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DE1571301B2 - Verfahren zur Herstellung von halbfeuerfesten Isoliersteinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von halbfeuerfesten Isoliersteinen

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DE1571301B2
DE1571301B2 DE19661571301 DE1571301A DE1571301B2 DE 1571301 B2 DE1571301 B2 DE 1571301B2 DE 19661571301 DE19661571301 DE 19661571301 DE 1571301 A DE1571301 A DE 1571301A DE 1571301 B2 DE1571301 B2 DE 1571301B2
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clay
stones
refractory
caco
shrinkage
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DE19661571301
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English (en)
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DE1571301A1 (de
DE1571301C3 (de
Inventor
Stig Fritjof Johansson
Allan Plum
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MOLER PRODUCTS Ltd COLCHESTER ESSEX (GROSSBRITANNIEN)
Original Assignee
MOLER PRODUCTS Ltd COLCHESTER ESSEX (GROSSBRITANNIEN)
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Publication date
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Publication of DE1571301B2 publication Critical patent/DE1571301B2/de
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel- Eigenschaften. Der Isolierstein vereinigt in sich ein lung von halbfeuerfesten Isoliersteinen, d. h. isolie- geringes Wärmeleitvermögen, eine geringe Dichte, renden Steinen und anderen Formkörpern, die Tem- 35 eine gute Temperaturschockbeständigkeit, eine geperaturen bis zu 1200° C vertragen können, unter ringe Gaspermeabilität und einen sehr geringen Anwendung einer calciumcarbonathaltigen Tonmi- Nachbrennungsschwund, so daß die Schwindung schung, die nach Zugabe von Wasser und organi- auch beim Gebrauch bei maximaler Anwendungsschen Füllstoffen, welche die zur Erzielung der Iso- temperatur gering ist.
!leitfähigkeit nötige Porosität sichern, zu Steinen ge- 40 Man hat bisher zwar schon Feuerton für halbformt und gebrannt wird. feuerfeste Isoliersteine verwendet, doch wurden dem Es hat sich gezeigt, daß die bisher zur Herstellung Feuerton stets weitere feuerfeste Stoffe, vorzugsweise von halbfeuerfesten Isoliersteinen verwendeten Roh- Schamotte, und eine Anzahl anderer Zusätze zugegestoffe einen sehr großen Schwund der Steine wäh- ben, und zwar deshalb, weil die normalen Eigenrend des Brennens verursachen, ein Schwund, der oft 45 schäften von Feuerton mit den von Isoliersteinen ge-10 bis 20% linear beträgt. Um zu verhindern, daß wünschten Eigenschaften schlecht in Übereinstimdie Steine beim Gebrauch bei maximaler Anwen- mung zu bringen waren. Dies lag besonders daran, dungstemperatur unzulässig stark schwinden, wurde weil Feuerton ohne solche besonderen Zusätze nicht bisher entweder dafür gesorgt, daß die rohen Steine nur eine zu große Brennschwindung, sondern auch mindestens bei maximaler Anwendungstemperatur 50 eine Nachbrennschwindung beim Gebrauch erleidet,
gebrannt wurden oder daß die rohen Steine eine re- Auch wurden bisher zur Herstellung von halblativ große Menge von Material enthielten, das im feuerfesten Steinen meistens Brenntemperaturen im voraus mindestens bei der maximalen Anwendungs- Bereich von 1100 bis 1400° C angewendet. Bei Vertemperatur gebrannt ist. Wendung von Feuerton als Tonausgangsmaterial füh-Dieses Brennen des rohen Steines bei den hohen 55 ren diese Brenntemperaturen zu schlechten Eigen-Temperaturen bewirkt indessen außer dem großen schäften der Isoliersteine. Überraschenderweise hat Schwund ein kräftiges Sintern. Der Schwund ist teil- sich gezeigt, daß bei Brenntemperaturen von etwa weise eine Folge dieses Sinterns, das auch bewirkt, 100 bis 350° C unter der maximalen Gebrauchstemdaß im Stein ein Porensystem mit großer Permeabili- peratur im Gegensatz dazu gerade hervorragende tat gegenüber Wärme und Gas entsteht. Außerdem 60 Eigenschaften erhalten werden, die bei der Anwentreten oft Kristallisationen auf, welche eine Vergrö- dungstemperatur später nicht verlorengehen,
ßerung des Wärmeleitungsvermögens des Steins und Es ist allgemein bekannt, daß Tonen eine Menge eine Reduktion der Temperaturschockbeständigkeit an Calciumcarbonat zugegeben werden kann, um die des Steins verursachen. Schwindung der Masse herabzusetzen. Beim Ver-Es ist auch bekannt, Isolierkörper aus Glimmer- 65 such, feuerfeste Steine unter Mitverwendung von ton, Dolomitkreide und organischen Materialien her- Calciumcarbonat herzustellen, ergaben sich aber zustellen, indem die Masse zunächst gemischt und ganz erhebliche, kaum überwindbare Schwierigkeidann in feuchtem Zustand verformt und nach dem ten, die ihren Ursprung in der Flußmittelnatur des
3 4
Calciumcarbonats hatten. Es wird in der Literatur Hierdurch wird sichergestellt, daß jede Gefahr eines
sogar erwähnt, daß je nach der Menge des züge- schädlichen Sinterns während des Brennens selbst
mischten Kalkes zwischen Segerkegel 01a und 6 a vermieden wird, und es hat sich gezeigt, daß ein der-
völlige Verdichtung des Scherbens eintreten kann. artiges Sintern auch dann nicht vorkommt, wenn die
Dies spricht aber eindeutig gegen die Verwendung S Steine bei der praktischen Verwendung den maxima-
von Calciumcarbonat zur Herstellung feuerfester len Anwendungstemperaturen ausgesetzt werden, wie
Steine mit den geforderten Eigenschaften. Es ist auch es der Fall wäre, wenn lediglich aus Feuerton herge-
bekannt, 60 Gewichtsteile Kyllburger Glimmerton, stellte Steine einer entsprechenden Behandlung aus-
40 Gewichtsteile Dolomitkreide, 18 Gewichtsteile gesetzt würden.
trockenen Torf miteinander zu vermischen und in io Die Menge an Calciumcarbonat, die in jedem einfeuchtem Zustand zu verformen. Die hierbei erhalte- zelnen Fall dem Feuerton zugesetzt werden soll, nen Steine, die ein Raumgewicht von 0,92 besitzen, hängt von der Art und Zusammensetzung des Feuererfüllen aber nicht die an einen halbfeuerfesten Iso- tons ab, und wenn das Calciumcarbonat in Form von lierstein guter Qualität gestellten Anforderungen, gewöhnlichem Ton zugesetzt wird, auch von der Zuwas unter anderem darauf zurückzuführen ist, daß 15 sammensetzung des Tons, und soll deshalb in jedem dort mit 40 °/o Dolomitkreide, also mit einer Calci- einzelnen Fall experimentell und unter Berücksichtiumcarbonatmenge gearbeitet wird, die viel zu hoch gung des gewünschten Grads von Feuerfestigkeit erist. mittelt werden.
Die Erhöhung des Calciumcarbonatgehaltes kann . .
in verschiedener Weise erfolgen. So kann es zur Her- 20 Beispiel!
Stellung von verhältnismäßig billigen halbfeuerfesten 488 g, entsprechend 0,781, getrockneter und pul-Steinen zweckmäßig sein, daß das Calciumcarbonat verisierter englischer Pfeifenton aus Newton Abbed, als gewöhnlicher kalkhaltiger Ziegeleiton zugesetzt Devon, England, mit einer Partikelgröße kleiner als wird, z. B. blauer Ton oder roter Mergel, die in einer 125 Mikron und 487 g, entsprechend 0,551, getrocksolchen Menge zugesetzt werden, daß die Tonmi- 2$_jiejer und pulverisierter roter Mergel mit einem Geschung einen CaCCyGehalt von 10 bis 20 % be- halt an Kalk von 29 % CaCO3 und einer Partikelkommt. Infolge des im Verhältnis zu der Menge von größe kleiner als 250 Mikron wurden trocken ge-Feuerton großen notwendigen Zusatzes an gewöhnli- mischt, und während der Mischung wurden weitere chem Ton werden solche Steine verhältnismäßig bil- 225 g, entsprechend 1,661, Tannensägemehl und lig, und die erhaltenen Steine haben, wenn sie maxi- 30 25 g, entsprechend 1,481, expandierte Polystyrolpermaler Anwendungstemperatur ausgesetzt werden, len zugegeben. Als diese Stoffe in einem solchen nur einen linearen Schwund von 0,6 bis 1 %>. Maß vermischt waren, daß das Gemisch homogen
Ein noch geringerer Schwund kann durch eine war, wurden 600 ml Wasser zugegeben, und es
Vermehrung des CaCO3-Gehalts in der Tonmischung wurde gründlich geknetet. Die erzielte plastische
erzielt werden, aber die im gewöhnlichen Ziegeleiton 35 Masse wurde weichgepreßt in einer Form mit den
anwesenden Flußmittel können, falls der CaCO3-Ge- Abmessungen 240,5 X 119,5 X 55,0 mm, und der
halt beim Zusatz von solchem Ton über die vorher dadurch geformte Rohstein wurde unmittelbar da-
genannten 20% hinaus vermehrt wird, ein unge- nach von der Form getrennt. Der Stein wurde erst
wünschtes Sintern während des Brennens verursa- durch Stehenlassen bei Raumtemperatur zwei Tage
chen. 40 lang getrocknet und danach zweimal 24 Stunden im
Dies kann vermieden werden, falls das Calcium- Trockenschrank bei 110° C. Der Trocknungs-
carbonat in Form von zermahlenem Kalkstein züge- schwund betrug 4,75 °/o linear im Verhältnis zu den
setzt wird, z.B. gemahlener Kalk oder gemahlene Abmessungen der Form. Der so getrocknete Stein
Kreide, in einer solchen Menge, daß die Tonmi- wurde in einem elektrischen Ofen gebrannt, zunächst
schung einen CaCOs-Gehalt von 15 bis 30 % be- 45 10 Stunden bei 500° C, bis das organische die Poro-
kommt. In diesem Fall wird eine Erleichterung in der sität vergrößernde Material vollkommen ausgebrannt
Fabrikation erzielt, weil es leichter ist, eine homo- war, und dann 4 Stunden bei 850° C. Der
gene Mischung aus Feuerton und gemahlener Kreide Schwund bei diesem Brennen betrug 1,48 % linear
oder gemahlenem Kalk zu erzielen als aus zwei ver- im Verhältnis zu den Abmessungen des getrockneten
schiedenen Tonarten, und gleichzeitig kann ein Stein 50 Steines. Der erzielte Stein hatte nach dem Brennen
erzielt werden, dessen Schwund, wenn er Maximal- ein Raumgewicht von 484 kg/m3,
temperatur ausgesetzt wird, nur zwischen 0,25 und Zur Überprüfung der Eigenschaften des Steines
0,5 % liegt. Ein solcher Stein wird aber etwas teurer unter Anwendungsbedingungen wurde der Stein
als Steine, die unter Verwendung von gewöhnlichem einem Nachbrennen ausgesetzt, z. B. 4 Stunden bei
Ton hergestellt sind, weil der teure Feuerton den 55 950° C und später ebenfalls 4 Stunden bei 1080
ganzen Ton ausmacht. bis 1090° C, was der maximalen Anwendungstempe-
Wenn das Calciumcarbonat in Form von Kalkstein ratur entspricht. Die Brenntemperatur lag somit zugesetzt wird, ist es zweckmäßig, daß die fertige 240° C unter der maximalen Anwendungstempera-Tonmischung einen CaCO3-Gehalt von mindestens tür. Nach dieser Behandlung zeigte der Stein einen 15% hat, während bei Verwendung von gewöhnli- 60 nachträglichen Schwund von nur 0,80 % linear,
chem Ton als Zusatzmittel ein CaCO3-Gehalt von . .
10% vollkommen genügt, was möglicherweise auf Beispiel 2
der gegenseitigen Einwirkung zwischen den beiden 2210 g, entsprechend 3,51, getrockneter und pulverschiedenen Tonarten beruht. verisierter englischer Pfeifenton aus Newton Abbed,
Erfindungsgemäß sollten die Steine bei einer 65 Devon, England, mit einer Partikelgröße kleiner als
Höchsttemperatur gebrannt werden, die 100 bis 125 Mikron und 553 g, entsprechend 0,91, getrock-
300° C und sogar bis 350° C unter der maximalen neter und pulverisierter Kalkstein (aus Erslev, Mors,
Anwendungstemperatur des fertigen Steins liegt. Dänemark) mit einer Partikelgröße unter 60 Mikron
wurden trocken gemischt, indem gleichzeitig 930 g, entsprechend 6,91, Tannensägemehl und 54 g, entsprechend 3,21, expandierte Polystyrolperlen zugesetzt wurden. Nachdem diese Stoffe so weit trocken zusammengemischt waren, daß eine ganz homogene Mischung erzielt war, wurden 2000 ml Wasser zugegeben und eine gründliche Knetung vorgenommen. Die Mischung wurde in einer Form mit den Abmessungen 240,5 X 119,5 X 55,0 mm gepreßt, und die Form wurde unmittelbar nach dem Formen weggenommen. Aus der Mischung wurden vier Steine geformt. Die Steine wurden erst durch Stehenlassen bei Raumtemperatur zweimal 24 Stunden getrocknet und danach noch zweimal 24 Stunden im Trockenschrank bei 110° C. Der Trocknungsschwund betrug 5,2% linear im Verhältnis zu den Abmessungen der Form.
Die so getrockneten Steine wurden danach in einem elektrischen Ofen gebrannt, zunächst 10 Stunden bei 500° C, bis das organische die Porosität erhöhende Material vollkommen ausgebrannt war, und danach 4 Stunden bei 850° C. Der Schwund beim Brennen betrug 2,6 %, bezogen auf die Abmessungen der getrockneten Steine. Die erhaltenen Steine hatten nach dem Brennen ein Raumgewicht von 507 kg/m3.
Zur Überprüfung des Verhaltens der Steine unter
ίο Anwendungsbedingungen wurden die Steine bei maximalen Anwendungstemperaturen, nämlich 4 Stunden lang bei 11200C und danach noch 4 Stunden bei 1200° C nachgebrannt. Der Nachschwund beim Nachbrennen betrug insgesamt nur 0,36%. Die Brenntemperatur lag hier 350° C unter der maximalen Anwendungstemperatur.

Claims (3)

1 2 Trocknen gebrannt wird. Das Brennen erfolgt bei Patentansprüche: etwa 1000° C. Die hierbei erhaltenen Isoliersteine haben zwar einen verhältnismäßig geringen Bren-
1. Verfahren zur Herstellung von halbfeuerfe- nungsschwund, sie können jedoch nicht als halbsten Isoliersteinen unter Anwendung einer calci- 5 feuerfeste Isoliersteine bei Temperaturen von über umcarbonathaltigen Tonmischung, die nach Zu- etwa 800° C verwendet werden.
gäbe von Wasser und organischen Füllstoffen zu Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung
Steinen geformt und gebrannt wird, dadurch darin, maßhaltige halbfeuerfeste Isoliersteine zu gekennzeichnet, daß feuerfester Ton schaffen, die ein geringes Wärmeleitvermögen, eine (Segerkegelschmelzpunkt über Kegel 26) mit io hohe Temperaturschockbeständigkeit, eine geringe Wasser, organischen Füllstoffen und solchen Gaspermeabilität und eine geringe Brennschwindung Mengen an Mergel, Kalkstein oder Kreide, daß besitzen und dabei auch und gerade bei Temperatudie Tonmischung einen 10- bis 3O°/oigen Gehalt ren über 800° C eingesetzt werden können,
an CaCO3 enthält, vermischt, zu Steinen verformt Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
und bei Temperaturen, die 100 bis 350° C unter 15 löst, daß feuerfester Ton (Segerkegelschmelzpunkt der maximalen Anwendungstemperatur des ferti- über Kegel 26) mit Wasser, organischen Füllstoffen gen Steins liegen, gebrannt wird. und solchen Mengen an Mergel, Kalkstein oder
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- Kreide, daß die Tonmischung einen 10- bis 30°/oigen kennzeichnet, daß gewöhnlicher kalkhaltiger Ton Gehalt an CaCO3 enthält, vermischt, zu Steinen verin einer solchen Menge, daß die Tonmischung 20 formt und bei Temperaturen, die 100 bis 350° C uneinen CaCO3-Gehalt von 10 bis 20% bekommt, ter der maximalen Anwendungstemperatur der fertizugesetzt wird. gen Steine liegen, gebrannt wird. V,
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- Durch die erfindungsgemäße Verwendung von 1' kennzeichnet, daß zermahlener Kalkstein, vor- feuerfestem Ton (Feuerton), z.B. englischem Pfeizugsweise Kalk oder Kreide, in einer solchen 25 fenton, Westwälder Ton oder Rhät-Lias-Ton, kann Menge, daß die Tonmischung einen CaCO3-Ge- somit unter Berücksichtigung des Gehaltes an CaCO3
halt von 15 bis 30 % bekommt, zugesetzt wird. ein Stein erhalten werden, der in einem großen Tem
peraturgebiet, d. h. zwischen 800 und 1200° C, sehr wenig schrumpft, d. h. einen linearen Schwund von
30 weniger als 1% hat. So erhält man in einfacher
Weise und mit geringem Arbeitsaufwand einen halbfeuerfesten Isolierstein mit bisher unerreichbaren
DE19661571301 1965-08-27 1966-08-25 Verfahren zur Herstellung von halbfeuerfesten Isoliersteinen Expired DE1571301C3 (de)

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DE1571301A1 DE1571301A1 (de) 1971-02-18
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NO313667B1 (no) * 2001-04-09 2002-11-11 Ola Torstensen Fremgangsmåte til fremstilling av et lett, sterkt og varmeisolerende leirebasert keram
RU2223927C1 (ru) * 2002-06-17 2004-02-20 Южно-Российский государственный технический университет (Новочеркасский политехнический институт) Керамическая масса

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