DE1597889A1 - Einrichtung zur Abloesung einer Kopie von einem xerographischen Bildtraeger - Google Patents
Einrichtung zur Abloesung einer Kopie von einem xerographischen BildtraegerInfo
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Description
HAlJK XEROX LIMITED
Rank Xerox House
338, Euston Road
London, Ii.W. 1
England
Einrichtung zur Ablösung einer Kopie von einem xerographi-
schen Bildträger
Die Erfindung bezieh^ sich auf die Xerographie, insbesondere
auf eine Einrichtung zur Ablösung einer Kopie mit dem auf sie übertragenen Pulverbild von einem xerographischen Bildträger.
Beim xerographischen Verfahren, wie es beispielsweise in der US-Patentschrift 2 297 691 beschrieben ist, wird zur Erzeugung
latenter elektrostatischer Bilder ein xerographischer Bildträger verwendet, der eine Schicht eines photoleitfähigen Isolierstoffes
auf einer leitfähigen Unterlage enthält. Bei der normalen Durchführung dieses Verfahrens wird diese xerographische
Platte auf ihrer Oberfläche gleichförmig elektrostatisch
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aufgeladen und dann mit einem Lichtmuster des zu reproduzierenden
Bildes belichtet, wodurch die Ladung in den belichteten Flächenteilen abgeleitet wird. Die unbelichteten
Flächenteile der Schicht bilden auf diese Weise ein elektrostatisches Ladungsbild, dessen Konfiguration dem Originalbild
entspricht.
Das latente elektrostatische Bild kann dann durch Berührung mit einem fein verteilten elektrostatisch anziehbaren Stoff
in Form eines Pulvers entwickelt werden. Das Pulver wird in den Bildflächenteilen durch die auf der Schicht vorhandene
elektrostatische Ladung gehalten. An den Stellen größter Ladung wird der meiste Entwicklerstoff abgelagert. An den
Stellen geringster Ladung befindet sich kein oder nur wenig Entwicklerstoff. Auf diese Weise wird ein Pulverbild erzeugt,
dessen Verteilung dem Lichtbild des zu reproduzierenden Bildes entspricht. Das Pulver wird danach auf ein Blatt Papier oder
einen anderen Bildträger übertragen und in geeigneter Weise auf diesem fixiert, so daß sich ein dauerhafter Druck ergibt.
Der elektrostatisch anziehbare Entwicklerstoff, der allgemein in der Xerographie angewendet wird, besteht aus einem pigmentierten
Kunstharzpulver, im folgenden als Toner bezeichnet sowie einem grobkörnigen Stoff, der als Trä^erstoff bezeichnet
wird. Der Trägerstoff ist mit einem Material überzogen, das innerhalb der triboelektrischen Reihe von dem Toner einen Abstand
hat, so daß zwischen dem Pulver und dem körnigen Trägerstoff bei gegenseitiger Wechselwirkung »ine reibungselektrische
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Ladung erzeugt wird. Diese verursacht ein Anhaften des Pulvers an den Trägerteilchen. Außer der ladungserzeugenden Wirkung
ermöglicht der Trägerstoff auch eine mechanische Steuerung der Tonerbewegung, so daß dieser mit der belichteten
xerographischen Fläche zur Entwicklung des latenten Bildes leicht in Berührung gebracht werden kann. Die Pulverteilchen
werden von den körnigen Trägerstoff auf das elektrostatische Bild angezogen und erzeugen ein sichtbares Pulverbild auf der
xerographischen Bildfläche.
Wird die xerographische Abbildung auf einer zylindrischen,
endlosen xerographischen Bildfläche durchgeführt, die als xerographische Trommel in der US-Pa-C ent schrift 3 062 536 und
der französischen Patentschrift 1 459 931 beschrieben ist,
so wird das Kopiepapier während eines Teiles der Tronmelbewegung mit deren Oberfläche synchron bewegt und in Kontakt
gebracht. Während dieser Zeit wird auf die der Trommel abgewandte Seite des Papiers ein Potential mit einer der Ladung
des Toners entgegengesetzten Polarität aufgebracht, so
ι daß das Tonerbild elektrostatisch von der Trommel auf das Papier übertragen wird. Dann wird ein Luftstrom zur Trennung
des Kopiepapiers von der Trommel verwendet. Das Tonerbild wird dann zur Herstellung der endgültigen xerographischen Kopie in
das Papier eingeschmolzen bzw. auf diesem fixiert.
Während der Übertragung des Tonerbildes von der Trommel auf das Papier wird mit dem Übertragungskorotron, dessen Polarität
bei negativ geladenem Toner positiv ist, eine gleichförmige positive Laäur,;- auf das Kopiepapier aufgebracht. Dieses ist
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BAD ORIGINAL l[
ein Isolator und induziert eine negative Ladung in den nicht zum Bild gehörenden Flächenteilen auf der xerographischen Trommeloberfläche,
so daß eine elektrostatische Bindungskraft zwischen dem Papier und der Trommel erzeugt wird.
Zur Trennung des Papiers von der Trommel muß die elektrostatische Bindungskraft zwischen beiden überwunden werden. Wird
eine Luftströmung zur Abtrennung des Papiers verwendet, so muß ein relativ hoher Luftdruck verwendet werden, um die Anziehung
des Papiers an die Trommel zu überwinden. Bei hohem Luftdruck besteht jedoch die Möglichkeit, daß das noch nicht
auf dem Papier fixierte Tonerbild in seiner Konfiguration gestört und damit beeinträchtigt wird. Dadurch erhält die Kopie
ein verschmiertes Aussehen. Das Auseinanderblasen des Tonerpulvers führt auch zur Verschmutzung einzelner Maschinenteile.
Außerdem v/ird bei einer Trennung des Kopiepapiers von der xerographischen Trommel mit hohem Luftdruck das mit dem
Toner versehene Papier so stark auf die Papierfördereinrichtung geschlagen, daß der Toner durcheinandergerüttelt werden kann,
wenn seine elektrostatische Bindung am Papier gering ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend beschriebenen,
bei der Ablösung eines Kopieblattes von einem xerographischen Bildträger auftretenden Nachteile zu vermeiden.
Für eine xerographische Kopiermaschine zur Erzeugung von Tonerbildern,
die von dem xerographischen Bildträger elektrostatisch auf ein mit ihm in Berührung gebrachtes Kopieblatt
übertragen werden, das nach der Bildübertragung vom Bildträger abgelöst wird, wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß Einrich-
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BAD CfUQlNAl ■"
tungen zur Verringerung der durch die elektrostatische Bildübertragung
zwischen Kopieblatt und Bildträger erzeugten Bindungskraft vorgesehen sind.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Figur beschrieben, die die schematische Darstellung
einer automatisch arbeitenden xerographischen Kopiermaschine
zeigt, die gemäß der Erfindung ausgebildet ist.
In der Figur ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung innerhalb einer automatisch arbeitenden Kopiermaschine dargestellt,
die mit einem xerographischen Bildträger 10 in Form einer Trommel arbeitet, welche die leitfähige Unterlage für eine
photoleitfähige Schicht bildet. Die Trommel ist auf einer Achse im Rahmen der Maschine in Richtung des dargestellten
Pfeiles drehbar gelagert. Auf diese Weise wird die Trommeloberfläche nacheinander an einer Anzahl xerographischer Verfahrensstationen
vorbeibowegt.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden im folgenden
die verschiedenen xerographischen Verfahrerisstationen hinsichtlich ihrer Funktion beschrieben;
An der Ladestation A wird eine gleichförmige elektrostatische
Ladung auf die phoboleit,fähige Schicht der xerographischen
Trommel aufgebracht.
An der BeIi; htungsstation B wird ein LiehL- oder ßbrahiungsmuster
einen zu reproduzierenden Bildes auf die Trommelober-
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fläche projiziert, wodurch die Ladung in den belichteten Flächenteilen
abgeleitet und ein elektrostatisches latentes Bild erzeugt wird.
An der EntwicklungssiRtion G wird ein Entwicklerstoff, der Tonerteilchen
mit einer elektrostatischen Ladung entgegengesetzt derjenigen des latenten elektrostatischen Bildes enthält, über
die Trommeloberfläche kaskadiert, wodurch die Tonerteilchen an dem latenten elektrostatischen Bild anhaften und ein dem zu
reproduzierenden Bild entsprechendes xerographisches Pulverbild
erzeugen.
An der Bildübertragungsstation D wird das xerographische Pulverbild
elektrostatisch von der Trommeloberfläche auf ein Bildblatt übertragen, welches dann durch Druckluft von der Trommel
getrennt wird.
An der Trommelreinigungs- und Entladungsstation E wird die
Trommeloberlläche zur Entfernung restlicher Tonerteilchen nach
der Bildübertragung abgebürstet und mit einer relativ hellen Lichtquelle ausgeleuchtet, um eine praktisch vollständige Entladung
von jeglicher elektrostatischer Restladung zu erreichen.
Die vorstehende kurze üeschreibunp,· dez* Verfahrenes tat ionen
dürfte zum Verständnis der Betriebsweise der dargestellten xerographisehen
Kopiermaschine ausreichen. Weitere Einzelheiten
hinsichtlich der Konstruktion und Arbeitsweise einer derartigen Maschine finden sicli in den bereits genannten Patentschriften.
. 009836/1597 bad oh»ginai
Während die Oberfläche der 'trommel an der Bildübertragungsstation
D vorbeibewegt wird, wird ein Bildblatt 12, beispielsweise aus Papier, mit der Oberfläche der xerographischen Trommel
10 in Berührung gebracht, wozu der Blattfördermechanismus 14 dient. Das Blatt und die Trommel bewegen sich mit derselben
Geschwindigkeit an einem Übertragungskorotron 16 vorbei, welches eine elektrostatische Abtrennung des Tonerbildes von
der Trommel sowie dessen Bindung auf dem Papier bewirkt. Gleichzeitig bewirkt die von dem Übertragungskorotron abgegebene
elektrostatische Ladung ein elektrostatisches Ankleben des Papiers an der Trommel. Die Trommel wird dann zusammen
mit dem Papier an der Ablöseeinrichtung 18 vorbeibewegt, durch die das Papier mit Druckluft angeblasen und von der Trommel
abgelöst wird. Dann wird das Papier mit dem zweiten Blattförde rmechanismus 20 zu einer Fixierstation bewegt, mit der
die endgültige Kopie hergestellt wird. Die vorstehend beschriebenen
Funktionen entsprechen den in den genannten Patentschriften beschriebenen Vorgängen.
Zusätzlich zu dem Übertragungskorotron 16 und der Ablöseeinrichtung
18 ist ein Korotron 22 sowie ein optisches Vorübertragungskorotron 24 vorgesehen. Das zur Verringerung der Klebewirkung
dienende Korotron 22 ist in Drehrichtung der Trommel kurz hinter dem Übertragungskorotron 16 angeordnet und sprüht
eine Wechselentladung auf die Rückseite des Kopieblattes unmittelbar nach der elektx'ostatischen Bildübertragung auf. Der
Zweck dieses Vorganges ist eine Verringerung der elektrostatischen
Anziehungskraft zwischen dem Papier und der Trommel, die durch das Übertragun^skorotron 16 verursacht wurde. Das
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Vorubertragungskorotron 24 ist gleichfalls zum Aufsprühen
einer Wechselentladung auf die Trommeloberfläche geeignet, jedoch wird dies vorzugsweise nach der Bildentwicklung, jedoch
vor der Berührung der Trommel mit dem Kopieblatt durchgeführt. Dieses Vorubertragungskorotron dient zur Verringerung
der Spannungsdifferenz zwischen den Bildflächenteilen und den nicht zum Bild gehörenden Flächenteilen des latenten
elektrostatischen Bildes, so daß diese Spannungsunterschiede auf der Trommel eine minimale Wirkung auf die Menge der Koronaemission
des Korotrons 22 zur Verringerung der Klebewirkung ausüben.
Es sei nun angenommen, daß die anfangs auf die photoleitfähige Fläche aufgebrachte Ladung positiv ist, und daß zur Bildentwicklung
negativ geladene Tonerteilchen verwendet werden. In diesem Falle werden die Tonerteilchen mittels des positiven
Bildübertragungskorotrons 16 von der xerographischen Trommel
auf das Kopieblatt angezogen, wodurch sich die Bildübertragung ergibt. Die mit dem Übertragurigskorotron 16 erzeugten positiven
Emissionen erzeugen auch eine gleichförmige positive Ladung pro Flächeneinheit auf dem nichtleitenden Kopiepapier. Die in
den über den nicht zum Bild gehörenden Flächenteilen liegenden Teilen des Kopieblattes aufgenommenen Ladungen induzieren eine
negative Ladung in der Unterlage der photoleitfähigen Schicht unter den nicht zum Bild gehörenden Flächenteilen. Diese Ladungsverteilung
zwischen Trommel und Papier erzeugt eine elektrostatische Anziehungskraft.
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Die Emissionen des Ubertragungslcorotrons bewirken ein Ankleben
des Papiers bei konstanter Ladung pro Flächeneinheit. Die gesamte Ladung zwischen verschiedenen Kopieblättern und xerographischen
Bildflächen ändert sich entsprechend der Gesamtmenge nicht zum Bild gehörender Flächenteile, die eine Ladung
aufnehmen können. Hat beispielsweise eine Kopie relativ kleine Bildflächenteile, so ist eine große Hinta?grundflache vorhanden,
wodurch die gesamten elektrostatischen Anziehungskräfte zwischen Papier und Trommel groß sind. Werden jedoch große, durchgehend
getönte Flächenteile entwickelt, und übertragen, so ist ein minimaler Hintergrundflächenanteil vorhanden, so daß
die geamte Anzfeli ungswirkung zwischen Papier und Trommel entsprechend
gerinp; ist. Wie leicht zu verstehen ist, muß eine Ablöseeinrichtung zur Trennung des Kopieblattes von einer Trommel
in der Lage sein, zur richtigen Funktion die höchstmögliche Anziehungskraft entsprechend der Gesamtladung zu überwinden.
Wird jedoch ein entsprechend großer Luftdruck verwendet, so treten verstärkte Verschmierungen auf dein Bild auf, insbesondere
bei geringer elektrostatischer Gesambbindungskraft des Toners
am Papier.
Die Ausschaltung oder neutralisation der elektrostatischen
Bindung zwischen Papier und Trommel kann durch Unwirksammachung
der diese Bindung erzeugenden Kräfte erreicht werden. Wird die Bindung durch im Papier verbleibende positive Übertragungsemissionen
erzeugt, so können diese mit gleich großen und entgegengesetzt
gepolben Emissionen entfernt werden.
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Die Bindung zwischen Papier und Trommel besteht aus Ladungen,
die mit einer konstanten Ladungsdichte pro Flächeneinheit vorhanden
sind. Es wurde gefunden, daß die die Bindung verursachende Ladung auf dem Kopieblatt durch Anwendung eines Wechsel
spannungskorotrons neutralisiert werden kann, welches größere Emissionen mit zur Ladung des Papiers entgegengesetzter
Polairität erzeugt. Eine derartige Wechselemission kann durch richtige Auswahl des Korotrondrahtes und dessen Vorspannung
erreicht werden. Eine geeignete Korotroneinrichtung enthält
einen ca. 0,1 mm starken Platin-Iridiumdraht sowie eine Wechselspannungsquelle
von 4-500 Volt Effekbivwert bei 400 Hz, die
mit einer positiven Gleichspannung von 1000 Volt vorgespannt isb. Der Drahtdurchmesser und die Vorspannung ermöglichen die
Erzeugung des erforderlichen Überschusses an negativen Emissionen. Obwohl posi Give und negative Ionen emittiert; werden, bewirkt
der Überschuß an negativen Ionen den erforderlichen negativen Polarisationseffekt.
Reine Gleichspannungsemissionen, die gleich groß und entgegengesetzt
der Ladung des Papiers sind, können auch eine Bindung des Papiers an der Trommel ausschalten. Ein Ionenfluß aus einer
Gleichspannungsquelle, der zur Verringerung der Bindung groß
genug, ,jedoch etwas geringer als das eine Abstoßung dos Toners
auf die Trommel bewirkende Potential ist, wurde gleichfalls miü Erfolg angewendet. Die dafür vorgesehene Emissionsquelle
enthielt einen ca. 0,1 mm starken Plabin-Iridium-Korotrondrahfc
sowie eine negative Gleichvorspanmmg, so daß ein Strom von
ρ
0,31 Mikroampere pro cm" in einer gemäß der oben genannten
0,31 Mikroampere pro cm" in einer gemäß der oben genannten
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ORIGINAL
Patentschrift aufgebauten Kopiermaschine erzeugt wurde. Die kritischen Werte, die bei einem derartigen Gleichspannungskrotron
eingehalten werden müssen, lassen jedoch die Verwendung eines Wechselspannungskorotrons günstiger erscheinen.
Diese V/erte sind Gleichmäßigkeit des Koi?otrondrahtdurchmessers, Gleichmäßigkeit des Drahtmaterials, Gleichmäßigkeit der Geschwindigkeit
zwischen Korotron und Bild sowie Gleichmäßigkeit des Speisestromes für das Korotron. Eine strikte Einhaltung
derartiger Werte bei einem Wechselspannungskorotron ist nicht erforderlich.
Die vorstehend beschriebenen, die Klebewirkung verringernden Korotrons, für die Beispielsweise angegeben wurden, erreichen
die gewünschte Verringerung der Klebewirkung von selbst, wenn nicht andere variable Größen vorliegen. In der Praxis bewirkt
jedoch die Ladungsverteilung auf den Bildflächenteilen der
photoleitfähigen Schicht eine Änderung der neutralisierenden negativen Emissionen des Korotrons. Die nicht zus: Bild gehörenden
KLächenteile der xerographischen Bildfläche haben ein geringeres
Potential als die Bildflächenteile, so daß ihre Wirkung auf die Änderung der negativen Emissionen vernachlässigbar
ist.
Da die Wechselsparmungs-Koronaentladungsquelle zwischen positiven
und negativen Werten wechselt, überschra.tet sie in beiden
Richtungen die zur Erzeugung von Ioneneniissionen gegebene
Schv/c IJ.spannungt die entsprechend einen positiven und negativen
Wert hot,. Die iichwellspannung eint;ο Korotrons isü diejenige
Spannung eines Ko.rotrontlrahtes, b-si -lcven überschreiten in d-e·
009836/1597 Μ
Umgebungsluft des Drahtes Durchschläge auftreten, die Ionenemissionen
erzeugen. Sind jedoch ausgedehnte Bildflächenteile mit den entsprechenden Ladungen auf der xerographischen Fläche
in der Nähe des die Klebewirkung verringernden Korotrons vorhanden, so werden die positiven Emissionen dieses Korotrons
durch das hohe Potential der Ladungen der xerographischen Fläche unterdrückt. Mit der Verringerung der positiven Emissionen
tritt ein proportionaler Anstieg der negativen Emissionen auf. Sind andererseits auf der xerographischen Bildfläche in der
Nähe des Korotrons Strichzeichnungsbilder mit minimalen Bildflächenladungen vorhanden, so tritt nur eine geringe Unterdrückung
der positiven Emissionen auf. Entsprechend ist eine proportionale Verringerung der negativen Emissionen vorhanden.
Daher ändern sich durch die Wirkung der sich ändernden Ladungsverteilungen der xerographischen Flache auf die Wechselemissionen
die negativen oder neutralisierenden Emissionen in ihrer Menge. Der sich ändernde Grad der Neutralisation durch negative
Koronaemissionen ist im allgemeinen zur Verringerung der Klebewirkung des ladungenthaltenden Papiers an der Trommel ungeeignet,
und zwar durch die Wirkungen der sich ändernden Größe nicht zum Bild gehörender Flächenteile.
Zur Verringerung dieser Probleme kann ein Vorübertragungskorotron vorgesehen sein, das die Ladungsunterschiede zwj-shen den
Bildflächenteilen und den nicht zum Bild gehörenden Flächenteilen der xerographischen Bildfläche verringert. Dadurch unterdrückt
die gesamte Fläche der xerographischen Trommel die eine Klebewirkung verringernden Emissionen in gleichmäßiger Weise,
so daß die Menge dieser Emissionen stabil bleibt.
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Ist beispielsweise auf eine xerographische Bildplatte ein anfängliches Ladepotential aufgebracht und wird durch eine
Belichtung die Spannung in den nichtbelichteten Bildflächenteilen auf 1000 Volt und in den belichteten, nicht zum Bild
gehörenden Flächenteilen auf 300 Volt gebracht, so besteht ein Spannungsunterschied von 700 Volt auf der xerographischen Bildfläche.
Wird die Bildfläche mit diesem Spannungsunterschied an dem die Klebewirkung verringernden Korotron vorbeibewegt,
so wird damit die Menge der Koronaemissionen in schädlicher Weise geändert. Theoretisch kann eine vollständige Ausschaltung
der Klebewirkung mit Wechselentladungen nur dann erreicht v/erden, wenn die Spannung über die gesamte xerographische Bildfläche
gleichmäßig ist. In der Praxis stellte sich jedoch heraus, daß bei Verringerung des Spannungsunterschiedes auf der
xerographischen Bildfläche auf einen bestimmten Wert eine betriebsfähige Einrichtung gegeben ist, die die Abgabe gleichmäßig
starker Emissionen ermöglicht, wie sie zur Verringerung der Klebewirkung gemäß der vorliegenden Erfindung erforderlich
sind.
Die geeignete Verringerung der Spannungsunterschiede zwischen Bildflächenteilen und nicht zum Bild gehörenden 'Flächenteilen
wird gemäß der Erfindung durch Einwirkung von Wechselspannungsemissionen
auf die Bildfläche erreicht, die insgesamt einen negativen Effekt haben und vor der Berührung von Trommel und
Kopieblatt auf die Trommeloberfläche einwirken. Diese Emissionen werden mit dem Vorübertragungskorotron 24· erzeugt. Ist beispielsweise
auf der Bildfläche ein latentes elektrostatisches Bild mit 1000 Volt in den Btldflächenteilen und 300 Volt in
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den nicht zum Bild gehörenden Flächenteilen vorhanden, so werden durch geeignete Koronaemissionen vor der Bilabertragung
diese Spannungen auf der xerographischen Bildfläche auf 500 Volt in den Bildflächenteilen und 250 Volt in den nicht
zum Bild gehörenden Flächenteilen verringert. Der Spannungsunterschied ist also von 700 Volt auf 250 Volt verringert. Wird
die so behandelte xerographische Bildfläche an dem die Klebewirkung verringernden !Corotron 22 vorbeibewegt, und befindet
sich an ihr das elektrostatisch gebundene Kopieblatt, so hat der verringerte Spannungsunterschied eine nur geringe ändernde
Wirkung auf die Menge der neutralisierenden Emissionen des Korotrons 22.
Die Verringerung der Spannungen in den.Bildfläclienüoilen und
den nicht zum Bild gehörenden Flächenteilen ist in jeweils verschiedenem
Grade möglich, da eine Koronaquelle derart wirkt, daß sie die behandel-ten Flächen in einen Gleichgewichtszustand
mit ihrer eigenen Spannung bringt. Das !Corotron ändert diejenigen
Flächenteile, deren Spannungen am meisten von seiner Spannung verschieden sind, abhängig von der Zeit.. Wird das
entwickelte xerographische Bild an dem Vorübertragungskorotron
vorbeibewegt, so werden die eine höhere Spannung tragenden Bildflächenteile hinsichtlich ihrer Spannung schneller vox'ringert
als die nicht zum Bild gehörenden Fläclienteile. Da dan
Korotron die Spannung in den beiden Arten von Flächenleilen praktisch gleichzeitig verringert, bewirkt die schnellere Spannungsverringerung
in den Bildflächenteilen innerhalb der Einwirkungszeit des Korotrons eine Verringerung des Spanmmgsunüer-
schiedes zwischen Bildflächenteilen und nicht sum Bild gehörenden Flachenbeilen 009836/1B97
- \lj> -
Ein geeignetes Vorübertragungskorotron 24 zur Erzeugung einer Verringerung der Spannung der xerographischen Bildfläche arbeitet
in einem AusführungsbeJspiel mit einer Wechselspannungsquelle von 5000 Volt Effelcbivwert bei 60 PIz sowie einer positiven
Vorspannung von 270 Volt. Es wurde ein Koronadraht mit
Gleichvorspannung verwendet, um einen Überschuß negativer Emissionen zu ermöglichen. Die sich ändernde MengeiiBgativer
Emissionen tritt als ]?unktion der Ladung auf der Trommel in
derselben Weise wie bei dem die Klebewirkung verringernden Korotron auf.
Wird beim Betrieb der Haschine das entwickelte xerographische
Bild auf der Oberfläche der Trommel 10 an der Entwicklungsstation C vorbeigeführt, so gelangt es auch unter das Vorübertragungskorotron
24. Dieses verringert die Spannung in den Bildflächente.ilen
und den nicht zum Bild gehörenden Flächenteilen
der Trommel und den zwischen beiden herrschenden Spannungsunberschied.
Dann wird das Bild an einen Punkt vor dem Übertragungskorotron 16 geführt, an dem ein Blatt Papier an die
Trommel herangefühi't und zusammen mit dieser weiterbewegt wird.
Die Bewegung beider Teile am Übertragungskorotron 16 vorbei
ruft eine elektrostatische Klebewirkung des Papiers an der Trommel sowie eine elektrostatische übertragung des Tonerbildes
von der 'l'rommel auf das Papier hervor. Die weitere Bewegung
des Papiers zusamme lit der Trommel an einem dritten, die
Klebewirkung verringernden Korotron 22 vorbei bewirkt eine Verringerung der olekbrosuatiscfren Anziehungskraft zwischen
Papier· und Trommel, so daß die L'i_n;üi,römun[·;, dio durch die Ab-1;
1β erzeugt; wirr], das Papier wirksam von dor
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- 1u -
Trommel trennen kann. Die zweite Blattfördereinrichtung 20 bewegt das Blatt von der Trommel zur Fixiereinrichtung, die die
endgültige Kopie fertigstellt.
Bei Verwendung des Vorübertragungskorotrons 24 und des die
Klebewirkung verringernden Korotrqns 22 in der beschriebenen Weise kann der zur Trennung des PaxLers von der Trommel erforderliche
Luftdruck von 0,9 at auf 0,35 at verringert werden. Der verringerte Luftdruck bringt die Möglichkeit von Tonerverschmierungen
infolge zu starker Luftströmung auf einen Minimalwert und verringert ferner die höglichkeit von in die
Haschine hineingeblasenen Tonerwolken.
In bestimmten Fällen ist die mit Luftdruck arbeitende Ablöseeinrichtung
nicht erforderlich, da die natürliche federnde Eigenschaft des Papiers eine Rückkehr in eine Ebene, tangential
zur Trommel, bewirkt. Das Papier löst sich dann selbsttätig von der Trommel ab.
Die Erfindung wurde an Hand eines Ausführungsbeispieles beschrieben,
ist jedoch auf dieses nicht beschränkt. Alle im Rahmen der folgenden Ansprüche möglichen Ausführungsformen
werden durch den Grundgedanken der Erfindung umfaßt.
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Claims (1)
1. Xerographysehe Kopiermaschine zur Erzeugung von Tonerbildern,
die von dem xerographischen Bildträger elektrostatisch auf ein mit ihm in Berührung gebrachtes Kopieblatt übertragen werden,
das nach der Bildübertragung vom Bildträger abgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (22,24) zur Verringerung
der durch die elektrostatische Bildübertragung zwischen Kopieblatt (12) und Bildträger (10) erzeugten Bindungskraft
vorgesehen sind.
2. Zerographische Kopiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtungen (22,24) zur Verringerung der Bindungskraft eine Koronaentladungsquelle (22) umfassen,
die Emissionen mit einer zur Polarität der bei der Bildübertragung auf das Kopieblatt (12) aufgebrachten Ladung entgegengesetzten
Polarität erzeugt.
5. Xe ro graphische· Kopiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Koronaentladungsquelle (22) eine Gleichspannungsentladungsquelle
ist.
4. Xerographische Kopiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Transporteinrichtung (14) zur Heranführung des Kopieblattes (12) an den das entwickelte
Bild tragenden Bildträger (10) sowie eine Einrichtung zur Aufnahme des mit dem Tonerbild versehenen Kopieblattes (12) nach
Abtrennung von dem Bildträger (10) sowie nach Einwirkung der Einrichtungen (22,24) zur Verringerung der Bindungskraft vorgesehen
sind.
0 0 9 8 3 6/1597 BAD c
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5. Xerographische Kopiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Transporteinrichtung (14)
zur Heranführung des Kopieblattes (12) an den das entwickelte Bild tragenden Bildträger (10) sowie eine Einrichtung (18) zur
Ablösung des das Tonerbild tragenden Kopieblattes (12) vom Bildträger (10) nach Vorbeiführung an den Einrichtungen (22,
24) zur Verringerung der Bindungskraft vorgesehen sind.
6. Xerographische Kopiermaschine nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablöseeinrichtung (18) einen Luftstrahl zwischen das Kopieblatt (18) und den Bildträger (10) bläst.
7. Xerographische Kopiermaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (22,
24) zur Verringerung der Bindungskraft ferner eine Vorrichtung
(24) umfassen, die eine Verringerung des Ladungsunterschiedes
zwischen belichteten und nicht belichteten i'lächenteilen der entwickelten Bildfläche des Bildträgers (10) bewirkt und in
Bewegungsrichtung der Bildfläche vor der Bildübertragungsstelle (D) vorgesehen ist.
8. Xerographische Kopiermaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (24) zur Verringerung des Ladungsunterschiedes eine Wechselspannungs-Koronaentladungsquelle ist,
die Emissionen erzeugt, deren überwiegender Teil eine Polarität entgegengesetzt der Polarität des latenten elektrostatischen
Bildes hat.
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US58581666A | 1966-10-11 | 1966-10-11 | |
| US585826A US3357400A (en) | 1966-10-11 | 1966-10-11 | Electrostatic apparatus for paper detacking |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1597889A1 true DE1597889A1 (de) | 1970-09-03 |
Family
ID=27079523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671597889 Pending DE1597889A1 (de) | 1966-10-11 | 1967-10-11 | Einrichtung zur Abloesung einer Kopie von einem xerographischen Bildtraeger |
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|---|---|
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| DE (1) | DE1597889A1 (de) |
| GB (1) | GB1198466A (de) |
| LU (1) | LU54636A1 (de) |
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| DE3034089A1 (de) * | 1979-09-13 | 1981-04-02 | Canon K.K., Tokyo | Elektrophotographisches geraet |
| DE3036731A1 (de) * | 1979-09-29 | 1981-04-16 | Canon K.K., Tokyo | Elektrophotographische einrichtung |
| DE3217679A1 (de) * | 1981-06-10 | 1982-12-30 | Ricoh Co., Ltd., Tokyo | Bilduebertragungs- und blatttrenneinrichtung fuer ein elektrophotographisches system |
| DE3223639A1 (de) * | 1981-06-24 | 1983-01-13 | Canon K.K., Tokyo | Elektrophotographisches verfahren unter verwendung von elektrostatischer trennung und vorrichtung hierfuer |
| EP0319930A3 (en) * | 1987-12-11 | 1989-09-06 | Moore Business Forms, Inc. | Ac corona enhancement for electrostatic imaging devices |
-
1967
- 1967-10-03 NL NL6713410A patent/NL6713410A/xx unknown
- 1967-10-04 GB GB4522467A patent/GB1198466A/en not_active Expired
- 1967-10-10 LU LU54636D patent/LU54636A1/xx unknown
- 1967-10-10 BE BE704920D patent/BE704920A/xx not_active IP Right Cessation
- 1967-10-11 DE DE19671597889 patent/DE1597889A1/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3034089A1 (de) * | 1979-09-13 | 1981-04-02 | Canon K.K., Tokyo | Elektrophotographisches geraet |
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| EP0319930A3 (en) * | 1987-12-11 | 1989-09-06 | Moore Business Forms, Inc. | Ac corona enhancement for electrostatic imaging devices |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1198466A (en) | 1970-07-15 |
| NL6713410A (de) | 1968-04-16 |
| LU54636A1 (de) | 1968-04-29 |
| BE704920A (de) | 1968-02-15 |
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