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DE1590042C - Schalttafel fur elektrische Anlagen - Google Patents

Schalttafel fur elektrische Anlagen

Info

Publication number
DE1590042C
DE1590042C DE19661590042 DE1590042A DE1590042C DE 1590042 C DE1590042 C DE 1590042C DE 19661590042 DE19661590042 DE 19661590042 DE 1590042 A DE1590042 A DE 1590042A DE 1590042 C DE1590042 C DE 1590042C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
panels
panel
holes
rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19661590042
Other languages
English (en)
Other versions
DE1590042A1 (de
DE1590042B2 (de
Inventor
Lennart Vasteraas Hammar (Schweden)
Original Assignee
Allmanna Svenska Elektriska AB, Vasteraas (Schweden)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from SE1299065A external-priority patent/SE308749B/xx
Application filed by Allmanna Svenska Elektriska AB, Vasteraas (Schweden) filed Critical Allmanna Svenska Elektriska AB, Vasteraas (Schweden)
Publication of DE1590042A1 publication Critical patent/DE1590042A1/de
Publication of DE1590042B2 publication Critical patent/DE1590042B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1590042C publication Critical patent/DE1590042C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft Schalttafeln u. dgl. für elek-50 trische Anlagen, d. h. Tafeln, auf denen die zur Bedienung einer elektrischen Anlage notwendigen Ge-. rate,:.wie. z. B. Geräte für die. Betätigung,. Anzeige, Messen, Schutz und Regelung, angeordnet sind. Außer diesen Geräten,- die' für die zentrale Uberwä-: chung der Anlage notwendig sind, werden auf solchen Tafeln in der Regel ein Symbolschema für die Anlage angeordnet, in dem die Betätigungs- und Anzeigeorgane für Schalter und Trennschalter, die' : Meßinstrumente usw. eingezeichnet sind.
Bestimmte Anlagen, wie z.B. Lastverteilungsanlagen, Stadtversorgungsnetze und Speisenetze für Eisenbahnen, sind fortlaufenden Änderungen und Erweiterungen ausgesetzt. Die Geräteausrüstung einer solchen Anlage muß deshalb so ausgeführt sein, daß sie leicht geändert und zusammen mit der Anlage erweitert werden kann. Um dies zu ermöglichen, ist es üblich, die Tafeln aus kleinen quadratischen Elementen, z.B. mit den Abmessungen von 25χ25 mm, aufzubauen, d. h. sogenannte Mosaiktafeln zu verwenden. Jedes Element nimmt dabei nur ein Symbol oder einen Apparat auf, und die Teile der Tafel, die nicht vom Symbolschema eingenommen werden, werden mit Elementen derselben Größe ohne Symbole ausgefüllt, sogenannten Blindelementen. Die Befestigung der Elemente erfolgt gewöhnlich auf einem dahinterliegenden Gitter. Bei bekannten Mosaiktafeln, die in dieser Weise aufgebaut sind, ist man jedoch in der Regel an ein und dieselbe Elementgröße für die ganze Tafel gebunden, d. h., Apparate mit einem anderen Grundmaß können nicht ohne weiteres befestigt werden. Außerdem bringt das Ausfüllen von öfters verhältnismäßig großen leeren Tafelteilen mit den genannten kleinen Blindelementen eine nicht unwesentliche Verteuerung der Tafel mit sich. Es gibt allerdings Ausführungen, bei denen man, statt die Platten auf einem Gitter zu befestigen, eine Rahmenkonstruktion mit vertikal angeordneten parallelen Schienen für die Befestigung benutzt. Man kann dann die Höhe der verschiedenen Platten frei wählen, während dagegen der Abstand zwischen den Schienen der Breite der kleinsten Platten angepaßt werden muß. Dies bedeutet, daß in einer solchen Tafel eine große Anzahl verhältnismäßig dicht angeordneter Befestigungsschienen erforderlich sind, die ein Anbringen von größeren Apparaten und Meßinstrumenten verhindern. '
Für die Befestigung der Mosaiksteinplatten am dahinterliegenden Traggitter ist es weithin üblich, an der Rückseite der Platten Spreizfüßchen vorzusehen, die mit Schultern an ihren Enden die Gitterschienen hintergreifen.
Aus der belgischen Patentschrift 554 559 ist aber auch bereits eine Mosaikschalttafel bekannt, bei der die Platten mit abgewinkelten Rändern versehen sind, in denen sich Ausstanzungen befinden, über die die Platten mittels federnder Halter an den Schienen befestigt werden.: Die federnden Halter sind jedoch nicht geeignet, die benachbarten Platten untereinander zusammenzuhalten. Es ist. daher eine relativ große Anzahl von Befestigungsschienen erforderlich. Nachteilig bei dieser bekannten Anordnung ist ferner, daß die Platten zur Verhinderung einer seitlichen Verschiebung mit hinter die Schiene greifenden Vorsprüngen versehen sein müssen. Aus der deutschen Patentschrift 552 742 ist eine Geräteschalttafel bekannt, bei der die Tafeln abgewinkelte Seitenflächen haben," die mit Bohrungen zur" gegenseitigen Verschraubung versehen sind. Bei dieser Anordnung sind außer einem Einfassungsrahmen keine weiteren Schienen, erforderlich. Nachteilig _beL dieser Anordnung ist, daß die Tafeln sich aus Geräten bzw. Kästen gleicher Größe zusammensetzen. -:■'':>
Der Erfindung, die sich auf Gerätetafeln für elektrische Anlagen bezieht, die aus mehreren nebeneinander angeordneten, quadratischen und/oder rechteckigen Plätten' aufgebaut- ist, die größenmäßig verschieden, aber derart einander angepaßt sind, daß die Länge und Breite derl Platten· ein Vielfaches eines Grundmaßes bilden;= und : die- Platten abgewinkelte Randteile mit Befestigungslöchern haben, liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gerätetafel der genannten Art mit größenmäßig verschiedenen Platten unter Verwendung einer möglichst geringen Anzahl von Befestigungsschienen aufzubauen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist gekennzeichnet
durch einen in der Hauptsache U-förmigen, mit einer Spannvorrichtung versehenen Halter, dessen Schenkel mit hakenförmigen Enden versehen sind, von denen jedes in die Befestigungslöcher zweier benachbarter Platten eingreift, um die Platten zusammenzuhalten. Da benachbarte Platten aneinander befestigt sind, wird eine besonders stabil aufgebaute Tafel erhalten, auch wenn der Abstand zwischen den Befestigungsschienen verhältnismäßig groß gewählt wird. Es ist sogar denkbar, kleinere derartige Tafeln ganz ohne Befestigungsschienen herzustellen. Da die Teile der Tafel selbsttragend ausgeführt werden können und die Konstruktion dadurch nicht so abhängig von den Befestigungsschienen ist, kann eine solche Tafel in einer besonders anpassungsfähigen Weise aufgebaut werden. So kann die Verwendung der kleinsten Platten auf Tafelteile begrenzt werden, wo sie besonders von Nutzen sind, z.B. um spezielle Schaltungen zu symbolisieren, während Symbole für ständig wiederkehrende Apparatkombinationen auf entsprechend größeren Platten zusammengesetzt werden. Zum Überdecken unausgenutzter Teile von Tafelflächen können auch verhältnismäßig große Platten verwendet werden.
Ein erfindungsgemäßer Halter ermöglicht eine besonders stabile Befestigung und kann außerdem mit Vorteil auf verhältnismäßig dünnem Blech hergestellt werden. Derselbe Halter kann auch zum Fixieren der Platten an dem hinter der Tafel liegenden Rahmen benutzt werden, wobei er eine zu dem Rahmen gehörende Befestigungsschiene umschließt. Auf Grund seiner Form und Anordnung beansprucht er besonders wenig Platz.
Eine Kontrolltafel nach der Erfindung kann mit Vorteil aus mehreren quadratischen oder rechtwinkligen Tafelabschnitten aufgebaut werden, die je aus einer Anzahl Mosaikplatten der obengenannten Art bestehen, die zusammen mit dazugehörigen Leitungen und Anschlußorganen auf einem Rahmen montiert sind. Eine solche Ausführung ermöglicht, daß die Tafeln zum großen Teil in der Fabrik fertiggestellt und eventuelle Änderungen einer bereits vorhandenen Tafel dieser Art besonders schnell ausgeführt werden können.
Eine besonders vorteilhafte Weiterentwicklung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel Mosaikplatten enthält, die mit in der Frontfläche gitterartig angeordneten Löchern zum Befestigen von Apparaten versehen sind, deren Größe beispielsweise dem für die Tafel festgelegten Grundmodul entsprechen kann. Apparatlöcher, die nicht benutzt werden, werden dabei mit speziellen Deckplatten bedeckt, die z. B. mit irgendeinem federnden Organ festgehalten werden können. Durch eine solche Ausführung kann das Zusammenmontieren der Tafel erheblich vereinfacht werden.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigt
F i g. 1 perspektivisch Teile einer auseinandergenommenen Mosaiktafel,
F i g. 2 einen Schnitt durch einen Teil einer solchen Tafel,
F i g. 3 und 4 perspektivisch Mittel zur Befestigung von Mosaikplatten auf einem dahinterliegenden Rahmen,
F i g. 5 eine Mosaikplatte, die mit Löchern zum Befestigen von Apparaten versehen ist, F i g. 6 eine Deckplatte zum Überdecken von nicht benutzten Apparatlöchern in einer Platte nach Fig. 5,
Fig. 7 ein Beispiel, wie Mosaikplatten von verschiedenen Größen zusammengebaut werden können, und
F i g. 8 einen Teil einer fertigen Mosaiktafel von vorn gesehen.
Die Mosaikplatten der Schalttafel haben Frontflächen, deren Seitenmaße ein Vielfaches eines Grandmoduls α sind. In F i g. 1 sind drei Platten 1, 2 und 3 verschiedener Größe gezeigt. Diese Platten sind aus Blech, sie können aber auch aus einem anderen Material, z. B. aus Kunststoff, bestehen. Die Platten haben rundherum nach unten abgekantete Randteile 21; was am besten die Platte 1 zeigt, deren eine Ecke zwecks Verdeutlichung abgeschnitten ist. Die Randteile haben mehrere längliche Befestigungslöcher 4, deren Teilung dem Grundmodul α der Tafel entspricht. Die Platten sind für die Befestigung an vertikal angeordneten Befestigungsschienen 5 bestimmt. Zu ihrer Versteifung dienen horizontal angeordnete Schienen 6, die übrigens so ausgeführt sein können, daß die Platten auch an ihnen befestigt werden können. Die Schienen 5 und 6 sind an den Kreuzungen verkämmt und in einem Rahmen7 (Fig. 2) aus Blech befestigt, in dessen Seiten Löcher zum Ziehen von Leitungen vorhanden sein können. Wenn man auf der Tafel schwerere Apparate anbringen will oder Apparate, die so groß sind, daß ein Teil einer vertikalen Befestigungsschiene weggenommen werden muß, ist es in der Regel notwendig, zusätzliche Schienenabschnitte anzuordnen. Für diesen Zweck sind die Schienen 5 und 6 mit Löchern 8 versehen, an welchen kürzere Abschnitte befestigt werden können.
Die Mosaikplatten werden an den Schienen 5 mit Haltern 9 befestigt. Wie aus F i g. 3 hervorgeht, besteht ein solcher Halter aus einem U-förmig gebogenen Blech, dessen Schenkel 10 und 11 an den Enden nach innen umgebogene, hakenförmige Teile 12 bzw. 13 haben. Am Steg des Halters ist ein Spannmittel in Form einer Schraube 14 mit einer Mutter 15 angebracht. Der Abstand der Schenkel ist kleiner als die Breite der Mutter IS; aus dem Schenkel 11 ist für die Mutter ein Loch 16 ausgestanzt, man erhält so eine Fixierung der Mutter im Halter. Die Mosaikplatten werden an den Schienen 5 und aneinander, wie in F i g. 2 gezeigt, befestigt. Die Halter 8 umschließen somit die Befestigungsschienen 5, die hakenförmigen Enden 12 und 13 der Schenkel 10 und 11 greifen durch die nebeneinanderliegenden Befestigungslöcher 4 benachbarter Platten, und mit Hilfe des Spannmittels 14, 15 können die Mosaikplatten fest gegen die Schienen 5 gepreßt werden. Da der Halter 9 aus verhältnismäßig dünnem Blech bestehen kann, z.B. von der Dicke 0,5 mm, und außerdem direkt nach hinten gerichtet ist, nimmt er nur einen unbedeutenden Teil des in der Regel von Apparaten und Instrumenten stark beanspruchten Raumes direkt hinter der Tafel ein.
Um die kleineren Platten festzuhalten, sind zwei Halter notwendig, während für die größeren Platten im allgemeinen vier erforderlich sind. Da jeder Halter zwei benachbarte Platten festhält, werden tatsächlich nur ein bzw. zwei Halter pro Platte benötigt. Da die Platten Befestigungslöcher in sämtlichen Randteilen haben, können sie in beliebiger Weise im Verhältnis zueinander gedreht werden. Die abgekanteten Ränder
der Platten geben diesen eine stabile Form bei verhältnismäßig geringem Gewicht, und die Befestigungslöcher in den Rändern ermöglichen, daß die Platten dicht aneinander befestigt werden können. Kleine Schalttafeln können deshalb auch ohne Ver-Wendung von Schienen oder mit nur wenigen hergestellt werden. Um die Platten aneinander zu befestigen, werden Halter von ähnlichem Typ wie der Halter 9 verwendet. Darüber hinaus ist es auch denkbar, in den Rändern der Platten zwischen den Befestigungslöchern 4 runde Löcher für gewöhnliche Schrauben auszustanzen.
Um die Mosaikplatten an den Außenseiten des Rahmens 7 festzuhalten, werden Befestigungsmittel in der Form der Haken 17 (F i g. 4) benutzt. Auch diese Haken sind aus Blech hergestellt. Mit einer solchen Befestigung wird erreicht, daß kein Teil des Rahmens 7 außerhalb der Ränder der Mosaikplatten liegt.
In F i g. 5 ist eine Mosaikplatte 18 gezeigt, die mit mehreren gitterartig angeordneten Löchern 19 versehen ist, die zum Befestigen von kleineren Apparaten und Platten mit Apparat- oder Leitungssymbolen dienen. Indem man in dieser Weise eine größere Platte die kleinsten Apparate und Platten tragen läßt, kann die Montagearbeit für die Tafel bedeutend vereinfacht werden. Die kleinsten Apparate und Platten können nämlich an der größeren Platte 18 in einer besonders einfachen Weise festgehalten werden, z. B. mit Blattfedern. Nicht benutzte Löcher können mit Deckplatten 20 aus Kunststoff oder Blech abgedeckt werden. F i g. 6 zeigt eine solche Deckplatte von der Seite und von vorn gesehen. Die Platte 18 ist in derselben Weise wie die in F i g. 1 gezeigten Platten ausgeführt und kann in Kombination mit diesen verwendet werden. Die Höhe der Platte 18 ist jedoch niedriger als die der übrigen Platten, um zu verhindern, daß die Deckplatten 20 über die Tafelfront hinausragen.
Die Platten 1, 2 und 3 können mit verschiedenen Lochkombinationen für die Montage von Apparaten und Instrumenten hergestellt und mit Symbolen verschiedener Art versehen sein. F i g. 8 zeigt einen Teil einer Tafel mit Instrumenten, Lageanzeigern, Steuerquittierschaltern, Platten mit Leitungssymbolen und Blindplatten. Die durch die Erfindung erzielte Ausführung der Mosaikplatten ermöglicht eine bedeutende Vereinfachung der bekannten Mosaiktafeln, indem kleine und große Platten in einer besonders einfachen Weise in ein und derselben Tafel kombiniert werden können. Größere Platten sind besonders zweckmäßig zum Ausfüllen von Tafelteilen. Außerdem können ständig wiederkehrende Apparat- und. Symbolkombinationen, z.B. eine Abzweigung von' einer doppelten Sammelschiene, mit Vorteil auf einer einzigen größeren Platte zusammengesetzt werden.. Da die Platten mit Befestigungslöchern an allen Rändern versehen sind und dadurch in verschiedener Weise im Verhältnis zueinander gedreht werden können, kann die Anzahl der verschiedenen Platten für Leitungssymbole auf ein Minimum begrenzt werden.
Die Rahmen 7 können für bestimmte Tafelgrößen genormt werden, z. B. 12 a χ 20 α oder 20 α χ 20 α, und Tafel abschnitte in diesen Größen zweckmäßig in der Fabrik fertigmontiert werden. Die Rahmen kön-. nen dann zu beliebig großen Mosaiktafeln zusammenmontiert werden. Für diesen Zweck können Schraubenlöcher in den Seiten der Rahmen angeordnet sein, die übrigens auch mit Löchern für Leitungen zwischen den Tafelabschnitten versehen sein können.
Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele begrenzt. Wenn z. B. der Halter 9 aus so dickem Blech hergestellt ist, daß die Schraube 14 direkt in das Blech geschraubt werden kann, kann die Mutter 15 weggelassen werden. Die Mosaikplatten brauchen nicht mit ringsherum abgekanteten Rändern versehen zu sein. In gewissen Fällen, z. B. bei einer langen, aber verhältnismäßig schmalen Platte ist es demnach ausreichend, wenn die Platten an zwei Längskanten abgekantet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Für elektrische Anlagen bestimmte Gerätetafel, die aus .mehreren nebeneinander angeordneten, quadratischen und/oder rechteckigen Platten aufgebaut ist, die größenmäßig verschieden, aber derart einander angepaßt sind, daß die Länge und Breite der Platten ein Vielfaches eines Grundmaßes bilden, und die Platten abgewinkelte Randteile mit Befestigungslöchern haben, gekennzeichnet durch einen in der Hauptsache U-förmigen, mit einer Spannvorrichtung (14, 15) versehenen Halter (9), dessen Schenkel (10, 11) mit hakenförmigen Enden versehen sind, von denen jedes in die Befestigungslöcher (4) zweier benachbarter Platten eingreift, um die Platten zusammenzuhalten.
2. Tafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (14, 15) am Steg des U-Profils angeordnet ist.
3. Tafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (9) eine hinter der Tafel angeordnete Befestigungsschiene (5, 6) umschließrund die Platten an diese Schiene festlegt.
4. Tafel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel aus mehreren aus den genannten Platten zusammengesetzten quadratischen und/oder rechtwinkligen Tafelabschnitten aufgebaut ist. '
5. Tafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zur Tafel gehörende Platte (18), deren Frontfläche mit.gitterartig angeordneten Löchern (19) zum Befestigen von Apparaten versehen ist.
6. Tafel nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch quadratische oder rechtwinklige Deckplatten (20) zum Überdecken von nicht benutzten Löchern der Platten (18).
7. Tafel nach einem der vorhergehenden An-Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu dem Rahmen (7) gehörenden. Befestigungsschienen (5, 6) mit Löchern (8) zum Festigen von zusätzlichen Befestigungsschienen versehen sind.
DE19661590042 1965-10-07 1966-09-30 Schalttafel fur elektrische Anlagen Expired DE1590042C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1299065 1965-10-07
SE1299065A SE308749B (de) 1965-10-07 1965-10-07
DEA0053637 1966-09-30

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1590042A1 DE1590042A1 (de) 1971-07-15
DE1590042B2 DE1590042B2 (de) 1972-07-27
DE1590042C true DE1590042C (de) 1973-02-22

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