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DE159826C - - Google Patents

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Publication number
DE159826C
DE159826C DENDAT159826D DE159826DA DE159826C DE 159826 C DE159826 C DE 159826C DE NDAT159826 D DENDAT159826 D DE NDAT159826D DE 159826D A DE159826D A DE 159826DA DE 159826 C DE159826 C DE 159826C
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DE
Germany
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relay
subscriber
line
ringing current
monitoring
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DENDAT159826D
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English (en)
Publication of DE159826C publication Critical patent/DE159826C/de
Active legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

KAISERLICHES /
PATENTAMT.
JVl 159826 KLASSE 21 a.
verbunden werden.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechvermittelungsämter, besonders für solche, in denen ein Nachtbetrieb nicht eingeführt ist und trotzdem eine beschränkte Anzahl von Nachtverbindungen hergestellt oder auch eine Anzahl von Teilnehmerleitungen gemeinschaftlich auf eine Leitung, z. B. zur Feuerwache, geschaltet werden soll.
ίο Vorliegende Erfindung verwendet zur Herstellung der Verbindung besondere Stöpselpaare, und zwar wird bei dieser Anordnung durch einfaches Abnehmen des Hörers bei der Teilnehmerstelle — wie dies normal geschieht, um das Amt anzurufen — ein Wechselstrom in die Sprechleitung geschickt, der sodann durch das Abnehmen des zweiten Hörers von der Leitung wieder abgeschaltet wird. Die Erfindungsidee liegt besonders in der
Anordnung von zwei Oberwachungsrelais in der Teilnehmerleitung, von denen je eins von jeder Teilnehmerstelle aus geregelt wird. Die Schaltung ist derartig, daß durch das Anziehen des einen Oberwachungsrelais ein Rufstrom entweder unmittelbar oder vermittels eines Relais in die Leitung geschaltet und sodann durch das Anziehen des zweiten Überwachungsrelais wieder abgeschaltet wird. Die Erfindung ist in der Zeichnung näher veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Anordnung für gewöhnliche Nachtverbindungen. Fig. 2 ist eine Anordnung, für Feuerwachen passend. Fig. 3, 4, 5 und 6 sind verschiedene Ausführungsarten desselben Erfindungsgedankens.
Zwei gewöhnliche Teilnehmerstellen A und B (Fig. 1) bestehen in der üblichen Weise aus dem in Reihe geschalteten Kondensator C und Wecker D, während die Teilnehmerleitungen bei ausgehängtem Hörer über das Mikrophon E und die Induktionsrolle F für Gleichstrom geschlossen werden. Teilnehmerstelle A steht über die Teilnehmerleitung 2, 3 und über die Innenkontakte der Trennungsklinke G, welche gewöhnlich in dem Vor- schaltetisch angeordnet wird, mit den--Vielfachklinken H und sodann in üblicher Weise mit den Anrufapparaten in Verbindung. Die Stöpselleitung besteht aus den beiden Stöpseln K und L, die miteinander verbunden sind und in Brücke die Drosselspulen AiundiV mit relativ hoher Selbstinduktion eingeschaltet erhalten. Zwischen den Spulen Mund N Hegt die Zentralbatterie, die bei sehr schwachem Nachtbetrieb event, aus Trockenelementen bestehen. kann, die zur Speisung der Teilnehmermikrophone dienen. In Reihe eingeschaltet liegen die Überwachungsrelais O und P, die mit den nicht induktiven Nebenschlüssen Q. und R versehen sind. Diese sind so bemessen, daß Gleichströme die Relais O und P zum Ansprechen bringen, während Wechselströme sowohl für Anrufs- als auch Sprechzwecke nicht auf die Relais einwirken,
sondern ihren Weg über die bifilar gewickelten Nebenschlüsse Q. und R nehmen. Die Arbeitskontakte der Überwachungsrelais 0 und P stehen je mit einer Wicklung des Schalterelais S in Verbindung. Diese Wicklungen erhalten denselben Widerstand wie die Relais O P, sind jedoch entgegengesetzt angeordnet, so daß bei Stromschluß in beiden Wicklungen des Relais 5 die Anker nicht
ίο angezogen werden bezw. abfallen, falls sie angezogen waren. Durch das Anziehen der Anker des Schalterelais 5 wird die Rufstromquelle T an die Leitungen 4, 5 der Doppelleitung gelegt.
Sollte eine Rufstrommaschine für die Nacht nicht vorgesehen sein, so kann auch der Wechselstrom eines Polwechslers verwendet werden. Der Primärstromkreis des Polwechslers wird sodann vermittels eines dritten Kontaktes des Schalterelais S geschlossen, so daß der Polwechsler nur bei Rufstrombedarf angetrieben wird.
Die Betriebsweise der Anordnung ist wie folgt:
Die Teilnehmer der Teilnehmerstellen A und B, die während der Nacht in Verbindung bleiben möchten, werden am Vorschaltetisch in den Trennungsklinken G und U vermittels des besonderen Stöpselpaares K L miteinander verbunden. Wünscht der Teilnehmer A den Teilnehmer B während der Nacht zu sprechen, so nimmt der Teilnehmer A seinen Hörer vom Haken, wodurch das Überwachungsrelais O stromführend wird, seinen Kontakt schließt und dadurch die Erregung des Schalterelais S verursacht. Hierdurch gelangt Wechselstrom in die Stöpselleitung 4 und 5 und somit auch in die Teilnehmerleitung 6 und 7 und läßt den Wecker der Teilnehmerstelle B ertönen. Sobald Teilnehmer A seinen Hörer wieder an den Haken zurückhängt, hört selbstverständlich das Läuten des Weckers bei -B auf. Sobald nun B den Anruf beantwortet und seinerseits den Hörer vom Haken nimmt, wird das Relais P stromführend, schließt seinen Kontakt und damit die eine Wicklung des Schalterelais S, das nunmehr wieder erregt wird und von neuem Rufstrom an die Stöpselleitung 4, 5 legt. Nun ertönt der Wecker der Teilnehmerstelle A, dem dort wartenden Teilnehmer das Zeichen gebend, daß B geantwortet hat. A nimmt nun seinerseits den Hörer vom Haken, wodurch das Relais 0 stromführend wird und die zweite Wicklung des Schalterelais S mit Erde verbindet. Beide Wicklungen des Schalterelais S führen nun Strom, jedoch in entgegengesetzter Richtung, so daß das Relais seine Anker abfallen läßt und die Wechsel-Stromquelle von den Leitungen 4, 5 wieder abgeschaltet wird. Haben nun die Teilnehmer ihr Gespräch beendet, so werden durch Anhängen der Hörer die Überwachungsrelais 0 und P stromlos. Bei dieser Schaltung kann der Teilnehmer B den Teilnehmer A oder auch umgekehrt, wie schon beschrieben, Teilnehmer A den Teilnehmer B anrufen.
Fig. 2 zeigt eine für Feuermeldezwecke zu verwendende Anordnung. Die Schaltung unterscheidet sich von der in Fig. I gezeigten hauptsächlich dadurch, daß das Schalterelais, das von dem Überwachungsrelais geregelt wird, nicht nur die Rufstromquelle an die Stöpselleitung legt, sondern auch die zum anrufenden Teilnehmer gehörige Leitung von diesem abtrennt, wodurch verhindert wird, daß der Rufstrom zu den anderen, an die gemeinschaftliche Leitung gestöpselten Teilnehmern fließt und dort eventuell ein Signal gibt. Bei A2 ist eine Teilnehmerstelle veranschaulicht, die mit den Klinken G2 H'2 verbunden ist. Die Trennungsklinke am Vorschaltetisch wird vermittels der Stöpselschnüre K2 L2 mit der Klinke U2 der Feuermeldeleitung verbunden. Es sind außerdem weitere Klinken Ui usw. angeordnet, die alle in Vielfachschaltung liegen und auf denen vermittels weiterer Stöpselpaare K'2 L2 beliebig andere Teilnehmerleitungen auf die Leitung 8, 9 zur Feuerwache gelegt werden. Die Doppelleitung 8, 9 führt über das Überwachungsrelais O2 und die Ruhekontakte des Schalterelais S2 zum Stöpsel ZA Bei Nacht wird dieser Stöpsel L3 auf dem Amte in die Trennungsklinke U3 der Leitung des Teilnehmers B2, also in diesem Falle der Feuerwache, gesteckt. In der Brücke zur Stöpselleitung 8, 9 liegen die Drosselspulen M2N2 von hoher Selbstinduktion sowie ferner in Reihe das Überwachungsrelais P2. Die drei Kontaktsätze des Schalterelais S'2 sind so angeordnet, daß bei der durch den Strom N3, obere Wicklung S2, Arbeitskontakt von O2, Erde und ΝΆ bewirkten Anziehung der Anker I. die Wechselstromquelle T2 an die Stöpselleitung gelegt wird, 2. die Leitung 10 von der Leitung 8 abgetrennt und über eine besondere Drosselspule M3 von hoher Selbstinduktion gelegt wird, 3. die Leitung 11 von der Leitung 9 abgetrennt und an Erde gelegt wird. Durch diese Anordnung wird erzielt, daß bei erregtem Relais S2 Wechselstrom zur Teilnehmerstelle B2 fließt, und daß dann ferner bei ausgehängtem Hörer von B2 die Batterie N3 über den Widerstand M3, Relais P2, Leitung 10 usw. zur Teilnehmerstelle B2 und zurück über Leitung 11 und Erde einen Stromweg findet, der das Relais P2 erregt und die zweite (untere) Wicklung des Schalterelais S2 zur Erde schließt. Die beiden Wicklungen des Schalterelais S2 sind wiederum entgegengesetzt angeordnet, so daß nun das

Claims (3)

Schalterelais seinen Anker wieder abfallen läßt und das Gespräch zwischen A2 und S2 stattfinden kann. Durch das Abschalten der Leitung io und ii von der Leitung 8 und 9 wird vermieden, daß Rufstrom von der Rufstromquelle T'2 zurück über die Leitung 8, 9 und über andere Teilnehmerstellen, die ebenfalls mit der gemeinschaftlichen Klinkenreihe U2 U* verbunden sind, fließt. In Fig. 3 ist eine weitere Anordnung dargestellt, ' aus der hervorgeht, daß die vorliegende Erfindung auch ohne Benutzung des erwähnten Schalterelais S bezw. S2 verwertet werden kann. Die nur auf Gleichstrom ansprechenden Überwachungsrelais O4 Pi sind mit einem Arbeits- und einem Ruhekontakt versehen, die in der veranschaulichten Weise verbunden sind. Ist das eine O4 der beiden Relais erregt, so schließt es seinen Arbeitskontakt und gestattet nun dem Rufstrom, von der Rufstromquelle T^ über den Ruhekontakt des Relais P4 und den Arbeitskontakt des Relais O4, Leitung 13 zur Teilnehmerstelle und zurück über die Drosselspule M4 zur Erde zu fließen. Bei Beantwortung des Anrufes seitens des zweiten Teilnehmers wird nun das zweite Überwachungsrelais P4 erregt, wodurch der Rufstrom von der Rufstromquelle 7"4 wieder abgetrennt wird und das Gespräch zwischen den Teilnehmern stattfinden kann. Um darzulegen, daß die Apparate Af4 N* in Fig. 3 auch durch Übertragerspulen ersetzt werden können, ist in Fig. 4 eine zweite Schaltung gezeigt, in der bei Af5 und .2V5 die Teilnehmerleitungen miteinander über eine Übertragerspule verbunden werden. In diesem Falle fließt kein unmittelbarer, sondern ein in der Übertragerspule induzierter Wechselstrom zur Teilnehmerstelle, der die Glocke dort zum Ertönen bringt. In diesem Falle ist es wichtig, die Übertragerspule mit einem geschlossenen magnetischen Stromkreis zu versehen, um das Durchläuten nach beiden Teilnehmerstellen vermittels Wechselstromes sicher zu erzielen. An Stelle der Übertragerspule N'0 können auch die Überwachungsrelais 0° P0 treten, wie in Fig. 5 dargestellt ist, die sodann von einem Kondensator JV0 überbrückt werden. Der Betrieb gestaltet sich hier wie schon beschrieben. Fig. 6 gibt eine weitere Ausführung der Erfindung, in welcher wiederum die beiden Uberwachungsrelais O7 P7 angeordnet sind, die von den verbundenen Teilnehmerstellen aus unabhängig voneinander geregelt werden. Die Schaltung der Kontakte ist hier derart, daß durch Anziehen des Ankers des einen Relais P7 die Rufstromquelle T1 an die zweite Leitung 17 gelegt wird, so daß der Rufstrom nur zur zweiten Teilnehmerstelle und nicht zurück zur ersten Teilnehmerstelle fließt. Nachdem der zweite Teilnehmer geantwortet hat und das Relais O7 erregt wird, überbrückt der Kondensator R7 die zwischen den Leitungen 17 und 18 liegenden Drosselspulen, und das Gespräch kann stattfinden. Pa ten τ-An Sprüche:
1. Schaltung für Nachtverbindungen für Fernsprechvermittelungsämter nach dem Zentralbatteriesystem, bei welcher zwei Teilnehmerstellen ständig miteinander verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß im' Amt zwei Uberwachungsrelais (O P) derart angeordnet sind, daß durch das Abnehmen des einen Teilnehmerhörers (bei A oder B) nur das eine Überwachungsrelais (O oder P) erregt wird und Rufstrom an die Stöpselleitung (4, 5) schaltet, während erst durch das Abnehmen des zweiten Teilnehmerhörers das zweite Relais (P oder O) erregt wird und dieses den Rufstrom abschaltet, zum Zwecke des gegenseitigen Anrufes ohne Vermittelung im Amte.
2. Schaltung für Nachtverbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von zwei verschiedenen Sprechstellen erregten Überwachungsrelais (O P bezw. O'2 P2) ein in bekannter Weise mit entgegengesetzten Wicklungen versehenes Schaltcrelais (S bezw. S2) regeln, welch letzteres Rufstrom an die Stöpselleitung (4,5 bezw. 10, 11) an- und abschaltet.
3. Schaltung für Nachtverbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch das in bekannter Weise mit entgegengesetzten Wicklungen versehene Schalterelais (S2), dessen Wicklungen von zwei unter dem Einflüsse zweier Sprechstellen (A2 B-) stehenden Überwachungsrelais (O2 P2) geregelt werden, Rufstrom durch die Stöpselleitung (10, 11) nach der anzurufenden Teilnehmerstelle (B2) gesendet wird und zugleich die Teilnehmerleitung von dem anrufenden Teilnehmer (A2) bezw. von mehreren an eine gemeinsame Leitung (8, 9) angeschlossenen Teilnehmern getrennt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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