DE1572452A1 - Anordnung zur Bestimmung der stimmhaften Anteile von Sprachlauten - Google Patents
Anordnung zur Bestimmung der stimmhaften Anteile von SprachlautenInfo
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Description
V- Γ T L1THl;1 -.",fci.-,'!!5, Internationale Bärn-Sfatichincn Ceselhcfiaft mhfl
' . - Böblingen den 1. August 1969
bi-sp
Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armonk, N. Y. LQ
Amtliches Aktenzeichen P 15 72 452.4
Aktenzeichen der Anmelderin: Docket 6667
Die Erfindung betrifft die Sprachanalyse und insbesondere eine Anordnung
zur Bestimmung der stimmhaften Anteile von Sprachlatiten.
In der Technik der Spracherkennung wurde die Bestimmung der stimmhaften
Energie als Hilfsmittel bisher kaum in Erwägung gezogen. Zwei Ansätze
in dieser Richtung sind bekannt; der eine zieht lediglich das untere Ende
des Frequenzbandes zur Energiebestimmung heran, der andere macht von
einem einzigen breiten Bandfilter Gebrauch, das das gesamte Frequenzband der Sprache überdeckt. Beim ersten bleibt ein grosser Teil des harmonischen
Energieanteils verborgen und der andere ist wegen der grossen .Variation der Amplituden der Harmonischen sehr unzuverlässig. Bei der
vorliegenden Erfindung wird das Sprachspektrum durch einen Vielzahl von Bandpässen analysiert, deren kleinste Bandbreite grosser ist als die
höchste Grundfrequenz ,
Docket 6667 0 09810/0972 ■*
6AD
Neue Unt©rfageri («tt-? 11 Äh& a Nr. l Satz 3 dee Xndefungsgs3. v. 4.9.1967)
de3 Sprachspektrums; durch jeden Bandpaß gehen wenigstens zwei
Harmonische- Infolgedessen wird der gesamte harmoniachs Energieanteil
des Sprachepektrums mit höherer Genauigkeit und Verläßlichkeit erfaßt.
Andererseits sind Rauschen und Ilintergrundgerftusche weit weniger wirksam.
Gegenstand "der Erfindung ist demnach, eine Anordnung zur Bestimmung
der stimmhaften Anteile von Sprachlauten mit Aufteilung der Sprachlauts
in Frequenzbänder und Gleichrichtung der Frequenzanieile, mit dem
Merkmal, daß die gleichgerichteten Frequenzanteile der Sprachlaute über
ein Widerstandsnetzwerk in einem Summenverstärker vereint und über einen Bandpaß« einen Gleichrichter und einen Tiefpaß in einen Cleichepannungfipegel
Umgeformt werden.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Durchlaßbreite der Bandpässe
auf den Bereich zwischen 70 und 150 Hz zu legen und dem Tiefpaß eine
obere Grenzfrequenz von 15 Hz zu geben.
Um nicht nur den Absolut- sondern auch den Eelativanteil «es stimmhaften Energiegehalts tier Sprachlaute zu bestimmen, wird nach einem
weiteren Erfindungsmerkmal außer dem stimmhaften Anteil auch-ce r
gesamte Energiegehalt der Sprachlaute gemessen und mittels eines weiteren Summenverstfirkers die Relation beider Energiegehalte bestimmt.
Die Bestimmung des gesamten Energiegehalts der Sp-rachlaute erfolgt
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fififi?
Vorteilhaft curoh Summation der .gleichgerichteten Frequensantoile ties
' gesamten Sprachspektrums. Gute "Ergebnisse zeigten sicbywenn die
gleichgerichteten Frequenzanteile de«-Sprachspektrums über Tiefpässe
in einer Grencfrequenz von 15 Hs dem SummenverstürkGr zugeführt
werden.
Das nnahfolgerttbofirhricbeiie Auüflilirungebeisplei wird riurch Zeichnungen
erläutert.
Fig. 1 iet eine schematioche Blockdarstellung der erfindungsgemüßen
Anordnung und
Fig. 2 ist eine detailliertere Schaltung <
er Anordnung nach Fig, I.
Dar Blockst haltbil·. der Fig. 1 gibt einen allgemeinen Überblick über
de Anordnung zur Entdeckung stimmhafter Laute, Die Sprachlaute wnr en
über da« Mikrophon I eingegeben, <iap Schalloncrgie in elektrische Energie umwandelt; fie^e wir<
Ober c'en Ve:«taiker la un<
die Leitung 2 in iie Filter-Pank 3 eingegeben, die aus einer Mehrzahl einzelner Bandfilter
besteht. Die Ausgangsspannung dieser Filter gelangt über die Leitungen
S-Ia, 3-2a bis 3-1 Da (nur drei Leitungen gezeigt) su einzelnen
Gleichrichtern in einer Gleichrichter-Bank 4. .Über eile Leitungen 5a, 5b
bis 5o gelangen diegleichgerichteten Aus gangs signale der Gleichrichter-Bank
4 zum Detektor für Harmonische 9. Über die Leitungen 4-la, 4-2a bis 4-1 bti, c:ie Tiefpaßfilter-Bank 25 und die Leitungen 27a, 27b bits 27o
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BAD CG67
gelangen die gleichen gleichgerichteten -Auagangssignale auch zum
Detektor für die Gesamtenergia 29, Durch den Detektor für Harmonische
9 wird der harmoniacho Anteil einer Sprachflchwingung zu einem Gleich·
strompegel umgeformt, der Über die Leitung 16 zu dem Differenzbestimmer
17 gelangt; dort wird er mit einem ähnlichen Gleichstrompegel von Leitung 32 verglichen, welche ein Maß für die gesamte spektrale
Energie darstellt. Die Bestimmung der gesamten spektralen Energie der Sprache geschieht durch den Umformer 29, der die Energie in einen
Gleichstrompegel tiberführt. Der Differenzbeßtimmer 17 liefert auf
seiner Auagangsleitung 2Od eine Anzeige für das Vorliegen von stimmhafter
Energie. Durch noch anzugebende Maßnahmen wirdörreicht, daß
der Diffcrcnzbestimmer 17 ein niedrige« Auagangspotentlal liefert, wenn
im Sp räch spektrum der Anteil be doutungs voller Harmonischer vorherrschtj
wenn das Sprachspektrum im wesentlichen aus Reibelauten und Rauschon
mit geringem oder ohne bedeutungnvollem harmonischem Energieanteil
besteht, wird ein hoher Auegangepegel erzeugt« Der Anteil bedeutungs«
voller harmonischer Energie im Sprachspektrum ist das Ergebnis stimm·
hafter Energie in dem Schallereignie. Die »timmhafte Energie ist in
solchen Teilen der Sprache enthalten, während deren von den SUmmbün-.
t.ern eine< Erregung ties Vokaltrakte β etattfinuet. Solche Sprachteile ßind
beeoncera reich an Harmonischen« die ganze Vielfache der Cruncifrequehz
sind; diene Crandfrequenz erstreckt eich für männliche Stimmen bei normaler Sprache von 70 bis 150 Hz und das bedeutungsvolle Spektrum davon
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reicht von 300 bis etwas Über 3000 Ha.
In Zusammenhang mit der mehr ins einzelne gehenden Fig. 2 läßt
sich .besser-erkennen auf welche Weise dor harmonische Inhalt ala
auch cie gesamte Spektral energie irn Spraehspekirum bestimmt wiru.
In Fig. 2 gelangen.die Schallwellen Über das Mikrophon 1 in die
Anordnung, cle entsprechenden elektrischen Signale v/erden im Verstärker la verstärkt und der Filterbank 8 über die Leitung 2 zugeleitet.
Die Filterbank 3 besteht aus fünfzehn einzelnen Filtern, von
denen drei, nflmlich 3-1, 8-2 und 3-1 ä, gezeigt sind. Die hier benutzten Filter sind unter der. Bezeichnung Zwillings-T-Filter bekannt;
Jodes hat eine Bandbreite von etwa 3G0 Hs und ist auf die gewünschte
Mitteifrequfns abgestimmt. Diese Mittelfrequenzan aiud links in dem
die Filterbank anzeigenden Block angeschrieben. Das oberste Filter
3-1 z.B. hat eine Mittelfrequenz von 300 Hz und das unterste Filter
3-1D eine solche von 3QQO Ha. Die Filterbank bildet also eine Mehrzahl
von Signalkanälen» die durch auf nebeneinande-!-liegende Frequenzen abgestimmte
Filter gesteuert werden; Jedes Filter liefert wahrend eines
stimmhaften Sprachlautes eine modulierte Schwingung, deren einhüllende
die Sprachgrundschwingung enth<. Die Modulation rührt von
cer Mischung aev Schwingungen her, welche Harmonische zu der Crundfrequenz
Bind, Im vorliegenden Beispiel liefern wenigstens awei Harmonische
eine modulierte Schwingung. Diese modulierten Ausgangssignale
werden ober die Leitungen 3-la, 3-2a bis S-Ua den Vollweg-
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Gleichrichtern 4-1, 4-2 bis 4-1 ό augeführt. Über die Leitungen 4-la,
4-2a biß 4-15a gelangen die gleichgerichteten Ausgangsfdgnale von
(iiesen Gleichrichtern zu der Tiefpaß-Filterbank 25, öle aus fünfzehn
einzelnen Tiefpaßfiltern besteht (nur drei, 26-1, 26-2 und 2G-Ia sind
gezeigt). Diese Tie fpa (3 filter dienen dazu, aus den Au η gangs Signalen
der Gleichrichter sozusagen die Gleichstromkomponente zu extrahieren. Die Tiefpaßfilter lasten Frequenzen unter Xj Hs durch; ihn* Au-.gungseignale
gelangen tlber mit Widerstand behaftete Pfade 27a, 27U bis
zumjjgemeinsamen Knotenpunkt 28. Von dort führt eine Leitung 28a zu
dem oinen Eingang 30a des Gleichötrom-Summcnvevstärkerfj 30, ueswen
zweite Eingangeklemme 30b mit Masse verbunden int. Die Ausgangsklemme
30c und die Singangsklemrne 30a dieses Verstärkers felnd übar
den Cegenkopplungepfad 31, der ein Potentiometer 32 enthält, miteinander
verbunden. Der Summerverstärker mit seinem wioerstandsbehafteten
Einganga-Neizwerk gibt bei Speisung mit gleichgerichteten Schwingungen
niedriger Frequenz einen Cleiehstromwert ab, der ein Maß für die gesamte
spektrale Energie der dem System angebotenen Sprachlaute darstellt.
Im DifferenzbeStimmer 17 wird dann dieses die Gesamtenergie
. uarstellenc'e Gleichetromsignal mit einem anueren C leicJistromtignal
verglichen, das den Energieunteil der Hunnoninchea cor in das Syatem
eingegebenen Sprachlaute uarstellt.
Die Bestimmung doa Energieanteile der Haimonischon erfolgt tarch uen
Detektor für Harmonisehe 9, dem die gleichgerichteten Schwingungen
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auf den Leitungen 5-la, 4-2a bis 4-15a zugeführt werden. Die Leitungen
* sind über Kondensatoren 6a, 6b bis 6o an die Widerstände 7a, 7b bis 7o
angeschlossen. Letztere führen mit ihren zweiten Enden an den Knoten punkt 8 und von dort über Leitung 8a zur Klemme 10b, der einen Eingangsklemme eines Summenverstärkers 10. Die zweite Eingangsklemme 10a
dieses Verstärkers liegt an Masse. Über Leitung 11 und das Potentiometers 12a führt von der Ausgangsklemme 10c dieses "Verstärkers ein Gegenkopplungspfad
zu seiner Eingangsklemme 10b. Der Verstärkerausgang ist über Leitung 12 an den Bandpass 13 mit dem Durchlassbereich zwischen
70 und 150 Hz angeschlossen; dieser Durchlassbereich entspricht dem Frequenzbereich der Sprachgrundfrequenz.
Das hinter dem Bandpass 13 am Punkte 13a auftretende Ausgangssignal
stellt die verstärkte Grundfrequenz dar; sie wird im angeschlossenen
Gleichrichter 14 gleichgerichtet. Über den Punkt 14a gelangt das gleichgerichtete Signal zum Tiefpass 15, der Frequenzen unter 15 Hz passieren
lässt. Das Aus gangs signal des Tiefpasses 15 ist ein Gleichstromwert, der
den harmonischen Energieanteil des Sprachsignals abbildet. Über Leitung 16 gelangt dieses Gleichstromsignal über den Widerstand 18 zur einen
Eingangsklemme 20a des Verstärkers 20, der einen Teil des Differenz-
■ ι
bestimrrers ' 17 darstellt. Die Eingangsklemme 20a ist ausserdem über
Leitung 23 und den Widerstand 24 mit Masse verbunden. Die zweite Eingangsklemme
20b ist über Leitung 21 und das Potentiometer 22 zur Herstellung
einer positiven Rückkopplung mit der Ausgangsklemme 20c
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verbunden.
Die Cleiehspannungswerte, welche ein Maß für den gesamten harmonischen Energieanteil und für den gooumten spektralen Hnergieinhalt
darstellen/ werden durch Justierung cies Verntfirkungagrafies tier beiden
Summenveratarker 10 und 20 aufeinander abgestimmt, so tlafl für stimmhafte Sprachlaute der Gloichspanmmgspegel bei 16 größer ist als üer
Gleichepannungßpegel bei 32; der Differenzbeetlmmer 17 gelangt dann
in einen seiner beiden stabilen Zußtände. Beim Auftreten stimmloser
Sprachlaute oder wenn kein Eingangssignal vorliegt, ist dann der Gleichspannungspegel bei IC kleiner ale der Gleichspannungepegel bei 32 und
der Diiferenzbeetimmer geht in seinen anderen stabilen Zustand über.
Die Anzeige für das Vorliegen oder Fehlen stimmhafter Sprachwelle erfolgt durch den Gleichepannungspegel am Auegang des Differenzbeetimmers 17 an der Klemme 20ri.
Die Tatsache« daß eine einceutigo Justage für den Verstärkungsfaktor
der Verstärker 10 und 30 existiert, so daß die Spannungsptgel bei 16
und 32 entgegengesetzte Werte annehmen, abhängig von stimmhafter oder stimmloser Spx*ache, hoII nachfolgend erläutert werden.
Das Verhältnis der AuHgangeaignale des Filters 13 bei einerseits einem
Eingangeeignal an der Filter-Bank 3 mit einem Spektrum mit einer Grundfrequenz von etwa 100 Hz und einor Reihe von ganzzahllgon Haniioniachen
009810/bHr
1M2412
Arnplltutio und bei anderoraeita einem fS
signal mit einem gleichmäßigen Jlauachspektrum mit normaler
tuuenverteilungundifejjselben^durchschnittlichenLei&tuiig wio beiin ; .
Signal^ ist etwa IBf ff% un«i zwar wegender bekanntem- "
, in iipi* kotrclißcemsi' und iüchtkoi'reliorcnde-lleoiant toilejoinos : -
Si{jiiala zu der Amplitude cIoh Cecamtt>ignal8,bei« ,
tragen l-daä eine lineare Kombinivlion-cicrlvompöaenten carstelll); ö&l^,- *
i Siir^chsignalen trittidto grdPte Untei'ficheidUHg zwischen- ,-
undVßtiminlöijen; Spracbläuten bei oen offenert Volmlenmufc -
z'. B^ beiMQf, ndi-aii xladie^e t-aüte in ilenhöheren; E'requenzbereictieäi;
de^Speiitttim^menritermönigicho Enfergte^entftjtltenal» iiiö gtefichlosaenen
oder Halbvokale» z. B; w, r. anw. Bei einem gagebonsii*CoaamtencrgiQH:
spoktmm liefert ein feiner Reibelaut, z.B. f oder sf di3 kteinetei Λ. ; .
Ausgangssignal am Tiefpaß 16» wöhrend gewisse slimmhiiftevBeifeela«it(B,fc
ZiBv;«»-1 mlttle^ef^ege^auf Leitung If liefern. Die am wenlgatea verlÄÄ^
ä Aussage»,tretenal&öifSif stimmhaftei Beibelaute uuf und die vetiafl«
kaniiiii3rvSrfinüüniis»gedaitkfö sobenutzt? ; ? ciaß
nur der harmojaisdhe Inhalt Xe ätge«teilt untr auf summiert <■ ν
i} «s jstehtxiftnn ein Ausgang2if;ignal bereit, das die_ zusammengöstrtzte
Schwingung f-aratellt. Daraus kann dann ein €leichHpannungs^igna,lj gebilciet
und geepoichert -werden, i'äs ein ReJbstöncige:
harmonischen Anteil im'SprAchispeÜtrum liefert.
00^810/097 2 t
Claims (1)
- I, Anordnung sur BoßÜrnmimg dor stimmhaften Anteile voa Snfachläutsn mit 'iUifteilv.ii'^- dor SnivicTiHutfi iri Frc itttcrtsfc^iicie-r xm<.X Clfiidiriehtuuii:Frequenzrmteiiü döi .-Sprix-chlautc übor ci-it:V/id^re^n-danotBv.*ork-(:7); In einom SummnnvoiTtfirkcr {10} voralnt undOber -einen Bn einen.Glolchrlcbtor (14> und cin<inTIcfi:aß(l$y lii einen: Clc pogcl umgeformt worden»JS, Anortlnungnach Ansprwcli I, dadiirch gekettnssichnati■.;.aail^iier paß (13) ciuen1 UiircMiSiilaarcilch Süvi aelian-70 uadlüO (13) elnoiObcre Frecitiesizurcinse von JSHsI3. Anordaungnach dort Ansprüehny 1 und Zi geltennzotchnat Suinmenverstärker (20), de »Ben beiden Eingingst! Signal© eum Enorgleahteii der stimmhaften kaute bzw» proportional :zugnrg§r* eamten-lSnerglogaliait--der-SpraeW
Ausgang daa VorUßltrJii beidör Eusrciednicile abiiöhKibarAnordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzGlehn&ti daß 4br gesamte Energiegehalt der Sprachlsttite aus den gleiehgörichteten^^oqttiinsan* teflon der Sprachläiitfi gewonnen sylvct indem die FrequeniantellQ Äbor0IWIJG/OiJe einen Tiefpaß (z. B, 2G-1) in einem weiteren Sumtnenveritllrker (30) voreinigt werden.5. Anordnung nach-Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ciie Tiefpftaae (z.B. 26-1) eine obere Froquetizcrrenro von 15 Ks aufweisen.009810/0972-η r..Leerseite
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