DE1588497A1 - Schaltkombination,sogenannte Schalterkaskade,mit mindestens zwei in Reihe liegenden Kontaktsystemen - Google Patents
Schaltkombination,sogenannte Schalterkaskade,mit mindestens zwei in Reihe liegenden KontaktsystemenInfo
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- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/24—Circuit arrangements for boards or switchyards
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Description
Lic ent i a Patent-Verwaltungs-Gmbll.
6 Prankfurt/Main, Theodor-Stern-Kai 1
68/132 Frankfurt/Main, den 10. Nov. 196?
Pu/ft
Schaltkorabination, sog. Schalterkaskade
mit mindestens zwei in Reihe liegenden Kontakt syst einen
In elektrischen Verteilungen, in denen Schalter in Reihe liegen, z. B. ein in einer Einspeisungsleitung liegender
sog. Hauptschalter und in Abzweigungen liegende, jedem Verbraucherabzweig zugeordnete Schutzschalter, ergibt es
sich, daß bei großen Kurzschlußströmen nicht nur der der Kurzschlußstelle am nächsten liegende Schalter, sondern
auch der übergeordnete Schalter öffnet. Diese Art der Reihenschaltung von Leistungsschaltern ist bekannt unter
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dem Namen "Schalterkaskade".
Es ist bekannt, einem Selbstschalter mit einem geringeren
Schaltvermögen einen sog. KurzKchlußbegrenzesr vorzuschalten.
Wenn ein solcher Kurzschlußbegrenzei- mit einem Selbstschalter
in Serie geschaltet ist, so begrenzt der am sich öffnenden Kontakt des Kurzschlußbegrenzers auftretende Lic;
bogen die Höhe des Kurzschlußstromes auf einen für den Selbstschalter ungefährlichen Wert.
Es ist weiter bekannt, in Selbstschaltern zum Abschalten von Überströmen, bei denen vor dem Abschalten von Kurzschlußströmen
strombegrenzende Mittel in den Stroinkreis geschaltet werden, eine mit einer in Reihe mit dem Selbstschalter
liegende, böim Auftreten von Überströmen über dem Abschaltnennstrom des Selbstschalters selbsttätig öffnende
zusätzliche Schaltstelle vorzusehen. Der an dieser zusätzlichen Schaltstelle gezogene Lichtbogen bewirkt eine
Begrenzung des über die weitere Schaltstelle des Selbstschalters fließenden und von ihr zu unterbrechenden Kurzschlußstromes.
Schließlich sind bekannt strombegrenzende Selbstschalter mit mehreren in Reihe liegenden Trennstellen, von denen
ein.Teil durch das Kontaktsystem des Schalters gebildet ist und ein anderer Teil aus einem Kontaktsystem besteht,
das, wie das Kontaktsystem des Selbstschalters, selbsttätig öffnet, wobei die zusätzliche Trennstelle nur im
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Bedarfsfelle, d. h. bei Iüui-zschluß, wirksam wird, und die
Kontaktsysteme aller Trennstellen gleiche charakteristische Eigenschaften hinsichtlich ihres Öffnungsverhaltens
haben. Bei dieser Einrichtung wird die zusätzliche Trennstelle durch einen, dem Selbstschalter zugeordneten Anbauteil
gebildet, sie hat gegenüber einem Schalter mit nur einer Treimstelle ein höheres Schaltvermögen.
Bei der eingangs erwähnten Schalterkaskade, d. h. bei
Selbstschaltern, deren Kontaktsystem aufgrund des Ansprechens sog. Schnellauslöser im Llurzschlußfall geöffnet
wird und bei denen mit einem typenbedingten Ausschaltverzug
von 20 bis kO ms zu rechnen ist, läßt es sich ohne be-.
sonderen technischen Aufwand kaum erreichen, daß der Ausschaltverzug in Serie geschalteter Selbstschalter praktisch
gleich ist» Im Gegenteil, man verzögert die Kontaktöffnung
bei einem vorgeordneten Schalter im Falle der Kontaktöffnung infolge eines Kurzschlusses, der von einem der Kurzschlußstelle
am nächsten liegenden Schalter zu unterbrechen ist, um die Versorgung der anderen nicht mit einem Kurzschluß
behafteten Abzweige beizubehalten. Selbst wenn diese Schalter gleichzeitig öffnen, sind sie bis zum öffnen, d. h.
also 20...kO ms der Wirkung des über sie fließenden Kurzschlußstromes
ausgesetzt. Bei den weiter erwähnten Schaltern, bei denen also mindestens zwei Trennstellen in Serie geschaltet
sind, sind zusätzliche Einrichtungen erforderlich, sofern der Schalter nicht wie bei der einen angegebenen bekannten
Art von vornherein mit einer zusätzlichen Ti-enn-
stelle versehen ist«
.0-0 9.8,4 6/02 2 2 BAD ORIGINAL
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Die Erfindung betrifft eine Schaltkombination, sog. Schalterkaskade,
bestehend aus mindestens zwei in Reihe liegenden strombegrenzenden Leistungsschaltern.
Erfindungsgemäß ist die Anordnung so getroffen, daß das
Kontaktöffnungsverhalten des vorgeordneten Schalters auf
das des nachgeordneten Schalters so abgestimmt ist, daß
auch bei Kurzschlußströmen, die über dem typenbedingten Schaltvermögen des nachgeordneten Schalters liegen, die
Beanspruchung des nachgeordneten Schalters innerhalb der Grenzen seiner dynamischen und thermischen Belastbarkeit
und seiner Schaltarbeit liegt. Zu bemerken ist, daß das Schaltvermögen durch die thermische Belastbarkeit, die
dynamische Festigkeit und die Schaltarbeit bedingt ist.
Der nachgeordnete Schalter ist im Gegensatz zu der bekannten Schalterkaskade nach Unterbrechung des Kurzschlusses und Beseitigung
der Kurzschlußursache ohne weiteres weiter verwendbar. Das ist die Folge der gegenseitigen Unterstützung
beider Schalter. Dabei wird, was für die Erfindung wesentlich ist, die Kaskade aus typenmäßigen Einzelschaltern gebildet,
wobei das Schaltvermögen des vorgeordneten Schalters nicht überschritten wird und durch das Zusammenwirken beider
Schalter der nachgeordnete Schalter an einer Stelle des Netzes eingesetzt worden kann, in der ein höherer Kurzschiuüstrora
auftreten kann, als dem typenmäßigen Schaltvermögeii des
nachgeordneten Schalters entspricht.
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Xn der Zeichnung ist ein Ausi'ührungsbeispiel der Erfindung
schematisch dargestellt. Darin gibt Fig. 1 die Schaltung einer Verteilungsanlage,
Fig. 2 das Verhalten der Sclialtkombination Fig. 3 ein anderes Verhalten der Schaltkombination
wieder.
In Fig. 1 ist mit 1 angedeutet eine Einspeiseleitung, in der der Schaltex- 2 liegt. An den Schalter 2 angeschlossen ist die
Sammelschiene 3» von der Abzweigungen 4, 5» 6. 7 zn Verbrauchern
abgehen. Die Abzweigungen 4 ... 7 sind geschützt durch
1 1
die Schalter 4 · . . 7 · Eine weitere Sammelschiene 8 wird über den Schalter 9 eingespeist. Von der Sammelschiene 8 abgehende Abzweige 10 ... 13 werden geschützt durch die Schalter ΙΟ1 ... 131.
die Schalter 4 · . . 7 · Eine weitere Sammelschiene 8 wird über den Schalter 9 eingespeist. Von der Sammelschiene 8 abgehende Abzweige 10 ... 13 werden geschützt durch die Schalter ΙΟ1 ... 131.
Sämtliche Schalter 101 ... 131, 9, 41 ... 71, 2 sind strom
begrenzende Leistungsschalter mit einem Öffnungsverzug von
etwa 1-2 ms, d· h. durch die überflinke Öffnung des Kontaktsystems und durch den bei der Öffnung gezogenen Lichtbogen
wird bewirkt, daß ein Kurzschlußstrom nicht zu seiner vollen Höhe auflaufen kann, sondern hinsichtlich seiner Amplitude
begrenzt wird und nach spätestens 5-10 ms endgültig unterbrochen
wird· Die in den Abzweigen 4 ... 7 und 10 ... 13 liegenden Schalter eind für eine gegenüber den Schaltern
9 und 2 niedrigere Nennetromatärke und entsprechend niedrigerem
Schaltvermögon dimensioniert* Tritt in der Abzweigung
10 «in Kurzschluß auf, eo öffnen die Schalter 10 , 9 und 2
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gleichzeitig. Durch die Reihenschaltung (Kaskade) dieser
Schalter, zumindest der Schalter 9 und 10 , kann der Schal-
1 1
ter 10 ... 13 wesentlich höhere Ströme schalten, als seinem typenmäßigen Schaltvermögen entspricht, ohne daß
es dadurch einer besonderen Ausgestaltung dieses Schalters bedarf.
Das ergibt sich aus Fig. 2. ßin Schalter für z. B. eine
Nennstromstärke IN = l6 A habe bei einem Schaltvermögen
von 5 kA eff. einen diesem Schaltvermögen zugeordneten
Durchlaßstrom von ID = 2,5 kA. In dem Diagramm ist der Durchlaßstrom ID stark ausgezogen, das Schaltvermögen gestrichelt
dargestellt. Die Abszisse gibt Zeitwerte in ms, die Ordinate gibt Stromwerte an. Angenommen ist ein symmetrischer
Kurzschluß, dargestellt eine Halbwelle.
Ein ihm vorgeordneter Schalter für z. B. eine Nennstrom-
stärke von IN = 64 A habe ein Schaltvermögen von 15 kA
eff.
Werden diese beiden Schalter in Reihe geschaltet, wobei der Schalter mit der höheren Nennstromstärke und dem höheren Schaltvermögen in einer Einspeiseleitung liegen, z. B.
der Schalter 9 nach Fig. 1, und der Schalter für die niedrige· Nennstromstärke als Schutzschalter in einer Abzweigung liegt, z. B. einer der Schalter 10 ... 13 ι so ergibt sich aus dem Zusammenwirken der beiden Schalter der
durch die strichpunktierte Linio bei einem Kurzschluß-
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s.trom von 12 IcA eff. angedeutete Verlauf dus Durchlcißstromes
ID,
Der Schalter mit dem höheren Schaltvermögen ist hinsichtlich
seines Kontaktöffnungsverhaltens so auf den nachgeordneten
Schalter abgestimmt, daß Schaltarbeit, dynamische und thermische Belastbarkeit des Schalters mit typenbedingteru
niedrigerem Schaltvermögen auf alle Fälle nicht überschritten werden. Unter "Kontaktöffnungsverhalten" ist der
Schaltverzug sowie der Verlauf der Lichtbogenspannung zu verstehen. Wie sich aus Fig. 2 ergibt, sind infolge der
Reihenschaltung die Lichtbogen des vorgeordneten und des nachgeordneten Schalters so schnell erloschen, daß die Schalt·
arbeitj u i dt des nachgeordneten Schalters soweit unterhalb der beim typenbedingten Schaltvermögen entstehenden Schaltar-*
beit liegt, daß trotz des durch die erfindungsgemäße Schaltkombination
zulässigen höheren Kuraschlußstromes seine Belastbarkeit
nicht überschritten wird.
Aus Fig, 2 ist zu entnehmen, daß das Kontaktöffnungsverhalten
dee vorgeordneten Schalters zur Folge hat, daß, wie sich
aus der strichpunktierten Kurve ergibt, der zulässige Durchlaßstrom ID des nachgeordneten Schalters nicht überschritten,
wird. Das erfolgt z. B. dann, wenn der vorgeordnete Schalter seine Kontakte vor Erreichen des Stromwertes ID = 2,5 kA
öffnet.
Das ist, wie sich aus Fig. 3 ergibfct nicht unbedingt erfor·
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derlich, wenn bei einem nachgcordiieten Schalter andere
Grenzwerte, z. B. der dynamischen Festigkeit, vorliegen, als bei dem Schalter, dessen Verhalten in der Kaskade durch
Fig. 2 angegeben ist. Die erfindungsgemäße Wirkung tritt
auch ein, wenn das Kontaktörfnungsverhalten des vorgeordneten
Schalters so abgestimmt ist, daß der dem typenbedingten Schaltvermögen des nachgeordneten Schalters entsprechende
Durchlaßstrom ID überschritten wird. Sein Scheitelwert hat innerhalb der Grenzen der dynamischen Festigkeit des
Schalters zu liegen. Die Grenzen der thermischen Belastung und Schaltarbeit werden ebenfalls nicht überschritten.
Bei beiden aus den Fig. 2 und 3 ersichtlichen Arbeitsweisen der in Reihe liegenden Schalter ergibt sich, daß der
nachgeordnete Schalter auch an Stellen eines Verteilungsnetzes eingesetzt werden kann, an denen ein möglicher Kurzschlußstrom
auftritt, der über dem typenbedingten Schaltvermögen dieses Schalters liegt, ohne daß im Kurzschlußfall
eine Uberbeanspruchung auftritt. Das bedeutet, daß er Kurzschlußfälle
mehrfach beherrscht und gebrauchsfähig bleibt. Der Schalter kann in seinen Abmessungen sowohl hinsichtlich
der elektrisch aktiven Teile wie Polbahnen (Kontaktstücke Verbindungsleitungen - Kontaktsystem - thermische und/oder
magnetische Schnellauslöser - Lichtbogenlöscheinrichtungen) als auch des mechanischen Aufbaues (Gehäuse, Abstände elektrischer
Teile voneinander, Schaltkammern) so klein dimensioniert
sein, daß bei Einhaltung der von solchen Schaltern zu erfüllenden Bedingungen sich der erzielte Effekt ohms
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besonderen oder höheren technischen und wirtschaftlichen
Aufwand einstellt.
Da in einer Schalterkaskade mit strombegrenzenden Leistungsschaltern im Kurzschlußfalle nicht nur der dem Ort des Kurzschlusses
am nächsten liegende Schalter seine Kontakte öffnet, sondern auch die ihm vorgeordneten Schalter, können,
wie das bereits vorgeschlagen wurde, die vorgeordneten Schalter mit tfiedereinschaltvorrichtungen versehen sein»
Wenn der fehlerbehaftete Anlageteil durch den ihm zugeordneten
Schalter abgeschaltet ist, kann die weitere Stromversorgung über die wieder geschlossenen vorgeordneten Schalter
erfolgen.
9 Blatt Beschreibung 5 Patentansprüche 2 Blatt Zeichnung
Patentansprüche
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Claims (10)
1. Schaltkombination, sog. Schalterkaskade, bestehend aus mindestens zwei in Reihe 3.iegenden strombegrenzenden Leistungsschaltern,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktöffnungsverhalten
des vorgeordneten Schalters auf das des nachgeordneten Schalters so abgestimmt ist, daß auch
bei Kurzschlußströmen, die über dem typenbedingten Schalt-vermögen
des nachgeordneten Schalters liegen, die Beanspruchung des nachgeordneten Schalters innerhalb der
Grenzen seiner dynamischen und thermischen Belastbarkeit sowie der Schaltarbeit liegt.
2. Schaltkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem typenbedingten niedrigeren Schaltvermögen
des nachgeordneten Schalters, verglichen mit dem Schaltvermögen eines vorgeordneten Schalters, der letztere
Schalter hinsichtlich seines Kontaktöffnungsverhaltens so auf den nachgeordneten Schalter abgestimmt ist, daß
er vor Erreichen des dem Sehaltvermögen des nachgeordneten
Schaltors zugeordneten Durchlaßstromes seine Kontakte öffnet, so daß der vorgeordnete Schalter den nachgeordne-
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ten Schalter dermaßen unterstützt, daß auch bei Kurzschlußströmen über dem typenbedingten Schaltvermögen
des letzteren Schalters der dem Schaltvermögen zugeordnete Durchlaßstrom und die typenbedingte thermische
Belastbarkeit und die Schaltarbeit nicht überschritten wird.
3. Schaltkoiiibination nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem typenbedingten niedrigeren Schaltvermögen, des nachgeordneten Schalters verglichen mit dem
Schaltvermögen eines vorgeordneten Schalters der letztere Schalter hinsichtlich seines Kontaktöffnungsverhaltens
so auf den nachgeordneten Schalter abgestimmt ist, daß auch bei Überschreiten des dem typenbedingten Schaltvermögens
des nachgeordneten Schalters zugeordneten Durchlaßstromes dieser Strom innerhalb der Grenze der
dynamischen Festigkeit, der thermischen Belastbarkeit und der Schaltarbeit des nachgeordneten Schalters liegt.
k. Schaltkombination nach Anspruch 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstimmung des vorgeordneten Schalters auf den nachgeordneten Schalter durch Einstellung eines
Schnellauslösesystems mit die Kontakte des vorgeordneten Schalters aufschlagendem Anker erfolgt.
5. Schaltkombination nach Anspruch 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet,
dali die Abstimmung; bei einem vorgeordneten Schalter,
dessen Kontakte unter der dynamischen Wirkung des
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über ihn fließenden Stromes öffnen dur.ch Bemessung der
Kontaktkraft und / oder duxch die Anordnung dex~ Strombahnen
erfolgt.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2527018B1 (fr) * | 1982-05-17 | 1986-01-17 | Merlin Gerin | Distribution basse tension a deux etages utilisant a l'etage aval des disjoncteurs sans protection instantanee |
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| EP0013320A1 (de) * | 1978-12-18 | 1980-07-23 | BROWN, BOVERI & CIE Aktiengesellschaft Mannheim | Als Gruppenschutzschalter dienender elektrischer Hauptleitungsschutzschalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1593245A (de) | 1970-05-25 |
| AT285715B (de) | 1970-11-10 |
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