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DE1579777B2 - Raumheizungsanlage mit waermespeicherofen - Google Patents

Raumheizungsanlage mit waermespeicherofen

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DE1579777B2
DE1579777B2 DE19651579777 DE1579777A DE1579777B2 DE 1579777 B2 DE1579777 B2 DE 1579777B2 DE 19651579777 DE19651579777 DE 19651579777 DE 1579777 A DE1579777 A DE 1579777A DE 1579777 B2 DE1579777 B2 DE 1579777B2
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heat
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umbrella
storage
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Hans 4151 Schiefbahn Wentzel
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Witte Haustechnik GmbH, 5860 Iser lohn
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Publication date
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H7/00Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release
    • F24H7/02Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid
    • F24H7/04Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid with forced circulation of the transfer fluid
    • F24H7/0408Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid with forced circulation of the transfer fluid using electrical energy supply
    • F24H7/0433Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid with forced circulation of the transfer fluid using electrical energy supply the transfer medium being water
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    • F24D3/00Hot-water central heating systems
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    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/145Convecting elements concealed in wall or floor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24D3/00Hot-water central heating systems
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Description

Die Erfindung betrifft eine Raumheizungsanlage mit Wärmespeicherofen, der aus einem Speicherkern und einem zwischen dem Speicherkern und der Wärmedämmschicht des Ofens angeordneten, von der Speicherwärme beaufschlagten Wärmetauscher besteht, wobei durch den Speicherkern ein erster Wärmeträger und durch den Wärmeaustauscher ein zweiter Wärmeträger geführt ist und wobei der erste Wärmeträger regelbar ist.
Bei einer Raumheizungsanlage dieser Art ist es bekannt, beide Wärmeträger vom Wärmespeicherofen über entsprechende Verbindungsleitungen zu einem daneben angeordneten wärmeisolierten Wasserkessel zu leiten, an den die Wärme der beiden Wärmeträger über je einen getrennten Wärmeaustauscher durch Wärmeleitung abgegeben wird. Das so im Kessel erwärmte Wasser wird dann in üblicher Weise einem Radiator in einem zu beheizenden Raum zugeführt. Für das persönliche physiologische Wohlbefinden ist es erforderlich, nicht nur die Raumluft, sondern auch die Raumwände auf bestimmte Temperaturen aufzuheizen. Mit Radiatoren läßt sich jedoch im wesentlichen nur die Raumlufttemperatur auf einen gewünschten Wert bringen, während die Temperaturen der Raumwände je nach ihrer Wärmeableitung unterschiedliche, nicht beeinflußbare Werte annehmen.
Es ist auch bekannt, Warmluft durch Leitungszüge in Wänden und Fußböden oder Decken zu führen und sie anschließend in den zu beheizenden Raum einzubiasen. Damit wird zwar eine Beheizung der Raumluft und der Raumwände erreicht, jedoch ergibt diese Anordnung lediglich einen starren Zusammenhang zwischen den Wandtemperaturen und der Raumlufttemperatur. Eine unterschiedliche Temperierung der Wände und der Raumluft durch eine Heizeinrichtung entsprechend den verschiedenen persönlichen physiologischen Anforderungen ist damit ebenfalls nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Raumheizungsanlage der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der ein Raum durch einen Wärmespeicherofen gleichzeitig durch Strahlungs- und Konvektionswärme beheizbar ist, wobei optimale Behaglichkeit in wärmephysiologischer Hinsicht erzielt werden soll.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß als erster Wärmeträger Luft verwendet ist, die unmittelbar in den zu beheizenden Raum ausblasbar ist, daß der zweite Wärmeträger durch Leitungszüge in den Wänden und im Fußboden des zu beheizenden Raumes leitbar ist und daß beide Wärmeträger unabhängig voneinander regelbar sind. Damit werden die beiden den Wärmespeicherofen durchströmenden Wärmeträger zur getrennten Beheizung eines Raumes durch Strahlungs- bzw. Konvektionswärme herangezogen, wobei die Anteile dieser Wärmeenergien entsprechend den individuellen Bedürfnissen für sich eingestellt werden können. Vor-
zugsweise wird dabei durch die Beheizung der Wände der normale Wärmebedarf des Raumes gedeckt, während zusätzliche Wärmeverluste durch Lüften usw. auf konvektivem Wege ausgeglichen werden. Daneben erhöhen die Wände praktisch die Speicherkapazität des Wärmespeicherofens. Wird eine Flüssigkeit als zweiter Wärmeträger verwendet, so ist der Wärmeaustauscher vorteilhaft als Verdampfer ausgebildet, der an seinem einen Ende mit einer Speisepumpe verbunden ist, der ein Ausgleichs- und Entlüftüngsgefaß sowie ein Köndensatabscheider vorgeschaltet sind, wobei unter Umgehung der Speisepumpe zwischen Ausgleichsgefäß und Verdampfer ein Druckbegrenzungsventil angeordnet ist. Um dabei geeignete Druck- und Temperaturverhältnisse beim Verdampfen des zweiten Wärmeträgers erzielen zu können, wird nach einer weiteren Aüsfühfungsform der Erfindung vorgeschlagen, daß die Flüssigkeit einen höheren oder niedrigeren Siedepunkt als Wasser besitzt und beispielsweise aus Alkohol, Glykol oder synthetischen Erzeugnissen dieser Art besteht.
Der Strömungsweg für den zweiten Wärmeträger irrt Wärmespeicherofen kann auch aus einer über eine Fläche verteilt verlegten Rohrschlange bestehen, die in den Körper eines als Wärmeaustauscher dienenden schirmartigen Elementes eingebettet oder auf das Element aufgebracht ist. Hinsichtlich der Anordnung dieses schirrnartigen Elementes im Wärmespeicheröfen wird Vorzügsweise eine ein-, mehr- oder allseitige äußere Bedeckung des Wärmespeicherkerns durch wenigstens ein schirmartiges Element vorgeschlagen. Damit ist eine klare Trennung der Wärme verbrauchenden Bereiche im Iilnern des Wärmespeicherofens verbunden, d. h. der Speicherkern bedient in seinem Innern den einen und an seinem Umfang den anderen Wärmeträger. Dadurch ergibt sich eine besonders verlustlose Arbeitsweise, da auch die selbst bei bester Isolierung nicht ganz zu vermeidende Wärmeäbstrahlürtg des Speicherkerns nach außen nutzbringend Verwendet wird.
Weiterhin ist für die erfindungsgemäße Maßnahme Von Bedeutung, daß eine Wahlweise einzuregelnde Menge des ersten Wärmeträgers mittels eines entsprechenden Strömungsweges und einer Verteilvorrichtung über das schirmartige Element führbar ist, um zu erreichen, daß heben einer Kühlung des ersten Wärmeträgers bei zu geringer direkter Beheizung des zweiten Wärmeträgers vom Wärmespeicherofen her durch den ersten Wärmeträger der zweite Wärmeträger zusätzlich beheizt und damit die Regelbarkeit der Wärmeabgabe durch Strahlung und Konvektion weiter erhöht werden kann.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung einer Anzahl von Ausführungsbeispielen des Erfmdungsgegenstartdes, die in der Zeichnung wiedergegeben sind, näher erläutert. Es zeigt:
F i g. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Wohnraumes, dessen dem Betrachter zugewandte Wände weggelassen sind, mit einem Wärmespeicherofen und einer Fußbodenheizung als Raumheizungsanlage,
F i g. 2 einen Querschnitt durch einen schematisch dargestellten Wärmespeicherofen mit schirmartig ausgebildetem Wärmeaustauscher,
F i g. 3 ein schirmartiges Element in schaubildlicher Darstellung,
F i g. 4 einen Ausschnitt aus einem schirmartigen Element gemäß F i g. 3, jedoch mit anderer Oberflächengestaltung,
F i g. 5 ein wiederum anders ausgebildetes schirmärtiges Element,
F i g. 6 einen Senkrechten Querschnitt durch ein doppelwandiges schirmartiges Element,
F i g. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein schirmartiges Element,
Fig. 8 einen Querschnitt ähnlich F i g. 2, jedoch mit von Schirmartigen Elementen ganz eingehülltem Speicherkern,
ίο F i g. 9 einen Querschnitt ähnlich F i g. 8 mit wiederum anderer Anordnung von schirmartigen Elementen,
Fig. 10 und 11 Querschnitte ähnlich Fig. 8 mit schirmärtigen Elementen, die nicht nur durch Strählung, sondern auch konvektiv mit Wärme aus dem Speicherkern beaufschlagt Werden,
F i g. 12 einen Querschnitt ähnlich F i g. 8 mit einem zusätzlichen Wärmeaustauscher zur steuerbaren Nachheizüng,
so F Ί g. 13 eine schemätische Darstellung des Kreislaufes des Wärmeträger-Mediums bei Fußbodenheizung mit Dämpfbetrieb.
Der in F i g. 1 dargestellte Wohnraum weist einen isolierten Füßboden 1 auf, in den ein Leitungszug 2
fest eingebettet ist» und zwar iii Form eines Mäanders, der sich im wesentlichen über die ganze Fußbodenflache erstreckt. Der Fußboden und die Isolierung bestehen aus Werkstoffen, die sich für Fußbodenheizungen als geeignet erwiesen haben. An einer
Außenwand des Raumes ist ein elektrisch beheizter Wärmespeicherofen 3 aufgestellt, dessen Bauart dem iii F i g. 2 wiedergegebenen Typ mit Wärmeabgabe durch Konvektion entspricht. Dieser Typ enthält innerhalb eines äußeren Blechmantels 4 und einer darunter befindlichen Wärmedämmschicht 5 einen beispielsweise aus keramischen Plätten aufgebauten Speicherkern 6, in den elektrische Heizwiderstände 7 eingebettet sind Und der in seinem imiern einen umgekehrt Ü-förniigen Lüftströmüngskänal 8 aufweist,
dessen untere Endeii an eine Kaltlüft-Emtrittskammer 9 mit Gebläse 10 bzw. eine Warmluft-Austrittskammer 11 mit Auslaßgitter (Öffnung 12) angeschlossen sind. Zwischen den Kammern 9 Und 11 kann sich ein sogenannter Bypass befinden. Die zu beheizende Luft bewegt Sich entsprechend den Pfeilen in F i g. 2 durch das Ofertinnere.
Der in F i g. 1 dargestellte Leitungszug 2 ist mit seinen Endstücken 13 und 14 an einen Wärmeaustäuscher 15 angeschlossen, der zusätzlich im Innern des Ofens 3 untergebracht ist, Und zwar in F i g. 2 an der Rückseite das Ofens zwischen dem rückwärtigen Teil des Speicherkerns 6 Und der Wärmedämmschicht 5. Der Wärmeaustauscher 15 weist einen in ¥ i g. 1 schlaügenförmigen StrömuhgsWeg (Röhrschlänge 16) auf, dessen Enden an die Enden 13 Und 14 des Leiturtgs2uges 2 angeschlossen sind, so daß sich im ganzen ein kreisförmiger Strömungsweg ergibt, durch den eine Flüssigkeit öder ein GaS fortlaufend zirkulieren kann. Der Wärmeübergang vom Speicherkern 6 auf den Wärmeaustauscher 15 soll bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 durch Strahlung erfolgen, urid zu diesem Zweck ist der StrömUngsweg des Wärmeaustauschers zu einem schirmartigert Element ausgestaltet, welches die vom Speicherkern ausgehenden Strahlen möglichst vollständig erfassen, sammeln und zum Strömungsweg hinführen kann. Der letztgenannte ist dazu mit dem schirmärtigen Element auf geeignete Weise möglichst
innig verbunden. Dies kann auf mehrfache Weise geschehen, und das schirmartige Element kann infolge-■■*■** dessen verschiedene Ausbildungen aufweisen, die aus F i g. 3 bis 7 zu entnehmen sind.
Die einfachste Ausführung des schirmartigen Elementes, welche in der Zeichnung nicht dargestellt ist, besteht aus einer Blechplatte von der Größe der ihr zugewandten Speicherkernfläche, und auf dieser Blechplatte ist eine Rohrschlange 16 gemäß F i g. 1 befestigt, beispielsweise durch Löten oder Schweißen, wobei dafür Sorge getragen werden muß, daß die Rohrschlange überall linien- oder besser noch flächenförmig an der Blechplatte anliegt, um die von der Platte aufgefangene Wärmemenge mittels Leitung auf die Rohrschlange und deren Inhalt zu überführen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Strömungsweg als Rohrschlange 16 in eine gegossene oder gestampfte Platte vollständig einzubetten, wie es etwa aus F i g. 3 ersichtlich ist. In diesem Fall ist die Rohrschlange 16 den Wärmestrahlen nicht unmittelbar ausgesetzt, sondern empfängt die Wärme ausschließlich durch Leitung. Weitere Möglichkeiten für die Ausbildung des schirmartigen Elements ergeben sich aus F i g. 5 bis 7, und zwar zeigt F i g. 5 einen aus zwei Blechplatten 17 und 18 zusammengesetzten Schirm mit gewellter Oberfläche, der von quer verlaufenden Kanälen 19 durchsetzt ist, die sich dadurch ergeben, daß die Platten 17 und 18 an den fraglichen Stellen mit einer geprägten oder sonstwie geformten Ausweitung versehen sind. Die Enden der Kanäle 19 können an beiden Seiten des schinnartigen Elementes in übliche Blechsammler münden, welche wiederum an die Rohrenden 13 und 14 des Leitungszuges 2 angeschlossen sind. F i g. 6 zeigt eine ähnliche Ausbildungsweise, wobei deutlich zu erkennen ist, wie die beiden Blechplatten 17 und 18 an den Stellen zwischen den Kanälen 19 durch Schweißarbeit zu undurchlässigen Abschnitten 20 verbunden sind. Diese Bauweise ist aus der Radiatorenfabrikation bekannt.
F i g. 7 verdeutlicht ein schirmartiges Element als Wärmeaustauscher, welches im Gegensatz zu F i g. 5 und 6 an Stelle waagerechter Kanäle nunmehr senkrechte Kanäle 21 aufweist. Diese kommen dadurch zustande, daß eine Wellblechplatte 22 auf einer ebenen Blechplatte 23 festgeschweißt ist. Oben und unten können wiederum Sammler an die Mündungen der Kanäle 21 anschließen und mit den Rohrenden 13 bzw. 14 in Verbindung stehen.
Die in F i g. 3 und 4 gezeigten schirmartigen Elemente sind nicht nur zum Empfang von Strahlungswärme vorgesehen, sondern auch zum Empfang von konvektiv übertragener Wärme. Dazu weisen sie gemäß F i g. 3 und 4 eine Oberflächenvergrößerung durch Zacken 24 bzw. Rippen 25 auf. Es kann sich ebensogut um Wellen oder sonstige Gestaltungen zur Oberflächenvergrößerung handeln. Die Anordnung eines schirmartigen Elementes der Bauart nach F i g. 3 oder 4 ergibt sich aus Fig. 9 bis 11, wo Wärmespeicheröfen gezeigt sind, die eine Ausbildung aufweisen, welche nicht nur Strahlungswärme an die Wärmeaustauscher zu übertragen geeignet ist, sondern auch konvektiv herangeführte Wärme.
F i g. 9 zeigt einen Ofen, der im wesentlichen F i g. 2 entspricht, jedoch im aufsteigenden Ast des U-förmigen Luftströmungskanals 8 einen schirmartigen Wärmeaustauscher 26 enthält, der zusätzlich zu einem nur Strahlungswärme empfangenden schirmartigen Wärmeaustauscher 27 vorgesehen ist. Es ergibt sich ohne weiteres, daß der Wärmeaustauscher 26 sowohl Strahlungswärme als auch konvektive Wärme empfängt.
In F i g. 10 ist ein schirmartiges Element (Wärmeaustauscher 28) zu erkennen, welches ausbildungsgemäß F i g. 3 oder 4 entsprechen kann, und dieses Element wird auf Grund eines zusätzlich im Ofeninnern eingerichteten Kreislaufs für die erwärmte Luft
ίο trotz seiner Lage an der Ofenrückwand auch konvektiv beaufschlagt. Dazu dienen ein Kanal 29 und ein Durchlaß 30. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 11 ist die Anordnung und Wirkung ähnlich, jedoch ist hier auch an der Oberseite des Wärme-Speicherkerns 6 ein schirmartiger Wärmeaustauscher 31 angeordnet. Dementsprechend ist die Luftführung im Speicherkern nicht mehr U-förmig, sondern etwa T-förmig, was sich im einzelnen ohne weiteres aus der Zeichnung entnehmen läßt. In F i g. 8 ist demgegenüber ein Wärmespeicherofen abgebildet, der zwar auch an mehreren Seiten des Speicherkerns 6 schirmartige Elemente 32 aufweist, die jedoch sämtlich nur durch Strahlung mit Wärme versorgt werden.
Gemäß F i g. 1 sind in die Anschlüsse des Wärmeaustauschers 15, der in der beschriebenen Weise verschiedenartig ausgebildet und angeordnet sein kann, noch verschiedene Glieder eingeschaltet, die dem reibungslosen Betriebsablauf der Anlage dienen. Es handelt sich um eine Pumpe 33, ein Ausgleichsgefäß 34 und ein Mischventil 35, welches über eine Bypass-Leitung 36 mit dem anderen Ende der Rohrschlange 16 im Wärmeaustauscher 15 regelbar in Verbindung steht. Außerdem gehört zur Anlage ein Raumthermostat 37 mit Fühler 38, der zur selbsttätigen Steuerung der Pumpe 33 oder des Mischventils 35 eingerichtet ist. Fühlt beispielsweise der Temperaturfühler 38 ein Absinken der Fußbodentemperatur, schaltet der Thermostat 37 entweder die Pumpe 33 ein, um den Flüssigkeitskreislauf in Gang zu bringen und heißes Medium in den Leitungszug 2 einzuspeisen, oder der Thermostat 37 beeinflußt das Mischventil 35 derart, daß der Zustrom von kaltem Rücklauf durch den Bypass 36 zum Vorlauf, der in das Rohrende 13 eintritt, unterbrochen wird.
Die Flüssigkeit, mit der das Rohrsystem 2,13,14, 16 gefüllt ist, kann sowohl aus Wasser als auch aus einer Spezialflüssigkeit, deren Siedepunkt unter atmosphärischem Druck zwischen 255 und 380° C liegt und deren Viskosität weitgehend temperaturunabhängig ist, bestehen.
Der Heizungsbetrieb geht im Falle von F i g. 1 folgendermaßen vonstatten: Während einer Billigstromperiode (Schwachlastzeit), also vorzugsweise in den Nachtstunden, wird der Speicherkern 6 des Wärmespeicherofens 3 aufgeheizt. Bereits während der Aufheizung beginnt der Speicherkern 6 vor allem an derjenigen Seite, wo das größte Temperaturgefälle herrscht, Wärme abzustrahlen, und zwar bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 zur Außenmauerseite hin, wo gemäß F i g. 2 der Wärmeaustauscher 15 angeordnet ist. Dieser fängt die abgestrahlten Wärmemengen auf Grund seiner schirmartigen Ausbildung auf und vermittelt sie dem in der Rohrschlange 16 enthaltenen Wärmeträger, z. B. Wasser. Je weiter die Aufheizung fortschreitet, um so mehr Wärme wird abgestrahlt, und auch nach Ende der Aufheizungsperiode setzt sich die Abstrahlung fort. Zu dem Zeit-
punkt, der für den Beginn der Erwärmung des Raumes gewünscht wird, erfolgt — selbsttätig oder manuell — die Einschaltung der Pumpe 33, woraufhin das heiße Wasser nunmehr über das Rohrende 13 in den Leitungszug 2 eingefördert wird, von wo aus ein Wärmeübergang an den Fußboden 1 stattfindet. Dieser Wärmeübergang soll ein solches Maß erreichen, daß die Temperatur des Fußbodens 1 ungefähr bei 22° liegt. Der abgekühlte zweite Wärmeträger strömt vom Fußboden 1 durch das Rohrende 14 über die Pumpe 33 in den Wärmeaustauscher 15 zurück, wo es erneut aufgeheizt wird, nachdem es gegebenenfalls vorher teilweise über den Bypass 36 zwecks Temperaturerniedrigung des Vorlaufes im Ventil 35 dem heißen zweiten Wärmeträger zugemischt worden ist. Je nach dem Wärmebedarf des Raumes, der auch von der Außentemperatur abhängig ist, wird der Kreislauf des zweiten Wärmeträgers im Fußboden 1 dauernd oder in Zeitabschnitten aufrechterhalten.
Der Fußboden 1 kann als zusätzlicher Wärmespeicher genutzt werden, indem der Flüssigkeitskreislauf mittels einer Schaltuhr bereits während der tarifgünstigen Ladezeit des Speicherkerns 6 im Wärmespeicherofen 3 eingeschaltet wird.
Eine weitere Steuerungsmöglichkeit besteht darin, die im Wärmeaustauscher 15 sich einstellende Temperatur durch einen Überhitzungsschutz zu begrenzen, beispielsweise dadurch, daß bei Erreichen des vorgesehenen Höchstwertes ein Impuls auf den Schalter der Pumpe 33 gegeben wird, um diese einzuschalten und den Flüssigkeitskreislauf in Gang zu setzen. Auf diese Weise wird dann der abgekühlte Wärmeträger nachgefördert und eine Überhitzung vermieden.
Falls bei steigendem Wärmebedarf die Fußbodenheizung zur Beheizung des Raumes nicht genügt, weil beispielsweise höhere Luftschichten kühl verbleiben, kann der Wärmespeicherofen 3 zusätzlich dazu herangezogen werden, den Raum konvektiv zu beheizen, indem das Gebläse 10 (F i g. 2) eingeschaltet und die Raumluft durch den Luftströmungskanal 8 im Innern des Speicherkerns 6 umgewälzt wird. Auf diese Weise ergibt sich eine kombinierte Heizung durch Strahlung und Konvektion.
In Fig. 12 ist ein Wärmespeicherofen ähnlich F i g. 2 dargestellt, der zusätzlich zu einem schirmartigen Element (Wärmeaustauscher 39) noch einen Wärmeaustauscher in Gestalt eines Rippenrohrbündels 40 aufweist, welches vor dem Luftaustritt für den Konvektionsstrom angeordnet ist. Das Rippenrohrbündel 40 kann zum Betrieb einer kleineren Warmwasserversorgung dienen.
In F i g. 13 ist schließlich noch ein Kreislaufschema wiedergegeben, welches zur Fußbodenheizung mit Dampfbetrieb geeignet ist. Die Anlage umfaßt wiederum den Leitungszug 2 im Fußboden 1, den Wärmeaustauscher 15 mit Rohrschlange 16 im
ίο Wärmespeicherofen, eine Speisepumpe 33 mit veränderbarer Fördermenge, ein Ausgleichs- und Entlüftungsgefäß 34, einen Kondensatabscheider 41 und ein Druckbegrenzungsventil 42, welches in eine Umgehungsleitung 43 zur Pumpe 33 eingeschaltet ist. Das Kreislaufsystem kann mit Wasser oder auch einer anderen höher oder niedriger siedenden Flüssigkeit, z. B. Alkohol oder Glykol, gefüllt sein. Die Pumpe 33 fördert den Wärmeträger kontinuierlich oder intermittierend in die hier als Verdampfer wirkende Rohr-
ao schlange 16, wo die Verdampfung erfolgt, und der Dampf verläßt den Wärmeaustauscher als gesättigter oder überhitzter Dampf und tritt in Leitungszug 2 ein. Dort schlägt sich der Dampf nieder und gibt bei weitgehend konstanter Sättigungstemperatur seine Verdampfungswärme an den Fußboden 1 ab. Im Kondensatabscheider 41 wird die niedergeschlagene Flüssigkeit mit thermostatischem Effekt freigegeben, und das Kondensat wird durch den Dampfdruck der Anlage in das Ausgleichsgefäß 34 gehoben, wo es entlüftet wird und zur erneuten Einspeisung in den Verdampfer zur Verfügung steht. Zur Vermeidung unerwünschter Überdrücke im System ist das Ventil 42 eingeschaltet, durch welches zu viel eingespeiste Flüssigkeit in den Behälter 34 zurückgedrängt wird, bis sich die Verdampfung eingependelt hat. Auch überschüssige Flüssigkeit kann gegebenenfalls durch das Ventil 42 entweichen. Die Anlage arbeitet beispielsweise mit 0,11 Speisewasser je Stunde und Quadratmeter Fußbodenfläche bei 0,2 m2 Rohroberfläche im Verdampfer, entsprechend 40 kcal/h m2 bzw. ungefähr 22—23° C Fußbodentemperatur. Wirkungsmäßig entspricht die Anlage einem sogenannten Benson- oder Zwangsumlaufkessel.
Die über den Inhalt der Patentansprüche hinausgehenden Teile der Beschreibung, und der Zeichnungen dienen nur zur Erläuterung und sind nicht Gegenstand der Erfindung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnuneen
209 535/119

Claims (8)

I 579 Patentansprüche:
1. Raumheizungsanlage mit Wärmespeicherofen, der aus einem Speicherkern und einem zwisehen dem Speicherkern und der Wärmedämmschicht des Ofens angeordneten, von der Speicherwärme beaufschlagten Wärmeaustauscher besteht, wobei durch den Speicherkern ein erster Wärmeträger und durch den Wärmeaustauscher ein zweiter Wärmeträger geführt ist und wobei der erste Wärmeträger regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß als erster Wärmeträger Luft verwendet ist, die unmittelbar in den zu beheizenden Raum ausblasbar ist, daß der zweite Wärmeträger durch Leitungszüge (2) in den Wänden und im Fußboden (1) des zu beheizenden Raumes leitbar ist und daß beide Wärmeträger unabhängig voneinander regelbar sind.
2. Raumheizungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Wärmeträger eine Flüssigkeit ist und daß der Wärmeaustausche^ 15, 26 bis 28, 31, 39) als Verdampfer ausgebildet ist, der an seinem einen Ende mit einer Speisepumpe (33) verbunden ist, der ein Ausgleichs- und Entlüftungsgefäß (34) sowie ein Kondensatabscheider (41) vorgeschaltet sind, wobei unter Umgehung der Speisepumpe (33) zwischen Ausgleichsgefäß (34) und Verdampfer ein Druckbegrenzungsventil (42) angeordnet ist.
3. Raumheizungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit einen höheren oder niedrigeren Siedepunkt als Wasser besitzt und beispielsweise aus Alkohol, Glykol oder synthetischen Erzeugnissen dieser Art besteht.
4. Raumheizungsanlage nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsweg für den zweiten Wärmeträger im Wärmespeicherofen (3) aus einer über eine Flaehe verteilt verlegten Rohrschlange (16) besteht, die den Körper eines als Wärmeaustauscher (15, 26 bis 28, 31, 39) dienenden schirmartigen Elementes eingebettet oder auf das Element aufgebracht ist.
5. Raumheizungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff des schirmartigen Elementes aus einer gegossenen oder gestampften wärmeleitfähigen Masse besteht,
z. B. aus einer Aluminiumlegierung oder einem kaltbindenden oder keramischen Stoff.
6. Raumheizungsanlage nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine ein-, mehr- oder allseitige äußere Bedeckung des Speicherkerns (6) durch wenigstens ein schirmartiges Element.
7. Raumheizungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine wahlweise einzuregelnde Menge des ersten Wärmeträgers mittels eines entsprechenden Strömungsweges und einer Verteilvorrichtung über das schirmartige Element führbar ist.
8. Raumheizungsanlage nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung gesehen, vor der Öffnung (12), durch die der erste Wärmeträger aus dem Gehäuse des Wärmespeicherofens (3) in den Raum hineinströmt, ein Rippenrohrbündel (40) angeordnet ist, das in den Kreislauf des Wärmeaustauschers (15, 26 bis 28, 31, 39) einschaltbar ist, wobei die bedarfsweise Zuschaltbarkeit des Rippenrohrbündels (40) selbsttätig, z. B. thermostatisch, oder von Hand eingerichtet ist.
DE19651579777 1965-05-15 1965-05-15 Raumheizungsanlage mit waermespeicherofen Granted DE1579777B2 (de)

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