DE1577110A1 - Schaltende Montagemaschine - Google Patents
Schaltende MontagemaschineInfo
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-
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Description
2000 Homburg 52 · Woliistrafi· 12 · Ruf 892255
8000 Mflnchtn 22 ■ ll«bh«rrif ra6» 20 · Ruf 22*548
I. J
MÖNCHEN
THE ARTHUR G. RUSSELL COMPANY, INC. Bristol, Connecticut, U.S.A.
Die Erfindung betrifft Verbesserungen an schaltenden Montagemasehinen und insbesondere eine schaltende Montage·
masohine für Serienfertigung unter Verwendung τοη modular
en Einheiten, die mit einem besonderen vorgespannten stählernen Förder- oder Antriebsband Werkstiicktrager
schaltet, d.h. schrittweise fortbewegt.
»la»
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bzw. SPECHTZIES MÖNCHEN
Für viele Heratellungavorgänge sind autoaatiache Montagemaachinen erforderlich, die ein Werkatück in
Behaltender Weiae Mehreren Arbeitaatationen zufuhren.
Bei jeder Arbeitaetation kann ein Werkzeug oder eine Übertragungavorrlchtung einen Arbeite- oder Montageachritt
mm Verkattick auafUhren. In der Regel verwenden
bekannte Vorrichtungen dieser Art eine Kette oder ein Gestänge Mit Verkst tick trägern, eine Mehrzahl angetriebener
Wellen für Nocken, Werkzeuge uaw., und aind vergleichaweiae groß und aufwendig.
Die Erfindung aieht eine vielseitige, atandardialerte
autearntlache MontagOMaachine unter Verwendung einer
Sinheita- oder Baukaatenkonatruktion vor, die ein Vergrößern
und Verkleinern der Maschine zuläßt, um aie den Arbeiteanforderungen anzupaaaen oder um eine epätere
Auadehnung oder Umgestaltung zu gestatten.
Weiterhin sieht die Maschine ein Antriebsband zum Tragen und zum schrittweisen Fortechalten von Werkstuckhaltern
vor, das die Anhäufung von Ungenauigkeiten ausschaltet,
wie sie durch Gestänge oder auch Ketten u.dgl. hervorgerufen werden.
Weiterhin sieht die Erfindung eine automatische Maaohine Tor, die von stabiler Konstruktion ist, die
BAD üRKätNAU
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•οwohl zu Anfang als auch über lange Dauer genau arbeitet
und die die Steuerung mehrerer Werkzeuge über eine einzige
Nockenwelle zuläßt.
Weitere Merkmale sind teile offensichtlich, teils
werden aie im weiteren genauer erklärt.
Die oleen«· Erfindung besteht insbesondere aus
der Konstruktion, Kombination und Anordnung von Elementen, wie sie an Hand einer beispielsweisen Ausl'Uhrungsform im
folgenden erläutert wird.
Fig. 1 eine Seitenansicht der schaltenden Montagemaschine nach der Erfindung, wobei die Werkzeuge und
Zusatzgeräte aus Gründen der Klarheit fortgelassen worden sind.
Fig. 3 eine Seitenansicht der schaltenden Montagemaschine, die die Merkmale der Einheitskonstruktion
und die Möglichkeit der Vergrößerung zeigt.
Fig. k einen Querschnitt entlang der Linie 4-4
in Fig. 1.
Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 1.
Fig· 6 eine vergrößerte Seitenansicht eines Teiles des Treibriemens mit einen daran befestigten Werkstückhalter.
Fig. 7 einen Querschnitt entlang der Linie 7-7 in Fig. 6.
Fig. 8 eine Ansicht ähnlich Fig. 7, aber ohne Antriebsband und Platte, um die feste Führung zu zeigen.
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Teiles des Antriebsbandes mit Werkstückhalter.
Fig. Io einen Querschnitt entlang der Linie lo-lo
in Flg. 1.
Flg. 12 einen Querschnitt entlang der Linie 12-12 in Flg. 1.
Fig. 13 eine Teilansicht gesehen in der Richtung
der Linie 13-13 in Fig.
FIg* 14 einen vergrößerten Längsschnitt entlang der
Linie 14-14 in Fig.
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Fig. 15 ·1η·η Querschnitt, der ein typiach·· Verkseug
an der schaltenden Montagemaschine gemäß der Erfindung
zeigt.
Fig. 16 «in«n Teilsonnitt »ntlang der Lini· I6-I6
in Fig. 15.
Entsprechend den Zeichnungen, besonder· den Figuren 1, 2 und 3 umfaßt die Ge saut anordnung der Maschine eine
Basis 18, die Mindesten· «inen Teil der Maaohine trägt.
Die Maschin· iat au· einer Anzahl Ton nodularen Einheiten
aufgebaut! vie etva au· großen und hohen Einheiten oder
Gestellen 2o und kurzen Einheiten, oder Gestellen 22.
Die Einheiten werden in jeder gewünschten Anordnung suaaiuaiengefUgtt je nach den Werkzeugen, die «it der
Vorrichtung verwendet werden sollen. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sitzt die höchste Einheit 2o auf der Baal·
IB und ist Mit einer kürzeren Einheit 22 verbunden.
I« Gegensatz dazu sind in Fig. 3 Einheiten 2o alt Hehreren
Einheiten 22 verbunden. Soait geht die Art, wie die Ma·chine nach der Erfindung lediglich durch Versiehrung
oder Unordnung der Einheiten vergrößert oder uagestaltet
werden kann, seichneriseh klar hervor.
An jedem Ende der suaaaweng^fügten Einheiten befindet
eich ein Stirnrahaen, der ven den Seiten der
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!inhalt·η getragen wird. Si· sind in Fig. 1 al·
Stirnrahmen 24 und 26 gezeigt. Der Stirnrahmen 2k trägt eine treibende Tronunel 28 und der Stirnrahaen
26 trägt eine leer laufende Tronunel 3o, wobei beide in horizontaler Sbene umlaufen.
Kin endlos·· stählern·· Antriebsband 32, da· relativ
flach und dünn ist, ist um den Umfang der Trommeln 28 und 3o gelegt. Halterungen 33 für Werkstückhalter oder
Spannfutter können in Abständen voneinander am Antriebsband 32 befestigt werden. Die treibende Trommel 28 und
entsprechend das vorgespannt· stählerne Antriebsband 32 werden schrittweise schaltbar von einer schaltenden
Antriebsvorrichtung 34 angetrieben. Zusätzlich ist «in·
Vorspanneinrichtung 36 in Fig. 2 vorgesehen, um im stählernen
Antriebsband einen bestirnten Betrag von Spannung su «rzeugen.
Wenn wie bisher «in «ndlo··· Antri«b«gli«d in Forst
einer Kette an d«r Fördervorrichtung verwendet würde,
würden Schwankungen der Größe der Kettenglieder und eben· ·· die noraale Abnutzung der Glieder tJngenauigkeiten in
der Stellung de· Werkstück·· an den Schaltetationen hervorruf
em. In anderen Worten, Veränderungen la Antriebsteil ffthren su ernsthaften Problemen der Ausrichtung
swi··*·* den. Werkstücken naoa ihrer Zu«ehaltung aa einer
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Station und den Werkzeug an der Station. Solche
Schwankungen sowie auch Spiel in der Kette können zu Schwingungen des Werkstückförderers bein schrittweisen
Anhalten führen und begrenzen somit die Arbeitsgeschwindigkeit der Steuerung. Bei der vorliegenden Erfindung
erzeugen die Vorspanneinrichtungen 36 Spannung in Antriebsband in der Weise, daß die Bandspannung die Summe
der auf das Band wirkenden Reibungs- und Trägheitskräfte übersteigt. Zu den Trägheitekräften gehören auch
alle von den mit de« Band transportierten Gegenständen, wie etwa Werkstückhaltern und Werkstücken, herrührenden
Kräfte. Während des schrittweisen Bewegungsvorganges besteht die gesamte Bandspannung aus der Summe der Vorspannung,
der Reibbelastung und der Trägheitsbelastung zu jedem Zeitpunkt während des gesteuerten Bewegungevorganges.
Während einer Stilletandeperiode ist natürlich die Bandspannung nur gleioh der Vorspannung des Barnim:
Eine erhebliche Vorspannung des Antriebebau?d*e ist nötig,
um zwangsläufigen Antrieb zu erreichen. Zur Vorspannung kommt die Reibbelastung dazu, die relativ gering ist.
Die Trägheitsbelastung auf Grund der Trägheit des Antriebsband·* und der Gegenstände, die von ihm transportiert
-werden, addiert sich zur Vorspannung und zur Reibbel&etung
des Bandes während des Beschleunigüngsvorganges
und subtrahiert sich während der Verzögerung.
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Di« Einheiten bestehen aus gegossenen Rahmengliedern,
genannt "lutpsons", und aus Verbindungsgliedern. Die
Figuren 4 und 5 zeigen die hohen und normal großen Rahmen l'ür die Einheiten. Entsprechend Fig. 4 besteht
der hohe Rahmen aus einem unteren gegossenen Sampeon-Rahmen 38 und einem darauf befestigten oberen gegossenen
Sampson-Rahmen 4o. Die Stützrahmen der niedrigeren Einheiten bestehen aus demselben unteren Sampsonrahmen 38,
auf dem aber ein kürzerer oberer Sampsonrahmen 42 befestigt ist. Entsprechend Fig. 4 befestigen Bolzen 44 den ersten
Sampeonrahmen auf der Basis 18, während bestimmte andere Sampsonrahmen einen einstellbaren Fuß 46 mit Auegleicheschrauben
48 besitzen können, wie es in der Einheit in Fig. 5 gezeigt ist. Die Sampeonrahmen werden mit geeigneten
Bolzen 5<> zusammengehalten und besitzen Löcher 52
zur Gewichtsverminderung und für Leitungen, sowie andere Löcher, Wi· z.B. die Löcher 54, die genau gebohrt sind
für Drehzapfen und als Lagerbohrungen 56. WerkstückhalterfUhrungen
58 sind an den Seitenkanten der Saiupsonrahmen
angebracht, um Werkstückhalterungen 33 zu führen,
die vom Band 32 getragen werden. Die Werkstückhalterführungen umfassen Schlitze 6o für das abgeflachte Ende
der Halter 33.
Entsprechend Fig. 1 sowie Fig. 4 und 5 halten seitliche Befestigungeplatten 62 oberhalb und unterhalb des
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Niveaus de· Bandes 32 die Gußstücke für die oberen und
unteren Einheiten zusammen, wobei diese seitlichenBefestigungsplatten
außerdem geeignet· Bohrungen zum Tragen von Werkzeugen, die in diesen Figuren nicht gezeigt sind,
besitzen. Zusätzlich kann eine obere Befestigungsplatte 63 vorgesehen sein. Die Einheiten besitzen eine gemeinsame
obere Nockenwelle 6k und eine untere Nockenwelle D.h., Jede Nockenwelle erstreckt sich vollständig durch
jede Modulare Einheit, so daß sich eine Nockenwelle oberhalb des Niveaus des Bandes und eine andere unterhalb
des Niveaus des Bandes befindet. Dieses Nockensystem koppelt in wirksamer Veise zwangläufig sämtliche Arbeitsvorgänge
und vermeidet komplizierte Kombinationen von elektrischen, elektronischen, pneumatischen und hydraulischen
Steuerungeorganen in der schaltenden Maschine selbst. Zusätzlich sind obere und untere Dreh- und Befestigungsatangen
68 für Werkzeuge vorgesehen, die sich vollständig durch die modularen Einheiten hindurch erstrecken,
wie es beispielsweise in Pig, 1 und 3 gezeigt ist.
Die Vorspannungsanordnung 36 innerhalb de· Stirnrahmen· 26 kann die leerlaufende Trommel 3· von der treibenden
Trommel 28 wegbewegen und dadurch mehr Zug im Antriebsband 32 erzeugen. Die Vorspannungsvorrichtung tat
am besten in Fig. Ik gezeigt. Die leerlaufende Trommel 3·
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ist auf einer 1«erlaufenden Veil· 7k befestigt, wobei
Ringe 76 in der Lage sind, die leerlaufende Trommel relativ zur Welle festzulegen. Die leerlaufende Welle
7k ist vertikal und drehbar gehalten von sieh selbständig fluchtend einstellenden Kugellagern 78 und 80. Diese
Lager werden jeweils von beweglichen Lagerträgern 82 und 83 gehalten. Der Stirnrahmen 26 umfaßt am Ende liegende
Befestigungsplatten 84, die ein am Ende liegendes tragendes Gußstück Ö6 halten. Das sue Ende liegende tragende Gußstück
ö6 hat obere und untere Auflager 88 und 89, die auch in Fig. 2 zu sehen sind. Diese Auflager erlauben
ein Hin- und Herbewegen der Lagerträger 82 und 83, um die leerlaufende Trommel 3o zu bewegen. Diese Bewegung
dieat zur Erzeugung einer Vorspannung ±m stählernen Antriebsband 32 und wird durchgeführt durch Anordnungen
9· und 92 aus einstellbaren Schrauben und Befestigungemuttern.
Das Vorspannen des stählernen Antriebsbandes schaltet Jede Anhäufung von Ungenauigkeiten aus, die «it
der Verwendung von Qestangen, Ketten und so weiter verbunden
ist.
Der Stirnrahmen 2k und die treibend· Trommel 28 sind am besten in Fig. Io und 11 zu sehen. Der Rahmen 2k
uzifaßt as) Ende liegende Befestigungsplatten 9*, die an
Jeder Seit· zum Halten desselben mit eine« am Ende liegenden tragenden Guateil $6 verbunden sind. Dieses am
Ende liegende tragende GuAtell nimmt drehbar die Trommelantriebswelle
98 la feeifaeteS Lagern loo auf.
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Di· gesamte Antriebsanordnung nach Fig. 1 und 2 hat •inen Antriebsmotor Io2, der Über einen Riesen Io4 und
eine in der Geschwindigkeit verstellbare Treibscheibenanordnung
Io6 ein Getriebe Io8 antreibt. Das Getriebe hat zwei Ausgangsve11en, vobei die eine eine Auegangewelle
Ho zum Schalten darstellt, die sich vertikal aufwärts erstreckt und die andere eine gleichmäßig umlaufende
Ausgangewelle 112, die sich horizontal erstreckt, darstellt.
Die Ausgangewelle Ho zum Schalten umfaßt eine winkelmäßig
einstellbar· Antriebskupplung HU, die im einzelnen in Fig. 12 gezeigt ist, um Anpassungen in der relativen
Umdrehung des Schaltantriebes zu ermöglichen. Die Kupplung HU umfaßt eine Antriebsplatte 116 mit einem
von ihr ausgehenden Stift 118, der umfaßt wird von zwei einstellbaren Schrauben 12o und 122, gehabten in der
angetriebenen Scheibe 124, die auf die Antriebswelle 98 der Trommel aufgekeilt ist. Einstellbare Befestigungsschrauben
126 können zwischen den Platten 116 und 124 vorgesehen sein zur weiteren Festigung in der eingestellten
Antriebsposition.
Der Antrieb von der konstanten Antriebswelle 112 geht über eine geräuscharme Kette 12b, um ein Zahnrad an der
unteren Nockenwelle 66 anzutreiben und weiter über eine
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geräuscharme Kette 13o, tue ein Zahnrad an der oberen
Nockenwelle 64 anzutreiben. Beide Nockenwellen JcSnnen
auch mit einer winkelmäßig einstellbaren Antriebekupplung
versehen sein, wie etwa einer Kupplung 132, gezeigt an der oberen Nockenwelle und sichtbar in einzelnen in
Fig. 13· Die Treibkupplung umfaßt ein frei rotierendes
Zahnrad 134 mit einem herausragenden Stift 136, der
zwischen den Einstellschrauben 138 und I4o liegt, getragen
▼on der Scheibe 142, die auf die obere Nockenwelle 64 aufgekeilt ist. Auf diese Weise kann die Vinkelposition
des Zahnrades 134 bezüglich der Nockenwelle 64 eingestellt
werden. Befestigungsschrauben 144 können zur Befestigung nach der Einstellung vorgesehen sein.
Venn das Werkstück, das ven den Haltern 33 getragen wird, sich zu einer Arbeitsstation hinbewegt, gelangt der
Schaltantrieb in eine Stilletandeperiode, wodurch dl·
treibende Trommel 28 gestoppt wird. Die Trommel wird nicht nur gestoppt, sondern sie wird auch blockiert,
gesteuert von der Nockenwelle 66, so dafl das Werkzeug, gesteuert von der Nockenwelle 66, arbeiten kann, ohne
dafl ein Ausweichen des Werkstücks zu befürchten ist. Diese Blockierung umfaßt Steuerbohrungen 146 an der Unterseite
der treibenden Trommel 28, Tgl. Fig. Io und 11. Ringe 148 werden von den Steuerbohrungen getragen, und
ein Halteetift 15o kann während der gesteuerten Stlll-
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•tandsperiode durch das an Ende liegende tragend· Gußteil
96 in die Ringe wahlweise verschoben werden. Der gesteuerte Haltestift unfaßt eine einstellbare Rückholstange
152, befestigt an eine» Kniehebel 154, der
drehbar getragen wird von einer Halterung 156, wobei der Kniehebel einen Nockenstößel 158 besitzt, der den Unfang
der Nooke I60 auf der Nockenwelle 66 folgt. So wird durch die Drehung der Nockenwelle, die ein
Arbeiten des Werkzeuges während der Stillstandeperiode der gesteuerten Bewegung bewirkt, auch der Nocken I60
betätigt, us den Befestigungsstift 15o zur Festlegung der treibenden Tronnel 28 in irgendeiner ihrer gesteuerten
Positionen zu b«wagen. Vie au· Fig. 11 hervorgeht, iat «in· Anzahl von Steuerbohrungen vorgesehen.
Sine Feder 162 ist vorgesehen, un den Nockenstößel I5Ö
gegen den Nocken I60 unter Vorspannung zu drücken. Vie außerden au· Fig. Io hervorgeht, kann eine Vorspannung
in d«n g«räuacharnen Ketten 128 und I30 auf einen be-•tiamt«n
Vert eingeatellt werden durch die jeweiligen Kettenein·tellungsanordnungen 162 und 163· Da· vorgespannt·
atählerne Antriebsband 32 genäß Fig. 9 kann
aus jed«n gewünschten und geeigneten Material hergestellt
werden, vorzugsweise wird ·» jedoch au· korrosionsfesten Stahl «der au· Federstahl nit hohen Kohlenstoffgehalt
gefertigt. Da· Band trägt läng· seines Unfang·· «in· Mehrzahl von Poeitionsbohrungon 164 und
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weiter· Bohrungen 166 zur Lokalisierung und Befestigung
eines Werkstückhalterβ in der Nähe seiner Ränder und im
Abstand zwischen den Bohrungen 164. Der Halter 33 trägt ähnliche Bohrungen 168 entsprechend den Bohrungen 166.
Die Bohrungen 164 arbeiten alt Positionsstiften 17o Susannen,
die sich von der treibenden Trosuael 28 aus erstrecken
gemäß Fig. Io und 11. Diese Anordnung verhindert jede Möglichkeit der Verschiebung zwischen Antriebsband
und treibender Trommel. Der Werkstückhalter 33 ist aa Antriebsband mit feeeigaete* Schrauben 172 befestigt,
gezeigt in Fig. 7»und die beiden Teile sind weiterhin ■it Paßstiften 174 gegeneinander gesichert.
Fig. 15 und 16 zeigen beispielsweise die Anbringung von Werkzeugen, die in den verschiedenen Steuerstationen auf
das Werkstück einwirken. Wie gezeigt, trägt das Antriebsband 32 Werkstückhalter 33» geführt in Nuten 6o, wobei an
den Haltern 33 eine Plattform 176 fest angebracht ist, die ein geeignetes Werkstück 178 tragen kann. Ein Werkzeug
18o in bekannter Ausführung kann zur Einwirkung auf das Werkstück 178 wahlweise betätigt werden unter der Einwirkung
einer Nocke I8o mit einer darin enthaltenen Nockennut 182. Die Nocke ist auf der oberen Nockenwelle festgekeilt,
um synchron mit der Steuerung des Werkstückes zu arbeiten. Es sei bemerkt, daß verschiedene Nocken 181
für jede modulare Einheit vorgesehen sein können, wie aus
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Fig. 16 hervorgeht. Daher sind alao auch verschiedene
Arbeitestationen pro Einheit möglich. Daa Werkzeug I8o,
gezeigt in den beaonderen Beispiel, wird von einer Nocke 181 über einen Winkelarm mit Nockenstößel 184 gesteuert,
der drehbar an der oberen Volle 6k befestigt ist, und einen Hebel 186 betätigt, welcher daa Werkzeug I8o
in Führungen 188 hin- und herbewegt.
la iat ersichtlich, daß eine vielseitige, standardisierte,
steuernde Montagemaschine vorgesehen ist, unter Verwendung von modularen Einheiten in genauer Anpassung
an die laufenden Montageerfordernisse eines Herstellers und die gleichzeitig eine spätere Ausdehnung oder Umgestaltung
gestattet. Weitere Einheiten können angefügt werden, wie es die Arbeitserfordernisse verlangen.
Befestigungen für Werkzeuge und Zusatzgeräte, die oberhalb und unterhalb der Arbeitsstationen an beiden Seiten
der Maschine zusammen mit oberen und unteren Nockenwellen, die über die volle Länge der Maschine laufen,
vorgesehen einu, sorgen für eine Steuerung von einest
einzelnen Hauptantriebs- und Nockensystem aus und koppeln zwangsläufig jeden Arbeitsgang, wodurch eine komplizierte
Kombination von elektrischen, elektronischen, pneumatischen und hydraulischen Steuerungen in der Maschine
selbst vermieden wird. Plattformartige Werkstückhalter, die an dem speziellen vorgespannten stählernen Antriebe-
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band befestigt sind und von ihei gesteuert werden, vermeiden
die Ungenauigkeiten, die bei bekannten Gestängen, Ketten u.dgl. vorhanden sind und sich addieren, während
genau angebrachte Stifte ein Verschieben des Antriebebande· auf der treibenden Trommel verhindern.
Vie für einen Fachmann klar ersichtlich, ktfnnen verechiedene
Modifikationen und Abwandlungen der oben beschriebenen Au·führung·form ohne weiteres erkannt werden,
ohne vom Erfindungegedanken abzuweichen.
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Claims (1)
- Patentanspruch·1. Schaltand« Montagemaschine, g a k a η η saichnat durch eine Baals, nodular·,- Einhalten, dia Varkxauga und Zusatzgeräte tragen und betätigen können, die aneinander bafeatigt aind und mindestens teilveiae τοη der Baaia getragen werden, ein Paar τοη Stirnrahaen, einen an jede· Ende der aneinander befestigten Einheiten» eine treibende Troaael, die drehbar an einea Ende daa Rahmens in horizontaler Ebene gehalten wird, eine freilaufende Trowel, die drehbar aai anderen Ende dea Rahaens gehalten wird, einen Steuerantrieb für die treibende Troaael, ein relatir flaches, endloaes atählernea Antriebsband, daa ua die Trommel herumgelegt ist, Vorrichtungen busi einatellbaren Vorspannen dea stählernen Antriebabandea, und Werkstückhalter*, die an der Außenseite dea Treibriaaiena befeatigt aind.2. Steuernde Montagemaachine nach Anspruch 1, dadurch gekennse iohne t, daß die Vorrichtung buh einatellbaren Vorspannen dea atanlernen Antriebebande a aus einer beweglichen Halterung für die freilaufende Trommel und aua Sohrauben besteht, ua die freilau-- 17 -009808/016011 7 57711Qfende Trowel Ton dar gesteuerten Trommel wegsubewegen und dadurch da« stählerne Antriebeband vorzuspannen, so daß die Spannung in Treibriemen die Summe der auf das Band wirkenden Reibunge- und Trägheitskräfte während des Arbeitens der Maschine übersteigt.J. Steuernde Montageaaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die modularen Einheiten in Mindestens zwei Terschiedenen Höhen ausgebildet sind, UBi Verkseuge su tragen und zu betätigen, entweder oberhalb und/oder unterhalb des Niveaus des Antriebsbandes.k. Steuernde Montagemaschine nach Anspruch' 1, dadurch gekennseichnet, dad das vorgespannte Antriebsband voneinander entfernte Öffnungen trägt^ und daß die treibende Trowel nach außen herausragende Stifte trägt sur Zusammenarbeit alt den Offnungen, ua ein Rutschen des Antriebsbandee iu verhindern.5* Steuernde Montagemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennseichne t, daß die modularen Einheiten eine gemeineame Nockenwelle und eine drehbare Veil·, die sich durch sie hindurch erstrecken, und einen Hauptantrieb umfassen, um sowohl die Nockenwelle als auch den Steuerantrieb für die treibende Trommel anzutreiben.- 18 -009808/01606. Steuernde Montagemaschine nach Anspruch 5 t gekennzeichnet durch eine obere Nockenwelle oberhalb dee Niveaus des Antriebebandes und eine untere Nockenwelle unterhalb des Niveaus des Antriebebandes, wobei die Nockenwellen Nocken tragen, um die Tätigkeit des Werkzeuges zu steuern und zu verriegeln.7· Steuernde Montagemaschine nach Anspruch 51 dadurch gekennze ichne t, daß die Nockenwelle eine Verriegelungsvorrichtung zur zwangsläufigen Verriegelung der treibenden Trommel während eines Stillstandes des Steuerantriebes betätigt, und daß die Nockenwelle zur gleichen Zeit ein Werkzeug betreibt.8. Steuernde Montagemaschine nach Anspruch 5t gekennzeichnet durch eine winke!mäßig einstellbare Antriebekupplung zwischen dem Hauptantrieb und der Nockenwelle un* eine zweite winkelmäßig einstellbare Antriebskupplung zwischen dem Hauptantrieb und der treibenden Trommel.9· Steuernde Montagemaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichne t, daß jede modulare Einheit einen aufrechten Tragrahmen, der senkrecht zwischen den Zügen des Antriebsband« steht, seitliche. Platten oberhalb und unterhalb des Niveaus des Bandes- 19 -009808/0160auf beiden Selten de« Tragrahmen· und Führungen für Werkstückhalter umfaßt, die an beiden Seiten de· Tragrahmen· angebracht sind, um die Halter, die roe Antriebsband getragen werden, zu führen und au halten.10. Steuernde Montagemaschine nach Anspruch 9» gekennzeichnet durch Werkzeuge, die mindestens teilweise von den Seitenplatten gehalten und von der Nockenwelle betätigt werden, während sie über die drehbare Volle hin- und herschwingen.11. Steuernde Maschine, gekennzeichnet durch ein Paar von Stirnrahmen, einen an jeder Seite der Maschine, eine treibende Trommel, die von einem der beiden Stirnrahmen drehbar gehalten wird, einen gesteuerten Antrieb für die treibende Trommel, eine freilaufende Trommel, die drehbar von dem anderen der beiden Stirnrahmen gehalten wird, ein relativ flaches, endloses Antriebsband, das rund um die Trommel gelegt ist und das sich zwischen diesen erstreckt, Vorrichtungen sum einstellbaren Vorspannen des Antriebebande·, und durch SpannetUcke, die an der Außenseite des Bandes angebracht sind.- 2o -0 0 9 8 0 η / o 1 6 0
Applications Claiming Priority (1)
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| US523636A US3379298A (en) | 1966-01-28 | 1966-01-28 | Indexing assembly machine |
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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-
1966
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- 1966-12-30 DE DE1577110A patent/DE1577110C3/de not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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