[go: up one dir, main page]

DE1566267A1 - Zahnaerztliches Spritzhandstueck - Google Patents

Zahnaerztliches Spritzhandstueck

Info

Publication number
DE1566267A1
DE1566267A1 DE19671566267 DE1566267A DE1566267A1 DE 1566267 A1 DE1566267 A1 DE 1566267A1 DE 19671566267 DE19671566267 DE 19671566267 DE 1566267 A DE1566267 A DE 1566267A DE 1566267 A1 DE1566267 A1 DE 1566267A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressed air
pressurized water
container
handle body
spray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671566267
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Heubeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to GB2883568A priority Critical patent/GB1174376A/en
Publication of DE1566267A1 publication Critical patent/DE1566267A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/02Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication
    • A61C17/0217Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication having means for manually controlling the supply of two or more fluids, e.g. water and air

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

Siemens Aktiengesellschaft Erlangen, 23. Mai 1969
Henkestraße 127
Akt.Z. s P 15 66 267.6 ' EPA 3Ob19/114 Sto/Ei
* Zahnärztliches Spritzhandstück
Die Erfindung betrifft ein zahnärztliches SpritzhandBtüek, bestehend aus einem Griffkörper mit Betätigungsgliedern für Druckwasser und Druckluft, einem betriebsmäßig lösbaren Spritzdüsenstück mit getrennten Druckwasser- und Drückluftrohren und einem zwischen Griffkörper und Spritzdüsenstück einsetzbaren Medikämentenbehälter für die dosierte Abgabe eines Medikaments in das Flüssigkeitsrohr des Spritzdüsenstückes.
Es sind zahnärztliche Spritzhandstücke bekannt, bei denen auf ein zwischen Griffkörper und Spritzdüsenstück einsetzbares Rohrstück ein Medikamentenbehälter aufmontiert ist. Aus diesem Behälter kann das Medikament in das Spritzmedium langsam einfließen. Nachteilig ist es bei diesem Spritzhandstück, daß bei eingesetztem Medikamentenbehälter/ die Sicht zur Behandlungs-Bteile beeinträchtigt wird. Auch bekommt die Spritze beim Einsetzen des Medikamentenbehälters eine ungefällige Form. Verkleinert man aber den Medikamentenbehälter, so wird das verfügbare Medikamentenvolumen zu gering und der rasche Arbeitsablauf in der zahnärztlichen Praxis leidet infolge häufigen und insbesondere zeitraubenden Ifachfüllens des Medikamentenbehälters.
Weiterhin sind zahnärztliche SpritzhandstÜcke bekannt, bei denen entweder am Kopfteil des GrIffkörpers eine Anschluß- und Beiestigungsmöglichkeit für einen aufsetzbaren Medikamentenbehälter vorgesehen oder der Medikamentenbehälter selbst im Kopfteil des Griffkörpers untergebracht ist. Beiden Ausführungsformen gemeinsam ist der Nachteil, daß am Griffkörper mehr oder weniger aufwendige Maßnahmen für den Anschluß bzw. die Befestigung des Medikamentenbehälters getroffen sein müssen. Diese technischen Maßnahmen machen den Griffkörper sperriger und schwerer und beeinträchtigen die leichte Handhabung des Spritzhandstüekes durch
den Arzt. Außerdem verteuern sie die Herstellung des Griffkörpers. Dies ist für denjenigen Teil der Ärzteschaft ungünstig, welcher keine Medikamentenabgabe bei seinen Spritzhandstücken wünscht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden. Bei einem zahnärztlichen Spritehandstück entsprechend dem Oberbegriff ist daher erfindungsgemäß der Medikamentenbehälter im wesentlichen parallel zum Griffkörper angeordnet und so geformt, daß er mit diesem ein gemeinsames Griffstück bildet. Infolge der Unterbringung des Medikamentenbehälters längs des Griffkörpers und seine Anpassung an die Form des Griffkörpers ist es möglich geworden, jede Arbeite- oder Sichtbehinderung des behandelnden Arztes, wie sie sonst durch den aufmontierten Medikamentenbehälter verursacht ist, zu vermeiden. Zugleich konnte dem Medikamentenbehälter im Gegensatz zu den Spritzhandstücken, bei denen zur Verminderung der Sichtbehinderung der Medikamentenbehälter im Kopfteil des Griffkörpers eingebaut ist, trotzdem ein ausreichend großes Volumen gegeben werden. Die störende Kopflastigkeit der bekannten Spritzen mit aufmontiertem oder in den Kopfteil des Griffkörpers eingebautem Medikamentenbehälter, welche die leichte Handhabung des Spritzhandstückes erschwert, ist durch die genannten Maßnahmen vermieden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann der Medikamentenbehälter an einem Ende abgekröpft sein und an diesem abgekröpften Ende («Zwischenstück) Durchführun'gskanäle zur Verbindung der Druckluft und Druckwasserauslässe des Griffkörpers mit den entsprechenden Rohren des Spritzdüsenstückes sowie Leitungen zur Verbindung des Medikamentenbehälters mit den entsprechenden Druckluft- und Druckwasserkanälen enthalten. Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung können bei zahnärztlichen Spritzhandstükken, die für die Abgabe von mehreren Spritzmedien ausgelegt sind, auch bei eingesetztem Medikamentenbehälter die ursprünglichen
909846/0011 /
Spritzmedien (z.B. Luft, Wasser, Spray) weiterhin ungehindert abgegeben «erden.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung kann in den Leitungen zwischen den Kanälen und dem Medikamentenbehälter mindestens ein Ventil zur Dosierung der Medikamentenzufuhr und auf der dem Medikamentenbehälter abgewandten Seite des Zwischenstückes ein Betätigungsglied für die Steuerung des Ventils angeordnet sein. Auf diese Weise kann die Dosierung des Medikaments den jeweiligen momentanen Erfordernissen der Behandlung angepaßt werden. Bei der Verwendung je eines Ventiles in beiden mit dem Medikamentenbehälter in Verbindung stehenden Leitungen ist das Volumen des Medikamentenbehälters, solange dieser nicht in Betrieb ist, hermetisch abgeschlossen. Damit sind die Nachteile der bisherigen Spritzhandntücke mit Medikamentenbehälter, wie das durch die Entlüftungsöffnung bedingte Austropfen von Medikament, insbesondere bei abgenommenem Medikamentenbehälter sowie die infolge Lufteinflüsse begrenzte Aufbewahrungsmöglichkeit der Medikamente im Medikamentenbehälter (Verharzung des Medikamentes) beseitigt worden. Dem behandelnden Arzt gibt das zugleich die Möglichkeit, an sein Spritzhandstüok nacheinander mehrere mit verschiedenen Medikamenten gefüllten Medikamentenbehälter anzuschließen, so d&ß er, ohne umfüllen zu müssen und ohne die Gefahr Medikament au verschütten, verschiedene Medikamentensprays nacheinander abgeben kann.
Ton den Figuren, an denen weitere Einzelheiten der Erfindung 'erläutert werden, zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Gesamtdarstellung dee zahnärztlichen Spritzhandstückes,
Fig. 2 eine perspektivische auseinandergezogene Gesamtdarstellung des Spritzhandstückeβ nach Flg. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Ventilebene des Zwischen-' •tttekt·, $0984670011 -i -4-
BAD ORIGINAL Fig. 4 einen Schnitt längs der linie IV - IV der Pig. 3,
Pig. 5 eine schematische Darstellung der Strömungswege der Spritzmedien.
Aus der Figur 1 ist das zusammengesetzte zahnärztliche Spritzhandstück zu ersehen, das aus dem Griffkörper 1, dem an dem Zwischenstück 2 befestigten Medikamentenbehälter 3, dem Spritzdüsenstück 4 und einem hier nicht sichtbaren Einsatzstück besteht. Am sich verjüngenden hinteren Ende des Griffkörpers 1 mündet das durch die Stützmanechette 5 gegen Knicken gesicherte Versorgungskabel 6, das die Anschlüsse für Druckluft und Druckwasser enthält. Am giebelartig auegeführten vorderen Ende des Griffkörpers 1 sind zwei Drucktasten 7 und 8 zu erkennen, die hier nicht dargestellte Druckwasser- und Druckluftventile im Innern des Griffkörpere betätigen. Eine weitere am Zwischenstück vorgesehene Drucktaste 9 steuert die Zugabe des Medikaments. Der Medikamentenbehälter 3 enthält an seinem dem Zwischenstück abgewandten Ende eine mit der Schraubkappe 10 verschiebbare Einfüllöffnung für das Medikament.
In der auseinandergebogenen Darstellung der Fig. 2 sind die am giebelartig ausgebildeten vorderen Ende des Griffkörpers 1 befindlichen Auslässe 11 und 12 tür die Druckluft und das Druckwasser zu erkennen. Ihnen gegenüber am Zwischenstück 2 befinden sich dl« entsprechenden Kanäle 13 und 14 für Druckluft und Druckwasser, die ihrerseits wiederum in den hler nicht sichtbaren Luft- und Wasserrohren des Einsätzetückes 15 des Spritzdüsenstückes 4 ihre Fortsetzung finden. Das Zwischenstück wird mit der am Einsatzstück 15 angebrachten Schraube 16, die durch die zentral· Bohrung 17 des Zwischenstückes hindurch geführt wird, im Gewindeloch 18 des Griffkörpers festgeschraubt. Durch sich deckend« halbkreisförmige Aussparungen 19 und 20 und ErMttngen 21 und 22 der aufeinandergeechraubten Flächen des Griffkörpers 1, des Zwischenstückeβ 2 und des llnsatzstückes 15 1st dafür gesorgt» daß die zueaonengeechraubten Teile gegen Verdrehung
909846/0011 " 5 "
ßAD OBSGlNAL
gesichert sind, wobei das Eineatzetück 15 gegebenenfalls auch direkt an den Griffkörper geschraubt werden kann. Zur direkten Verbindung der einzelnen Strömungswege miteinander, sind die dem Griffkörper 1 zugewandten Rohrenden 41', 42' des Einsatzstückes 15 ,wie auch die dem Griffkörper zugewandten Enden 13·, 14· (14» ist nicht sichtbar) der Kanäle 15, 14 des Zwiachenstückee 2 als Eohrstummel herausgeführt. Die ihnen gegenüber stehenden Bohrungen der Auslässe 11, 12 bzw. der Kanäle 13, 14 sind in ihrem inneren Durchmesser dem Außendurohmesser der Rohrstummel angepaßt und mit elastischen nicht dargestellten Dichtungsringen versehen. Das Spritzdüsenstück 4 enthält an seinem handstückseltigen Ende eine Bohrung (gestrichelt angedeutet), mit der es über das Einsatzstück 15 geschoben werden kann. Dabei rastet der am Einsatzstück vorgesehene Federring 23 in eine hier nicht zu erkennende im Innern der Bohrung des Einsatzstückes eingelassene Hut ein. Der am Einsatzstück angebrachte O-Ring 24 dient gleichzeitig sowohl als Führung als auch als Abdichtung.
Jn den Fig. 3 und 4 sind weitere.Einzelheiten der im Zwischenstück 2 vorgesehenen Ventilanordnung zu erkennen. Die Drucktaste 9 ist mit der Schraube 25 an der Brücke 26 befestigt, an deren beiden Enden die Schäfte 27 und 28 für die in der Verbindungeleitung 29 und der Ansohlußleitung 30 liegenden Ventile 31, 32 angeordnet Bind. An der Brücke greift eine Feder 33 &&» die die Ventile In geschlossener Stellung hält.
Die Fig. .5 1st in 3 Abschnitte At B und C unterteilt,, die dem Griffkörper 1, dem mit dem Medikamentenbehälter versehenen Zwischenstück 2 und dem Spritzdüsenetück 4 zugeordnet sind. Kit der Drucktaste 7 wird das in der Druckluftleitung liegende Ventil und mit der Drucktaste 3 das in der Druckwaieerleitung liegende Ventil 36 betätigt. Von dem im Zwischenstück 2 verlaufenden luftkanal 13 zweigt eine Verbindungeltitung 29 ab, dl· Über ein Ventil 31 in den Hohlraum 54 de· Medikamentenbthälttrs mündet. Die Anichlußleitung 30 führt vom Hohlraum dts Hedikamentenbehältera
' BAD ORIGINAL
aus über ein Ventil 32 in den Wasserkanal 14. Diese beiden Ventile 31, 32 können gemeinsam durch die Drucktaste 9 aufgesteuert werden. Um zu vermeiden, daß aus dem Wasserkanal Wasser in den Hohlraum des Medikamentenbehälters strömt, ist im Luftkanal die Drosselstelle 37 vorgesehen, die so eingestellt ist» daß bei geöffneten Ventilen 31, 32, 35 und 36 der Luftdruck im Luftkanal 13 über dem Wasserdruck im Wasserkanal H liegt. Zur Regulierung der in den Hohlraum des Medikamentenbehälters einströmenden Luftmenge ist in der Verbindungsleitung 29 die Drosselstelle 38 und die ins Freie führende, mit der Drosselstelle 39 versehene Entlüftungsleitung 40 vorgesehen, Die Drosaelstellen 37, 38, 39 und die Entlüftungsleitung 40 können aber auch entfallen. Das Spritzdüsenstück enthält das Luftrohr 41 und das Wasserrohr 42. Um die Ausströmgeschwindigkeit des Druckvaeser· aus dem Spritzdüsenstück 4 zu erhöhen, ist am Wasserrohr 42 die Düse 43 vorgesehen.
Aus der schematischen Darstellung der Fig. 5 ist gut zu erkennen, daß man durch Betätigen der Drucktaste 7 Druckluft und durch Betätigen der Drucktaste 8 Druckwasser aus dem Spritzdüsenetück ausströmen lassen kann. Bei gleichzeitigem Drücken der Drucktasten 7 und 8 bildet sich im Spritzdüsenstück ein Waaserspray. Mit der am Zwischenstück angebrachten Drucktaste 9 werden gleichzeitig die beiden den Hohlraum des Medikamentenbehälters abschließenden Ventile 31 und 32 geöffnet. Aber erst wenn gleichzeitig mit dem Drücken der Drucktaste 9 auch die Drucktasten 7 und 8 gedrückt werden, tritt Druckluft über die Verbindungsleitung 29 ins Innere 34 des Medikamentenbehälters 3 ein und drückt die Medikamentenflüssigkeit durch die Anschlußleitung 30 in den Wasserkanal 14, so daß am Spritzdüsenstück ein Medikamentenspray austritt. Die den Medikamentenfluß steuernde Drucktaste 9 befindet sich bei eingesetztem Zwischenstück 2 unmittelbar vor den am Griffkörper angebrachten Drucktasten für Druckluft 7 und Druckwasser 8, so daß der die Drucktaste 9 betätigende Daumen dabei zwangsläufig auch die Drucktasten 7 und 8 mitbetätigen muß.
90 9 8 46/0011 ^7-
t *
t ft*
■'■■■■■■ . - 7 - ; _ ■-. '■ .".
Durch den baukastenförmigen Aufbau des Spritzhandstückes ist es mOglioh geworden, nur eine SpritzhandstUcktype zu fertigen und dta Int dennüoh «in preisgünstiges, leichtes Spritzhandstück ohne Hedikaaentenbehälter als auch ein Spritzhandstüek mit Me dikeaentenb*httlter anzubieten. Dabei wirkt ea eich besonders
vorteilhaft aus, daß am Sprifchandstück ohne Medikamentenbehälter keine Ventile und Steuerorgane angebracht sind, die nur im Zueamenhang mit dem Medikamentenbehälter benötigt werden« Ferner ist der Arzt in die !tage versetzt worden, jederzeit nachträglich •ein Spritzhandstück durch Einsetzen des mit dem Medikamenten-bebälter versehenen Zwischenstückes zu ergänzen, ohne dadurch die Abgabemöglichkeit der ursprünglichen Spritzmedien wie Druckluft, Druckwaeeer oder Waeserspräy zu beeinträchtigen. Schliefilioh kann der Arzt im Bedarfsfall sein Spritzhandstück mit ■ehreren »it verschieden Medikamenten gefüllten Medikamentenbehlltern betreiben, so daß er ohne umfüllen zu müssen verschiedenartige Medlkamentenaprays hintereinander abgeben kann. Der an der Unterseite dee Griffkurpere in seiner Form dem GriffkCrper angepaßte und von der Band des behandelnden Arztes zu uafaaeende Medikame&tenbehälter weist ein relativ großes VoIu-■en auf, so daß die Füllung für längere Behandlungszeit ausreichend let. Die Anbringung eines so großvoluaigen Medikamentenbe&Mlters war nur dadurch ermöglicht worden, daß der Medikamentenbenllter sozusagen als erweiterter Griffkörper in die Hand de« Aritea gelegt wurde. Durch diese neue Art der Anordnung vusdt sugleioh auoh jede Arbeite- oder Siohtbehinderung dee behandelnden Aretes vermieden.
909846/CO11
BAD ORIGINAL

Claims (4)

  1. t f « *
    f
    * « t
    Patentans prüche
    Zahnärztliches Spritzhandstück, bestehend aus einem Griffkörper mit Betätigungsgliedern für Druckwasser und Druckluft, einem betriebsmäßig lösbaren Spritzdüsenstück mit getrennten Druckwaseer- und Druckluftrohren und einem zwischen Griffkörper und Spritzdüsenstück einsetzbaren Medikamentenbehälter für die dosierte Abgabe eines Medikaments in das Flüssigkeit srohr des Spritzdüsenstückes, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenbehälter (3) im wesentlichen parallel zum Griffkörper (1) angeordnet und so geformt ist, daß er mit diesem ein gemeinsames Griffstück bildet.
  2. 2. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Medikamentenbehälter (3) an eine« Ende abgekröpft ist und an diesem abgekröpften Ende (2) («Zwischenstück) Durchführungskanäle (13, 14) zur Verbindung der Druckluft- bzw. Druckwasserauelässe (11, 12) des Griffkörpers mit den entsprechenden Rohren (41» 42) des Spritzdüsenstüokes (4) sowie Leitungen (29, 30) zur Verbindung des Medikanentenbehälters mit den entsprechenden Druckluft- und Druckwasserkanälen enthält.
  3. 3. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Leitungen (29, 30) zwischen den Kanälen (13* H) und dem Medikamentenbehälter mindestens ein Y-entil (31, 32) zur Dosierung der Medikamentenzufuhr und auf der dem Medikamentenbehälter (3) abgewandten Seite des Zwischenstückes (2) ein Betätigungeglied (9) für die Steuerung des Ventils angeordnet ist.
    0 9 8 4 6/0011
    SAD ORIGINAL
    Us.»
  4. 4. Zahnärztliches Spritzhandstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffkörper (1) einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt hat und sein Kopfteil giebelartig ausgebildet ist, wobei auf der einen Giebelseite die Auslässe (11, 12) für Druckluft und Druckwasser und auf der anderen Giebelseite Drucktasten (7, 8) für Druckluft und Druckwasser so angebracht sind, daß sie mit dem Betätigungsglied des Zwischenstückes (2) eine niveaumäßig angepaßte Tasteinheit bilden.
    909846/0011
    BAD ORIGJNAL
DE19671566267 1967-06-15 1967-06-15 Zahnaerztliches Spritzhandstueck Pending DE1566267A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2883568A GB1174376A (en) 1967-06-15 1968-06-17 A Hand Instrument for Use in Dentistry for Dispensing Air, Water and Medicament.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0110334 1967-06-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1566267A1 true DE1566267A1 (de) 1969-11-13

Family

ID=7530153

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671566267 Pending DE1566267A1 (de) 1967-06-15 1967-06-15 Zahnaerztliches Spritzhandstueck

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1566267A1 (de)
FR (1) FR1570157A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3851643A (en) * 1973-10-19 1974-12-03 Prod Ass Sa On-off arrangement for a liquid jet hand appliance

Also Published As

Publication number Publication date
FR1570157A (de) 1969-06-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69921569T2 (de) Nadelhalterung für Arterienpunktion
DE69511102T2 (de) Wiederbelebungsgerät
DE69327158T2 (de) Katheter mit atraumatischer spitze zur verabreichung von arzneien
EP1032446B1 (de) Nadelanordnung
EP0088871B1 (de) Katheterventil
EP0495033B1 (de) Dialysesonde
DE19912434A1 (de) Infusionsgerät, Kathetereinrichtung und Katheterkopf
DE69905779T2 (de) Vorrichtung zur Injektion einer medizinischen Flüssigkeit unter Verwendung von Unterdruck
DE2817974A1 (de) Katheterabgabevorrichtung und verfahren zu ihrer verwendung
DE2209724C3 (de) Wasserausgabevorrichtung fur eine Badezimmereinnchtung
DE2430329A1 (de) Stroemungssteuerventil
EP0989881B1 (de) Kathetereinführvorrichtung mit einer einrichtung zum flüssigkeitsdichten abklemmen des einführungslumens
DE1566267A1 (de) Zahnaerztliches Spritzhandstueck
DE4333090C2 (de) Anordnung mit eingeprägter Krümmung bestehend aus einer Dünndarmsonde und einem Einfachmandrin
DE9112982U1 (de) Vorrichtung zum Einbringen von Spülflüssigkeit in Körperhöhlungen (Prinzip Dr. Pluta)
DE3216017C2 (de) Vorrichtung zum Versorgen eines Osteotomiegebietes mit steriler Kühlflüssigkeit
EP0677279A1 (de) Vorratsspritze für Dentalmasse
EP1579887A1 (de) Verbindungsvorrichtung für einen Katheter, insbesondere für einen zentralen Venenkatheter
DE19523840B4 (de) Anordnung mit einer Ureterschiene und einem damit über eine Verschraubung verbindbaren Mandrin, sowie einer Hilfsschiene
DE804258T1 (de) Ventil für einen katheter und kathetersystem mit solchem ventil
DE2740033A1 (de) Vorrichtung zum behandeln und reinigen von zahnfleisch und zaehnen
EP0379962B1 (de) Einsatzteil zur Belüftung des Mittelohrraumes
AT401347B (de) Vorrichtung zum einbringen von spülflüssigkeit in körperhöhlungen
DE2219925A1 (de) Vorrichtung zum abfuehren von fluessigkeiten aus koerperhoehlungen
DE3719238A1 (de) Implantierbarer, arterieller katheter, insbesondere zuspritzkatheter