DE1580042C3 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S3/00—Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
- B60S3/04—Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
- B60S3/06—Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle
- B60S3/063—Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle the axis of rotation being approximately vertical
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Waschen der Stirn- und Seitenflächen eines
Fahrzeuges, z. B. Personenkraftwagens, in Fahrzeugwaschanlagen, bei der die einzelne vertikale Waschbürste
in einem motorisch gegen die Fahrzeugflächen verstellbaren, aus zwei gelenkig miteinander verbundenen
Hebeln bestehenden Schwenkarm gelagert ist.
Eine Vorrichtung mit diesen Merkmalen ist durch das deutsche Gebrauchsmuster 1 921 382 bekanntgeworden,
wonach es als erstrebenswert angesehen wurde, eine vertikale Waschbürste auf einer geraden
Bahn von ihrer seitlichen Stellung bis zur Portalmitte hin und wieder zurück zu bewegen. Zu diesem
Zweck wird der am Portal schwenkbar gelagerte Hebelarm mit einem Hubmotor gesteuert verschwenkt,
während der die Waschbürste tragende Hebel zusätzlich nach Art einer Koppel mit einer ebenfalls am
Portal gelagerten Schwinge gelenkig verbunden ist und der Waschbürste tatsächlich eine parallel zu den
Fahrzeugachsen gerichtete Bewegung erteilt.
Mit einer solchen Zwangsführung der vertikalen Waschbürste kann die Stirnfläche eines Fahrzeuges
jedoch nicht besser als mit einer an pendeiförmig ausschwingbaren, einarmigen Schwenkhebeln gelagerten
Waschbürste gereinigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bearbeitung der Stirnflächen des Fahrzeuges durch die
sogenannten Seitenbürsten zu intensivieren, ohne eine komplizierte und formschlüssige Steuerung für
das Strecken und Beugen des aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Hebeln bestehenden Schwenkarmes
zu benötigen.
Ausgehend von der eingangs erwähnten bekannten Vorrichtung besteht die Erfindung darin, daß sich
quer über die Bewegungsbahn des Fahrzeuges eine Führung erstreckt, gegen die beim Bearbeiten der ablaufenden
Fahrzeugstirnfläche der die Waschbürste tragende Hebel kraftschlüssig angestellt ist. Vorzugsweise
weist die Führung eine von den Seiten zur Mitte in Richtung zur ablaufenden Fahrzeugstirnfläche
schräg vorspringende Form auf.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht in einer wesentlichen Verbesserung des Wascheffektes
an den Stirnflächen, insbesondere an der sogenannten ablaufenden Stirnfläche, des Fahrzeuges.
Diese Stirnfläche wird bei den bekannten An-Ordnungen deswegen besonders flüchtig bearbeitet,
weil sich das Fahrzeug zu rasch von der Waschanordnung entfernt (bzw. umgekehrt), wenn die vertikale
Waschbürste gerade am Übergang von der Seitenfläche zur ablaufenden Stirnfläche angelangt ist.
Bei der Erfindung wird hingegen ein festes Andrükken
der Waschbürste gegen die Stirnfläche erreicht, obwohl sich die Stirnfläche entfernt, weil die Waschbürste
gewissermaßen in einen Spalt hineingeschoben wird, der einerseits von der Führung und andererseits
von der Fahrzeugstirnfläche gebildet ist. Wenn die Führung im Sinn des erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels
nach der Mitte in Richtung zur ablaufenden Fahrzeugstirnfläche vorspringend ausgebildet
ist, wird sogar trotz des sich entfernenden Fahrzeuges eine konstante Andrückkraft erzeugt.
Im Rahmen von Ausgestaltungen der Erfindung ist vorgesehen, daß die Streckstellung der den Schwenkarm
bildenden Hebel durch einen einseitigen Anschlag begrenzt ist. Dadurch wird das ungewollte
Ausweichen der Waschbürste, besonders beim Bearbeiten der zulaufenden Stirnfläche, vermieden.
Eine sehr einfache Ausführungsform der Erfindung ergibt sich dann, wenn der die drehrichtungsumkehrbar
angetriebene Waschbürste tragende Hebei frei schwenkbar gelagert ist und gegen die Führung
durch Überlagerung der beim Andrücken der rotierenden Waschbürste gegen die Fahrzeugflächen
während einer Relativbewegung von Fahrzeug und Waschvorrichtung entstehenden Kräfte angestellt ist.
Es bedarf dann keiner besonderen motorischen Kraft bzw. besonderen Steuerung, um die Waschbürste von
der Seitenfläche aus entlang der Stirnfläche bis zu deren mittlerem Bereich voranzubewegen, weil diese
Bewegung als Folge des Kräftespiels selbsttätig erfolgt. Voraussetzung ist allerdings, daß die Waschbürste
im richtigen Drehsinn angetrieben wird, weshalb ein drehrichtungsumkehrbarer Motor vorgesehen
sein sollte, besonders bei Anwendung der Erfindung an fahrbaren Portalwaschanlagen. Fm Sinn der
Erfindung wird die Drehrichtungsumkehr jeweils am Ende der einzelnen Vorschubrichtung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung vorgenommen, und zwar derart, daß die Waschbürste beim Bearbeiten der
Seitenflächen und Stirnflächen des Fahrzeuges eine kletternde Wirkung aufweist.
Schließlich empfiehlt es sich, den die Waschbürste tragenden Hebel kürzer als den am Vorrichtungsgestell
gelagerten Hebel auszubilden, wodurch unter anderem die Möglichkeit gegeben ist, den Schwenkarm
nach außen abzuschwenken, dabei den Raum für das Ein- und Ausfahren des Fahrzeuges freizugeben
und letzten Endes dennoch erheblichen Platz zu sparen, weil durch die gelenkige Ausbildung des
Schwenkarmes praktisch nur etwas mehr als die halbe wirksame Länge des Schwenkarmes zum Abstellen
der Bürstenanordnung in Hallenlängsrichtung benötigt wird.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung. In ihr ist die Erfindung schematisch und
beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine vertikal
gelagerte Waschbürste mit einem Teil der die Waschbürstenanordnung tragenden Vorrichtung und
F i g. 2 eine Darstellung der Waschürstenanordnung gemäß F i g. 1 in verschiedenen Stellungen.
Das Ausführungsbeispiel der F i g. 1 und 2 zeigt die Anwendung der Erfindung an einer fahrbaren
Portal-Waschanlage, bei der ein portalartiges Fahrgestell das stehende Fahrzeug U-artig umgibt und
entlang des Fahrzeuges in einer Gleisanlage hin- und herbewegbar ist. Normalerweise befindet sich an diesem
Fahrgestell eine horizontal gelagerte und zwei vertikal angeordnete Waschbürsten, mit deren Hilfe
sämtliche Oberflächenbereiche des Fahrzeuges während eines Hin- und Herganges der Waschanordnung
bearbeitet werden.
Im Beispiel der F i g. 1 ist das portalartige Gestell schematisch mit 1 bezeichnet, an dem die horizontale
Waschbürste 2 und die vertikalen Waschbürsten 3 gelagert sind, von denen nur eine Waschbürste 3 dargestellt
ist. Diese vertikale Waschbürste 3 ist in einem Schwenkarm 4 gelagert, der aus dem am Gestell im
SchwenklagerS gelagerten Hebel 6 und den die Waschbürste 3 tragenden Hebel 7 besteht, welche im
Gelenk 8 miteinander verbunden sind. Der am Gestell 1 gelagerte Hebel 6 weist einen Hebelansatz 9
auf, an dem ein Hubmotor 10 angreift, mit dessen Hilfe der Schwenkarm 4 in gewissen Bereichen um
das Schwenklager 5 verschwenkbar ist.
Zwischen den beiden Hebeln 6,7 ist ein Anschlag 11 wirksam, der die Strecklage der beiden Hebel 6,7
nach der einen Seite begrenzt. Am Ende des die Waschbürste 3 tragenden Hebels 7 ist eine Kurvenrolle
gelagert, die an einer Führung 13 entlanggleiten kann, welche sich quer über die Vorrichtung bzw.
das Gestell 1 erstreckt, und auf der anderen Seite des Gestelles mit einer anderen spiegelbildlich gelagerten
vertikalen Waschbürste 3 zusammenarbeitet.
In F i g. 2 ist die Wirkungsweise dieser erfindungsgemäßen Waschvorrichtung dargestellt, wobei mit 14
das Fahrgestell und mit 15 die Schienenbahn angedeutet sind, mit deren Hilfe die erfindungsgemäße
Bürstenanordnung bzw. das Gestell 1 entlang des stehenden Fahrzeuges 20 bewegbar ist. Es sei angenommen,
daß das Gestein in der Darstellung gemäß Fig. 2 gegen das stehende Fahrzeug 20 in Richtung
des Pfeiles 16 bewegt wird. Die vertikale Waschbürste 3 nimmt dabei eine Stellung A ein und rotiert in
der Drehrichtung des Pfeiles 18. Diese Drehrichtung gemäß Pfeil 18 führt dazu, daß die Waschbürste 3
eine nach außen gerichtete Kletterbewegung ausführt. Es kann das Gestell 1 dabei ohne weiteres im
Sinn des Pfeiles 16 vorwärtsbewegt werden. Durch die Überlagerung dieser Bewegungen erfolgt zunächst
eine Streckung der Hebel 6, 7, bis der Hebel 7 am Anschlag 11 (vgl. Fig. 1) anliegt. In dieser
Strecklage wird die vertikale Waschbürste 3 um das Eck des Fahrzeuges 20 herumbewegt, was durch die
Stellung B in F i g. 2 veranschaulicht wird.
Sobald die Waschbürste 3 die Seitenfläche des Fahrzeuges 20 erreicht hat, beginnt sie auf Grund ihrer
Drehrichtung gemäß Pfeil 18 eine Art Überholbewegung, indem sie zufolge ihrer Kletterwirkung beim
Bearbeiten der Seitenfläche schneller vorankommt, als dies die Vorschubgeschwindigkeit gemäß Pfeil 16
des Gestelles 1 eigentlich ermöglichen würde. Durch die Überlagerung dieser Kräfte wird der Knickwinkel
im Bereich des Gelenkes 8 zwischen beiden Hebeln 6,7 fortwährend geringer, bis sogar ein spitzer Winkel
erreicht wird, der durch die Stellungen C und D dargestellt wird. In dieser Stellung D erreicht die
Kurvenrolle 12 die Führung 13, wodurch eine weitere Schwenkbewegung des Hebels 7 um das Gelenk
8 im Sinn einer weiteren Verringerung des Knickwinkels verhindert wird.
Ein interessanter Vorgang findet beim Übergang der Waschbürste 3 von der Stellung £ in die Stellung
F statt. Sobald nämlich das Gestell 1 am Heckbereich des Fahrzeuges 20 angelangt ist, wird die
Kletterwirkung der Bürste 3 auf die Stirnfläche umgelenkt. Unter Erweiterung des Knrckwinkels im Bereich
des Gelenkes 8 wird nunmehr die Waschbürste 3 entlang der Heckfläche des Fahrzeuges 20 in
die Stellung F bewegt, wobei sich das Gestell 1 ohne
weiteres vom Heck entfernen kann. Eine ausreichende Anlage der Waschbürste 3 an der Heckfläche
des Fahrzeuges 20 wird durch die Neigung der Führung 13 erzielt, welche trotz Wegbewegung des Gestelles
1 vom Heck eine Annäherung der Waschbürste 3 an das Heck bewirkt. Auf diese Weise wird eine
gleichmäßige Reinigung beider Stirnflächen des Fahrzeuges erzielt, ohne daß das Gestell 1 in seiner
Vorschubbewegung angepaßt werden muß.
Wenn die Waschbürste 3 die Stellung F erreicht hat, beginnt eine Umsteuerung der Bürstenanordnung,
indem das Gestein im Sinn des Pfeiles 17 rückwärts bewegt wird. Zugleich wird die Drehrichtung
der Waschbürste 3 umgekehrt, so daß diese nunmehr im Sinn des Pfeiles 19 rotiert. Somit kann
die Waschbürste 3 sich zufolge ihrer Rotation wieder entlang der Stirnfläche des Fahrzeuges 20 kletternd
nach der Seite vorarbeiten, während das Gestell 1 in Richtung des Pfeiles 17 vorwärtsbewegt wird. Damit
kein Stauchen der Waschbürste 3 an der Ecke des Fahrzeuges 20 erfolgt, weist die Führung 13 die bereits
beschriebene Neigung auf, die nunmehr der Bürste auf ihrem Weg zur Seitenfläche des Fahrzeuges
einen größeren Bewegungsspielraum gewährleistet.
Während der Bewegung der Waschbürste 3 entlang der Seitenfläche des Fahrzeuges 20 erfolgt wiederum
der Überholvorgang, indem die Waschbürste aus der Stellung E in die Stellung B sich vorarbeitet, ohne
daß ein zusätzliches Hilfsmittel angewandt zu werden braucht. Zu gegebener Zeit wird dann wieder der
Hubmotor 10 eingeschaltet, um die Bürste aus der Stellung B in die Stellung A einzuschwenken und die
Stirnseite des Fahrzeuges 20 zu waschen.
Der Hubmotor 10 ist so ausgelegt, daß er bei Still-
stand der Vorrichtung die vertikale Waschbürste 3 nach auswärts schwenken kann, und zwar vorzugsweise
über den Bereich hinaus, der in F i g. 1 dargestellt ist. Auf diese Weise können Fahrzeuge im sogenannten
Durchlaufverkehr durch Waschhallen geschleust werden, ohne daß die vertikale Waschbürste
3 dieser Bewegung hinderlich ist. Daß dabei kein großer Platz beansprucht wird, geht schon daraus
hervor, daß der Schwenkarm 4 zufolge der gelenkigen Ausbildung seiner Hebel 6,7 nur etwa die Hälfte
der wirksamen Schwenkarmlänge beim Ausschwenken in die Ruhestellung benötigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Waschen der Stirn- und Seitenflächen eines Fahrzeuges, z. B. Personenkraftwagens,
in Fahrzeugwaschanlagen, bei der die einzelne vertikale Waschbürste in einem motorisch
gegen die Fahrzeugflächen verstellbaren, aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Hebeln
bestehenden Schwenkarmen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich quer
über die Bewegungsbahn des Fahrzeuges eine Führung (13) erstreckt, gegen die beim Bearbeiten
der ablaufenden Fahrzeugstirnfläche der die Waschbürste (3) tragende Hebel (7) kraftschlüssig
angestellt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (13) eine von den
Seiten zur Mitte in Richtung zur ablaufenden Fahrzeugstirnfläche schräg vorspringende Form
aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streckstellung der den
Schwenkarm (4) bildenden Hebel (6,7) durch einen stirnseitigen Anschlag (11) begrenzt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, bei der der am Vorrichtungsgestell gelagerte
Hebel des Schwenkarmes mit einem Schwenkmotor verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der die drehrichtungsumkehrbar angetriebene Waschbürste (3) tragende Hebel (7) frei
schwenkbar gelagert und gegen die Führung (13) durch Überlagerung der beim Andrücken der rotierenden
Waschbürste gegen die Fahrzeugflächen während einer Relativbewegung von Fahrzeug
und Waschvorrichtung entstehenden Kräfte angestellt ist
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der die Waschbürste
(3) tragende Hebel (7) kürzer als der am Vorrichtungsgestell (1) gelagerte Hebel (6) ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19511580042 DE1580042A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Vorrichtung zum Waschen von Fahrzeugen |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE19511580042 DE1580042A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Vorrichtung zum Waschen von Fahrzeugen |
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Publications (3)
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|---|---|
| DE1580042A1 DE1580042A1 (de) | 1970-06-04 |
| DE1580042B2 DE1580042B2 (de) | 1974-05-22 |
| DE1580042C3 true DE1580042C3 (de) | 1974-12-19 |
Family
ID=25753217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19511580042 Granted DE1580042A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Vorrichtung zum Waschen von Fahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1580042A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7817962U1 (de) * | 1978-06-15 | 1979-11-22 | Weigele, Gebhard, 8901 Taefertingen | Waschvorrichtung fuer fahrzeuge |
-
1951
- 1951-01-28 DE DE19511580042 patent/DE1580042A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1580042B2 (de) | 1974-05-22 |
| DE1580042A1 (de) | 1970-06-04 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KLEINDIENST GMBH, 8900 AUGSBURG, DE |