DE1566267A1 - Zahnaerztliches Spritzhandstueck - Google Patents
Zahnaerztliches SpritzhandstueckInfo
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Description
Siemens Aktiengesellschaft Erlangen, 23. Mai 1969
Henkestraße 127
Akt.Z. s P 15 66 267.6 ' EPA 3Ob19/114 Sto/Ei
* Zahnärztliches Spritzhandstück
Die Erfindung betrifft ein zahnärztliches SpritzhandBtüek, bestehend
aus einem Griffkörper mit Betätigungsgliedern für Druckwasser
und Druckluft, einem betriebsmäßig lösbaren Spritzdüsenstück
mit getrennten Druckwasser- und Drückluftrohren und einem zwischen Griffkörper und Spritzdüsenstück einsetzbaren Medikämentenbehälter
für die dosierte Abgabe eines Medikaments in das Flüssigkeitsrohr des Spritzdüsenstückes.
Es sind zahnärztliche Spritzhandstücke bekannt, bei denen auf
ein zwischen Griffkörper und Spritzdüsenstück einsetzbares Rohrstück
ein Medikamentenbehälter aufmontiert ist. Aus diesem Behälter
kann das Medikament in das Spritzmedium langsam einfließen.
Nachteilig ist es bei diesem Spritzhandstück, daß bei eingesetztem Medikamentenbehälter/ die Sicht zur Behandlungs-Bteile
beeinträchtigt wird. Auch bekommt die Spritze beim Einsetzen
des Medikamentenbehälters eine ungefällige Form. Verkleinert
man aber den Medikamentenbehälter, so wird das verfügbare
Medikamentenvolumen zu gering und der rasche Arbeitsablauf in
der zahnärztlichen Praxis leidet infolge häufigen und insbesondere
zeitraubenden Ifachfüllens des Medikamentenbehälters.
Weiterhin sind zahnärztliche SpritzhandstÜcke bekannt, bei denen
entweder am Kopfteil des GrIffkörpers eine Anschluß- und Beiestigungsmöglichkeit
für einen aufsetzbaren Medikamentenbehälter
vorgesehen oder der Medikamentenbehälter selbst im Kopfteil des Griffkörpers untergebracht ist. Beiden Ausführungsformen gemeinsam ist der Nachteil, daß am Griffkörper mehr oder weniger aufwendige Maßnahmen für den Anschluß bzw. die Befestigung des
Medikamentenbehälters getroffen sein müssen. Diese technischen
Maßnahmen machen den Griffkörper sperriger und schwerer und beeinträchtigen die leichte Handhabung des Spritzhandstüekes durch
den Arzt. Außerdem verteuern sie die Herstellung des Griffkörpers.
Dies ist für denjenigen Teil der Ärzteschaft ungünstig, welcher keine Medikamentenabgabe bei seinen Spritzhandstücken
wünscht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu
vermeiden. Bei einem zahnärztlichen Spritehandstück entsprechend dem Oberbegriff ist daher erfindungsgemäß der Medikamentenbehälter
im wesentlichen parallel zum Griffkörper angeordnet und so geformt, daß er mit diesem ein gemeinsames Griffstück bildet.
Infolge der Unterbringung des Medikamentenbehälters längs des Griffkörpers und seine Anpassung an die Form des Griffkörpers
ist es möglich geworden, jede Arbeite- oder Sichtbehinderung
des behandelnden Arztes, wie sie sonst durch den aufmontierten Medikamentenbehälter verursacht ist, zu vermeiden. Zugleich
konnte dem Medikamentenbehälter im Gegensatz zu den Spritzhandstücken, bei denen zur Verminderung der Sichtbehinderung
der Medikamentenbehälter im Kopfteil des Griffkörpers eingebaut
ist, trotzdem ein ausreichend großes Volumen gegeben werden. Die störende Kopflastigkeit der bekannten Spritzen mit
aufmontiertem oder in den Kopfteil des Griffkörpers eingebautem Medikamentenbehälter, welche die leichte Handhabung des
Spritzhandstückes erschwert, ist durch die genannten Maßnahmen vermieden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann der Medikamentenbehälter
an einem Ende abgekröpft sein und an diesem abgekröpften Ende («Zwischenstück) Durchführun'gskanäle zur Verbindung
der Druckluft und Druckwasserauslässe des Griffkörpers mit
den entsprechenden Rohren des Spritzdüsenstückes sowie Leitungen zur Verbindung des Medikamentenbehälters mit den entsprechenden
Druckluft- und Druckwasserkanälen enthalten. Bei dieser Ausgestaltung
der Erfindung können bei zahnärztlichen Spritzhandstükken,
die für die Abgabe von mehreren Spritzmedien ausgelegt sind,
auch bei eingesetztem Medikamentenbehälter die ursprünglichen
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Spritzmedien (z.B. Luft, Wasser, Spray) weiterhin ungehindert
abgegeben «erden.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung kann in den Leitungen zwischen den Kanälen und dem Medikamentenbehälter mindestens
ein Ventil zur Dosierung der Medikamentenzufuhr und auf der dem Medikamentenbehälter abgewandten Seite des Zwischenstückes ein
Betätigungsglied für die Steuerung des Ventils angeordnet sein.
Auf diese Weise kann die Dosierung des Medikaments den jeweiligen momentanen Erfordernissen der Behandlung angepaßt werden.
Bei der Verwendung je eines Ventiles in beiden mit dem Medikamentenbehälter in Verbindung stehenden Leitungen ist das Volumen des Medikamentenbehälters, solange dieser nicht in Betrieb
ist, hermetisch abgeschlossen. Damit sind die Nachteile der bisherigen Spritzhandntücke mit Medikamentenbehälter, wie das durch
die Entlüftungsöffnung bedingte Austropfen von Medikament, insbesondere bei abgenommenem Medikamentenbehälter sowie die infolge Lufteinflüsse begrenzte Aufbewahrungsmöglichkeit der Medikamente im Medikamentenbehälter (Verharzung des Medikamentes)
beseitigt worden. Dem behandelnden Arzt gibt das zugleich die Möglichkeit, an sein Spritzhandstüok nacheinander mehrere mit
verschiedenen Medikamenten gefüllten Medikamentenbehälter anzuschließen, so d&ß er, ohne umfüllen zu müssen und ohne die Gefahr Medikament au verschütten, verschiedene Medikamentensprays
nacheinander abgeben kann.
Ton den Figuren, an denen weitere Einzelheiten der Erfindung
'erläutert werden, zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Gesamtdarstellung dee zahnärztlichen Spritzhandstückes,
Fig. 2 eine perspektivische auseinandergezogene Gesamtdarstellung des Spritzhandstückeβ nach Flg. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Ventilebene des Zwischen-'
•tttekt·, $0984670011 -i -4-
Pig. 5 eine schematische Darstellung der Strömungswege der
Spritzmedien.
Aus der Figur 1 ist das zusammengesetzte zahnärztliche Spritzhandstück zu ersehen, das aus dem Griffkörper 1, dem an dem
Zwischenstück 2 befestigten Medikamentenbehälter 3, dem Spritzdüsenstück 4 und einem hier nicht sichtbaren Einsatzstück besteht. Am sich verjüngenden hinteren Ende des Griffkörpers 1
mündet das durch die Stützmanechette 5 gegen Knicken gesicherte
Versorgungskabel 6, das die Anschlüsse für Druckluft und Druckwasser enthält. Am giebelartig auegeführten vorderen Ende des
Griffkörpers 1 sind zwei Drucktasten 7 und 8 zu erkennen, die hier nicht dargestellte Druckwasser- und Druckluftventile im
Innern des Griffkörpere betätigen. Eine weitere am Zwischenstück
vorgesehene Drucktaste 9 steuert die Zugabe des Medikaments. Der Medikamentenbehälter 3 enthält an seinem dem Zwischenstück abgewandten Ende eine mit der Schraubkappe 10 verschiebbare Einfüllöffnung für das Medikament.
In der auseinandergebogenen Darstellung der Fig. 2 sind die am
giebelartig ausgebildeten vorderen Ende des Griffkörpers 1 befindlichen Auslässe 11 und 12 tür die Druckluft und das Druckwasser zu erkennen. Ihnen gegenüber am Zwischenstück 2 befinden
sich dl« entsprechenden Kanäle 13 und 14 für Druckluft und Druckwasser, die ihrerseits wiederum in den hler nicht sichtbaren
Luft- und Wasserrohren des Einsätzetückes 15 des Spritzdüsenstückes 4 ihre Fortsetzung finden. Das Zwischenstück wird mit
der am Einsatzstück 15 angebrachten Schraube 16, die durch die
zentral· Bohrung 17 des Zwischenstückes hindurch geführt wird, im Gewindeloch 18 des Griffkörpers festgeschraubt. Durch sich
deckend« halbkreisförmige Aussparungen 19 und 20 und ErMttngen
21 und 22 der aufeinandergeechraubten Flächen des Griffkörpers
1, des Zwischenstückeβ 2 und des llnsatzstückes 15 1st dafür
gesorgt» daß die zueaonengeechraubten Teile gegen Verdrehung
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ßAD OBSGlNAL
gesichert sind, wobei das Eineatzetück 15 gegebenenfalls auch
direkt an den Griffkörper geschraubt werden kann. Zur direkten
Verbindung der einzelnen Strömungswege miteinander, sind die
dem Griffkörper 1 zugewandten Rohrenden 41', 42' des Einsatzstückes 15 ,wie auch die dem Griffkörper zugewandten Enden
13·, 14· (14» ist nicht sichtbar) der Kanäle 15, 14 des Zwiachenstückee 2 als Eohrstummel herausgeführt. Die ihnen gegenüber stehenden Bohrungen der Auslässe 11, 12 bzw. der Kanäle
13, 14 sind in ihrem inneren Durchmesser dem Außendurohmesser
der Rohrstummel angepaßt und mit elastischen nicht dargestellten Dichtungsringen versehen. Das Spritzdüsenstück 4 enthält
an seinem handstückseltigen Ende eine Bohrung (gestrichelt angedeutet), mit der es über das Einsatzstück 15 geschoben werden kann. Dabei rastet der am Einsatzstück vorgesehene Federring 23 in eine hier nicht zu erkennende im Innern der Bohrung
des Einsatzstückes eingelassene Hut ein. Der am Einsatzstück
angebrachte O-Ring 24 dient gleichzeitig sowohl als Führung
als auch als Abdichtung.
Jn den Fig. 3 und 4 sind weitere.Einzelheiten der im Zwischenstück 2 vorgesehenen Ventilanordnung zu erkennen. Die Drucktaste 9 ist mit der Schraube 25 an der Brücke 26 befestigt, an
deren beiden Enden die Schäfte 27 und 28 für die in der Verbindungeleitung 29 und der Ansohlußleitung 30 liegenden Ventile
31, 32 angeordnet Bind. An der Brücke greift eine Feder 33 &&»
die die Ventile In geschlossener Stellung hält.
Die Fig. .5 1st in 3 Abschnitte At B und C unterteilt,, die dem
Griffkörper 1, dem mit dem Medikamentenbehälter versehenen Zwischenstück 2 und dem Spritzdüsenetück 4 zugeordnet sind. Kit der
Drucktaste 7 wird das in der Druckluftleitung liegende Ventil
und mit der Drucktaste 3 das in der Druckwaieerleitung liegende
Ventil 36 betätigt. Von dem im Zwischenstück 2 verlaufenden luftkanal 13 zweigt eine Verbindungeltitung 29 ab, dl· Über ein Ventil 31 in den Hohlraum 54 de· Medikamentenbthälttrs mündet. Die
Anichlußleitung 30 führt vom Hohlraum dts Hedikamentenbehältera
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aus über ein Ventil 32 in den Wasserkanal 14. Diese beiden Ventile 31, 32 können gemeinsam durch die Drucktaste 9 aufgesteuert werden. Um zu vermeiden, daß aus dem Wasserkanal Wasser
in den Hohlraum des Medikamentenbehälters strömt, ist im Luftkanal die Drosselstelle 37 vorgesehen, die so eingestellt ist»
daß bei geöffneten Ventilen 31, 32, 35 und 36 der Luftdruck im Luftkanal 13 über dem Wasserdruck im Wasserkanal H liegt. Zur
Regulierung der in den Hohlraum des Medikamentenbehälters einströmenden Luftmenge ist in der Verbindungsleitung 29 die Drosselstelle 38 und die ins Freie führende, mit der Drosselstelle
39 versehene Entlüftungsleitung 40 vorgesehen, Die Drosaelstellen 37, 38, 39 und die Entlüftungsleitung 40 können aber auch
entfallen. Das Spritzdüsenstück enthält das Luftrohr 41 und das Wasserrohr 42. Um die Ausströmgeschwindigkeit des Druckvaeser·
aus dem Spritzdüsenstück 4 zu erhöhen, ist am Wasserrohr 42 die Düse 43 vorgesehen.
Aus der schematischen Darstellung der Fig. 5 ist gut zu erkennen,
daß man durch Betätigen der Drucktaste 7 Druckluft und durch Betätigen der Drucktaste 8 Druckwasser aus dem Spritzdüsenetück
ausströmen lassen kann. Bei gleichzeitigem Drücken der Drucktasten 7 und 8 bildet sich im Spritzdüsenstück ein Waaserspray.
Mit der am Zwischenstück angebrachten Drucktaste 9 werden gleichzeitig die beiden den Hohlraum des Medikamentenbehälters abschließenden Ventile 31 und 32 geöffnet. Aber erst wenn gleichzeitig mit dem Drücken der Drucktaste 9 auch die Drucktasten 7
und 8 gedrückt werden, tritt Druckluft über die Verbindungsleitung 29 ins Innere 34 des Medikamentenbehälters 3 ein und drückt
die Medikamentenflüssigkeit durch die Anschlußleitung 30 in den Wasserkanal 14, so daß am Spritzdüsenstück ein Medikamentenspray
austritt. Die den Medikamentenfluß steuernde Drucktaste 9 befindet sich bei eingesetztem Zwischenstück 2 unmittelbar vor den
am Griffkörper angebrachten Drucktasten für Druckluft 7 und Druckwasser 8, so daß der die Drucktaste 9 betätigende Daumen
dabei zwangsläufig auch die Drucktasten 7 und 8 mitbetätigen
muß.
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Durch den baukastenförmigen Aufbau des Spritzhandstückes ist es
mOglioh geworden, nur eine SpritzhandstUcktype zu fertigen und
dta Int dennüoh «in preisgünstiges, leichtes Spritzhandstück
ohne Hedikaaentenbehälter als auch ein Spritzhandstüek mit Me
dikeaentenb*httlter anzubieten. Dabei wirkt ea eich besonders
vorteilhaft aus, daß am Sprifchandstück ohne Medikamentenbehälter
keine Ventile und Steuerorgane angebracht sind, die nur im Zueamenhang mit dem Medikamentenbehälter benötigt werden« Ferner
ist der Arzt in die !tage versetzt worden, jederzeit nachträglich
•ein Spritzhandstück durch Einsetzen des mit dem Medikamenten-bebälter versehenen Zwischenstückes zu ergänzen, ohne dadurch
die Abgabemöglichkeit der ursprünglichen Spritzmedien wie Druckluft, Druckwaeeer oder Waeserspräy zu beeinträchtigen. Schliefilioh kann der Arzt im Bedarfsfall sein Spritzhandstück mit
■ehreren »it verschieden Medikamenten gefüllten Medikamentenbehlltern betreiben, so daß er ohne umfüllen zu müssen verschiedenartige Medlkamentenaprays hintereinander abgeben kann. Der
an der Unterseite dee Griffkurpere in seiner Form dem GriffkCrper angepaßte und von der Band des behandelnden Arztes zu
uafaaeende Medikame&tenbehälter weist ein relativ großes VoIu-■en auf, so daß die Füllung für längere Behandlungszeit ausreichend let. Die Anbringung eines so großvoluaigen Medikamentenbe&Mlters war nur dadurch ermöglicht worden, daß der Medikamentenbenllter sozusagen als erweiterter Griffkörper in die Hand
de« Aritea gelegt wurde. Durch diese neue Art der Anordnung
vusdt sugleioh auoh jede Arbeite- oder Siohtbehinderung dee behandelnden Aretes vermieden.
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BAD ORIGINAL
Claims (4)
- t f « *f
* « tPatentans prücheZahnärztliches Spritzhandstück, bestehend aus einem Griffkörper mit Betätigungsgliedern für Druckwasser und Druckluft, einem betriebsmäßig lösbaren Spritzdüsenstück mit getrennten Druckwaseer- und Druckluftrohren und einem zwischen Griffkörper und Spritzdüsenstück einsetzbaren Medikamentenbehälter für die dosierte Abgabe eines Medikaments in das Flüssigkeit srohr des Spritzdüsenstückes, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenbehälter (3) im wesentlichen parallel zum Griffkörper (1) angeordnet und so geformt ist, daß er mit diesem ein gemeinsames Griffstück bildet. - 2. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenbehälter (3) an eine« Ende abgekröpft ist und an diesem abgekröpften Ende (2) («Zwischenstück) Durchführungskanäle (13, 14) zur Verbindung der Druckluft- bzw. Druckwasserauelässe (11, 12) des Griffkörpers mit den entsprechenden Rohren (41» 42) des Spritzdüsenstüokes (4) sowie Leitungen (29, 30) zur Verbindung des Medikanentenbehälters mit den entsprechenden Druckluft- und Druckwasserkanälen enthält.
- 3. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Leitungen (29, 30) zwischen den Kanälen (13* H) und dem Medikamentenbehälter mindestens ein Y-entil (31, 32) zur Dosierung der Medikamentenzufuhr und auf der dem Medikamentenbehälter (3) abgewandten Seite des Zwischenstückes (2) ein Betätigungeglied (9) für die Steuerung des Ventils angeordnet ist.0 9 8 4 6/0011SAD ORIGINALUs.»
- 4. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffkörper (1) einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt hat und sein Kopfteil giebelartig ausgebildet ist, wobei auf der einen Giebelseite die Auslässe (11, 12) für Druckluft und Druckwasser und auf der anderen Giebelseite Drucktasten (7, 8) für Druckluft und Druckwasser so angebracht sind, daß sie mit dem Betätigungsglied des Zwischenstückes (2) eine niveaumäßig angepaßte Tasteinheit bilden.909846/0011BAD ORIGJNAL
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| GB2883568A GB1174376A (en) | 1967-06-15 | 1968-06-17 | A Hand Instrument for Use in Dentistry for Dispensing Air, Water and Medicament. |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US3851643A (en) * | 1973-10-19 | 1974-12-03 | Prod Ass Sa | On-off arrangement for a liquid jet hand appliance |
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1967
- 1967-06-15 DE DE19671566267 patent/DE1566267A1/de active Pending
-
1968
- 1968-06-12 FR FR1570157D patent/FR1570157A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1570157A (de) | 1969-06-06 |
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