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DE1571602A1 - Verfahren zur Herstellung von Granulaten aus Rotschlamm als Zuschlagstoffe fuer die Bauindustrie - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Granulaten aus Rotschlamm als Zuschlagstoffe fuer die Bauindustrie

Info

Publication number
DE1571602A1
DE1571602A1 DE19661571602 DE1571602A DE1571602A1 DE 1571602 A1 DE1571602 A1 DE 1571602A1 DE 19661571602 DE19661571602 DE 19661571602 DE 1571602 A DE1571602 A DE 1571602A DE 1571602 A1 DE1571602 A1 DE 1571602A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
red mud
substances
granules
clay
added
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661571602
Other languages
English (en)
Inventor
Krause Heinz Josef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRAUSE HEINZ JOSEF
Original Assignee
KRAUSE HEINZ JOSEF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KRAUSE HEINZ JOSEF filed Critical KRAUSE HEINZ JOSEF
Publication of DE1571602A1 publication Critical patent/DE1571602A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B20/00Use of materials as fillers for mortars, concrete or artificial stone according to more than one of groups C04B14/00 - C04B18/00 and characterised by shape or grain distribution; Treatment of materials according to more than one of the groups C04B14/00 - C04B18/00 specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone; Expanding or defibrillating materials
    • C04B20/02Treatment
    • C04B20/04Heat treatment
    • C04B20/06Expanding clay, perlite, vermiculite or like granular materials
    • C04B20/068Selection of ingredients added before or during the thermal treatment, e.g. expansion promoting agents or particle-coating materials
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B18/00Use of agglomerated or waste materials or refuse as fillers for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of agglomerated or waste materials or refuse, specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B18/04Waste materials; Refuse
    • C04B18/0409Waste from the purification of bauxite, e.g. red mud
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/91Use of waste materials as fillers for mortars or concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

  • "Verfahren zur Herstellung von Granulaten aus Rotschlamm als Zuschlagstoffe für die Bauindustrie" Bekanntlich fällt bei der,Bauxitverwertung eine erhebliche Menge Rotschlamm als Abfallprodukt ab. Rotschlamm ist deshalb schwer zu verwerten, weil er 50 % Eisen enthält und nahezu a - 10 % Alkalien. Man hat versucht, den Rotschlamm zu Ziegel zu verarbeiten. Weiterhin hat man den Versuch gemacht, den Rotschlamm als Zuschlagstoff bei der Erzaufbereitung bzw. bei der Frzschmelzung mit zu verwenden. Bei dem Versuch, die Ziegel herzustellen, ist man zu keinem Ergebnis gekommen, da der Stein infolge des hohen Eisengehaltes und des xlkalisehaltes zu .Ausblühungen, Schrumpfung und Rissebildung neigt. Auherdem besitzen solche Steine ein hohes Gewicht, wodurch die Transportkosten erhöht werden.
  • Die Verwertung des Rotschlammes als Zuschlagstoff bei der Erzaufschmelzung scheitert daran, daß ein solches Verfahren zu unwirtschaftlich ist.
  • Es ist an sich bekannt, Ton eine gewisse Menge Rotschlamm zuzusetzen, um den zu brennenden Ziegelstein zu färben.
  • Die Erfindung hat sich die .Aufgabe gestellt, aus Rotschlamm geblähte Granulate herzustellen, die als Zuschlagstoffe für die Bauindustrie verwendbar sind. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß dem feuchten Rotschlamm Tonmehl sowie Bl-hstoffe in Staubl;orngrölie, zuE;egeben werden, worauf die Stoff3 miteinander gemischt werden, so d aß eine formbare Masse entsteht, die in. Teilstücke _ z.B.. in Zylinder- oder Kugelform gebracht wird"die alsdann gebrannt werden, so daß ein geblähter Tonkörper bzw. eine Tonkugel entsteht.
  • Da der Rotschlamm sehr viel Wasser (ca. 42 %) enthält kann durch Zusatz entsprechend trdtkenen Tones eine formbare Masse erstellt werden, die-den Erfordernissen der Formbarkeit entspricht. Tdach einer besonderen Variante des Verfahrens kann man auch so vorgehen, daß Tonmehl, Blähstoffe in Ntaubkorngröi3e und Rotschlamm. zugegeben werden, worauf diese Stoffe einer Granulierbewegung ausgesetzt werden, wobei boviel Na-er zugesetzt, wird, dal@ sich Granulate bilden, ,die alsdann gebrannt werden können. Vorzugsweise setzt man dei:i Rotschlamm ca. 55 Gewichtsprozent (bezogen auf die Trockensubstanz des Rotschlamms) Tonmehl zu, damit eine formbare Masse entsteht. Als Blähstoffe verwendet man Stoffe, die auch bei 1000 und 120C`0 Celsius .noch Gase abspalten.
  • Von besonderem Vorteil ist, daii bei dem Brenneffekt der entstehenden Granulate infolge von Sau@r##toffäbspaltung des in dem Rotschlamm enthaltenen Eisenoxydes ein zusfzlicher Bläheffekt entsteht, der allein jedoch nicht ausreicht, die Granalien zu blähen.
  • Für d@,s Blö,hen eignen sich solche Blähstoffe, die Schwelfähig sind, d.h., die ohne Sauerstoffzutritt Gase abspalten, wobei nahezu reiner Kohlenstoff übrig bleibt, der darin bei relativ hoher Temperatur weiterhin verbrennt und dabei Gase entstehen. Bei dieser relativ hohen Temperatur erreicht das Granulatteilchen seinen pyroplastischen Zustand, der für eine maximale Blähwirkeng am günstigsten ist.
  • Die entstehenden Granulate sind porös und besitzen eine sehr hohe Festigkeit, auf jeden Fall eine Festigkeit, die wesentlich höher ist, als die von Bims.
  • Das in dem Granulat enthaltene-Eisen unterstützt die Festigkeit in vorteilhafter Weise. Da bekanntlich Rotschlamm bei einer Temperatur unter 11000terweicht, hat der Zusatz von Tonsand oder sandhaltigem Ton die Wirkung, daß der pyroplastische Zustand auf eine höhere Temperaturstufe verschoben wird. Daher müssen die Blähstoffe so geeignet sein, daß sie bei dieser Temperatur noch Gase abspalten. Überdies ist die Temperatur über 1100o auch deshalb erforderlich, weil erst bei dieser Temperatur eine chemische Reaktion mit den Zusätzen eintritt. Ein Blähvorgang bei einer Temperatur unter 11000 würde die Folge haben, daß die entstehenden Granulate zu Ausblühungen neigen. Überdies müssen die Alkalien auch deshalb beseitigt sein, weil sie sonst bei der Betorhierstellung, bei der die Granulate Verwendung finder, unerwünschte Verbindungen mit dem Zement eingehen. Ausführungsbeispiel 1: Rotschlamm mit einem Gehalt von ca. ¢2 go Wasser wird mit trockenem Tonmehl sowie Blähstoffen vermischt. Man setzt ca. 55 Gewichtsprozent (bezogen auf die Trockensubstanz des Rotschlamms) Tonmehl dem Rotschlamm zu. Der Anteil der Blähstoffe beträgt ca. 5 ;6 der trockenen Gesamtmischung. Sämtliche Stoffe werden gemischt, so daß eine formbare Masse entsteht. Das Mischen geschieht zweckmäßig beim Mahlen des; Tones, indem man der Tonmühle die Blähstoffe zusetzt. Diese Substanzen werden im Zwangsmischer mit dem Rotschlamm gemischt, wobei eine Homogenisierung stattfindet.
  • +) der Alkalien Die formbare Masse wird in Teilstücke gebracht, indem man z.t. die Masse durch eine Strangpresse oder einen Siebrundbeschicker drückt, wobei die entstehenden Stränge in Zylinderstücke zerbrechen.
  • Der Siebrundbeschicker besitzt Öffnungen verschiedener Größe, damit Granulate entsprechend der gewünschten Siebkurve hergestellt werden können. Diese Teilstücke werden alsdann in einem Drehrohrofen bei einer Temperatur von ca. 11500 gebrannt, wobei geblähte Tonkörper entstehen, die als Zuschlagstoffe für die Bauindustrie, z.B. bei der Betonherstellung Verwendung finden können. Ausführungsbeispiel 2: Auf einem Granuliert eller wird das mit Blähst offen und Rotschlamm versetzte Tonmehl. aufgebracht. Der maximale Anteil der Blühstoffe beträgt aa..6 @;..
  • der trockenen Mischung. Darüber hinaus ist ein Blüheffekt wegen der zu befürchtenden Kapillarwirkung nicht mehr zu erwarten. Während man die Masse einer Granulierbewegung aussetzt, Tirird Wasser vorzugsweise über Düsen zugegeben, so daß sich unter der Wirkung der Granulierbewegung und des zugegebenen Wassers Granulate bilden. Der auf dem Granulierteller befindlichen Masse wird soviel Gewichtsprozente Wasser zugegeben, daß die Gesamtfeuchte 10 - 13 l beträgt. Der Mindestanteil der .Blühstoffe liegt bei 2 q., er ist dann erforderlich, worin ein schweres Granulat hergestellt werden soll., z.B. 700 kg pro m3. Beim Zusatz von 6 #o Blühstoffen f:ntstehen Granulate von ca. 250 kg pro m3. @T:.crngert sich der Anteil des Ho@tscrLlamms an der i; "samtmischung, dE1nn kann der Bläheto:Erarlteil auc1 1.nnerhalb der angegebenen Grenzen verringert werden.
  • Die KorngrÖße des B-lr@t:3tuffes beträgt vorzugsue.i.se '100 My.

Claims (1)

  1. A n s .p r ü c h e 1.) Verfahren zur Herstellung von Granulaten aus Rotschlamm als Zuschlagstoff für die Bauindustrie d a d u r e h g e k e n n z e i c h n e t,, daß dem feuchten Rotschlamm Tonmehl sowie Blähstoffe in Staubkorngröße, zugegeben werden, worauf die Stoffe miteinander gemischt werden, so daß eine formbare Masse entsteht, die in Teilstücke, z.B. in Zylinder- oder Kugelform gebracht werden kann und worauf die Teilstücke gebrannt werden, so daß ein geblähter Tonkörper entsteht. 2.) Verfahren nach Anspruch 1 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß Tonmehl, Blähstoffe in Staubkorngröße und Rotschlamm miteinander vermischt werden, worauf diese Stoffe einer Granulierbewegung ausgesetzt werden, wobei während der Granulierbewegung soviel Wasser zugegeben wird, daß sich Granulate bilden, die alsdann gebrannt werden. 3.) Verfahren nach Anspruch 1 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß als Blähstoffe solche Stoffe Verwendung finden, die schwelfähig sind und bei relativ niedrigen Temperaturen Gase abspalten und die nach Beendigung des Schwelvorganges Kohlenstoff als Rückstand übrig lassen, der erst bei relativ hohen Temperaturen verbrennt und Gase abspaltet, so daß der Bläheffekt auch noch im pyroplastischen Bereich aufrecht erhalten ist. 4.) Verfahren nach Anspruch 1 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß dem Rotschlamm ca. 55 Gewichtsprozent (bezogen auf die Trockensubstanz des Rotschlamms) Tonmehl und ca. 2 - 6 % Blähstoffe zugegeben werden.
DE19661571602 1966-03-28 1966-03-28 Verfahren zur Herstellung von Granulaten aus Rotschlamm als Zuschlagstoffe fuer die Bauindustrie Pending DE1571602A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661571602 Pending DE1571602A1 (de) 1966-03-28 1966-03-28 Verfahren zur Herstellung von Granulaten aus Rotschlamm als Zuschlagstoffe fuer die Bauindustrie

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DE (1) DE1571602A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2610012A1 (de) * 1975-03-17 1976-09-30 Chemokomplex Vegyipari Gep Es Verfahren zur herstellung von keramischen produkten unter verwertung von rotschlamm der tonerdeerzeugung
DE3223024A1 (de) * 1982-06-19 1983-12-22 Battelle-Institut E.V., 6000 Frankfurt Verfahren zur herstellung eines stuetzmittels
FR2539125A1 (fr) * 1983-01-04 1984-07-13 Zueblin Ag Melange pour fabriquer des agregats legers pour materiaux de construction
EP0191278A3 (de) * 1984-09-25 1987-04-29 ALCHEM Metallchemie Produktionsges.m.b.H. Farbpräparation, enthaltend eines oder mehrere farbgebende anorganische Metalloxide, für die Massefärbung von Baustoffen

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DE3223024A1 (de) * 1982-06-19 1983-12-22 Battelle-Institut E.V., 6000 Frankfurt Verfahren zur herstellung eines stuetzmittels
FR2539125A1 (fr) * 1983-01-04 1984-07-13 Zueblin Ag Melange pour fabriquer des agregats legers pour materiaux de construction
EP0191278A3 (de) * 1984-09-25 1987-04-29 ALCHEM Metallchemie Produktionsges.m.b.H. Farbpräparation, enthaltend eines oder mehrere farbgebende anorganische Metalloxide, für die Massefärbung von Baustoffen

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