DE1572025C3 - Photographisches Aufzeichnungsmaterial für das Silbersalz-Diffusionsverfahren - Google Patents
Photographisches Aufzeichnungsmaterial für das Silbersalz-DiffusionsverfahrenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein photographisches Aufzeichnungsmaterial für das Silbersalz-Diffusionsverfahren,
wie es im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegeben ist.
Ein solches Aufzeichnungsmaterial ist aus der BE-PS 45 678 bekannt. Diese Patentschrift offenbart das
Prinzip der Pigmentierung von Silberhalogenid-Emulsionsschichten
zum Zwecke der Negativabdeckung und Hintergrundbildung beim Silbersalz-Diffusionsverfahren.
Damit soll die Aufgabe gelöst werden, daß die sonst übliche Trennung des Bildempfangsmaterials mit dem
positiven Bild von der lichtempfindlichen Schicht mit dem negativen Bild nicht mehr erforderlich ist. Mit den
in der Patentschrift angegebenen Konzentrationsverhältnissen läßt sich die angegebene Aufgabe jedoch
nicht befriedigend lösen. Die zur Abschirmung des Negativbildes gegenüber dem Auge dienende Pigmentschicht
weist Pigmentpartikel und die Bindemittel in etwa gleichen Anteilen auf. Es hat sich jedoch gezeigt,
daß es auf diese Weise unmöglich ist, ein hochqualitatives Diffusionsübertragungsbild zu erzeugen und gleichzeitig
das Negativbild genügend abzuschirmen. Wenn nämlich eine nur dünne Pigmentschicht benutzt wird,
kann ein hochqualitatives Übertragungsbild erzeugt werden, aber der Hintergrund ist schmutzig, weil das
Negativbild durch die Pigmentschicht nicht genügend abgedeckt wird. Eine genügende Abschirmung des
Negativbildes kann nur erreicht werden, wenn man eine dickere Pigmentschicht benutzt. Jedoch wird in diesem
Fall die Bilderzeugung durch die Diffusionsübertragung schädlich beeinträchtigt, weil die Diffusion des komplexen
Silberhalogenids stark behindert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein photographisches Aufzeichnungsmaterial in Gestalt
eines integralen Filmverbandes zu schaffen, der auch nach der Belichtung und Behandlung ohne Trennung
einzelner Bestandteile erhalten bleibt und bei zuverlässiger Abdeckung des Negativs ein hochqualitatives
Übertragungsbild liefert.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Hierdurch wird erreicht, daß eine ausreichende Abdeckung des negativen Silberbildes gewährleistet ist.
Gleichzeitig wird aber auch erreicht, daß die Lichtstrahlen die lichtempfindliche Schicht ausreichend belichten
können, so daß das Bild scharf und konstrastreich wird, obgleich eine Lichtstreuung an sich dem Erreichen
dieses Ziels entgegenzustehen scheint. Überraschenderweise ist man durch die erfindungsgemäße Zusammen-Setzung
den sich widersprechenden Forderungen gerecht geworden.
Wegen der guten Kontraste eignet sich das Aufzeichnungsmaterial insbesondere als Kopiermaterial,
jedoch ist die Erfindung nicht auf diese Anwendung beschränkt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 9.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Teilschnittansicht eines erfindungsgemäßen Filmverbandes in Belichtungsstellung,
F i g. 2 eine Teilschnittansicht einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten FiIm-Verbandes,
Fig.3 eine Schnittansicht des Filmverbandes nach
F i g. 1 während der Behandlung mit einer Behandlungsflüssigkeit.
Wie in F i g. 1 gezeigt, besteht das Aufzeichnungsmaterial aus einem Filmverband 1, der in der angegebenen Reihenfolge einen lichtundurchlässigen Träger 10, eine lichtempfindliche Schicht 11, z. B. eine lichtempfindliche Silberhalogenemulsion sowie eine äußere durchschei-
Wie in F i g. 1 gezeigt, besteht das Aufzeichnungsmaterial aus einem Filmverband 1, der in der angegebenen Reihenfolge einen lichtundurchlässigen Träger 10, eine lichtempfindliche Schicht 11, z. B. eine lichtempfindliche Silberhalogenemulsion sowie eine äußere durchschei-
nende Schicht 12 aus einem opazifierenden Material aufweist, das für die Behandlungsflüssigkeit zumindest
durchlässig, jedoch in dieser im wesentlichen unlöslich ist.
Die lichtempfindliche Schicht 11 besteht aus einer Silberhalogenidemulsion, die beim Entwickeln ein
negatives Silberbild von verhältnismäßig geringer Dichte bzw. von verhältnismäßig geringem Deckvermögen
bildet. Die Schicht enthält vorzugsweise eine gemischte Silberhalogenidemulsion, ζ. B. eine Silberjodobromidemulsion,
die eine verhältnismäßig hohe Empfindlichkeit im Vergleich zum Beispiel zu der Empfindlichkeit von Silberchloridemulsionen hat.
Die durchscheinende Schicht 12 besteht aus einem opazifierenden Material, wie fein verteiltes Titandioxyd,
Calciumcarbonat, Magnesiumoxyd oder Bariumsulfat oder aus einem Gemisch solcher Materialien, das in
einem geeigneten durchlässigen kolloidalen Träger, wie Gelatine, dispergiert ist. Das opazifierende Material ist
in einer Menge vorhanden, die ausreicht, das negative Silberbild wirksam abzudecken, welches durch das
Belichten des Filmverbandes und das Entwickeln des belichteten Verbandes erhalten worden ist, um ein
negatives Silberbild in der lichtempfindlichen Schicht 11
und ein positives Bild an der Außenfläche der durchscheinenden Schicht 12 zu bilden, während die
Menge des opazifierenden Materials jedoch nicht ausreicht, die Belichtung der lichtempfindlichen Schicht
von einer Lichtquelle auf der gleichen Seite des Trägers wie die beiden Schichten (z. B. in der in F i g. 1 gezeigten
Weise) auszuschließen. Das opazifierende Material dient ferner zur Erzeugung eines weißen Hintergrundes,
zur Betrachtung der Kopie innerhalb des integralen Filmverbandes durch reflektiertes Licht als positives
Silberbild. Das opazifierende Material ist ausreichend zur wirksamen Abdeckung des negativen Bildes und zur
Erzeugung des Hintergrundes, jedoch mit einer Menge, welche eine geringe oder keine nachteilige Wirkung auf
die Lichtempfindlichkeit hat
Der hier verwendete Ausdruck »wirksame Abdekkung« bezeichnet die Fähigkeit des opazifierenden
Materials, das negative Bild im wesentlichen so zu überdecken, daß die zusammengesetzte Kopie als
positives Bild betrachtet werden kann.
In F i g. 1 ist die Vorlage 14, z. B. ein Dokument mit Flächen, die lichtundurchlässig sind, beispielsweise mit
bedruckten Flächen, und mit Flächen.die für sichtbares
Licht durchlässig sind, zwischen einer Lichtquelle 15 und der durchscheinenden Schicht 12 des Filmverbandes
angeordnet gezeigt. Der Filmverband befindet sich natürlich in einer Kamera oder in einer anderen
geeigneten Vorrichtung, so daß die lichtempfindliche Schicht 11 nur während der erforderlichen Zeit dem
durch die Vorlage 14 hindurchtretenden Licht ausgesetzt wird, um ein entwickelbares Bild entsprechend den
lichtdurchlässigen Flächen der Vorlage zu bilden.
Zu einem Zeitpunkt während oder nach der Belichtung wird die Schicht 12 im Dunkeln mit einer
wässerigen Behandlungsflüssigkeit 16 (F i g. 3) in Kontakt gebracht.
Das Behandlungsmaterial durchdringt die Schicht 12, um das belichtete Silberhalogenid in der Schicht 11 zu
Silber zu reduzieren, wobei im wesentlichen gleichzeitig aus unreduziertem Silberhalogenid eine bildweise
Verteilung von löslichem Silberkomplex gebildet wird, der zumindest zum Teil durch die durchscheinende
Schicht 12 hindurch übertragen wird, so daß er zu Bildsilber reduziert wird, um ein positives Silberübertragungsbild
zu bilden, welches Bildsilber sich in erster Linie auf der Außenfläche der Schicht 12 auflagert.
Die Kopie umfassend das positive Silberbild, das dem darunter befindlichen negativen Bild überlagert ist, kann
als positive Reflexionskopie betrachtet werden, die ein annehmbar niedriges Dmm infolge der Opazität der
Schicht 12 hat, welche das darunter befindliche negative Bild wirksam überdeckt oder im wesentlichen abdeckt.
Obwohl der Filmverband, dessen Belichtung und Entwicklung in F i g. 1 bzw. 3 dargestellt ist, alle
Elemente enthält, die für die Durchführung der Erfindung wesentlich sind, wie in F i g. 2 gezeigt, kann
der Filmverband ferner eine Silberaufnahmeschicht oder -Auflage 13 enthalten. Diese Auflage kann z. B.
durch eine der bekannten kräftigen Silberfällungskomponenten gebildet werden, die Silberfällungskerne
enthalten, beispielsweise zumindest ein Silberfällungsmittel, das in einem mikroskopisch zusammenhängenden
Träger dispergiert ist. Der zusammenhängende Träger für die Fällungskerne kann ein geeignetes
kolloidales Material, wie Natriumcarboxymethylcellulose oder Gelatine sein, welch letzteres bevorzugt wird,
wenn nicht viskose wässerige Behandlungsflüssigkeiten verwendet werden.
Anstelle der Verwendung einer gesonderten Schicht 13 können die Silberfällungskerne in der durchscheinenden
Schicht 12 enthalten sein.
Es wurde festgestellt, daß für optimale Ergebnisse das Silberhalogenid in der Schicht 11 mit einer Menge
vorhanden sein soll, die ausreicht, eine Silberabdeckung in der Größenordnung von 0,02 bis 0,1 g je 9,29 dm2 des
Oberflächenbereiches zu bilden, obwohl gute Ergebnisse auch mit nur 0,006 g je 9,29 dm2 erzielt wurden. Das
Verhältnis des kolloidalen Bindemittels, z. B. Gelatine, zum Silber beträgt vorzugsweise von 5 :1 bis 10:1.
Es wurde ferner festgestellt, daß das Vorhandensein eines photographisch unschädlichen Anfeuchtungsmittels
in der Schicht 11 die Behandlungszeit und/oder die notwendige Menge des Behandlungsmaterials wesentlich
herabsetzt. Dies ist offenbar durch die Fähigkeit des Anfeuchters bedingt, Wasser in der Emulsionsschicht
zurückzuhalten, das seinerseits die Schrumpfung auf ein Mindestmaß herabsetzt oder, mit anderen Worten, die
zur Behandlung notwendige Quellung auf ein Mindestmaß herabsetzt, wodurch die Durchdringungszeit
und/oder die Zeit verringert wird, die für den löslichen Silberkomplex zur Übertragung auf die Schicht
erforderlich ist, in welcher er zu Bildsilber reduziert wird. Außerdem ist es unter gegebenen Behandlungsbedingungen
möglich, ein Silberübertragungsbild mit einer gewünschten Dichte mit weniger Silber im lichtempfindlichen
Element zu erzielen.
Der hier verwendete Ausdruck »photographisch unschädlicher Anfeuchter« bezeichnet einen Anfeuchter,
der nicht für den photographischen Prozeß schädlich ist oder diesen behindert, d. h., die lichtempfindliche
Emulsion bzw. die Behandlung eines durch deren Belichtung erzeugten entwickelbaren Bildes nicht
nachteilig beeinflußt.
Als Beispiele von für die Zwecke der Erfindung geeigneten photographisch unschädlichen Anfeuchtern
seien wasserlösliche Polyhydroxyverbindungen, wie a-Methylglucosid oder Glycerin genannt. Die erforderliche
Menge des Anfeuchters schwankt je nach der Struktur und dem Charakter des Filmverbandes und des
verwendeten Entwicklungsmaterials sowie der Behandlungsbedingungen. Im allgemeinen sollen für optimale
Ergebnisse mindestens 25% Anfeuchter, bezogen auf
das Gewicht der Gelatine in der Emulsion, und vorzugsweise mindestens 40% verwendet werden.
Besonders gute Ergebnisse wurden erzielt, wenn der Anteil des Anfeuchters 100% oder mehr betrug.
Für optimale Ergebnisse haben sich Bereiche in der Größenordnung von mindestens 0,1, z.B. von 0,1 bis
2,0 g Opazifierungsmaterial je 9,29 dm2 des Oberflächenbereiches als wünschenswert erwiesen, wobei
zwischen 0,4 bis 1,0 g je 9,29 dm2 besonders zufriedenstellende Ergebnisse hinsichtlich der Dichte und des
Kontrastes liefern.
Das Verhältnis des Opazifierungsmaterials je Flächeneinheit in der Schicht 12 zum Silber je Flächeneinheit
in der Schicht 11 ist vorzugsweise von der Größenordnung von 5 :1 bis 15 :1.
Bei Mengen des Opazifierungsmaterials von der beschriebenen Größenordnung wurde festgestellt, daß
die Lichtempfindlichkeit annähernd die gleiche ist, die erzielt wird, wenn kein Opazifierungsmaterial vorhanden
ist.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung werden die nachfolgenden Beispiele gegeben.
B eispiel 1
Mit einer Silberjodobromid-Gelatine-Emulsion wurde ein Papierschichtträger beschichtet, um eine
lichtempfindliche Emulsion zu erhalten, die aus etwa 0,077 g Silber und 0,64 g Gelatine je 9,29 dm2 besteht.
Eine zweite Beschichtungsmasse wurde hergestellt durch Zusetzen von 3000 g eines Gemisches aus
2500 ecm Wasser, 1250 g Titandioxyd und 1,5 ecm eines
anionischen Dispersionsmittels vom Polymertyp, 500 g einer 10%igen Gelatinelösung, 4 ecm eines nichtionischen
Isooctylphenylpolyäthoxyäthanol-Dispersionsmittels und 2 g Kaliumchromsulfat. Nach dem Trocknen
der ersten Beschichtung (lichtempfindliche Emulsionsschicht) wurde die zweite Beschichtungsmasse mit etwa
6 g/9,29 dm2 aufgebracht, um die Opazifierungsmaterialschicht zu bilden. 0,5 g Natriumcarboxymethylcellulose
wurden in 50 ecm Wasser aufgelöst. Diesem Gemisch wurden 2,0 ecm einer Lösung von 8,7 g Cadmiumacetat
und 6,3 g Bleiacetat in 300 ecm Wasser zugesetzt. Dem erhaltenen Gemisch wurden 0,7 ecm einer 1 %igen
wässerigen Lösung von Natriumsulfid zugesetzt. Dieses Beschichtungsgemisch wurde dann auf die Schicht aus
Opazifierungsmaterial durch Auftragwalzen mit einer berechneten Deckauflage von 0,3 ecm Lösung je
0,29 dm2 aufgebracht, um eine Silberaufnahmeauflage zu erhalten. Der erhaltene Filmverband wurde dann in der
in F i g. 1 dargestellten Weise belichtet und im Dunklen dadurch entwickelt, daß das belichtete Element mit dem
folgenden Behandlungsmaterial in Kontakt gebracht wurde:
| Wasser | 8400,0 ecm |
| Natriumcarboxymethylcellulose | |
| (von mittlerer Viskosität) | 600,0 g |
| Natriumsulfit | 675,0 g |
| Natriumhydroxyd | 180,0 g |
| Kaliumthiosulfat | 207,0 g |
| 4-Amino-2,6-dimethylphenol | 180,0 g |
| Wasser | 8400,0 ecm |
| Natriumhydroxyd | 96,0 g |
| Natriumsulfit | 255,0 g . |
| Kaliumthiosulfat | 147,0 g |
| 4-Amino-2,6-dimethylphenol | 90,0 g |
| Phenylmercaptotetrazol | 0,09 g |
Nach etwa 2 Sekunden Dunkelzeit wurde eine ausgezeichnete positive Silberreproduktion erhalten.
Mit einer Silberjodobromid-Gelatine-Emulsion wurde ein Papierschichtträger beschichtet, um eine
lichtempfindliche Emulsionsschicht herzustellen, die etwa 0,071g Silber und 0,61g Gelatine je 9,29 dm2
enthielt. Auf diese Schicht wurde eine Schicht aus Opazifierungsmaterial aufgebracht, die 1,5 g je 9,29 dm2
Titandioxid und 0,15 g Gelatine (mit einem Verhältnis von Gel zu Titandioxid von 1:10) enthielt. Darüber
wurde eine Silberaufnahmeauflage aufgebracht, die 0,001 g je 9,29 dm2 Bleisulfid und 0,11 g Gelatine je
9,29 dm2 enthielt. Der erhaltene Filmverband wurde in der in Fig. 1 dargestellten Weise belichtet und im
Dunklen dadurch entwickelt, daß das belichtete Element mit dem folgenden Behandlungsmaterial in Kontakt
gebracht wurde:
Nach etwa 10 Sekunden Dunkelzeit wurde eine positive Silberreproduktion des Originals erhalten.
Das Verfahren nach Beispiel 2 wurde vier weitere Male wiederholt, nur wurde jedesmal die Menge der
Gelatine und des Titandioxids in der Opazifierungsschicht wie folgt verändert:
(1) 1,0 g Titandioxid und
0,1 g Gelatine je 9,29 dm2;
(2) 0,68 g Titandioxid und
0,068 g Gelatine je 9,29 dm2;
0,068 g Gelatine je 9,29 dm2;
(3) 0,45 g Titandioxid und
0,045 g Gelatine je 9,29 dm2; und
(4) 0,25 g Titandioxid und
0,025 g Gelatine je 9,29 dm2.
0,025 g Gelatine je 9,29 dm2.
In jedem Falle wurde eine ausgezeichnete positive Silberreproduktion erzielt.
Ein Filmverband, enthaltend eine lichtempfindliche
Emulsionsschicht, und eine Opazifierungsschicht wurde in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise hergestellt. Der
Filmverband enthielt keine Silberaufnahmeauflage und wurde in der in F i g. 1 dargestellten Weise belichtet und
- im Dunkeln dadurch entwickelt, daß das belichtete Element mit dem folgenden Behandlungsmaterial in
Kontakt gebracht wurde:
Wasser 8400,0 ecm
Natriumcarboxymethylcellulose
(von mittlerer Viskosität) 600,0 g
Natriumsulfit 675,0 g
Natriumhydroxyd 180,0 g
Kaliumthiosulfat 207,0 g
4-Amino-2,6-dimethylphenol 180,0 g
Wässerige Lösung von Natriumsulfid
(0,0156 gNa2S/ccm) 9,0 ecm
Wässerige Lösung von Bleiacetat und Cadmiumacetat
(8,7 g Bleiacetat und
6,3 g Cadmiumacetat/300 ecm) 192,0 ecm
Nach etwa 2 Sekunden Dunkelzeit wurde eine ausgezeichnete positive Silberreproduktion erhalten.
Verschiedene andere Materialien können einer der Schichten 11 und 12 oder beiden zugesetzt werden.
Beispielsweise kann die Gegenwart eines siliciumhaltigen Materials, z. B. eines feuertrockenen 99%igen
reinen Siliciumdioxids mit einer Teilchengröße von 0,015 Mikron, einem Oberflächenbereich von 200 m2/g
und einer Schüttdichte von 0,0368 g/ccm (2,3 lb/cu.ft.) die Wirksamkeit des Silbers, das Deckvermögen des
opazifierenden Materials und/oder die Lagerbeständigkeit des Filmverbandes steigern. Im allgemeinen ist die
verwendete Menge des siliciumhaltigen Materials nicht kritisch und kann innerhalb eines weiten Bereiches
schwanken. Besonders gute Ergebnisse wurden jedoch erzielt, wenn das Gewichtsverhältnis des siliciumhaltigen
Materials zu dem Opazität ergebenden Material von etwa 1 :3 bis etwa 1:15 beträgt.
Bei den in den voranstehend gegebenen Beispielen beschriebenen Filmverbänden wurde festgestellt, daß
kürzere Badzeiten zu einem beträchtlich niedrigen Dmax
führen. Beispielsweise war bei Badzeiten von der Größenordnung von etwa einer Sekunde Dmax wesentlich
niedriger, obwohl ein klar erkennbares positives Silberbild erzielt wurde. Wenn jedoch ein photographisch
unschädlicher Anfeuchter, wie a-Methylglucosid
in der lichtempfindlichen Schicht vorhanden ist, kann die Behandlungszeit wesentlich kurzer sein, so daß es
möglich ist, mit einer Badzeit von 1 Sekunde ein Dmax
von der Größenordnung zu erhalten, wie sie mit einer Badzeit von 3 Sekunden bei den in den voranstehenden
Beispielen beschriebenen Verfahren erzielt wird.
Die folgenden Beispiele erläutern die Wirkung des Vorhandenseins eines solchen Anfeuchters in der
lichtempfindlichen Schicht.
Ein erster Filmverband wurde in der in den vorstehenden Beispielen beschriebenen Weise hergestellt
mit einer lichtempfindlichen Schicht, die 0,071 Silber und 0,61 g Gelatine je 9,29 dm2 Oberflächenbereich
enthielt, einer Schicht aus opazifierendem Material, die 0,45 g Titandioxid und 0,045 g Gelatine je
9,29dm2 und. einer Silberaufnahmeauflage, wie in Beispiel 2 beschrieben. Ferner wurde ein zweiter
Filmverband hergestellt, der dem ersten Filmverband im wesentlichen identisch war mit der Ausnahme, daß
die lichtempfindliche Schicht außerdem 0,25 g a-Methylglucosid je 9,29 dm2 Oberflächenbereich enthielt.
Diese beiden Filmverbände wurden in genau der gleichen Weise belichtet und entwickelt, indem jeder
Filmverband durch die gleiche Vorlage während einer Sekunde belichtet wurde und dann der belichtete
Filmverband durch ein Bad, welches das Behandlungsmaterial nach Beispiel 2 enthielt, während 3 Sekunden
geführt wurde, worauf zusätzliche 20 Sekunden Dunkelzeit folgten. Das aus dem ersten Filmverband
(der ohne Anfeuchter) erhaltene Silberbild hatte ein Dmax von 0,40, während das aus dem zweiten
Filmverband erhaltene Silberbild ein Dmux von 1,25
hatte, woraus sich das wesentlich größere Dmax ergibt,
das bei kurzen Tränkzeiten erhalten wird, wenn in der lichtempfindlichen Schicht ein Anfeuchter vorhanden
ist.
Das Beispiel 5 wurde mit der Ausnahme wiederholt, daß die belichteten Filmverbände in das Behandlungsbad etwa dreimal solange eingetaucht wurden. Der erste
Filmverband ergab ein Bild mit einem Dmax von 1,40 (im
Gegensatz zu dem Wert von 0,40, der beim Beispiel 5 erhalten wurde), während der zweite Filmverband, der
den Anfeuchter enthielt, ein Bild mit einem Dmax von
1,08 ergab.
Aus dem Beispiel 6 läßt sich erkennen, daß der Filmverband ohne Anfeuchter in das Behandlungsbad
etwa dreimal« so lange eingetaucht wurde als der Filmverband mit Anfeuchter nach Beispiel 5, um ein
positives Bild mit einem vergleichbaren Dmax zu
erhalten, woraus sich ergibt, daß das Vorhandensein des Anfeuchters die Behandlungszeit wesentlich herabsetzt,
die zum Erzielen eines positiven Bildes von einem gegebenen Dmax erforderlich ist. Diese kürzere Behandlungszeit
ist von besonderer Bedeutung für die Herstellung von Kopien von Dokumenten.
Die Erfindung kann auch zur Radiographie unter Verwendung eines Verstärkungsschirms benutzt, werden.
Bekanntlich ist ein Verstärkungsschirm ein Material, das fluoresziert oder aktinisches Licht
aussendet, wenn es von einer durchdringenden radioaktiven Strahlung, z. B. durch Röntgenstrahlen, erregt
wird, welches ausgesendetes Licht dazu dient, die Belichtung zu verstärken, wodurch der Belichtungswert
herabgesetzt wird, der zum Erzielen eines Röntgenbildes von einem gewünschten gegebenen Dmaxzu erzielen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der
Verstärkungsschirm der durchscheinenden Schicht 12 einverleibt. Bei der erwähnten bevorzugten Ausführungsform
weist die Schicht 12 einen durchscheinenden Verstärkungsschirm auf, beispielsweise einen Schirm
aus einem Gemisch von silberaktiviertem Zinksulfid und silberaktiviertem Zink-Cadmiumsulfid. Gegebenenfalls
kann das fluoreszierende Material, das zur Bildung eines Verstärkungsschirms erforderlich ist, als gesondertes
Material der durchscheinenden Schicht 12 einverleibt werden.
Wenn gewünscht, kann der Verstärkungsschirm auch als gesonderte Schicht vorhanden sein. Beispielsweise
kann er als Schicht zwischen der durchscheinenden Schicht 12 und der lichtempfindlichen Schicht 11
vorgesehen werden.
Bei jedem der vorerwähnten Röntgenbildverbände ist der Verstärkungsschirm ein Bestandteil des Bildes
und wirkt als »eingebaute« Diffusionseinrichtung, die, wenn sie durch Betrachtungslicht erregt wird, sichtbares
Licht aussendet, wodurch eine erhöhte Helligkeit und ein erhöhter Kontrast erzielt wird.
Der Verstärkungsschirm kann auch auf der entgegengesetzten Seite des Trägers 10 angeordnet werden, so
daß er von der lichtempfindlichen Schicht durch den Träger getrennt ist. Bei einer solchen Anordnung muß
der Träger 10 transparent sein, damit das durch den Schirm ausgesendete sichtbare Licht das lichtempfindliehe
Material in der Schicht 11 von neuem belichtet.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung ist die Durchführung der Belichtung von vorne, d. h. durch die
Außenschicht, zum Unterschied von der Belichtung durch den Träger. Wenn auf diese Weise belichtet wird,
wird ein klareres Bild als bei einer Belichtung durch typische nichttransparente Träger erhalten. Andererseits
ist die Verwendung von transparenten Trägern, durch welche die Belichtung durchgeführt werden kann,
um eine scharfe Reproduktion zu erzielen, nicht so wünschenswert aus wirtschaftlichen sowie aus ästhetischen
Gründen. Ferner ermöglicht die Belichtung von vorne die Verwendung von Systemen und Apparaten,
die ein umgekehrtes oder Spiegelbild bilden würden, wenn der Filmverband so angeordnet wird, daß die
Belichtung durch die Rückseite bzw. durch den Träger des Filmverbandes vorgenommen wird.
Obwohl im Vorangehenden und in den Beispielen die Herstellung von Silberbildern beschrieben wurde,
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können innerhalb des Rahmens der Erfindung natürlich andere Bilder als in Silber hergestellt werden.
Beispielsweise kann eine zusammengesetzte Kopie gebildet werden, welche durch Reflexion oder Projektion
als positives Farbbild betrachtet werden kann. Das farbenerzeugende Material kann bei solchen Prozessen
beispielsweise ein vollständiger Farbstoff sein, z. B. von der Art der Farbstoffentwickler.
Da viele Materialien, die normalerweise in einem photographischen Film vorhanden sind, z. B. Gelatine
und die verschiedenen gewöhnlich verwendeten Zusätze, welche im photographischen Prozeß besondere
Funktionen erfüllen, im allgemeinen zumindest bis zu einem gewissen Grade Licht absorbieren, können sie
technisch als opazifierend wirkend bezeichnet werden.
Obwohl in der vorangehenden Beschreibung und in den Beispielen ein opazifierendes Material genannt
wurde, das im Filmverband enthalten ist, können innerhalb des Rahmens der Erfindung anstelle dieses
opazifierenden Materials Materialien oder Substanzen verwendet werden, die anfänglich keine opazifierenden
Eigenschaften zeigen, d. h. im wesentlichen transparent für sichtbares Licht sind, welche jedoch durch eine
Behandlung einige Zeit nach der Belichtung, z. B. während oder nach der Behandlung mit den erwähnten
Behandlungsflüssigkeiten oder -Materialien, opazifierend gemacht werden. Beispielsweise kann das opazifierende
Material in situ während der Behandlung durch eine geeignete chemische Reaktion, beispielsweise
durch Hydrolyse, gebildet werden. Ferner kann es durch
ίο Wärmebehandlung gebildet werden. Viele farblose oder
transparente Substanzen, die opazifierende Eigenschaften zeigen, wenn sie einer Wärmeeinwirkung ausgesetzt
werden, sind an sich bekannt, beispielsweise bei den verschiedenen thermographischen Prozessen zur Aufzeichnung
sichtbarer Bilder, so daß die Verwendung solcher Substanzen zur Erzeugung des opazifierenden
Materials zum Abdecken des negativen Bildes unter Bildung eines Hintergrundes zum Betrachten der
zusammengesetzten Kopie durch reflektiertes Licht als positives Bild liegt daher im Rahmen der Erfindung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Photographisches Aufzeichnungsmaterial für das Silbersalz-Diffusionsverfahren, das über einem
Schichtträger eine Silberhalogenid-Emulsionsschicht aufweist, über der eine weitere, nicht
lichtempfindliche Schicht angeordnet ist, die ein Pigment der Art und der Menge enthält, daß das
beim Silbersalz-Diffusionsverfahren entstandene negative Silberbild abgedeckt wird, für das positive
Silberbild einer Bildempfangsschicht ein lichtreflektierender Hintergrund vorhanden ist und die
bildweise Belichtung des Silberhalogenids nicht verhindert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis zwischen Pigment pro Flächeneinheit zu Silber pro Flächeneinheit innerhalb der
Silberhalogen-Emulsionsschicht (11) 5:1 bis 15:1 beträgt und das Pigment in einer Menge von 1 bis
22 g/m2 vorhanden ist.
2. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Pigment Titandioxid ist.
3. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Silberhalogen-Emulsionsschicht (11) eine solche Menge von Silberhalogenid enthält, die einem
Silbergehalt von 0,2 bis 1,1 g Silber pro m2 entspricht.
4. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Silberhalogenid-Emulsionsschicht (11) wenigstens zwei Typen von Silberhalogeniden enthält
und eine relativ hohe Empfindlichkeit besitzt.
5. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Silberhalogenid-Emulsionsschicht (11) einen photographisch unschädlichen Befeuchter in einer
Menge enthält, die ausreicht, die Behandlungszeit zur Erzeugung des Diffusions-Übertragungsbildes
zu verkürzen.
6. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Befeuchtungsmittel &-Methyl-Glucosid ist.
7. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach den Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Silberhalogenid-Emulsionsschicht (11) eine Gelatine-Silberhalogenid-Emulsionsschicht ist, die
wenigstens 25% Befeuchter trägt, berechnet nach dem Gewicht der Gelatine.
8. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Silberhalogenid-Emulsionsschicht (11) eine radiographische Emulsionsschicht ist, und daß das
Material einen Verstärkerschirm besitzt.
9. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schicht, die das Pigment enthält, außerdem feingranuliertes kolloidales Siliciumdioxid enthält.
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