespeist, mit einem Meßgeräteteil verbunden ist und das Anzeigeorgan eines Meßinstrumentes steuert. Aufgabe der Erfindung ist es, ein solches Gerät so zu verbessern, daß sowohl bei Benutzung durch Laien, als auch bei Selbstbenutzung eine zuverlässige Bestimmung der maßgebenden Hautzustandsgrößen, d.h. also in erster Linie des Feuchtigkeitsgehaltes der äußeren Hautschichten, in objektiv meßbarer weise und unter Ausschaltung aller Fehler möglich iUt, die durch etwa unterschiedliche Bedienung des Gerätes entstehen könnten. Da der Wasserhaushalt der Haut für ihre Schutzfunktionen gegen chemische, bakterielle Einflüsse und mechanische Angriffe maßgebend ist, so ist eine einfache, schnelle und stets gleichmäßig reproduzierbare Feuchtigkeitsbestim@ung gleichzeitig auch die Grundlage jeder kosmetischen Hautbehandlung mit spezifisch wirksamen Pflegemitteln.
  • Die bisher bekannten Geräte zur Messung des Wassergehaltes der Haut haben zu keinen praktisch verwertbaren Ergebnissen geführt, weil der bei verschiedenen Bedienungspersonen und bei verschiedenen der messung unterworfenen Hautpartien angeviandte unterschiedliche Prüfdruck beim Abtasten mittels des Meßfühlers des Streukondensators zu so starken Fehlern und Meßschwankungen führte, daß die erzielten Ergebnisse eine wirklich zuverlässige Beurteilung des Hautzustandes nicht gestatten. Das gilt auch von einem Prüfkondensator genau festgelegter Bauart und Größe, der dann inner durch sein Eigengewicht den konstanten prüfdruck liefern sollte, weil es praktisch unmöglich ist, an allen abzutastenden Hautstellen mit ihren unterschiedlichen Neigungen zur Horizontalen das Eigengewicht eines solchen Tasters stets voll und gleichmäßig zur (irkung kommen zu lassen.
  • Um diesen Mängeln abzuhelfen und damit die Methode der Feuchtigkeitsbestimmung mittels eines Streufeld-Kondensators auch in der kosmetischen Praxis fehlerfrei und zuverläcsig anzuwenden zu können, wird erfindungsgemäß die Anordnung so getroffen, daß der Kondensator von einem Tastkopf getragen wird, der an einem Griffstück geführt und gegen die Wirkung einer den Aufsetzdruck regelnden und begrenzenden S-der nur bis zu einem Anschlag verschiebbar ist.
  • Natürlich hat man schon federnde Tastköpfe für die verschiedensten technichen Untersuchungen verwendet, z.B. für die Bestimmung der Rißtiefe in Werkstücken, um die aenkrechte Stellung des Tastgerätes zu gewährleisten; fttr die Prüfung von Schweiß-und Lötstellen an Metallwerkstücken; für die Dickenmessung von Metallen; zum kontinuierlichen Ermitteln des Wassergehaltes von Schüttgut wie Kokskohle; zur Feuchtigkeitsmessung an Papierstapeln und dergleichen. Wenn es sich aber um die kosmetische Hautuntersuchung durch Messung der Hautfeuchtigkeit handelte, hat man die Wichtigkeit eines federnden Tasters zur Sicherung einwandfreier Meßergebnisse mit stete gleichem Anpreßdruck nicht erkannt und hat von einer federnden Lagerung des Tastkopf@@ im Griffstück keinen Gebrauch gemacht und deshalb auch nie brauchbare Meßergebnisse erzielt. Das war erst möglich durch die geschilderte Anordnung gemäß der Erfindung.
  • Die Kapazitätsänderungen am Streufeld-Kondensator können z.B. in an sich bekannter Weise mit einer Wechselstrom-Meßbrücke als Meßwert einem ablesbaren Anzeigeinstrument übermittelt werden. Bef einer bevorzugten ausführungsform verwendet man ein batteriebetriebeneß, netzunabhängiges Meßgerät zur Hauttypenbestimmung für trockenes normale und fettige Haut. Als Meßfühler dient ein geschützter Streufeld-Kondensator, der mit einer Generatorfrequenz von(lQ kHz gespeist wird. Zum Betrieb sind zwei Stück 9 Volt Compact-Batterien (Mikrodyn) erforderlich.
  • Sie befinden sich im Gehause des Meßgeräteteils oberhalb einer kleinen Bodenplatte, die zum Batteriewechsel leicht nach Lösen von Verschlußschrauben entfernt werden kann.
  • Weitere Einzelheiten und Erfindungsmerkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnungen. In diesen stellen dar: Fig. 1 eine verkleinerte Schaubildliche Gesamtansicht des aus Handtasterteil und Meßteil bestehenden Gerätes nach der Erfindung, Fig. 2- eine gegenüber der natürlichen Größe etwa dreifach vergrößterte Querschnittszeichnung des Tasters, Fig. 3 die hbleseskala des Gerätes in natürlicher Größe, Fig. 4 eine stark vergrößerte Aufsicht auf die Tasterelektroden des Streufeld-Meßkondensators mit nebenbezeichnetem VErgleichsmaßstab, Fig, 5 einen Querschnitt durch die Tasterplette mit den Elektroden und Fig. 6 ein Schaltschema des Gerätes.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform besteht das Gerät aus einem Tischgehäuse 1, welches außer dem in einem handlichen Griffteil 2 untergebrachten Streufeld-Kondensator mit Meßfühler alle fü die Messung und Anzeige erforderlichen Teile des Gerätes enthält. Auf der Deck, latte de Gehäuses befindet Eich ein geeichtes Zeigerinstrument mit Ableseskala 3. In einer Gummimuffe 4 wird das zrun Meßfühler führende Kabel 5 in den Meßgeräteteil eingeführt. Ein Schalter 6 dient zum Ein- und Ausschalten des Streufeldmeßgerätes0 Eine versenkte Aufnahmetasche 7 dient zum geschützten Abetellen des Griffteils mit dem Meßfühler.
  • Der Meßkondensator des Handgeräteteils wird von einem Tastkopf 8 getragen, der von einer leichten einstellbaren Stützfeder 9 in einem zylindrischen Führungsrohr 10 gehalten wird.
  • Das Rohr ist auf seinem vorderen Ende mit einer isolierenden Kunststoff-Griffmuffe 11 umgeben. An ihrem hinteren Ende sitzt die Feder 9 an einem im Rohr festliegenden Isolierteil 12 aus Kunststoff. Der vom Tastkopf getragene Kondensator ist so ausgebildet, daß auf einer stabilen, isolierenden Kunststoffplatte 13 mit etwa 4 cm2 Oberfläche zwei Metallbeläge 14 und 15 als spiralige Ge ; enelektloden aufgebracht und nach außen zur Hautauflagefläche hin mit einer Isolierschicht 16 versehen sind.
  • Der Anschluß der einen Elektrode erfolgt durch eine mit Abschirmung 17 versehene, ein gewisses Spiel in Achsrichtung zulassende KOAX-Leitung 18, während die andere Elektrode über die Abschirmung geerdet ist. Der Tastkopf, der auf seiner Rückseite mit einem kolbenartigen isolierten Führungsteil 19 versehen ist, wird während der Messung gegen die betreffende Hautstelle gedrückt und dadurch gegen die Wirkung der Feder 9 soweit in den Griffteil eingeschoben, bis seine Tastfläche 16 mit dem Vorderende der Muffe 11 bündig liegt. selbst wenn jetzt noch ein verstärkter Druck auf den Griffteil ausgeübt wird, so kann der für die genaue messung maBgebende Tastdruck des Streufeld-Kondensators auf der Haut doch nicht stärker werden, da dieser Druck ausschließlich durch die Kraft der einstellbaren Feder 9 bestimmt wird. Am rückwärtigen Ende ist der Handgriffteil durch ein isolierendes Verschlußstück 20 aus Kunststoff abgeschlossen.
  • Der bei der Messung auf Änderungen des Feldes und damit der Kapazität des Prüfkondensators ansprechende Meß-Geräteteil, bestehend aus Wechselstrom-Meßbrücke, Gener-tor und Verstärker, kann entweder im iiandgriffteil mit untergebracht sein, wobei dann der Meßverstärker und das ei-entliche Meßinstrument mit Zeiger und Skala im Tischgehäuse liegen. Bei der bevorzugten dargestellten Ausführungsform, die zu einer besonders leichten und daher auch bequem zu handhabenden Ausgestaltung des Handgriffteils mit dem Tastkopf führt, sind aber die genanntenn Teile (mit Ausnahme des Streufeld-Kondensators selbst), ebenso wie die nicht dargestellte Trockenbatterie, alle im Tischgehäuse vereinigt. Das Schaltuild ist in beiden Fällen das gleiche (Fig. 6): Der Meßkoiidensator als veränderliche Kapazität 24 ist einer Wechselstrom-Meßbrücke 25 zugeordnet, die sich mit dem dazugehörigen Generator 26 und dem Verstärker 27 entweder im Handgeräteteil 2 oder in dem mit diesem durch das Kabel 5 verbundenen Äleßgeräteteil 29 befindet. In diesem Meßgeräteteil 29, der in der bevorzugten Ausführungsform zusammen mit der Wechselstrom-Meßbrücke 25, dem Generator 26 und dem Verstärker 27 im Tischgehäuse 1 untergebracht ist, wird die anfallende Diagonal-Wechselspannung der Meßbrtlcke 25 im Meßverstärker 28 verstärkt und kommt am Meßinstrument 3 im Ausschlagverfahren als Meßwert zur Anzeige.
  • Den gegebenen Brfordernissen entsprechend kann sowohl der Meßkondensator und Generator im Handgeräteteil als auch der Anzeigte teil im Meßgeräteteil abgewandelt werden, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlAssen würde. So können z.B. die Metallbeläge 14 und 15 in ihrer Form und Anzahl zur Erhöhung des Änderungsfaktors abgeändert und zwecks Begrenzung des Streufeldes hinsichtlich der Zindringtiefe des Wechselstromfeldes in die Hautgewebeschichten in ihrem gegenseitigen Abstand ausgerichtet werden. Auch kann die Eindringtiefe als meßwertgebendes Moment durch Veränderung der Generatorfrequenz und der Isolierschicht 16 den erforderlichen Untersuchungsbedingungen entsprechend angepaßt werden.
  • Die Eichung des gesamten Gerätes geschieht durch Kennzeichnung des prosentualen Wassergehaltes der Haut, wobei der Leerwert = 0, Wasser = SO und Bindegewebe mehr als 80 SkPlengrade im Ausßchlagwert eines Zeigermeßwerks ergeben. Auf der Ableseskala können die in Fig. 9 gestrichelt angedeuteten Bereiche für trockne (a), normale (b) und wassereiche fette (c) Haut durch aeutlich sichtbare und unterschiedliche Färbungen gekennzeichnet sein, um der herkömmlichen Hauttypenbezeichnung in der Dermatologie und Kosmetik zu entsprechen und dem Zwecke der einfachen, selbstdurchführbaren kosmetischen Hautdiagnose zu dienen.
  • Aus dem Vorstehen dem ergibt sich, daß durch die Erfindung ein suf die besonderen Bedürfnisse der Kosmetik abgestelltes einfach zu bedienendes Gerät zur Heutfeuchtig-keitsmessung geschaffen wurde, das z.B. von einer Kundin im Fachgeschäft zur Feststellung ihres Hauttyps fü eine Pflegeanweisung ohne fremde Hilfe benutzt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist auch darin zu sehen, daß die Hautdiagnose objektiv nach dem Meßergebnis und nicht nach dem subjektiven Eindruck erfolgt.
  • Patentansprüche:

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Gerät zur Messung der Hautfeuchtigkeit durch Bestimmung der Dielektrizitätskonstante mittels eines auf den zu untersuchenden Hautbezirk aufzule enden STreufeld-Kondensators, der von einem Feldgenerator gespeist, mit einem Meßgeräteteil verbunden ist und das Anzeigeorgan eines Meßinstrumentes steuert, dadurch gekennzeichnet, daß er Kondensator von einem Tastkopf (8) getragen wird, der an einem Griffstück (2) geführt und gegen die Wirkung einer den Aufsetzdruck regelnden und Begrenzenden Feder (9) nur bis zu einem Anschlage verschiebbar ist.
    2. Gerät nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Meßgeräteteil zusammen mit dem Feldgenerator (26) und einer Wechselstrom-Meßbrücke (25) in einem ein ablesberes Anze i--e erat (3) enthaltenden Gehäuse (1) untergebracht ist.
    Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dr in einem rohrförmigen Griffteil (10, 11) geführte Tastkopf (8) eine isolierte Kunststoffplatte (13) trägt, deren äußere Stirnseite zwei ineinandergeschachtelte flache Metallbeläge als Elektroden (14, 15) des Streufeld-Kondensators trägt, die vorn mit einer dünnen Isolierschicht (16) abgedeckt und hinten im Innern aus Grif teils mit leichtem axialem Spiel zum Anschlußkabel (5) des ortsfesten Gehäuses (1) für das Meß- und Anzeigegerät geführt sind.
    4, Gerat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) des Meßgeräteteils euch eine Trockenbatterie als Stromquelle enthält.
    50 Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) des Meßgeräteteils eine Aufnahmetasche (7) für den Handgriff-Tasterteil (2) in der Ruhestellung enthält. L e e r s e i t e
DE19651598910 1965-12-27 1965-12-27 Geraet zur kosmetischen Hautuntersuchung durch Messung der Hautfeuchtigkeit Pending DE1598910A1 (de)

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