DE1578008A1 - Rueckstossfreie Waffe - Google Patents
Rueckstossfreie WaffeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
HELMUTSCHROETER KLAUS LEHMANN _ r wv
DlPL-PHYS. DIPL.-ING. 8 MÜNCHEN 25 ■ LIPOWSKYSTR. IO —
ao-fö-7 11/he
14o6.1966
Bei rückstoßfreien Waffen wird dae sogenannte Hoch-Mieder-Druokprinzip
manchmal verwendet, was bedeutet» daß das treibende Schießpulver im wesentlichen innerhalb eines verhältnismäßig kleinen Behälters innerhalb des Feuerrohres abgebrannt
wird. Dieser Behälter ist so ausgebildet» daß er einen hoben Druck aushält» und seine Wand ist mit einer großen Anzahl
von ziemlich kleinen Auslaßöffnungen versehen» Dieser Behälter dient daher als Hochdruckbrennkammer, ohne daß der Druok
unmittelbar außerhalb dieser Kammer, daa heißt der Druck, der
auf die Innenwand des Feuerrohres wirkt, so stark ansteigt, daß er die Druokbeanspruchungsgren&e dieser Wand überschreitet,
weil den Gasen die Möglichkeit gegeben ist, sich von dem ziemlich kleinen Volumen innerhalb des Behälters in den be-
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trächtlicb größeren Raum auszudehen, der diesen Behälter umgibt. Dieser im wesentlichen rohrförmig gestaltete Behälter
ist im allgemeinen an dem rückwärtigen Ende des Geschosses befestigt und ist mit dem Feuerrohr konzentrisch. Es wurde gefunden,
daß die Verwendung einer Hochdruckkameer dieser Art die
Konstruktion von Waffen erleichtert, die außerordentlich leicht sind, weil die Wände ihrer Feuerrohre dünn sind, und manchmal
kann anderes Material als Metall für die Feuerrohre verwendet werden. Wegen der dünnen Wand des Feuerrohres ist es jedoch
schwierig, die Hochdruckkammer an der Wand des Feuerrohres zu befestigen» Wenn andererseits die Hochdruckkammer nicht an dem
Feuerrohr befestigt ist, wird sie nach ·'τη oder nach hinten
geworfen, und dies verursacht unvorhersehbare Rückstoßvorgänge und eine Gefahr für das Bedienungspersonal« Die Erfindung
schafft eine Lösung für dieses Problem»
Die Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckkammer ein längliches Bohr aufweist, dessen rückwärtiges
Ende als Gasauslaßdüse auegebildet oder mit einer solchen Düse versehen ist, und daß die Kammer mit ihrem rückwärtigen
Ende innerhalb des rückwärtigen Endes des Feuerrohres derart befestigt ist, daß die Gasauslaßdüse des Feuerrohres
im wesentlichen die GasauslaßdUse der Hochdruckkammer umgibto
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der Zeichnung beschrieben»
Figo 1 stellt einen Längaechnitt derjenigen Teile der Waffe
dar, für die die Erfindung wesentlich ist,
Figo 2 stellt eine andere Ausführung des rückwärtigen Teiles der Vorrichtung nach Fig. 1 dar«
Die Waffe besitzt ein- Feuerrohr 6 mit dünnen Wänden, sum Beispiel
aus Glasfaserlaminat, dessen rückwärtiges Ende als Düse
12 ausgebildet ist und das ein aerodynamisch gesteuertes Geschoß umschließtο In der Zeichnung ist nur das rückwärtige Ende 1 dieses Geechoßes dargestellt. Hinter dem Geschoß 1st eine
rohrförmig* Hochdruckkammer 5 angeordnet, deren Kaliber sehr
viel kleiner ist als das Kaliber des Geschosses und die Gasauslaßöffnungen
4 in ihren Seitenwänden hat. Diese Hochdruckkammer hat am vorderen Ende eine Wand 3· die an dem rückwärtigen
Ende des Geschosses mit Hilfe eines Stiftes 2 befestigt ist. Die Hochdruckkammer 5 ist innerhalb des Feuerrohres 6 sowohl
en ihrem vorderen Ende als auch an ihrem rückwärtigen Ende durch einen oder mehrere zentrierende Teile 16 und 7 abgestützt,
die die Form von Bippenkränzen haben, die einen geringen Widerstand für den Gasstrom bilden. Das rückwärtige Zentrierteil
'?■ liegt über ein ringförmiges Teil 8 an einer Verengung 14 in dem Feuerrohr an. Die Hochdruckkammer 5 ist mit
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einer rückwärtigen Gasauslaflöffnung versehen. In dieser öffnung
ist eine Auelafldüee 9 mit Hilfe eines Rohres 15 befestigt,
das Innen- und Außengewinde trägt. Die Auslaßdüse 9 ist durch eine Absperrscheibe 13 verschlossen. Eine weitere
Absperrscfaelbe 10 dient dazu, die ringförmige öffnung zwischen
der Hochdruckkammer und der Düse 12 des Feuerrohres abzuschließen . Diese Absperrscheibe 10 wird durch ein ringförmiges
Glied 11 in ihrer Lage gehalten, das auf die Düee der Hocbdruckkammer
aufgeschraubt ist.
In Betrieb wird in der Hochdruckkammer 5 ein Druck erzeugt,
wenn das Pulver abgebrannt wird, wobei dieser hohe Druck bewirkt, daß FuIvergase durch die öffnungen 4 in den am dichtesten
hinter dem Geschoß liegenden Raum ausströmenο Der Gasdruck
in diesem Raum wirkt sowohl auf das Geschoß 1 als auch auf die Abeperrecheibe 10 ein, die so ausgebildet ist, daß
sie zur gleichen Zeit oder etwas früher als der Stift 2 bricht. Auch die Absperrscheibe 13, die der Beanspruchung durch den
Druck innerhalb der Hochdruckkamaer 5 ausgesetzt ist, ist so auegebildet, daß sie etwa zu der gleichen Zeit bricht. Die
Summe der verschiedenen auf die Hochdruckkammer einwirkenden Kräfte ist ungefähr gleich lull, wenn die Absperrscbelben und
der Stift 2 etwa zu der gleichen Zeit brechen und wenn der Querschnitt der Düse des Feuerrohres und der der Düse 9 der
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Hochdruckkammer die richtige Größe haben» Wenn das Geschoß
von der Hochdruckkammer getrennt ist, wird diese durch den rückwärts gerichteten Gasstrom,aber auch durch die Reaktionskraft in ihrer Düse 9 beaufschlagt, so daß diese Kräfte sich
gegeneinander aufhebeno Wenn das Kräftegleichgewicht vollkommen
ist, bleibt die Hochdruckkammer unbeweglich in dem Feuerrohr stehen. Es ist jedoch schwierig, diesen vollkommenen
Zustand zu erreichen und die Kräfte sich genau gegeneinander aufheben zu lassen, aber durch die Erfindung ist es möglich
zu erreichen, daß die Hochdruckkammer, selbst wenn sie nicht in dem Feueirohr stillstehen bleibt, nicht mit einer irgendwie
wesentlichen Geschwindigkeit nach vorn ausgeworfen oder mit einer solchen Kraft nach hinten gedrückt wird, daß die
Zentrierglieder verformt werden und die Brennkammer nach hinten
ausgeworfen wirdο
In der vorstehenden Beschreibung ist vorausgesetzt worden, daß die Waffe während ihrer Handhabung nicht größeren Schlägen oder
anderen Kräften ausgesetzt ist, als sie die Absperrscheibe 10 ertragen kann, um die Kombination von Geschoß und Hochdruckkammer
an ihrem Platz in der Waffe zu halten» Wenn große Anforderungen an die Handhabungssicherheit der Waffe gestellt
werden, kann es jedoch vorkommen, daß die Absperrscheibe 10 nicht ausreicht, um den Beanspruchungen standzuhaltenο Dieses
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Problem wird durch ein abgeändertes Ausführungebeispiel der
Erfindung gelöst, das In Figo 2 dargestellt istο
In diesem Ausfiihrungsbeispiel ist die Hocbdruckkammer 5 mit
einem weiteren Zentrlerglied 18 versehen, das zusammen mit
dem Zentrierglied 7 die Kombination von Geschoß und Hochdruckkammer während der Handhabung der Waffe an ihrem Platz hält,
indem diese beiden Zentrierglieder die ringförmige Verengung 14 klemmend umfassen ο Sie Verengung ist dabei gegen Punktlast
durch zwei Ringglieder 8 und 17 geschlitzt. Die Wirkungsweise der Waffe ist die gleiche wie zuvor beschrieben, aber die
Hocbdruckkammer und das Geschoß sind jetzt während der Handhabung der Waffe in dem Feuerrohr verriegelt, ohne daß die Absperrscheibe 10 irgendeiner Belastung ausgesetzt ist.,
- Patentansprüche -
*T fft. 171
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Claims (4)
- Patentansprücheho) RücketoBfreie Waffe fUr ein aerodynaaisoh geeteuertea Geschoß Bit einen Feuerrohr Bit einer Gasaualaßdüse und einer Hochdruokkammer, die ein kleineres Kaliber ale das Geschoß und eine starke Wand Bit Auelaßöffnungen bat, wobei die HocbdruckkaBBer koaxial hinter des Geschoß angeordnet und mit diesee mit Hilfe eines Verbindungsmittele verbunden ist, wobei die Verbindung unter der Wirkung der Treibgase lösbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckkaaeer (5) ein längliches Rohr aufweist, dessen rückwärtiges Ende ale Gaeauslaßdüse (9) auegebildet oder Bit einer solchen Düae versehen ist, und daß dieses rückwärtige Ende innerhalb dee rückwärtigen Sndea des Feuerrohres befestigt let, so daß die Aualaßdüse (12) des letzteren la wesentlichen das rückwärtige Ende (9) der Hochdruckkanmer (5) umgibt.
- 2. Rückstoßfreie Waffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckkamaer (5) Bit Mitteln fUr ihre Zentrierung innerhalb des Feuerrohres versehen 1st, wobei diese Mittel vorzugsweise einen oder mehrere Rippenkränze (16, 7, 16) aufweisen.009884/00 2"9
- 3* RUoketoßfreie Waffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche9 dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßdiise (9) der Hocbdruckkammer mit einer Abeperrscheibe (13) verseben ist» die durch den Fulvergasatrom leicht zerstörbar oder wegblasbar ist.
- 4. Rückstoßfreie Waffe nach einem der Ansprüche 1 biß 3t dadurch gekennzeichnet, daß eine die Düse (9) der Hochdruckkasmer uagebende und an dieser befestigte Absperrscheibe (10) vorgesehen ist, deren Umfang an dem rückwärtigen Teil (12) des Feuerrohres anliegt, wobei dieser rückwärtige Teil vorzugsweise als Trichter (12) gestaltet ist, und wobei die Absperrscheibe (10) als Befestigungsmittel für die Hochdruckkaamer (5) und das Geschofi (1) dient«5ο Rückstoßfreie Waffe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet« daß die Hochdruckkammer und das Geschoß innerhalb der Waffe festgelegt sind durch ein Zentrierglied (B), das an der Hochdruokkaamer befestigt und hinter der Verengung der Düse (12) des Feuerrohres angeordnet ist, und durch ein ähnliches Zentrierglied (7), das vor dieser Düse angeordnet ist, wobei beide Zentrierglieder vorzugsweise mit Hilfe ringförmiger Metallglieder (8, 17) an dieser Düse anliegen«.009884/0029
Applications Claiming Priority (3)
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| SE822465 | 1965-06-22 | ||
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Publications (3)
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Also Published As
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| GB1098020A (en) | 1968-01-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |