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DE1585499C - Flache Kulierwirkmaschine System Cot ton - Google Patents

Flache Kulierwirkmaschine System Cot ton

Info

Publication number
DE1585499C
DE1585499C DE1585499C DE 1585499 C DE1585499 C DE 1585499C DE 1585499 C DE1585499 C DE 1585499C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sinkers
thread
control elements
knitting machine
weft knitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ernest Ruddington Notting ham Brown Leonard Nottingham Start, (Groß bntannien) D04b 11 02
Original Assignee
William Cotton Ltd , Loughborough, Leicestershire (Großbritannien)
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft eine flache Kulierwirkmaschine System Cotton mit zwischen den Nadeln zur Wirkung kommenden Fadensteuerelementen und einer exzentergesteuerten Barre mit Abschlagplatinen zum sicheren Faden- und Maschenführen, insbesondere bei verhältnismäßig grobmaschigem Gewirk.
Bei der Herstellung von grobmaschigem Gewirk haben die Maschen an den Wirkrändern die Neigung, sich auf den Randnadeln in eine Stellung zu bewegen, die um einen geringen Teil höher liegt als die rand- ίο fernen Maschen. Dieser Umstand erfordert für die Maschine empfindlich genaue Einstellungen, um sicherzustellen, daß alle Nadelspitzen in zufriedenstellender Weise zwischen den alten Maschen und dem neugelegten Faden gepreßt werden. Wenn weiterhin der Fadenführer aus seiner Ruhestellung heraus beschleunigt wird, besteht ferner die Neigung, den Faden mitzunehmen, was zur Folge hat, daß sich die Randmaschen auf den Randnadein weiter nach oben bewegen, wodurch die: Maschineneinstellung ao noch empfindlicher durchzuführen ist. Es können zusätzliche Ursachen dafür auftreten, daß die Randmaschen nach oben geschoben werden, wenn beispielsweise eine zusätzliche Spannung am Faden vorhanden ist, wofür es mehrere Gründe geben kann, z. B. schlecht gewickelte Fadenspulen.
Infolge dieses Ausweichen^ der Randmaschen nach oben ist es nahezu unmöglich, bei Kulierwirkmaschinen mit grober Teilung, d.h. 9; 6; 4'/2 Gauge, irgendeine Einstellung zu finden, um eine zufriedenstellende Randmaschenbildung sicherzustellen.
Eine weitere Schwierigkeit bei derartigen Maschinen tritt auf beim Herstellen von Fanggewirk. Die Fangmaschen haben gewöhnlich die Neigung, etwas. lose um die Nadelhälfte herumzuliegen, d. h., sie sind nicht straff um die Schäfte gespannt, mit dem Ergebnis, daß die Henkel der Fangmaschen durch abgesenkte Nadelspitzen aufgespalten werden können oder daß die Maschen abgeworfen werden, wenn dies nicht beabsichtigt ist, wodurch die Maschinenein-Stellung noch empfindlicher zu verwirklichen ist.
Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, sicherzustellen, daß die Decknadeln in die Maschen eintreten können, ohne den Faden aufzuspalten.
Für die Verbesserung'der Randmaschenausbildung sind bereits zahlreiche Einrichtungen bekannt. So ist bereits eine Einrichtung bekannt (französische Patentschrift 1338 539), bei der lediglich die Randmaschen und der neue Faden an den Warenrändern mittels eines zusätzlichen vor- und zurückbewegbaren 5°, sowie längs der Fontur verschiebbaren Fadensteuerelementes ausreichend voneinander getrennt gehalten sind.
Bei einer anderen bekannten Fadensteuereinrichtung (deutsche Patentschrift 42 358) wird die fehler- hafte Randmaschenbildung, die entsteht, wenn der neugelegte Faden nicht von der richtigen Randnadel erfaßt wird, dadurch beseitigt, daß der Faden mit Hilfe einer abgesenkten Decknadel um diese und damit auf die äußere Seite der Randnadel gelegt wird.
Diese vorgenannten bekannten Fadensteuerelcmente sorgen zwar für eine gewisse Steuerung des neugelegten Fadens an den Randnadeln, haben aber keine direkte Wirkung auf die alten Maschen,. Folglich besteht auch bei dieser Steuerung an den Wirkrändern die Gefahr, daß die Nadelspitzen oder Decknadelspitzen nicht einwandfrei zwischen alten Maschen und neuem Faden pressen und ferner besteht beim Ausbilden-von Fang- bzw. Preßmustern die Gefahr, daß mehrere^'Fang-, bzw. Preßmaschen, die ja die Neigung haben, sich zu lockern und nicht am Nadelschaft zu verbleiben, nicht ganz hinter den Spitzen der Nadeln zu liegen kommen und entweder von der Nadelspitze ausgespleißt oder abgeworfen werden, besonders während des Weitens und Minderns, wenn kein neuer Faden zugeführt wird.
Bei einer anderen bekannten Einrichtung (USA.-Patentschrift'2142 754) wird beim Herstellen von Riegelmaschen zum Niederhalten der alten Maschen, auch beim Mindern, außer den Abschlagplatinen noch eine zusätzliche Niederhaltbarre sowie zum Steuern der Fadenschleifen speziell ausgebildete Kuliier- und Verteilplatinen benötigt, was wieder eine aufwendige Steuereinrichtung bedingt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Steuerung für Fadenschleifen in erster Linie bei Kulierwirkmaschinen mit grober Teilung vorzusehen, so daß das Herstellen von Randmaschen und das Niederhalten der alten Maschen beim Fangarbeiten und Mindern in zufriedenstellender Weise ausgeführt werden kann. :
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Barre außer mit den zwischen. aufeinanderfolgenden Nadeln geführten Abschlagplatinen zusätzlich mit Fadensteuerelementen ausgerüstet ist, wobei die Abschlagplatinen mit den Fadensteuerelementen eine die alten abgeschlagenen Maschen einschließende und diese vom neugelegten Faden in bestimmten Abstand unter Spannung haltende sowie die Maschenköpfe an die Nadeln drängende Führung bilden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Fadensteuerelemente an der Seite der Abschlagplatinen befestigt, während in einer anderen Ausführungsform die Fadensteuerelemente als selbständige Platinen ausgebildet und in derselben Nut wie die Abschlagplatinen angeordnet sind. In einer anderen Ausführungsform sind die Fadensteuerelemente ein Teil der Abschlagplatinen.
Erfindungsgemäß sind schließlich bei paarweiser Anordnung der Abschlagplatinen zwischen aufeinanderfolgenden Nadeln die . zusätzlichen "Fadensteuerelemente zwischen je eiiienv Paar Abschlagplatinen angeordnet.
Durch diese erfmdungsgemäße Ausbildung wird die Fadensteuerung nicht nur auf die einwandfreie Randmaschenausbildung beschränkt, vielmehr wird die Faden- bzw. Maschensteuerung ganz allgemein, also entlang der Nadelfontur verbessert, insbesondere jedoch bei der Bildung von verhältnismäßig grobmaschigem Gewirk, also auch bei der Bildung von Langreihen, Preßmaschen und Fangmaschen. Neben der sicheren Führung der alten Maschen zwischen Abschlag- und Kiilierplatinen wird auch die Fadensteuerung ganz, allgemein beim Arbeiten von glatter Ware, und beim formgerecht Arbeiten eine einwandfreie Fadensteuerung sichergestellt.
Der Erfindungsgedanke ist in einigen Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Fadensteuerelemente in einer flachen Kuliermaschine System Cotton beim Vorgang des Maschenbildens,
Fig. 2 eine Ansicht wie Fig. 1 beim Beginn des Kulierens,
Fig. 2A eine Ansicht wie Fig. 2 zu einem späteren Zeitpunkt,
Fig. 2B eine Ansicht wie Fig. 2, die eine bekannte Ausbildung der Abschlagplatinen zeigt,
Fig. 3B eine Frontansicht eines Fanggewirks auf den Nadeln,
F i g. 3 c eine Teilansicht einer Nadel mit Fanggewirk in bekannter Weise,
Fig. 3d eine Ansicht wie Fig. 3B mit den erfindunggemäßen-Fadensteuerelementen,
Fig. 3e eine Ansicht wie Fig. 3c bei Anwendung der Erfindung,
Fig.4 eine Ansicht wie Fig. 2A zu einem noch späteren Zeitpunkt,
F.ig..5 eine Ansicht wie Fig. 4 zu einem späteren Zeitpunkt,
Fig. 6 eine Ansicht wie Fig. 4 zu einem noch späteren Zeitpunkt,
Fig. 7 eine Ansicht wie Fig. 2 während des Minderns,
Fig. 8 eine Ansicht wie Fig. 4 während des Minderns zu einem späteren Zeitpunkt und
F i g. 9 einen Querschnitt durch die Maschine, der die in Zusammenhang mit der Erfindung interessierenden Teile wiedergibt.
In den Fig. 1 und 9 sind von der Maschine eine Nadelbarre 1, auf der Nadeln 2 mit Spitzen 3 angeordnet sind, ein Fadenführer 4 mit einem Faden Y und ein Platinenkopf 5 mit Kulierplatinen 6 und Abschlagplatinen 8 wiedergegeben. :
Die Kulierplatinen 6 und die Abschlagplatinen 8 sind in diesem Beispiel in Doppelform angeordnet. Es ist jedoch auch möglich, die Abschlagplatinen in Einzelausbildung vorzusehen.
Zusätzlich sind Fadensteuerelemente 9, 10 vorgesehen, die sich zwischen je einem Paar von Abschlagplatinen 8 nach oben erstrecken..
In dem wiedergegebenen Beispiel sind die Fadensteuerelemente 9, 10 an der inneren Seite einer Abschlagplatine 8 eines jeden Paares befestigt, obgleich die Fadensteuerelemente 9,10 von den Abschlagplatinen 8 getrennt und in der gleichen Nut 9a wie die Abschlagplatine 8 angeordnet werden können.
Weiterhin können die Fadensteuerelemente 9, 10, wenn dieses gewünscht wird, mit den Abschlagplatinen 8 in einem Teil hergestellt werden, jedoch gegenüber" diesen in einer abgesetzten Stellung.
Die Nasenteile 9 der Fadensteuerelemente erstrecken sich in senkrechter Richtung entlang einer vertikalen Ebene, welche die Abschlagplatinen 8 enthält, so daß die Nasenteile 9 sich zwischen jedem Paar von Abschlagplatinen 8 nach oben erstrecken.
Die Nasenteile 9 haben auf der Unterseite nach hinten abgebogene Kanten 10, die mit den Oberkanten 11 der Abschlagplatinen 8 eine V-förmige Kehle 12 bilden, die oberhalb der Kehle 13 der Abschlagplatinen 8 liegt. .
Die Nadeln 2 werden in bekannter Weise durch die Nadelbarre 1 bewegt, die an Armen 14 schwenkbar ist, welche auf einer Welle 15 befestigt sind. Auf der Welle 15 ist ebenfalls ein an dem Exzenter 17 anliegender Laufrollenhebel 16 befestigt; der Exzenter 17 befindet sich auf der Haüptexzenterwelle 35 der Maschine, um den Nadeln 2 eine Auf- und Abbewegung zu erteilen. An der Nadelbarre 1 ist ferner ein Hebel 18 befestigt, der schwenkbar mit dem Arm 19 verbunden ist, indem dieser bei 20 mit einem an dem Exzenter 22 auf der Haüptexzenterwelle 35 anliegenden Laufrollenhebel 21 verbunden ist, um den Nadeln 2 eine horizontale Bewegung zu erteilen.
Die Abschlagplatinen 8 sind in der Abschlagbarre 7' befestigt und werden von dieser bewegt; sie ist durch den Arm 23 mit einem Arm 24 verbunden, welcher seinerseits auf einer Welle 25 befestigt ist. Auf der Welle 25 ist ebenfalls ein Laufrollenhebel 26 angeordnet, der an einem bekannten Exzenter 27 auf der Hauptexzenterwelle 35 anliegt, um den Abschlagplatinen 8 die bekannte Auf- und Abbewegung zu erteilen.
Für die horizontale Bewegung der Abschlagplatinen 8 ist ein Glied 28 schwenkbar mit der Abschlagbarre 7 und mit einem Arm 29 auf einer Weile 30 verbunden, an der ebenfalls ein Arm 31 angeordnet ist, der durch eine Stange 32 mit einem Arm 33 a eines Kniehebelarmes 33 verbunden ist. Der andere Arm 33 b des Kniehebelarmes 33 ist ein Lauf rollenhebel, der an einem Exzenter 34 anliegt. Die bekannte Form des Exzenters 34 ist in gebrochenen Linien in den Zeichnungen wiedergegeben.
Der Exzenter 34 ist geändert worden, wie es in ausgezogenen Linien wiedergegeben ist, indem er unter Bildung einer »Nase« 34a auf dem Exzenterumfang vergrößert worden ist und indem ferner mit Ausnahme zweier zurückgesetzterTeile 34 ö, 34 c auf den angrenzenden Seiten der »Nase« 34a die verbleibenden Teile 34d des Exzenters 34 ebenfalls vergrößert sind. Ein an sich abgeflachtes Teil 34 e ist teilweise kreisbogenförmig ausgebildet.
Der geänderte Exzenter 34 bewegt die Abschlagplatinen 8 in der weiter unten beschriebenen Weise. In F i g. 1 sind die Abschlagplatinen 8 durch den. Exzenterteil 34d kurz vor dem Beginn des Kulierens nach vorn vorgeschoben, so daß die abgebogenen Kanten 10 der Nasenteile 9 alle Maschen L der letzten Reihe auf eine gemeinsame Ebene hinunterdrücken. . . . .
F i g. 2 zeigt den Beginn des Kulierens, bei welchem die Randmaschen L sicher niedergehalten werden, d. h. ohne an dem Nadelschaft emporzugleiten wie bei der bekannten, in Fig. 2B wiedergegebenen An-. Ordnung. - . '
Fig. 2 A zeigt, wie sich die Nadeln 2 nach vorn bewegen, um gegen die Preßkante 14 gepreßt zu werden, während alle Maschen L durch die Nasenteile 9 im Abstand vom Faden Y niedergehalten wer-· den, um für das Pressen der Spitzen 3 zwischen dem neuen Faden und den alten Machen ideale Bedingungen zu schallen. Dieses ermöglicht eine zufriedenstellende Randbildung für glattes Gewirk oder für Fanggewirk.
Bei dem Fanggewirk befinden sich die Fang- ; maschen TL, wie in F i g. 3 B wiedergegeben ist, auf jeder übernächsten Nadel 2. Da die Fangmaschen TL auf den Nadeln 2 für eine oder mehrere Reihen festgehalten, werden, haben die Fangmaschen TL bekanntlich die Neigung, sich zu lockern, d. h. nicht mehr fest gegen die Nad^lschäfte gezogen zu werden.
Als Folge hiervon besteht, wenn die Nadeln 2 gesenkt werden (Fig. 3c) für die Nadelspitzen 3 die Neigung, wie in der Zeichnung wiedergegeben, die Maschenhenkel aufzuspalten, oder es besteht für die Fangmaschen TL die Gefahr dann abgeworfen zu werden, wenn dieses nicht beabsichtigt ist.
Fig. 3d zeigt die Verwendung der erfindungsgemäßen Fadensteuerelemente 9, 10, die mindestens die Fangmaschen TL steuern, welche zuletzt gewirkt
sind, indem sic diese fest gegen die Nadelschäfte pressen. Dies hat die Wirkung, wie in F i g. 3 c gezeigt wird, daß die Fangmaschcn TL sich im Abstand von den Spitzen 3 befinden, wenn die Nadeln 2 gesenkt werden.
Fig. 4 zeigt, daß die Steuerung der flaschen L durch die Nasenteile 9 während des Abschlagens, d. h. während die alte Schleife sicher über die geschlossene Spitze 3 gezogen wird, wonach die Abschlagplatinen 8 entlastet werden.
Das bekannte Abschlugen wird in-F ig. 5 gezeigt, wo die Abschlagbarre 7 durch den Exzenterteil 34 b zurückgezogen und durch den Exzenterteil 34« nach vorn gebracht worden ist, wobei das Gewirk durch die Kehle 13 der Abschlagplatinen 8 festgehalten wird.
Nach dem Abschlagen werden die Nadeln 2 angehoben, indem sie hierbei die Maschen L mit sich . nehmen und die Abschlagplatinen 8 werden durch den Exzenterteil 34 c bis zur Unterseite der Kulierplatinen 6 wieder zurückgezogen, wie in Fig. 6 gezeigt wird. Danach wird die Aufwärtsbewegung der Nadeln 2 durch eine Fortbewegung der Abschlagplatinen 8 durch den Exzenterteil 34 d begleitet, so daß die Nasenteile 9 das Gewirk gemäß der in F i g. 1 gezeigten Ausgangsstellung niederhalten.
Fig. 7 zeigt, daß während der Minderbewegung das Eingreifen der Decknadeln 15 durch eine Fortbewegung der Abschlagplatinen 8 begleitet wird, die durch den bekannten Minderexzenter 36 erfolgt, der eine geeignete Vergrößerung 36 a aufweist, so daß gegebenenfalls die Nasenleile 9 alle Maschen L in einer allgemeinen niedrigen Ebene festhalten, welche dafür sehr günstig ist. um sicherzustellen, daß die Decknadelspitzen die Maschen in zufriedenstellender Weise aufnehmen, ohne daß die Spitzen den Faden aufspalten.
F i g. 8 zeigt einen gegenüber F i g. 7 späteren Zeitpunkt, in dem die Abschlagplatinen 8 vollständig durch den Exzenterteil 36 nach vorn bewegt worden sind, so, daß die Nasenteile. 9 die Schleifen L fest gegen die Nadelschäfte andrücken. Dieses ist besonders dann wichtig, w:enn Fanggewirk gemindert werden soll, da die Minderbewegung ohne einen neu vorgelegten Faden erfolgt, wobei, wenn die Fangmaschen nicht fest an den Nadeln 2 festgehalten werden, die Gefahr besteht, daß die Maschen von den Nadeln 2 abgeworfen werden oder als Flottungen des Fadens in dem Gewirk liegen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    \. Flache Kulierwirkmaschine System Cotton
    ίο mit zwischen Nadeln zur Wirkung kommenden Fadensteuei elementen und einer exzentergesteuerteu Abschlagbarre mit Abschlagplatinen zum sicheren Faden- und Masclienführen, insbesondere bei verhältnismäßig grobmaschigem Gewirk, dadurch gekennzeichnet, daß die ,Ab-. schlagbarre (7) außer mit den zwischen aufeinanderfolgenden Nadeln (2) geführten Abschlagplatinen (8) zusätzlich mit Fadensteuerelementsn (9, 10) ausgerüstet ist, wobei die Abschlagplatinen (8) mit den Fadensteuerelementen (9, 10) eine die alten abgeschlagenen Maschen einschließende und diese vom neu gelegten Faden (Y) in bestimmten Abstand unter Spannung haltende sowie die Maschenköpfe an die Nadelschäfte drängende
    Führung (12) bilden. ■ . ' "
  2. 2. Flache Kulierwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadensteuerelemenle (9, 10) an der Seite dar Abschlagplatinen (8) befestigt sind.
    '
  3. 3. Flache Kulierwirkmaschine nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Fadensteuerelemente (9, 10) als selbständige Platinen ausgebildet und in derselben Nut wie die Abschlagplatinen (8) angeordnet sind.
  4. 4. Flache Kulierwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadensteuerelemente (9,10) ein Teil der Abschlagplatinen (8) sind. -
  5. 5. Flache Kulierwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei paarweiser Anordnung der Abschlagplatinen zwischen aufeinanderfolgenden Nadeln (2) die zusätzlichen Fadensteuerelemente (9, 10) zwischen je einem Paar Abschlagplatinen (8) angeordnet sind.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

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