DE1570890A1 - Polymerisate aus Diaminobenzaniliden - Google Patents
Polymerisate aus DiaminobenzanilidenInfo
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- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G69/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
- C08G69/02—Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
- C08G69/26—Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from polyamines and polycarboxylic acids
- C08G69/32—Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from polyamines and polycarboxylic acids from aromatic diamines and aromatic dicarboxylic acids with both amino and carboxylic groups aromatically bound
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Description
Polymerisate aus Diaminobenzaniliden
Die Erfindung betrifft im ganzen aromatische Polyamide, insbesondere Polyamide, welche durch Reaktion vonDiaminobenzaniliden
und zweisäurigen Chloriden hergestellt werden.
• Es sind vollständig aromatische Polyamide bekannt, welche
aus Aminosäuren-Ghloride-Hr-Hydrochloriden, aus einfachen aromatischen
Diaminen und aromatischen zweisäurigen Chloriden und aus verschiedenen anderen hoch-molekularen Diaminen und zweisäurigen
Chloriden hergestellt werden» Es ist festgestellt worden, daß solche Zusammensetzungen einen hohen Temperaturwiderstand in Verbindung
mit anderen wünschenswerten Eigenschaften aufweisen«
Ein Ziel der Erfindung ist es, Polyamide zu liefern, welche
aus zweisäurigen Chloriden und Diaminen hergestellt werden, welche nur zwei aromatische Kerne enthalten, welche durch eine
Carbonamidbindung gekoppelt sind. .
Weiterhin ist es Ziel der Erfindung, ein Verfahren anzugeben
zur Herstellung von im ganzen aromatischen, thermisch stabilen Polyamiden unter Verwendung von Diaminobenzaniliden und
zweisäurigen Chloriden,, lerner ist es Ziel der Erfindung, Fi-
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_2_ 1570SH0
bern, Pasern, Filme und andere gestaltete Artikel aus im ganzen
aromatischen Diaminobenzanilid-Polymerisaten zu liefern.
Andere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung offensichtlich werden«
Im allgemeinen werden die ZMe der Erfindung durch die Lieferung von Polyamiden erreicht, welche aus Diaminobenzaniliden
und zweisäurigen Chloriden hergestellt werden. Die Polymerisate der Erfindung haben die allgemeine Formel:
| O | Tf-N- | O | -Ar | (I |
| Il | -C- | |||
| c - | σ | |||
wobei Ar einen zweiwertigen aromatischen Rest darstellt, der
Phenylen, Naphtylen oder Biphenylen sein kann und wobei die Carbonamid/aromatisches Radikal-Bindungen nicht in Ortho-Stellung
liegen. Diese Polymerisate werden durch Lösungsoder Flächenpolymerisatioixsverfahren hergestellt,, wobei das
Diamin in Lösung und das sweisäurige Chlorid entweder in trockener
Form oder in Lösung in einem geeigneten organischen Lösungsmittel verwendet wird.
in Die Diamine der Erfindung müssen nicht nur/der Form des
Diamins verwendet werden, sondern können auch in der Form des Diamin-Dihydrochlorids benutzt werden. Diese Diamine umfassen
alle verschiedenen Benzanilid-Isomere, welche nicht orthoorientiert
sind. Solche Diamine schließen 3,3'-Diaminobenzanilid,
4,4'- Diaminobenzanilid, 3,4!-Diaminobenzanilid und
4,3'-Diaminobenzanilid mit ein. Diese Diamine können nach irgendeinem der bekannten Verfahren zur Herstellung solcher
Diamine erzeugt werden, z.B. durch die Reaktion von Nitroanilinen
und m- oder p-Nitrobenzoyl-Chloriden, an welche
sich die Reduktion der Nitro-Gruppen zu Amin-G-ruppen anschließt.
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BAD ORIGINAL
-.' ■ Die aromatischen, zweisäurigen Chloride, welche für die
Ausführung der Erfindung" brauchbar sind» umfassen solche Säurechloride wie Isοphthaloy1-Ohlorid und Therephthaloyl-Chlorid,
Naphthylen-Dicarbo'nyl-Chlorid und. Biphenylen-Dicarbonyl·-Chlorid Derivate wie
Ausführung der Erfindung" brauchbar sind» umfassen solche Säurechloride wie Isοphthaloy1-Ohlorid und Therephthaloyl-Chlorid,
Naphthylen-Dicarbo'nyl-Chlorid und. Biphenylen-Dicarbonyl·-Chlorid Derivate wie
01 Cl -
·" G —*?
| -Cl | Cl | 0 | |
| Il | |||
| 0 | - C | ||
| Il | |||
| C | |||
- Cl
0 CHx ■'■
wobei E ist:-CH2-, -C-, -0—, -SQ2:-, -C- und ähnliches.
Die Herstellung der Polymerisate der Erfindung kann
durch Lösungs- oder Plächenpolymerisationsverfahren durchgeführt werden. Die Polymerisationsreaktion wird vorzugsweise
unter Verwendung eines Lösungspolymerisationsverfahrens durchgeführt· Bei der !lösungspolymerisation wird das Diamin in einem geeigneten !lösungsmittel gelöst, welches gegenüber der Polymerisationsreaktion inert ist. Pur das Diamin und das Diaeid können,
durch Lösungs- oder Plächenpolymerisationsverfahren durchgeführt werden. Die Polymerisationsreaktion wird vorzugsweise
unter Verwendung eines Lösungspolymerisationsverfahrens durchgeführt· Bei der !lösungspolymerisation wird das Diamin in einem geeigneten !lösungsmittel gelöst, welches gegenüber der Polymerisationsreaktion inert ist. Pur das Diamin und das Diaeid können,
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BAD ORiGlNAL
dieselben Lösungsmittel verwendet werden. Als Lösungsmittel können
erwähnt werden Dimethyl-Acetamid, i-Methyl-2-Pyrrolidon,
1,5-Dimethyl-2-Pyrrolidon, Hexamethyl-Phosphoramid und ähnliches,)
Diese Lösungsmittel können in vielen Fällen wirksamer gemacht werden, indem sie mit einer kleinen Menge, bis zu 10 ^,eines
Salzes eines Alkali- oder Erdalkalimetalles, wie z.B. Lithium-Chlorid,
Lithium-Bromid, Magnesium-Chlorid, Magnesium-Bromid,
Beryllium-Chlorid oder Calcium-Chlorid, vermischt werden. Die
bevorzugten Lösungsmittel für die Lösungspolymerisation sind Dimethylacetamid oder Dirnethylacetamid mit 5 ^ gelöstem Lithium-Chlorid.
Die/Aminlösung wird auf 0 bis - 4O0C heruntergekühlt
und das zweisäurige Chlorid wird entweder als fester Stoff oder als Lösung in irgendeinem der vorstehend erwähnten Lösungsmittel
zugegeben. Das Gemisch wird dann eine Beit—lang gerührt, bis
die Polymerisation im wesentlichen vollständig ist und ein· hohe Viskosität erhalten wird. Die hoch-viskose Lösung" kann
entweder selbst versponnen werden oder das Polymerisat kann isoliert werden, indem das Gemisch in ein nicht—lösendes Mittel
geschüttet wird und das Polymerisat dann gewaschen und getrocknet wird und dann die Spinnlösung hergestellt wird«
en
Die Fläs-clypolymerisationsreaktion wird durchgeführt,
Die Fläs-clypolymerisationsreaktion wird durchgeführt,
indem Wasser, ein Emulgiermittel und das Diamin oder sein Dihydrochlorid
gemischt werden. Dann wird ein Protonenaufnehmer zugefügt und das Gemisch schnell geruht t. Während dieses schnellen
Rührens wird eine Lösung des zweisäurigen Chlorids in einem inerten organischen Lösungsmittel zugefügt. Das Gemisch wird so
lange gerührt, bis die Polymerisation vollständig ist. Dann wird das Polymerisat durch Filtrieren, Waschen und Trocknen isoliert.
Das Lösungsmittel für das zweisäurige Chlorid kann ein cyelisches,
nicht aromatisches, oxydiertes, organisches Lösungsmittel sein, wie z.B. Cyclo Tetramethylen SuIfon, 2,4-Dimethyl Cyclo
Tetramethylen Sulfon, Tetrahydrofuran, Propylen Oxyd und Cyclohexanon.
Weitere geeignete !Lösungsmittel für das zweisäurige
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Chlorid umfassen chlorierte Kohlenwasserstoffe wie z.B. Methylen
Chlorid, Chloroform und Chlorbenzol, Benzol, Aceton, Nitrobenzol,
Benzonitril, Acetophenon, Acetonitril, Toluol und Gremisehe die·-
ser Lösungsmittel, wie z»B. Tetrahydrofuran und Benzonitril, Tetrahydrofuran
und Acetophenon, Benzol und Aceton und ähnlicheso
Geeignete emulgierende Mittel für die Jläehenpolymeri»«
sation umfassen anionische und nicht-ionische "Verbindungen P wie
z.Be Hatriumläurylsulfat,, fonyl Phenoxy (Ithylenoxy) lthan9
das !atrium« oder Kaliumsalz jeder geeigneten kondensierten
Sulfonsäur© und ähnlicheso .".'
■Ein Protonenaufnetoer ist eise Ts.r"bindungs welche als
ein .Säurereiniger dientρ ma. das- Hol zu n<$wtTB,llBieTBnv wsma. es
?/ährend der Eeaktioa gebildet wird.9 uaä sorgt für dea .Fortgang
der Seaktioa Ms sie-vollständig abgelaufen istG Geeignete Pro« "
toaeaaufnehmer sind ZoB0 l
latrinm^Hydroxydg Oalimtt=Garboaat?
- Hydro3£yd9 Calcium-Eyfirosyaj, tertiär© BSaIn9 Srisetliylamiiip feip^opylaMiaa lt3ayl=Biiaetliyla£iiii9 Sr ^■butylamin imä ähaliche TerMMimgear, "welohs aaf d5.e g Wei^e reagieren^ Die Mengen der verseJaiedeasa ffiera ^elöli® sageweadet weröaag setosnfcea aatüiflisia j© noßh d :;i^t c,.i-s Poljraerisatss 5 weloJaes geutiasoht mi-d» Jsdo-a Wrnion ii:' as?::i asisten Fällen im ^esBatlialiQSi äq.ui3iolars .-!A3?i^:3'd cses? «υ" iäioiiter-Üöersclmi aii :sn7ei3äi3.rig®E3 Ealogeiiohlo^icl .gogesi^ iu'S-r-dem BiaffidUi "bei ^läeiieiipolynieris
?i&rcifciio Es. wird eins gsiriigönde M©age
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Die. aromatischen Polyamide der Erfindung weisen viel©'
ausgezeichnete und äuBerst wünschenswerte Eigenschaften aufs
für einen-weiteren Anwendungsbereich brauchbar werden
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lassen. Sie zeigen eine ausgezeichnete Löslichkeit in den üblichen
organischen Lösungsmitteln. Es können Lösungen hergestellt werden, die für eine Verwendung bei Trocken- oder Naßspinnverfahren
zur Erzeugung von Fibern und Fasern, beim Gießen von Filmen geeignet sind, ferner für andere Verarbeitungen zu unterschiedlich
gestalteten Artikeln. In diesen Lösungsmitteln können sie leicht bis zu einem hohen Molekulargewicht hergestellt
werden»
Zu-erst erweichen die Polymerisate mit hohem Molekulargewicht der Erfindung bei verhältnismäßig niederen Temperaturen,
insbesondere unter Hitze- und Druckbedingungen, welche für eine iOrmgebung geeignet sind, aber s ie werden bis zu einem bemerkenswerten
Grade durch. Hitze« oder Glühbehandlungen stabilisiert,
so daS bestimmte Verbindungen kerne endotherme oder exotherme Übergänge bis hinauf zu 50O0G &■? cä-ä α er "Different xal
Thermal Änal:/30H zeigen, ferner eine -.-ί. . .«.ichnete Gewichtsbsir'i-ilriiligkif::!"-
xn SempfraturbeEeioh voü 400 bis 650 C gemäß der
Analyse" aufweisen und eine ausgezeieh—
ri-ri::: 310. ::rstai:.:l.D:Jähigkeit gegenüber starken Säuren, starken Baae:f
u^l ji'-^uAjehsn. Lösungsmitteln haben.-, Fasern können heiß gezogrn
ν/.;--?;.::.:./ „i XOif.x£es+e JMbern zu entwicksln, d.h. 6 bis
g:;; >l-o ;·:;τ;.ϊ.:^:^ ο·Ί-"":.! :;λ"':>γ? welche st:i>-i urieniicrt und kristallin
i?:.:i;L; -..."i-Η'ΐ :.Ly~j ai.^c^'-■'■■'''.'y-^&'te PesT.igk?it, Fibermoduli«, auä
τοπ. 300 bis 40Q1 G und oberh:ü.b
:.;·.■':■:·-■: ..ouiüi i'olyaiiiXiIo 'axt der i3es tändiixeit g
hojj.er. iGi;ijn.ri:."bULrGas welche 'box dxesen stabili&i --c-n Verbindungen
l-Csiöaoi-.oot wurde, sind im allgemeinen durcii eine verhältnismäßig
schwache Löslichkeit iü gewöhnlichen Lösungsmitteln
und Unauflösliohkeit gekenni2äichnet. Die Hochmolekularen aro—
maiischen Polyamide gemäß der air findung zeigen xeut- gegenüber
eine ungewöhnlich hohe Lösungsiähigkeit bei Lacken von bis zu
30$ möglichen feststoffen bei üaumtemperaiur unter Verwendung
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BAD ORIGINAL
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von gewöhnlich für solche Zwecke benutzten Lösungsmitteln· Polymerisate
mit Viskositäten von 2,5 "bis 3,0 und mehr werden leicht
aus gereinigten Zwischenstoffen hergestellt, ^ie überragende
Lösungsfähigkeit und Leichtigkeit der Herstellung bis zu sehr
hohen Molekulargewichten, welche für die Bildung von hochfesten Fibern erforderlich sind, würden von nicht kristallinen Zufallspolymerisaten erwartet werden. Die Diamin-Anteile dieser aromatischen Polyamide mit assozierten Elementen, welche eine Struk
tür Dissymmetrie oder eine niedere Ordnung aufweisen, treten
in die Polymerisatketten entweder zufällig oder wie durch di· folgenden Larstellungen gezeigt,ein, welche lediglich dazu
verwendet wurden, einige der Möglichkeiten darzustellen«
-~ C — —ΗΝ
Eine ABG-Polymerisat-Einheit, bei der alle·" Phenylen-Radikale
η-orientiert sind, würde sein
— NH
Dieses ABCaPolymeri8at könnte mit einer ACB-Polymerisat-Einheit
gekoppelt werden, welche nur Phenylen-^inge aufweist,
die Β-orientiert sind, wie zeB, . . -,
0 /ι
-C - NH
NH
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BAD ORIG'NAL
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um Polymerisat-Einheiten der Gleichung
0 0 0 0 0 0
0yVcΛNHGf\σ]^raσAIrH-4- *zu ergeben,
welche zufällig innerhalb der gesamten Polymerisat-Kette verteilt
sind, die vorherrschend aus ABC-Einheiten gebildet wird,
ABC ABC ACB ABC ABC ACB ABC * - - ABC. Zufällige
Verteilung, z.B. ABC ACB ABC und soweiter, sollte einen niederen Schmelzpunkt oder Zersetzungspunkt ergeben, ferner hohe
Löslichkeit und einen niederen Grad an Zwischenkettenvernetzung ferner ein dichtes Aneinanderliegen der Polymerisat-Ketten, was
gewöhnlich eine Begleiterscheinung bei nicht-kristallinen Polymerisaten ist. Diese Eigenschaften bestehen. Überraschenderweise
können die aromatischen Polyamide und die aus ihnen gestalteten Strukturen so behandelt werden, daß die hoch stabilen-und wünschenswerten
Erzeugnisse erhalten werden, welche oben beschrieben wurden.
Die Widerstandsfähigkeit gegen Wärme dieser aromatischen
Polyamide und der aus ihnen gestalteten Artikel kann die ^olge
eines oder mehrerer der folgenden Paktoren oder anderer ätruktureller
Veränderungen sein, welche noch nicht völlig voraussagbar und verständlich geworden sind. Die Diamin-Anteile können
in die Polymerisat-Ketten in einer ziemlich regelmäßigen Weise eintreten gemäß einem Reaktivitätsunterschied der beiden
Amino-Gruppen des Diamins. ^±e strukturelle Ordnung, welche
die dichte Zusammenlagerung der Polymerisat-Ketten ermöglicht, kann eine eigentümliche Eigenschaft der gebildeten. Polymerisat-Kette
sein, insbesondere nach der Anwendung von Hitze oder anderen Behandlungen, welche eine Beweglichkeit der Polymerisat- '
Ketten ermöglichen und damit das dichte Zusammenlagern der PolymeEisatkette und die Entwicklung von Kristallität. Die Orientierung
der zufällig zusammengesetzten Polymerisat-Ketten kann
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■T5708-VJ-
das Angreifen und Verfestigung von Zwischenkettenbindungen, wie
z.B. Wasserstoffbindungen, ermöglichen, was hoch-feste, orientierte,
kristalline Strukturen zur Folge hat, die sonst nichtkristallin, in hohem Maße löslich und schmelzbar durch die Anwendung von Hitze und Druck sind«,
Die Brauchbarkeit der Polymerisate gemäß der Erfindung
erstreckt sich von der Anwendung bei Textilien bis zu einer grüßen Anzahl anderer industrieller Endverwendungsmöglichkeiten·
In ^orm von ^ibern und Fasern können"sie als thermische Isolierungsstoffe und Stoffe für die Isolierung gegen mechanische Erschütterungen
dienen, ferner können sie für starre Stnkturen wie Hartgewebe verwendet werden, für scnützende Abdeckung gegen Wärmestrahlung
und Witterungseinflüsse, für unter Druck stehende Behälter, Reifen, Flüssigkeitsspeicherung, Bänder und (hirtbänder für hohe Temperaturen, für druckverdichtete Verzögereranwendungen·
Als geformte Artikel können sie für Druckbehälter, Isolatoren und andere starre Formen verwendet werden.
Um die Erfindung und ihre Vorteile vollständig zu verdeutlichen,
werden.die folgenden Beispiele gegeben, die selbstverständlich nur Erläuterungszwecken dienen sollen. In den Beispielen
sind alle Teil©,und Prozente als G-ewichtsanteile bzw«
Gewichtsprozente zu verstehen, wenn nicht anders angegeben* Viskositätswerte sind in konzentrierter HpSO. bei 500C festgestellt worden, wobei eine Konzentration von 0,5 gr Polymerisat
pro 100 ml Lösungsmittel verwendet wurde.
Beispiel I
Herstellung von 3,3'-Diaminobenzanilid-Hydrochloric..
Herstellung von 3,3'-Diaminobenzanilid-Hydrochloric..
Eine Mischung von 200 ml deionisiertem Eiswasser, 12,0 gr
Matrium-GarbOnat und 27,6 gr m-Nitroanilin wurde hergestellt·
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. io- 1570850
Diesem schnell gerührten Gemisch wurde eine Lösung von 38,0 gr m-Nitrobenzochlorid, welches in 40 ml Tetrahydrofuran suspendiert
war, zugegeben. Das Gemisch wurde einige Minuten lang schnell
gerührt und das sich ergebende Erzeugnis wurde isoliert, vollständig gewaschen, getrocknet und gemessen. Die Ausbeute betrug
93,6 io und das Erzeugnis hatte einen Schmelzpunkt von 188 0, der
günstig mit dem Schmelzpunkt von 185 C Übereinstimnit, welcher
für diese· Verbindung in Beilstein, Band 14, Seite 390 angegeben wirde. -^ine Menge von 30 gr dieses 3,3 '-Dinitrobenzanilicfe wurde
unter Verwendung eines Parr-Hiederdruckhydrierapparates hydriert.
Die Dinitro-Verbindung wurde in 250 ml absolutem Methanol suspendiert
und 0,5 gr Platinoxyd.wurden als Katalysator zugefügt,
iiachdem 0,624 mol Wasserstoff absorbiert worden waren, löste
sich das Diamin auf. Die Lösung wurde gefiltert, um den restlichen Katalysator zu entfernen, wurde mittels Holzkohle entfärbt
und mit 0,208 mol wasserfreiem Chlorwasserstoff in Methanol behandelt, um das Diamin-Dihydro Chlorid zu entfernen. Das Dihydrochlorid
wurde dann durch Filtrieren abgetrennt, gewaschen und getrocknet.
Beispiel II
Herstellung von 4,4l-DiamindDenzanilid-Dihydrochlorid.
Herstellung von 4,4l-DiamindDenzanilid-Dihydrochlorid.
Das 4,4'vlsomere des in Beispiel I beschriebenen Diamins
wurde gemäß dem Verfahren des Beispiels I hergestellt, abgesehen davon, daß an Stelle der m-Isomeren p-Mtroanilin und p-Nitrobenzoyl-Ohlorid
verwendet wurde und nur 0,3 gr Platinoxyd als Hydrierungskatalysator verwendet wurden.
Herstellung von 3,4VDiaminobenzanilid-Dihydrochlorid
Da3 3,4'-Diaminobenzanilid wurde gemäß dem Verfahren
des.Beispiels I hergestellt, abgesehen von der Verwendung von
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. 15708-0
m-Nitrobenzoyl'-Ghlorid und p-Nitroanilin als Ausgangsstoffe«
Bei diesem Beispiel brauchten nur 0,2 gr Platinoxyd als Hydrierungskatalysator verwendet werden.
Polyamid aus 4,4f-Diaminohenzanilid und Terephthaloyl-Chlorid.
·
In ein dreifach eingeschnürtes konisches Reaktionsgefaß,
welches mit einem Rührer, Stickstoffeinlaß und einer TroclHi
röhre versehen war und einen Rauminhalt von 250 ml aufwies, wurden. 1,9 gr Lithium-Chlorid in 38,0 ml trockenem Dimethylacetamid
eingeführt. 6 gr 4,4'-Diaminbenzanilid-Dihydrochlorid wurden
durch Rühren und Erhitzen auf 55 C in der Lösung aufgelöst.
Nachdem sich das Diamin aufgelöst hatte, wurden 4,06 gr
(0,02 mol) Terephthaloyl-Chlorid zugegeben und ungefähr 45
minutenlang reagieren gelassen. Nach diesem Zeitraum wurden
3,28 gr Lithium-Hydroxyd-Monahydrat hinzugefügt, um den von
dem Dimethylacetamid zurückgehaltenen Chlorwasserstoff zu neutralisieren. Die sich ergebene Polymerisatlösung wurde dann
mit ungefähr 200 ml Dimethylacetamid in einen 1000 ml "Waring Blendor" geschüttet. Diese weiter verdünnte Lösung des Polymerisats
wurde dann durch eine schrittweise Verdünnung mit Wasser bis auf ungefähr 800 ml coaguliert. Das Polymerisat,
Poly-4,4f-Diaminobenzanilid-Terephthalamid, hier kurz als
4,4'-DABT bezeichnet, wurde dann durch Filtern abgetrennt, zweimal mit heißem Wasser und einmal mit einem Aceton/Methanol-Gemisch
gewaschen und anschließend im Vacuumofen getrocknet.
Die Eigenschaften dieses Polymerisats sind aus Tabelle II ersichtlich.
■ . - BAD
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Herstellung von Poly^^'-wDiaminobenzanilid-Isophthalamid
(4,4'-DABT).
Eine 0,02 mdare Polymerisation wurde wie in Beispiel IV
beschrieben unter Verwendung von 4,4I-Diaminobenzanilid-Hydro~
Chlorid und Isophthaloyl-Chlorid durchgeführt. Die einzige Abänderung
der in Beispiel IV angegebenen Bedingungen war.die, daß die Reaktion!
zugegeben wurde·
zugegeben wurde·
daß die Reaktionstemperatur 420C betrug, als das Säurechlorid
Herstellung von
Naphthalen-Dicarbonamid (4,4'-DABN).
Naphthalen-Dicarbonamid (4,4'-DABN).
Eine 0,02 molare Polymerisation von 4,4'-Diaminobenzanilid
und 2,6-Waphthalen-Dicarbonyl-Chlorid wurde gemäß dem
Verfahren nach Beispiel IY durchgeführt. Dieses fieaktionsgemisch
bildete ein Gel sogar nach der Zugabe von 50 ml mehr Dimethylacetamid in 2,5 gr Lithium-Chlorid. Das Polymerisat
wurde isdiert, gewaschen und getrocknet.
Herstellung von Poly-3,3'-Diaminobenzanilid-Isophthalamid
(3,3'-DABI).
Dieses Polymerisat wurde in einem 0,02 molaren Maßstab durch flächenpolymerisation hergestellt.· Einem 1 1 "Waring
Blendor Gefäß1 wurden 6,42 gr Natrium-Carbonat, 0,2 gr
Natrium-n-Lauryl-^ulfat, 75 ml Wasser und 6,0gr 3,3'-Diaminobenzanilid-Dihydrochlorid
zugeführt. Dieser schnell gerührten
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Mischung wurde eine Lösung von 4,06 gr Isophthaloyl-Ohlorid
in 17 ml Benzonitril und 5ml -Tetrahydrofuran zugegeben. Das
Gemisch wurde ungefähr 10 minutenlang gerührt und das sich
ergebende Polymerisat wurde anschließend mittels Filtrieren isoliert, gewaschen und getrocknet»
Beispiel VIII
Polyamid aus 3,3'-Diaminobenzanilid und Terephthaloyl-Ohlorid
(3,3'-DABT).
Diese Verbindung wurde nachdem im Beispiel IY"beschriebenen
Verfahren hergestellt.
Polyamid aus 3,3'-Diaminobenzanilid und 2,6-Naphthalen
Diearbonyl-Ghlorid (3,3'-DABN).
Einer Lösung von 0,02 molen 3,3'-Diaminobenzanilid,
suspendiert in 38 ml Dimethylacetamid, welches 5 Prozent auf--'
gelöstes Lithium-Ohlorid enthielt, wurden 0,02 mol 2,6-Haphthalen-Dicarbonyl-Chlorid
zugegeben. Die Reaktion wurde bei -300G
gestartet und man ließ sie sich so lange, entwickeln, bis eine Temperatur von 25°0. erreicht war, zu welchem Zeitpunkt die Lösung
ganz viskos war. Das Polymerisat wurde coaguliert, vollständig,
gewaschen und getrocknet.
O '■■"■■
to Beispiel X
ui Polyamid aus gereinigtem 3,3'-Dlaminobenzanilid und
_* 'Isophthaloyl-Ghldrid.
to . ^ieses Polyamid wurde in Dimethylacetamid wie in Beispiel
IV beschrieben unter Verwendung derselben Reaktionsteilnehmermengen hergestellt. Die Polymerisation wurde bei -.400O
BAD ORIGINAL
15708 - 0-
begonnen und fortgesetzt, bis die Temperatur +350C erreichte„
Eine sehr viskose Lösung wurde erhalten. Das Polymerisat wurde
mittels Coagulation isoliert, vollständig gewaschen und getrocknet.
Polyamid aus 3f4'-Diaminobenzanilid und Isophthaloyl-Chlorid
(3,4'-DABl).
Dieses Polymerisat wurde gemäß dem Verfahren des Beispiels IV hergestellt. Seine Eigenschaften sind in der Tabelle
II aufgeführt.
Polyamid aus 3,4l~Diaminobenzanilid und Terephthaloyl-Chlorid
(3,4'.DABT).
Dieses Polyamid wurde wie in Beispiel IV beschrieben hergestellt.und
ist in der Tabelle II ausgewertet.
Beispiel XIII
Eibern aus Poly-3j4'~Diaminobenzanilid-Isophthalamid
(3,4!»DABI).
Eine Probe dieses Polymerisats (Vlrih. = 1.-1)wurde in
Dirnethylacetamid aufgelöst,welches 5$ gelöstes Lithium-Chlorid
enthielt, und auf bekannte Weise trocken gesponnen. Die Fibern
wurden dann mit Wasser ausgelaugt, um Salze zu entfernen, un4
getrocknet, anschließend zweimal durch ein Dampfrohr gezogen bei 1,62 kg pro cm Innendmck (127°C) und 4,22 kg pro cm Außen-'
BADORIG,NAL
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druck (1530C) und zweimal über einen heißen Stift bei 300 bis
34O0G und einer Geschwindigkeit von 0^32 m/sec. Die Fibern wurden
dann auf verschiedene -Eigenschaften hin untersucht; die Ergebnisse
befinden sich unten in Tabelle I.
Temperatur
Denier
21UG in Luft 2.5
1000G in Luft 2.5
2000C in Luft 2.4
25O0C in Luft 2*8
Zugfestigkeit g/d 4.8
4.9 3.6 2.4
Dehnung Modul
# g/d
27 72
28 61 30 36 4t 28
Hoch-molelxilares Poly-3J4l-Diaminobenzanilid~Isöphthal—
amid«
Eine Probe von Polyamid aus 3»4'-Diaminobenzanilid und
Isophthaloyl-Chlorid wurde wie folgt hergestellt: In einem dreifach
eingeschnürten Reaktionsgefäß mit 500 ml Inhalt, ausgerüstet mit einem Teflon-Rührblatt-Rührer, Stickstoffeinlaß und einem
Trockenrohr, wurden'12(B gr 3,4'—Diaininobenzanilid, suspendiert
in 100 ml trockenem Dimethylacetamid, aufgelöst. Diese Läsung
wurde in einem Eisbad gekühlt und 10,77 gr rekristallisiertes,
redestilliertes Isophthaloyl-Chlorid wurde zugegeben; nach einem
Rühren von wenigen Minuten ergab sich eine äehr hoch· viskose,
klare Lösung und' die Lösung wurde ungefähr eine Stund oder länger
gerührt, um die Vollständigkeit der Reaktion zu gewährleisten· Anschließend wurde das Polymerisat durch Coagulation abgetrennt,
vollständig gewaschen und getrocknet. Die Ausbeute betrug 19,0 gr
und das Polymerisat hatte eine/d.nherente Viskosität von 2,8.
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16 prozentige Lösung dieses Polymerisate in Dimethylacetamid,
welches 3# gelöstes Lithium Chlorid enthielt, wurde zu einer
Faser versponnen, wobei ein kombiniertes Naßspinnaystem angewendet wurde, welches eine trockene Düse verwendet, lie oberhalb
des 0oagulierbades aufgehängt ist. Sie Fasern wurden heiß
gezogen und hatten nach dem Ziehen eine durchschnittliche Zugfestigkeit
von 8,55 gr pro Denier bei Ί%ΊΊ i» Dehnung. Nach-dem
sie 80 stunden-lang einem "Fade-o-Meter" ausgesetzt waren,
wiesen die Fasern noch 2,81 g/d bei 1,98 Ί» Dehnung auf· Sin
Röntgenstrahlen-Diffraetionsmuster zeigte verhältnismäßig hohe
Kristallität.
Eigenschaften von Polymerisaten aus Diaminobenzanilidtn
und verschiedenen zweisäurigen °hloriden.
In diesem Beispiel wurden die in den vorstehenden Beispielen unter Verwendung von verschiedenen Diaminobenzaniliden
und zweisäurigen Chloriden hergestellten Polymerisate einer Untersuchung
auf verschiedene Eigenschaften hin unterworfen. Der spezifische Widerstand ist der Widerstand eines Stoffes, den
dieser dem elektrischen Stromfluß entgegensetzt, gemessen in Oha-Centimeter. Diese Messung wurde durchgeführt, indem ein
Stück eines ^ilines oder einer gepreßten Polymerieatseheibe gegebener
Größe in dein einen Arm einer Wheat st ons one η Brückenanordnung
eingeschaltet wurde. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind in Tabelle II aufgeführt·
BAD ORIGINAL
909885/1682 NAL
| •-DABI | sicht barer Schmelz punkt 0G |
Tabelle | II | 82 | bei | 760 | ^inh 0,5konz in HoS0 |
Spez. . Widerst . ohm-cm |
|
| '-DABT | 290 | 76 | bei | 800 | 0.23 | 5.8x1O18 | |||
| Polymeri sat |
'-DABiT »-DABT |
400 | DTA $> zurückge- Tm.od.Td haltene leuch- . tigkeit bei ÜC |
77 82 |
bei bei |
850 775' |
0.19 | 9.5x1O20 | |
| 3,3 | »-DABI | 400 490 |
415 | 81 | bei | 770 | 0.23 0.64 |
1.5x1O19 | |
| 3,3 | '-DABN | 490 | 400 | 70 | bei | 800 | 0,75 · | —_ | |
| 3,3 4,4 |
»-DABT '-DABI |
480 | 46Cb 570 |
76 75 |
bei bei |
750 650 |
.2.58 | —- | |
| 4,4 | 430 365 |
480 | 0.72 0.67 |
1.9x1O20 1.4χ102θ |
|||||
| 4,4 | Schmelz | 560 | |||||||
| 3,4 3,4 |
500 500 |
||||||||
Tm =*■ S'Cia.ii't'epunkt naoh DTA
Td = Eersetzungstemperatur
DTA = Differentielle thermische Analyse,
Polymerisat-Lösliclikeit.
Ia,diesem Beispiel wurde die^löslichkeit verschiedener
Polymerisate aus Diaminobenzaniliden und zweisäurigen Chloriden
in verschiedenen herkömmlichen organischen Polymerisatlösungsmitteln untersucht. Die Ergebnisse finden sich in Tabelle III«
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157089Q
-. 18 -
Lösungsmittel und Ergebnisse
Polymere DMAc DMAO DMSO H9SO, Hexamethyl
Verbindung +5StLiOl +5#LiCl d * Phosphoramid
Verbindung +5StLiOl +5#LiCl d * Phosphoramid
4,4'-DABT unlöäL etw.warmlösl. etw.warmlösl. lösl. lösl·
3,3'-DABI lösl. lösl. lösl. lösl. unlösl·.
4,4'-DABI unlösl.etw.warmlösl. etw.warmlösl. lösl. unlösl.
3,3'-DABT etw.lösL etw.lösl.
4,4'-DABH unlösl. lösl.
3,3'-DABN unlösl. lösl.
3,4'-DABI lösl. lösl.
3,4XDABT unlösl. etw.lösl.
3,4'-DABU ' etw.lösl.
Aus der oben s teilenden Tabelle ist ersichtlich, daß bestimmte der erfindungsgemäßen Polymeren-Verbindungen einen außerordentlich
hohen Löslichkeitsgrad aufweisen, was ein löaungsspinnen
leicht zu bewerkstelligen erlaubt. Solche Verbindungen können nach dem Spinnen hitzebehandelt werden und gegenüber hohen Temperaturen
und weite re Einwirkung durch Lösungsmittel widerstandsfähig gemacht werden·
Beispielen
Eigenschaften des 3,4I-Diaminobeneanilid-Isophthalamid.
Eigenschaften des 3,4I-Diaminobeneanilid-Isophthalamid.
In diesem Beispiel wurde eine Probe von Poly-^^'-Diaminobenzanilid-Isophthalamid
auf bekannte Art und Weise trocken versponnen und die sich ergebenden Fasern wurden verschiedenen phyai-
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| lösl. | lösi. | unlösl. |
| löslich | lösl. | etw.warmlösl· |
| lösl. | lösl. | unlösl· |
| lösl. | lösl. | lösl. |
| etw.lösl· | lösl. | |
| lösl. |
kaiischen und. chemischen Untersuchungen unterworfen, deren Ergebniese
in deyfolgenden Tabelle zu finden sind. Zugeigenschaften
wurden an angekochten, einzelnen Fasern vermittelte eines "Inetron-TesteräP
festgestellt· Sie Heißwasserschrumpfung wurde durch
5 minutenlanges Eintauchen der Fibern in kochendes Wasser festgestellt.
Physikalische Eigenschaften
Schrumpfung in kochendem Wasser
Schrumpfung in Luft bei 1950C
Schrumpfung in Luft bei 2500O
ieuclitigkeltewiedergewinn (65* E.H. bei 250O) 7* Spezifische Doppelbrechung
Schrumpfung in kochendem Wasser
Schrumpfung in Luft bei 1950C
Schrumpfung in Luft bei 2500O
ieuclitigkeltewiedergewinn (65* E.H. bei 250O) 7* Spezifische Doppelbrechung
2* 2.3?*
211 χ 103
| - ■ ■■· . Behaltene Zugfestigkeit nach Einweichen in verschiedenen Chemi |
90 | Zugfestigkeit 3 | .5 g/d). | Zugfestigkeit (g/d) nach 10-stündiger Einwirkung |
BAD ORKä'NAL. |
| kalien (ursiDrüngliche | Temperatur | 2.8 | |||
| Chemikalie | 600C | 2.7 | |||
| 10* MaÖH . | 250O | mißlungen | |||
| 50Jl HaOH | 6O0O | 3.7 | |||
| 50* HaOH | 600O | 2.8 | |||
| to* H2SO4 | 600O | 3.3 | |||
| ..<·.■■ -- | 250O | 3.2 * . ' : | |||
| Stoddard-Solvens | 250O | ||||
| Tetrachlorethylen * : - |
9885/1682 |
Biese Ergebnisse zeigen, daß Fasern, welche aus Polymerisaten
gemäß der Erfindung hergestellt wurden, eine gute Beständigkeit ihrer Zugeigenschaften bis zu 25O0C hinauf aufweisen, ferner
eine geringe Schrumpfung in kochendem Wasser und in Luft bei 250 C, Biese Eigenschaften lassen sich äußerst günstig mit anderen
handelsüblichen -ScMebern aus rolls tändig aromatischen
Polyamiden vergleichen.
Die vorstehende, ins Einzelne gehende Beschreibung wurde nur zur Verdeutlichung und zum Verständnis gegeben und unnötige
Begrenzungen sollen nicht aus ihr abgeleitet werden· Die Erfindung
ist nicht auf die genauen beschriebenen und gezeigten Einzelheiten beschränkt, da naheliegende Abwandlungen den Fachleuten
einfallen werden und jede Abweichung ron der vorliegenden
BgSChreibung, welche mit der Erfindung übereinstimmt, liegt auch
innerhalb des Bereiches der Ansprüche·
BAD ORIG1NAL
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Claims (13)
- . ' Patentansprüche1, Im ganzen aromatische Polyamidverbindung, dadurch gekennzeichnet, daß eis ein Vorherrschen struktureller Einheiten der FormelO ·O O Il IlNH' - 0 - Ar - G —aufweist, worin Ar ein zweiwertiges aromatisches Radikal dar-z
stellt und wobei die Valenfrfr-Bindungen anders als ortho-orientiert sind. - 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß es ^i + '-Diaminobenzanilid-Isophthalamid ist.
- 3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Poly-3,4'-Biaminobenzanilid-Terephthalamid lat.
- 4. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Poly-'it+'-'Diaminobenzanilid-Isophthalamid ist,
- 5. Verbindung nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß es Poly-4»4'-Diaminobenzanilid-Terephthalamid ist.
- 6. Verbindng nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Poly-4,4·-Diaminobenzanilid-2,6-Naphthalen-Dicarbonamid ist.
- 7· Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in ^OTm einer Faser oder -Fiber vorliegt. '
- 8» Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Sorm eines selbsttragenden Filmes vorliegt.
- 9. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Eorm eines gestalteten Artikels vorliegt.909885/1682 BW °B1Q'NAt-22- 1570830
- 10,- Verfahren zur Herstellung der Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Rühren im wesentlichen äquimolare Teile eines Diamine der Formelζ
worin die Valens«-Bindungen anders als ortho-orientiert sind, ι und eines aromatischen zweisäurigen Chlorids,der Formel0 0H II01 -G-Ar-C- Clwobei Ar ein zweiwertiges aromatisches Radikal darstellt, dessen Valen&e-Bindungen anders als ortho-orientieüt sind, in Anwesenheit eines organischen Lösungsmittels bei einer Temperatur, bei welcher das Lösungsmittel im Prozeß inert ist, zur Reaktion gebracht werden und daß die Reaktion so lange fortgesetzt wird, bis ein polymeres Erzeugnis gebildet worden ist. - 11. Verfahren zur Herstellung der Verbindung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen äquimolare Teile einer Lösung von 4,4I-Diaminobenzanilid-Dihydrochlorid in Dimethylacetamid, in welchem 3# Lithium-Chlorid gelöst sind, und Terephthaloyl Chlorid unter Rühren bei einer Temperatur miteinander zur Reaktion gebracht werden, bei welcher das Dimethylacetamid im Prozeß inert ist und daß die Reaktion fortgesetzt wird bis ein polymeres Erzeugnis gebildet worden ist«
- 12. Verfahren zur Herstellung der Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen äquimolare Teile einer Lösung von 3»4f-Diaminobenzanilid-Dihydrochlorid in Dimethylacetamid und Isophthaloyl-Chlorid unter Rühren bei einer Temperatur miteinander zur Reaktion gebracht werden, bei welcherBAD ORIGINAL 909885/1682das Dimethylacetaraid i* Prozeß ineret ist und daß die Reaktion fortgesetzt wird, bis ein polymeres Erzeugnis sich gebildet hat·
- 13. Verfahren nach Anspruch 10 zur Herstellung von Poly-3»3'-Diaüinobenzanilid-Z^-Haphthalen-Dicaäionainid, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen äquimolare Teile einer Lösung von 3,3'-Diaminobenzanilid in Dimethylacetamid, welches 5 fi gelöstes Lithium-Chlorid enthält, und 2,6-Naphthalen-Dicarbonyl-Chlorid unter Rühren bei einer Temperatur miteinander zur Reaktion gebracht werden, bei welcher das Dimethylacetamid im Prozeß inert ist und daß die Reaktion fortgesetzt wird., bis ein polymeres Erzeugnis sich gebildet hat«14· Verfahren nach Anspruch 10 zur Herstellung von Diaminobenzanilid-Isophthalaraid, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen äquimolare Teile einer Lösung von 3»3·-Diaminobenzanilid in Dimethy!acetamid, welches 3# gelöstes Lithium-OhIorid enthält, und Isophthaloyl-Chlorid unter Rühren bei einer Tempera tur miteinander zur Reaktion gebracht werden, bei welcher das Dirnethylaoetamid im Prozeß inert ist und daß die Reaktion fortgesetzt wird, bis ein polymeres Erzeugnis sich gebildet hat«15· Verfahren nach Anspruch 10 zur Herstellung von Poly-3,31-DiaainobenBanilid-Terephthalamid, dadurch gekennzeichnet, daf im wesentlichen äquimolare Teile einer Lösung von 3,3'-Diaminobensanilid in Dimethylacetamid, welches 3^ gelöstes Lithium-Chlorid enthält und Ter@phthaloyl~Gfelorid unter Rühren bei einer tür miteinander zur Reaktion gebracht werden, bei welcher das Dimethylacetamid im Proseß inert ist und daß die Reaktion fortgesetst wird, bis ein-polymeres Erzeugnis sich gebildet hat.909885/1682 bad original
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