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DE1575460C - Schlagzahnprofilfraser zum Verzahnen von kleinen Kegelradern im Walzverfahren - Google Patents

Schlagzahnprofilfraser zum Verzahnen von kleinen Kegelradern im Walzverfahren

Info

Publication number
DE1575460C
DE1575460C DE19671575460 DE1575460A DE1575460C DE 1575460 C DE1575460 C DE 1575460C DE 19671575460 DE19671575460 DE 19671575460 DE 1575460 A DE1575460 A DE 1575460A DE 1575460 C DE1575460 C DE 1575460C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bevel gears
teeth
tooth profile
small bevel
tooth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671575460
Other languages
English (en)
Other versions
DE1575460A1 (de
Inventor
Raymond Biel Naville (Schweiz)
Original Assignee
Fabnque de Machines Mikron S A , Biel (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH1653266A external-priority patent/CH450828A/fr
Application filed by Fabnque de Machines Mikron S A , Biel (Schweiz) filed Critical Fabnque de Machines Mikron S A , Biel (Schweiz)
Publication of DE1575460A1 publication Critical patent/DE1575460A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1575460C publication Critical patent/DE1575460C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung betrifft einen Schlagzahnprofilfräser zum Verzahnen von kleinen Kegelrädern im Wälzverfahren, der bei eingängiger Ausführung mit einer Gruppe von Schlagzährien auf etwa seinem halben Umfang und bei zweigängiger Ausführung mit jevs eils einer Gruppe von Schlagzähnen auf etwa zwei um 180° zueinander versetzt angeordneten Vierteln seines Umf angs versehen ist.
Bekannt ist ein Schlagzahnfräser der vorstehenden Art, dessen Schlagzähne gerade Flanken besitzen und der auf Maschinen verwendbar ist, in denen der Schneidbewegung des Fräsers eine oszillierende Be- · wegung überlagert wird, deren Ausschläge zum größeren Kegeldurchmesser hin zunehmen (britische Patentschrift 338436). Der für den Einsatz dieser Werkzeuge erforderliche maschinelle Aufwand ist groß. Für die Herstellung von Kegelrädern für die Feinwerktechnik ist das bekannte Werkzeug deshalb unzureichend geeignet.
Für Zwecke der Feinwerktechnik sind Kegelräder mit konstanter Zahnfußhöhe bekannt, die mit einem Zweizahn-Schlagzahnfräser verzahnbar sind (Feinwerktechnik, 1967, S. 358 bis 363). Die Profilzähne eines solchen Fräsers tragen das Profil, der Evolvente des Innendurchmessers des zu verzahnenden Kegelrades. Da die Höhe des Zahnfußes über die ganze Zahnbreite den gleichen Wert hat, ist sie am Innendurch- ' messer im Verhältnis zum Modul größer als am Außendurchmesser. Die Zahnkopfhöhe nimmt bei den bekannten Kegelrädern zum Innendurchmesser hin ab. Dies bedeutet, daß die gesamte Zahnhöhe über die Zahnbreite nicht konstant ist, und der Kopfkegel des Kegelrades durch die bekannten Werkzeuge nicht mitgefräst werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schlagzahnfräser zu schaffen;· der-es gestattet, auf einfache Weise^ insbesondere für die; Feinwerktechnik geeignete ' Kegelräder mit konstanter Zahnhöhe zu verzahnen und gleichzeitig den Kopfkegel zu bearbeiten. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schlagzähne — wie an sich bekannt — ein der Evolvente am Innendurchmesser des herzustellenden Kegelrades entsprechendes Profil aufweisen und — neuartig — Schneidkanten zum Fräsen des Kopf kegel s besitzen.
Der erfindungsgemäße Schlagzahnfräser bietet den Vorteil, daß er es bei der Herstellung von Kegelrädern mit konstanter Zahnhöhe außerdem ermöglicht, während des Verzahnens den Kopf- oder Außenkegel ebenfalls zu bearbeiten. Es können deshalb Rohlinge mit gröberen Toleranzen des Kopf kegeis als bisher möglich verwendet werden. Die erfindungsgemäßen Werkzeuge lassen sich auf einer gewöhnlichen Abwälzfräsmaschine verwenden. Es muß nach dem Teilkegelwinkel gearbeitet werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
F i g. 1 zeigt ein mit einem erfindungsgemäßen Schlagzahnfräser verzahntes Kegelrad. Wie man erkennt, ist die Gesamthöhe des Zahnes über dem Kegel konstant.
Die Fig".2 und3 zeigen zwei Schlagzahnfräser nach der Erfindung. Das Werkzeug gemäß F i g. 2 ist mit einer Gruppe von Schlagzähnen ausgerüstet, während das Werkzeug gemäß F i g. 3 zwei Gruppen von Schlagzähnen aufweist. Die dargestellten Werkzeuge lassen sich auf einer einfachen Abwälzmaschine mit einer schräg stellbaren Werkzeugwelle verwenden. Das Profil der Zähne entspricht der Evolventen am Innendurchmesser des zu erzeugenden Kegelrades bei der gewünschten Zähnezahl. Die beiden äußeren Zähne einer Gruppe schneiden jeweils die rechte Flanke eines ersten und die linke Flanke eines zweiten, eine Zahnlücke begrenzenden Zahnes fertig. Die dazwischenliegenden Zähne wirken als Schruppzähne bzw. als Vorschneider. Wie man aus dem rechten Teil der F i g. 2 erkennen kann, schließen sich innen an die Schneidkanten der Schlagzähne in axialer Richtung Schneidkanten zum Fräsen des Kopfkegels des herzustellenden Kegelrades an.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schlagzahnprofilfräser zum Verzahnen von kleinen Kegelrädern im Wälzverfahren, der bei eingängiger Ausführung mit einer Gruppe von Schlagzähnen auf etwa seinem halben Umfang und bei zweigängiger Ausführung mit jeweils einer Gruppe von Schlagzähnen auf etwa zwei um 180° zueinander versetzt angeordneten Vierteln seines Umfangs versehen ist, dadurch gekennzeichne t, daß die Schlagzähne — wie an sich bekannt — ein der Evolvente am Innendurchmesser des herzustellenden Kegelrades entsprechendes Profil aufweisen und — neuartig — Schneidkanten zum Fräsen des Kopfkegels besitzen.
DE19671575460 1966-11-15 1967-05-19 Schlagzahnprofilfraser zum Verzahnen von kleinen Kegelradern im Walzverfahren Expired DE1575460C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1653266A CH450828A (fr) 1966-11-15 1966-11-15 Roue conique, procédé de fabrication de cette roue et fraise pour la mise en oeuvre de ce procédé
CH1653266 1966-11-15
DEF0052452 1967-05-19

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1575460A1 DE1575460A1 (de) 1970-04-09
DE1575460C true DE1575460C (de) 1973-04-12

Family

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