DE1578923A1 - Elastische Skibindung - Google Patents
Elastische SkibindungInfo
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Description
24. Oktober 1967
S.A. Francois SALOMON & FiIs Annecyi Haute-Savoie (Frankreich)
Elastische Skibindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Skibin- "
dung»
Es sind bereits elastische Skibindungen bekannt, deren meistens in Längsrichtung der Bindung angeordnete Halte-
und Rückholmittel viel Platz beanspruchen und nicht immer zufriedenstellend arbeiten. Auch benötigen diese Bindungen
mit kompliziertem und schwierigem Aufbau sehr starke elastische Mittel, wie z.B, Federn, da der Angriffspunkt
der Kraft derselben auf einem nur sehr kurzen Hebelarm liegt.
Wenn wiederum das oder die elastischen Verriegelungselemente i
quer angeordnet sind, wirkt im allgemeinen immer nur das eine oder das andere von ihnen auf die Verriegelungsvorrichtung
und sie haben daher ebenfalls einen großen Platzbedarf ; auch sind sie durch Mittel, die sich auf den Bindungskörper
abstützen und so die Abmessungen desselben noch vergrößern, nur schwer verstellbar.
Außerdem haben diese bekannten, zahlreiche an einer oder zwei Achsen angelenkte Hebel aufweisenden Skibindungen oft
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eine schlecht bestimmte Mittelstellung und werden beim Ausklinken durch keinerlei Organe geführt, gesteuert
oder begrenzt·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aufgezeigten
Nachteile auf einfache und wirksame Weise zu beseitigen und eine genau und zuverlässig arbeitende, leicht
verstellbare Skibindung zu schaffen, die trotz der quer angeordneten elastischen Mittel handlich und raumsparend
ist.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die an einem drehbaren Block od.dgl. angelenkte und durch Leitkanten der Grundplatte geführte Haltebacke für
den Stiefel des Benutzers durch elastische Organe, z.B. zwei Federn, in ihrer Stellung gehalten und dorthin zurückgeführt
wird, die auf diesem Block in Querrichtung, vorzugsweise
auf derselben Achse, angeordnet sind, wobei sich diese Federn mit ihrem entsprechenden Ende jeweils gegen
mindestens einen Vorsprung des Blocks und ebenso gegen ein festes, beispielsweise auf der Grundplatte befestigtes
Element abstützen, das von einer Achse od.dgl. gleitend durchquert wird, welche zwei Ringflanschen vorzugsweise
einstellbar trägt, an denen sich die entgegengesetzten Enden der elastischen Organe abstützen.
Bei den Schwenkungen der Backe werden die beiden Federn gleichzeitig zusammengedrückt, und zwar einerseits gegen
die auf dem Block gleitenden Flanschen sowie die sie tragende Achse und andererseits jeweils gegen das feste Element
bzw. den Vorsprung oder die Vorsprünge des Blockes.
Zur Erleichterung des Funktionierens der Vorrichtung kann
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das feste Element, durch das die Verbindungs- und/oder
Verstellachse od.dgl. hindurchgleitet, an seinen den Druck der elastischen Elemente aufnehmenden Flächen vorteilhafterweise konkav ausgebildet oder, noch besser, z.B. mittels
Zapfen schwenkbar angeordnet sein.
Außerdem kann mindestens einer der beiden Ringflanschen eine Markierung aufweisen, die in Verbindung mit einer auf dem
Block angebrachten Gradeinteilung od.dgl. den Verstellungset and der elastischen Organe anzeigt, wobei sich letztere
gegen das feste Element mittels Beilagscheiben oder Schutz- ä
kappen abstützen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die .Backe
bezüglich des Blocks mit Hilfe einer geeigneten elastischen Vorrichtung in ihrer Mittelstellung gehalten, während die
Halteachse der Ringflanschen, an denen sich die Federn abstützen, eine Verstellschraub· ist, die sich in der Bohrung
des einen Flansches dreht und in ein· Gewindesackbohrung des gegenüberliegenden Flansches einschraubt·
Nachstehend sind verschiedene bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf die scheaatische Zeichnung beispielsweise näher erläutert; es zeigen: " (
Fig. 1 eine.teilweise geschnittene Draufsicht einer erfindungsgemäßen Skibindung in geschlossener Stellung;
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Draufsicht einer Skibindung gemäß einer anderen Ausführungsform der
Erfindung;
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Fig. 4 eine geschnittene Draufsicht einer Bindung gemäß
einer weiteren Ausführungsform der Erfindung in geschlossener Stellung;
Fig. 5 eine ebensolche Ansicht der Bindung von Fig. 1 in
ausgeklinkter Stellung.
Gemäß Fig. 1 ist die Backe 1 um eine Achse 2 drehbar an einem Block 3 angebracht, der seinerseits um eine Achse 6
der Grundplatte 7 schwenkt; letztere ist mittels Schrauben 8 am Ski 9 befestigt. Der Block 3 nimmt in einer Ausnehmung
fe 10 zwei miteinander fluchtende Federn 11 auf, die sich mittels
Beilagscheiben 12 gegen VorSprünge 13 des Blocks sowie
gegen ein an der Grundplatte befestigtes festes Element abstützen. Durch das Element 16 hindurch gleitet eine Gewindeachse
17, die zwei nur verschiebbar bewegliche Ringflanschen 19 hält, an welchen sich die entgegengesetzten Enden
der Federn 11 abstützen. Die Flanschen 19 sind durch Betätigung des Kopfes 18 der Achse 17 verstellbar. Bei ungewöhnlichen
Beanspruchungen des Stiefels des Benutzers (Fig. 2) verschiebt die Backe 1, die in ihren Bewegungen
durch sich an Leitkanten 21 abstützende Stifte 20 geführt wird, den Block, der daher die beiden zwischen den Ringflanschen
19 und den Beilagscheiben 12 befindlichen Federn
r 11 zusammendrückt, wobei die eine Beilagscheibe 12,gegen die
Voreprünge 13 des Blocks und die andere gegen das feste Element 16 drückt, durch das die Achse 17 hindurchgleitet, während
die Ringflanschen 19 selbst in der Ausnehmung 10 des Blocks gleiten. Letzterer weist auf seiner an der Grundplatte
7 anliegenden Fläche einen Ausschnitt 22 auf, so daß er um das feste Element 16 verschwenken kann.
In Fig. 3 ist das feste Element 30 mittels Zapfen 31 drehbar angebracht und nimmt den Druck von Kappen 32 auf, die
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eine völlige Umhüllung der Federn und damit deren Schutz gegen etwa eindringenden Schnee, Staub usw. gewährleisten.
Die Ringflanschen 33, 34 sind mit Hilfe kleiner, in Nuten
36 des Blocks hineinragender Stifte 3 5 gegen Drehung festgehalten und ermöglichen das Verstellen der Vorrichtung
durch Betätigen der Schraube 37; letztere ist nur in den Ringflansch 34 eingeschraubt, der eine in einem Einschnitt
38 sichtbare Markierung 39 trägt, welche je nach Verstellung mit einem Zeichen der längs des Einschnitts angebrachten
Gradeinteilung zusammenfällt.
Gemäß Fig. 4 und 5 ist die Backe 41 mittels einer Achse an einem Block 43 drehbar angebracht, der selbst um eine
Achse 46 der durch Schrauben 8 am Ski 9 befestigten Grundplatte 47 schwenkt. Wie bezüglich Fig. 1, 2 und 3 bereits
beschrieben, nimmt der Block 43 in seiner querverlaufenden Ausnehmung 4 8 zwei Federn 49 auf, die sich gegen Beilagscheiben
50 und an Ringflanschen 51, 52 abstützen. Der Flansch 52 ist mit einer Bohrung versehen, durch die die
Schraube 53 eingeführt wird, welche mit ihrem entgegengesetzten Ende in der Gewinde-Sackbohrung 56 des Flansches
51 sitzt. Diese Anordnung ermöglicht eine Begrenzung der Zusammendrückung der Federn bei ihrer Einstellung, wodurch i
ein Blockieren der Bindung vermieden wird. Die Backe 41 weist eine Abflachung 53· auf, gegen die sich eine Blattfeder
56' abstützt, welche die Backe bezüglich des Blocks in Mittelstellung hält und sie nach dem Ausklinken in diese
wieder zurückholt.
Der Ringflansch 51 wird gegen Drehung mittels eines Vorsprungs 57 festgehalten, der von ihm absteht und in eine
Nut 58 des Blocks 43 eindringt.
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Gemäß einer anderen, nicht dargestellten Ausführungsform der
Erfindung ist das Element 16 von Fig. 1 und 2 bzw. das Element 30 von Fig. 3 oder dasjenige von Fig. 4, 5 an seinen
Flächen, die jeweils den Druck der Beilagscheiben 12, der Kappen 32 oder der Beilagscheiben 50 aufnehmen, konvex ausgebildet.
Der Rahmen der Erfindung wird nicht verlassen, unabhängig von der Form, den Abmessungen und der Ausbildung der verschiedenen
Bestandteile des Erfindungsgegenstandes, die übrigens auch aus beliebigen Materialien oder Stoffkombinationen bestehen
und beliebigen Behandlungen unterworfen werden können.
Ebenso kann die Bindung auf beliebige Weise am Ski befestigt werden, zur Halterung von Stiefeln aller Art dienen, sowie
beliebige zusätzliche Verriegelungsmittel usw. aufweisen, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.
Ansprüche
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Claims (1)
- Patent ansprüche1. Elastisehe Skibindung« dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebacke (1,41) für den Stiefel des Benutzers durch elastische Organe in ihrer Stellung gehalten und dorthin zurückgeführt wird, die auf einem drehbaren Block (3,43) in Querrichtung angeordnet sind und eich mit ihren entsprechenden Enden jeweils gegen mindestens einen Vorsprung des Blocks und ebenso gegen ein an der Grundplatte (7,47) befestigtes festes Element (16,30) abstützen, das von einer Achse (17) od.dgl. gleitend durchquert wird, welche zwei Ringflanschen (19 j33j34;51,52) trägt, an denen sich die entgegengesetzten Enden der elastischen Organe abstützen.2. Bindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Backe (1,Hl) drehbar mit dem Block (3,43) verbunden ist, der seinerseits um eine zweite, an der Grundplatte (7,17) der Bindung befestigte Achse (6,46) schwenkt.3. Bindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Backe während ihrer Bewegungen durch Stifte (20) geführt wird, die sich auf Leitkanten (21) der Grundplatte abstützen.4e Bindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Backe (41) auf dem Block (43) mittels eines an letzterem angeordneten elastischen Organs in ihrer Mittelstellung gehalten wird.5. Bindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Organ eine Blattfeder (56·) ist, die sich gegen eine entsprechende Abflachung (531) der Backe (41) abstützt.6. Bindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An-009838/0282Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringflanschen, gegen die sich die entgegengesetzten Enden der elastischen Organe abstützen, auf der sie tragenden Achse verstellbar angeordnet sind.7« Bindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ringflanschen (51,52) tragende Achse eine Schraube (53) ist, die in eine Bohrung des einen Flansches (52) eingeführt und in eine Gewinde-Sackbohrung (56) des gegenüberliegenden Ringflansches (51) eingeschraubt wird.8. Bindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine auf mindestens einem der Ringflansche vorgesehene Markierung (39), die in Verbindung mit einer Gradeinteilung auf dem Block den Verstellungsstand der Vorrichtung anzeigt.9. Bindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringflanschen (33,34) mittels in eine entsprechende Nut (36) des Blocks hineinragender Stifte (35) gegen Drehung festgehalten, auf dem Block jedoch verschiebbar sind.10. Bindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Organe Federn (11,49) sind, die vorteilhafterweise auf der gleichen Achse sitzen.11. Bindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Element (16,30) an seinen den Druck der Federn aufnehmenden Flächen konvex ausgebildet und/oder mittels Zapfen schwenkbar angeordnet ist.009838/028212. Bindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Federn gegen das feste Element mittels Beilagscheiben oder Kappen (32) abstützen, die sie Verdecken und schützen.13. Bindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn gleichzeitig zur Halterung und zum Rückholen der Bindung beitragen.14. Bindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden g Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (3,4-3) auf seiner der Grundplatte (7,47) zugekehrten Fläche einen Ausschnitt (22) aufweist, so daß er um das feste Element (16) schwenkbar ist.009838/0282
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