DE1577269A1 - Presse - Google Patents
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- DE1577269A1 DE1577269A1 DE19661577269 DE1577269A DE1577269A1 DE 1577269 A1 DE1577269 A1 DE 1577269A1 DE 19661577269 DE19661577269 DE 19661577269 DE 1577269 A DE1577269 A DE 1577269A DE 1577269 A1 DE1577269 A1 DE 1577269A1
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- B30B1/261—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by cams, eccentrics, or cranks by cams
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- A43D100/02—Punching and eyelet-setting machines or tools
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
mixenεκ
1A-32 284
Beschreibung zu der Patentanmeldung
TEXTRON IKG., Cheshire, Connecticut, U.S.
betreffend
Presse.
Presse.
Die Erfindung bezieht sich auf Pressen und sie betrifft insbesondere Pressen, die geeignet sind, auf Y/erkstücke einzuwirken
und sie su formen, wobei die Werkstücke auf mehreren
in einer Reihe angeordneten Stangen üder dergleichen
angeordnet sindj solche Maschinen werden gewöhnlich als Öaenpreasen
"bezeichnet,
!uischinen 3. sr- Sauart; auf als sich die Erfindimg bezieht,
umfassen gewöhnlich mehrere Stangen oder Stempel, die aufrecht
stehend nebeneinander angeordnet sind, wobei jede Stange einen Pressstempel oder ein Formwerkzeug trägt, das geeignet ist, an
Werkstücken anzugreifen die nacheinander längs der üeihe
■von Stangen bzw* Stempeln bewegt werden. Jeder Stempel und das
damit vsr-nmdene Porawerkseug wird gewöhnlich durch einen '/on
mehreren Stocken betätigt, die auf einer oberhalb der Stempel
drehbar gelagerten Nockenwelle angeordnet sind* Bei solchen Maschinen ist go wohnlich, jedes Stempel ein. Aai;.rieT:»sno einen zugeorlaot,
mittels dessen der Stempel nach unten in Richtung
O ü 3 8 ? 8 / ·j 5 2 2
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auf das Werkstück bewegt werden kann, sowie ein Hubnocken,
zum Abheben des Stempels von dem Werkzeug«
Die Erfindung sieht nunmehr eine neuartige und verbesserte Maschine der genannten allgemeinen Bauart vor, bei der eine
erheblich kleinere Zahl von Nocken benötigt wird, um die stempel zu betätigen. Eine weitere Verbesserung besteht gemäß
der Erfindung bei einer solchen Vorrichtung darin, daß Mittel vorgesehen sind, um den toten Gang jedes einzelnen Stempels
mit großer Genauigkeit einzustellen, wobei die Einstellarbeiten im Vergleich zu bekannten Konstruktionen sehr leicht
durchgeführt werden können· Weiterhin sieht die Erfindung eine heuartige und verbesserte Nocken- und Nockenwellenkonstruktion
vor, bei der die Antriebs- und Hubnocken leicht ausgewechselt werden können, und bei der es unter Verwendung kleinerer
Nocken möglich ist, ein größeres Verhältnis zwischen der Betätigungsstrecke und der Hubstrecke zu erzielen. Außerdem
ermöglicht es diese Nocken- und Nockenwellenanordnung, mit einer höheren Geschwindigkeit bzw» Drehzahl zu arbeiten und
die auf jeden Hocken wirkende Drehmomentreaktion zu verkleinern.
Ein Ziel der Erfindung besteht somit darin, eine neuartige und verbesserte Presse der genannten Art vorzusehen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung einer neuartigen und verbesserten Presse, bei der es nicht
erforderlich is L1 für jeden Stempel einen.Antriebsnocken utiä
einen Hubnocken vorzusehen*
Ferner sieht die Erfindung eine Presse der erwähnten
Art vor, die neuerSiga und verbesserte Mittel zum Einstellen
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des gesamten toten Gangs (lash) jedes Stempels umfaßt.
Weiterhin sieht die Erfindung einen neuartigen und verbesserten Nockenantrieb für eine Presse der genannten Art mit
mehreren Arbeitsstationen vor.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung eines neuartigen und verbesserten Antriebsmechanismus einschließlich
eines Hocken- und Nockenwellenaggregats für eine Fresse der erwähnten Art.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer
Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Vorderseite einer erfindungsgemäßen Presse mit mehreren Arbeitsstationen·
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1.
Fig. 3 ist ein vergrößerter Teilschnitt längs der linie 3-3 in Fig. 1.
•Fig. 4 ist eine vergrößerte Darstellung eines Teils des Stempels und zeigt diesen unter Bezugnahme auf Fig. 2 bei
Betrachtung desselben von der linken Seite.
Fig. 5 ist ein Schnitt längs der Linie b-5 in Fig. 4
durch den Stempel und eine in ihn eingebaute Stange.
Fig. 6 ist ein Teilschnitt längs der Linie 6-6 in Fig.
Fig. 7 ist ein Teilschnitt längs der Linie 7-7 in Fig. 2,
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Flg. 8 ist eine teilweise weggebrochen gezeichnete Teilansicht einer weiteren Ausbildungsform der Erfindung.
Die erfindungsgemäße Fresse ist in Fig. 1 insgesamt mit
10 bezeichnet) sie umfaßt durch einen Abstand getrennte, aufrecht
stehende seitliche Rahmenteile 11 und 12, zwischen denen ein waagerechtes Matrizenbett 13 angeordnet ist« Die seitlichen
Rahmenteile 11 und 12 sind an ihren pberen Enden gemäß
Fig. 2 durch mit 14 und 15 bezeichnete Mittel miteinander verbunden. Durch das Matrizenbett 13 werden mehrere in Fluchtung
miteinander stehende Matrizenklötze 16 unterstutzt· Ein Hauptstempel 17 ist zwischen den seitlichen Rahmenteilen 11
und 12 auf eine noch zu beschreibende Weise senkrecht auf- und abbewegbar gelagert. Der 'Stempel 17 umfaßt einen oberen
Abschnitt 17a, der in einem festen Abstand über dem unteren
Abschnitt 17b angeordnet ist, welch letzterer mehrere Einzelstempel
oder Druckstangen 18 trägt. Die Stempelabschnitte 17a und 17b sind durch mehrere Zugstangen 19 und starre Abstandestücke
20 miteinander verbunden. Zum Betätigen des Stempele 17 dienen zwei mit Nocken versehene Nockenwellen 21· Jede
Nockenwelle umfaßt Lagerzapfenabschnitte 22 und 23, die in Lagerböcken 24 bzw. 25 drehbar gelagert sind; diese Lagerbücke
sind an der Unterseite der Querträger 14 und 15 mittels Zugbolzen 26 befestigt.
Die Lagerzapfenabschnitte jeder Nockenwelle sind in den Böcken 24 und 25 mit Hilfe von Lageraggregaten 27 bzw. 28
gelagert. Auf dsn Enden jeder Nockenwelle sind Klötze 30 und
31 angeordnet. Geeignete Dichtungsorgane umschließen die
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Lägerböcke 24-25 und die Lageraggregate 27, 28. Die Nockenwellen
werden mit Hilfe von damit verkeilten Schneckenrädern 32 angetrieben, die ihrerseits durch eine Schnecke 33 angetrieben
werden. Die Schneckenwelle wird durch einen Motor 34 angetrieben, dessen Welle eine Riemenscheibe 35 trägt, welche
über einen Riemen 36 eine größere Riemenscheibe) 37 auf d@m
benachbarten Ende der Schneckenwelle antreibt*
Die Schneckenwelle 33 ist an ihrem anderen Ende in einem Gleitlagerbock 39 gelagert und an diesem Ende durch zwei
Kegelzahnräder 40 und 41 mit einer senkrechten Welle 42 verbunden. Die Welle 42 trägt an ihrem unteren Ende eine Schnecke
43 zum Antreiben eines mit einer waagerechten Welle 45 drehfest verbundenen Sohneckenrades 44. Ebenfalls mit der '//eile
verbundene Nocken 46 dienen dazu, mehrere Winkelhebel 47 zu betätigen, mittels deren an Jeder station der Presse Auswerferstifte
48 betätigt werden können, um die Werkstücke aus den Matrizenöffiiungen der Matrizenklötze 16 auasuwerfen*
ferner umfaßt die Presse 10 wie bei 49 angedeutet, einen
Mechanismus zum Transportieren der Werkstücke von einer Matrize zur nächsten sowie ein Schnittwerkzeug zum Ausstanzen
von Hohteilen? diesem Aggregat ist ein bei 50 angedeuteter
Antrieb zugeordnet. Da diese transporteinrichtung nicht einen
Gegenstand der Erfindung bildet, dürfte aioh eine nähere Erläuterung
erübrigen. Es sei lediglich bemerkt» daß solche Transporteinrichtungen bekannt sind und gewöhnlich mehrere
Paare von Mngern umfassen, die jeweils ein Werkstück erfassen
können,, wenn es aus einer* Matrizenklotz eingeworfen wird,
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und mittels deren jedes Werkstück jeweils zum nächsten Matrizenklotz
gebracht wird.
Aus noch zu erläuternden Gründen ist die Nockenwelle mit einem exzentrischen Kurbelabschnitt 52 versehen, an dem
gemäß Fig· 2 zwei Antriebsnocken 53 und ein Hubnocken 54 befestigt
sind. Auf dem oberen Abschnitt 17a des Stempels 17 ist ein Bewegungsabnahmeorgan 54a drehbar gelagert) diesem
Organ ist ein Lageraggregat zugeordnet, dai auf einem Tragorgan 54b angeordnet ist, welches seinerseits mit dem oberen
Stempelabschnitt 17a durch Schrauben 55 verbunden ist. Der Nocken 54 dient dazu, den Stempel 17 nach Beendigung seines
Abwärtshubes nach oben zu bewegen, sobald der Hubnocken 54 gedreht wird. Zwei weitere Bewegungsabnahmeorgane 56 sind auf
dem Stößel 17 nahe den Antriebsnocken 53 drehbar gelagert. Wenn die Nockenwellen 21 gedreht werden, arbeiten bei dieser
Anordnung die Nocken 53 mit den Bewegungsabnahmeorganen 56 zusammen, so daß der Stempel 17 nach unten bewegt wirdj bei der
weiteren Drehung der Npokenwellen durchläuft der Stempel 17 seine untere Totpunktstellung. Dann arbeitet der Nocken 54
mit dem Beweguugaabnähmeorgan 54a zusammen» um den Stempel
nach oben zu bewegen. Die Bewegungsabnahmeorgane 56 sind auf Tragorganen 57 angeordnet, die durch den unteren Abschnitt 17b
des Stößels unterstützt werden und Rollenlageraggregate um- ' fassen, deren innere laufringe mit dem Tragorgan 57 fest verbunden
sind.
Der Stempel 17 1st gemäß Pig. 3 iu den seitlichen Rahment
eilen 11 und 12 Vörschiabbir gelagert, Gemäß Pig. 3
oosma/oaaa
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erstreckt eich von dem Rahmenteil 12 aua nach innen eine damit aus einem Stück bestehende senkrechte Schiene 60· Die
Schiene 60 arbeitet mit dem StIBeI 17 sowie mit einem allgemein If-förmigen FUhrungBteil 61 zusammen, das mit dem Stößel
E.B· durch Schrauben 62, von denen in Fig. 3 nur eine dargestellt ist, verbunden ist. FUhrungsplatten 63, die gleitend
nit beiden Seitenflächen der Schiene 60 zusammenarbeiten, sind an dem Stößel 17 bzw. dem Führungsteil 61 befestigt. Der
StUSeI 17 trägt ferner ein Bauteil 64 mit einem einer Schiene
ähnelnden Porteatz 65. Sin an dem seitlichen Rahmenteil 12
befestigtes Führungeteil 66 und ein an diesem befestigtes
weiteres FUhrungsteil 67 tragen Lagerklötze 68, die gleitend
mit den beiden benachbarten Flächen des einer Schiene ähnelnden Fortsatzes 65 zusammenarbeiten. Das andere Ende des Stempels 17 kann auf ähnliche Weise mit dem seitlichen Rahmenteil
11 verschiebbar verbundeneein· Diese Anordnung bildet praktisch
zwei Führungsbahnen an den Enden dee Stempels 17, längs deren der Stempel mit Hilfe der Nocken senkrecht auf- und abbewegt
werden kann.
In dein Stempel 17 werden mehrere Einzelstempel oder
Stößel 18 gleitend geführt; diese Stößel sind aufrecht stehend angeordnet und längs einer geraden Linie in Abständen verteilt.
Jeder Stößel 18 hat allgemein die Form einer zylindrischen Stange und trägt einen daran ausgebildeten oder damit verbundenen Stempel oder Werkzeughalter 69* Jeder Werkzeughalter
69 besitzt eine Aussparung 70 zum Aufnehmen eines Preßstempels oder Formwerkzeugs, das auf geeignete «eise in der Aussparung
festgelegt werden kann.
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Gemäß der Erfindung sind Mittel vorgesehen, um den toten Gang jedes Stößels gegenüber dem Hauptetempel 17 zu
regeln, und um die Stellung Jedes Stößels 18 für sich gegenüber dem Hauptstempel unabhängig zu bestimmen. Ein Führungsteil
71 mit klotzförmigen Abschnitten 72 und 73 ist mit dem Stößel 18 an zwei Punkten verbunden. Der Klotzabschnitt 72
paßt in einen ausgesparten Abschnitt 74 des Stößels 18 und ist an dem Stößel mittels einer Schraube 75 befestigt. Der andere
Klotzabschnitt 73 ist mit dem Werkzeughalter 70 durch eine Schraube 76 verbunden. Der Schienen- oder Führungsabschnitt
des Führungsteils 71 wird von dem Raum zwischen zwei jedem Stößel zugeordneten und an dem Stempel 17 befestigten Führungsklötzen
78 aufgenommen. Der Führungsabschnitt 77 ist
zwischen den benachbarten Klötzen 78 verschiebbar und dient dazu, jede Drehung des Stößels 18 gegenüber dem Stempel 17
zu verhindern.
Der Klotzabschnitt 72 arbeitet mit einem an dem Stempel 17 angebrachten i-.lotz 79 zusammen, um die Bewegungsstrecke
(lash) während des Aufwärtshubes des Stempels 17 zu bestimmen. In Fig. 4 und 5 nehmen die Stößel 18 ihre Stellung am unteren
Ende der hubstrecke ein.
Auf dem Stempel sind Llittel vorgesehen, die mit dem
Stößel zusammenarbeiten und dessen Stellung während eines Arbeits^angs zum Formen eines Werkstücks zu bestimmen. Im
unteren Teil des Stempels 17 ist jedem Formwerkzeug oder Preßstempel genau Fig. 5 und 6 ein gegabelter Keil 80 zugeordnet,
dessen durch einen Abstand getrennte Armabsclinitte üOa
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und 80b den zugehörigen Stößel 18 umschließen· Die Keile
haben eine waagerechte Unterseite, und die unteren Flächen der Arme 80a und 80b stützen sich gemäß Fig. 5 an der Oberseite
des Werkzeughalters 70 ab. Die oberen Flächen der Keile 80 sind geneigt und können sich gegenüber dazu passenden
geneigten Flächen 81 des Stempels 17 verschieben. Die Keile sind jeweils in einer Aussparung 82 an der Unterseite des
Stempels 17 angeordnet und längs der zugehörigen Flächen verschiebbar.
Damit die Keile 80 längs der Flächen öl verschoben werden
können, ist jeweils ein hohler, mit einem Kopf versehener Gewindebolzen 83 in eine Gewindebohrung eingeschraubt, die
sich durch die Fläche 84 des Stempels 17 erstreckt. Eine Gegenmutter
85 ist auf den Gewindebolzen 83 aufgeschraubt und gegen die Fläche 84 festgezogen. Ein zweites Gewindebolzen bzw. eine
Schraube 86 erstreckt sieh durch den Gewindebolzen 83 und ist in eine Gewindebohrung des Keils 80 eingeschraubt? der
Kopf des Gewindebolzens 86 liegt normalerweise am Kopf des Gewindebolzens 83 an.
Wenn der Keil 80 in der Aussparung 82 eingestellt werden soll, löst man die Mutter 85 auf dem Gewindebolzen 83 und
dreht diesen Gewindebolzen, um den Keil 80 dadurch vorzuschieben, daß direkt eine Druckkraft auf den Keil aufgebracht wird,
oder dadurch, daß über den Kopf des Gewindebolzens 06 eine
Zugkraft aufgebracht wird. Der Keil 80 wird mit Hilfa seiner
Gewindeverbindung mit dem Gewindebolzen 86 feat gegen das
benachbarte Encte ciea -rewlnicbolaenH 83 geao^om. 7/enn sioh der
Keil in der gewünschtem Stellung befindet, wobei sich da3
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Ende des hohlen Gewindebolzens 83 an dem Keil abstützt, wird
der Gewindebolzen 86 festgezogen, um die Fläche 87 des Keils 80 festzulegen. Wenn der Keil 80 längs der Fläche 81 des
Stempels 17 verstellt wird, bewegt sich die Unterseite 89 dea ■keils in senkrechter Hichtung, wodurch die senkrechte Abmessung
zwischen der Oberseite des Werkzeughalters 70 und der Unterseite des Stempels 17 bestimmt wird. Auf diese Weise
kann bei jedem einzelnen Stößel 18 die Höhenlage gegenüber dem Werkstück variiert werden. Wie noch zu erläutern, sind durch
Reibungskräfte zur Wirkung kommende Mittel vorgesehen, um an den Führungsteilen 77 anzugreifen und diese festzuhalten, bis
ihnen durch den Stempel 17 eine Bewegung erteilt wird.
V/ährend des Abwärts- oder Antriebshubes des Stempels 17 wird der zum Formen der Werkstücke dienende Druck auf einen
hier nicht gezeigten Preßstempel bzw. ein Werkzeug übertragen,
das in den Halter 70 eingebaut ist} hierbei wird die Druckkraft von dem Stempel 17 aus über den Keil 80 auf das Werkzeug
übertragen. Mit Hilfe des Keils 80 gewählte Stellung
des Werkzeughalters 70 bestimmt die Tiefe des Eindringens des Werkzeugs oder Preßstempels in die zugehörige Matrize 16«
Am Ende eines Arbeitshubea wird der Stempel 17 nach oben bewegt, wobei der am Stempel 17 befestigte Klotz 79 den
an dem Führungsteil 71 angebrachten Klotz 72 erfaßt, so daß
dor Stößel 13 zusammen mit dem Stempel nach oben bewegt wird. Wird der Stempel 17 dann erneut nach unten bewegt, greift die
Unterseite 89 dea Keils 80 an der Oberseite des Werkzeughalters
70 an, um auf ihn die zum Formen des Werkstücks dienende
Druckkraft su übertragen. 2war bezieht sich die vorstehende
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Besohreibung an Hand von Fig· 4 und 5 nur auf einen Stößel,
doch eei bemerkt, daß bei jedem Stößel der Presse entsprechende Bauteile vorgesehen sind.
Die Keile 80 sind in den zugehörigen Aussparungen 82
durch Führungsschienen 90 verschiebbar geführt, die an der Fläche 81 des Stempels 17 z.B. mit Hilfe von Schrauben 91»
von denen in Fig, 5 nur eine dargestellt ist, befestigt sind. Die Führungsschienen 90 weisen Leisten 92 auf, die gegenüber
den ausgesparten Kanten 93 benachbarter Teile und insbesondere den Flächen 94 der keile vorspringen bzw. sie überlappen. Die
Führungsschienen 90 dienen dazu, benachbarte Keile im richti
gen Abstand voneinander zu halten und sie zu führen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die die
Nocken tragenden Abuchnitte 52 der i.ockenwellen 21 gemäß Fig.
gegenüber den Achsen 20a der Nockenwellen um einen vorbestimmten Betrag exzentrisch. Der Hocken 53 setzt oich aus zwei
Hälften 100 und 101 zusammen, die länge einer Linie 102 miteinander
verbunden sind, die mit einem Durchmesser der die \.elle aufnehmenden öffnung des Nockens zusammenfällt; die
beiden Nockenhälften umschließen somit den Kockenwellenabschnitt t)2. Die Hälften 100 und 101 des 1,'ockens sind auf geeignete
Yr'eise ir.it Gewindebohrungen versehen, um Verbiniungsschrauben
103 und 104 aufnehmen zu können. Ein in den nOllenabschnitt
52 vorgesehener Schlitz bzw. eine Nut ninunt einen
Wellenkei3 1Cfj auf, der auch teilweise von der Koclrenliälfte
101 aufgewertet: wird, um den hocker: b3 drehfest mit dem
üv.r.Tiit·; 52 zu verbinder..
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Diese Konstruktion bietet mehrere Vorteile. Da der exzentrische Wellenabschnitt 52 eine Kurbel bildet, können die
Abmessungen des Nockens 53 verkleinert werden. Infolgedessen ist es möglich, mit höheren Drehzahlen zu arbeiten. Außerdem
kann man den Nocken eine kleinere Exzentrizität geben, da sich während der Drehung die Länge des Kurbelarms des Wellenabsohnitts
52 zum Radius des Nockens addiert, wenn die Antriebsbzw. Betätigungsstellung erreicht wird· Da der Nocken in stärkerem
Maße annähernd kreisrund ausgebildet werden kann, wird der Drehmomentarm, d.h, der rechtwinklige Abstand zwischen der
Achse dee Wellenabschnitts 52 und einer Linie, die rechtwinklig zur Tangente am Berührungspunkt zwischen dem Nocken und
dem Bewegungsabnahmeorgan verläuft, erheblich verkürzt. Infolgedessen können die Nocken stärker belastet werden, oder
man kann alternativ einen kleineren Keil 105 vorsehen. Diese Anordnung macht es möglich, bei den Nocken ein größeres Verhältnis
zwischen der Länge des Abwärtshubes und der Länge des Aufwärtshubes vorzusehen·
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sich die geteilten Nocken leicht auswechseln lassen, ohne daß die Nockenwelle
aus der Maschine ausgebaut zu werden braucht. Daher kann man die Nocken als i-'eile der Werkzeugausrüstung betrachten, die
entsprechend der jeweiligen Arbeitsaufgabe auegewechselt werden, statt sie als Kapitalaufwand zu betrachten· Bei den bis
jetzt bekannten Maschinen dieser allgemeinen Art, die gewöhnlich als Osenpressen bezeichnet werden, ist es zum Auswechseln
von Nocken erforderlich, die Nockenwelle auszubauen, die Nocken von der Welle abzudrücken und dann die neuen Nocken
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auf die Welle aufzupressen, .bei der erfindungsgemäßen Nockenwellenkonstruktion
kann man jeden beliebigen von mehreren Nocken ausbauen und durch einen anderen Nocken ersetzen, ohne
daß die anderen Nocken entfernt zu werden brauchen. Zwar wurde dieses Merkmal der Erfindung in Verbindung mit einer
Presse der dargestellten Art beschrieben, doch sei bemerkt,
daß man dieses Merkmal auch bei jeder anderen Maschine anwenden kann, bei der es sich um eine sogenannte ösenpresse handelt.
Eine weitere Ausbildungsform der Erfindung ist in Fig. 8 dargestellt, wo man einen Teil einer mehrere Stößel umfassenden
Presse 110 mit einem Stempel 111 erkennt, der zwischen
hier nicht gezeigten, aufrecht stehenden Rahmenteilen senkrecht auf- und abbewegbar ist. Der Stempel 111 kann so gelagert
sein, wie es an Hand von Fig. 1 beschrieben wurde. In dem Stempel 111 sind verschiebbare Stößel 112 gelagert, die längs
einer Linie in Abständen verteilt sind und jeweils mit einem Matrizenklotz 113 zusammenarbeiten können. Die Stößel haben
eine zylindrische Form und sind auf ihjer hier nicht gezeigten Rückseite mit "Pührungsmitteln ännlicn den weiter oben
oesQxiz-leoünen versehen, wobei diese Führungsmittel jedoch die
Bewegung der Stößel nicht begrenzen. An jedem Stößel 112 ist am unteren Ende ein Werkzeughalter 113a ausgebildet oder
befestigt, um einen Preßstempel oder ein Formwerkzeug 113b aufzunehmen. Jeder Stößel 112 nimmt an seinem oberen Ende einen
Gewindebolzen 114 auf, der gleichachsig mit dem Stößel
angeordnet ist. Der Gewindebolzen 114 erstreckt sich durch
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die Gewindebohrung 115 eines -Bauteils zum Einstellen der Bewegungsstrecke
(lash)j dieses Bauteil wird durch eine Ringmutter 116 gebildet, die mit ihrem Außengewinde in das Innengewinde
117 einer Aussparung 118 des Stempels 111 eingeschraubt ist· Jeder Gewindebolzen 114 ist in eine Hubstange 119 eingeschraubt,
die durch ein oberes Brückenteil 120 zwischen den seitlichen Rahmenteilen sowie durch eine mittels Reibungskräften
zur Wirkung kommende Halteeinrichtung 121 ragt. Die Hubstangen 119 werden von den Einrichtungen $21 normalerweise
festgehalten und bewegen sich darin nur dann, wenn durch die Bewegung des Stempels 111 eine Bewegung auf die Hubstange
oder den Stößel übertragen wird. Der Stößel 112 kann am oberen
Ende einen Abschnitt 122 von kleinerem Durchmesser tragen, der in die Bohrung der Mutter 116 hineinragt, um eine Anschlagfläche
123 in Form einer Schulter zu bilden, mit der die Unterseite der Mutter 116 zusammenarbeiten kann. Alternativ
können die Stößel 112 an ihrem oberen Ende so ausgebildet sein, daß sie eine obere Anschlagfläche aufweisen.
Wird der Stempel 111 beim Betrieb der Presse nach unten bewegt, kommt die Unterseite der Mutter 116 zur Anlage an der
Schulter 123 des Stößels 112, so daß der Stößel durch den Stempel 111 nach unten in Richtung auf das Werkstück bewegt
wird. Während des Aufwärtshubes des Stempels 111 liegt die Oberseite der Mutter 116 an der Unterseite 124 der Hubstange
119 an, so daß der Stößel 112 durch den Gewindebolzen 114
nach oben bewegt wird. Der tote Gang, bzw. der Spielraum, der während des Aufwärtshubes zwischen der Oberseite der Mutter
116 und dem unteren Ende der Hubstange 119 vorhanden ist,
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kann dadurch eingestellt werden, daß man die Stellung der Hubstange 119 längs des Gewindebolzens 114 variiert.
Um die Stößel einzustellen und hierdurch die tiefste Stellung der durch sie zu betätigenden Werkzeuge festzulegen,
kann man die Mutter 116 gegenüber der Aussparung 118 nach
oben oder unten verstellen. Je tiefer die Mutter 116 in die
Aussparung 118 eingeschraubt wird, desto tiefer wird das durch den betreffenden Stößel 112 unterstützte Werkzeug nach unten
bewegt·
Die vorstehend beschriebene Anordnung ermöglicht es,
die Stellung des Stößels und daher auch diejenige des.damit verbundenen Werkzeugs sowohl am unteren Ende des Abwärtshubes
des Stempels 111 als auch am oberen Ende des Aufwärtshubes· nach Wunsch zu bestimmen.
£e sei bemerkt, daß man bei den vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispielen die verschiedensten Abänderungen und Abwandlungen vorsehen kann, ohne den Bereich der Erfindung zu
verlassen.
Patentansprüche i
009818/0222
Claims (1)
- NOUEN8TJH.BFOX £2 08 01 PBOTBOTPATMT Mt)WOBBIT1A-32 284-PATENTANSPRÜCHE/i.y Presse, gekennzeichnet durch, ein Gestell (11, 12), einen auf dem Gestell verschiebbar gelagerten Stempel (17), mehrere in dem Stempel verschiebbar gelagerte Stößel (18), die parallel zueinander und in Abständen voneinander angeordnet sind, Mittel, um den Stempel zwischen einer vorbestimmten oberen Stellung und einer vorbestimmten unteren Stellung senkrecht auf- und abzubewegen, sowie mit jedem Stößel gekuppelte Mittel, um die Bewegung jedes Stößels in dem Stempel unabhängig vorherzubestimmen·2. Presse, gekennzeichnet durch ein Gestell, einen auf dem Gestell verschiebbar gelagerten Stempel, mehrere parallel zueinander angeordnete, durch Abstände ge- · trennte, in dem Stempel verschiebbar gelagerte Stößel, Mittel, um den Stempel zwischen einer vorbestimmten oberen Stellung und einer vorbestimmten unteren Stellung senkrecht auf- und abzubewegen, wobei jeder Stößel einen Werkzeughalter trägt, sowie zwischen jedem Werkzeughalter und dem Stempel angeordnete liittel, um die Stellung der Stößel gegenüber dem Stempeliri en, wenn sich der Stempel in einer Stellung br! -:-r " ■ υ Werkstücke geformt werden.u i Ü / 7 V- « - 1A-32 2843· Presse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Stempel mit einer geneigten unteren Fläche (81) versehen ist, daß die Stößel durch diese geneigte Fläche hindurchragen, und daß jedem Stößel ein keilförmiges Bauteil (80) zugeordnet ist, das längs der geneigten Fläche verschoben werden kann, um die kleinste Abmessung zwischen der geneigten Fläche und dem Werkzeughalter vorherzubestimmen·4· Presse nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Mittel, die durch den Stempel unterstützt werden und dazu dienen, die keilähnlichen Bauteile längs der geneigten Fläche zu führen,5. Presse nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß die keilähnlichen Bauteile durch einen Absta&d getrennte Arme (80a, 80b) aufweisen, die einen Schlitz zum Aufnehmen des zugehörigen Stößels abgrenzen.6. Presse nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Mittel, die durch den Stempel unterstützt werden und dazu dienen, jedes der keilähnlichen Bauteile in einer vorbestimmten Stellung längs der geneigten Fläche festzulegen·7. Presse, gekennzeichnet durch ein Gestell, einen Stempel, der auf dem Gestell senkrecht verschiebbar gelagert ist, mehrere durch den Stempel verschiebbar unterstützte parallel angeordnete, durch Abstände getrennte Stößel, wobei mindestens einer der Stößel an seinem unteren Ende einen Werkzeughalter trägt, Mittel, um den Stempel zwischen einer vorbestimmten oberen Stellung und einer vorbestimmten unteren Stellung senkrecht auf- und abaubewegen,009911/(1223- *■- U-32 28*sowie ein Einstellorgan, das zwischen dem Werkzeughalter und dem Stempel angeordnet isttund den Abstand zwischen diesen Teilen bestimmt, wenn sich der Stempel in seiner unteren Stellung befindet·8. Presse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß das Einstellorgan eine geneigt« obere Fläche besitzt, die auf einer dazu passenden unteren fläch· des Stempels verschiebbar ist, sowie eine untere fläche, die an dem Werkzeughalter angreifen kann, und daß Mittel vorgesehen sind, um das Einstellorgan länge der dazu passenden unteren Fläche zu bewegen·9. Presse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß das Einstellorgan durch einen Abstand getrennte Arme aufweist, die einen Schlitz zum Aufnehmen des zugehörigen Stößels abgrenzen·10. Presse nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Führungsmittel, die duroh den Stößel und den Werkzeughalter an durch einen Abstand getrennten Punkten unterstützt werden, auf dem Stempel vorgesehene Mittel zum Abgrenzen eines die Führungsmittel aufnehmenden Führungeschlitzes, wobei die Führungsmittel eine Anschlagfläche umfassen, die so angeordnet ist, daß sie an einer Anschlagfläche des Stempels an-) greifen kann, wenn der Stempel nach oben bewegt wird.11· Presse, gekennzeichnet durch ein Ge~ stell, einen auf dem Gestell verschiebbar gelagerter» Stempel 9 mehrere in dem Stempel verschiebbar gelagerte parallele t durch003318/0232- ( - U-32 284Abstände getrennte Stößel» Mittel» um den Stempel zwischen einer Torbestimmten oberen Stellung und einer vorbestimmten unteren Stellung senkrecht auf- und abzubewegen, wobei mindestens einer der Stößel eine obere Anlagefläche aufweist, sowie durch ein Bauteil, das durch den Stempel unterstützt wird und die erwähnte Fläche überlappt, so daß das Bauteil bei der Abwärtsbewegung des Stößels an dem Stößel angreift, um auf ihn eine zum Formen eines Werkstücks dienende Kraft aufzubringen.12. Presse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß das erwähnte Bauteil in Gewindeverbindung mit dem Stempel steht, so daß es gegenüber dem Stempel verstellt werden kann, um die Beziehung zwischen dem Stempel und dem Stößel bei der erwähnten unteren Stellung vorherzubestimmen.13. Presse nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine Stange (114), die sich von der oberen Stirnfläche des Stößels aus durch das erwähnte Bauteil erstreckt, sowie eine durch das Gestell unterstützte Hubstange (119), die die Stange ,oberhalb des erwähnten Bauteils aufnehmen kann, so daß während des Aufwärtshubes des Stempels das erwähnte Bauteil 2iir Αηΐί ge an der Hubstange kommt und den Stößel nach oben14, Γι·.:; c n;:c:i Anü^ru^n 13, dadurch g e k e η r »■ζ e i c '-Λ η · t , dc-Ii die .Svir .■: in Gewi.ndev·;-rM.no.·.:.:■/ :;::. Sloiiel ui.. ■ .'HvM:.?:e >- ·, -v. : \u2 u' < :->--' ■■·. ■ -1A-32 28415· Presse, gekennzeichnet durch ein Gestell, einen auf dem Gestell verschiebbar gelagerten Stempel, mehrere in dem Stempel verschiebbar gelagerte parallele, durch Abstände getrennte Stößel, Mittel, um den Stempel zwischen einer vorbestimmten oberen Stellung und einer vorbestimmten unteren Stellung senkrecht auf- und abzubewegen, sowie Mittel, die durch den Stempel unterstützt werden und mit den Stößeln zusammenarbeiten können, um die Bewegung der Stößel in dem Stempel bei jedem Stößel unabhängig zu begrenzen.16. Presse, gekennzeichnet durch ein Gestell, einen auf dem Gestell senkrecht verschiebbar gelagerten Stempel, mehrere in dem Stempel verschiebbar gelagerte parallele, durch Abstände getrennte, zum Formen von Werkstücken dienende Stößel, Mittel, um den Stempel zwischen einer vorbestimmten oberen Stellung und einer vorbestimmten ungeren Stellung senkrecht auf- und abzubewegen, sowie Mittel, die durch den Stempel verstellbar unterstützt werden, und mit jedem Stößel so zusammenarbeiten, daß die Bewegung jedes Stößels in dem Stempel unabhängig vorherbestimmbar ist·17. Presse, gekennzeichnet durch ein Gestell, einen auf dem Gestell verschiebbar gelagerten Stempel, mehrere in dem Stempel verschiebbar gelagerte parallele, durch Abstände getrennte, zum Formen von Werkstücken dienende Stößel, Mittel, um den Stempel zwischen einer vorbestimmten oberen Stellung und einer vorbestimmten unteren Stellung senkrecht auf- und abzubewegen, sowie durch Mittel, die mit dem Stempel und jedes Stößel so zusammenarbeiten, daß die Bewegung jedes Stößels in dem Stempel bei jedem Stößel unabhängig009818/0222vorherbestimmt wird.- 6 - Mk-32 284'J57726918. Zum Formen von Werkstücken dienende Maschine mit Stößeln, die mit Hilfe von Hub- und Antriebsnocken zwischen einer zum Formen dienenden Stellung und einer oberen Stellung bewegt werden können, gekennzeichnet durch eine in der Maschine drehbar gelagerte Nockenwelle (21) mit einem exzentrischen Kurbelabschnitt (52), sowie durch auf der exzentrischen Kurbel angeordnete Hub- und Antriebsnocken (52,53,5 mit einer Öffnung zum Aufnehmen des Kurbelabschnitts, wobei die Nocken jeweils aus zwei Seilen (100, 101) bestehen und längs einer mit einem Durchmesser der Öffnung zusammenfallenden linie lösbar miteinander verbunden sind«19. Zum Formen von Werkstücken dienende Maschine mit Stößeln, die mit Hilfe von Hub- und Antriebsnocken zwischen einer zum Formen dienenden Stellung und einer oberen Stellung bewegt werden können, gekennzeichnet durch eine in der Maschine drehbar gelagerte Nockenwelle mit einem exzentrischen Kurbelabschnitt, wobei Hub- und Antriebsteilen auf dem exzentrischen Kurbelabschnitt angeordnet sind und jeweils eine Öffnung zum Aufnehmen des Kurbelabschnitts aufweisen, wobei die Nocken jeweils aus zwei Teilen bestehen und längs einer mit einem Durchmesser der Öffnung zusammenfallenden linie lösbar miteinander verbunden sind, wobei die !eile jedes Nockens unter Druck durch Mittel zusammengehalten werden, welche die auf entgegengesetzten Seiten des Kurbelabsohnitts angeordneten Nockenteile miteinander verbinden*009813/0222
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1577269A1 true DE1577269A1 (de) | 1970-04-30 |
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| DE1577269C DE1577269C (de) | 1973-08-02 |
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ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1148624A (en) | 1969-04-16 |
| US3358591A (en) | 1967-12-19 |
| FR1496482A (fr) | 1967-09-29 |
| GB1148625A (en) | 1969-04-16 |
| DE1577269B2 (de) | 1973-01-18 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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