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DE1583781A1 - Antriebsstation fuer Kohlenhobel - Google Patents

Antriebsstation fuer Kohlenhobel

Info

Publication number
DE1583781A1
DE1583781A1 DE19681583781 DE1583781A DE1583781A1 DE 1583781 A1 DE1583781 A1 DE 1583781A1 DE 19681583781 DE19681583781 DE 19681583781 DE 1583781 A DE1583781 A DE 1583781A DE 1583781 A1 DE1583781 A1 DE 1583781A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sprocket
chain
drive
conveyor
transverse bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681583781
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Original Assignee
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien filed Critical Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Publication of DE1583781A1 publication Critical patent/DE1583781A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/04Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
    • E21C29/14Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains by haulage cable or chain pulling the machine along the working face
    • E21C29/16Winches or other means for pulling cable or chain

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)

Description

  • Antriebsstation für Kohlenhobel Die Erfindung betrifft eine Antriebsstation für Kohlenhobel, bei weicher ein von der Hobelzugkette umschlossenes Antriebskettenrad mit seiner Achse in einem Kettenradkasten gelagert ist, von dem die innere der durch eine Querkonsole distanzierten Seitenwände an der Förderer-Antriebs- bzw. -Umkehrstation befestigt ist und von der äußeren Seitenwand der Träger des Hobelantriebsmotors bzw. des zugeordneten Getriebes gebildet wird. Bei den bekannten Bauarten befindet sich der Raum für das Hobelkettenrad und damit auch das Hobelkettenrad selbst in dem dem ,Streb zugewendeten Längenabschnitt des Kastens. Die Konsole bildet den streckenseitig angeordneten Kastenabschluß. Diese Lageranordnung des Kettenrades konnte an sich als eine logische und zweckmäßige Ausbildung angesehen werden, weil das Kettenrad geschützt liegt und die Ketten auf kurzem Wege in das sie umschliessende Führungsgehäuse gelangten, das an der Seitenwand der Rinnenschüsse befestigt ist. Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Antrieb der vorgenannten Gattung zu schaffen, dessen Ausbildung jedoch auf der Erkenntnis beruht, daß bei einem immer noch ausreichenden Schutz der Kettenradlagerung und der Kettenführung früher in Kauf genommene Nachteile beseitigt werden können, die durch von der umlaufenden Ilobelkette mitgerissene und im Berdch der Station abgeworfene Feinkohle verursacht werden. Feinkohleansammlungen können nämlich Verstopfungen und Blockierungen am Kettenrad und in den Kettenführungen einleiten. Der bisherige schwierige Zugang zu diesen Ablagerungsstellen erschwerte die Beseitigung solcher Störungen. Die verbesserte Bauart nach der-Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß von der die Seitenwände des Kettenradkastens verbindenden O,uerkonsole ein zwischen Hobelketten-Ober- und -Untertrum dem Kettenrad strebseitig vorgesetzter, den Kettenzu- und -ablauf lenkender und die Feinkohle kanalartig weiterleitender Führungskörper gebildet ist. Zweckmäßig erhält die Querkonsole bezüglich der vertikalen Querebene einen X-förmigen Querschnitt. Obwohl das Kettenrad im größeren Abstand von den an den Rinnenschüssen befestigten Führungskanälen liegt, läßt sich eine gute Kettenführung und auch ein ausreichender Schutz erzielen bzwo aufrechterhalten. Die Verlegung des Kettenrades zum Fördererende hin schafft sogar günstige Möglichkeiten für die Anordnung eines weitestgehend sicheren Schutzgehäuses oder Schutzkorbes. Wesentlich ist aber unter Zugrundelegung der Erkenntnis der Erfindung, daß nunmehr die von der Kette zur Endstation des Förderers unerwünschterweise mitgerissene Feinkohle bis an das Fördererende durchgezogen und dort abgelagert werden kann. Sofern Hobel- und Fördererantrieb an der gleichen Stationsseite hintereinander angeordnet sind, befindet sich üblicherweise zwischen diesem beiden Antrieben ein ausreichend großer Abstand, so daß auch hier eine leichte Entfernung angesammelter Feinkohle möglich ist. Feinkohle, die bereits im Bereich der Querkonsole abgeworfen wird, gelangt durch Vermittlung. der periodisch in der Bewegungsrichtung umkehrbaren Kette stets in den Raum hinter dieser Umkehrstation. Feinkohleansammlungen und Stauungen im Längenbereich des Hobelradkastens werden damit vermieden, was zur Erhöhung der betriebssicheren Arbeitsweise des gesamten Hobelantriebes und zur besseren Ausnutzung der aufgewendeten Antriebskraft beiträgt. Die Anordnung des Kettenrades und der Querkonsole nach der Erfindung führt zu dem weiteren Vorteil, daß beide Kettentrume im Bereich vor dem Kettenrad in günstigster Weise geführt und distanziert sind., so daß stets ein einwandfreies Auf- und Ablaufen der Kettenglieder am Kettenrad eingehalten werden kann. Durch eine entsprechende Querschnittsform der Querkonsole kann die Kettenführung noch verbessert werden. .In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Fig.. 1 zeigt das Ende eines Strebförderers mit einer Antriebsstation in: Draufsicht; Fig. 2 ist eine Ansicht des Antriebskopfes entsprechend der Linie I2 - 2I der Fig. 1. Bei dem dargestellten Strebförderer handelt es sich um einen Kratzerförderer an sich bekannter Bauart, bei welchem F'o'rdertrum und Rü.cklauftrum übereinander angeordnet sind Lund das nicht dargestellte Kratzer-@Kettenband mit zwei Seitenketten versehen sein soll: An die Stelle dieses Kratzerförderers kann aber auch*ein solcher mit einer Mittelkette oder mit mehr als zwei Ketten treten. Der Förderer Besitz über dem wesentlichen Teil seiner Länge gelenkig miteinander gekuppelte Normalrinnen-`schüsse 1. An der Fördererenden sind aus Maschinenrahmen 2 bestehende oder :aus mehreren solcher Rahmen zusammengesetzte Antriebs-oder Umkehrstationen vorgesehen. Zwischen diesem Maschinenrahmen 2 und dem nächsten Normalrinnenschüß kann ein Übergangsrinnenschuß 3 eingegliedert sein. In dem Maschinenrahmen 2 ist die -Umkehr- oder Antriebsrolle 4 für das Kettenband gelagert. Die Fördererantriebsstation ist mit dem Motor 9 ausgerüstet, dem das Getriebe '10 zugeordnet ist. Der Maschinenrahmen 2 der Fördererantriebsstation ist gleichzeitig als Träger des Antriebs für die nicht dargestellte Gewinnungsmaschine ausgerüstet. Dieser Gewinnungs® mäschnenantrieb ist versatzseitig des Förderers vorgesehen und besteht aus dem Mo tör 12das an diesen arischLießende, von einem langgestreckten Gehäuse 13 umschlossene Getriebe- und dem Hoberadkästen 11. Der Hobelradkästen besteht aus .zwei Seitenwänden, zwischen welchen ein- oder beidseitig die Achse des Kettenrades 8 gelagert und die die Seitenwände distanzierende und verbindende Qüerkönsole 14 vorgesehen ist. Die Länge des Radkastens entspricht etwa der Länge eines Maschinenrahmens. Ein Gewinnungsmaschinenantrieb, der in seinem Aufbau dem zuvor beschriebenen entspricht, kann in an sich bekannter Weise auch abbaustoßseitig des Förderers vorgesehen werden..Es ist weiterhin möglich, Fördererantrieb-und Gewinnungsmaschinenantrieb an der gleichen Fördererseite vorzusehen, dabei aber.eine Versetzung in Längsrichtung des Förderers vorzunehmen. Die Endstation des Förderers besteht in solchen Fällen aus zwei odermehreren hintereinander angeordneten und fest verbundenen Maschinerirahmen.@_"-__-._:. _._-----Auf der-den Gewinnungsmaschinenantrieb aufweisenden Seite des Förderers -.beim Ausführungsbeispiel-an der dem Ver-. satz zugewendeten Seite- besitzen die normalen Rinnenschüsse Führungsgehäuse 5. Der Übergängsrinnenschuß 3 weist eine sich nach dem Radkasten 1l hin erweiternde Form des Führungsgehäuses 7 auf. In diesen Führungsgehäusen 5 und 7 sind die Trume des Zugmittels 6 in höhenversetzten Längskanälen geführt: In dem Kettenradkasten, der bei Kohlenhobelantrieben auch Hobelradkasten genannt wird, sind das Kettenrad 8 und die Querkonsole 4 in Förderlängsrichtung hintereinander angeordnet. Der das Kettenrad aufnehmende bzw..gabelartig umschließende Raum des Kastens 1l befindet sich indem dem Fördererende zugewendeten Kastenabschnitt. Die Querkonsole 14 befindet sich damit in dem dem Streb zugewendeten Kastenabschnitt, und zwar zwischen den beiden Trumen der Kette 6. Die Querkonsole bildet damit einen Führungskörper für die Kettentrume. Die Querkonsole besitzt bezogen auf die vertikale Querebene einen X-förmigen Querschnitt (vgl. Fig. 2). _

Claims (2)

  1. Patentansprüche: - 1. Gewinnungsmaschinen-; insbesondere Kohlenhobelantrieb; der- an der Seitenwand eines Maschinenrahmens der Anariebs= oder Umkehrstation eines Kratzerförderers mittels eines vorzugsweise einem Getriebegehäuse benachbarten Kettenradkastens befes'tlgt, bzw: angeflanscht, ist; wobei dieser Kettenradkästen n`'IJebeneinanderanordnung-einen vom Gehäuseteil etwa gabelartig umschlossenen, das Kettenrad aufnehmenden Raumund eine die-Kastenseitenwändedistanzierende Querkonsole besitzt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daB der das Kettenrad (8) aufnehmende Raum in der dem Fördererende zugewendeten Hälfte des Kettenradkastens (11) vorgesehen und die Qüerkonsol-e (14) strebseitiig angeordnet ist.
  2. 2. Antrieb nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -,k e n n z e i e h n e t, daß die Querkonsole (14) als dem Kettenrad nach der Strebseite hin vorgeschalteter, zwischen den Trumen der Hobelzugkette (6) liegender, diese distanzierender Führungskörper ausgebildet ist. 3: Antrieb nach Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i e h n e t, daß die Querkonsole bezüglich der vertikalen Querebene einen X-förmigen Querschnitt besitzt.
DE19681583781 1968-01-08 1968-01-08 Antriebsstation fuer Kohlenhobel Pending DE1583781A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0076844 1968-01-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1583781A1 true DE1583781A1 (de) 1970-09-24

Family

ID=7317270

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681583781 Pending DE1583781A1 (de) 1968-01-08 1968-01-08 Antriebsstation fuer Kohlenhobel

Country Status (1)

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DE (1) DE1583781A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2461805A1 (fr) * 1979-07-17 1981-02-06 Gewerk Eisenhuette Westfalia Mecanisme d'entrainement pour rabot

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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