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DE1590605B2 - Als dreh- oder schiebeschalter ausgebildeter stufenschalter - Google Patents

Als dreh- oder schiebeschalter ausgebildeter stufenschalter

Info

Publication number
DE1590605B2
DE1590605B2 DE19661590605 DE1590605A DE1590605B2 DE 1590605 B2 DE1590605 B2 DE 1590605B2 DE 19661590605 DE19661590605 DE 19661590605 DE 1590605 A DE1590605 A DE 1590605A DE 1590605 B2 DE1590605 B2 DE 1590605B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contacts
bridge
insulating
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19661590605
Other languages
English (en)
Other versions
DE1590605C (de
DE1590605A1 (de
Inventor
Heinz Georg 8500 Nürnberg Mirbeth
Original Assignee
SEL Kontakt-Bauelemente GmbH, 7000 Stuttgart
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEL Kontakt-Bauelemente GmbH, 7000 Stuttgart filed Critical SEL Kontakt-Bauelemente GmbH, 7000 Stuttgart
Publication of DE1590605A1 publication Critical patent/DE1590605A1/de
Publication of DE1590605B2 publication Critical patent/DE1590605B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1590605C publication Critical patent/DE1590605C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Slide Switches (AREA)

Description

möglicht werden soll, ohne die beiden Stufenkontakte miteinander zu verbinden. Auch bei dieser Konstruktion wird durch den Abrieb des Isolierstoff-, materials der Übergangswiderstand zwischen dem Brückenkontakt und den Stufenkontakten nachteilig beeinflußt.
Die Erfindung hat für den eingangs genannten Dreh- oder Schiebeschalter zum Ziel, einen Kurz-' Schluß zwischen zwei benachbarten Stufenkontakten
chen Dreh- oder Schiebeschalter zu schaffen, der unter möglichst geringem Aufwand an Teilen und Montagezeit die genannte Forderung erfüllt, ohne hierbei die Eigenschaften des Schalters zu verschlechtern.
Diese Aufgabe wird bei einem Dreh- oder Schiebeschalter gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Federweg der Kontaktbrücke im Raum zwischen den Stufenkontakten durch einen zwischen den Kon-
Zuverlässigkeit, wenn der Isolierteil mit dem Rotor bzw. Schieber des Stufenschalters bewegungsschlüssig verbunden wird. Diese Vorteile und nähere Ein
angewendet, wenn der Isolierring bzw. Isolierstreifen einzelne erhabene Isolierrippen aufweisen soll. Hierzu wird jeder entsprechende Durchbruch der Kontaktträgerplatte nur in seiner nächsten Umge-5 bung mit Spritz- oder Gießmasse versehen, so daß etwa nietförmige Isolierrippen entstehen! Als Spritzoder Gießmassen kommen Thermoplaste, wie Polyamid, Polycarbonat od. dgl., in Frage. Die Kontaktträgerplatte kann beispielsweise aus Hartpapier bedurch die Kontaktbrücke zu verhindern. Die eigent- io stehen.
liehe Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen sol- Bei einer weiteren vorteilhaften Weiterführung der
Erfindung ist der Isolierteil mit der Kontaktbrücke mechanisch fest verbunden. Zweckmäßigerweise besteht dieser Isolierteil aus einem Kunstharz und wird 15 im Spritzguß- oder Gießverfahren an der metallischen Brücke befestigt. Es kann aber auch der aus Kunstharz bestehende Isolierteil nach Art einer an sich bekannten Schnepperbefestigung mit der Brücke . .bewegungsschlüssig verbunden werden, taktvorsprüngen der Kontaktbrücke angeordneten 20 Besondere Vorteile ergeben sich im Hinblick auf Isolierteil begrenzt ist. die. Einfachheit der Herstellung und Montage sowie
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung ist in den Patentansprüchen 2 bis 5 enthalten.
Vorzugsweise wird der Isolierteil mit der Kontaktträgerplatte mechanisch fest verbunden und als erha- 25 zelheiten sollen an Hand eines in der Zeichnung darbener Ring bzw. Streifen ausgeführt, der in die gestellten Ausführungsbeispiels beschrieben werden. Lücke zwischen den konzentrischen bzw. parallelen Die F i g. 1 a bis 2 b veranschaulichen in schemati-Kontaktbahnen paßt. Hierbei ist es ausreichend, scher Darstellung Teile des Stufenschalters, soweit wenn der Isolierring bzw. Isolierstreifen wie im be- sie im Zusammenhang mit der Erfindung von Interkannten Falle (deutsche Patentschrift 1119 374) er- 30 esse sind. Es zeigt
habene Isolierrippen aufweist, die aber nun an den F i g. 1 a im Schnitt die Kontaktbrücke mit einzel-
Stellen zwischen den einzelnen Stufenkontakten, d. h.
ohne deren Zwischenraum auszufüllen, angeordnet
sind. Im Unterschied zu der bekannten Konstruktion
sind also hier die Isolierrippen nicht zwischen den 35
Stufenkontakten selbst, sondern zwischen den konzentrischen bzw. parallelen Kontaktbahnen eingefügt, die durch die nebeneinanderliegenden Stufenkontakte einerseits und den konzentrischen Kontaktring bzw. nebeneinanderliegenden Kontaktsegmenten 4° größeren Zahl von nebeneinanderliegenden Stufenandererseits gebildet werden. Ein Abheben der Brük- kontakten angeordnet, die durch eine Kontaktkenkontakte durch die Isolierrippen findet also wäh- brücke 3 mit einer konzentrisch bzw. parallel zu ihrend des Schaltvorganges nicht statt, so daß der oben nen liegenden Kontaktbahn 4 wahlweise miteinander beschriebene Nachteil nicht eintritt. Wie im bekann- elektrisch verbunden werden können. Die Kontaktten Falle kann der Isolierring bzw. Isolierstreifen 45 brücke besitzt an den Seiten hochgestellte Stege 5, durch Eindrücken zwischen die Kontaktbahnen oder mit denen sie in Ausnehmungen 6 des Rotors bzw. stiftförmige Erhebungen oder durch Aufkleben auf Schiebers 7 axial beweglich geführt ist. Mittels einer die Kontaktträgerplatte gehaltert sein. Es ist außer- Feder 8, die sich in einer Bohrung 9 des Rotors bzw. dem möglich, den Isolierring bzw. Isolierstreifen auf Schiebers 7 befindet, wird die Kontaktbrücke 3 mit der Kontaktträgerplatte durch Nieten zu befestigen. 50 ihren Kontaktvorsprüngen 10 und 11 auf die Kon-Bei diesen Befestigungsarten können jedoch mehr taktbahnen 2 und 4 gedrückt. Da während des oder weniger starke Unebenheiten auf der Kontakt- Schaltvorgangs die unmittelbar benachbarten Stufenträgerplatte infolge von Materialspannungen entste- kontakte 2 nicht miteinander verbunden werden solhen. Gegebenenfalls ist es deshalb vorteilhafter, len, besitzt der Kontaktvorsprung 10 eine punktwenn der Isolierring bzw. Isolierstreifen im Spritz- 55 oder schneidenförmige Kontaktfläche, während der guß- oder Gießverfahren mit der Kontaktträgerplatte andere Kontaktvorsprung 11 mit einer schräg zur Bemechanisch verbunden wird. Hierzu ist es zweckmä- wegungsrichtung verlaufenden walzenförmigen Konßig, wenn in der Kontaktträgerplatte an mehreren taktfläche versehen ist. Das Einsetzen der Kontakt-Stellen bzw. an den für die Isolierrippen vorgesehe- brücke erfolgt in einfacher Weise ohne zusätzliche nen Stellen zwischen den Kontaktbahnen zunächst 60 Befestigungsmittel, so daß sie leicht umgesetzt oder Durchbrüche vorgesehen werden und dann die ausgewechselt werden kann, also z. B. wahlweise für
nen Stufenkontakten in überbrückender Schaltstellung,
F i g. 1 b die entsprechende Stirnansicht,
F i g. 2 a einen Schnitt durch die Kontaktbrücke in unterbrechender Schaltstellung und
F i g. 2 b wiederum die entsprechende Stirnansicht.
Auf einer festen Isolierstoffplatte, die als Kontaktträgerplatte 1 dient, ist eine Kontaktbahn 2 aus einer
Spritz- oder Gießmasse beidseitig auf die Kontaktträgerplatte zwischen die Kontaktbahnen aufgebracht wird. Auf diese Weise werden einander sich gegenüberliegende, mechanisch fest verbundene Isolier- 65 ringe bzw. Isolierstreifen erzeugt, wodurch eine spannungsfreie Befestigung mit der Kontaktträgerplatte ermöglicht wird. Ein ähnliches Verfahren wird dann
überbrückende oder unterbrechende Schaltweise, je nach ihrer Anordnung im Rotor bzw. Schieber, verwendbar ist.
Wie die F i g. 2 a und 2 b zeigen, kann die elektrische Verbindung benachbarter Stufenkontakte verhindert werden, wenn zwischen den Kontaktvorsprüngen 10 und 11 ein Isolierteil 12 angeordnet ist,
der den Federweg der Kontaktbrücke 3 nach unten begrenzt. Dieser Isolierteil 12 ist zweckmäßig als Mittelstück eines U-förmigen Bügels ausgebildet und mit dem Rotor bzw. Schieber 7 des Stufenschalters bewegungsschlüssig verbunden. Zu diesem Zweck wird der U-förmige Bügel mit seinen Schenkeln 13 und 14 in lose passende Ausnehmungen des Rotors bzw. Schiebers eingesteckt und dort gehaltert. Meistens sind solche Ausnehmungen im Rotor bzw. Schieber von vornherein vorhanden, um unerwünschte Materialanhäufungen und Materialspannungen zu vermeiden, so daß sie nicht gesondert hergestellt werden müssen. Das Mittelstück des U-förmigen Bügels, der U-Steg, bewegt sich bei Betätigung des Schalters schleifend in der Lücke zwischen den konzentrischen bzw. parallelen Kontaktbahnen 2 und 4, wie dies die F i g. 1 b und 2 b zeigen. Auf diese Weise läßt sich ein konstantes Rast- und Kippmoment erzielen, da der Abstand der Kontaktbrücke 3 von der Kontaktträgerplatte 1 in unterbrechender Schaltstellung unveränderlich ist und somit Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden. Die Höhe des U-Stegs muß auf alle Fälle so bemessen sein, daß ein zu tiefes Herabfedern des schmaleren Kontaktvorsprungs 10 und dabei eine gleichzeitige Berührung zweier benachbarter Stufenkontakte der Kontakt-
iQ bahn 2 durch die Kontaktbrücke 3 verhindert wird, wie dies die Fig. 2 a und 2b veranschaulichen.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen ist noch hervorzuheben, daß das Einsetzen des Isolierteils bzw. U-förmigen Bügels sehr einfach vorzuneh-
ig men ist, so daß serienmäßig hergestellte Stufenschalter leicht für ein kontinuierliches als auch für ein unterbrochenes Schalten umgewandelt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 Stufenkontakte überbrückt. Der Schalter soll insbe- Patentansprüche: sondere für Meß-, Kegelungs- und Hochfrequenzzwecke geeignet sein.
1. Als Dreh- oder Schiebeschalter ausgebilde- Derartige Stufenschalter werden häufig für Schaltter Stufenschalter mit einer in einem begrenzten 5 aufgaben benötigt, bei denen während des Schaltvor-Federweg bewegbar angeordneten federnden ganges unmittelbar benachbarte Stufenkontakte elek-Kontaktbrücke zur elektrischen Verbindung ein- irisch nicht miteinander verbunden werden dürfen, zelner erhabener Stufenkontakte mit einer Kon- Zu diesem Zweck wird bei bekannten Stufenschaltaktbahn bzw. mit weiteren Kontaktsegmenten, tern die Kontaktbrücke mit Kontaktvorsprüngen verbei dem die Kontaktbrücke zwei Kontaktvor- io schiedener Breite versehen, so daß der eine Kontaktsprünge hat, von denen der den Stufenkontakten . vorsprung zwei benachbarte Kontakte der Schaltzugeordnete Kontaktvorsprung derart geformt ist, ebene übergreifen kann, aber der andere Kontaktvordaß er beim Durchfedern im Raum zwischen den sprang schmaler als der Abstand zwischen zwei sol-Stufenkontakten mit seinen den Stufenkontakten chen Kontakten ausgeführt ist.
zugewandten Schrägen zwei benachbarte Stufen- 15 Bei Benutzung einer solchen Kontaktbrücke für kontakte überbrückt, dadurch gekenn- das unterbrochene Schalten besteht jedoch die Gezeichnet, daß:der Federweg der Kontakt- fahr, daß der schmalere Kontaktvorsprung zu tief brücke (3) im Raum zwischen den Stufenkontak- herabfedert und hierdurch eine gleichzeitige Beruhten durch einen zwischen den Kontaktvorsprün- rung zweier benachbarter Stufenkontakte durch die gen (10, 11) der Kontaktbrücke (3) angeordneten ao metallische Kontaktplatte der Brücke verursacht.
Isolierteil (12) begrenzt ist. Aus der deutschen Auslegeschrift 1 084 808 ist
2. Stufenschalter nach Anspruch 1, dadurch eine Konstruktion bekanntgeworden, die ein zu tiegekennzeichnet, daß der Isolierteil (12) aus einem fes Herabfedern der Kontaktbrücke verhindert. In in die Lücke zwischen den konzentrischen bzw. dieser Ausführungsform ist die Kontaktplatte der parallelen Kontaktfahnen (2, 4) passenden erha- 25 Brücke mit einem Führungsglied in der Öffnung benen Ring bzw. Streifen besteht und daß das eines Isolierstoffsockels federnd gelagert, und der Fe-Isolierteil (12) mit der Kontaktträgerplatte (1) derweg der Kontaktplatte wird durch die den Sockel mechanisch fest verbunden ist. umgreifenden Führungsstücke, deren abgewinkelte
3. Stufenschalter nach Anspruch 2, dadurch ge- Enden in Ausnehmungen verschiedener Höhenlage kennzeichnet, daß der Isolierring bzw. Isolier- 30 eingreifen, begrenzt. Auf diese" Weise kommt der streifen zwischen den einzelnen Stufenkontakten Führungsanschlag zum Anliegen, bevor die KontakterhabeneStege■ aufweist, deren Länge in etwa platte der-Brücke zwei-benachbaTte-EinzeikoTitakte dem Abstand .zweier ,,benachbarter Stufenkpn-. berührt. Nachteilig ist dabei aber, daß eine· solche takte entspricht Kontaktbrücke nicht universell verwendbar ist, da sie
4. Stufenschalter nach Anspruch 2 oder 3, da- 35 einen besonderen Isolierstoffsockel benötigt und die durch gekennzeichnet, daß in der Kontaktträger- Kontaktplatte durch Anschläge unverlierbar mit dem platte (1) an mehreren Stellen zwischen den Kon- Sockel verbunden ist. Die Justierung der Führungstaktbahnen (2, 4) Durchbrüche vorgesehen sind anschlage erfordert wegen des "relativ kurzenJFeder- und auf jeder Seite der Kontaktträgerplatte ein weges eine recht hohe Präzision, um den zur sicheren Isolierring bzw. ein Isolierstreifen befestigt ist. 40 Funktion notwendigen Abstand einzustellen^ Dies
5. Stufenschalter nach Anspruch 1, dadurch bedingt eine erhebliche Vergrößerung des Fertigekennzeichnet;''daß 'das Isoliertfeil:'(12)-ä'ls1!;^iit- ·'.: gungsaufwandes. Weiterhin benötigt dieser Schalter telstück eines U-förmigen Bügels ausgebildet ist als wesentliche Voraussetzung zur Justierung der und daß der U-förmige Bügel durch Einstecken Führungsanschlage eine stärker ausgebildete und in seiner Schenkel (13, 14) in lose passende Aus- 45 ihrer Lage exakt definierte Rotofplatte.
nehmungen des Rotors bzw. Schiebers zwischen Bei einer anderen bekannten Lösung (deutsche den konzentrischen bzw. parallelen Kontaktfah- Auslegeschrift 1 185 695) wird ein zu tiefes Herabfenen (2, 4) in Drehrichtung des Rotors in der dem der Kontaktbrücke durch neben den Kontakten Lücke leicht beweglich ist. .·... ■,-, ,■ -..- -,.,^:.,...,,,.„p in gleicher Höhe, ,wie.diese angeordnete Isoligrstoff-
" -^- ^0 wülste verhindert'. Diese Isdlierstoffwülste-^gleiten
ebenso wie die beweglichen Kontakte über die feststehenden Kontaktstufen. Dies bedingt, da das Mate-
· ■■■ - -rial der Wülste in der Regel weicher als.das der Kon-
.-....-,. .-.. . ■ ,.-- ..-. taktelemente ist, einen Abrieb des Isolierstoffmate-
' ■—■ - - ·.. . · ■·*..:, ti 55-rials auf den Kontaktstufen, so_daß sich der Übergangswiderstand zwischen den -Kontaktstufen und
Die Erfindung bezieht sich auf einen als Dreh- den Kontakten der Kontaktbrücke unkontrollierbar oder Schiebeschalter ausgebildeten Stufenschalter mit erhöht.
einer in einem begrenzten Federweg bewegbar an- Bei einer weiteren bekanntgewordenen Lösung
geordneten federnden Kontaktbrücke zur elektri- 60 (deutsche Patentschrift 1 119 374) wird der Stufenschen Verbindung einzelner erhabener Stufenkon- schalter mit einem aus Isoliermaterial bestehenden takte mit einer Kontaktbahn bzw. mit weiteren Kon- Unterbrecherring bzw. Unterbrecherstreifen versetaktsegmenten, bei dem die Kontaktbrücke zwei hen, der in die Lücken nebeneinanderliegender Stu-Kontaktvorsprünge hat, von denen der den Stufen- fenkontakte passende Isoiierrippen aufweist, die die kontakten zugeordnete Kontaktvorsprung derart ge- 65 einzelnen Stufenkontakte überragen. Auf diese Weise formt ist, daß er beim Durchfedern im Raum zwi- wird die Kontaktbrücke von den Stufenkontakten sehen den Stufenkontakten mit seinen den Stufen- während des Schaltvorganges abgehoben, so daß ein kontakten zugewandten Schrägen zwei benachbarte Umschalten von Stufenkontakt zu Stufenkontakt er-
DE19661590605 1966-02-26 1966-02-26 Als Dreh oder Schiebeschalter ausgebildeter Stufenschalter Expired DE1590605C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST025043 1966-02-26
DEST025043 1966-02-26

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1590605A1 DE1590605A1 (de) 1970-05-27
DE1590605B2 true DE1590605B2 (de) 1972-11-09
DE1590605C DE1590605C (de) 1973-05-30

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2260019A1 (de) * 1972-12-07 1974-06-20 Karl Glaser Vielfach-stufendrehschalter
DE2600286A1 (de) * 1975-01-15 1976-07-22 Wessex Advanced Switching Prod Scheibendrehschalter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2260019A1 (de) * 1972-12-07 1974-06-20 Karl Glaser Vielfach-stufendrehschalter
DE2600286A1 (de) * 1975-01-15 1976-07-22 Wessex Advanced Switching Prod Scheibendrehschalter

Also Published As

Publication number Publication date
DE1590605A1 (de) 1970-05-27
BE699247A (de) 1967-11-30

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)