DE1574593A1 - Anordnung fuer die UEbertragung von Daten innerhalb einer Datenverarbeitungsanlage - Google Patents
Anordnung fuer die UEbertragung von Daten innerhalb einer DatenverarbeitungsanlageInfo
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Description
Böblingen, 4, Jan. 1968
ker-se
Anmelderin: International Susines· Machines
Corporation, Araonk, W.Y. 10304
Aatl. Aktenzeichen: Neuaxuaeldung
Aktenzeichen der Angelderim Docket 79Ö4
Anordnung für die übertragung von Paten
innerhalb einer Datenverarbeitungsanlage
innerhalb einer Datenverarbeitungsanlage
Die Erfindung betrifft eine Anordnung für die übertragung von Daten
zwischen der zentralen Datenverarbeltungsmaschlne einer Datenverarbeitungsanlage
und deren ErgJinzungseinheiten, die durch Ein«/
Ausgabeeinheiten, Speichereinheiten, Knoteneinheiten für uehrere
solcher Ein-v/Ausgabe- oder Speichereinheiten und untergeordnete andere
zentrale Datenverarbeitungsmaachinen gegeben sein können. Dl·
Verbindungswege innerhalb solcher Anordnungen benötigen au3er den
eigentlichen Verbindungen Treiber und Empfänger, deren Xmpedanaen
aufeinander abgestimmt sein sollten, um Reflexionen und danlt SIg*
nalverzerrungen zu vermelden. Di·· 1st umso wichtiger, je höher dl«
Datenübertragungsgeachwlndigkeit In einer betrachteten Anlage Ist.
Es können an einer Verbindungsleitung mehrere Treiber und/oder Empfänger angeordnet werden, wobei die Ankopplung von parallel, ar*
109828/137 6
BAD
beitenden Treibern oder Empfängern durch Richtungskoppler an sich
bekannter Bauart erfolgen kann« um die UbertragungsenergieflUsse
auf bestimmte erwünschte Richtungen zu beschränken·
Nach dem bekannten Stande der Technik sind zwar verschiedene AuafUhrungsformen
solcher Rlohtungskoppler bekanntgeworden« nicht aber deren Anwendung zur Energiefluerlchtungsbestiraaung innerhalb der Verbindungen
zwischen den einzelnen Einheiten von Datenverarbeitungsanlagen.
Was als Einzelheiten der Bauformen solcher Richtungskoppler anbetrifft»
seien die folgenden Patentschriften und DAS genanntι
Das Patent 1 197 137 betrifft einen Richtungskoppler zur Übertragung
von sich in einem Leitersystem (Durchgangsleitung) fortpflanzender
Hochfrequenzenergie in ein zweites Leitersystea (Nebenleitung), bestehend
aus zwei über eine vorgegebene Länge parallel verlaufenden symmetrischen Doppelleitungen, die miteinander elektrisch und magnetisch
verkoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, dafl bei wenigstens einer Doppelleitung die ihr zugehörigen parallel verlaufenden Leiter
•Ine ungerade Zahl von Kreuzungen in annähernd gleichen Abständen
haben und daß die räumliche Ausdehnung der Kreuzungsstellen kurz 1st im Verhältnis zur Leitungelänge zwischen den einzelnen Kreuzungspunkten.
157AS93
Leiteranordnung, die im Koppelbereich aus zwei parallel verlaufen·
den, jeweils einen Durchgangsielter und einen KoppeHelter enthaltenden
Bandleitungen oder bandleitungsartig aufgebauten und durch
Isoliermaterial In definiertem Abstand zueinander geführten Leitungen
besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige Zuordnung
der Leiter, bezogen auf einen Schnitt quer zur Lelterlängeachse,
so festgelegt ist, daß, falls die Leiter eine Viereckanprd·
nung bilden, jeweils ein DurchgangsIelter und ein Koppelleifcer einander
diagonal gegenüberliegen oder, fall· die Bandleltungen auf einer
Geraden nebeneinander angeordnet sind, ein Durchgangsleiter und ein
Koppelleiter einander diagonal gegenüberliegen wurden, wenn man
sich die beiden Bandleitungen um einen bestimmten Winkel im gleichen
Drehsinn um Ihre Längsachse so gedreht denkt, daß ihre Leiter la Querschnitt eine Viereckanordnung bilden.
Die DAS 1 196 257 betrifft einen Richtungskoppler bestehend aus über
eine bestimmte Länge (Koppelbereich) miteinander verkoppelten Durchgangs- und Koppelleitern, bei denen im Koppelbereich im Feldverlauf
der Leiteranordnung ein Magnetwerkstoff, Insbesondere Ferrit, angeordnet 1st, dadurch gekennzeichnet, dafi die relative Permeabilität
des Magnetwerkstoffes so gewählt 1st, daß sie im Betriebsfrequenzbereich In der Oröfle der relativen Dielektrizitätskonstante des
Magnetwerkstoffes liegt.
Die DAS 1 197 518 betrifft einen Leitungskreis für hochfrequente
elektrische Schwingungen mit gedrucktem Innenleiter, dadurch gekenn-
BAD
Docket 79bM 109828/1376
zeichnet, daß der Außenleiter auf beiden Selten eines festen Dielektrikums angeordnet, insbesondere gedruckt, geätzt oder ähnliches
ist und daß der Innenleiter durch Aussparungen des Außenleiters auf einer Seite des Dielektrikums gebildet wird.
Die DAS 1 232 194 betrifft einen Riohtkopplerimpulsübertrager zur
Phasenumkehr und Verkürzung der Dauer von übertragenen Impulsen um
die Hälfte mit galvanischer Trennung von Eingang und Auegang, der aus einer Rlchtkoppleranordnung besteht, die aus zwei elektrisch
gleichlangen, ortsunabhängig elektromagnetisch gekoppelten Leitungen gleichen Wellenwiderstandes gebildet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der beiden Leitungen an einem Ende kurzgeschlossen ist, wobei sich die Kurzschlüsse an den entgegengesetzten Enden der Anordnung
befinden und die elektrische Länge der Leitungen so bemessen ist, daß die Laufzeit einer elektromagnetischen Welle vom offenen
zum kurzgeschlossenen Ende in Jeder der beiden Leitungen genau ein Vieitel der Dauer des eingespeisten Impulses beträgt.
(J 29 75S), daß eine Vorrichtung zur Umwandlung von parallelcodierten
Signalen in seriencodierte Signale u.a. einen Satz von in Streifenleitungstechnik
ausgebildeten Richtungskopplern verwendet, deren in Richtung positiver Portsöhreitungsrlchtung weisende Schenkel durch
je einen 50λ-Widerstand abgeschlossen sind und deren andere Sehenkel
mit logischen UND-Schaltungen verknüpft sind, wobei die Richtungskoppler über die Länge einer Verzögerungsleitung verteilt
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Docket 79ti4
in einem definierten Abstand so an diese angekoppelt sind, daß die
nach Maßgabe der die Verzögerungsleitung durchlaufenden Taktgebereine
m
impulse die in/Register in Paralleldarstellungen vorliegende Information
an den Ausgängen einer ODER-Schaltung in Seriendarstellung erscheint und über ein Ubertragungsmedlum einem ersten Bestimmungsort
zugeführt werden kann.
In der bisherigen Technik von Datenverarbeitungsanlagen ist es allgemein
Ublioh, die verschiedenen Einheiten einer Anlage mit Verbindungskabel
zuaammenzusohalten. Die Verbindungskabel laufen dabei
der Reihe nach von der zentralen Datenverarbeitungsmasohine in Ketten
durch die einzelnen Krgänzungseinheiten hinduroh· Die sternförmige
Zusammenfassung mehrerer solcher"Kanäle" ist ebenfalls üblich·
Beim Durchlaufen von Signalimpulsen auf solchen Kanälen macht sich insbesondere bei großer Kanallänge und hoher übertragungsgeschwindigkeit
die Abflachung der durohgegebenen Signalimpulse störend bemerkbar. Reflexionen treten insbesondere an Anknüpfungspunkten von
Stichleitungen auf. Deshalb werden solche Stichleitungen in ihrer Linge begrenzt und hohe AnschluUimpedanzen gewählt· Trotz allem lassen
sich Reflexionen aufgrund von Diskontinuitäten der verwendeten
Leitungen nicht vermeiden. Reflexionen, kurze Stiohleitungen, Durchführung
der Verbindungskabel durch die einzelnen Krgänzungseinheiten
mit Eingangs- und Auegangsvorkehrungen in jeder angeschlossenen
Ergänzungseinheit, verschieden lange Laufzeiten zu den einzelnen Ergänzungseinheiten entlang der Ketten bedeuten Einschränkungen beim
Aufbau einer Datenverarbeitungsanlage.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, der Vielzahl der aufgezählten
Naohtelle durch Verwendung von Rlohtungekopplern und angepaSten,
reflexlonsfreien Anpassungsverhältnissen abzuhelfen. Längenbegrenzungen
der einzelnen Stlohleltungen sollen vermieden sein.
Die Deformation der durchgegebenen Reohteckslgnalimpulse soll auf
ein Gerlngstmaö beschränkt werden. Flexibilität beim Zuschalt·»
und Herausnehmen einzelner Ergänzungeeinheiten soll gegeben und das
Setzen und Lösen von Ein- und Ausgangskabelverbindungen oder gar das Verlegen und Einziehen unförmiger Kabelstränge soll duroh die
Vorkehrung nur einfacher und leichter Stichleitungen In Verbindung
mit festverlegten Verteilerkabeln vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungagemäß duroh die Kombination der folgenden
Merkmale gelöst:
a) In der zentralen Datenverarbeitungsmaschine und in jeder dateneingebenden
Ergänzungseinheit ist mindestens je ein Treiber zur Augsendung von den zu übertragenden Daten entsprechenden Signalen
auf Ubertragungsleitungen vorgesehen.
b) In der zentralen Datenverarbeltungsmasohine und in jeder datenausgebenden
Ergänzungseinheit ist mindestens je ein Empfänger zur Aufnahme solcher Datensignale von den 'Ibertragungsleitungen
vorgesehen.
o) Richtungskoppler an sich bekannter Bauart sind derart in die
ubertragungaleitungen eIngeschleift, daß neben der galvanischen
Trennung und der reflexionsfreien Impedanzanpassung der einzelnen Stichleitungen zu den Ergänzungeeinheiten samt Treibern «ede*
oder Empfängern an die Impedanz der Übertragungsleitungen
eine Richtungsbestimmung der übertragungsenergieflüsse von den
Treibern zu den Empfängern erreicht wird.
d) Steuerschaltungeanordnungen in der zentralen Datenverarbeitungsmaschine
und in den Ergänzungseinheiten sowie Steuerleitungen zum Austausch von Steuerinformationen zwischen der zentralen
Datenverarbeitungsmaschine und den einzelnen Ergänzungeeinheiten sind vorgesehen, durch die die Übertragungsleitungen
ausgewählt und die Übertragungen aufgerufen, überwacht und/oder
gegebenenfalls beendet werden sowie die Adressierung der jeweils aufgerufenen sendenden und empfangenden Einheiten erfolgt·
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung, insbesondere auoh die Vorkehrung
von doppelt wirkenden Richtungskoppler^ ist durch die UnteransprUche
gegeben.
Zwei AusfÜhrungBbe!spiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 die aoheraatische Darstellung eines Datenverarbeitungssystems, das die Erfindung verwendet,
Fig. 2 die schematise!» Darstellung eines Datenverarbeitungesystems,
das u.a. einen doppelt wirkenden Richtungskoppler enthält und
Fig. j ein Irapulszeitdiagraram, welches Einzelheiten bezüglich
der Empfängeransteuerung näher erläutert.
BAD Docket 79^4 10 9 8 2 8/1376
Das in der Pig. I dargestellte Datenverarbeitung33y3tem enthält
eine zentrale Datenverarbeitungsmaschine DVMl, eine zweite Datenverarbeitungsmaschine
DVM2 al3 Unterzentrale, eine Knoteneinheit KK
für den Anschluß mindestens einer Ein-/Ausgabeeinheit wie z.B.
Leser, Drucker, Stanzer, sowie die erste und letzte einer Reihe von zusätzlichen Speichereinheiten SPl...3Pn. Die Verbindung wird
durch die ttbertragungsleitungen 10 bis 13 durchgeführt. Jede dieser
Übertragungsleitungen 10 bis IjJ ist an ihrem Anfang durch die Auegangsimpedanz
eines Treibers oder durch die EingangsImpedanz eines
Empfängers in der zentralen Datenverarbeitungsmaschine DVMl und an ihrem Ende durch einen Abschlußwiderstand 14 abgeschlossen. Sowohl
die Impedanzen der Treiber und Empfänger als auch die der Abschlußwiderstände 14 stimmen Uberein mit dem Wellenwiderstand
der Übertragungsleitungen 10 bis IjJ, so daß, was Anfang und Ende
anbetrifft, ideale Ubertragungsbedingungen gegeben sind. Die zentrale
Datenverarbeitungsmaschine DVMl dient als zentrale Steuereinheit für die Übrigen Ergänzungseinheiten Io bei der Übertragung
von Daten. Steuerleitungen 16 verbinden zu diesem Zweck die Steuerschaltungsanordnungen
STRQ der zentralen Datenverarbeitungsmaschine DVMl und der Ergänzungseinheiten 18. Die Steuerleitungen 16 übertragen
Signale niederer Frequenz zur Adressierung und Steuerung der einzelnen Ergänzungseinheiten 16, die Jeweils Daten übertragen
oder empfangen sollen. Während in der dargestellten Datenverarbeitungsanlage gemäß Fig. 1 die zentrale Datenverarbeitungsmaschine
DVMl als zentrale Steuereinheit arbeitet, könnte ebenfalls eine andere vorgesehene Datenverarbeitungsmaschine, wie z.B. die Daten-
Docket 79o4 10 9 8 2 0/1376 8A&
Verarbeitungsmaschine DVM2, hilfeweise zwischenzeitlich die Gesamtsteuerung
übernehmen«
Während die Übertragungaleltungeη 10 bis 12 als Einzelleitungen
für die serielle Datenübertragung dargestellt sind, kann natürlich
auch jede Leitung durch eine kabeiförmige Anordnung von Parallelleitungen Daten in paralleler Fora oder Datenkoabinatlonen
seriell übertragen.
Die zentrale Datenverarbeitungsmaschine DVMl enthält zwei Empfänger E, die hochfrequente Datenaignale Über die Verbindungsleitungen
10 und 11 aufnehmen. Andererseits sind zwei Treiber T dargestellt,
welche hoohfrequente Datensignale auf die Verbindungsleitungen 12 und 13 abgeben. In die vier dargestellten Ubertragungsleitungen
10 bis 13 sind entsprechend der Flg. 1 mehrere Richtungskoppler
20« vorzugsweise solcher gedruckter Streifenleiterbauweise, mit ihren Prleärwirkabschnltten 24 eingeschleift· Von den Sekundärwirkabschnitten
25 dieser Richtungskoppler 20 führen Stichleitungen 21 mit Endanpassungswiderständen 22 zu den Empfängern E oder den
Treibern T der Ergänzungseinheiten 18. Sowohl die Impedanzen der
Empfänger E und Treiber T als auch die AbschluBwlderstände 22 bilden
eine Ideale Anpassung an die Wellenwiderstände der Stichle1-tung
21.
Jeder Richtungskoppler 20 weist eine herkömmliche Bauart auf und enthttit, wie bereits angedeutet, einen primären Wirkabschnitt 24,
BAD ORIGINAL Docket 79b4 109828/1376
157A593 - ίο -
welcher in eine übertragungsleitung 10, 11, 12 oder 13 eingeechlelft
ist, und einen sekundären Wlrkabschnltt 25 für eine Stichleitung 21. Zur Erleichterung der Impedanzanpassung ist die
Grüße des primären Wirkabschnittes 24 etwa« kleine» gehalten. Über
eine Länge L liegt der primäre Wlrkabschnltt 24 mit dem sekundären Wirkabschnitt 25 parallel. Die Länge L ist der Faktor, der im we·
sentlichen die Dauer eines durch die Kopplung erzeugten Sekundärimpulses
in Abhängigkeit von der Länge eines Primärimpulses festlegt.
Der Abstand S der paralletnTeile beider Wirkabschnitte bestimmt
das Kopplungsverhältnis. Ein solcher Streifenieitunga-Richtungskoppler
wird duroh die Planken der durchlaufenden WellenzUge betätigt. Diese Planken mUssen Anstiegs- oder Abfallzeiten aufweisen,
die doppelt so grofl sind, wie die Zeitdauer eines induzierten Sekundärimpulses, um die Höhe des Sekundärlmpulses zur Höhe des
primären Impulses im gegebenen, erwünschten Kopplungsverhältnis zu halten. Es ist jedoch auch möglich, wie noch beschrieben wird,
Impulsflanken betont schleppend auszubilden, damit ihr Differential
bewußt klein gehalten wird und nicht auf die Enpfangskreise wirkt.
Die Eingangskreise aller Empfänger E sind als elektronische Kippschaltungen
ausgebildet, deren Ausgang durch einen positiven Eingangsimpuls vom Richtungskoppler 20 ein- und durch einen negativen
Impuls ausgeschaltet wird. Den Kippschaltungen ist dabei jeweils eine gegebene Eingangsschwellspannung eigentümlich, die bei einer
erwUnsohten Umschaltung zu Überschreiten ist. Werden Spannungsimpulse
zugeführt, die kleiner sind als diese Sohwellwertspannung,
so erfolgt keine Umschaltung·
109828/1376 Docket
Die Treiber T erzeugen wahlweise die eine oder andere Art von Impulsen. In Pig. 3 ist die erste Impulsart 27 mit je einer steilen
Vorder- und Hinterflanke a und b dargestellt, welche beide je einen wirksamen Impuls 28 und 29 im Richtungskoppler 20 induzieren.
Die zweite von einem Treiber T erzeugte Impulsart, mit 30 und Jl
bezeichnet, erzeugen im Richtungskoppler 20 die Impulse 32 und 33. Die beiden Impulse 30 und 31 haben neben aktiven vorderen Planken a
inaktive, schleppende Flanken b1, deren Änderungsgeschwindigkeit
zu niedrig ist, wirksame Impulse im Richtungskoppler zu induzieren, die die Schwellwertspannung der Kippschaltung im angeschlossenen
Empfänger K überschreiten. Mit dem ersten, positiven Impuls 30 wird
somit die Kippschaltung eingeschaltet und darauf erst wieder mit dem negativen Impuls 31 ausgeschaltet. Wirksam sind bei beiden Impulsen
30 und 31 nur die vorderen Flanken a. Es ergibt sich dabei
eine lange Ein-Zeit des Empfängers E. Eine andere Betriebsweise wäre auch möglich, wenn anstelle der bisher betrachteten bistabilen
Kippschaltungen monostabile Kippschaltungen im Empfänger E verwendet würden. Jeder abgegebene Empfängerimpuls würde dann zeitlich
durch eine steile Vorderflanke a eines Impulses wie 27 oder 30 gegeben} die Zeitdauer des Impulses wäre jedoch von der inneren
Kippzeitkonstante der monostabilen Kippschaltung abhängig,
,Die vorgesehenen Richtungskoppler 20 sind so gerichtet geschaltet,
daß Treiberimpulse und durch sie erzeugte Kopplerimpulse in der für
den Betrieb der Datenverarbeitungsanlage richtigen Richtung weitergeleitet
werden. Wennfz.B. der Treiber T in der zentralen Datenver-
—■ ^1
Docket 79B4 109828/13 76 BÄD ORlQiNAL
arbeitungsmaschine PVMl einen Impuls über die Übertragungsleitung
13 abgibt, läuft dieser Impuls 36 nach rechts über die Leitung 13
die
durch/angeschlossenen Richtungskoppler 20. In jedem vom Impuls 36
durchlaufenen Richtungskoppler 20 wird ein Impuls 37 Induziert,
der über den sekundären Wirkabschnitt rückwärts von rechts nach
linke IXuft. Dadurch wird die daran angeschlossene Stichleitung 21,
die mit dem linken Ende des zweiten Wlrkab&chnittes verbunden 1st»
im Empfänger E der Speichereinheit SPl wirksam. Derselbe Vorgang
spielt eich gleichzeitig im Empfänger E der weiteren Speichereinheiten
bis SPn ab. Welche Speichereinheit gerade aufnehmen soll,
wird durch die Signale Über die Steuerungsleitungen l6 adressiert.
In ähnlicher Weise läuft ein vom Treiber T der untergeordneten Datenverarbeitungsmaschine
DVM2 erzeugter Impuls 38 über die Stichleitung
in den angeschlossenen sekundären Wirkabschnitt des Richtungskopplere
20 von rechts nach links ein. Dadurch wird in der übertragungsleitung
10 ein Impuls 39 induziert, der gerichtet von links nach rechts nur zum angeschlossenen Empfänger E der zentralen Datenverarbeitungsmaschine
DVMl läuft, nicht aber rückwärts zum Richtungskoppler 20 der links befindlichen Knoteneinheit KN.
Die erfindungsgemäße Datenverarbeitungsanlage hat verschiedene Vorteile.
Es besteht z.B. keine Längenbegrenzung für die Stichleitungen 2.1. Daher können die verschiedenen Ergänzungseinheiten 18 in
unterschiedlichen Entfernungen von der tibertragungs leitung 10, 11,
1? oder I3 aufgestellt werden, da die Impedanz der Richtungskoppler
1098 2 8/1376 BAD original Docket 79ο2*-
Stichtnit clem Wellenwiderstand der ai-igesehlosseneu eleitung
übereinstimmen mufi, dieser Wellenwiderstand aber von der Längß der
Stichleitung 21 praktisch unabhängig ist. Wenn die Richtungskoppler
20 als von den übrigen Ergänzungseinheiten getrennt installierte
Baueinheiten ausgeführt werden, wird nur eine Verbindung zwischen der jeweiligen Übertragungsleitung auf den zur betreffenden
Erggnzungseinheit gehörigen Empfänger oder Treiber erforderlich.
Nur eine Stichleitung 21 1st für den Empfänger E und eine für den Treiber T erforderlich; Je zwei Empfängerenden und zwei Treiberenden
sind aber erfindungsgemäß nicht erforderlich. Die einzelnen Stichleitungen 21 können dann außerdem so ausgebildet werden, dad
die Laufzeit eines von der zentralen Datenverarbeitungsmaschine
DVMl z.B. ausgehenden Impulses über die übertragungsleitung 13 und
die jeweiligen 3tlchleitungen 21 zu den einzelnen Speichereinheiten 3Pl...5Fn gleichlang ist, womit Bevorrechtigungen aufgrund unter*
schiediicher Laufzelten vermieden werden· Andererseits läßt sich
natürlich auch eine erwünschte Prioritätsbildung durch unterschiedliche
Gestaltung der Laufzelten erwirken· Möglich wäre dabei außer der Vorkehrung räumlloh unterschiedlicher oder gleicher Leitungslängen
die Vorkehrung von elektrischen Verlangerungs- oder Ausgleiche-Laufzeitgliedern.
λin zusätzlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Datenverarbeitungsanlage
ist eine verbesserte Störunterdrückung. 3o werden z.B. alle
in der %ertragungsleitung 13 induzierten Streusignale, die von
rechts nach links laufen, durch den Anpasaungswideratand 22 der
üocket 7<j6k * 109828/1376 —'*
) ORJGlNAi
Richtungskoppler·« 20 geschluckt. Alle in der anderen Richtung laufenden
οtorSignaIe werden durch die gezielt ausgebildeten Ansprachmerkmale
Jede· Richtungskoppler 20 und Beines angeschlossenen ivTipfangers h reduziert. Diese Wirkung ist nicht ohne günstigen Einfluß
ciuf die StörungBunempf indllchke it einer solchen Datenverarbeitungsanlage
auf StoreignaIe, die z.B. durch Stromstöße in den
LeistungsversorgungszufUhrungen der einzelnen Einheiten 17 und 16
auftreten.
Die in Fig. 2 dargestellten Treiber T und T" sind an entgegengesetzten
Enden einer übertragungsleitung 10* angeschlossen. Der ein·
Treiber T erzeugt Impulse 41, die von links nach rechts laufen, währenddem der andere Treiber T" von rechts nach links laufende
Impulse 42 erzeugt. Die Impedanz beider Treiber T und T" ist wiederum
so gewählt, daß sie mit der Impedanz der Übertragungsleitung
10* Übereinstimmen. Der an den Richtungskoppler 20a angeschlossene
Empfänger Ii spricht nur auf Impulse 41 von links nach rechts an,
wogegen der Empfänger K an Richtungskoppler 20b nur auf Impulse 42
von rechts nach links anspricht. Der Richtungskoppler 20* arbeitet
wie zwei einseine Richtungskoppler und IMSt den angeschlossenen Empfänger £' auf Impulse aus beiden Richtungen ansprechen.
Analog hierzu ließe sich auch eine Anordnung mit zwei Empfängern
(E) und (S") an den beiden Enden der Übertragungsleitung 10* aufbauen.
Der Treiber (T) links wirkt dann nur auf den linken Empfänger
(E), dor Treiber (T) reohts nur auf den rechten ErpfHnger (£"),
Docket 79b* 109828/1376
Der mittlere Treiber (T1) wirkt dagegen in beiden Richtungen auf
beide Empfänger (K) und (E").
Docket 79ö4 ' «
BAD OFiSI?--!; ■-'
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Claims (10)
- - 16 Patentansprüche1· Anordnung für die übertragung von Daten zwischen der zentralen Datenverarbeitungsmaschine einer Datenverarbeitungsanlage und deren Ergänzungseinheiten, gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale:a) In der zentralen Datenverarbeitungen»«chlne (17) und in jeder dateneingebenden Ergänzungeeinheit (18) ist mindestens Je ein Treiber (T) zur Aussendung von den zu übertragenden Daten entsprechenden Signalen auf Obertragungsleitungen (10 bis 13) vorgesehen.b) In der zentralen Datenverarbeitungsmaschine (17) und in Jeder datenausgebenden Brgänzungseinheit (18) ist mindestens Je ein Empfänger (E) zur Aufnahme solcher Datensignale von den Übertragungsleitungen (10 bis 13) vorgesehen.c) Richtungskoppler (20) an sich bekannter Bauart sind derart in die übertragungsleitungen (10 bis 13) eingeschleift, daß neben der galvanischen Trennung und der reflexionsfreien Impedanzanpassung der einzelnen Stichleitungen (21) zu den Ergänzungs« einheiten (lfe) samt Treibern (T) oder ßmpfa'ngern (E) an die Impedanz der Übertragungsleitungen (10 bis 13) eine Richtungsbestimmung der übertragungsenergieflüsse von den Treibern (T) au den Empfängern (S) erreicht wird.d) bteuerschaltungsanordnung (STHG) in der zentralen Datenverarbeitungsmaschine (17) und in den Ergänzungseinheiten (Ib) eDocket 7904 10982R/1376 BAD ORJGlNALsowie Steuerleitungen (16) zum Austausch von Steuerinformationen zwischen der zentralen Datenverarbeitungsmaschine (17) und den einzelnen ErgMnzungseinheiten (18) sind vorgesehen, durch die die Übertragungsleitungen (10 bis 13) ausgewählt und die Übertragungen aufgerufen. Oberwacht und/oder gegebenenfalls beeod#t werden sowie die Adressierung der jeweils aufgerufenen sendenden und empfangenden Einheiten (17, 18) erfolgt.
- 2. Übertragungeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß in die Übertragungsleitungen (10 bis 15) wahlweise mehrere Richtungskoppler (20) eingesohleift werden.
- 3. Übertragungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß pro Übertragungsleitung (10 bis 13) wahlweise mehrere Empfänger (E) oder/und Treiber (T) über je einen Richtungskoppler (20) angeschlossen werden.
- k. übertrugungsanordxiung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede übertragungsleitung (10 bis 13) an Ihrem knfang und an ihrem Ende mit je einer Impedanz (14, T, B) abgeschlossen ist, die dem Wellenwiderstand der Übertragungsleitung (Iw bis 1.5) angepaßt ist·
- 5. i*bertragungsanordnung nach einem der vorgenannten Anspruch«, g·- · kennzeichnet durch Empfänger (E), die je eine Kippschaltung enthalten, welche durch Planken der übertragenen Signale der Treiber (T) ein- oder ein- und ausgeschaltet wird.
- 6. Übertragungsanordnung nach Anspruch 5, gekennzeichnet duroh Treiber (T), deren abgegebene vordere (hintere) Signalflanken (a, b) zum Ein- oder Ausso%£&ei§ ^eV Kippschaltungen der Enpfttn-BADger (S) zeitlich steil verlaufend ausgebildet sind, so daß die Empfänger (E) darauf ansprechen« und deren hintere (vordere) Signalflanken (b1) schleppend ausgebildet sind» so daß die Empfänger (E) nicht darauf ansprechen·
- 7. übertragunganordnung naoh einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die Richtungskoppler (20) außerhalb der zu verbindenden Einheiten (17, 18) der Datenverarbeitungsanlage angeordnet sind und dad die Stichleitungen (21) zwischen den Rlchtungskopplern (20) und den Ergänzungseinheiten (18) verschiedene oder gleiche Länge aufweisen können, so das durch Stichleitungslängenwahl verschieden lange Ubertragungszeiten zwecks Prioritätsbildung oder gleichlange Übertragungszeiten zur Vermeidung von Prioritäten festlegbar sind.
- 8« Ubertragungsanordnung mit Riohtungskopplern (20a, 20b gemäß Fig. 2) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich mindestens ein Richtungskoppler (20*) vorgesehen ist, der neben den in der übertragungsleitung (101) in Reihe liegenden Primärwirkabschnitten (24') zwei getrennte Sekundärwirkabschnitte (25*) aufweist, die gegensinnig mit ihrer Stichleitung (21) verbunden sind·
- Dooket 79Ü4 BAD ORIGINAL
- 10 9 8 28/1376
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