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DE1592743A1 - Drehtrommel zum aeroben Verrotten organischer Abfaelle - Google Patents

Drehtrommel zum aeroben Verrotten organischer Abfaelle

Info

Publication number
DE1592743A1
DE1592743A1 DE19651592743 DE1592743A DE1592743A1 DE 1592743 A1 DE1592743 A1 DE 1592743A1 DE 19651592743 DE19651592743 DE 19651592743 DE 1592743 A DE1592743 A DE 1592743A DE 1592743 A1 DE1592743 A1 DE 1592743A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
end wall
rotary drum
discharge
drum
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651592743
Other languages
English (en)
Inventor
De Roever Johannes Gerrit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RHEINSTAHL EXP und INDUSTRIEAN
Original Assignee
RHEINSTAHL EXP und INDUSTRIEAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RHEINSTAHL EXP und INDUSTRIEAN filed Critical RHEINSTAHL EXP und INDUSTRIEAN
Publication of DE1592743A1 publication Critical patent/DE1592743A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/921Devices in which the material is conveyed essentially horizontally between inlet and discharge means
    • C05F17/929Cylinders or drums
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Molecular Biology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

  • "Drehtrommel zum aeroben Verrotten organischer Abfälle" Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehtrommel zum aeroben Verrotten organischer Abfälle, an deren eintragseitiger Stirnwand die Absaugleitung für das im Trommelinnern entstehende Gasgemisch und an deren austragseitiger Stirnwand die Frischluftzufuhr vorgesehen. ist.
  • Zur Aufbereitung von Abfallmaterial, das 3estandteiie@organischen Ursprungs enthält, ist es bekannt, die in demselben vorhandenen Proteine, Lignine und Kohlehydrate mittels thermophiler, aerober Bakterien in Humus und somit das Abfallmaterial selbst in Kompost zu verwandeln. Der Begriff "Abfallmaterial" soll sowohl den Haus- und Straßenmüll, die Abfälle der Landwirtschaft und des Gartenbaues, als auch den entwässerten Klärschlamm und die Abfälle bestimmter Fabriken, beispielsweise flachsverarbeitender Werke und von Schlachthäusern umfassen.
  • Es ist bereits eine Vorrichtung zum Aufbereiten von Abfallmaterial unter aeroben Bedingungen bekannt (Deutsche Patentschrift 1 080 576), die im wesentlichen aus einer liegenden Drehtrommel mit einer Materialzufuhröffnung am einen Ende und einer Materialabfuhröffnung am anderen Ende besteht. Der gesamte Luftbedarf während der Aufbereitung wird durch die Zugabe von Teilmengen an zahlreichen, längs der "Trommel verteilten Stellen gedeckt. Die Luft tritt dabei aus Öffnungen aus, die vom Abfallmaterial bedeckt sind und die daher verstopfen können. Infolge dessen muß mit einer Störung der Zufuhr und der Verteilung der Luft, wenn nicht " sogar mit einer völligen Absperrung der Luftzufuhr gerechnet werden, wodurch die Gärung teilweise anaerob wird. Ein weiterer Nachteil dieser Vorrichtung liegt in dem komplizierten Aufbau der Luftverteilungsanlage. " Aus der deutschen Patentschrift 936 691 ist eine Gärtrommel bekannt, deren beide Stirnwände über Konsolen ortsfest am Boden gelagert sind. In der hinteren feststehenden Stirnwand sind mehrere Öffnungen vorgesehen, die jeweils entweder aujschlie°li ch der Lafteinfüh rnng oder aber allein dem Gutaustrag dienen. Die feststehenden Stirnwände müssen gegenüber der rotierenden Trommel abgedichtet werden. Dazu sind komplizierte Dichtelemente, beispielsweise Mehrfach-Labyrinthe, erforderlich, in die aber das breiartige Gut eindringen kann, so daß der Drehvorgang infolge Reibungszunahme erheblich erschwert wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der vorstehend genannten Gattung konstruktiv möglichst einfach zu gestalten, eine hohe Betriebssicherheit bei gkdchzeitig weitgehender Wartungsfreiheit zu gewährleisten und gleichwohl eine einwandfreie und gleichmäßige Verrottung der Abfälle sicherzustellen.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die austragseitige, mit dem Trommelmantel kraftschlüssig verbundene Stirnwand mit mindestens einer Öffnung versehen ist, die sowohl dem Austrag als auch der Frischluftzufuhr dient. Dicse konstruktiv einfache, gleichwohl aber äußerst wirksame Gestaltung der Öffnung für dic Luftzufuhr in das Drehtrommelinnere macht jeglich zusätzliche Belüftungsmaßnahmen für das Verrotten organischer Abfallstoffe unter aeroben Bedingungen überflüssig. Die relativ große Öffnung in der austragseitigen Stirnwand, die während des Betriebes der Drehtrommel vom Abfallmaterial gar nicht, teilweise oder völlig bedeckt ist, kann nicht verstopfen.
  • in weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, die Öffnung an der abstragseitigen Stirnwand exzentrisch zur Drehtrommelachse anzuordnen. Während der Rotation der Drehtrommel liegt die exzentrische Öffnung zeitweilig unterhalb und zeitweilig'oberhalb des Füllstandes des Abfallmaterials. In der ersteren Phase tritt allein das verrottete Material
    durch die Öffnung aus und in d-- '-tzteren Phase strömt nur
    Luft durch die Öffnung in die Trom:.r,.:_ ein. Somit strömt die
    Luft intermitierend über das lockere Abfallmaterial. Hierbei tritt eine starke Wirbelung auf, welche die Belüftung der über die Böschung abrollenden Abfallpartikel günstig beeinflußt. Der Gärungsprozeß kann mittels der zugeführten Luftmenge völlig betriebssicher und optimal gesteuert werden. Demzufolge ist die Durchsatzleistung einer Vorrichtung nach der Erfindung gegenüber den bekannten Vorrichtungen mit gleichem Drehtrommelinhalt größer. Die über das lockere Abfallmaterial geführte Luftmenge wird den unterschiedlichen Gegebenheiten, wie z.B. der jeweiligen Zusammensetzung des Abfallmaterials, angepaßt. Falls eine Aussortierung des verrotteten Materials hinsichtlich grober Bestandteile für erforderlich erachtet wird, kann sich an die austragseitige Stirnwand ein als Sieb ausgebildeter Trommelteil anschließen.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Vertikallängsschnitt einer Drehtrommel nach der Erfindung, Fig. 2 die Austragseite der Drehtrommel nach Fig. 1, jedoch in einer anderen Lage, Fig. 3 einen Querschnitt gemäß der Linie I-I in Fig. 1. Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, bildet die eintragseitige, feststehend angeordnete Stirnwand 2 der langen zylindrischen Drehtrommel lmit dem Zufuhrtrichter 3 für das-Abfallmaterial eine bauliche Einheit. Dem Zufuhrtrichter 3 ist ein Förderband 4 vorgeschaltet. Über der Abgabestelle des Förderbandes 4 ist eine Spritzdüse 5 angeordnet, durch die über die Druckleitung b Wasser, Jauche, Fakalien oder unentwässerter Klärschlamm dem aufzubereitenden Material zugegeben werden. In der Stirnwand 2 mündet ferner eine Absaugleitung 7 für die beim Gärungsprozeß entstandenen Gase.-Die Absaugleitung 7 ist zur Abwehr von Schwebestoffen mit einem Gitter 8 versehen und ist über einen Zyklon an ein starkes Absaugeaggregat mit regulierbarer Leistung angeschlossen. Das Gitter 8 wird bei jeder Umdrehung der Drehtrommel mittels eines mit der Drehtrommel fest verbundenen Mitnehmers 9 gereinigt.
  • Die austragseitige Stirnwand 10 rotiert zusammen mit der Drehtrommel 1, da sie mit dem Trommelmantel fest verbunden ist. In der Stirnwand 10 ist eine exzentrisch angeordnete Öffnung 11 vorhanden, die mittels eines mitrotierenden Schiebers 12 zeitweilig geschlossen werden kann. Das verrottete Material, das bei geöffnetem Schieber 12.durch die Öffnung 11 austritt, wird von einem Förderband 13 aufgefangen (Fig. 2) und zweckmäßigerweise in einem nicht dargestellten, sich an die austragseitige Stirnwand 10 als Sieb ausgebildeten Trommelteil von grobem und nicht verrottbarem Gut abga;.@E.ijn:.. Während des Betriebs ist die Drehtrommel ständig etwa zu 2/3 mit Abfallmaterial gefüllt. Die Verrottung kann kontinuierlich durchgeführt werden, da der stetige Gutaustritt an der Öffnung 10 und die Zugabemenge durch denTrichter 3 ohne Schwierigkeit so aufeinander abgestimmt werden können, daß der Füllstand-in der Drehtrommel ständig gleich bleibt.
  • Solange die Öffnung 11 sich oberhalb der Böschung des Materials befindet, strömt jeweils eine bestimmte Luftmenge durch diese Öffnung in die Drehtrommel auf Grund des durch daß Absaugeaggregat bewirkten Unterdruckes in der Drehtrommel. Auf diese Weise entsteht ein intermitierender Luftstrom mit Wirbelungen, die die Luftberührung mit dem Material fördern. Statt einer intermitierenden Luftzufuhr ist durch die Anwendung mehrerer über die Peripherie der austragseitigen Stirnwand 10 verteilter Öffnungen oder einer zur Drehtrommelachse konzc:trischen Öffnung, was in den Zeichnungen nicht darge-Atellt ist, auch eine kontinuierliche Luftzufuhr möglich.

Claims (3)

  1. Pa t c-n tans prüche 1. Drehtrommel zum aeroben Verrotten organischer Abfälle, an deren eintragseitiger Stirnwand die Absaugleitung für das im Trommelinnern entstehende Gasgemisch und an deren austragseitiger Stirnwand die Frischluftzufuhr vorgesehen ist,-d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die austragseitige, mit dem Trommelmantel kraftschlüssig verbundene Stirnwand, (10) mit mindestens einer Öffnung (11), die sowohl dem Austrag als auch der Frischluftzufuhr dient, versehen ist.
  2. 2. Drehtrommel nach Anspruch 1, d a d u r c h' g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Öffnung (11) an der austragseitigen Stirnwand (10) exzentrisch angeordnet ist.
  3. 3. Drehtrommel nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sich an die austragseitige Stirnwand (10) ein als Sieb ausgebildeter Trommelteil anschließt. -
DE19651592743 1964-06-30 1965-06-26 Drehtrommel zum aeroben Verrotten organischer Abfaelle Pending DE1592743A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6407406A NL6407406A (de) 1964-06-30 1964-06-30

Publications (1)

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DE19651592743 Pending DE1592743A1 (de) 1964-06-30 1965-06-26 Drehtrommel zum aeroben Verrotten organischer Abfaelle

Country Status (4)

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AT (1) AT256900B (de)
CH (1) CH454925A (de)
DE (1) DE1592743A1 (de)
NL (1) NL6407406A (de)

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AT256900B (de) 1967-09-11
CH454925A (de) 1968-04-30

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