"Dichtungsvorrichtung an Ölbad-Luftfiltern." Die Erfindung bezieht
sich auf Luftfilter für Brennkraftmaschinen oder dgl., und insbesondere auf
eine Dichtungsvorrichtung an einem Ölbad-Luftfilter mit einem durch a&nan
ringförmigen Filtereinsatz hindurchführenden das aus zwei oberhalb des Filtereinsatzes
abgedichtet zusammengefügten Rohrstücken besteht und durch das die zu reinigende
Luft abwärts in ein Ölbad am Filtergahäusabodan und von dort aufwärts durch
den im Ringraum zwischen Mittelrohr und Filtergehäusawandung
angeordneten Filterainsätz geführt
wird, um das Filtergehäuse durch
einen Auslaß oberhalb das. Filtereinsatzes gereinigt zu verlassen.
Ölbad-Luftfilter besitzen bekanntlich ein dormalerwaisa aus Blech bestehendes
zylindrisches Gehäuse! ih dessen Innaren der einstückig oder zweistückig ausgebildete
ringförmige Filtereinsatz angeordnet ist mit Strömungswagen
für den !Durch.. gang von Luftg mittels deren die Luft mit
einer passenden Ölmenge in innige Berührung gebracht wird.
Die zu reinigende Luft wird in das itltertehäusa
durch
.. .
eine Reih: von Durchtrittsöffnungan zugal"ühr', die
in den
oberen Teil des zylindrischen Filtergehäuese bzw.
in einer
oberen Abdeckkappe auf diesem Gehäuse vorgesehen sind.
Der
zugeführten Luft wird allmählich eine in Richtung der
Filtergehäuseechse
zum Filtergehäuseboden gerichtete Be-, wegung erteilt, und zwar
mittels eines im mittleren Teil
den Filtere angeordneten Mittelrohres.
Die Luft kommt dann
in Berührung mit einem in einen Öltopf im
unteren Teil des
Filtergehäuses enthaltenen Ölbad. Der Filtereinsatz
ist normalerweise in dem Ringraum zwischen dem erwähnten Mittelrohr
und der zylindrischen
Wendung des Filtergehäuses angeordnet und kann aus
einem
oder mehreren unabhängigen Teilen gebildet sein.
Die zuerst
zum Filtergehäuseboden geführte zu reini-
gende Luft wird durch
das in dem Öltopf enthaltene Ölbad
hindurchgeführt, wobei in dem Öl ein Teil
der in der Luft
enthaltenen Fremdkörper zurückgehalten Wird, während die
das
Ölbad verlassende Luft eine bestimmte Ölmenge mit sich reißt,
die durch den Filtereinsatz zusammen mit einer
äußersten
Menge an in der Luft enthaltenen Fremdkörpern zurück-
gehalten wird. Die so
gereinigte Luft wird in den oberen
Teil des Filters geleitet und verläßt diesen
in radialer
Richtung durch einen absichtlich in dem oberen Teil des
Filtergehäuses
angebrachten Auslaß. Solche Filter haben einen Filtereinsatz, der aus zwei
getrennten
Teilen zusammengesetzt ist oder auch einstockig
ausgebildet sein kann. Im
ersteren Falle erfolgt die Fil-
terung der Luft und die Wiedergewinnung
den Öles fast aus-schließlich durch den Teil des Filtereinsatzes, der
sich 4n dem unteren Teil des Filtere befindet, wäbiend der andere
Tei4
den Filtereinsatzes lediglich eine einfache Sicherheitetunktion
hat, um eine höchst wirksame Luftfilterung
und Reinigung von dem 01 zu
garantieren. Im zweiten Falle
hat der Filtereinsetz eine Gesamthöhe'
die beinahi gleich
derjenigen der beiden Teile des vorstehend
erwähnten Filter-
einsatzes ist. Mit dieser konstruktiven Ausbildung ist
es
möglich, den Filtereinsatz vollständig aus dem Filtergehäuse
herauszunehmen
und ihn zu reinigen oder auszutauschen, wenn
eine gefährliche Verstopfungsgrenze
erreicht ist. Im Gegen-
satz dazu kann im Falle, wo der Filtereinsatz
zweiteilig aus-gebildet ist, nur eines dieser Teile aus dem Filtergehäuse'
ausgebaut
werden, das dann auch nur allein gereinigt oder
ausgetauscht werden kann.
Für
den Ausbau des Filtereinsatzes oder eines Teiles
dieses Einsatzes ist
das Filtergehäuse normalerweise in zwei Teile geteilt, die durch Spannmittel
bzw. einen her-kömmlichen Schnellverschluß miteinander verbunden
werde4. Das in der Mitte des Filtergehäuses ängeordnete Mittelrohr
zum
Zuführen der zu reinigenden Luft von dem oberen Teil 'in
den unteren Teil des Filters besteht aus zwei Rohrstücken,
die mit ihren Enden ineinandergesteckt werden können und
somit gestatten,
die beiden Gehäuseteile von einander zu
trennen, um den Filtereinsatz ausbauen
zu können. Eine der Schwierigkeiten, von deren Lösung die gute
Funktionsweise und die Leistung des Filters abhängt, ist
die Luftdichtheit,
die im Bereich der Verbindungsstelle der beiden Mittelrohrstücke garantiert
sein mußt Es muß
also verhindert werden, daß die aus
dem oberen Teil des Filtergehäuses zugeführte zu reinigende Luft an der
Ver-
bindungsstelle zwischen den beiden Mittelrohrstücken direkt
in
den Auslaß für die gereinigte Luft durchtreten kann,
ohne Durchgang
durch das in dem Öltopf enthaltene Öl noch durch den Filtereinsatz. Zur Lösung
dieses Problems sind bei den bekannten
Luftfiltern die das Mittelrohr bildenden
beiden Rohrstücke normalerweise mit dem geringst möglichen Spiel miteinander
verbunden
worden, und in einem Ringbereich nahe dieser Rohr-
verbindung wurden Dichtungen
herkömmlicher Art aus Gummi
oder einem anderen ähnlichen material
vorgesehen. Diese
Dichtungen können zwischen die beiden endseitigen
Stirn-
flächen der beiden Teile des Filtereinsatzes gepreßt werden,
und
zwar in dem Fall, wo der Filtereinsatz aus zwei gesonder-
ten Teilen gebildet
ist, odet sie können gegen die eineStirnfläche des Filtereinsatzes
und gegen eine der Kanten eines
der beiden das Mittelrohr
bildenden Rohrstücke gepreßt sein,
in dem Falle, wo der Filtereinsatz
einstückig ausgebildet
ist.
Diese Dichtungsmaßnahmen sind jedoch
mit dem Nachteil
behaftet, daß sie nicht voll wirksam eindp
denn sie können
nicht in jedem Fall verhindern, daß kleine Luftmengen direkt
von
der Zufuhrleitung für die zu reinigende Luft zum Auslaß für die
gereinigte Luft strömen. Solche Dichtungen können
zwar unmittelbar nach
der Erstmontage des Filters ziemlich
zufriedenstellend funktionieren, doch
können sie nach
häufigerem Ausbau und Wiedereinbau in ihren
entsprechenden Sitzen ungenau angeordnet werden oder mit Leichtigkeit
be-
schädigt werden, was Anlaß zu Luftverlusten gibt, die sich
während
des Betriebes des Filters ständig vergrößern. Die
in den beschriebenen
Filterbauarten für die Abdichtung verwendeten Dichtungen haben schließlich
im allgemeinen eine
ziemlich komplizierte Form, was einen erhöhten
Preie be-
dingt, und-sind insgesamt besonders sperrig.
Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung
einer Dichtungsvorrichtung
für Ölbad-Luftfilter, die die
erwähnten Nachteile vermeidet.
Die Dichtungsvorrichtung für Ölbad-Luftfilter nach der
Erfindung
ist gekennzeichnet durch eine querschnittsverengung in dem Mittelrohr
im Bereich der abgedichteten Verbindungsstelle zwischen
dessen beiden Rohrstücken, die derart ausge-
bildet
ist, daß an der Abdichtungestelle durch die mit er-
höhter Geschwindigkeit
durch die Verengung strömende enge-
saugte_ Luft eine zum Rohrinneren gerichtete
Saugwirkung er-
zeugt wird. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
ist
gekennzeichnet durch einen Rohreinsatz in dem oberen
der
beiden Mittelrohrstücke# der mit einem ersten zylin-drischen Abschnitt
an dem oberen Rohrstück ohne Spiel be-
festigt ist und in einen
sich konisch verengenden Mittelab -stihnitt übergeht, an den sich ein
zweiter zylindrischer
Rohrabschnitt anschließt, der mit Spiel in das obere
Ende
das unteren Mittslrohrstückes hineinragt. Dabei regt
das
untere Rohrstück des Mittelrohres mit seinem oberen Ende
zweckmäßigerweise
mit Spiel in das untere Ende des oberen
Rohrstückes hinein, und zwischen
den beiden miteinander ver-
bundenen Enden des oberen und des unteren
Rohrstückes@ist ein Dichtungsring herkömmlicher Art angeordnet.
mit der
Dichtungsvorrichtung nach der Erfindung Wird
die Dichtheit zwischen den beiden
das Mittelrohr bildenden
Rohrstücken somit durch die Ausnutzung
der Saugwirkung der
durch das Mittelrohr strömenden Luft ganz merklich
verbessert,
was darauf beruht, daß diese durch die stufenweise Quer-
schnittsverringerung
über die ganze Länge des Rohrelementes
eine merkliche Geschwindigkeitszunahme
erfährt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei im folgenden
anhand
einer besondereenAusführungsform unter Bezugnahme auf
die Zeichnung
beschrieben. In der Zeichnung ist ein senk-
rechter Schnitt
durch einen mit der Dichtungsvorrichtung
nach der Erfindung ausgestatteten
Ölbad-Luftfilter.dergestellt. Der in der Zeichnung dargestellte Luftfilter
ist nur
mit einem sinstückigen Filtereinsatz susgestettet'und
be-
sitzt ein Filtergehäuse aus Blech, das aus einem oberen
Teil
1 und einem unteren Teil 2 besteht. Am oberen Teil
des Filtergehäuses
befindet sich eine Abdsckkeppe 3 mit
Durchlässen
4 für den Eintritt dar zu reinigenden Luftg die
in den oberen
Teil 5 eines sogananntan Mittalrohrae geleitet wird. Von diesem oberen
Teil 5 strömt die Luft in einen unteren Teil ,6 des dlittalrohras
und wird nach und nach in
Kontakt mit dem Ö1 gebracht, das in
einem an dem unteren Teil 2 des Filtergehäuses befestigten
Öltopf 7 enthalten ist. "Sealing device on oil bath air filters." The invention relates to air filters for internal combustion engines or the like, and in particular to a sealing device on an oil bath air filter with a through a & nan ring-shaped filter insert which consists of two pipe pieces sealed together above the filter insert and through which the air to be cleaned descends into an oil bath is performed on the upstream Filtergahäusabodan and from there through arranged in the ring space between central tube and Filtergehäusawandung Filterainsätz to the filter housing through an outlet above that. Leave the filter element cleaned. As is well known, oil bath air filters have a cylindrical housing made of sheet metal! Inside of which the one-piece or two-piece ring-shaped filter insert is arranged with a flow carriage for the passage of air, by means of which the air is brought into intimate contact with a suitable quantity of oil. The air to be cleaned is through into the itltertehäusa
...
a row: from passage opening to zugal "ühr ', which in the
upper part of the cylindrical filter housing or are provided in an upper cap on this housing. The supplied air is gradually issued directed towards the filter housing to the filter housing lizard soil loading, movement, by means of a the Filter arranged in the middle part of the central tube. The air then comes into contact with an oil bath contained in an oil pot in the lower part of the filter housing. The filter insert is normally arranged in the annular space between the mentioned central tube and the cylindrical turn of the filter housing and can be formed from one or more independent parts. The first guided to the filter housing base to-clean air is passed through the contained in the oil pan oil bath being retained in the oil part of the foreign objects contained in the air, while the oil bath air leaving tears a certain amount of oil with it by the filter element is held back together with an extreme amount of foreign matter in the air. The air cleaned in this way is directed into the upper part of the filter and leaves it in the radial direction through an outlet intentionally provided in the upper part of the filter housing. Such filters have a filter insert which is composed of two separate parts or which can also be constructed in one piece . In the former case, the FIL is carried esterification of the air and the recovery of the oil almost exclusively through the part of the filter insert, which is located 4 n the bottom of the Filter, wäbiend the other Tei4 has the filter insert only a simple Sicherheitetunktion to a highly to guarantee effective air filtering and cleaning of the 01. In the second case the Filtereinsetz has an overall height 'the beinahi equal to that of the two parts of the above filtering is the insert. With this structural design, it is possible to remove the filter insert completely from the filter housing and to clean or replace it when a dangerous clogging limit is reached. In contrast to this, in the case where the filter insert is made in two parts, only one of these parts can be removed from the filter housing, which can then only be cleaned or replaced on its own. To remove the filter insert or a part of this insert , the filter housing is normally divided into two parts, which are connected to one another by clamping devices or a conventional quick- release fastener4. The ängeordnete in the middle of the filter housing central tube for feeding the air to be cleaned from the upper part to the lower part of the filter consists' of two pipe sections which can be plugged into each other with their ends, thus allowing to separate the two housing parts from one another to to be able to remove the filter insert. One of the problems the solution of which the good functioning and performance depends of the filter is, the air-tightness, which must be guaranteed in the vicinity of the junction of the two central tube pieces It must be prevented that the power supplied from the upper part of the filter housing air to be cleaned can pass directly into the outlet for the cleaned air at the connection point between the two central pipe pieces , without passing through the oil contained in the oil pot or through the filter insert. To solve this problem, the two pipe pieces forming the central pipe are normally connected to one another with the least possible play in the known air filters, and seals of a conventional type made of rubber or another similar material were provided in an annular area near this pipe connection. These seals can be pressed between the two end faces of the two parts of the filter insert, specifically in the case where the filter insert is formed from two separate parts, or they can be pressed against one end face of the filter insert and against one of the edges of one of the two central tube forming pipe sections to be pressed in the case where the filter insert is formed in one piece. However, these sealing measures have the disadvantage that they are not fully effective because they can not always prevent small amounts of air from flowing directly from the supply line for the air to be cleaned to the outlet for the cleaned air. While such seals can function reasonably satisfactorily immediately after the filter is first installed, after frequent removal and reinstallation in their respective seats they can be inaccurately positioned or easily damaged, giving rise to air leaks which occur during operation of the filter constantly enlarge. The gaskets used in the described filter designs for the seal finally in general a rather complicated shape, which hires a Preie increased loading, and a total of-particularly bulky. The object of the present invention is to provide a sealing device for oil bath air filters which avoids the disadvantages mentioned. The sealing device for an oil bath air filter according to the invention is characterized by a cross-sectional constriction in the central tube in the region of the sealed joint between the two pipe pieces is such excluded forms that flowing on the Abdichtungestelle by the höhter with experienced velocity through the constriction close - sucked_ air a suction effect directed towards the inside of the pipe is generated. A preferred embodiment of the invention is characterized by a tubular insert in the upper of the two central tube pieces # is moun- ted with a first cylinder-cylindrical portion at the upper tube piece without play and -stihnitt in a conically narrowing cash out passes, followed by a adjoins second cylindrical pipe section, which protrudes with play into the upper end of the lower middle pipe section. The upper end of the lower pipe section of the central pipe expediently moves into the lower end of the upper pipe section with play, and a sealing ring of conventional type is arranged between the two connected ends of the upper and lower pipe section @. with the sealing device according to the invention, the tightness between the two center tube forming pipe sections thus quite remarkably improved by exploiting the suction of air flowing through the central tube air, based on the fact that this section reduction by the gradual transverse over the entire length of the tubular element experiences a noticeable increase in speed. An embodiment of the invention will be described below with reference to a particular embodiment form with reference to the drawings. The drawing shows a vertical section through an oil bath air filter equipped with the sealing device according to the invention. The air filter shown in the drawing is only a filter insert sinstückigen susgestettet'und loading sits a filter housing made of sheet metal, which consists of an upper part 1 and a lower part. 2 On the upper part of the filter housing there is a cover 3 with passages 4 for the entry of the air to be cleaned, which is directed into the upper part 5 of a so-called Mittalrohrae . From this upper part 5 the air flows into a lower part 6 of the dlittal tube and is gradually brought into contact with the oil contained in an oil pot 7 attached to the lower part 2 of the filter housing.
Die zu reinigende Luft wird dabei gezwungen,
das in dem Öl-
topf 7 enthaltene Ö1 zu durchqueren,
wobei ein Teil der in
der Luft enthaltenen Fremdkörper in dem Ö1
abgeschieden Wird.
Beim Verlassen des Ölbades nimmt
die bereits teilweise gereinigte Luft eine bestimmte Ölmange
mit sidh nach oben
gegen den oberen Teil das Filters, wo
sie sich auf einen Filtereinsatz 8 richtet, dar# wie in der Zeichnung
zu erkennen, @wischan dem unteren Teil 6 des Mittelrohres und
der
zylindrischen Wandung des Filtergehäuses angeordnet ist.
Während
das Durchganges durch den Filtereinsatz B wird
des Ö1 durch das diesen
Filtereinsatz bildende Material zu-
rückgehalten und kann in das
Ölbad bzw. in den Öltopf 7 zu-
rückkehren, während dis Luft nach dieser
letzten Reinigung
ihre Bewegung gegen den oberen Teil des Filters
fortsetzt, wo sie dann durch die Ausla01eitung 9 austritt. The air to be cleaned is forced to pass through the oil contained in the oil pot 7 , some of the foreign bodies contained in the air being deposited in the oil . When leaving the oil bath , the already partially cleaned air takes a certain amount of oil with sidh upwards against the upper part of the filter, where it is directed towards a filter insert 8, as can be seen in the drawing , @wischan the lower part 6 of the central tube and the cylindrical wall of the filter housing is arranged . During the passage through the filter insert B, the oil is retained by the material forming this filter insert and can return to the oil bath or the oil pot 7 , while the air continues its movement towards the upper part of the filter after this last cleaning , where it then exits through the outlet line 9.
Wann der Filter für die Reinigung des Filtariinsatzes
8
geöffnet werden muß' müssen das Oberteil 1 und das Unterteil
2, die durch eine herkömmliche Spannvorrichtung 10 zusammen-
gehalten
werden, voneinander getrennt werden. Dabei müssen
auch der obere
Teil 5 und der untere Teil 6 des Mittelrohres getrennt werden. When the filter has to be opened for cleaning the filter insert 8 , the upper part 1 and the lower part 2, which are held together by a conventional clamping device 10, must be separated from one another . In this case, the center tube 6 must also be separated, the upper part 5 and the lower part.
I Die Dichtungsvorrichtung nach dar Erfindung umfaßt einen
Rohreinsatz 119 der teilweise im-Inneren des oberen Rohr-
stücken
5 und das unteren Rohrstückes E das Mittelrohres an-
geordnet
ist. Der ebenso wie die beiden anderen Teile 5 und 6
das
Mittelrohres normalerweise aus Blech bestehende Rohrain-
setz
11 umfaßt einen ersten zylindrischen Rohrabschnitt 12, einen konisch verengten
Mittelabschnitt 13 und einen zweiten
zylindrischen Rohrabschnitt 14
geringeren Durchmessern als
der Abschnitt 12. Der zylindrische Abschnitt
12 ist auf
herkömmliche Art und Weise im Inneren des oberen Rohrstückes
5
befestigt, während der zylindrische Abschnitt 14 mit einem
bestimmten Spiel
in das Innere des unteren Rohrstückes 6
das Mittelrohres hineinragt.
Das untere Ende 15 des oberen
Rohrstückes 5 des Mittelrohres ist
seinerseits mit einem
bestimmten Spiel mit dem oberen Ende des unteren Rohrstückes
6
des Mittelrohres verbunden und stützt sich gegen die
Dichtung 16 an der Berührungsstelle
mit der oberen Stirn-
seite des Filtereinsatzes 8 ab.
Die Funktionsweise
der Dichtungsvorrichtung nach der
Erfindung ist folgende:
Die
durch die Durchlässe 4 eintretende Luft durchquert,
nach unten gerichtet,
den oberen Teil bzw. des obere Rohr-
stück 5 gleichbleibenden Querschnittes
des Mittelrohres und gelangt sodann in den konischen Rohreinsatz 11,
der so ge-
formt ist, daß die zu reinigende Luft gezwungen ist, einen
Kanal
mit einem stufenweise abnehmenden Querschnitt zu
durchströmen und
infolgedessen ihre Geschwindigkeit zu ver-
größern, die ihren höchsten
Wert im Bereich des zylin-
drischen Abschnittes 14 erreicht. Die Luft gelangt
sodann
in den unteren Teil bzw. das untere Rohrstück 6 des Mittel-
rohres.
Da über die Höhe des zylindrischen Rohrabschnittes
14 und in dem sich deren
unmittelbar stromabwärts an-
schließenden Bereich die Geschwindigkeit der
strömenden
Luftsäule am höchsten ist, erreicht der Druck an dieser
Stelle seinen geringsten Wert. Im ganzen Bereich nahe dem
zylindrischen
Abschnitt 14 des Rohreinsetzes 11 und gerade
in dem Ringraum
zwischen der Innenfläche des unteren Endes
15 des oberen Rohrstückes
5 des Mittelrohres und der Außen-
fläche des konischen
Rohr$bschnittes 13 und des zylindrischen Abschnittes 14 des Rohreinsatzes
11 wird also ein merklich geringerer Druck herrschen, nicht nur gegenüber dem Druck
im Inneren des Mittelrohres, sondern auch gegenüber dem Druck in dem oberen Teil
des Filtergehäuses, der mit dem Druck in der Auslaßleitung 9 für die zu reinigende
Luft übereinstimmt. Die entsprechend dem Rohreinsatz 11 angeordnete Dichtung 16
kann merklich vereinfacht sein, da sie im Hinblick auf die
Abdichtung eine
absolute Hilfsfunktion hat, was sich daraus ergibt, daß der Durchtritt der zu reinigenden
Luft von dem
Mittelrohr zu dem Auslaß 9 hin verhindert wird, und zwar aufgrund
des oben erwähnten Druckunterschiedes, der durch die Saugwirkung der zum unteren
Teil des Filtergehäuses strömenden Luftsäule erzeugt@wird. Es ergibt sich
daraus ganz offensichtlich, daß die Dichtungsvorrichtung für Luftfilter nach der
Erfindung vorteilhaft eingesetzt werden kann, und zwat mehr noch für Filter mit
einem einstückigen Filtereinsatz, wie in der Zeichnung dargestellt, als für Filter
mit einem aus zwei Teilen zusammengesetzten Filtereinsatz, von denen der eine Teil
ausbaubar ist, während der andere fest ist. In diesem zweiten Falle wird
der Rohreinsatz 11 in einer passend gewählten Lage angeordnet werden, entsprechend
der Verbindungsstelle des oberen Rohrstückes mit dem unteren Rohrstück des Mittelrohres.I The sealing device according to illustrate the invention comprises a tubular insert 119 which is partially in the interior of the upper-pipe pieces 5 and the lower tube piece E the central tube arranged arrival. Which, like the other two parts 5 and 6, the central pipe normally consists of sheet metal Rohrain- releasing 11 comprises a first cylindrical tube section 12, a conically constricted center section 13 and a second cylindrical pipe section 14 smaller diameter than the portion 12. The cylindrical portion 12 fastened in a conventional manner in the interior of the upper pipe section 5, while the cylindrical section 14 protrudes with a certain clearance into the interior of the lower pipe section 6, the central pipe. The lower end 15 of the upper pipe section 5 of the central pipe is in turn connected with a certain clearance to the upper end of the lower pipe section 6 of the central pipe and is supported against the seal 16 at the point of contact with the upper end of the filter insert 8. The functioning of the sealing device according to the invention is as follows: The air entering through the passages 4 crosses, directed downwards, the upper part or the upper pipe piece 5 of constant cross-section of the central pipe and then reaches the conical pipe insert 11, the so ge - is formed, is that the forced air to be purified to flow through a channel having a gradually decreasing cross-section and, consequently, its speed greater comparable to which reaches its highest value in the range of the cylinder-cylindrical portion fourteenth The air then reaches the lower part or the lower pipe section 6 of the central pipe. Since the velocity of the flowing air column is highest over the height of the cylindrical pipe section 14 and in the area directly adjoining it downstream , the pressure reaches its lowest value at this point. In the entire area near the cylindrical section 14 of the pipe insert 11 and precisely in the annular space between the inner surface of the lower end 15 of the upper pipe section 5 of the central pipe and the outer surface of the conical pipe section 13 and the cylindrical section 14 of the pipe insert 11, a noticeably lower pressure prevail, not only in relation to the pressure in the interior of the central tube, but also in relation to the pressure in the upper part of the filter housing, which corresponds to the pressure in the outlet line 9 for the air to be cleaned. The arranged corresponding to the tubular insert 11 seal 16 can be significantly simplified, as it has with respect to the sealing absolute auxiliary function, which results from the fact that the passage is for preventing air to be cleaned from the central pipe to the outlet 9 towards, namely due to the above-mentioned pressure difference created by the suction effect of the air column flowing to the lower part of the filter housing. It follows quite obviously that the sealing device for air filters according to the invention can be used advantageously, and zwat even more for filters with a one-piece filter insert, as shown in the drawing, than for filters with a filter insert composed of two parts, of which one part can be removed while the other is fixed. In this second case, the pipe insert 11 will be arranged in a suitably selected position, corresponding to the connection point of the upper pipe section with the lower pipe section of the central pipe.