DE1572579B2 - Verfahren zum Herstellen eines Hologramms mit Ultraschall-Energie - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines Hologramms mit Ultraschall-EnergieInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Hologrammes eines Gegenstandes mit
Ultraschall-Energie.W, bei dem ein erster Strahl von Ultraschall-Energie auf einen Gegenstand zur Veränderung
durch letzteren in einen Gegenstandsinformation tragenden Strahl gerichtet wird, bei dem ein zweiter
Strahl von Ultraschall-Energie so gerichtet wird, daß er den ersten Strahl unter einem Winkel an einer
Ultraschall-Detektorfläche schneidet unter Erzeugung eines Ultraschall-Maxima- und Minima-Interferenzmusters
über der beiden Strahlen gemeinsamen Ultraschall-Detektorfläche, und wobei die beiden Strahlen im
wesentlichen die gleiche Frequenz haben.
Den Ausgangspunkt der Erfindung bilden die in »Research Film« 5 (1965), Seiten 330 bis 337, und in der
DE-AS 10 46 911 geoffenbarten Verfahren.
Die angegebene Veröffentlichung »Research Film« offenbart die Übertragung des Gegenstandsstrahls und
des Bezugsstrahls durch eine RQssigkeit, wobei dann das ein Ultraschall-Maxima- und Minima-Interferenzmuster
darstellende Hologramm auf einem besonderen, gegenständlichen, in der Flüssigkeit untergebrachten
Detektor erzeugt wird.
Bei der DE-AS 1046 911 wird nicht durch zwei interferierende Strahlenbündel ein eine dreidimensiona-,Ie,
Wiedergabe ,gestattendes - Hologramm, erzeugt,
sondern sozusagen ein Schattenbild eines Einschlusses
eines Gegenstandes durch ein Interferenzmuster, das durch ständige Reflexion ein und desselben Strahlenbündels
entsteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
; . Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen,
ίο durch das Ultraschall-Felder schnell mit hoher Auflösung
abgebildet und in entsprechende Lichtmuster umgewandelt werden können.
,"s ;· Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
,"s ;· Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
' ^ daß als Ultraschall-Detektorfläche die Oberfläche einer
dünnen, gleichmäßig dicken Flüssigkeitsschicht dient,
die auf einer ultraschall-durchlässigen Trägermembran ausgebreitet ist;
daß die beiden Ultraschall-Strahlen periodisch impulsweise ausgesandt werden und
daß die Ultraschall-Maxima- und Minima-Interferenzmuster unter Verwendung von an der Oberfläche der
dünnen Flüssigkeitsschicht reflektiertem, in der ersten Ordnung gebeugtem Licht in ein Lichthelligkeitsmuster
umgesetzt werden.
Weiterbildungen dieser Erfindung bestehen darin, daß der zeitliche Abstand zwischen den Impulsen kurz
genug gemacht wird, um dem menschlichen Auge den Eindruck eines dauernden Hologramms zu geben, bzw.
darin, daß die beiden Strahlen durch einen mit einer ultraschall-übertragenden Flüssigkeit gefüllten Behälter
auf eine Oberfläche der Flüssigkeit gerichtet werden und daß die Trägermembran für die die Ultraschall-Detektorfläche
bildende dünne Flüssigkeitsschicht in Berührung mit der vorgenannten Oberfläche der
ultraschall-übertragenden Flüssigkeit gebracht wird.
Die Erfindung hat bedeutsame Vorteile gegenüber allen mehr oder minder vergleichbaren vorbekannten
Vorschlägen, indem sie die Abbildung von Ultraschallwellenfeldern schnell mit hoher Auflösung und die
Umwandlung des Ultraschallmusters in ein entsprechendes Lichtmuster ermöglicht So erzeugt das in der
DE-PS angegebene Verfahren nur eine Umriß-Abbildung. Das in der DE-AS 1046 911 geoffenbarte
Verfahren leidet unter mangelnder Genauigkeit infolge der Vielfachreflexionen in dem keilförmigen Behälter.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist viel einfacher und leichter durchzuführen, als dies gemäß dem älteren
deutschen Patent 1547 298 möglich wäre. Das erfindungsgemäße Verfahren ist infolge der Verwendung
so einer dünnen Detektorschichtflüssigkeit gegen Vibrationen stabilisiert Die in »Research Film« Vol. 5 No. 4,
aus dem Jahre 1965 auf Seiten 330ff. von Greguss
angegebene Verfahren ist langsam und kann keine Abbildung in Realzeit erzeugen.
Das für die Rekonstruktion des Hologramms verwendete Licht braucht nicht kohärentes Licht zu
sein, obgleich kohärentes Licht (wie das Licht von einem Laser) zufriedenstellend ist Die Anforderungen an die
spektrale Reinheit des Lichtes sind nicht groß.
Ungefiltertes Licht von einer gewöhnlichen Glühbirne, das durch ein Nadelloch hindurchtritt, ist auch eine
zufriedenstellende Lichtquelle. Man könnte somit sagen, daß das Licht wirklich inkohärent oder, im äußersten
Falle, quasikohärent ist
Viele Materialien, die für licht vollkommen undurchsichtig
sind, sind in verschiedenen Graden für Ultraschall durchsichtig. Infolgedessen besteht ein
Vorteil der Erfindung darin, daß es möglich ist, die
innere Struktur von verschiedenen Materialien und Gegenständen zu untersuchen, ohne sie zu zerstören.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert In den
Zeichnungen sind
Fig. 1, Fig.2, Fig.3 und Fig.4 Diagramme von
Verfahren und Apparaten, die in Verbindung mit einer in Fig.5 wiedergegebenen Ausbildung verwendet
werden können; ..,..·■
F i g. 5 ein zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeigneter Detektor im Schnitt und
Fig.6 und Fig.7 Diagramme von Verfahren und
Apparaten zur Verwendung des Detektors der F i g. 5.
In den Zeichnungen sind die gleichen Bezugszeichen für entsprechende Teile in allen Ausführungsformen
verwendet, und solche entsprechend numerierten Teile sind im wesentlichen identisch in Struktur, Funktion und
Operation. Zur Vermeidung verwirrender Wiederholung werden daher diese Teile, ihre Beziehungen
zueinander und ihre Funktionen nur in Verbindung mit einem einzigen Ausführungsbeispiel beschrieben werden,
wobei solche Beschreibung auf alle Ausführungsbeispiele, in denen diese Teile erscheinen, zutrifft.
F i g. 1 zeigt eine verhältnismäßig einfache Anordnung zur Erzeugung eines Bildes unter Verwendung von
Ultraschall-Holographie. Vorzugsweise sind zwei Ultraschall-Wandler 11 und 13 in einem flüssigen Medium 15
angeordnet und ein erster Ultraschallenergie-Strahl 17 wird auf die Flüssigkeits-Luft-Trennfläche 19 (die
Oberfläche des flüssigen Mediums 15) gerichtet Ein zweiter Ultraschallenergie-Strahl 21 wird auch auf die
Trennfläche 19 gerichtet, so daß die beiden Strahlen 17 und 21 sich gegenseitig überdecken, wenn sie sich an der
Zwischenfläche 19 treffen.
Es sei hier betont, daß beim Verfahren nach der vorliegenden Anmeldung nicht die Trennfläche 19,
sondern statt derer eine in F i g. 5 veranschaulichte und nachfolgend beschriebene Flüssigkeitsschicht verwendet
wird. Das gleiche gilt für die F i g. 2,3 und 4.
Der Gegenstand 23, der für die Abbildung ausgewählt ist, wird in einen der Strahler 17 oder 21 angeordnet. Ist
der Gegenstand 23 erst einmal in einem der Strahlen 17 oder 21 angeordnet so wird der betreffende Strahl
durch die Struktur des Gegenstandes 23 modifiziert. In dem Diagramm der F i g. 1 ist der Gegenstand 23 in dem
Ultraschall-Strahl 21 durch geeignete (nicht dargestellte) Mittel angeordnet und erzeugt einen Gegenstandtragenden
Strahl 25, und der unmodifizierte Ultraschall-Strahl 17 ist der Referenzstrahl. Die beiden Ultraschall-Strahlen
17 und 25 interferieren an der Grenzfläche 19, um ein stehendes Wellenmuster oder Hologramm 27 zu
erzeugen.
Das bevorzugte Verfahren der Erzeugung des Hologramms 27 ist die Verwendung von zwei
getrennten Wandlern zur Erzeugung der Strahlen 17 und 21. Es ist jedoch möglich, das Hologramm 27 mittels
nur eines Wandlers unter Ersatz eines der Wandler, z. B. des Wandlers 13, durch einen Ultraschall-Reflektor zu
erzeugen. Der Strahl 17 wird dann von der Grenzfläche zu dem an der Stelle des Wandlers 13 angeordneten
Ultraschall-Reflektor und durch den Gegenstand 23 reflektiert um einen Gegenstand-tragenden Strahl zu
erzeugen, der mit dem Strahl 17 zur Bildung eines Hologramms 27 interferiert
Ein anderer zu beachtender und aus den Zeichnungen nicht offenbarter Faktor ist die Kraftquelle für die
Wandler 11 und 13. Beide Wandler können an dieselbe Kraftquelle angeschlossen werden, in welchem Falle die
Frequenz, die Phase und die Stärke der Strahlen 17 und 21 im wesentlichen gleich sein werden. Das Hologramm
21 wird etwas verbessert wenn der Bezugsstrahl 17 etwa geringere Intensität als der andere Strahl 21
aufweist Dies wird entweder erreicht durch Anordnung eines Abschwächers in die Schaltung des Bezugsstrahlwandlers
11 oder durch Benutzung eines getrennten Signalerzeugers. In jedem Falle werden die beiden
Strahlen im wesentlichen in Phase gehalten. Die Größe der gewünschten Abschwächung hängt von den für die
Verwendung benutzten Wandlern und der Natur des Gegenstandes ab. Obgleich es gewöhnlich wünschenswert
ist, daß beide Strahlen identische Frequenzen und Phasenbeziehung haben, können gute Hologramme
erzeugt werden, selbst wenn eine kleine Fehl-Anpassung in bezug auf die Frequenzen der Strahlen 17 und 21
vorliegt.
Wenn das flüssige Medium 15 in einem Tank eingeschlossen ist (wie in folgenden Figuren gezeigt),
kann etwas Oberflächenstörung auftreten, falls die Größe des Tanks verhältnismäßig klein ist. Ein
Verfahren zur Verringerung der unerwünschten Wirkungen von Oberflächenstörungen besteht in der
Einbeziehung eines Impulserzeugers mit dem Signalerzeuger und in der Pulsierung des Wandlers, um das
Hologramm 27 während kurzer Zeitspanne zu erzeugen. Das pulsierte Hologramm wird dann fotografiert
oder betrachtet (wenn die Zeit zwischen Impulsen kurz genug ist, damit die retinale Trägheit des Auges den
Eindruck gibt, daß das Hologramm niemals verschwindet). Das erfindungsgemäße Verfahren der Verminderung
von Oberflächenstörungen besteht in der Vorsehung von spezialisierten Detektoren, wie einer beispielsweise
in F i g. 5 veranschaulicht ist.
Das Hologramm 27 wird durch Erleuchtung des Hologrammes 27 mit einem Strahl 29 eines Lichtes von
einer Lichtquelle 31 rekonstruiert Das Hologramm 27 beugt den Lichtstrahl 29 in zwei Erste-Ordnung- Bezugsstrahlen 33 und 35, von denen jeder ein Bild 37 des
Gegenstandes 23 trägt (nur ein Bild 37 ist in F i g. 1 dargestellt). Ein Null-Ordnung-Strahl ist auch vorhanden
(in Fig. 1 nicht dargestellt). Die Lichtquelle 31
braucht nicht mehr kohärent zu sein als ein durch eine gewöhnliche Glühbirne erleuchtetes Nadelloch. Ein
halbversilberter Spiegel wirkt als Strahlspalter 39, um den erleuchtenden Strahl 29 auf das Hologramm 27 zu
richten und die gebeugten Strahlen 33 und 35 von dem beleuchtenden Strahl 29 zu trennen. Die Trennung der
gebeugten Strahlen 33 und 35 ist so gezeigt, daß sie in F i g. 1 aus Bequemlichkeitsgründen einen beträchtlichen
Winkel einschließen. Tatsächlich ist dies gewöhnlich nicht der Fall, und es sind infolgedessen zusätzliche
Schritte notwendig, wie in folgenden Figuren dargestellt, um das Bild 37 zu betrachten.
J5 Fig.2 zeigt ein Verfahren und einen Apparat zur
Aufzeichnung des Ultraschall-Hologrammes 27 für nachfolgende Rekonstruktion. Ein Tank 41 hält das
flüssige Medium 15. Das Ultraschall-Hologramm 27 wird in der gleichen Weise wie in F i g. 1 erzeugt und
dann mit einem Lichtstrahl 43 von einer Lichtquelle 45 erleuchtet, der nicht kohärent zu sein braucht. Das Bild
des Ultraschall-Hologrammes 27 wird von der Reflexion im Strahlspalter 39 durch eine Kamera 47
aufgezeichnet nachdem es durch die Linse 49 in Fokus gebracht ist Das aufgezeichnete Hologramm ist in der
Form eines Transparents und wird vorzugsweise in Größe um ungefähr vierzigmal reduziert, um eine
feinere Linienstruktur als die des flüchtigen Hologram-
mes 27 zu erzeugen. .. ; . ;
Fig.3 veranschaulicht ein Verfahren zur Aufzeichnung eines Ultraschall-Hologrammes 27. Eine Lichtquelle 31 (wie die in Fig. 1 angegebene) schickt einen
beleuchtenden Strahl 29 durch den Strahlspalter 39 zum Hologramm 27. Die gebeugten Erste-Ordnung-Strahlen
33 und 35 und der Null-Ordnung-Strahl 51 werden auf
eine Linie 49 reflektiert, die alle die Strahlen 33,35 und
51 (die einander überlappen) auf einen Fokuspunkt an
einem Filter 53 bringt Der Null-Ordnung-Strahl 51 wird ι ο
abgeblendet, und den Erste-Ordnung-Strahlen 33 und 35 wird gestattet, die Blockierung oder den Filter 53 zu
einem fotografischen Film 55 zu passieren, auf dem sie
vorzugsweise als ein Transparent 55 aufgezeichnet werden.
Fig.4 schließlich zeigt ein Verfahren des Bildes des
Gegenstandes 23 direkt von dem flüchtigen Ultraschall-Hologramm 27. Das Hologramm 27, das in der vorher
erörterten Weise (wie in Fig. 1) erzeugt ist, wird durch
einen Lichtstrahl 29 von einer Lichtquelle 31 (wie die in Verbindung mit Fig. 1 beschriebene) beleuchtet Die
gebeugten Strahlen 33 und 35 und der Null-Ordnung-Strahl 51 werden durch den Strahlspalter 39 zu einer
Linse 49 reflektiert und zu einem Punktfokus am Filter 53' gebracht Der Filter 53' blockiert alle außer einem
Erste-Ordnung-Strahl 35 ab, und das Bild wird direkt mit den Betrachtungslinsen 59 (vorzugsweise in Form eines
Teleskops) angeschaut
Anstatt nun, wie aus den F i g. 1 bis 4 ersichtlich, die Grenzfläche 19 zwischen Flüssigkeit 15 und der Luft als
Detektor zu verwenden, erfolgt im vorliegenden Fall, wie in Fig.5 veranschaulicht, eine Isolierung des
Ultraschall-Hologrammes 27 von der Fläche 19 des flüssigen Mediums. Der Detektor 71 umfaßt einen
Rahmen 73, der in die Flüssigkeitsfläche 19 eintauchbar ist Ein durchsichtiges Fenster 77, wie Glas, ist innerhalb
des Rahmens 73 angeordnet unter Belassung einer Vertiefung 79 unterhalb des Fensters 77. Ein Flüssigkeitsfilm 81 wird in der Vertiefung 79 durch eine dünne
Membrane 91 eingeschlossen. Der Flüssigkeitsfilm 81 empfängt die Kraft der Ultraschall-Energie und der
Film 81 wird in ein stehendes Wellenmuster verzerrt, um das Hologramm 27 zu ergeben.
41' ist so konstruiert, um den Detektor 71 gerade unterhalb der Oberfläche des flüssigen Mediums 15 zu
halten. Der Referenzstrahl 17 und der Gegenstand-tragende Strahl 25 werden so gerichtet, daß sie am
Flüssigkeitsfilm 81 interferieren. Ein Beleuchtungsstrahl 29 von einer Lichtquelle 31 wird durch den Strahlspalter
29 auf das Hologramm 27 gerichtet, (das in dem Flüssigkeitsfilm 81 erzeugt wird) und ein Bildstrahl 69
wird von dem Strahlspalter 39 reflektiert Die Reflexion vom Hologramm 27 kann (gemäß Fig.2 oder 3) als
Transparent aufgezeichnet oder direkt rekonstruiert werden.
Fig.7 zeigt den Detektor 71 im Gebrauch. Die Apparatur für die Erzeugung des Ultraschall-Interferenzmusters ist wie vorher beschrieben angeordnet Der
Detektor 71 wird im Tank 4Γ in dem Bereich angeordnet wo der Ultraschall-Referenzstrahl 17 und
der Ultraschall Gegenstand-tragende Strahl 25 sich kreuzen. Ein Fenster 101 ist im Tank 4Γ vorgesehen.
Eine Lichtquelle 31 (wie eine Glühlampe 103 und Nadelloch 105) ist durch eine polarisierende Platte 107
gerichtet und wird von einer Linse 49' kollimiert Der einfallende Strahl 109 geht durch das flüssige Medium
15 und wird durch das Hologramm 27 übertragen. Die gebeugten Strahlen treten durch eine Polarisationsplatte 111 hindurch und werden zu einem Punktfokus durch
eine Linse 49 am Filter 53' gebracht Ein Erste-Ordnung-Strahl 33 wird abgeblendet zusammen mit dem
Null-Ordnung-Strahl 51, so daß das Bild des Gegenstandes im Erste-Ordnung-Strahl 35 durch die Betrachtungslinsen 59 angeschaut werden kann. Das Hologramm 27
kann auch auf Film aufgezeichnet werden (wie in F i g. 2 oder 3), wenn dies bequem ist
Eine Anzahl von Materialien stehen als flüssiges Medium zur Verfügung. Zu beachten sind: die
Leitfähigkeit (um Hitze von den Ultraschall-Wandlern zu übertragen), die Fähigkeit Ultraschall zu leiten, die
Reflexionskraft an der Oberfläche und die Fähigkeit, eine stehende Welle zu erzeugen, d. h. Oberflächenspannung. Die Wahl hängt von der besten Kombination der
vorgenannten Eigenschaften ab. Beispielsweise mag bei einigen Medien die stehende Welle ausgesprochen gut,
aber die Hitzeleitung schlecht sein.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen eines Hologrammes eines Gegenstandes mit Ultraschall-Energie, bei
dem ein erster Strahl von Ultraschall-Energie auf einen Gegenstand zur Veränderung durch letzteren
in einen Gegenstandsinformation tragenden Strahl gerichtet wird, bei dem ein zweiter Strahl von
Ultraschall-Energie so gerichtet wird, daß er den ersten Strahl unter einem Winkel an einer
Ultraschall-Detektorfläche schneidet unter Erzeugung eines Ultraschall-Maxima- und Minima-Interferenzmusters
über der beiden^ Strahlen gemeinsamen
Ultraschall-Detektorfläche,· und wobei die
beiden Strahlen im wesentlichen die gleiche Frequenz haben, dadurch gekennzeichnet,
daß als UltraschaH-Detektorfläche die Oberfläche einer dünnen, gleichmäßig dicken Flüssigkeitsschicht
dient, die auf einer ultraschall-durchlässigen Trägermembran ausgebreitet ist,
daß die beiden Ultraschall-Strahlen periodisch impulsweise ausgesandt werden und
daß die Ultraschall-Maxima- und Minima-Interferenzmuster unter Verwendung von an der Oberfläche der dünnen Flüssigkeitsschicht reflektiertem, in der ersten Ordnung gebeugtem Licht in ein Lichthelligkeitsmuster umgesetzt werden.
daß die Ultraschall-Maxima- und Minima-Interferenzmuster unter Verwendung von an der Oberfläche der dünnen Flüssigkeitsschicht reflektiertem, in der ersten Ordnung gebeugtem Licht in ein Lichthelligkeitsmuster umgesetzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zeitliche Abstand zwischen den
Impulsen kurz genug gemacht wird, um dem menschlichen Auge den Eindruck eines dauernden
Hologramms zu geben.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Strahlen durch einen
mit einer ultraschall-übertragenden Flüssigkeit gefüllten Behälter auf eine Oberfläche der Flüssigkeit
zu gerichtet werden und daß die Trägermembran für die die UltraschaH-Detektorfläche bildende dünne
Flüssigkeitsschicht in Berührung mit der vorgenannten Oberfläche der ultraschall-übertragenden Flüssigkeit
gebracht wird
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