DE1578084C3 - Kupplungsglied für einen raketengetriebenen Flugkörper - Google Patents
Kupplungsglied für einen raketengetriebenen FlugkörperInfo
- Publication number
- DE1578084C3 DE1578084C3 DE1578084A DE1578084A DE1578084C3 DE 1578084 C3 DE1578084 C3 DE 1578084C3 DE 1578084 A DE1578084 A DE 1578084A DE 1578084 A DE1578084 A DE 1578084A DE 1578084 C3 DE1578084 C3 DE 1578084C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling member
- missile
- launching device
- launch tube
- hand
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 title claims description 80
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 title claims description 80
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 title claims description 80
- 230000013011 mating Effects 0.000 claims description 2
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 description 4
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 2
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 2
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000026058 directional locomotion Effects 0.000 description 1
- 238000004146 energy storage Methods 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41F—APPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
- F41F3/00—Rocket or torpedo launchers
- F41F3/04—Rocket or torpedo launchers for rockets
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41F—APPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
- F41F3/00—Rocket or torpedo launchers
- F41F3/04—Rocket or torpedo launchers for rockets
- F41F3/045—Rocket or torpedo launchers for rockets adapted to be carried and used by a person, e.g. bazookas
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41F—APPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
- F41F3/00—Rocket or torpedo launchers
- F41F3/04—Rocket or torpedo launchers for rockets
- F41F3/052—Means for securing the rocket in the launching apparatus
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Kupplungsglied für einen raketengetriebenen Flugkörper, das vor dem Laden der
Abschußvorrichtung mit der Ladeeinheit des Flugkörpers und nach dem Abschuß mit der Abschußeinrichtung
lösbar verbunden ist.
Die Verbindung zwischen Flugkörper und Abschußeinrichtung, die entweder unmittelbar oder aber über
ein meist gleichzeitig als Verpackung für den Flugkörper dienendes Abschußrohr erfolgt, mpß so starr sein,
daß der Flugkörper alle bis zu seinem Abschuß durchgeführten Richtbewegungen der Abschußeinrichtung
ohne jede Änderung seiner relativen Lage mitmachen kann, sich aber andererseits im Moment des Abschusses
in der eingestellten Zielrichtung möglichst kräfte-
frei von der Äbschußeinrichtung lösen kann.
Die durch die Abschußeinrichtung bestimmte Flugrichtung wird während des Starts des Flugkörpers
durch die Verbindung zwischen Flugkörper und Abschußeinrichtung aufrechterhaltende Gleitführungen
bewirkt, in denen der Flugkörper während dieser Phase gleitet.
Aus der schwedischen Patentschrift 2 08 500 ist eine Abschußvorrichtung für Raketen bekannt, bei der die
Ladeeinheit — bestehend aus einer als Kupplungsglied dienenden Führungsschiene mit aufgeschobener Rakete
— durch seitliches Bewegen an einen parallel zur Rakete sich erstreckenden Trägerkopf ansetzbar ist.
Beim Abschuß gleitet die Rakete auf der Führungsschiene, weiche am Trägerkopf zurückbleibt.
Da im Ladezustand die Führungsschiene mit dem Trägerkopf und dem Abschußstativ in der Abschußrichtung
des Flugkörpers blockiert ist, wird der beim Abschuß wirksam werdende nach rückwärts gerichtete
Impuls im wesentlichen auf den Trägerkopf und das Stativ übertragen. Bei fest verankerten Abschußvorrichtungen,
wie es auf Schiffen üblich ist, tritt diese Eigenart der Abschußvorrichtung nicht in Erscheinung.
Bei auf tragbaren Lafetten angeordneten Abschußvorrichtungen hingegen muß ein möglichst vollständiger
Ausgleich der beim Abschuß auftretenden Vorwärts- und Rückwärtsimpulse vorhanden sein, um die Lafette
nicht unnötig schwer auszuführen oder gar in der Erde verankern zu müssen.
Gemäß der DT-AS 15 78 029 ist eine nicht zum Stande der Technik gehörende Abschußvorrichtung für Geschosse,
insbesondere für Lenkgeschosse, vorgeschlagen worden, bei der die Geschosse aus einem Abschußrohr
verschossen werden, welches in Richtung der Geschoßachse gleitend auf einem Schießstand montiert ist
und durch den Impuls des abfliegenden Geschosses von dem Schießstand entgegen der Flugrichtung des Geschosses
abgeworfen wird, so daß die Lafette momentenfrei bleibt. Über die Ausführung der zwischen dem
Abschußrohr und dem Schießstand zu verwendenden Gleitführungen sowie über ihre Befestigung und deren
Verriegelung ist jedoch nichts ausgesagt.
. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kupplungsglied für eine Abschußvorrichtung für Flugkörper oder Raketen zu schaffen, mit dessen Hilfe der Flugkörper nach dem Laden verriegelt, vor dem Abschuß entriegelt und beim Beschleunigen geführt werden kann, damit der Flugkörper und die Abschußvorrichtung sich von der Lafette momentenfrei lösen können.
; Ausgehend von dem eingangs genannten Kupplungsglied ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Kupplungsglied eine pyrotechnische Betätigungsvorrichtung für einen Hebel als Riegelorgan aufweist, das einen Ansatz, der mit Gleitführungen für den den Flugkörper tragenden Teil der Ladeeinheit versehen ist, einerseits mit dem Kupplungsglied und andererseits mit dem Flugkörper verriegelt bzw. beim Abschuß freigibt und daß die Verbindung des Kupplungsgliedes mit dem Visierträger der Abschußvorrich-
. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kupplungsglied für eine Abschußvorrichtung für Flugkörper oder Raketen zu schaffen, mit dessen Hilfe der Flugkörper nach dem Laden verriegelt, vor dem Abschuß entriegelt und beim Beschleunigen geführt werden kann, damit der Flugkörper und die Abschußvorrichtung sich von der Lafette momentenfrei lösen können.
; Ausgehend von dem eingangs genannten Kupplungsglied ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Kupplungsglied eine pyrotechnische Betätigungsvorrichtung für einen Hebel als Riegelorgan aufweist, das einen Ansatz, der mit Gleitführungen für den den Flugkörper tragenden Teil der Ladeeinheit versehen ist, einerseits mit dem Kupplungsglied und andererseits mit dem Flugkörper verriegelt bzw. beim Abschuß freigibt und daß die Verbindung des Kupplungsgliedes mit dem Visierträger der Abschußvorrich-
tung als Dreipunktverbindung ausgebildet ist, die aus
zwei Gleitführungen und einem weiteren Riegelorgan besteht.
Ein Merkmal der Erfindung sieht vor, daß der den-,, Flugkörper tragende Teil der Ladeeinheit aus einem "
Abschußrohr mit einem einen vorderen Teil und einen hinteren Teil aufweisenden Ansatz besteht, und daß der
Hebel als Riegelorgan in dem hinteren Teil des An'sai
zes gelagert ist und zweiarmig mit an jedem Ende angeordneten Riegeln ausgebildet ist, von denen der
<ine Riegel durch das Abschußrohr hindurch den Flugkörper verriegelt und der andere Riegel beim Entriegeln
des Flugkörpers das Kupplungsglied freigibt, wobei zwei federbeaufschlagte, je einen Mikroschalter zur
Auslösung von elektrischen Schaltkreisen betätigende Sperrstifte in eine Ausnehmung des Hebels einrasten.
Ferner sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung Gleitführungen zwischen dem Ansatz und dem
Kupplungsglied gegeneinander höhenversetzt angeordnet, wobei bei der vorderen Gleitführung das
Kupplungsglied den vorderen Teil des Ansatzes in einer Nut aufnimmt, bei der hinteren Gleitführung dagegen
der hintere Teil des Ansatzes in einer Nut das Kupplungsglied aufnimmt und in den Seitenflächen'der
Nuten bzw. in den Gegenflächen halbzylindrische Nuten zur Aufnahme von Zylinderstiften vorgesehen sind.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Riegelorgan vom Kupplungsglied zur Abschußeinrichtung
eine Steckverbindung ist, die gleichzeitig als elektrische Kupplung zwischen der Abschußeinrichtung
einerseits sowie zwischen Kupplungsglied und Flugkörper andererseits ausgebildet ist.
Die Anordnung der Gleitführungen nicht nur zwischen den Ansätzen am Abschußrohr und dem Kupplungsglied,
sondern auch zwischen dem Kupplungsglied und der Abschußeinrichtung sowie die in der Höhe unterschiedliche
Anordnung der ersten beiden Gleitführungen zum Kupplungsglied gewährleisten ein sicheres
Aufbringen des den Flugkörper enthaltenden Abschußrohres sowie das einwandfreie Freikommen desselben.
Durch die Entriegelung des Flugkörpers bereits vor seinem Abschuß ist in jedem Fall gewährleistet, daß der
Start unterbrochen werden kann, wenn die Entriegelung
nicht einwandfrei durchgeführt wurde. Außerdem ist es vorteilhaft, daß zugleich beim Entriegeln die für
den Start des Flugkörpers erforderlichen Schaltungen betätigt werden und dazu nicht ein gesonderter Schalter
benötigt wird. Da die Ladeeinheit aus dem Abschußrohr
mit seinen Ansätzen und dem Kupplungsglied besteht, wird für jeden Startvorgang ein neues
Kupplungsglied verwendet. Alle diese Maßnahmen tragen dazu bei, eine einwandfreie Funktion5;zu gewährleisten
und die Möglichkeit eines Fehlstartes zu unterbinden. :v ;- ./ '~:y''[ \;:/" :'':"' '■'■y ~-]'i;>-· /'■"·■■ '"1^-
Durch die Dreipunktlagerung des Küppiungsgliedes in der Abschußeinrichtung ist ferner gewährleistet; daß
die senkrecht zur Abschüßeinrichtung5 auftretenden
Kräfte durch die Steckverbindung, die Längskräfte
durch das Riegelörgan und die Drehmomente durch die nutenförmigen Gleitführungen momentenfrei aufgenommen
werden können, so daß jeder Lagerpunkt im wesentlichen nur in einer Kraftrichtung beansprucht ist.
Es brauchen daher die Toleranzen für die Lägerpünkte
nicht extrem klein gehalten werden, um trotzdem eine
genaue Startrichtung einhalten zu können.
Die mechanische Verriegelung zwischen dem Abschußrohr
mit dem Flugkörper und dem Kupplungsglied ist allein beim Start des Flugkörper? zu lösen. Da
außerdem das Kupplungsglied die mechanische Verbindung zwischen Abschüßrohr und Abschußeinrichtung
herstellt, kann auch kein weiteres Abschußrohr mit der Abschußeinrichtung verbunden werden, so lange ein
noch vom vorher verschossenen Flugkörper stammendes Kupplungsglied mit der Abschußeinrichtung verbunden
ist. Insbesondere bei einem über Draht ferngelenkten Flugkörper wird durch diese Ausbildung des
Kupplungsgliedes dabei gleichzeitig sichergestellt, daß die vom vorhergehenden Flugkörper noch mit der Abschußeinrichtung
verbundene Drahtverbindung beseitigt wird. Da nach dem Fernlenkvorgang eines Flugkörpers
immer das Kupplungsglied entfernt wird, wird dabei auch der mit der Abschußeinrichtung noch verbundene
Lenkdraht gleichzeitig beseitigt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist das Kupplungsglied eine Aufnahme für eine der Stromversorgung
dienende Batterie auf.
Hierdurch wird gewährleistet, daß die elektrische Energie für die beim Abschuß erforderlichen Funktionen
jeweils durch eine in jedem Kupplungsglied vorhandene frische Batterie zur Verfugung steht. Ein Versagen
der elektrischen Zündeinrichtungen infolge einer zu schwachen oder beschädigten Batterie ist somit ausgeschlossen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 eine vereinfachte Darstellung einer Abschußeinrichtung mit einer auf dieser aufzubringenden, aus
Flugkörper und Abschußrohr bestehenden Munition,
F i g. 2 Einzelteile eines Ansatzes am Abschußrohr und eines Kupplungsgliedes,
F i g. 3 den hinteren Teil des Ansatzes und des Kupplungsgliedes nach F i g. 2 in der Draufsicht gesehen,
Fig.4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV der
Fig.2,
F i g. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V der Fig.2.
Die in Fig. 1 vereinfacht dargestellte Abschußeinrichtung
besteht aus einem Untergestell 1, das mit einem aufklappbaren Dreibein 2 verbunden ist. Das
Untergestell 1 ist nach Höhe und Seite über Einrichtungen 3 und 4 richtbar, die hier jedoch nicht näher beschrieben
sind, da sie nicht Bestandteil der Erfindung sind." · ■'- '■ ■' ■ '■;■ ■ ; ■ r '■ ' '·'"■■■
Mit dem Untergestell 1 ist ein Visierträger 5 verbindbar, der ein Visier 6 trägt und auf dem eine aus einem
hier nicht dargestellten Flugkörper bestehende Munition aufgebracht ist, die in einem Abschußrohr 7, welches
zugleich als Verpackung dient/ gelagert ist. Mit dem Abschußrohr 7 ist ein Ansatz 20 fest verbunden.
Der Ansatz besteht aus Teilen 20a und 206, die über
noch näher zu beschreibende Gleitführüngeri 9a und 9b
mit einem Kupplurigsgjied 8 verbunden sind. Das
Kupplungsglied ist an dem hinteren Ende entsprechend
einem Pfeil 50 in eine muldenförmige Ausnehmung 10 des Visierträgers 5 einführbär, wobei es auf Gleitführungen 11 zur Auflage kommt. λ ί : ^ : j : ;;
Am vorderen Ende wird es entsprechend einem Pfeil
51 mit einem Steckdosenteil 15 in einem an der Stirnseite
der Ausnehmung ; 10 befindlichen elektrischen
Stecker 12 höhen-'und seitenrichtig eingeführt. Das
Kupplungsglied 8 ist weiterhin mit dem Visierträger 5 durch einen in der Ausnehmung 10 befindlichen federbeaufschlagten
Riegelknopf 13, der in eine Nut 14 eingreift, verriegelbar.
Die Fig.2 zeigt Einzelteile des Ansatzes und des
Kuppiungsgliedes. Der aus den beiden Teilen 20a und 20b bestehende Ansatz ist mit dem Kupplungsglied 8
mit den Gleitführungen 9a und 9b verbunden. Das Kupplungsglied 8 weist an seiner Stirnseite das bereits
erwähnte Steckdosenteil 15 auf, das mit dem elektrisehen Stecker 12 des Visierträgers 5 (vergleiche F i g. 1)
korrespondiert. Im Innern ist eine aktivierbare Batterie 16 eingebaut, deren Anschlüsse mit entsprechenden
elektrischen Kontakten des Steckdosenteils 15 verbunden sind. Weiterhin ist am Steckdosenteil 15 ein mit
dem Flugkörper verbundener Lenkdraht 17 befestigt. Am in Abschußrichtung hinteren Teil des Kupplungsgliedes 8 ist ein pyrotechnischer Sprengsatz 18 eingelassen,
der über einen in einer Bohrung 19 gleitenden Kolben 43 auf eine im hinteren Teil des Ansatzes 20a
befindliche mechanische Verriegelungseinrichtung wirkt.
Im Teil 20a ist ein um eine Achse 21 drehbarer wip-• penartiger Hebel 22 gelagert, der an seiner Vorderseite
einen ersten Riegel 23 aufweist Der Riegel 23 greift dabei durch eine öffnung des Abschußrohres 7 in eine
Ausnehmung des hier ebenfalls nicht dargestellten Flugkörpers und arretiert diesen damit im Abschußrohr.
An seiner hinteren Seite weist der Hebel 22 einen zweiten Riegel 31 mit einer kugelförmigen Kuppe auf,
der in die Bohrung 14 des Kupplungsgliedes 8 eingreift. Der Hebel 22 verriegelt somit den Flugkörper und das
Abschußrohr mit dem Ansatz und das Kupplungsglied untereinander. Der Hebel 22 wird in seiner verriegelnden
Stellung durch eine Blattfeder 24 gehalten, die sich am Gehäuse des hinteren Teiles des Ansatzes 20a abstützt.
Entsprechend F i g. 3 sind im Teil 20a noch zwei von Schraubenfedern 25 und 26 beaufschlagte Sperrstifte
27 und 28 eingebaut, die jedoch erst bei einem Kippen des Hebels 22 um die Achse 21 in eine im Hebei
22 vorgesehene Ausnehmung 29 (s. F i g. 2) einrasten können. Die Sperrstifte 27 und 28 betätigen bei
ihrem Einrasten in die Ausnehmung 29 je einen Mikroschalter 30, über die zum Start des Flugkörpers erforderliche
Zündstromkreise geschlossen werden. Die elektrischen Anschlüsse der Mikroschalter 30 sind über
Leitungen 32 mit dem Abschußrohr 7 und dem in ihm befindlichen Flugkörper verbunden und außerdem auf
eine lösbare elektrische Verbindung 33 geführt (s. F i g. 2).
Die in F i g. 4 und 5 näher dargestellten Gleitführungen 9a und 9b zwischen den beiden Teiles des Ansatzes
und dem Kupplungsglied sind jeweils verschieden ausgeführt. In F i g. 4 ist die Gleitführung 9b, die die Stirnseite
des Kupplungsgliedes mit dem vorderen Teil des Ansatzes 20b verbindet, dargestellt Der Teil 20b ist an
seiner Unterseite als Schieber 34 und das Kupplungsglied B an seiner oberen Seite als Nut 35 ausgebildet
Zwischen den Berührungsflächen der Nut 35 und des Schiebers 34 ist dabei ausreichender Abstand vornanden.
In die Seitenflächen der Nut 35 und des Schiebers 34 sind jeweils halbzylindrische Nuten 37 und 38 eingelassen,
in die als alleinige Halterungs- und Führungsmittel wirkende Zylinderstifte 39 eingesteckt sind. Der
Steckdosenteil 15 und der mit dem Flugkörper verbundene
Lenkdraht 17 sind ebenfalls zu erkennen.
Die in F i g. 5 dargestellte, in Abschußrichtung hintere
Gleitführung 9b zwischen dem hinteren Teil des Ansatzes 20a und dem Kupplungsglied 8 ist in ähnlicher
Weise ausgebildet. Mit dem Abschußrohr 7 ist der Teil 20a, der an seiner Unterseite als Nut 41 ausgebildet ist
fest verbunden. Dagegen ist die Oberseite des Kupplungsgliedes 8 als Schieber 40 ausgebildet so daß diese
Teile zu der in F i g. 4 dargestellten Ausführungsform in umgekehrter Weise miteinander korrespondieren.
Auch die in F i g. 5 dargestellte Gleitführung 9a verfügt über Zylinderstifte 39, die, die einzigen Führungs- und
Halterungsmittel zwischen: dem Schieber 40 und der Nut 41 bilden. Außerdem sind im Kupplungsglied 8
seitliche Führungsnuten 42 eingelassen, die mit den in F i g. 1 zu erkennenden Gleitführungen 11 des Visierträgers
5 korrespondieren.
Diese unterschiedliche Ausbildung der beiden Gleitführungen 9a und 9b ist notwendig, um ein Verhaken
des mit dem Abschlußrohr 7 verbundenen Teiles 20b der vorderen Gleitführung 96 mit dem Teil des Kupplungsgliedes
8 an der hinteren Trennstelle 9a beim Lösen des Abschußrohres 7 vom Kupplungsglied zu vermeiden.
Beim Ladevorgang wird die aus dem Abschußrohr 7 mit dem nicht gezeigten Flugkörper, dem Ansatz 20
und dem Kupplungsglied 8 bestehende Ladeeinheit von einem Schützen auf den Visierträger 5 so aufgebracht,
daß das Kupplungsglied 8 von hinten in die Ausnehmung 10 des Visierträgers eingeführt wird, wobei
zwangläufig die aus dem Steckerteil 12 und dem Steckdosenteil 15 bestehende elektrische Steckverbindung
hergestellt wird und das Kupplungsglied über den Riegelknopf 13 und die Nut 14 sowie die in die Nuten 42
eingreifenden Gleitführungen 11 arretiert wird.
Die Steckverbindung 12 und 15 nimmt dabei alle wesentlichen senkrecht zur Längsachse des Kupplungsgliedes wirkenden Kräfte, die aus Nuten 42 und Gleitführungen
11 gebildete Verbindung alle um die Längsachse wirksamen Drehmomente und die aus dem Riegelknopf
13 und der Nut 14 gebildete Verbindung alle in Längsrichtung wirkenden Kräfte auf.
Damit ist jedem einzelnen Lagerpunkt der Dreipunktlagerung zwischen dem Kupplungsglied 8 und
dem Visierträger 5 nur eine wesentliche Kraftrichtung der auf das Kupplungsglied wirkenden Kräfte zugeordnet,
so daß seine Ausbildung und die ihm zugeordneten Lagerpunkte relativ große Toleranzen aufweisen können.
Die in dem Kupplungsglied.8 enthaltene Batterie 16 versorgt alle zum Start, zur Bahnverfolgung und zur
Lenkung des Flugkörpers erforderlichen elektronischen und elektrischen Einrichtungen. Der im Abschußrohr
7 befindliche, nicht gezeigte Flugkörper ist über den Lenkdraht 17 mit dem Kupplungsglied 8 und über
die elektrische Steckverbindung mit dem Visierträger 5 elektrisch verbunden. Bei Betätigung eines hier nicht
gezeigten Startknopfes durch den Schützen wird der im Kupplungsglied untergebrachte pyrotechnische
Sprengsatz 18 elektrisch gezündet und damit durch die auftretende Druckwelle über den in der Bohrung 19
gleitenden Kolben 43 und den Riegel 31 der Hebel 22 gegen die Rückstellkraft der Blattfeder 24 gekippt. Die
Bohrung 19 und der Kolben 43 sind dabei so ausgebildet,
daß der Riegel 31 vollständig aus der Bohrung 19 und damit aus dem Kupplungsglied 8 herausgestoßen
wird. Sobald der Hebel 22 mit seinem hinteren Ende
hochkippt, können die Sperrstifte 27 und 28 unter Einwirkung
der sie beaufschlagenden Schraubenfedern 25 und 26 in die Ausnehmung 29 einrasten, so daß der
Hebel 22 in dieser Lage fixiert wird. Beim Kippen des
Hebels 22 hat der Riege! 23 den Flugkörper relativ zum
Abschußrohr 7 und der Riegel 31 das Abschußrohr 7 relativ zum Kupplungsglied 8 freigegeben. Mit dem
Einrasten der Sperrstifte 27 und 28 wurden die Mikroschalter 30 betätigt, wodurch die an ihnen angeschlos-
senen elektrischen Zündstromkreise des Flugkörpers geschlossen werden.
Im Abschußrohr 7 befindet sich bei derartigen Waffen meist ein hier nicht gezeigter Gasgenerator, der
ebenfalls über die Mikroschalter gezündet wird und seinerseits durch den von ihm erzeugten Gasdruck den
Flugkörper aus dem Abschußrohr 7 treibt und das Triebwerk des Flugkörpers zündet. Der Flugkörper
und das Abschußrohr sind nun derart ausgelegt, daß das Abschußrohr beim Start des Flugkörpers eine Beschleunigungskraft
nach hinten erfährt, so daß sich dieses über die Gleitführungen 9a und 9b vom Kupplungsglied 8 und damit auch vom Visierträger 5 nach hinten
löst.
Nach dem Start des Flugkörpers ist also nur noch das Kupplungsglied mit dem Visierträger 5 und über
diesen mit der gesamten Abschuß- und Lenkeinrichtung verbunden. Mit dem Kupplungsglied 8 ist aber
auch der auf das Ziel zufliegende Flugkörper über den Lenkdraht 17 verbunden, so daß dieser die von der
Lenkeinrichtung abgegebenen Lenksignale während seines gesamten gelenkten Fluges erhält.
Hat der Flugkörper sein Ziel erreicht, oder ist die Flugzeit des Flugkörpers auf andere Weise beendet, so
wird das Kupplungsglied 8 nach Lösen der aus den Bauteilen 13 und 14 bestehenden Verriegelungseinrichtung
vom Visierträger 5 entweder von Hand oder mittels eines hier nicht dargestellten, in der elektrischen
Steckverbindung enthaltenen Kraftspeichers selbsttätig ausgeworfen. Mit dem Auswerfen des Kupplungsgliedes
wird gleichzeitig der noch mit dem Visierträger 5 verbundene Lenkdraht 17 des abgeschossenen Flugkörpers
gelöst, sowie die im Kupplungsglied enthaltene, für den Lenkvorgang dieses Flugkörpers benutzte
Batterie 16 entfernt.
Da erst nach dem Entfernen des Kupplungsgliedes vom Visierträger ein Nachladen der Abschußeinrichtung
möglich ist, ist zwangläufig sichergestellt, daß für jeden neu zu verschießenden Flugkörper auch eine
neue Batterie eingesetzt und der den neuen Flugkörper mit der Abschußeinrichtung verbindende Lenkdraht
befestigt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
509517/146
Claims (5)
1. Kupplungsglied für einen raketengetriebenen Flugkörper, das vor dem Laden der Abschußvorrichtung
mit der Ladeeinheit des Flugkörpers und nach dem Abschuß mit der Abschußeinrichtung lösbar
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (8) eine pyrotechnische
Betätigungsvorrichtung (18, 19, 43) für einen Hebel (22) als Riegelorgan aufweist, das einen Ansatz
(20), der mit G|eitführungen für den den Flugkörper tragenden Teil der Ladeeinheit versehen ist,
einerseits mit dem Kupplungsglied (8) und andererseits mit dem Flugkörper verriegelt bzw. beim Abschuß
freigibt und daß die Verbindung des Kupplungsgliedes (8) mit dem Visierträger (5) der Abschußvorrichtung
als Dreipunktverbindung ausgebildet ist, die aus zwei Gleitführungen (11, 42) und
einem weiteren Riegelorgan (13) besteht.
2. Kupplungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Flugkörper tragende Teil
der Ladeeinheit aus einem Abschußrohr (7) mit einem einen vorderen Teil (2Qb) und einen hinteren
Teil (20a) aufweisenden hinteren Teil des Ansatzes (20a) gelagert ist und zweiarmig mit an jedem Ende
angeordneten Riegeln (23, 31) ausgebildet ist, von denen der eine Riegel (23) durch das Abschußrohr
(7) hindurch den Flugkörper verriegelt und der andere Riegel (31) beim Entriegeln des Flugkörpers
das Kupplungsglied (8) freigibt, wobei zwei federbeaufschlagte, je einen Mikroschalter (30) zur Auslösung
von elektrischen Schaltkreisen betätigende Sperrstifte (27,28) in eine Ausnehmung (29) des Hebels
(22) einrasten.
3. Kupplungsglied nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Gleitführungen (9a,
9b) zwischen dem Ansatz (20) und dem Kupplungsglied (8) gegeneinander höhenversetzt angeordnet
sind, wobei bei der vorderen Gleitführung (9b) das Kupplungsglied (8) den vorderen Teil des Ansatzes
(206) in einer Nut (35) aufnimmt, bei der hinteren Gleitführung (9a) dagegen der hintere Teil des Ansatzes
(20a) in einer Nut (41) das Kupplungsglied (8) aufnimmt und in den Seitenflächen der Nuten (35,
41) bzw. in den Gegenflächen halbzylindrische Nuten (37, 38) zur Aufnahme von Zylinderstiften (39)
vorgesehen sind.
4. Kupplungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelorgan vom Kupplungsglied (8) zur Abschußeinrichtung (5) eine Steckverbindung
(12, 15) ist, die gleichzeitig als elektrische Kupplung (15) zwischen der Abschußeinrichtung
einerseits sowie zwischen Kupplungsglied und Flugkörper andererseits ausgebildet ist.
5. Kupplungsglied nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (8) eine Aufnahme
für eine der Stromversorgung dienende Batterie (16) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0092604 | 1967-05-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1578084A1 DE1578084A1 (de) | 1971-07-22 |
| DE1578084B2 DE1578084B2 (de) | 1975-04-24 |
| DE1578084C3 true DE1578084C3 (de) | 1975-12-11 |
Family
ID=6986483
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1578084A Expired DE1578084C3 (de) | 1967-05-19 | 1967-05-19 | Kupplungsglied für einen raketengetriebenen Flugkörper |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3495497A (de) |
| CH (1) | CH470647A (de) |
| DE (1) | DE1578084C3 (de) |
| FR (1) | FR1578960A (de) |
| GB (1) | GB1223922A (de) |
| SE (1) | SE347808B (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH528058A (fr) * | 1970-08-06 | 1972-09-15 | Sarmac Sa | Caisson de transport et de tir pour projectiles autopropulsés |
| CH528059A (fr) * | 1970-08-06 | 1972-09-15 | Sarmac Sa | Affût tripode pour supporter un dispositif de lancement de projectiles |
| US3753382A (en) * | 1972-05-09 | 1973-08-21 | Sarmac Sa | Infantry weapon and its ammunition |
| US4404887A (en) * | 1980-06-23 | 1983-09-20 | General Dynamics, Pomona Division | Recoil reducer |
| DE3048596A1 (de) * | 1980-12-23 | 1982-07-01 | Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf | Panzerabwehrhandwaffe |
| CH684967A5 (de) * | 1991-11-25 | 1995-02-15 | Eidgenoess W & F Bern | Anpasseinheit für Panzerfaust. |
| RU2107247C1 (ru) * | 1996-12-05 | 1998-03-20 | Конструкторское бюро приборостроения | Устройство крепления ракетного снаряда |
| RU2233420C2 (ru) * | 2002-08-20 | 2004-07-27 | Государственное унитарное предприятие "Конструкторское бюро приборостроения" | Способ обеспечения электропитанием бортовой аппаратуры управляемой ракеты и управляемая ракета в транспортно-пусковом контейнере для его осуществления |
| RU2545154C1 (ru) * | 2014-01-09 | 2015-03-27 | Николай Яковлевич Кириленко | Устройство для запуска ракет |
| CN107388893B (zh) * | 2017-09-01 | 2019-04-19 | 西北工业大学 | 一种小型火箭弹发射装置 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2978959A (en) * | 1953-05-27 | 1961-04-11 | Robert E Carlberg | Self-aligning guide for loading in missile launching systems |
| US2764066A (en) * | 1953-08-28 | 1956-09-25 | Jr Robert A Doak | Contact-latch type firing mechanism for rocket launchers |
| US2972933A (en) * | 1957-12-23 | 1961-02-28 | Gen Dynamics Corp | Missile hand launching system |
| DE1299235B (de) * | 1964-05-06 | 1969-07-10 | Bofors Ab | Abschussstativ fuer Raketen, Lenkwaffen u. dgl. |
| DE1266665B (de) * | 1966-06-15 | 1968-04-18 | Boelkow Gmbh | Abschuss- und Lenkvorrichtung fuer aus Abschussrohren startende, rueckstossgetriebene Flugkoerper mit loesbarem Visiertraeger |
-
1967
- 1967-05-19 DE DE1578084A patent/DE1578084C3/de not_active Expired
-
1968
- 1968-04-24 CH CH605268A patent/CH470647A/de not_active IP Right Cessation
- 1968-05-14 FR FR1578960D patent/FR1578960A/fr not_active Expired
- 1968-05-15 GB GB23168/68A patent/GB1223922A/en not_active Expired
- 1968-05-15 US US729189A patent/US3495497A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-05-17 SE SE06693/68A patent/SE347808B/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1223922A (en) | 1971-03-03 |
| DE1578084B2 (de) | 1975-04-24 |
| FR1578960A (de) | 1969-08-22 |
| SE347808B (de) | 1972-08-14 |
| DE1578084A1 (de) | 1971-07-22 |
| CH470647A (de) | 1969-03-31 |
| US3495497A (en) | 1970-02-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69012300T2 (de) | Peripheriemantel für einen rohrabgeschossenen gelenkten Flugkörper. | |
| DE1578084C3 (de) | Kupplungsglied für einen raketengetriebenen Flugkörper | |
| DE2125149C3 (de) | Waffe | |
| DE1128788B (de) | Feuerwaffe, insbesondere Geschuetz, mit Zuendhuelsenmagazin | |
| DE2318039A1 (de) | Annaeherungszuender | |
| DE3610358C2 (de) | ||
| DE60126092T2 (de) | Verriegelungseinrichtung für die steuerflossen | |
| DE2838381C2 (de) | Sicherheitsvorrichtung für Zündvorrichtungen | |
| DE3321191A1 (de) | Sicherheitseinrichtung fuer einen geschosszuender | |
| EP0173022A2 (de) | Übungsmunitionssystem | |
| DE2063212A1 (de) | Geschoßwerfer | |
| DE1553866B2 (de) | Abschußvorrichtung für ein Geschoß | |
| DE2336349A1 (de) | Jagdgewehr | |
| DE2446176A1 (de) | Tragbare abschussvorrichtung fuer ein panzerabwehrgeschoss | |
| DE1008613B (de) | Abschussvorrichtung fuer Raketengeschosse | |
| DE2408396C2 (de) | Feuerwaffe, insbesondere kurzbauende Feuerwaffe für hülsenlose Munition | |
| EP0123059B1 (de) | Signalpistole | |
| DE729174C (de) | Aufschlagzuender | |
| DE7928929U1 (de) | Aufschlagzuendkopf fuer ein explosivgeschoss | |
| CH679243A5 (en) | Self-loading pistol - has electronic and mechanical firing systems | |
| AT238069B (de) | Auf Momentan- und Verzögerungszündung umstellbares Geschoß | |
| DE1553986C (de) | Elektromagnetischer Zundgenerator | |
| DE1553986B1 (de) | Elektromagnetischer Zuendgenerator | |
| DE2252215A1 (de) | Ballistisches unterwasserwaffensystem | |
| DE1125815B (de) | Abfeuerungsvorrichtung fuer Sprenggeschosse, welche wahlweise auf Momentan- oder Verzoegerungszuendung einstellbar sind, und Kopfzuender fuer Sprenggeschosse zum Verschiessen aus der Abfeuerungsvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |