DE1580712A1 - Anordnung und Aufhaengung von Triebwerken in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Anordnung und Aufhaengung von Triebwerken in KraftfahrzeugenInfo
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Description
- Anordnung und Aufh,inurifvon Triebwerken in L'raftfahrzeugen ,
Die Erfindun;- betrifft eine Anoranuri-; eines Triebwerks in X raftfahrzeu,,en, welches Triebwerk durch einen Lolbenmotor, dessen Kurbelwelle parallel zur LcI'nGsaehse des falirzeu s an- i;eorünet ist, und ein Getriebe :;äebildet wird, das mit dem Piotnr verbunden ist und zwei als Antriebswellen dienende Abtriebswellen aufweist, die sich senKrecht zur Lurbelwelle zur Übertragung der =iotorltaistun- auf zwei Fahrbahnräder am ll'ajirzeuL; erstrecken, vielche auf er;t@@egen:esetzten Seiten dea '2'riebirerlcs anmeordnet sind, Zn Kombination mit einer Au fliÜ.n"rung, durch welche das '!'r leb vierk am Rahmen ses fahr- Motors anzuordnen. Ausser vertikalen Schwingungen, welche durch eine Unwucht und Drehmomentschwankungen infolge von Antriebsimpulsen entstehen und in einer zur Kurbelwelle senkrechen Ebene stattfinden, ist ein solches Triebwerk ferner infolge der Gewichtsverteilung zwischen dein Motor und dem Getriebe Schwingungen um eine Achse ausgesetzt, die zu den Antriebswellen parallel ist. Ausserdem tritt bei einem Triebwerk der erwähnten Art ein beträchtliches Drehmoment um eine zu den Antriebswellen parallele Achse herum infolge der Reaktionskräfte auf, welche von dem Antriebsdrehmoment der Antriebsräder stammen und auf das Triebwerk wirken. Dies hat zur Folge, daß die I-lotorlagerkissen, die in an sich bekannter Weise zur Lagerung des Triebwerks an seinem vorderen und an seinem hinteren Ende angeordnet sind und dazu dienen, die vorerwähnten Schwingungen zu absorbieren, zur Absorption der erwähnten Reaktionsmomente mit einer solchen Steifigkeit hergestellt werden müssen, daß beträchtliche Schwingungen auf den Rahmen oder Aufbau des Fahrzeugs infolge der Schwingungen des Triebwerks übertragen werden. Es ist ferner oft ein Nachteil, daß ein solches Triebwerk mit Rücksicht auf den verfügbaren Raum die Freiheit hat, sich beträchtlich um eine zu den Antriebswellen' der Antriebsräder parallele Achse zu drehen.zeu-s auf,_;eh@'n;_,t werden kann. ..@z,c eiani;raftrna3c!linen iiiit hin- und herbewe-lichen Kolben rinnen hinsichtlich der dynanischen i@r.fte aus üer 'Kolben- und Kurbelwellenbewegung voll ausrreT,vuchtet gebaut werden. bei allen solchen I1otoren treten jedoch Dreiiinorreiitiripulse auf, welche die hauptmasse des Ä-iotors in einer Drehrichtung um eine Achse lierui:i periodisch beeinflussen, die zur Kurbel- welle des Motors Lri wesentlichen parallel ist und in 1.ian- chen Fällen mit dieser zusammenfUlt. Diese Drehi'I:oment- irnpulse können normalerweise eine 'chwini-"bewegung des Trieb- Werks verursachen, da dieses auf -ieichgumriikissen gelagert ist. Es wird daher eine Verringerung der auf den Fahr- Gastraum des hahrzeuäs übertragenen Schwingungen erzielt. Die vorerwähnten Gummikissen verringern auch die Übertragung von Schwingungen, die in einem Motor entstehen, der nicht völlig ausgewuchtet ist. Bei Triebwerken der erwähnten Art, d.h. von der Art, bei . welcher der Kolbenmotor, z.b. ein Vierzylinder-Reirienmotor, mit seiner Kurbelwelle parallel zur Längsachse des Fahrzeugs angeordnet ist und die Antriebswellen senkrecht zur Kurbel- welle angeordnet sind, ist es bekannt, das Getriebe aus- serhalb oder im wesentlichen ausserhalb des einen Endes de, 11i@f;fabe der @-rfindun- ist ciie Schaffung einer finord1-11111-;@ üurch welche die vor(--rvJ«liriterl Bachteile überwunden werden, 1.«,3 fj@riil einen lIau f:tiai:=rl=ia;i.l. der i,i'fi.nduiif@ da,cJurcli errei cht wirü, da<<: ü@is Triebwerk durch die. l'rla.ti-ve@ Lar-e und die J@rhülüun;=@.@Jisclzen dem :Motor und cie:il Getriebe seinen .ichvrerpunkt in oder `in (ier iiG.lie e5_n:_ r -)uerebene durch fli :, i@@ln__sirj.tte üer nurLelwelle hat, so dafi das :in.'olire von i-io.torscli*-"j.rir-izri'°er nahezu beine c@cier 1<1 (3i.ne ;c1@iJ-i rlr-url; ;r_=T1 uT:4 zu de11 herui:i ausfährt, iJ(*zürfai-ici dir' ui;if':-i- i. 1, @_ 1;;;.yti.sche Organe zwDocüei-1 der-, @'ri.eljwork und den dahinten (;1:s "a:irzc'u'°s ;<Jelcüe ei.riE- ;-ev@eflunf°sfrr3iheit für elne schwi.nlenc@ft:e- vie;;un;:r cies '@rif_bvrerlt,- in i:icl-itiii-i-rc_n senkrecht: zur 1>urhf@l- welle geben, und 2, eine i:,i wes;@ntlichen starre @c:rstrehun@; ziv:ischen üe#- TriF_bwerl, und dc@-i*' so angeordnet ist, (IalZ üiE= '1'riei)irerks in jii.c'..tur.;_`en senkrecht zur @@uri@@@l:@el.le r-@tatt- finfaf-T1 1i.- LJeüeiitlichen ;3tIrr eriti-Jf_=der unmittelbar oder durch cii,' E@lastischf_n Orl@aiie vors Rahmen des ;'i@.l-lrzeu;-,s ger_-en eine i*iev;c-f;un;; in dessen Lü11r.s- richtung unci 1,°e,;;en urf'liroi;lent;@cl@t;-1nl;uni;en ui.i den An- triebswellen üer :@I1tI'i.E_?tJSI'ci,del' 1 -irril-lele J@Ci1%@C'Il herum ver- strebt ist, iiif_ sollst. iiifolr-e von l,erll;tio@i.shr'c:ften erst stc@:ir@l würden, crrlciif, von cier.-: Antriebsmoii.ent i.ii cAfen i>,Ilt;I'.1 E.'b;@l'@ldt'rrl gemässen Aufhcinlrurig; Fi;. 7 eine Ansicht des Triebwerks und der Auf@iängung nach Fig. b von hinten; Fi-, ü eine Ansicht irr, Län sschnitt durch ein oberes Aufhängeelement, wobei der LSchnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 7 geführt ist; Fig, 9 eine Ansicht eines unteren Aufhängeelements im Längsschnitt nach vier Linie IX-IX in Fio. 7. In den Zeichnungen bezeichnet 1 ein Triebwerk mit einem Vierzylinder-Reihenmotor 2, der mit einem Getriebe 5 starr verbunden ist, welches sich unmittelbar unterhalb des ryiotors befindet und so angeordnet ist, daß die Antriebswellen 4 und 5 für die Antriebsräder zur Kurbelwelle des fotors im wesentlichen senkrecht sind. Bei einer solchen Anordnung und Verbindung des Motors und des Getriebes miteinander befindet sich der Schwerpunkt des Triebwerkes in oder in der Nähe einer Querebene durch die Längsmitte der Kurbelwelle 6, d,h, in oder in der Nähe einer Querebene durch den Schwerpunkt für die vier Kolben 7 des Motors. Das Triebwerk ist durch zwei untere Aufhän eelementr und 9 relasert, die an vier Unterseite des Triebwerl@s sC11T'ü.j; nach aussen Gerichtet zwischen cie-m letzteren und dem Rahmen 1o des Fahrzeugs in der 19-älie eurer Querebene äurcli den Schwerhurikt des `Triebwerks an-eordnet sind. iie reit n.hereri Linzellieiten in Fit-. 4 und 5 ersichtlich, kreist jedes AufüänGeelement zwei winkelige raetalliscile Halteplatten 12 und 13 azf, die zueiiiarider so angecrdnet sind, daß sie zwei Paare paralleler rlansciie 14, 15 und 16, 17 bilden. Die iialtel:latteri sind durch ciie i@'lar:=cire14 und 15 des einen Paares am Triebwert, 1 und am liahi,icyr. bzw, . Aufbau 1o befestiZt und sind ferr:_ r durch einen block bzw. ein Gurisiii1:issen 1`? elasti.;;c:r r:iteinanczer verbanden, das zwischen der. @@lansciicn 14, 15 eingesetzt und a n diese anvulkanisiert ist. vurcli eine LL-iris;sbolirun ir: Gummiblock ist eine waa;-rechte ;-:treue 11 -führt, diestarinen und auf Oas Tri(#bwerk wirken, ".;achfcl;Meriü :rird die 7_rfin;.unc-* in Verbindung mit den bei- lie-fenlen Zeichnunmen n'her bP#,etlziigbc@n und zwar zelf.-#An: 1 in sciit#är"itisciier Darstellunm eine schaubildliche Ansicht eines Triebwerks' und der erfindungsgemässen -leiaente zur Aufhäniun; desselben in einerii traft- fahrzeu-j; Fit. 2 eine ;-@@it@r@ansicit ües Triebwerkj und der Aufiiäriäuri"-; nach Fi:. 1; Fig, 3 eine Artsicht der Aufiiqnr-tin-r vom hinteren Ende des `P'riebwprr:s FiE;. 4 eine ;Seitenansicht der in Fig. 1 - 3 gezei"rten unteren t@uftiV.nt;eeleriente; Fig. 5 eine Ansieht Im Längsschnitt nach der Linie V-V in Fi,. li; Fic;. f in schematischer Darstellung eine schaubilciliciie Ansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungs- so angeordnet seiii l"@rrrr, dar sie sich prEi aurch f_1ie : ciiruii!! erstrecht oder, wie in ri.F. 5 r;ezei,-;t, ll:il-a#;(_ an ciie seil hat. Von äerr ent.@e; engesetzten Lnden des Crir;"i.til)lecl@s rafft die ;'ti°e@i@e uurch erweiterte _@oiirurr _f_r@ irii anderen Flaiiscl-:paar 1G, 17 hindurch, in ir 11.- und 20 auf 2.1 a L1_ @C_tc@(J i:@1.Iltl, r. . r ,'l .`1i1 den ünd-.rl tpr @:tr'-=i.=- -st, 1@1@@= t-uffll:_iF_ti f:.J.I=c@ in chic: c@rrrc=itert': r: :.c;ilrur:@°F'rl 1_n IL., 17 F'1rt- :-#esetzt uncc so anMForcxnet, an der, f@l-.t@ @erl:;er@°-tütczrt ,-ryten (-!ei- flansche a@llie.@en, in i-elcher @@tE_ llun@,@ sie :aurcl i`eller 22, 2@ ,an cen ent:°e@,-l:r'eze tzten L W t@@ n ;@ es 11i>st@:@l@cäs- ro-.irdicl-:es urig iäurch ..:uttern 24 an densrc t@Il.1ten werden, ;@c cäie letztf@re das 2rl.ebt@rerl,. In (iF@,l:aerl _s.`@alr@sr ichtunt_' @:.:@: #:e@c_-ntlicüc=li st:,r'r verstrebt. L ei@c.cii eint= in anu.eren 2ichtunZen zullfit, i)@.e AufhiÄ.w-unr# ur..faf;t ferner z-ej C:I@f_'rE@ ureben 2> und 26, elie auf den eiitmer;c?ni-c,setzteri des "c,tors ar: ,>r,rl, unc"t ar_ hinteren oberen -"'eil des iiahmeris oder Aufbaus cd"srch 11alterun,<-en 27, 22, üza;. 29, >o befestir;t sind. D1-. rrtreben erstrEC'_.:E@r@ :@ic=1 in wesentlichen parallel zur I_urbel- :-@@ lle des :iotoi's und riit den unteren 11 dazu, hie i-leakticns_morente zu ab.,c2-.tiere", welche voll i)rrh::orier@t cle'r hntrier,srC::cjer star--en und auf d:'s @i'riebl:erk ,:l rken, Da das Triebwerk in wesentlichen nur in der ricütun , de- ;Atretieri verstrebt -Zu werden braucht, jedoch l.ir einer ve-itl.tz@l<i i bene 3ewei-ul-lüsfreilieit haben, soll, sind u.ic :: trebE:i ur, -1 hre1..1:?c31i -ii t rivon Guml.libuchsen j1 und Zellern j2 @:ür@lich wie bei cien unteren @@ufliün;;eeleiiienten j,eleniti-; verbunden. Line ?..reltere strebe 5> bildet ebenfalls einen `1'F-11 Cer Aufi-1:*ri:-uri@;. Diese ;strebe » iiat die iliif'-_;ribe' betr-'chtliche seitliche k',clieririCuiiten zuzulassen, f;ir i:elcüeri Zweck ein «ummikissen 34 an dem einen Eride der itrebe vorgesehen ist. In vielen Füllen hann dies; Strebe eie;;,@;Eia:@äen verden, da die unteren rlufhzin@;eeleriente 2 und 9 Ihr:- @luf@~,abe über- nehmen, eine "cliwerikbevie"unr, des ilotars um zii ;;rosäe Jin- helbetr".;@e zu verhindern. Line andere Art Aufhän"run, welche betr:,chtliche i3ewegunreri in einer zur Kurbelwelle senkrechten zlil_iPt, jedoch In einer Richtuni parallel zur Kurbelwelle im wesentlichen starr ist, ist irr 7, ä und J.Li-2se Auf- hängung besitzt zwei untere Auflicingee Lerr.@rite und ein oberes Aufhc'in,jeeleriient 37. Tede@i der unteren AufhänE_;f@- elemente weist eine winkelige metallisch, ilaltarunt; ä auf, die an dein Triebwerk befestigt ist und einfi ebene SeiteriflKclie besitzt, die in einer zur, KurbelweL1#;# @ senk- rechten Ebene angeordnet ist, wihrend eine dhril Lc;he metall.t- sehe :ial.terunr; 3 arir ilahmen oder Hufbau :rn #;ebracht tat, und eine ebene Seitenfläche : @.ufw;@i:31,, (11t# :31(:1i parallel zu der ebenen Seitenflüche der Halterung >3 erstreckt, welche ilalterungen miteinander durch zylindrische Gummi- scheiben 4o verbunden sind, die an die Seitenflächen der Halterungen und an metallische Zwischenplatten 41 anvul- kanisiert sind, die sich parallel zu den öeltenflt,icheri der halterungen erstrecken. Das obere Aufhängeelement 37, das einen ähnlichen geschichteten Aufbau aus Gummischeiben und Platten hat, ist mit dem Rahmen oder dein l@da@;eriaufblru mit- tels eines #)uertr::.mers 112 und mit dem Triebwerk durch eine Gabel 113 verbunden. Die drei geschichteten AufhCingeeleinente sind so angeordnet, daß sie sich an den Eckpunkten eines i)reiecl,':", gesellen in der Richtung der iiurbelvrelle, befinden. GiI,#rolil die Erfindung in Anwendung auf. einen Reihenmotor rezeiot und beschrieben wurde, kann sie auch beispielsweise ..L uf einen i;oxermotor oder auf einen EinzylInderriotor und andere Motoren anf;ewendet werden, die durch Honientinpulse "clivrinruilben ausgesetzt sind und gegebenenfaLls auch Schwing- ungen durch eine Unwucht, welche nicht nur vertikal sondern auch horizontal sind, jedoch voll in einer zur Kurbelwelle ;lenkrechten L,bene stattfinden.
Claims (1)
- I' a t e n t a n s p r ü c 1i e 1. Anordnunr eines Triebwerkes in Kraftfahrzeugen, welcües Triebwerk durch eine Brennicraftmaschine, deren Kurbelwelle parallel zur Längsachse des Fahrzeugs an eordnet ist und durch ein Getriebe i,ebildet wird, das mit der.: Motor verbunden ist, und zwei Antriebswellen für die Antriebsräder aufweist, die sich senkrecht zur Kurbelwelle erstrecken und zur Übertra;#-un ; der Motorleistun-; auf zwei Antrie-usrMer des Fahrzeul;;s dienen, c;ie j:.i" entgegengesetzten Seiten des Triebwerks an@;eorctnet sind, in Kombination mit einer Aufhängung, durch welche Triebwerk aia rahrzeu:grahmen auffrehV.n;;t ist, dadurc gekennzeichnet, uaß das Triebwerk durch die relatj.ve Lage des Motors und des Getriebes und deren Verbindung miteinander seinen Schwerpunkt in oder in der Lilie t#iner Querebene durch die Längsmitte der Kurbelwelle hat, se daß das Triebwerk bei Motorschwingungen nahezu keine oder kleine ächwingungen um. Achsen herum ausführt, -3-'e zu den Antriebswellen der Antriebsräder parallel ;° i@:L.s wobei die Aufhängung umfaßt 1. elastische Organe zwischen dem Triebwerk und dem Fahrzeugrahmen, welche eine Bewegungsfreiheit zur Schwingbewegung des Triebwerks in Richtungen senkrecht zur Kurbelwelle zulassen, und 2. eine im wesentlichen starre Verstrebung zwischen dem Triebwerk und dem Rahmen des Fahrzeugs, die so angeordnet @ ist, daß sie die erwähnte Schwingbewegung des Triebwerkes in zur Kurbelwelle senkrechtenRichtungen zuläßt, jedoch das Triebwerk entweder unmittelbar oder durch die elastischen Organe vom Fahrzeugrahmen gegen eine Bewegung in der Längsrichtung des Fahrzeugs und gegen Drehschwingungen um Achsen verstrebt, die zu den Antriebswellen der Antriebsräder parallel sind, welche Schwingungen sonst infolge von ReWtionskräften stattfinden würden, die von dem Antriebsmoment an den Antriebsrädern stammen und auf das Triebwerk wirken.' 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Organe durch Gewichtsträgerblöcke oder -Kissen aus Gummi oder aus einem ähnlichen elastischen Haterial gebildet werden und daß die Verstrebung mindestens eine Strebe aufweist, die sich im wesentlichen parallel zur Kurbelwelle in einem bestimmten vertikalen Abstand von den Blöcken oder Kissen erstreckt und mit dem Triebwerk sowie mit dem Fahrzeugrahmen gelenkig verbunden ist. 3, Anordnung nach Armruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich in oder in der Nähe jedes Blocks oder Kissens eine Strebe befindet, die sidh parallel zur Kurbelwelle erstreckt und deren beide Enden mit Befestigungsmitteln am Triebwerk bzw. am Rahmen gelenkig verbunden sind, Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Organe und die Verstrebung miteinander mit drei Aufhängeelementen verbunden sind, die so angeordnet sind, daß sie sich an den Eckpunkten eines Dreigicks, gesehen in der Richtung der Kurbelwelle, befinden, und jedes Aufhängeelement zwei starre Streben aufweist, die mit dem Triebwerk bzw. mit dem Rahmen starr verbunden sind und von denen jedes eine ebene Fläche besitzt, die in einer zur Kurbelwelle senkrechten Ebene angeordnet ist, sowie Gummischeiben, die zwischen den Streben angeordnet und deren ebene Seitenflächen an die ebenen Flächen der Streben bzw, an metallische Zwischenscheiben anvulkanisiert sind.
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