DE159556C - - Google Patents
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- DE159556C DE159556C DENDAT159556D DE159556DA DE159556C DE 159556 C DE159556 C DE 159556C DE NDAT159556 D DENDAT159556 D DE NDAT159556D DE 159556D A DE159556D A DE 159556DA DE 159556 C DE159556 C DE 159556C
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- DE
- Germany
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- nut
- spindle
- screw
- piston
- drive shaft
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Links
- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 claims 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
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- 239000004519 grease Substances 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N11/00—Arrangements for supplying grease from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated; Grease cups
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- Ja 159556 KLASSE 47e.
Es sind bereits Schmierpressen bekannt geworden, bei denen die mit der Schraubenspindel
zusammenarbeitende Mutter auswechselbar ist, so daß man, falls man einen schnelleren oder langsameren Kolbenvorschub
wünscht, die Schraubenspindel nebst Mutter herausnehmen und eine andere Spindel nebst
Mutter mit mehr oder weniger steilem Ge-. winde einsetzen kann. Die Erfindung besteht
darin, daß die auswechselbare Spindelmutter mit Spiel in die Antriebwelle eingesetzt
ist, so daß die Schraubenspindel geringe Bewegungen senkrecht zu ihrer Längsachse
ausführen und sich nicht festklemmen kann.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Schmierpresse.
Fig. 2 bis 4 zeigen die Anordnung der Einsatzmutter. In dem Räume oberhalb
des Schmierbehälters χ ist in der Mitte die hohle Welle α des Antriebrades c gelagert, in
der die Einsatzmutter e mit der hindurchgehenden Kolbenschraube/ sitzt. Die letztere
hat am oberen Ende ein Vierkant fL , auf
welchem mittels der Schraube/3 der Knopf f.2
festgeschraubt ist. Am unteren Ende befindet sich die Scheibe/4, gegen welche die
Feder /5 drückt. Wird der Kolben durch Drehen am Knopf/2 nach oben oder nach
unten geschraubt, so dreht sich die Scheibe/4
zwischen den Platten g\ und g2, welche durch
Schrauben i zusammengehalten werden und die Dichtung h zwischen sich festhalten. Die
Einsatzmutter e besitzt zwei radiale Ansätze e,, mit welchen sie in Schlitze ax der hohlen
Antriebwelle α greift. Sobald die Antriebwelle durch die Uhrfeder b in Drehung versetzt
wird, wird also auch die Mutter e mitgenommen; diese wird durch die Flügelmutter d
gesichert. Die Erfindung besteht nun darin, daß die Einsatzmutter e durch die Flügelmutter
d nicht fest gegen die hohle Welle a gedrückt wird, sondern noch etwas Spiel behält,
und zwar sowohl in Richtung der Spindelachse als auch senkrecht dazu.
Der Zweck der beweglichen Einsatzmutter ist folgender:
In allen Uhr- und Laufwerken müssen die Zapfen der Wellen in den Lagern einen gewissen
Spielraum haben, um sich frei bewegen zu können. Größtenteils, wie auch aus der
Zeichnung zu ersehen ist, kann das Antriebrad c nicht in der Mitte der W'elle angebracht
werden; die Welle bekommt daher durch den Druck auf das Antriebrad eine veränderte
Lage. Hier kommt nun noch hinzu, daß der Kolben durch die Dichtung h nach einer Seite
gedrückt wird, da Leder, wie bekannt, harte und weiche Stellen hat und nicht immer
ganz gleichmäßig dick ist. Infolgedessen würde sich die Spindelmutter, falls sie fest
eingeschraubt wäre, gegen die Schraubenspindel festklemmen. Das Uhrwerk würde
dann zwar weiter gehen, der Kolben aber stehen bleiben und der Apparat seinen Dienst
versagen. Dieses verhindert, wie oben angegeben, die lose einliegende Einsatzmutter.
Will man die Schmierung des Apparates verstärken oder verringern, so schraube man
die Schraube fs des Knopfes f,2 heraus,
ziehe den Knopff2 ab, drehe die Flügelmutter
d ab, schraube hierauf den Auslaufy
ίο von der Büchse χ ab und drücke den Kolben
nach oben; dann hebt sich die Einsatzmutter e aus ihrem Lager, wie Fig. 4 zeigt. Hierauf
schraube man die Einsatzmutter ab, ziehe den Kolben nach unten heraus und. setze einen
anderen Kolben mit entsprechender Schraube und Mutter ein.
Claims (2)
1. Schmierpresse, bei der die Schraubenspindel mit ihrer Mutter zwecks Regelung
der Schmiermittelförderung auswechselbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbare Spindelmutter (e)
mit Spielraum in der hohlen Antriebwelle (a) gelagert ist, um das Festklemmen
der Schraubenspindel ff) gegen ihre Mutter zu verhüten.
2. Schmierpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen
Ansätze fej der auswechselbaren Spindelmutter ebenfalls mit Spielraum in die
zugehörigen Schlitze (aj der Antriebwelle (a) eingreifen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE159556C true DE159556C (de) |
Family
ID=425622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT159556D Active DE159556C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE159556C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE973688C (de) * | 1952-09-30 | 1960-05-25 | Tecalemit Ges M B H Deutsche | Einrichtung zum Foerdern von Fetten oder anderen zaehen oder plastischen Stoffen auseinem Behaelter, z. B. einem Fass, mittels einer Fasspumpe od. dgl. |
-
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- DE DENDAT159556D patent/DE159556C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE973688C (de) * | 1952-09-30 | 1960-05-25 | Tecalemit Ges M B H Deutsche | Einrichtung zum Foerdern von Fetten oder anderen zaehen oder plastischen Stoffen auseinem Behaelter, z. B. einem Fass, mittels einer Fasspumpe od. dgl. |
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