DE158235C - - Google Patents
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- DE158235C DE158235C DENDAT158235D DE158235DA DE158235C DE 158235 C DE158235 C DE 158235C DE NDAT158235 D DENDAT158235 D DE NDAT158235D DE 158235D A DE158235D A DE 158235DA DE 158235 C DE158235 C DE 158235C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B49/00—Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
- F04B49/06—Control using electricity
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03B—INSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
- E03B11/00—Arrangements or adaptations of tanks for water supply
- E03B11/10—Arrangements or adaptations of tanks for water supply for public or like main water supply
- E03B11/16—Adaptations of devices for putting pumping plants in and out of operation, e.g. automatic control devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C15/00—Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A20/00—Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Water Supply & Treatment (AREA)
- Jet Pumps And Other Pumps (AREA)
Description
töivuxetÜM be-z σ UH-VW-VvUt-I α
KAISERLICHES
PATENTAMT,
Wenn man aus einem Behälter oder einem Brunnen mittels einer Pumpe oder dergl.
Flüssigkeit fördert, so ist es zweckmäßig, den Flüssigkeitsspiegel mittels einer Vorrichtung
zum selbsttätigen Anlassen oder Stillsetzen der Pumpe konstant zu erhalten.
Eine einfache Schwimmervorrichtung kann den gestellten Anforderungen nicht vollkommen
genügen. Denn handelt es sich z. B. um
ίο das Öffnen oder Schließen eines Dampf- oder
Preßluftventiles, um das Ein- oder Ausrücken einer Riemenscheibe, um das stufenweise Einschalten
einer Anlaßvorrichtung für elektrische Motoren usw., so ist es notwendig, daß die einmal
angefangene Bewegung rasch bis zu Ende fortgesetzt wird, damit der Hahn nicht halb
offen bleibt, die Einrückung nicht unvollständig stattfindet oder der elektrische Anlasser
auf Hubhälfte stecken bleibt.
Schließlich ist es in Anbetracht der zu bewegenden Organe in den meisten Fällen erforderlich,
über eine beträchtliche Kraft und über einen großen Hub zu verfügen. Zwei zu
diesen Zwecken geeignete Vorrichtungen sind auf der Zeichnung durch die Fig. 1, 2, 3 und 4
dargestellt.
Ein Behälter α geeigneten Querschnittes und geeigneter Höhe hängt an einem Seil oder
Kabel b und kann somit bewegt werden.
Ein bewegliches Gegengewicht c ist durch das Seil b gleichzeitig mit dem Behälter α und
mit dem zu verstellenden Organ verbunden, welches ein Hahn, eine Kupplung, ein elektrischer
Anlasser usw. sein kann.
Der Hub des beweglichen Behälters ist derart einreguliert, daß das obere und untere
Niveau, zwischen welchen die Flüssigkeit im Behälter gehalten werden soll, nicht wesentlich
überschritten wird.
Der untere Teil des beweglichen Behälters ist mittels eines biegsamen Rohres d mit dem
unteren Teil des Hauptbehälters g verbunden. Der obere Teil des Behälters α steht durch
ein Röhrchen h mit der Außenluft in Verbindung. Dieses Rohr ist genügend hoch, damit
ein Überlaufen der Flüssigkeit nicht stattfindet.
Das Ganze ist in der Weise geregelt, daß bei leerem Behälter α das Gegengewicht c sinkt
und hierbei das zu bewegende Organ bis zum Hubende mitnimmt. Ist dagegen der Behälter
gefüllt, so gibt er den Ausschlag, und das Gegengewicht steigt dann bis zum oberen Ende
seines Hubes, wobei das zu bewegende Organ in seine Anfangslage zurückkehrt.
Es sei z. B. der Fall eines über der Erde befindlichen, durch eine Dampfpumpe gespeisten
Behälters betrachtet.
Angenommen, der Behälter α sei gefüllt. Er
befindet sich demnach am unteren Teil, während das Gegengewicht sich am oberen Teil
seines Hubes befindet. Der mit letzterem verbundene Dampfhahn ist dann geschlossen.
Schöpft man nun Wasser aus dem Hauptbehälter g, so sinkt sowohl das Wasserniveau
in diesem als auch das Niveau in dem mit letzterem in Verbindung- stehenden Behälter a.
Das Gewicht des Behälters α nimmt also allmählich ab. Im Augenblick, wo das Gegengewicht
ausreichend ist, um die Summe der vom Dampfhahn und vom Gewicht des Behälters herrührenden Widerstände zu über-
winden, fängt letzterer an zu steigen. Sobald nun diese Bewegung stattfindet, tritt aus dem
Behälter eine gewisse Menge Wasser heraus, welche durch das biegsame Rohr nach dem
Hauptbehälter zurückfließt. Hierdurch verliert der Behälter α noch mehr an Gewicht,
und die Tendenz zu steigen wird immer größer. In dieser W'eise wächst die zur Verfügung
stehende Kraft in dem Maße, wie der Behälter steigt, so daß die Bewegung schnell und
vollständig bis zum Hubende erfolgt, sobald sie einmal begonnen hat.
Der Dampfliahn öffnet sich unter diesen Umständen vollständig. Die Pumpe arbeitet,
der Flüssigkeitsspiegel steigt im Hauptbeliälter und im Behälter a. Letzterer füllt sich allmählich,
sein Gewicht wird größer, bis es schließlich groß genug ist, um das Gegengewicht
und die Reibungswiderstände des Dampfventiles zu überwinden. Der Behälter beginnt dann zu sinken. Durch diese Bewegung
wird bewirkt, daß Wasser, welches vom Hauptbehälter g kommt, durch das Verbindungsrohr
in den Behälter σ strömt. Der letztere, dessen Gewicht zunimmt, setzt die einmal
begonnene Bewegung fort, und zwar mit einer Kraft, die in dem Maße, wie die Bewegung
fortschreitet, wächst. Der Behälter α bewegt sich demnach rasch und vollständig bis zur
Erreichung seines unteren Hubendes; das Gegengewicht dagegen steigt dementsprechend
und der mit ihm fest verbundene Dampfhahn wird vollständig geschlossen. Die Pumpe steht
dann still und alles befindet sich wieder in der Anfangslage. Die Geschwindigkeit der
Bewegung kann durch Einschalten eines Hahnes in der Verbindungsleitung geregelt werden.
Die Kraft, über die man für eine bestimmte Niveauschwankung verfügt, hängt von der
Querschnittsgröße des Hilfsbehälters a ab. Die Weite dieses Querschnittes nimmt man
um so größer, je mehr Kraft erforderlich ist, um das Absperrorgan oder Einrückorgan usw.
zu beeinflussen.
Handelt es sich um einen Entnahmebehälter im Boden, z. B. um einen Brunnen, so muß
sich der Behälter a in einer dichten Kammer bewegen können, die neben dem Brunnen oder
im Innern desselben angebracht ist.
Die gleiche Vorrichtung kann auch bei Luftkompressoren oder bei Kompressoren für
sonstige Fluide verwendet werden. Das Anlassen oder Stillsetzen erfolgt dann infolge der
Druckschwankungen in dem durch den Kornpressor. gespeisten Behälter. Eine hierzu geeignete
Vorrichtung ist durch die Fig. 3 und 4 veran schaulicht.
Ein unterer fester Hauptbehälter g steht an seinem oberen Teil mittels eines Rohres m
mit dem das komprimierte Fluidum enthaltenden Gefäß in Verbindung. Vom unteren Teil
des Hauptbehälters g aus erhebt sich ein senkrechtes Rohr d, welches durch einen
Schlauch e mit dem unteren Teil eines bewegliehen Behälters α verbunden ist.
Die senkrechten Bewegungen des beweglichen Behälters α bewirken in gleicher Weise
wie im vorbeschriebenen Falle das Anlassen bezw. Stillsetzen des betreffenden Organes.
Der untere Behälter g ist mit einer Flüssigkeit gefüllt, die den beweglichen Behälter den
Druckschwankungen entsprechend mehr oder weniger anfüllt.
Um den vertikalen Abstand zwischen den beiden Behältern möglichst zu verringern,
verwendet man eine sehr dichte Flüssigkeit, z. B. Quecksilber.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Anlassen bezw. Stillsetzen von Pumpen
u. dgl., gekennzeichnet durch einen an dem Ende eines geführten Seiles hängenden Behälter
(a), der mittels eines biegsamen Rohres (d) mit einem Hauptbehälter (g)
so in Verbindung steht, daß bei sinkendem Flüssigkeitsspiegel im Hauptbehälter (g)
der durch ein Gegengewicht (c) ausgeglichene Behälter (a) erleichtert und so
vom Gegengewicht (c) zum Steigen gebracht wird und umgekehrt (Fig. 1 und 2).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 für Kompressoren, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gefäß (g) mit dem Kompressor in Verbindung steht und ein Rohr (d)
aufweist, in welchem die Flüssigkeit steigt, um durch einen Schlauch (e) nach dem beweglichen
Behälter (a) zu gelangen, der ebenfalls durch ein Gegengewicht ausgeglichen
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE158235C true DE158235C (de) |
Family
ID=424433
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT158235D Active DE158235C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE158235C (de) |
-
0
- DE DENDAT158235D patent/DE158235C/de active Active
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