DE1597917C - Lampenschirm - Google Patents
LampenschirmInfo
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Description
bis sie in die zugeordneten Sicherungsschlitze einrasten. Vorzugsweise sind die Steckschlitze im Sicherungsbereich
zu diesem Zweck S-förmig geführt. Die Sicherung kann auch gegebenenfalls zusätzlich erfolgen
durch einen Sicherungsring, der sich in einer Ebene senkrecht zur Hauptleuchtrichtung erstreckt
und an den Leuchtinnenraum angrenzende Lamellen durchsetzt. Diesen Sicherungsring ordnet man zweckmäßig
unsichtbar so an, daß er sich nur über die angrenzenden Bereiche des Leuchthohlraums erstreckt
und nicht bis zur Außenkontur reicht. Dann werden einige außen gelegene Lamellen von dem Sicherungsring
nicht mit erfaßt. Bei horizontaler Anordnung der Lamellen kann auf eine entsprechende Sicherung dieser
Lamellen verzichtet werden, bei vertikaler Anordnung oder teilweise vertikaler Anordnung der Lamellen
kann man sie. am Herausrutschen hindern, indem man Sicherungsschlitze dor betreffenden Lamellen
vom unteren Rand ausgehen läßt, so daß diese Lamellen nicht nach unten abrutschen können.
Die Sicherung kann auch durch Verklebung oder Verschweißung erfolgen. Wie bereits bemerkt sind
Lampenschirme nach der Erfindung in erster Linie als Hängelampen vorgesehen, wiewohl sie auch als
Wandlampen oder Lampenschirme für Stehlampen verwendbar sind.
Man kann erfinderische Lampenschirme mit sehr vielen Lamellenscharen ausbilden. Der erfinderische
Zweck wird aber bereits erreicht durch zwei orthogonal angeordnete Scharen planparallel mit gleichem
Abstand zueinander angeordneter Lamellen. Diese Ausgestaltung der Erfindung ist besonders einfach,
weil sich die Lamellen immer rechtwinklig kreuzen und die Schlitzabstände auf den einzelnen Lamellen
gleich groß sind, was zu Vereinfachungen bei der Werkzeugausgestaltung für die Herstellung der Steckschlitze
führt. Die Außenkontur ist zweckmäßig die eines Rotationskörpers mit einer mit der Hauptleuchtrichtung
zusammenfallenden Rotationsachse. Besonders günstige Ausleuchtverhältnisse sind erzielbar bei
einer Außenkontur eines Ellipsoids oder einer Kugel. Will man in einem solchen Fall die Ausleuchtung in
den beiden in die Hauptleuchtrichtung strahlenden Kegeln begünstigen, dann genügt es, die auf die.
Hauptleuchtrichtung bezogenen Enden der Außenkontur abzuflachen. Auch von der geometrischen
Wahl des Leuchtinnenraums hängt die Ausleuchtung ab, und eine sehr günstige Ausleuchtung ist erzielbar
durch eine zur Außenkontur geometrisch ähnliche und konzentrische, den Leuchtinnenraum begrenzende
Innenkontur.
Die erwähnten Konturenformen lassen sich, wie bereits bemerkt, ohne besonderen Aufwand durch
entsprechende Formgestaltung der Lamellen nach Maßgabe ihres Platzes, den sie innerhalb des Lampenschirms
einnehmen, erzielen, worin ein besonderer Vorteil dieser Erfindung liegt.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Hängelampe mit einem Lampenschirm nach der Erfindung, vertikal durch die Mitte geschnitten,
F i g. 2 den Lampenschirm aus F i g. 1 gemäß dem Pfeil II von der Seite gesehen,
F i g. 3 den Lampenschirm aus F i g. 1 gemäß dem Pfeil III, von unten gesehen, die obere Hälfte weggebrochen,
F i g. 4 den Lampenschirm aus F i g. 1 gemäß dem Pfeil IV, von oben gesehen, die untere Hälfte weggebrochen,
. F i g. 5 die in der Schnittebene der F i g. 1 gelegene Lamelle,
F i g. 6 eine bei dem Lampenschirm aus F i g. 1 bis 4 neben der Längsmittelebene senkrecht zur
Schnittebene der Fi.g. 1 gelegene Lamelle,
F i g. 7 die gemäß F i g. 2 dem Beschauer am weitesten zugekehrt gelegene Lamelle,
ίο F i g. 8 die entlang der Kreuzungslinie gelegenen
Teile zweier sich kreuzender Lamellen mit einer formschlüssigen Sicherung,
F i g. 9 die Bereiche entlang der Kreuzungslinie zweier ineinander gesteckter Lamellen,
Fig. 10 einen Hängelampenschirm im horizontalen Mittelschnitt von oben gesehen, mit einem Sicherungsring,
Fig. 11 bis 14 abgeänderte Ausgestaltungen von
Lamellen in Draufsicht,
Fig. 15 einen Hängelampenschirm mit abgeflachten oberen und unteren Enden, in Seitenansicht und
Fig. 16 und 17 zwei weitere abgeänderte Ausgestaltungen
eines Hängelampenschirms, von unten gesehen.
as Gemäß F i g. 1 hat der Hängelampenschirm 1 die
Außenkontur 2 einer Kugel. Er besteht aus zwei orthogonal angeordneten Scharen 3,4 planparallel
mit gleichem Abstand zueinander angeordneter Lamellen aus lichtdurchscheinendem Material. Die Lamellenschar
3 liegt zur Zeichenebene der F i g. 1 planparallel und die Lamellenschar 4 senkrecht dazu.
" Sämtliche Lamellen erstrecken sich vertikal. Die in F i g. 1 dem Beschauer zugekehrte Lamelle 5 hat die
Form eines offenen Ringes. Der äußere Rand 6 der Lamelle 5 liegt ebenso wie die äußeren Ränder sämtlicher
übrigen Lamellen in der kugelförmigen Außenkontur 2. Der innere Rand 7 der Lamelle 5 ist konzentrisch
zum äußeren Rand 6 und liegt, wie auch die inneren Ränder'sämtlicher übrigen Lamellen, in
einer kugelförmigen zur Außenkontur konzentrischen Innenkontur, die einen Leuchtinnenraum 8 einschließt,
in dem eine Glühbirne 9 untergebracht ist. Die besonders aus F i g. 4 ersichtliche Leuchtendurchführung
10 ist zylindrisch aus der den Lampenschirm 1 bildenden Blendenstruktur ausgespart. Zu
diesem Zweck ist, wie deutlicher aus F i g. 5 ersichtlich,
die kreisrunde, durch den inneren Rand 7 begrenzte Aussparung 25 der Lamelle 5 durch eine
schlitzartige Fortsetzung 26 bis zum Außenrand 6 verlängert. Entsprechende Fortsetzungen sind auch
für die Aussparungen derjenigen Lamellen vorgesehen, die die Lampendurchführung 10 kreuzen, so daß
diese Fortsetzungen alle zusammen die zylindrische Lampendurchführung 10 bilden. In dieser Leuchtendurchführung
10 ist ein zylindermantelförmiger Haltering 11, der nur in F i g. 1 dargestellt ist, eingesetzt,
durch den die Stromzuleitung 12 hindurchgeführt ist. Am unteren Ende der Stromzuleitung 12 hängt eine
Glühbirnenfassung 13, die seitliche Ausleger 14 aufweist, auf der sich der Lampenschirm 1 über den
Haltering 11 abstützt. Die Lamellen bestehen aus durchscheinenden, elastisch formstabilen Folien, z. B.
aus gehärtetem Papier und sind, wie aus F i g. 5 bis 7 ersichtlich, entlang von vertikalen Kreuzungslinien
15 bis 17 mit Steckschlitzen 18 bis 20 in der Breite der Lamellenstärke versehen, die der Übersicht halber
in F i g. 1 nicht eingezeichnet sind. Die Kreuzungslinien sind diejenigen Linien, an denen sich eine La-
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melle aus jeder Lamellenschar 3,4 kreuzt bzw. rung der Verlustwärme der Glühbirne 9 gewährlei-
durchsetzt. Solche Kreuzungslinien erstrecken sich stet ist.
mithin an sämtlichen, aus F i g. 3 und 4 ersichtlichen Der Lampenschirm 1 hat kugelförmige Außenkon-Kreuzungen
senkrecht zur Zeichenebene der F i g. 3 tür, mithin die Außenkontur eines Rotationskör-
und 4. Die Steckschlitze erstrecken sich jeweils immer 5 pers, und die Hauptleuchtrichtung 28 ist eine Rotanur
über einen Teil der gesamten Lamellenfläche tionsachse dieses Rotationskörpers,
und gehen vom Außenrand 6 oder vom Innenrand 7 Die Steckverbindungen, mittels derer die einzelaus. Entlang einer Kreuzungslinie 15 erstrecken sich, nen Lamellen zu der Blendenstruktur bzw. dem wie durch Vergleich von F i g. 5 und 7 ersichtlich, Lampenschirm 1 zusammengefügt sind, sind gegen die Steckschlitze der beiden sich dort kreuzenden La- io Längsverschiebung entlang der Kreuzungslinien mellen 5 und 21 nur gemeinsam über die ganze Kreu- zweckmäßig gegeneinander gesichert. Entsprechende zungslinie, so daß die Lamellen einander durch- Sicherungsmittel sind in F i g. 1 bis 7 der Einfachheit setzend innerhalb der Außenkontur 2 ineinander- halber nicht mit eingezeichnet, sie können verschiegesteckt werden können. Entsprechendes gilt auch den ausgeführt sein. Einige Ausführungsbeispiele, die für alle übrigen Steckschlitze. Für diejenigen Kreu- 15 in Verbindung mit dem Lampenschirm nach Fig. 1 zungslinien, die wie zum Beispiel die Kreuzungslinie bis 7 verwendbar sind, werden nun an Hand der 17 den Leuchtinnenraum 10, aber nicht die Fort- Fig. 8 bis 10 erläutert. Fig. 8 zeigt abgebrosetzung 26 durchsetzt, sind zwei Steckschlitze 22, 23 chene Teile zweier Lamellen 31, 32 nebeneinanderfür jede Lamelle vorgesehen. Die Lamelle 48 der gestellt, die in der fertigen Lampe entlang der Kreu-Lamellenschar 4, die entlang der Kreuzungslinie 17 20 zungslinie 33 einander rechtwinklig durchsetzend, indie Lamelle 5 durchsetzt, weist entsprechend zwei einandergesteckt sind. Die Lamelle 31 weist einen Schlitze 46, 47 auf, die sich, bezogen auf den zusam- Steckschlitz 34 auf, der sich vom oberen Rand der mengesetzten Zustand über den ungeschlitzten Be- Lamelle entlang der Kreuzungslinie 33 in der Lamelreich der Lamelle 5 entlang der Kreuzungslinie 17 lenstärke bis zur Mitte der Lamelle erstreckt. Dieser erstrecken. Entsprechendes gilt auch für andere Kreu- 25 Steckschlitz ist geradlinig ausgeführt. Die andere Lazungslinien, die den Leuchtinnenraum durchsetzen. melle 32 weist entlang der Kreuzungslinie 33 einen Die Lamelle 48 durchsetzt nicht die Leuchtendurch- bis auf einen Sicherungsbereich 37 geradlinig ausführungJO und ist mithin ringförmig geschlossen. Die geführten Steckschlitz 35 auf, der sich ebenfalls bis Ausnehmung 27 ist mithin ein kreisrunder Durch- zur Mitte der Lamelle erstreckt und in der Lamelbruch. Die Lamelle 48 hat, da sie neben der verti- 30 lenstärke ausgeführt ist. Im Sicherungsbereich weist kalen Längsmittelebene angeordnet ist, kleineren der Steckschlitz 35 eine S-förmige Krümmung 36 auf, Außen- und Innendurchmesser als die Lamelle 5,' so daß zwei Lappen entstehen. Zur Aufnahme dieser entsprechend ihrer Einbeziehung in die kugelförmige Lappen, die im linken Teil der F i g. 8 in der Stel-Außenkontur 2 und die dazu konzentrische kugel- lung, die sie bei zusammengesteckten Lamellen einförmige Innenkontur, die den Leuchteninnenraum 8 35 nehmen, noch einmal gestrichelt eingezeichnet sind, umgibt. Die Lamelle 21 liegt ganz am Rande und ist ein sich .über den Sicherungsbereich 37 — bezodemzufolge auch außerhalb des Leuchtinnenraums 8. gen auf die zusammengesetzten Lamellen — erstrek-Sie weist demzufolge keinen Durchbruch auf und hat kender Sicherungsschlitz 38 in der Lamelle 31 vordie Form einer mit Steckschlitzen 44 versehenen gesehen, der sich mit Lamellenstärke in Verlängerung Kreisscheibe. Ihr Außendurchmesser ist kleiner als 4°'des Steckschlitzes 34, also entlang der Kreuzungsder in der Lamelle 48, weil die Lamelle 21 weiter linie 33 erstreckt. Beim Zusammenstecken der Lazum Rande des Lampenschirms liegt. Die maximale mellen werden die den Steckschlitz 35 begrenzenden Breite der Ausnehmung 25, die durch den Doppel- Enden der Lamellen 32 aufgebogen, und dann werpfeil 29 angegeben ist, ist wesentlich größer als die den die beiden Lappen in den Sicherungsschlitz 38 durch den Doppelpfeil 30 angezeigte Breite der Fort- 45 eingesteckt. Die Lamelle 32 nimmt dann infolge ihrer setzung 26 dieser Lamelle 5. Entsprechende Größen- elastisch formstabilen Ausgestaltung wieder ihre Verhältnisse sind auch für alle anderen, die Leuchten- plane Ausgangsform an und ist formschlüssig in der durchführung 10 durchsetzenden Lamellen gegeben. Lamelle 31 gesichert gegen Längsverschiebung ent-Auf Grund dieser Größenverhältnisse überdeckt die lang der Kreuzungslinie 33. In entsprechender Weise durch die Lamellen gebildete Blendenstruktur den 50 können auch die übrigen Lamellen gegen Längs-Leuchtinnenraum 8 auch nach oben. verschiebung entlang der Kreuzungslinien gesichert Da es sich bei dem Lampenschirm gemäß Fig. 1 werden. Es genügt dazu, diese Sicherungen für einige bis 7 um einen Hängelampenschirm mit vertikal an- Kreuzungslinien vorzusehen, so daß jede Lamelle geordneten Lamellen handelt, ist die Hauptleucht- wenigstens von einer solchen Sicherung gesichert richtung 28 senkrecht. Die Lampe strahlt mithin 55 ist.
und gehen vom Außenrand 6 oder vom Innenrand 7 Die Steckverbindungen, mittels derer die einzelaus. Entlang einer Kreuzungslinie 15 erstrecken sich, nen Lamellen zu der Blendenstruktur bzw. dem wie durch Vergleich von F i g. 5 und 7 ersichtlich, Lampenschirm 1 zusammengefügt sind, sind gegen die Steckschlitze der beiden sich dort kreuzenden La- io Längsverschiebung entlang der Kreuzungslinien mellen 5 und 21 nur gemeinsam über die ganze Kreu- zweckmäßig gegeneinander gesichert. Entsprechende zungslinie, so daß die Lamellen einander durch- Sicherungsmittel sind in F i g. 1 bis 7 der Einfachheit setzend innerhalb der Außenkontur 2 ineinander- halber nicht mit eingezeichnet, sie können verschiegesteckt werden können. Entsprechendes gilt auch den ausgeführt sein. Einige Ausführungsbeispiele, die für alle übrigen Steckschlitze. Für diejenigen Kreu- 15 in Verbindung mit dem Lampenschirm nach Fig. 1 zungslinien, die wie zum Beispiel die Kreuzungslinie bis 7 verwendbar sind, werden nun an Hand der 17 den Leuchtinnenraum 10, aber nicht die Fort- Fig. 8 bis 10 erläutert. Fig. 8 zeigt abgebrosetzung 26 durchsetzt, sind zwei Steckschlitze 22, 23 chene Teile zweier Lamellen 31, 32 nebeneinanderfür jede Lamelle vorgesehen. Die Lamelle 48 der gestellt, die in der fertigen Lampe entlang der Kreu-Lamellenschar 4, die entlang der Kreuzungslinie 17 20 zungslinie 33 einander rechtwinklig durchsetzend, indie Lamelle 5 durchsetzt, weist entsprechend zwei einandergesteckt sind. Die Lamelle 31 weist einen Schlitze 46, 47 auf, die sich, bezogen auf den zusam- Steckschlitz 34 auf, der sich vom oberen Rand der mengesetzten Zustand über den ungeschlitzten Be- Lamelle entlang der Kreuzungslinie 33 in der Lamelreich der Lamelle 5 entlang der Kreuzungslinie 17 lenstärke bis zur Mitte der Lamelle erstreckt. Dieser erstrecken. Entsprechendes gilt auch für andere Kreu- 25 Steckschlitz ist geradlinig ausgeführt. Die andere Lazungslinien, die den Leuchtinnenraum durchsetzen. melle 32 weist entlang der Kreuzungslinie 33 einen Die Lamelle 48 durchsetzt nicht die Leuchtendurch- bis auf einen Sicherungsbereich 37 geradlinig ausführungJO und ist mithin ringförmig geschlossen. Die geführten Steckschlitz 35 auf, der sich ebenfalls bis Ausnehmung 27 ist mithin ein kreisrunder Durch- zur Mitte der Lamelle erstreckt und in der Lamelbruch. Die Lamelle 48 hat, da sie neben der verti- 30 lenstärke ausgeführt ist. Im Sicherungsbereich weist kalen Längsmittelebene angeordnet ist, kleineren der Steckschlitz 35 eine S-förmige Krümmung 36 auf, Außen- und Innendurchmesser als die Lamelle 5,' so daß zwei Lappen entstehen. Zur Aufnahme dieser entsprechend ihrer Einbeziehung in die kugelförmige Lappen, die im linken Teil der F i g. 8 in der Stel-Außenkontur 2 und die dazu konzentrische kugel- lung, die sie bei zusammengesteckten Lamellen einförmige Innenkontur, die den Leuchteninnenraum 8 35 nehmen, noch einmal gestrichelt eingezeichnet sind, umgibt. Die Lamelle 21 liegt ganz am Rande und ist ein sich .über den Sicherungsbereich 37 — bezodemzufolge auch außerhalb des Leuchtinnenraums 8. gen auf die zusammengesetzten Lamellen — erstrek-Sie weist demzufolge keinen Durchbruch auf und hat kender Sicherungsschlitz 38 in der Lamelle 31 vordie Form einer mit Steckschlitzen 44 versehenen gesehen, der sich mit Lamellenstärke in Verlängerung Kreisscheibe. Ihr Außendurchmesser ist kleiner als 4°'des Steckschlitzes 34, also entlang der Kreuzungsder in der Lamelle 48, weil die Lamelle 21 weiter linie 33 erstreckt. Beim Zusammenstecken der Lazum Rande des Lampenschirms liegt. Die maximale mellen werden die den Steckschlitz 35 begrenzenden Breite der Ausnehmung 25, die durch den Doppel- Enden der Lamellen 32 aufgebogen, und dann werpfeil 29 angegeben ist, ist wesentlich größer als die den die beiden Lappen in den Sicherungsschlitz 38 durch den Doppelpfeil 30 angezeigte Breite der Fort- 45 eingesteckt. Die Lamelle 32 nimmt dann infolge ihrer setzung 26 dieser Lamelle 5. Entsprechende Größen- elastisch formstabilen Ausgestaltung wieder ihre Verhältnisse sind auch für alle anderen, die Leuchten- plane Ausgangsform an und ist formschlüssig in der durchführung 10 durchsetzenden Lamellen gegeben. Lamelle 31 gesichert gegen Längsverschiebung ent-Auf Grund dieser Größenverhältnisse überdeckt die lang der Kreuzungslinie 33. In entsprechender Weise durch die Lamellen gebildete Blendenstruktur den 50 können auch die übrigen Lamellen gegen Längs-Leuchtinnenraum 8 auch nach oben. verschiebung entlang der Kreuzungslinien gesichert Da es sich bei dem Lampenschirm gemäß Fig. 1 werden. Es genügt dazu, diese Sicherungen für einige bis 7 um einen Hängelampenschirm mit vertikal an- Kreuzungslinien vorzusehen, so daß jede Lamelle geordneten Lamellen handelt, ist die Hauptleucht- wenigstens von einer solchen Sicherung gesichert richtung 28 senkrecht. Die Lampe strahlt mithin 55 ist.
direkt in einem kugelförmigen Bereich senkrecht F i g. 9 zeigt im Ausschnitt zwei sich entlang der
nach oben und nach unten. In den dazwischenlie- Kreuzungslinie 51 kreuzende Lamellen 49, 50, die
genden seitlichen Bereichen durchsetzt das Licht mit geraden Steckschützen versehen sind. Zur Sicheeine
oder mehrere Lamellen je nach der Winkel-· rung sind die beiden Lamellen an den Haftstellen 52,
lage und wird diffundiert. Die Lamellenstruktur 60 53 miteinander verklebt oder verschweißt,
läßt senkrechte Kanäle, im vorliegenden Fall mit Gemäß Fig. 10 ist eine orthogonale Lamellenquadratischem Querschnitt, offen, durch die eine struktur mit kugelförmiger Außenkontur und dazu Konvektionsströmung von unten nach oben den Lam- konzentrischer, kugelförmiger, den Leuchtinnenpenschirm durchsetzen kann. Besonders vorteilhaft raum 41 begrenzenden Innenkontur vorgesehen. Die ist es, daß diese Konvektionsströmung ungehindert 65 Lamellen 42 und 43 beider Lamellcnscharen, die den durch die Lamellenstruktur den Lcuchtcninncn- Leuchtinnenraum 41 durchsetzen, weisen in der raum 8 auf seinem ganzen horizontalen Querschnitt horizontalen Längsmittelebcnc — das ist die durchsetzen kann, so daß eine einwandfreie Abfüh- Schnittebene aus Fig. 10 — von ihren Innenrän-
läßt senkrechte Kanäle, im vorliegenden Fall mit Gemäß Fig. 10 ist eine orthogonale Lamellenquadratischem Querschnitt, offen, durch die eine struktur mit kugelförmiger Außenkontur und dazu Konvektionsströmung von unten nach oben den Lam- konzentrischer, kugelförmiger, den Leuchtinnenpenschirm durchsetzen kann. Besonders vorteilhaft raum 41 begrenzenden Innenkontur vorgesehen. Die ist es, daß diese Konvektionsströmung ungehindert 65 Lamellen 42 und 43 beider Lamellcnscharen, die den durch die Lamellenstruktur den Lcuchtcninncn- Leuchtinnenraum 41 durchsetzen, weisen in der raum 8 auf seinem ganzen horizontalen Querschnitt horizontalen Längsmittelebcnc — das ist die durchsetzen kann, so daß eine einwandfreie Abfüh- Schnittebene aus Fig. 10 — von ihren Innenrän-
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dem ausgehend, jeweils einen kleinen, horizontalen kontur mit abgeflachten Enden 66, 61 einbezogene
Schlitz 54 auf. In diese Schlitze ist nach Zusammen- Lamellenstruktur, die abgesehen von den abgeflachfügung
des Lampenschirms ein Sprengring 40 als ten Enden 66, 67 genauso ausgebildet ist wie die im
Sicherungsring eingesetzt, der sich nur über einen Text zu Fig. 1 bis 7 erläuterte. Von den Abflachunkleinen
Teil der Stärke des Lampenschirms erstreckt 5 gen 66 und 67 sind nur die in der Mitte gelegenen
und deshalb von außen nicht sichtbar ist. Dieser Lamellen betroffen, etwa diejenigen, die auch den
Sicherungsring 40 sichert die Lamellen 42 und 43 Leuchtinnenraum durchsetzen. Durch diese Abgegen
Längsverschiebung, hier also, da es sich um flachungen werden die Kegel der direkten Strahlung
eine Hängelampe handelt, gegen Verschiebung in um die Achse der Hauptleuchtrichtung 45 verbreitert,
vertikaler Richtung entlang der Kreuzungslinien. Die to Bei den bisher beschriebenen Beispielen war die
von dieser Sicherung nicht betroffenen außen gele- Lamellenstruktur orthogonal und es waren zwei
genen Lamellen, zum Beispiel die Lamelle 55, kön- Scharen von Lamellen vorgesehen. Die Erfindung ist
nen in einem solchen Fall bei aufgehängter Lampe auf diese an sich bevorzugte Ausgestaltung nicht benur
nach unten abrutschen, und dies kann man ver- schränkt. Fig. 16 zeigt von unten gesehen die Lahindern,
indem man wenigstens einige der Steck- 15 mellenstruktur einer Hängelampe mit drei Lamellenschlitze der Lamelle 55 entsprechend den Steck- scharen 68, 69, 70, die sich sämtlichst im Winkel von
schlitzen 44 aus Fig. 7 vom unteren. Rand ausge- 60° kreuzen. Die Lamellenscharen bestehen jeweils
hend ausführt. Entsprechend können auch alle an- aus planparallel zueinander im gleichen Abstand anderen,
vom Sicherungsring 40 nicht erfaßten Lamel- geordneten Lamellen, die Lamellenabstände sind in
len gegen Abrutschen nach unten gesichert sein, ao sämtlichen Lamellenscharen die gleichen, und die La-
Wie bereits eingangs erwähnt, bietet die erfinde- mellen sind so gegeneinander versetzt zusammenrische
Lamellenstruktur große Freiheit in der Gestal- gesteckt, daß sich, wie aus den Schnittpunkten der
tung der Außen- und Innenkontur. Die Außenkon- Fig. 16 ersichtlich, entlang jeder Knicklinie immer
tür kann zum Beispiel die Form eines Rotations- nur zwei Lamellen durchsetzen,
ellipsoids haben. Dann haben die Lamellen' ellip- 35 Gemäß Fig. 17 ist in der gleichen Ansicht wie in tische Außenkontur und wenn der Leuchtinnenraum Fig. 16 eine Blendenstruktur aus vier Lamellendazu geometrisch ähnlich ist, wie dies vorzugsweise scharen 71 bis 74 dargestellt, bei der die Lamellen in der Fall ist, auch elliptische Innenkontur. Eine in den einzelnen Scharen planparallel mit gleichem Abder Mitte gelegene Lamelle einer solchen elliptisch stand zueinander angeordnet sind und sich scharenausgeführten Hängelampe ist in Fig. 11 in Drauf- 30 weise im Winkel von 45° kreuzen, und zwar so, daß sieht dargestellt und mit 56 bezeichnet. Die Rota- sich entlang der inneren Kreuzungslinien jeweils vier tionsachse 58 für die beiden, die Innen- und Außen- Lamellen, also aus jeder Schar eine, durchsetzen,
kontur bildenden Rotationsellipsoide fällt mit der Die Lamellen aus Fig. 16 und 17 sind mit kreis-Achse der Hauptleuchtrichtung zusammen und er- förmiger Außen- bzw. Innenkontur ausgeführt und streckt sich, da es sich bei Fig. 11 um eine Hänge- 35 im übrigen genauso ausgebildet wie-im Text zu F ig. 1 lampe handelt, senkrecht. - bis 7 erläutert, so daß die so gebildeten Lampen-
ellipsoids haben. Dann haben die Lamellen' ellip- 35 Gemäß Fig. 17 ist in der gleichen Ansicht wie in tische Außenkontur und wenn der Leuchtinnenraum Fig. 16 eine Blendenstruktur aus vier Lamellendazu geometrisch ähnlich ist, wie dies vorzugsweise scharen 71 bis 74 dargestellt, bei der die Lamellen in der Fall ist, auch elliptische Innenkontur. Eine in den einzelnen Scharen planparallel mit gleichem Abder Mitte gelegene Lamelle einer solchen elliptisch stand zueinander angeordnet sind und sich scharenausgeführten Hängelampe ist in Fig. 11 in Drauf- 30 weise im Winkel von 45° kreuzen, und zwar so, daß sieht dargestellt und mit 56 bezeichnet. Die Rota- sich entlang der inneren Kreuzungslinien jeweils vier tionsachse 58 für die beiden, die Innen- und Außen- Lamellen, also aus jeder Schar eine, durchsetzen,
kontur bildenden Rotationsellipsoide fällt mit der Die Lamellen aus Fig. 16 und 17 sind mit kreis-Achse der Hauptleuchtrichtung zusammen und er- förmiger Außen- bzw. Innenkontur ausgeführt und streckt sich, da es sich bei Fig. 11 um eine Hänge- 35 im übrigen genauso ausgebildet wie-im Text zu F ig. 1 lampe handelt, senkrecht. - bis 7 erläutert, so daß die so gebildeten Lampen-
Die Lamelle 56 ist entsprechend, wie im Text zu- schirme kugelförmig sind. ·
vor erläutert, mit Steckschützen und gegebenenfalls Bei sämtlichen dargestellten Ausführungsbeispielen
Sicherungselementen versehen, die aber in Fig. 11 wurden nur verhältnismäßig wenige Lamellen für
nicht eingezeichnet sind. 4° jedes Ausführungsbeispiel gezeichnet, und zwar um
Da die Lamelle 56 in der Mitte liegt, durchsetzt sie die 'zeichnerische Darstellung zu vereinfachen. In der
die Lampendurchführung, und die Ausnehmung 57 Tat sind bei einer bevorzugten Hängelampenausfüh-
weist eine entsprechende, zum Außenrand reichende rung, wie sie in den F i g. 1 bis 7 beschrieben ist,
Fortsetzung 59 auf. 18 Lamellen für jede Lamellenschar vorgesehen, die
Fig. 12 zeigt die entsprechend der Lamelle 56 in 45 im Abstand von etwa 2 cm zueinander angeordnet
der Mitte gelegene Lamelle 60 eines Hängelampen- sind.
schirmes mit rotationselliptischer Außen- und Innen- Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen erkontur,
bei der jedoch die Hauptachsen der Ellipsen geben sich Kreuzungen, an denen sich zwei geschlosmit
der Rotationsachse 61 bzw. der Achse der Haupt- sene Lamellenringe durchsetzen. Von solchen Lamelleuchtrichtung
zusammenfallen. Fig. 13 und 14 zei- 50 len muß mindestens eine für den Zusammenbau aufgen
in entsprechender Darstellung eine jeweils in der getrennt werden, damit sie durch die andere hindurch-Mitte
eines Hängelampenschirms gelegene Lamelle gesteckt werden kann. Beim Zusammenbau geht man
62,63. Die entsprechenden Lampenschirme haben am besten von der Mitte aus, indem zunächst nur
eine Außenkontur und eine Innenkontur, die die diejenigen Lamellen zusammengesteckt werden, die
Form eines Rotationskörpers mit der Rotationsachse 55 die Lampendurchführung durchsetzen. Ist dies ge-64,65
haben. Die Rotationsachsen 64 und 65 er- schehen, dann fügt man zunächst die übrigen Lastrecken
sich, da es sich um Hängelampen handelt, mellenringe der einen Schar dazu, die die bereits versenkrecht
und fallen mit der Achse der Hauptstrahl- arbeiteten Lamellen durchsetzen, und zwar auf beiden
richtung zusammen. Die Außenkonturen und Innen- Seiten fortschreitend von außen nach innen. Wobei
konturen der Lampenschirme gemäß Fig. 11 bis 14 60 man diese ringförmigen Lamellen nicht auftrennen
ergeben sich, wenn man die dargestellten Lamellen muß, denn man kann sie durch die Lampendurchfühals
Rotationsfläche um die Rotationsachsen rotieren rung in die bereits verarbeiteten einstecken. Ist das
läßt. In die sich so ergebenden Innen- und Außen- geschehen, dann fügt man die restlichen Lamellenkonturen
sind die übrigen Lamellen einbezogen, die ringe der zweiten Schar ein, die man allerdings dazu
im übrigen wie zuvor erläutert, zu einer Blenden- 63 auftrennen muß, um sie in den bereits aufgebauten
struktur zusammengesteckt sind. Verband einzufügen. Ganz zum Schluß steckt man
Fig. 15 zeigt eine in eine kugelförmige Außen- dann die äußeren scheibenförmigen Lamellen auf.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Lampenschirm, der als eine Leuchte um- und ist auch oben auf der ganzen Länge offen. Die
gebender Hohlkörper aus zwei gekreuzten Scha- stehengebliebenen Öffnungen sind durch besondere
ren unter sich und zu einer Hauptstrahlrichtung 5 Abdeckungen abgedeckt.
paralleler Lamellen zusammengesteckt ist mit Aufgabe der Erfindung ist es, einen Lampenschirm
Leuchtendurchführungsöffnung und ringförmigen der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß
Lamellen, dadurch gekennzeichnet, daß ein geschlossener Hohlkörper entsteht, der den Lichtder
Hohlkörper bis auf eine einzige in der Haupt- ausfallkegel nur in der Hauptleuchtrichtung direkt
Strahlrichtung gegenüber der Leuchte (9) ge- ίο austreten läßt und in allen anderen Richtungen nur
legene Leuchtendurchführungsöffnung (10) ge- eine diffuse Ausleuchtung bietet,
schlossen ist und aus ringförmigen durchscheinen- Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der
den Lamellen (21) besteht, von denen die die Hohlkörper bis auf eine einzige in der Hauptstrahl-Leuchtendurchführung
(10) durchsetzenden eine richtung gegenüber der Leuchte gelegene Leuchten-Aussparung
(26) für diese Leuchtendurchführung 15 durchführungsöffnung geschlossen ist und aus ringaufweisen
und die übrigen, abgesehen von für den förmigen durchscheinenden Lamellen besteht, von
Zusammenbau erforderlichen Auftrennungen ge- denen die die Leuchtendurchführung durchsetzenden
schlossen sind und daß eine erste Schar der Ringe eine Aussparung für diese Leuchtendurchführung auf-
(5) Steckschlitze (22, 23) aufweist, die auf einer weisen und die übrigen, abgesehen von für den ZuSeite
von dem Innenrand (7) der Ringe und die- 20 sammenbau erforderlichen Auftrennungen geschlossem
diametral gegenüber von dem Außenrand sen sind, und daß eine erste Schar der Ringe Steck-
(6) der Ringe ausgehen, und die kreuzende Schar schlitze aufweist, die auf einer Seite von dem Innender
Ringe (48) zur ersten Schar passende- Steck- rand der Ringe und diesem diametral gegenüber von
schlitze (46, 47) aufweist, die auf dieser einen dem Außenrand der Ringe ausgehen, und die kreu-Seite
von dem Außenrand der Ringe und diesen 25 zende Schar der Ringe zur ersten Schar passende
diametral gegenüber vom Innenrand ausgehen. Steckschlitze aufweist, die auf dieser einen Seite von
2. Lampenschirm nach Anspruch!, dadurch dem Außenrand der Ringe und diesen diametral
gekennzeichnet, daß zur Sicherung die Steck- gegenüber vom Innenrand ausgehen.
schlitze (34, 35) in einem Sicherungsbereich (37) Da die Lamellen sich parallel zur Hauptleucht-
gekrümmt und im übrigen gerade geführt sind, 30 richtung erstrecken, kann das Licht den Lampen-
und daß im Sicherungsbereich eines Steckschlitzes schirm kegelförmig nach beiden Richtungen der
die anderen Lamellen, die die gleiche Kreuzungs- Hauptleuchtrichtung ungehindert durch die Lalinie
(33) durchsetzen, Sicherungsschlitze (38) auf- mellen durchsetzen. Mit zunehmendem Kegelwinkel
weisen, die sich entlang der Kreuzungslinie (33) wird die direkte Lichtstrahlung jedoch von zunehmennur
über den Sicherungsbereich (32) erstrecken. 35 der Anzahl von Lamellen abgeschirmt. Außerhalb
3. Lampenschirm nach Anspruch 2, dadurch der Kegelbereiche der Hauptleuchtrichtung ist die
gekennzeichnet, daß die Steckschlitze im Siehe- vom Lampenschirm ausgehende Strahlung auf Grund
rungsbereich S-förmig geführt sind (F i g. 8). des durchscheinenden Materials der Lamellen mithin
4. Lampenschirm nach einem oder mehreren in der angestrebten Weise diffus, und in diesen Richder
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- 40 tungen — bei einer Ausbildung als Hängelampe mit
zeichnet, daß zur Sicherung ein Sicherungsring vertikalen Lamellen, also in den Blickrichtungen —
(40) vorgesehen ist, der sich in einer Ebene senk- wirkt der Lampenschirm auf seiner ganzen Oberrecht zur Hauptleuchtrichtung erstreckt und an fläche gleichmäßig leuchtend wie eine Lichtkugel, wie
den Leuchtinnenraum (41) angrenzenden Lamel- dies im Interesse einer möglichst blendfreien gleichlen
(42, 43) durchsetzt. 45 mäßigen Ausleuchtung eines Raumes wünschenswert
5. Lampenschirm nach Anspruch 4, dadurch ist. Zum Aufhängen des Lampenschirms nach der
gekennzeichnet, daß bei vertikaler Anordnung der Erfindung genügt es, diesen an denjenigen Lamellen
Lamellen (5,21 ) die Steckschlitze (44) der aufzuhängen, deren Schlitze jeweils vom oberen
von dem Sicherungsring (40) nicht erfaßten La- Rand ausgehen, die übrigen Lamellen stützen sich
mellen vom unteren Rand ausgehen. 5° dann auf den aufgehängten ab. Beim Transport einer
6. Lampenschirm nach einem oder mehreren solchen Lampe könnten dann aber die Lamellen ausder
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- einandergezogen werden, und um dies zu vermeiden
zeichnet, daß die Sicherung durch Verklebung und dem Lampenschirm auch eine gegen äußere
oder Verschweißung bewirkt ist (F i g. 9). Kräfte widerstandsfähigere Formstruktur zu geben,
7. Lampenschirm nach einem der vorhergehen- 55 empfiehlt es sich, die sich kreuzenden Lamellen gegen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Längsverschiebung entlang der Kreuzungslinien
kreisscheibenförmige Lamellen (21) am Ende der gegeneinander zu sichern. Die Sicherung kann rein
Lamellenscharen vorgesehen sind. formschlüssig geschehen und erfolgt vorzugsweise da-
durch, daß zur Sicherung die Steckschlitze in einem
60 Sicherungsbereich gekrümmt und im übrigen gerade
Die Erfindung betrifft einen Lampenschirm, der geführt sind und daß im Sicherungsbereich eines
als eine Leuchte umgebender Hohlkörper aus zwei Steckschlitzes die anderen Lamellen, die die gleiche
gekreuzten Scharen unter sich und zu einer Haupt- Kreuzungslinie durchsetzen, Sicherungsschlitze auf-
strahlrichtung paralleler Lamellen zusammengesteckt weisen, die sich entlang der Kreuzungslinie nur über
ist, mit Leuchtendurchführungsöffnung und ringför- 65 den Sicherungsbereich erstrecken. In einem solchen
migen Lamellen. Fall bestehen die Lamellen aus biegbarem Material,
Bei einem bekannten Lampenschirm dieser Art ist so daß die Steckschlitzkrümmungen beim Einschieben
der aus Lamellen zusammengesteckte Hohlkörper der Lamellen ineinander aufgebogen werden können,
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