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DE1582059A1 - Zucht- oder Anpflanzungsbeethalter zur Erleichterung des Pflanzens oder Setzens - Google Patents

Zucht- oder Anpflanzungsbeethalter zur Erleichterung des Pflanzens oder Setzens

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Publication number
DE1582059A1
DE1582059A1 DE19671582059 DE1582059A DE1582059A1 DE 1582059 A1 DE1582059 A1 DE 1582059A1 DE 19671582059 DE19671582059 DE 19671582059 DE 1582059 A DE1582059 A DE 1582059A DE 1582059 A1 DE1582059 A1 DE 1582059A1
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DE
Germany
Prior art keywords
paper
water
membrane
adhesive
cylinders
Prior art date
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Granted
Application number
DE19671582059
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English (en)
Other versions
DE1582059B2 (de
DE1582059C3 (de
Inventor
Teruyoshi Masuda
Takehiro Oki
Akira Ota
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Beet Sugar Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Nippon Beet Sugar Manufacturing Co Ltd
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Publication date
Application filed by Nippon Beet Sugar Manufacturing Co Ltd filed Critical Nippon Beet Sugar Manufacturing Co Ltd
Publication of DE1582059A1 publication Critical patent/DE1582059A1/de
Publication of DE1582059B2 publication Critical patent/DE1582059B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1582059C3 publication Critical patent/DE1582059C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/029Receptacles for seedlings
    • A01G9/0295Units comprising two or more connected receptacles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Description

NIPPON TBNSAI SEITO KABUSHIKI KAISHA, 6, 2-ohorae, Kyobashi,
Chuo-ku, Tokyo, Japan
Zucht- oder Anpflanzungsbeethalter zur Erleichterung des
Pflanzens oder Setzens
Die Erfindung betrifft einen Zucht- oder Anpflanzbeethalter zur Erleichterung des Setzens, inabesondere einan Zucht- oder Anpflanzbeethalfter, der zum Setzen mittels einer Setzmaschine geeignet ist* und ein Verfahren zur Herstellung des Anpflanzbeethalters.
Es ist allgemein bekannt, dass, wenn beim Pflanzen einer jungen Pflanze der Boden um ihre Wurzeln herum so weit wie möglich geschützt wird, das ensohllessende Wachsen der Pflanze zufriedenstellend ist. Zu diesem Zweck wurden verschitdene Gefäase rait oder ohne Boden hergestellt4 um das Zuchtoder Anpf lanzgut zu haltend wie Steinguttapfe, HolzfaaergefÄaae» XunatetoffgefKeae« Torfgtfäsie, PapiergefKsse oder Pa-
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pierzylinder. Unter diesen 1st der Papierzylinder, der leicht zu handhaben ist und zu einer hohen Leistung beim Pflanzen oder Setzen unter Einsparung von Körperkraft beiträgt, zum Setzen oder Anpflanzen vieler Pflanzen weit verbreitet. Es wurde berichtet, dass beispielsweise Runkelrüben, Tabak, Wassermelonen, Melonen, Kopfsalat, Tomaten, Bohnen,' Zuckermais, Kohlpflanzen, Blumenkohl, Sellerie, Petersilie und junge Bäume mit sehr gutem Ergebnis gepflanzt werden können (siehe "Vegetable Cultivation and Papers Pots" von Shigeki Matsubara, Tokyo College of Agriculture).
Sin Anpflanzbeethalter, wie beispielsweise ein Papierzylinder, stellt ein Aggregat aus faltbaren bodenlosen Zylindern oder bodenlosen Nuten dar, welche derart ausgelegt sind, dass diese die Pflanzen, die gesetzt werden sollen, aufnehmen können. Zum Gebrauch wird dieser Pflanzbeebhalter ausgedehnt und mit Erde gefüllt, ind dann Saatgut zum Anpflanzen eingesät. Vor dem Gebrauch werden alle Zylinder oder Nuten aneinander mit einer wasserunlöslichen Paste befestigt, und lediglich dann, wenn sie zum Kultivieren mit Wasser besprengt werden, werden diese als getrennte Zylinder frei.
Bodenlose Nuten weisen zahlreiche Membranen auf, die parallel zueinander angeordnet sind, wobei deren Enden alternierend rechts und links miteinander verbunden sind, was zu im wesentlichen serpentinenförmigen Reihen führt.
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In der Zwischenzeit sind zahlreiche Typen von Pflanz- oder Setzmaschinen zum Pflanzen der Papierzylinder bekanntgeworden (siehe beispielsweise japanische Patentveröffentlichung Sho 59-13003). Bei jeder dieser Maschinen muss jedoch der Papierzylinder einer nach dem anderen zur Einführung in die Setzmaschine abgetrennt werden» ehe der Zylinder im Feld gepflanzt werden kann. Da jedoch die menschliche Arbeitskraft, die für diesen Vorgang der Abtrennung der Zylinder erforderlich ist» die Arbeit übersteigt» die zum Umgang mit der Pflanzmaschine erforderlich ist» wird der Wirkungsgrad der Arbeit» bei der die Papierzylinder verwendet werden» gering.
Nach Studium der Physiologie der Pflanzen und Suche nach einem Verfahren zur Herstellung eines Papierhalters» der die vorstehenden Nachteile nicht aufweist und der den Wirkungsgrad des mechanischen Setzens erhöht» wurden die Probleme erfinduhgsgemäss in erfolgreicher Weise dadurch gelöst» dass ein Papierhalter hergestellt wird» der an die Art der zu setzenden Pflanze angepasst ist« wobei dieser Papierhalter von selbst eine einzige kontinuierliche Reihe von Setzlingen bilden kann» die nacheinander einer Setzmaschine zugeführt werden können» die eine Teilvorrichtung aufweist.
Der erfindungegemXese Pflanzbeethalter ist derart aus Papier oder aus einer papierdünnen Membran oder Folie hergestellt» dass sich der Halter oder das Pflanzbeet beim Pflanzen oder Setzen als kontinuierlicher Streifen entwickelt. Dieser Hai-
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ter kann wie ein Band abgezogen werden.* und zwar dadurch« dass an einem Ende des Halters gezogen wird. Die Art der Verbindung des Beetes ist derart» dass die physiologische Natur einer Jeden Pflanze berücksichtigt wird. Eine Pflanze* deren Wurzeln gegen eine Beschädigung beim Pflanzen oder Setzen ausserordentlich empfindlich sind» wird in Papierzylindern gehalten» die über Verbindungen eine Kontinuität ermöglichen. FUr eine Pflanze» bei der beim Pflanzen die Wurzeln geschnitten werden oder die gegen eine Wurzelbe-Schädigung weniger empfindlich ist» ist dar Halter derart ausgelegt» dass sich die Wurzeln selbst zu einem längen Streifen verfilzen. Die Erfindung betrifft einen Zucht- oder Anpflanzbeethalter» der die Verfilzung der Wurzeln zu einem langen Streifen unterstützt» wodurch das Setzen und das Verfahren zur Herstellung des Halters vereinfacht werden.
Das Hauptziel der Erfindung ist es» einen Anpflanzbeethalter zu schaffen» In dem die Setzlinge derart kultiviert werden können» dass die Setzlinggruppe kontinuierlich abgezogen werden kann und dass die Setzlinge einer nach dem anderen abgetrennt werden können» ohne dass deren Wursteln beschädigt werden» um das Setzen zu erleichtern.
Ein weiteres Ziel der Erfindung 1st es, ein einfaohee Verfahren zur Herstellung dieser Pflanzbeethalter zu schaffen.
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Weiterhin 1st es Ziel der Erfindung» ein Verfahren zur Herstellung eines Pflanzbeethalters zu schaffen, bei dem zwei Papierstreifen oder zwei Streifen aus einem papierähnlichen Material verwendet werden, wobei dieser Halter vor dem Gebrauch gefaltet wird und wobei dieser beim Gebrauch in eine Wabenform ausgedehnt wird und wobei beim Gebrauch der Halter von einem Ende aus nach der Kultivierung abgezogen wird, so dass Papierzylindereinheiten entstehen* die in einer einzigen Reihe abgegeben werden können.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Pflanzbeethalter und ein Verfahren zu dessen Herstellung zu schaffen» wobei dieser Halter eine Reihe von vielen Papierzylindern aufweist» welche die Wurzeln schützen und wobei diese Papierzylinder durch Verbindungsbänder miteinander verbunden sind und wobei diese Zylinder in Serpentinenform ansinander befestigt sind und wobei diese Zylinder leicht in Papierzylinder-Relhen getrennt werden können» wenn Sie nach der Kultivierung des Saatgutes mit Wasser begossen werden» so dass diese durch die Setzmaschine In Hinzelzylinder unterteilt werden können·
Ferner ist es Ziel der Erfindung» einen Pflanzbeethalter und ein Verfahren zu dessen Herstellung zu schaffen« wobei der Halter derart ausgelegt 1st» dass aioh dl« Wurzeln benachbarter Setzlinge mit jeder anderen in der langen eer-
BADORiGlNAL
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pentinenformigen Reihe verfilzen können» ohne dass jedoch ein Verfilzen zwischen den Reihen ermöglicht wird.
Die Erfindung soll in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigern
Flg. 1 eine Längsschnittansicht von zwei Membranstreifen, die miteinander verbunden oder verklebt sind,
Fig. 2 einen gefalteten« aufeinander geschichteten Abschnitt der miteinander verbundenen Membranen« die in Flg. dargestellt sind,
Fig. 5 eine Ansicht, welohe das Auseinanderziehen der geschichteten Membranen, die in Fig. 2 dargestellt sind, veranschaulicht,
Fig. 4 eine vergrösserte Ansicht einer auaeinandergezogenen Reihe von Papierzylindern,
Fig. 5 eine Ansicht zur Erläuterung des Verfahrens des Faltens der Papierzylinder-Reihen in Längaabsohnitte und der Verbindung dieser Teile,
FIg* 6 eine Draufsicht auf ein Aggregat aua Papierzylinder-Reihen,
Flg. 7 «ine perspektivische Ansicht« weiche das Abtrennen von Papierzylinder-Reihen zun Pflanzen darstellt»
Flg. 8 eine Sohnittensloht eines weiteren AusfUhrungabeispiels» wobei die einseinen Papiersylinder Mittels Verbindungebindern Miteinander verbunden und dann gesohiohtet sind*
QQM3I/00U .
Pig. 9 eine Draufsicht auf eine derartige Anordnung,
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen ausgedehnten Pflanzbeethalter» der in den Fig. 8 und 9 dargestellt ist,
Fig. 11 eine LSngssehnittansichfe einer F&pierstreifen-
einheit einer weiteren AusfUhrungsform, wobei die Papierstreifen in paralleler Anordnung verklebt oder befestigt sind, wobei im wesentlichen ein serpentinenförraiger Zwischenraum gebildet wird,
Fig. 12 eine Längsschnittansicht von geschichteten Papierstreifen der in Fig. 11 dargestellten Art,
Fig. 1J eine perspektivische Ansicht der ausgedehnten, in Fig. 12 dargestellten Streifen,
Fig. U eine Darstellung des Pflanzens der Setzlinge, die
von einem Ende des in Fig. 13 dargeetellten Pflanzbeethalters abgezogen werden,
Fig. 13 eine Löngsschnittarsicht eines Papierstreifens einer weiteren AusfUhrungsform,
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht des ausgedehnten Halters, der in· Fig. 15 dargestellt ist und
Flg. 17 eine Ansicht der kultivierten Reihen von Setzlingen, die im in Fig. 16 dargeetellten Halter gewachsen sind.
Um einen Halter und dessen Herstellung zu beschreiben, sei auf die Figuren der Zeiohnung Bezug genommen. In den Fig. 1 bis 7 1st ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und in den Fig. 8 bis 10 1st ein weiteres AusfUhrungsbeispiels dargestellt. Beide Ausführungsbeispiele beziehen sich auf einen
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Pflanzguthalter und' auf die Herstellung dieses Halters, wobei dieser Halter für Pflanzen bestimmt ist, deren Wurzeln beim Pflanzen gegen eine Beschädigung ausserordentlich empfindlich sind.
Beim ersten AusfUhrungsbeispiel wird korrosionsfreies Papier oder eine papierdünne Membran 1» 1f von einer nicht dargestellten Rolle abgezogen. Dieses Papier wird » wie in Fig. 1 dargestellt« mit einem wasserlöslichen odar wasserunlöslichen Klebstoff Über eine entsprechende Breite längs Intervallen quer zur Vorschubrichtung tiberzogen und die Teile werden dann miteinander verklebt. Wasserlöslicher Klebstoff 2* wird» falls erforderlich mit einem kleinen Zusatz an wasserunlöslichem Klebstoff» dann alternierend auf die Oberseite und die Unterseite der Membranen 1» 1e Über eine Breite aufgetragen» die der Hälfte zwischen den Klebstoffauftragungen 2» 2 entspricht. Dalurch wird zum Schluss der Teil A gebildet» der nicht mit Klebstoff 2 auf der Oberseite oder der Unterseite beschichtet ist» und zwar wird dieser Teil für jede Membranlänge ausgebildet» um die Querbreite des Papierzylinder-Aggregates zu bilden. Als nächstes wird eine Faltlinie abwechselnd an den Auftragungsstellen des Kleb- ' 8toffee 2 ausgebildet und» wie in Fig. 2 dargestellt» wird eine serpentinenfönnige Schichtung vorgenommen» und es wird eine Trocknung durchgeführt» und dadurch wird der erste Her-8t«llung88ohritt beendet.
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Beim zweiten Schritt des Herstellungsverfahrens wird ein Ende des Schichtkürpers, der beim ersten Schritt hergestellt wird* abgezogen und flach gezogen» und durch die Zwischenwirkung der Klebestellen zwischen den verklebten Teilen 2* 2* und des nicht verklebten Teiles A* werden an speziellen Intervallen wie in Fig. J5 dargestellt » Papierzylinder-Einheiten abgezogen, d:le eine Querbreite haben» welche dem Endaggregat der Papierzylinder entspricht, und diese Papierzylinder werden in einer Richtung in einfacher Weise von einem Ende abgezogen,, und die Papierzylinder können in einer Richtung als integrale Einheit abgeflacht werden. Die nächsten Einheiten werden durch ein weiteres Ziehen in der entgegengesetzten Richtung im abgeflachten Zustand abgezogen. Eine spezielle Anzahl von Papierzylindern wird kontinuierlich alternierend rechts und links im abgeflachten Zustand abgezogen. Wie Flg. 5 zeigt» werden dann die Oberseiten oder die Unterselten dieser abgeflachten Teile mit einem Klebstoff 2* f» der dem Klebstoff 2 entspricht» Überzogen. Die gefalteten Teile» d.h. der Teil A» der nicht mit Klebstoff 2 überzogen 1st» und der entsprechende Teil B werden nicht mit Klebstoff 2° ' Überzogen.
Alle. Einheiten werden kontinuierlich, wie dargestellt» alternierend zurUekgefaltet» wodurch ein Schichtkörper aus einer speziellen Anzahl von Einheiten gebildet wird» und dieser Schichtkörper wird unter Druck getrocknet. Hierdurch wird der zweite Heretellungsohritt beendet.
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Wenn das Produkt* das durch den zweiten Schritt hergestellt wird» ausgedehnt wird» so ergibt sich, wie Fig. 6 zeigt* eine Vielzahl von Papierzylinder-Aggregaten auf einmal aus einem minimalen Volumen. Diese Zylinder werden mit Erde gefüllt und darm erfolgt das Säen und das Bsgiessen* und nach der Kultivierung der Setzlinge wird ein Ende abgezogen. Dann findet, wie Pig» 7 zeigt.» eine Trennung an den Auftragungs-εteIlen des Klebstoffes 2{ und 2'" statt. Das korrosionsfreie Papier oder die papierdünnen Membranen 1, 1f werden von vorn nach hinten ohne Unterbrechung in gleichen Intervallen abgezogen* wobei die Verklebungsstellen 2 die einzelnen Setzlinge voneinander trennen.
Wenn eine Setzmaschine mit einer Schneid- oder Stanzvorrichtung verwendet wird* oder wenn in dem Fall* in dem der Klebstoff 2 wasserlöslich ist* eine Setzmaschine verwendet wird* die eine öffnungseinrichtung aufweist,,Ue <?ie Membranen 1, 1' naoh links und rechts fortzieht* wird die Bindung der Klebestelle 2 gelöst» und dadurch können die Membranen 1« 11 leicht vom Brdblook getrennt werden. Dann wird jeder abgetrennte Setzling zusammen mit einem Brdballen nacheinander «uf dem Feld gepflanzt. Ohne «inen Arbeiteverlust duroh das Abtrennen der Setzlinge kann auf diese Weise eine grosae Ansah! von Setzlingen automatisch nacheinander gepflanzt werden.
Flg. 8 stlgt «ine Schnittanalcht des zweiten Aueführungabeiapiele, wobei in Fig« 8 der Verbindungabau der Zylinderreihen
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dargestellt ist. Abgeplattete Zylinder 11, 11!, die aus einer Bahn aus korrosionsbeständigem Papier oder aus dünnen Papiermambrazien hergestellt sind« sind in zwei Reihen angeordnet; wobei der Reihenabstand ein Drittel ihrer Dicke entspricht und wobei die Reihen um eine halbe Breite gegeneinander versetzt sind.An beiden Enden der abgeflachten Zylinder 11» 11* sind korrosionsf'rsie Verbindungsbänder 12» 12' angebracht» die eine ausreichende Breite haben* um die abgeflachten Zylinder 11« 11* miteinander zu verbinden« wobei ein wasserunlöslicher Klebstoff 13 aufgetragen ist. Diese Bänder 12« 12' bedecken die Oberseite oder die Unterseite der abgeflachten Zylinder 11« 11'. Diese Bänder 12« 12s« die fest auf die gesamte Oberfläche der unteren abgeflachten Zylinder 11' oder auf einen Teil der Oberfläche der unteren abgeflachten Zylinder aufgebracht sind« werden von elnar Rolle abgezogen. Die Verbindungsbänder t2t\r 12a* sollten an beiden Enden breiter sein als die anderen Bänder 12* 12®. Der wasserunlösliche Klebstoff 13 sollte imitier auf beide Endsn der gegenüberliegenden Oberfläche aufgetragen werden« jedoch niemale auf ein Ende des Bandes 12a. Der hier beschriebene Vorgang stellt die erste Herstellungsstufe dar.
Fig. 9 zeigt den beschichteten Aufbau« der sich aus dem Schneiden der verbundenen Zylinder« die in der ersten Stufe erhalten werden« auf eine entsprechende Breite ergibt« wobei die Einheiten der geschnittenen Zylinder aufeinandergestapelt werden. Die Art der Verbindung dieses Schichtbaukörpers 1st die folgende:
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Ein wasserunlöslicher Klebstoff 13 wird auf den Teil einer jeden Einheit aufgebracht* der einem Ende des oberen Verbindungsbandes 12a entspricht, und ein wasserlöslicher Klebstoff 14 wird auf die gesamte Oberfläche der anderen Teile oder einen Teil derselben aufgetragen. Die hierbei entstehenden Einheiten werden genau in vorbestimmten Mengen in einer Richtung aufeinandergelegt« zusammengedrückt und verbunden. Dieser Vorgang stellt die zweite SHerstellungsstufe dar.
Pig. 10 zeigt eine Ansicht eines auseinandergezogenen Pflanzguthalters« der durch das im vorstehenden beschriebene Verfahren hergestellt ist. Jeder Zylinder wird mit Erde gefüllt,, dann wird gesät und begossen« und wenn das Saatgut aufgegangen ist« wird ein Ende A abgezogen. Dadurch wird eine Reihe von Papierzylinderreihen erzeugt und diese können kontinuierlich abgezogen werden. Wenn diese Reihen einer Pflanzmaschine zugeführt werden« die eine Sohneideinrichtung für die Verbindungsbänder 12« 12' aufweist« so können die Papierzylinder einer nach dem anderen abgetrennt werden und können kontinuierlich im Feld gepflanzt werden.
Die dritten und vierten Aueführungsbeispiele sind in den Fig. 11 bis 1? und 14 bis 17 dargestellt. In diesen Figuren sind Pflanzguthalter und deren Herstellungsverfahren gezeigt« und diese Pflanzguthalter sind für die Pflanzen bestimmt« deren Wurzeln besohnitten werden können oder deren Wurstln beim Pflanzen weniger gegen eine Besohädgung empfindlich sind
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Fig. 11« welche das dritte Ausführungsbeispiel darstellt« zeigt einen senkrechten Schnitt eines Aufbaus des Pflanzguthalters. PUr die Zeitdauer der Kultivierung wird ein korrosionsfestes Papier oder eine dünne Papiermembran 12 von einer Holle abgewickelt und horizontal angeordnet. Dann wird ein wasserunlöslicher Klebstoff 24, wie in Flg. 11 dargestellt« mit entsprechenden Zwischenräumen über eine angemessene Breite aufgetragen. Als nächstes wird Hilfspapler 2.2« beispielsweise ein Band« das auf eine spezielle Breite zugeschnitten ist und welches leicht verrottet oder sich innerhalb einiger Tage während der Kultivierung auflöst« darübergelegt und auf das Verstärkungepapier 21 * aufgeklebt. Dieses Papier ist beispielsweise das gleiche korrosionsfeste Papier oder die gleiche dünne Papiermembran wie das vorgenannte Papier« und dieses Papier wird auf die gleiche Breite zugeschnitten wie das Hilfspapier 22. Dann wird ein wasserunlöslicher Klebstoff 24' auf die gegenüberliegenden Enden des HiIfspapiers 22 und des Verstärkungspapiers 21" aufgetragen und darüber wird eine andere Membran 21" gelegt« die die gleiche Qualität und die gleiche Breite wie die Membran 21 hat. Diese Membran wird um die gleich· Breite wie das Hilfepapier 22 eeitlioh versetzt. Dl· gesamte Einheit wird verklebt und aufgewickelt, und die Rolle wird in Wicklung«, richtung auf «Ine sptxielle Läng« einer Einheit geschnitten. Ditier Torgang ist dl« erst· Stuf·.
BAD QRSGiiNJAt-
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In der nachfolgenden Stufe« die in Fig. 12 veranschaulicht ist» werden beide Enden der Oberseite (I - I' Oberfläche) und der Unterseite (Π - II* Oberfläche) einer Einheit des Pflanzguthalters« der sich aus der ersten Stufe ergibt, mit einem wasserunlöslichen Klebstoff 24" beschichtet. Die Ober- und Unterseiten dieser Einheit werden mit einem wasserlös· liehen Klebstoff 23 beschichtet. Dann werden alle Einheiten umgedreht und miteinander derart verklebt« dass die Oberseite einer Einheit immer gegen die Oberseite einer anderen Einheit anliegt« und dass die Unterseite einer Einheit immer gegen die Unterseite einer anderen Einheit anliegt. Die Ober- und Unterseiten der gesamten Baugruppe einer bestimmten Anzahl von Einheiten« die miteinander verklebt sind« werden mit Abdeckungen 25 ausgerüstet. Dieser Vorgang stellt die zweite Stufe dar.
Flg. 13 zeigt eine perspektivische Darstellung einer auseinandergezogenen Baugruppe« die sich aus dem im vorstehenden beschriebenen Verfahren ergibt. Diese Einheit wird mit Erde gefüllt« und dann wird gesät« und es findet eine Bewässerung statt* Wenn ein Ende nach der Kultivierung abgezogen wird« so werden die Setzlinge 26» die gepflanzt werden sollen* nacheinander frei« wie «8 in Pig . 14 dargestellt lets» Diese Setzling· werden durch die korrosionsfesten Membranen 21» 21· abgeschirmt biw, geschützt. Wenn die Setzling· einer Pflanzmaschine zugeführt werden« die kit einer Schneidvorrichtung
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ausgerüstet ist« so werden diese Setzlinge 27 nacheinander abgeschnitten und kontinuierlich im Feld gepflanzt.
Es soll nun das vierte Ausführungsbeispiel des Pflanzguthalters und dessen Herstellungsverfahren beschrieben werden. Die papierdUnne Membran 31, die in Pig. 15 gezeigt ist, wird von einer Rolle abgezogen. Dieses Membranraaterial kann einem Verrotten lang genug bis zum Abschluss dor Kultivierungsperiode widerstehen. Diese Membran wird horizontal gehalten. Ein Klebstoff 33 wird mit einer entsprechenden Breite in vorbestimmenten Intervallen aufgetragen. Dann werden dünne Membranpapierbänder 32* £2% die von einer anderen Rolle abgezogen wardens miteinander derart verklebt,, dac~ der Klebstoff 33 genau an den rechten und linken Kanten der Bodenseiten der Membranen 32 # 32' anliegt. Dieses Membranmaterial kann leicht verrotten. Der Klebstoff 33* wird auf die rechten und linken oberen Kanten der Membranen 22 und 32* aufgetragen. Eine Membran 31'* die von einer weiteren Rolle abgezogen wird und die versohleissfest ist und so breit wie die Membran 21 ist, wird dann aufgeklebt* wobei die rechte Seite dieser Membran mit der vorhergehenden fluchtet. Der Klebstoff 33* wird auf die Oberseite der gesamten Baugruppe in entsprechender Breite an vorbestimmten Intervallen aufgetragen, und die bandförmige Membran 31°'» welche korrosionsfest wie die Membran 31 ist und von einer Rolle abgewickelt wii'dρ und die bandförmige Membran 32", die die
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gleich© Qualität hat wie die Membran 32% werden miteinander verklebt. Die linken Kanten fluchten an der Verklebungsstelle 33" der Membran 31'· Dsdurch wird die erste rferstellungsstufe beendet t und die gesamte Baugruppe wii-d auf eine Rolle aufgewickelt.
In der nächsten Stufe wird das Produkt, das in der ersten Stufe hergestellt, wurde,, von der Rolle abgezogen. Wie Fig. 15 zeigt* sind die oberen rechten Kanten der bandförmigen Membran 31' i und j52 wit dem Klebstoff 33°5 5 über eine rarbestimmte Breite beschichtet und auf eine vorbestimmte Länge dor Einheit·, in einer Richtung senkrecht: zur Abwicklungsrichtuni? Kugi*Kt4ii>itfr£ii« Diese Einheit on Karden der Reihe nach ganz genau in ein-äi* bestimmten Ansah! aufeinandorgestapelt. Danach wird auf nie Obcrseito eier Baugruppe ein Deckel 35 aufgebracht* dar- etera die gleiche Korrosionsfestigkeit und die gleiche Breite nie die Membran 31; hat, und verklebt. Date I iioh.licsiri; die r«ohte Kaute vollständig bündig mit der reeiit-en Kante dar Baugruppe ah-. Hierdurch wird die zweite Hersfcellimgsstufe beendet«
Die BauelnteJt, Ais auf diese Weise hergestellt wird# wird ausgedehnt· cuts1 aufgeriohtet und mit Erde gefüllt. Danach wird gesät imü bewässert. Wenn nach der Kultivierung an einem Ende gezogen wird* wie es in Fig. 16 dargestellt ist, so werden Setzlinge in einer Reihe freigegeben« wobei deren Wurzeln kontinuierlich verfilzt sind. Während der Kultivierung
. 31' 31"
dienen die Membranen 31» ^S= und 3$ als Trennwandungen, die
ein* derartige Verfilzung verhindern. Wenn diese Setzlinge
f BAD
rTXcriZmasohlne zugeführt werden» die eine Schneidvor-
ricshfeung aufweist« «so können diese Setzlinge kontinuierlich
Di® Membranen» ate hier verwendet werden» bestehe« au« Fap-i^i» ©cter aus papierdtinnen Membranen, wobei dies« Teile auf» Materialien mit unterschiedlichen VerrotUmgsaiger^eiiaften bestehen können» und zwar in Abhängigkeit von der speziellen Fflange, ill# gepflanzt werden soll, und von den Eigenschaften U&& Hcltsrs* Beispielsweise ist es bei, dan erster* drei Ausftitiroisgsbeisplöleii erforderlich, daee diese wenigstens bis Pf.laniäzei«; hin fest geuug sind, und deshalb sollt® das /fial ein Papier sein, welches aus einer Pulp» hergestellt wird, welche mit 3$ 8-Oxyoh'inolin-Kupfer varsetzt ist oder aus einem Papier, welchem mit Vinylon-Fasern gemisoht ist. Im vierten Ausfüfcrimgsfoeieplel sollte die Membran vorzugsweise äeispislsweise Kraft-Fapier mit einem Gewicht von 6o g/mÄ" sein, welches mit etwa 3 % eines kationen-oberf lä-'iiisenakt-lvsB Mittels gemischt oder imprägniert 1st, wobei die- : ;j.;: Papier durch ein anionen-oberflächenaktives Mittel leicht ¥@rrottet werden kann, welches einige Tage vor Beendigung der Kultivierung aufgegossen wird· Das Hilfepapier, welches dritten Ausführungsbeispiel erwähnt wurde, und die faand-
Membran» die leicht verrottet und die beim vierten AusfUhrungsbelspiel erwähnt wurde, können Membranen sein, die w£hr#rtd der Kultivierungszeit verrotten. Beispielsweise
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ka!':: as '>-■-;. ;.-■: -. i ϊ -?.:-.pi^r sis aiüum SewicVit von 50 g/m
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iu; t-iäcitcr·. ''.'H- .." -^t&*■'-/..se ge^ig^et» una dsr ?a1«E nfi-ih ae:^ .'-··■:-■-: A-iefüiii-ur-gebeispiels ist am besten für Wur~ r- -A-- ---.-r.* ι?;-«;:- rli« Pflansg'ifcbalter nach dem dritten rv /t'j-i' '-."-JJi-.-1-'Si^pIeI 3inn Tür »iei^en und Reis ge-Γ·.;.λ i-y':, >"<■?-:Jt- ■',tar nach dsr ernten Ausflihrungsbei- ' spiel ktrr ' ;--4-: ;■.* «··".": -mfT-tadeiistc 1I^rId für da*? Pflanzen vcu Wuriv-»'.,^"-?.^;·". „ ^·ϊ ν^·*.ν->>η ui»c! Hs !a mid für d«ö Pflanzen von Bäumen uru: =jl4itgeit5ü;:€. verwendet werden» Dia Pflanzmaschine # die 25»if: fUKw von Pflsr»sgwt ins Feld verwendet wli^d^ kann tiis?' ^λ?λ. der üblichen Bauart sein, wenn diese eine Öffnungsvorrichtung oder eine Sohneidvorrichtung aufweist.
Die Erfindung soll anhfsnd der folgenden Beispiele erläutert werden t
Beispiel 1
Zwei Rollen «4 ;es 9<ö cm breiten Kraft-Papiers» lichee mit 10 $ Virtyion+tiiiü ^--v^chinolln-Kupfer vermischt wurde» wurden abgewickelt» EXn Papier wurde mit Klebstoff 2 beschichtet,
(synthetische Faser auf Polyvinylalkoholbasis)
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beispielsweise mit einer 20 £igen wässrigen Lösung von Polyvinylalkohol, und zwar in senkrechter Richtung mit einer Brei te von 2 mm in Abständen von 3 era. Ein anderes Papier wurde darübergelegt, und der Klebstoff 21 wurde alternierend auf die Oberseite und die Unterseite der ganzen Baugruppe an der Stelle des Klebstoffes 2 aufgetragen* und zwar mit einer Br-tite*. αϊ© dem halben Abstand zwischen den Klebsteilen 2 und S gsifespFißlit * Dadurch *m?«de der Klebstoff 2° alternierend an ÖQF Oberseite imd an der Unterseite an jeder neunzehnten £ü'3ll-a &®ß Ktehmtoii'GB 2 fortgelassen. Dann wurden an den Solion ctes KliE'jstüffes 2 die oberen und die unteren Selten cSfeeEiiiei^Ktä ge.''"V^rV,- vm ein r- "."* pnnfinenförmigs Baugruppe ei; tii(i6k» fit'? :;·Α-: .·/'; " .." t ■■■;/'■ ·■-] ;^i-ti>v*d. Dieses Produkt um'U dr'iii :Lk- eiii^ii K.-;;.i:: "■:■ γ. ., ' :;■ (: ί';-.'? rc; t einem Druck von etwa
J- Z^s £.r, iV?.r So'.rl'-'i'itrichl.;.: c ;:.■ .,:...■■:■■.■'■'v.^edTl'ckt. Das Prod>.t'tt
K'I^ög in cii^SöB' Ku :·-■■ T-* -:: r.tiu-jder? !»ng be laoser. r um ea h^l SL,::T:iiH-£s4;er:';:-2?:";·'".!"■:- ~': trocknen. H^-i'dui'ch wurde dor erste Her··
":·-.ν H:.:ria-nlJjingaschritt wurdu das geschiohtete Pro-L:i.ü 'ϊι:Ά: den «raten Schritt hergestellt wurde» Siele Lir durch. Rollen hlndurohgefUhrt. Die oberen tarsn Sslti*ii der Stellen der beiden verbundenen
ι °e, Papiere, c!,h, die Teile, auf die Klebstoff "*fgetragen wurde, wurden mit Klebstoff 2" genau S beschichtet- und urwnittelbar danach wurde der
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nicht beschichtete Mittelabsohnitt*, d.h. der Abschnitt/, in dem sich der Klebstoff 2 befand« alternierend gefaltet, um 50 serpentinenförmig geschichtete Paltungen herzustellen. Dieser Bauteil wurde mi ε einer Kraft von atwa 10 kg von oben zusammengespresst und wurde 24 Stunden b@i Zimmertemperatur gehalten und getrocknet, und die Papierbahnbreite von 90 cm wurde in zehn gleiche Einheiten unterteilt. Auf diese Weise wurden 10 Gruppen von quadratischen Papierzylindern mit einer Gesamtzahl von 950 erhalten, d.h. 19 quer und 50 in Längsrichtung* wobei eine Seite eine Breite von 1^5 cm hatte.
Diese Papierzylinder wurden aufgerichtet,» mit gedüngter Erde gefüllt^ und es wurde Reis, Kopfsalat und Koiil gesät. Die Pflanzen wurden 20« 39 bzw» 30 Tage lang kultiviert, und dann wurden die Behälter einer Pflanzmaschine mit einer öffnungsvorrichtung zugeführt. Die Setzpflanzen wurden automatisch abgezogen und 950 konnten in richtiger Weise im Feld gepflanzt werden und wuchsen danach normal.
Beispiel 2
Schlauchförmig© flachgedrückte Papierzylinder mit einer Öffnung von 30 mm wurden aus Papier hergestellt, welches aus einer Pulpe erzeugt wurde, der 3 £ Vinylon zugesetzt war. Diese Zylinder wurden, wie in Fig. 9 dargestellt, in zwei Schichten mit einem Abstand von 15 mm angeordnet. Längs der Bodenseite einer jeden Schicht wurde mit einem Zwischenraum, der dem Abstand zwischen den schlauchförmigen Papierzylindern ent-
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sprach« ein 25 mtn breites Papier bewegt, welches mit einem vinylacetatartigen Bindemittel beschichtet war und welohes durch Fäden und Pasern verstärkt war. Das faserverstärkte Papier« welches am Ende der unteren Schicht befestigt wurde» war nicht beschichtet. Die unteren schlauchförraigen Zylinder wurden mit einem Stärkeklebemittel in einer Breite von 2 om in Abständen von 2,0m beschichtet, wobei eine Auftragungsmaschine verwendet wurde» und dann erfolgte eine Aufwicklung auf eine Rolle» wobei die oberen und unteren schlauchförraigen Zylinder miteinander verklebt waren* Die aufgewickelten Rollen wurden auf 8O mm Länge zugeschnitten» wobei der 5 mm breite Teil» der einem Ende des nicht beschichteten unteren verstärkten Papiers entsprach» mit einem vlnylacetatartigen Klebstoff beschichtet wurde» und mit Ausnahme dieses Papiers wurde die Oberseite mit Stärkeklebstoff beschichtet. Nach einer genauen Ubereinanderschichtung und Zusammenpressung wurde ein Aggregat von 280 Papierzylindern» wie in Fig. 10 dargestellt» erhalten. Diese Zylinder wurden ausgedehnt oder aufgerichtet» und es wurde Kopfsalat gesät»und dieser wurde 30 Tage lang unter Oewäohshausbedingungen mit einer Temperatur von 15 bis zu SO0C kultiviert. Naoh 20 Tagen wurden diese Zylinder einer Pflanzmaschine zugeführt» die ein· Schneidvorrichtung aufwies. Das Pflanzen wurde erfolgreich durchgeführt» wobei 280 Setzlinge ohne Unterbrechung abgezogen wurden.
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Beispiel 3
Kraft-Papier 21 , welches 22 cm breit war und ein Gewicht von 60 g/ra2 hatte und welches mit 10 # Vinylon und 0,8 % 8-Oxychinolin-Kupfer vermischt war* wurde von einer Rolle abgezogen und flach ausgelegt. Dieses Papier wurde an den in Fig. 11 dargestellten speziellen Stellen mit einer Vinylacetat -Emulsion 24 als wasserunlöslicher Klebstoff beschichtet. Als nächstes wurde das Hilfspapier 22 hergenommen, d.h. ein 18 mm breites bahnförmiges Kraft-Papier mit einem Gewicht von 60 g/m2 und ein 18 mm breites bahnförmiges Verstärkungspapier 21* mit der gleichen Qualität wie das Ki^aft-Papier 21, und diese Papiere wurden übereinanderliegend miteinander verklebt. Dann wurden die Enden der gegenüberliegenden Selten des HiIfspapiers 22 und des Verstärkungspapiers 21° mit Vinylacetat-Bmulsion 24" beschichtet. Weiterhin wurde ein Kraft-Papier 21'° der gleichen Qualität wie das Papier 21 mit einer Versetzung nach links von 25 mm darübergelegt. Das Ganze wurde miteinander verklebt und aufgewickelt. Die Rolle wurde auf 30 cm Einheiten zugeschnitten, und zwar senkrecht zur Wiokelriohtung. Beide Enden der Oberseite (I - I' Oberfläche) und der Unterseite (II - II* Oberfläche) einer jeden Einheit wurden mit Vinyl aoetat-Emulsion 24* beschichtet, während die Oberseite und die Unterseite einer jeden Einheit mit einer 18 jfigen Lösung von Polyvinylalkohol 23 als wasserlöslicher Klebstoff besohiohtet wurde. Dreissig derartige Einheiten wurden derart aufelnandergestapelt, dass die Oberseite
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einer Einheit gegen die Oberseite einer anderen und die Unterseite einer Einheit gegen die Unterseite einer anderen anlag. Die gesamt© Baugruppe wurde mit einem Deckel an der Oberseite und am Boden versehen, und dann wurde die Baugruppe getrocknet und in einer Richtung senkrecht zur Aufwioklungsrichtung auf Längen von 3 cm zugeschnitten . Dadurch wurden 10 Saatguthalter erzeugt.
Jeder Saatguthalter wurde*, wie in Fig. ^Ji dargestellte aufgerichtet und mit gedüngter Erde gefüllt, und es wurden zwei Reissorten ausgesät und diese wurden 20 Tage lang kultiviert? wobei Setzlinge entstanden* d:'s etwa 2,5 reguläre Blätter hatten. Diese Setzlinge wurden nacheinander abgezogen und einer Fflanzraaschine zugeführt t die eine Schneidmaschine aufwies, um diese auf etwa 1 cm Länge zuzuschneiden. Bei diesem Pflanzen im Feld konnte ein Pflan^guthalter entsprechend der Theorie 900 abgeben, die automatißch und genau gepflanzt wurden.
Beispiel 4
Kraft-Papier Ji. mit einer Breite von 31 cm und mit einem Ge-
wicht von 60 g/m , welches mit 1 % Kation PB-40 vermischt war, wurde von einer Rolle abgezogen und flach ausgelegt, wie es In Fig. 15 dargestellt ist, und auf der Oberseite mit einem wasserlösliohen Klebstoff ,"53 aus 18 tigern Polyvinylalkohol beschichtet. Dann wurde e3n 24 mm bre:ttes bahnförmiges
+ (Trirnn .hylalkylairinoniumohl ori'i, 'Jihon Yur.hi Kaou-hiki Kai-ha)
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Kraft-Papier 32 und ein 18 mm breites bahnförmiges Kraft» Papier 225 mit einem Gewicht von 60 g/m von verschiedenen Rollen abgezogen* und diese Papiere wurden miteinander derart verklebt^ dass sie genau am -unteren Bodenende, am rechten Ende und an der Beschichtung 33 übereinstimmten. Der freie Raum zum Verkleben war ©twa 4 mm breit. Dann wurde eine 18 jSige wässrige Polyvinylalkohol-Lösung 33" auf das obere rechte Ende und linke Ende der bandähnlichen Kraft-Papiere J52» 32" aufgebracht. Weiterhin wurde ein zusätzliches Kraft-Papier 31°* welches 31 cm breit war und welches die gleiche Qualität hatte wie das Papier 31 und welches mit 'i % Kation PE-40 vermischt war? von «liner weiterer. Rolle abgezogen und derart angeklebt, dass das rech"© Encis bündig abschloss. Die Oberseite dieser Baugruppe wurde mit einer 18 J^igori wässgrigen Lösung von Polyvinylalkohol 335 beschichtet. Das tahnförmige Kraft-Papier 31c von der gleichen Qualität wie das Papier 31 * das von einer anderen Rolle abgewickelt wurde« wurde zusammen mit dem Papier 32iS von der gleichen Qualität wie das Papier 32% das ebenfalls von einer anderen Rolle abgewickelt wurde» verklebt, wobei die untere linke Kante des Papiers 326 * ganz genau mit der Klebstoffstelle 33'1' des Papiers 31' bündig abschloss. Die gesarate Baugruppe wurde auf eine Rolle aufgewickelt, und dadurch wurde die erste Stufe beendet. In der nächsten Stufe wurden die bandähnlichen Kraft-Papiere 319* und 32' \ wenn sie von dieser Rolle abgewickelt wurden« wie es in Fig. 15 gezeigt ist, an den rechten
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oberen Kanten mit einer 18 Jßigen wässrigen PoIyvinylalkohol-Lösung 33* *ä bedeckt und dann erfolgte ein Zuschneiden auf 30 era lange Einheiten, und zwar senkrecht zur Wikkelrichtung. Diese Einheiten wurden gana genau Übereinandergelegt* und auf die oberste der so aufeinandergelegten 15 Einheiten wurde ein Papierdeckei 35 aufgeklebt,, der 31 cm
ο breit war und aus einem Papier mit einem Oewlcht von 60 g/m bestand* wobei dieses Papier mit 1 % Kation PB-40 gemischt war. Das rechte Ende dieses Papiers schloss bUndig mit der rechten Kante der Baugruppe ab, Auf diese Weise wurde der zweite Schritt beendet» Die Holle wurde dann in 10 gleiche Teile unter rechten Winkeln zur Aufwickelrichtung unterteilt» und dadurch ergaben sich 10 Produkte. Jedes Produkt wurde» wie in Fig. 16 dargestellt» aufgerichtet und mit gedüngter Erde gefüllt. Dann wurde Reis angesät und dieser wurde kultiviert bis zum einem Wachstum von etwa 3#5 regulären Blättern. Dann wurden die Setzlinge einer Pflanzmaschine zugeführt» die eine Zugvorrichtung aufwies und eine Einrichtung zum Schneiden in Einheiten von etwa 1 cm Breite. Bei diesem Pflanzen wurden etwa 900 Setzlinge aus einem Produkt abgezogen und diese konnten automatisch ganz genau im Feld eingepflanzt werden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Zucht- oder Anpflanzguthalter* gekennzeichnet durch eine Reihe von hehlen Pf 2:n^gutgefässen/ dia aus Papierband oder einer Um-l^bn heigcs^ yllt sind und die an jeder speziellen Länge kontinuierlich von einem Ende zum anderen gefaltet sind oder dadurch* dass alternierend die rechten und linken be~ nachfcsr: :m ϊϊαά&α voa gsscniahseöen Serien von hohlen Saatgutbehüi t&mir: die aus Papierbahnen oder einer Membran hergestellt i^nd, nit-einander verklebt werden, wodurch im wesentlichen Ιλ Äsg^^^ti ν on hohlen Saatgut behältern aus Papier oder Merä'üi-'äa göbiXüei. wird* welohöd kontinuierlich in einer Serper*tin«rifci;ri! ausgebildet ist.
    2. Verfahses. vor Ksi'steilung eines Saatguthaiters, dadurch gekennzeichnet« dass in einer erstsn Stufe zwei korrosionsfeste Papiere ader Membranen in geeigneten Intervallen mit wasserlöslich^ Klebstoff oder wasserunlöslichem Klebstoff miteinander verbunden werden* dass ihre Oberseiten und Unterseiten in geeigneten Intervallen mit: wasserlöslichem Klebstoff beschichtet Merden* dass di#ae Papiere oder Membranen an den nicht beschichteten Teilen gefaltet und Übereinandergesohichtet werden» und iase In einer zweiten Stufe die aufeinandergeschichteten Tsile« die sich %ue der ersten Stufe ergeben« von einem Ende abgezogen werden, flach gepresst werden» mit einem
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    Klebstoff beschichtet werden« der Im wesentlichen wasserlöslich ist» und zwar an entsprechenden Intervallen« und dann endgültig gefaltet werden.
    3. Verfahren zur Herstellung eines Saatguthalters nach Anspruch dadurch gekennzeichnet» dass die Auftragung des wasserlöslichen Klebstoffs auf die obere und untere Seite der Membranen in der ersten Stufe an den Stellen fortgelassen wird« die den Kanten in der gefalteten Serie von hohlen Gefässen in der zweiten Stufe entsprechen.
    4. Pflanz- oder Saatguthalterκ dadurch gekennzeichnet* dass ein Verbindungsteil, der e.us festem Papier besteht, oder aus verstärktem Papier, an Papier- oder Membranen-Zylindern befestigt wird, die in entsprechenden Intervallen angeordnet sind, und zwar mittels eines wasserunlöslichen Klebstoffs, dass eine Anzahl von sich ergebenden Serien von Zylindern parallel zueinander mit einem wasserlöslichen Klebstoff verbunden sind, dass gleichzeitig die benachbarten rechten und linken Enden dieser Serien alternierend miteinander verbunden werden, so dass dadurch Im wesentlichen ein serpentinenförmiges Aggregat von Papierzylindern oder Membranzylindem gebildet wird»
    5. Verfahren zur Herstellung eines Pflanzguthalters, dadurch gekennzeichnet, dass In geeigneten Abständen eine Anzahl von
    abgeflachten kontinuierlichen bandförmigen Papierzylindern
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    quer angeordnet werden, dass zwei derartige Zylinder mittels einer Verbindungseinrichtung, die zwischen diese eingesetzt ist» paarweise verbunden werden« das» eine Anzahl von derartigen Paaren in oberen und unteren Lagen kombiniert wird« dass ein wasserunlöslicher Klebstoff zwisohen den Zylindern und Verblndungseinrlohtungen angebracht wird« dass ein wasserlöslicher Klebstoff zwischen diesen Paaren angebracht wird» dass die ganze Baugruppe in Reihen von Papierzylindern zusammengepresst wird« dass die benachbarten rechten und linken Enden dieser Reihen alternierend mit einem wasserunlöslichen Klebstoff verbunden werden« dass dann die gesamte Baugruppe in entsprechende Längen unterteilt wird oder» nachdem sie zugeschnitten ist« verbunden wird.
    6. Verfahren zur Herstellung eines Pflanzguthalters nach Anspruch dadurch gekennzeichnet« dass der Abstand zwischen einer Anzahl von flachen kontinuierlichen Papierzylindern etwa gleich einem Drittel der Breite eines Papierzylinders ist« und daes jede Reihe von Papierzylindern mit der nächsten unter einer Versetzung in der Orössenordnung einer halben Breite verbunden ist.
    7* Pflanzguthalter mit einer die Pflanzgutgefässe verbindenden Membran« dadurch gekennzeichnet» dass ein Satz von zwei ähnlichen bahnförmlgen Membranen« die nicht korrodieren« mit einer entsprechenden Versetzung Ubereinandergelegt werden»
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    dass eine Anzahl von derartigen Sätzen parallel angeordnet wird, dass die linken und rechten Enden der versetzten Sitze mit den benachbarten Enden an der Oberseite und Unterseite verbunden werden, woduroh eine serpentinenförmige fleihe von hohlen Muten zwischen diesen Sätzen gebildet wird, dass ein wasserlöslicher Klebstoff auf die Verbindungaflachen eines jeden Satzes aufgebracht wird« dass diese Sätze miteinander verklebt werden« und dass eine Nutenformungs-Verbindungsmembran in den nicht verbundenen Nuten eines jeden Satzes angeordnet wird.
    8. Pflanzguthalter nach Anspruch 7# dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungstnombran, die in der Mitte einor jeden hohlen Nutreihe angeordnet ist, nicht wasserlöslich ist, und dass die Membran, die in der Nähe des gefalteten Abschnittes angeordnet 1st, leicht verrottet oder leicht in Wasser lös lich ist.
    9- Verfahren zur Herstellung eines Pflanzguthalters nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Einheit im wesentlichen serpentinenformig geformt ist, und dass der Halter in einer ersten Stufe hergestellt wird, in der ein wasserunlöslicher Klebstoff in entsprechenden Intervallen in einer entsprechend®» Breite auf die Oberseite einer breiten Membran aufgetragen wird*die korrosionsfest «rührend der Kultivierungaperlade let, dass eine Seitenkante einer bahnfönnigen Hilf8-msrabra», die sehr leicht verrottet oder sich sehr leicht in
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    Wasser auflöst» und eine bahnförmige Verbindungsmembran, die korrosionsfest ist, miteinander verbunden werden* das? ei,: i'firsfcjrim^sJic^er Klebstoff auf die andere Seitenkante de* iUif&>\erD*nduhgsmembr£n aufgebracht wird, dass eine Membran ähnlicher Breite mit der vorher mit einem wasserunlöslichen H-«i-£t&rf ^schichteten Seite mit einer entsprechenden seifciicivjii V"<2v»dfc.2ung verbunden wird, und dass diese Baugruppe in aine speziell© Länge von Einheiten aufgeteilt wird e und dess %ti einer sweats:! Stui's die Kante einer jeden Einheit mit einem vjsgeywnlösllohen Klebstoff versehen wird, und dass die oberen und unteren Selten mit eine;, wasserlöslichen Klebstoff verseben, werdent und. ^ass dann alle Einheiten nacheinander miteinander p&i'i\ll*sl zueinander, und zwar noch umgekehrt zueinander ,verbunden werden*
    10. PflanzgufchRlti«r , gekennzeichnet durch zwei einander gegenüberliegende Seiten rechts und links einer Anordnung von Membranen, die alternierend mit einer Längsseite ausgerüstet sind, wobei die Spitze die gegenüberliegende Seite nicht erreicht, und wobei eine parallele Trennmembran vorgesehen ist, woduroh eine serpentinenförmige Gruppe von hohlen Nuten gebildet wird, und wobei eine leicht verrottbare Membran zwischen diesen frsnnwandungi^iieuibranen geatreokt ist, so dass der Abstand zwischen diesen eingestellt 1st.
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    11* Pflanzguthalter nach Anspruch 10« dadurch gekennzeichnet dass eine ähnliche Trennwandungsmembran« deren Spitze nicht die gegenüberliegende Seite erreicht» alternierend auf der rechten und auf der linken Seite parallel zur Längsseite der beiden Seiten von rechteckigen Membranen vorgesehen ist* die während der Kultivierungszeit nicht korrodiert, die Jedoch dünn genug ist, um kurz vor dem Pflanzen sich zu zersetzen oder zu korrodieren, wodurch eine serpentlnenfurmige Gruppe von hohlen Nuten gebildet wird und wobei diese hohlen Nuten mittels Membranen gestreckt werden, die aus einem leicht verrott@nden Material hergestellt werden, wobei diese Membranen den Zwischenraum einstellen.
    12. Pflanzguthalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet *■ dass eine leicht verrottende Membran zwischen dieser Trennwandung, die eine gegenüberliegende Seite nicht erreicht, und der gegenüberliegende Seite angeordnet 1st.
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