[go: up one dir, main page]

DE1568799A1 - Verfahren zur Herstellung von Benzophenon-Derivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Benzophenon-Derivaten

Info

Publication number
DE1568799A1
DE1568799A1 DE19661568799 DE1568799A DE1568799A1 DE 1568799 A1 DE1568799 A1 DE 1568799A1 DE 19661568799 DE19661568799 DE 19661568799 DE 1568799 A DE1568799 A DE 1568799A DE 1568799 A1 DE1568799 A1 DE 1568799A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formula
hydrogen
lower alkyl
halogen
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661568799
Other languages
English (en)
Inventor
Sternbach Leo Henryk
Fryer Rodney Ian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Hoffmann La Roche AG
Original Assignee
F Hoffmann La Roche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Hoffmann La Roche AG filed Critical F Hoffmann La Roche AG
Publication of DE1568799A1 publication Critical patent/DE1568799A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C249/00Preparation of compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton
    • C07C249/02Preparation of compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton of compounds containing imino groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C251/00Compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton
    • C07C251/02Compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton containing imino groups
    • C07C251/24Compounds containing nitrogen atoms doubly-bound to a carbon skeleton containing imino groups having carbon atoms of imino groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

RAN 4008/90
F. Hoffmann-La Roche & Co. Aktiengesellschaft, Basel/Schweiz
Verfahren zur Herstellung von Benzophenon-Derivaten
Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von Benzophenon-Derivaten und zwar von Iminen von 2-Aminobenzophenonen/lie in therapeutisch wirksame !^»-Benzodiazepine übergeführt werden können.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel
(D
w /iK ii A* 0098U/1835
Wm/15.11.66
worin R und R^ Wasserstoff, Halogen, Nitro, Trifluormethyl oder niederes Alkyl, R2 Wasserstoff oder Halogen und Rj Wasserstoff, niederes Alkyl, C3 - C6 Cycloalkyl oder C3 - O6 Cycloalkyl-niederes Alkyl bedeuten,
mit Ammoniak behandelt, wobei man 2-Aminobenzophenonimine der allgemeinen Formel
(H)
worin R, R^, R2 und R5 die vorstehend angegebene Bedeutung haben,
erhält. Besonders gute Ergebnisse werden erzielt, wenn die Reaktion unter Druck durchgeführt wird.
Der Ausdruck "Halogen" umfasst alle vier Halogene , d.h, Fluor, Brom, Jod und Chlor, wenn nicht anders angegeben. Der Ausdruck "niederes Alkyl" umfasst verzweigte und unverzweigte Kohlenwasserstoffgruppen wie Methyl, Aethyl, Isopropyl, Butyl u. dgl. mit bis zu 7 Kohlenstoffatomen. Der Ausdruck "Cj - C6 Cycloalkyl" bezeichnet eine Gruppe wie Cyclopentyl, Cyclohexyl, vorzugsweise Cyclopropyl u. dgl. Der Ausdruck "C^ - Cg
0098U/1835
Cycloalkyl-niederes Alkyl" bezeichnet eine Gruppe wie Cyclopentyl-Methyl, Cyclopropyl-Aethyl, vorzugsweise Cyclopropylr Methyl u. dgl.
In einer bevorzugten Ausführungsform bedeutet Rj_ in den Formeln I und II entweder Halogen (vorzugsweise Chlor) oder Nitro. In einer noch bevorzugteren Ausführungsform bedeutet R]_ in den Formeln I und II Halogen (vorzugsweise Chlor) und R und R2 Wasserstoff. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist ausserdem R-* niederes Alkyl.
Die Reaktion einer Verbindung der Formel I mit Ammoniak wird vorzugsweise in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels wie niederen Älkanolen, z.B. Methanol, Aethanol u. dgl. durchgeführt.
Die Reaktion kann jedoch auch ohne Lösungsmittel durchgeführt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Umwandlung einer Verbindung der Formel I in eine Verbindung der Formel II in einem niederen Alkanols vorzugsweise Methanol, als Reaktionsmedium durchgeführt.
0098U/18 35
Es wurde gefunden, dass höchste Ausbeuten von Verbindungen der Formel II erhalten werden, wenn bei der.Kondensation von Verbindungen der Formel I mit Ammoniak ein Katalysator zugegen ist. Bevorzugte Katalysatoren sind Lewis-Säuren wie Bortrifluorid, Titantetrachlorid, Ammoniumchlorid, Eisenchlorid, Zinkchlorid, Antimontrichlorid, Zinntetrachlorid u. dgl., besonders bevorzugt ist Zinkchlorid. Die Menge an Lewis-Säure ist nicht kritisch, jedoch soll soviel anwesend sein, um die Bildung des Imine der Formel II in guten Ausbeuten zu gewährleisten.
Aus dem vorstehend Gesagten ist es klar, dass der Druck keine bedeutende Rolle spielt, jedoch wird vorzugsweise unter Druok gearbeitet, um genügend gasförmigen Ammoniak zur Verfügung zu haben. Jeder Druck, der die erwünschte Umwandlung des Ketone der Formel I in das entsprechende Imin der Formel II bewirkt, kann angewendet werden. Weiter 1st es bevorzugt, die Herstellung des Imine der Formel II bei geeigneter Temperatur durchzuführen, obwohl eine erfolgreiche Durchführung der Kondensation keinen besonderen Temperaturbereich erfordert.
Verbindungen der Formel II können leicht in 1,4-Benzodiazepin-2-one übergeführt werden, welche therapeutisch wirksam sind. Es können z.B. Verbindungen der Formel
0098U/1 835
-R2
(III)
worin R, R^ und R2 die vorstehend angegebene Bedeutung haben und R^ niederes Alkyl und Cycloalkyl bedeutet,
aus entsprechenden Verbindungen der Formel II durch Reaktion mit einer Verbindung der Formel
X-CO-OH2-Y
(IV)
worin X und Y Chlor, Brom oder Jod bedeuten, in Gegenwart einer Base wie einem Alkalimetallhydroxyd z.B. Natriumhydroxyd hergestellt werden. In Formel IV können X und Y gleiche oder verschiedene Halogenatome sein. Formel IV umfasst daher Verbindungen wie Ohloracetylbromid, Bromacetylbromid und dgl.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung. Alle Temperaturen sind in 0O angegeben.
0098 U/183 5
Beispiel 1
Eine Mischung von 100 g 2-Amino-5-chlorbenzophenon, 200 ml Methanol, 200 ml Ammoniak und 2 g Zinkchlorid wird in einen Autoklaven gegeben und ein Uelaerdruck von 15 Atmosphären Stickstoff hergestellt. Die Reaktionsmischung wird 15 Stunden auf 150° erhitzt und das Lösungsmittel im Vakuum entfernt. Der Rückstand wird in Dichlormethan gelöst, mit verdünntem Ammoniak gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird in wenig Benzol gelöst und über 800 g Silikagel chromatographiert. Man eluiert mit Benzol bis 500 ml Fraktionen nach dem Eindampfen weniger als 1 g Material enthalten. Dann wird als Eluierungsmittel eine Mischung von 5$ Aether/Benzol verwendet und nachdem man davon 4 1 erhalten hat, 100#-iger Aether, Das Aethereluat gibt nach dem Eindampfen schwach-gelbe Prismen von 2-Amino-5-chlorbehzophenon-imin vom Schmelzpunkt 73-74°.
Beispiel 2
Eine Mischung von 100 g 2-Amino-5-nitrobenzophenon, 200 ml Methanol, 200 ml Ammoniak und 2 g Zinkchlorid werden in einen Autoklaven gegeben und ein Ueberdruck von 15 atm. Stickstoff hergestellt. Die Reaktionsmischung wird 12 Stunden auf 160° erhitzt, dann gekühlt und filtriert, wobei man gelbe Kristalle erhält. Diese werden in 650 ml ln-Salzsäure suspendiert uaad 300 g Eis zugegeben. Die erhalten« Mischung wird filtriert, das Filtmt
009814/1835
mit 5#-igem Ammoniumhydroxyd basisch gestellt und dann 3x mit 100 ml Diohlormethan extrahiert. Die vereinigten Extrakte werden gewaschen, getrocknet und eingedampft. Nach Umkristallisation aus einer Mischung von Benzol und Petroläther (30-60°) erhält man gelbe Prismen von 2-Amino-5-nitrobenzophenonimin vom Schmelzpunkt 152-154°.
Beispiel 3
Eine Mischung von 97 g 5-Chlor-2-methylamino-benzophenon, 200 ml Ammoniak, 2 g Zinkchlorid und 200 ml Methanol wird in einen Autoklaven gegeben, ein Ueberdruck von 15 atm. Stickstoff hergestellt und 24 Stunden auf 145° erhitzt. Die erhaltene Lösung wird dann eingedampft. Der Rückstand wird in 300 ml Dichlormethan aufgenommen, gewaschen, getrocknet und eingedampfte Nach Umkristallisation aus Methanol-erhält man gelbe Prismen von 2-Methylamino-5-chlorbenzophenonimin vom Schmelzpunkt 95-97°.
Eine Lösung von 5 g (20,7 mMol) S-Ohlor^-methylaminobenzophenonimin in 50 ml Benzol wird in einem Eisbad gekühlt, zuerst mit 50 ml einer 0,5 n-Natriumhydroxydlösung und hierauf mit einer Lösung von 4,6 (22,7 mMol) Bromaoetylbromid in 10 ml Benzol behandelt. Man rührt 15 Minuten kräftig und fügt dann 23 ml einer 1 n-Natriumhydroxydlösung zu. Nach weiterem 2-stündigem Erhitzen werden die gebildeten Phasen getrennt, die
009 814/1835
organische Phase wird gewaschen, getrocknet, eingedampft und dann über 100 Kieselerde mit Benzol chromatographiert· Wenn bei Verwendung von Benzol als Eluierungsmittel kein Keton mehr isoliert wird, verwendet man weiter Aether, woraus man nach dem Abdampfen weisse Prismen von 7-0hlor~2,3-dihydro-l-methyl-5-phenyl-2H-l,4-benzodiazepin-2-on erhält, ümkristallisation aus Aether liefert ein Produkt vom Schmelzpunkt 128-130°.
In derselben Weise kann aus 2-Methylamino-5-nitrobenzophenonimin 2,3-Dihydro-l-methyl-7-nitro-5-phenyl-2H-l,4-benzodiazepin-2-on hergestellt werden.
0098U/1835

Claims (7)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von Benzophenoniminen der allgemeinen Formel
(II)
worin R und R^ Wasserstoff, Halogen, niederes Alkyl, Nitro oder Trifluormethyl, R2 Wasserstoff oder Halogen und Rj Wasserstoff, niederes Alkyl, Cj - Og Cycloalkyl oder C, - Cg Oycloalkyl-niederes Alkyl bedeuten dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel
(D
009 8 U/ 183 5
worin R, Ηχ, R2 und Rj die vorstehend angegeben· Bedeutung haben, mit Ammoniak behandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Ausgangematerial der Formel I verwendet/ worin R1 Halogen und R und R2 Wasserstoff bedeuten.
3. Verfahren nach Anspruoh 2, dadurch gekennzeichnet, dass R1 Chlor und R3 Wasserstoff oder Methyl bedeuten.
4. Verfahren nach Anspruch I1 2 oder 3, daduroh gekennzeichnet, dass die Reaktion in (legenwart einer keine Protonen enthaltende Lewis-Säure durohgefUhrt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, daduroh gekennzeichnet, dass als Lewis-Säure Zinkchlorid verwendet.wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-5, daduroh gekennzeichnet, dass die Reaktion unter Druok durchgeführt wird.
7. Verfahren naoh einem der Ansprüche 1-5» daduroh gekennzeichnet, dass die Reaktion in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittel durohgefUhrt wird.
0098U/1835
DE19661568799 1965-12-09 1966-11-25 Verfahren zur Herstellung von Benzophenon-Derivaten Pending DE1568799A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US51281565A 1965-12-09 1965-12-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1568799A1 true DE1568799A1 (de) 1970-04-02

Family

ID=24040696

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661568799 Pending DE1568799A1 (de) 1965-12-09 1966-11-25 Verfahren zur Herstellung von Benzophenon-Derivaten

Country Status (11)

Country Link
US (1) US3440281A (de)
BE (1) BE690312A (de)
BR (1) BR6685046D0 (de)
CH (1) CH484068A (de)
DE (1) DE1568799A1 (de)
DK (1) DK118458B (de)
ES (1) ES334296A1 (de)
FR (1) FR1503346A (de)
GB (1) GB1164498A (de)
NL (1) NL6617122A (de)
SE (1) SE343292B (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2012061A1 (en) * 1969-06-30 1970-03-13 Sandoz Sa Quinazolinone derivs - with antiphlogistic props
US4141895A (en) * 1977-06-16 1979-02-27 E. I. Du Pont De Nemours And Company Hydroxyquinazolines and their use as intermediates for pharmaceutical agents
JPS6019753A (ja) * 1983-07-13 1985-01-31 Shionogi & Co Ltd オルト−(モノ置換アミノ)フエニルイミン類およびその製造法

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2422013A (en) * 1944-02-14 1947-06-10 Shell Dev Preparation of imines
US2513996A (en) * 1947-12-19 1950-07-04 Shell Dev Reaction of a primary amine with an imine
US2692283A (en) * 1952-11-28 1954-10-19 Shell Dev Method for preparing imines
US2870206A (en) * 1956-12-01 1959-01-20 Rhone Poulenc Sa Preparation of benzophenone-azine
US3267110A (en) * 1960-06-03 1966-08-16 Smith Kline French Lab Trifluoromethyl substituted o-aminophenyl ketones

Also Published As

Publication number Publication date
GB1164498A (en) 1969-09-17
SE343292B (sv) 1972-03-06
CH484068A (de) 1970-01-15
ES334296A1 (es) 1968-02-01
BE690312A (de) 1967-05-29
FR1503346A (fr) 1967-11-24
DK118458B (da) 1970-08-24
US3440281A (en) 1969-04-22
NL6617122A (de) 1967-06-12
BR6685046D0 (pt) 1973-12-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2855764A1 (de) Verfahren zur herstellung von nitrodiarylamin unter verwendung eines promotors
DE1593865C3 (de) Verfahren zur Isolierung von 4,4'-Diaminodiphenylmethan aus Polyphenylmethylenpolyamingemischen
DE1568799A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Benzophenon-Derivaten
DE2756560C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Piperonal
DE3104310A1 (de) Verfahren zur herstellung von 5-chlor-2-nitroanilin
AT272305B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 2-Aminobenzophenoniminen
DE2627223A1 (de) Verfahren zur herstellung von 4-benzoylpyrazol-derivaten
DE2737481A1 (de) Verfahren zur herstellung von 2-alkyl- oder 2-cycloalkyl-4-methyl-6-hydroxypyrimidinen
DE2841664C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Phenoxybenzylbromid bzw. Phenoxybenzalbromid
DE1921842A1 (de) Verfahren zur Herstellung von cycloaliphatischen Halogeniden
DE2332081C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 5-Cycloalkyl-6-halogen-indan-1-carbonsäuren
DE1493043A1 (de) Verfahren zur Trennung primaerer und sekundaerer Alkylhalogenide
DD236520A5 (de) Verfahren zur herstellung von chlor-o-nitroanilinen
DE1695226A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Benzodiazepin-Derivaten
EP0061588A1 (de) Verfahren zur Chlorierung von cyclischen Amiden und cyclischen vinylogen Amiden
DE2002066A1 (de) Verfahren zur Herstellung von N-Trialkylsilyl-vinylsulfonamiden
AT266147B (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Methyl-7-halogen-2,3-dihydro-5-phenyl-1,4-benzodiazepinen
DE1954808C3 (de)
EP1194412A1 (de) Verfahren zur herstellung von 4,6-dichlorpyrimidin mit säurechloriden
AT326651B (de) Verfahren zur herstellung von neuen s-triazolo- (4,3-a)-chinolinverbindungen und von deren salzen
AT299207B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Benzodiazepin-Derivaten und ihren Salzen
AT237582B (de) Verfahren zur Herstellung von Allylchloriden
DE1178052B (de) Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen Verbindungne, die mindestens ein einem Ringstickstoffatom benachbartes Chloratom enthalten.
AT315847B (de) Verfahren zur herstellung von 7-chlor-1,3-dihydro-1-methyl-5-phenyl-2h-1,4-benzodiazepin-2-on
DE2116548C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,6-Dicyan-trichlorpyridin