DE1565625C3 - Loses Flußmittel zum Einseiten-Iichtbogenschweißen von Stahlplatten-Stumpfstößen und Verfahren zur Anwendung des Flußmittels - Google Patents
Loses Flußmittel zum Einseiten-Iichtbogenschweißen von Stahlplatten-Stumpfstößen und Verfahren zur Anwendung des FlußmittelsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein loses Flußmittel zum Einseiten-Lichtbogenschweißen von Stahlplatten-Stumpfstößen
in Wannenlage mit einer genuteten Kupferschiene zur Schweißbadsicherung, wobei das
Flußmittel wenigstens die Nut der Kupferschiene füllt,
W)
br>
sowie ein Verfahren zur Anwendung des Flußmittels.
Ein loses Flußmittel der eingangs genannten Art ist aus der Literaturstelle E. O. Pa to η »Automatische
Lichtbogenschweißung«, Halle (Saale), 1958, S. 196 bis 201, oder aus der US-PS 2294650 bekannt. In
der erstgenannten Literaturstelle enthält das dort beschriebene Flußmittel kein Eisenpulver, keine Schlakkenbildner
und keine, Desoxidationsmittel. In der US-PS 2294650.sind·:keine näheren Angaben über
die Zusammensetzung des Flußmittels gemacht.
Aus der US-PS 2331689 ist ein Flußmittel bekanntgeworden,
das Eisenpulver enthält. Das Flußmittel wird hierbei als verdichtete Masse verwendet,
was entweder durch Sintern oder durch Trocknen und Aushärten erzielt wird.
Schließlich ist es aus der CH-PS 417794 bekannt, die Wurzellage unter Schutzgas und die Füllagen unter
Pulver zu schweißen.
Die beim Einseiten-Lichtbogenschweißen von Stahlplatten-Stumpfstößen in Wannenlage verwendete
genutete Kupferschiene hat die Aufgabe, das beim Schweißen durchtropfende erschmolzene Metall
in der Nut aufzunehmen, das dann eine Wurzellage der Schweißnaht bildet. Die hierbei erhaltene
Schweißnaht ist im wesentlichen gleichmäßig. Nachteilig bei einem derartigen Schweißen ist die Kraterbildung
an der Nahtstelle sowie die unzulängliche Verbindung des Metalls. Das in die Nut der Kupferschiene
tropfende geschmolzene Metall fließt insbesondere in Elektrodenbewegungsrichtung, so daß es
aufgrund der Temperaturunterschiede schnell zum Erstarren neigt und die Nut verstopft. Hierdurch verstärkt
sich die Dicke der Schweißnaht. Das einmal in der Nut der Kupferschiene erstarrte Metall läßt sich
auch bei anschließenden Schweißarbeiten nicht mehr erschmelzen, so daß die Güte der dann erstellten
Schweißnähte unzulänglich wird.
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein loses Flußmittel zu schaffen, das beim
Einseiten-Lichtbogenschweißen mit einer genuteten Kupferschiene zur Schweißbadsicherung zuverlässig
eine gleichmäßig ausgebildete Schweißnaht von qualitativ hochwertiger Güte ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein loses Flußmittel der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß das Flußmittel körnig ist und neben K) bis 75 Gew.-% Eisenpulver außerdem als Schlackenbildner
Oxide - wie SiO2, CaO, Al2O,, MgO, MnO,
TiO2-, Karbonate - wie CaCO1, BaCO.,, MgCO.,-
und Fluoride — wie CaF., — sowie Desoxidationsmittel
— wie Al, Ti — enthält.
Durch das Eisenpulver im Flußmittel nach der Erfindung
wird erreicht, daß die Metallschmelze selbst dann nicht zur Bildung von Kratern neigt, wenn zwischen
der Kupferschiene und den Unterseiten der zu verschweißenden Werkstücke Zwischenräume vorhanden
sind. Nach Maßgabe des Gehaltes an Eisenpulver im Flußmittel nach der Erfindung läßt sich die
vom Flußmittel gebildete Schlackendicke regulieren. Hierdurch lassen sich Fehler von Schweißnähten, wie
Lunkerbildungen und unzulängliche Schweißnahtdicke, ausschalten. Die mit Hilfe des erfindungsgemäßen
losen Flußmittels erstellte Schweißnaht ist somit gleichförmig und frei von Fehlstellen, so daß sie qualitativ
hochwertig ist.
Wenn der Eisenpulvergehalt im Flußmittel kleiner als 10% ist, entsteht ein Schlackenüberschuß, so daß
sich Lunker oder andere Einschlüsse bilden können.
Bei einem Gehalt an Eisenpulver von größer a)s 10% nimmt die Schlackendicke proportional ab, und
gleichzeitig wird der Lichtbogen stabilisiert. Bei einem Eisenpulvergehait von mehr als 75 % hingegen leidet
die Gleichförmigkeit der Schweißnaht und ihre Qualität verschlechtert sich. ;*'■·'; f ".".' .'/ZY" YY/\ Y/
"', Bevorzugte Zusammensetzungen des; losen Flußmittels
nach der Erfindung sind in den Ansprüchen Γ
^gg^;i r:: ]JΥ.6,„. ΥΙΥμΥΥΥΐΥ.<
" 'Ein Verfahren ztiir Anwendung des Flußmittels
fläch der Erfindung zeichnet ,sich dadurch aus, daß
eine Wurzelläge durch eine Köhlendioxid-Schützg^sschweißüngmit
einem ersten körnigen Flußrtiittel und
die Füllagen durch eine verdeckte Lichtbogenschweißung* niit einem zweiten körnigen Flußmittel geschweißt
Werden. Diese Verfahrensweise ermöglicht,
daß sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite der zu verbindenden Stahlplatten regelmäßig geformte
und qualitativ hochwertige Schweißraupen ausgebildet werden.
Zweckmäßigerweise berühren sich die gegenüberliegenden Stahlplattenränder im unteren Teil; sie sind
zur Bildung eines V-förmigen Spaltes angefast. Hierdurch wird erreicht, daß man durch entsprechende
Wahl des Abstandes zwischen den beiden zu verbindenden Stahlplattenrändern und/oder durch die
Dicke der Anfasung verschiedene Spaltformen in Verbindung mit der Kupferschiene herstelle- " ann,
so daß sich verschiedenartig ausgeformte Scnweißnähte ohne spezielle zusätzliche Werkzeuge und ohne
besondere Fachkenntnisse erstellen lassen.
Vorteilhafterweise sind sowohl die Nut in der Kupferschiene als auch der Spalt mit Flußmittel gefüllt.
Zweckmäßigerweise weisen die körnigen Flußmittel verschiedene Zusammensetzungen auf, die in den
Ansprüchen 7 und 8 wiedergegeben sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung an Beispielen
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erste Verfahrensweise zur Erstellung einer Schweißnaht in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine zweite Verfahrensweise zur Erstellung einer Schweißnaht in schematischer Darstellung,
Fig. 3 eine dritte Verfahrensweise zur Erstellung einer Schweißnaht in schematischer Darstellung, und
Fig. 4 eine Fig. 2 ähnliche Verfahrensweise in schematischer Darstellung, wobei sowohl die Nut in
der Kupferschiene als auch der Spalt zwischen den zu verbindenden Stahlplattenrändern mit Flußmittel
gefüllt sind.
In der Zeichnung sind gleiche oder ähnliche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 sind die beiden einander gegenüberliegenden Stahlplattenränder 5 der zu verbindenden
Stahlplatten 4 angefast und so über der mit Flußmittel 3 gefüllten Nut 2 einer Kupferschiene 1 angeordnet,
daß die Stahlplattenränder 5 direkt aneinander anstoßen und die Verbindungsstelle der Stahlplatten
genau über der Nut 2 der Kupferschiene 1 liegt. Die beiden Anfasungen an den Stahlplattenrändern 5 bilden
in Verbindung miteinander einen V-förmigen Spalt 6.
In Fig. 2 hingegen sind die beiden zu verbindenden Plattenränder 5 nicht angefast und die beiden Stahlplatten
4 sind so in einem Abstand zueinander angeordnet, daß sich dazwischen ein Spalt 6 bildet. Die
Nut 2 in der Kupferschiene 1 ist zu diesem Spalt ausgerichtet, so daß man eine Schweißnaht mit einem
I-förmigen Querschnitt erhält.
In Abwandlung zu Fjg.s l.sind bei der Verfahrensweise
nach Fig. 3 die angefasten Plattenränder 5 wie in Fig. 2 in einem Abstand zueinander angeordnet
und unterhalb desso gebildeten Y-fÖrniigen Spaltes;6
ist.die Kupferschiene"1 niit-'"ihrer'Nut 2 angeordnet,
dieVmirFlUßmltt^
Bei aerlAusfuhXungsipTO^riHch^Flg^VSirid iii..^|b-
Spalt 6. rnit 'einem
Fjußrnittel; 7alsauch^i^u^^^p^^^
ι ο mit einem JFliißimittel, 3 "gef üllt,. ^jHeii iiüsf ührungsformeiidieser;^ejrfahrensweisen"
ist gemeinsam, 'daß der zwischen den"',Slähipiattejiraridefi>;5.. gebildete
Spalt 6 genau mittig ,über der Nut 2 der darunterliegenden
Kupferschiene 1 liegt. Zum" Verschweißen kann ein in den Spalt 0 ,von. oben, einzuführender,
durchjriertes Gas oder durch kohlendioxid geschützter
pder auch ein ungeschützter Lichtbogen verwendet werden.
Anhand von Beispielen wird das lose Flußmittel in Verbindung mit dem Verfahren zur Anwendung desselben"
näher erläutert. Alle Prozentangaben verstehen sich in Gewichtsprozenten.
Zwei Stahlplatten mit einer Dicke von jeweils 12 mm wurden in einem Abstand so angeordnet, daß
ihre einander zugewandt liegenden Ränder einen I-förmigen Spalt mit einer Breite von 7 mm bildeten.
Darauf wurde unter die Stahlplatten eine Kupfer-
Jd schiene mit einer 14 mm breiten und 3 mm tiefen Nut
mit einem Radius von 9 mm derart gelegt, daß der Spalt genau fluchtend über der Nut der Kupferschiene
lag. Dann wurden der Spalt und die Nut mit Flußmittel gefüllt. Das Flußmittel enthielt 20% MgO, 9% CaO,
10% Al2O3, 5% SiO2, 4% CaF2, 2% Na2O, 46%
Eisenpulver und 4% Desoxidationsmittel. Es wurde eine Schutzgasschweißung unter folgenden Bedingungen
vorgenommen: Strom 900 A, Spannung 33 V, Schweißgeschwindigkeit 35 cm/min und Elektrodendurchmesser
6,4 mm. Dabei ergab sich, daß ein Fließen der Metallschmelze in der Nut der Kupferschiene
in Richtung der Schweißbewegung der Elektrode längs der Schweißnaht vermieden wurde, daß die geriffelte
Wurzellage der Schweißnaht auf dem Grund des Spaltes ein ansprechendes Aussehen hatte und mit
einer Schlackenschicht von ausreichender Dicke überzogen war, daß weder Schweißraupen noch Fehlstellen
vorhanden waren und daß die Metallverbindung exakt war.
Zwei Stahlplatten mit einer Dicke von jeweils 25 mm wurden derart angeordnet, daß ihre einander
zugewandt liegenden Ränder einen I-förmigen Spalt mit einer Breite von 9 mm bildeten. Unter diese
Stahlplatten wurde die Kupferschiene gelegt, die identisch wie bei Beispiel 1 ausgebildet war. Der Spalt
und die Nut in der Kupferschiene wurden mit Flußmittel gefüllt. Das Flußmittel hatte eine Zusammen-
bo setzung von 23% SiO2, 13% Al2O3, 7% CaO, 15%
MgO, 3% CaF2, 5% CaCO3, 3% Na2O, 25% Eisenpulver
und 6% Desoxidationsmittel. Eine Schutzgaslichtbogenschweißung wurde unter folgenden'
Schweißbedingungen durchgeführt: Strom 1300 A, Spannung 33 V, Schweißgeschwindigkeit 22 cm/min
und Elektrodendurchmesser 6,4 mm. Das hierbei erhaltene Resultat entsprach den Ergebnissen von Beispiel
1.
5
Beispiel 3
Beispiel 3
Zwei Stahlplatten mit einer Dicke von jeweils 32 mm und einer Anf asung an den Rändern von 5 mm
wurden so aneinandergelegt, daß die gegenüberliegenden angef asten Ränder einen Y-förmigen Spalt mit
einem Winkel von 70° bildeten. Unter die Verbindungsstelle wurde eine Kupferschiene gelegt, die
identisch wie in den Beispielen 1 und 2 ausgebildet war. Die Nut der Kupferschiene wurde Vor dem Auflegen
der Stahlplatten mit Flußmittel gefüllt. Das Flußmittel hatte eine Zusammensetzung von 16%
SiO2,7% CaO, 1 % Al2O3,3% MgO, 2% Na2O, 68%
Eisenpulver und 3% Desoxidationsmittel. Zuerst wurde eine Schutzgas-Lichtbogenschweißung unter
Verwendung von Kohlendioxid mit folgenden Bedingungen durchgeführt: Durchsatz von Kohlendioxid
20 l/min, Strom 700 A, Spannung 44 V, Schweißgeschwindigkeit 25 cm/min und Elektrodendurchmesser
20 mm. Hierbei wurde eine Wurzellage mit einer Dicke von etwa 10 mm erstellt. Daran schloß sich eine
Lichtbogenschweißung unter Verwendung eines weiteren Flußmittels an. Dieses Flußmittel hatte eine Zusammensetzung
von 35% MgO, 12%CaO, 12% SiO2, 5% MnO, 11% CaCO3, 7% CaF2, 4% Na2O und 5%
Desoxidationsmittel. Die Bedingungen, unter denen eine . zweite Lichtbogenschweißung vorgenommen
wurde, waren folgende: Strom 1350 A, Spannung 38 V, Schweißgeschwindigkeit 18 cm/min und Elektrodendurchmesser
6,4 mm. Nach der Durchführung beider Schweißvorgänge erhielt man eine Metallverbindung,
deren Naht sowohl an der Ober- als auch an der Unterseite sowie in der Umgebung der
Schweißnaht ein ansprechendes Aussehen hatte.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Loses Flußmittel zum Einseiten-Lichtbogenschweißen von Stahlplatten-Stumpfstößen in
Wannenlage mit einer genuteten Kupferschiene zur Schweißbadsicherung, wobei das Flußmittel
wenigstens die Nut der Kupferschiene füllt, dadurch gekennzeichnet,daß das Flußmittel (3)
körnig ist und neben 10 bis 75 Gew.-% Eisenpul- l(
ver außerdem als Schlackenbildner Oxide - wie SiO2, CaO, Al2O3, MgO, MnO, TiO2 -, Karbonate
- wie CaCO3, BaCO3, MgCO3 - und Fluoride wie
CaF2 - sowie Desoxidationsmittel - wie AI,
Ti - enthält. n
2. Loses Flußmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flußmittel (3) in Gewichtsprozenten
zusammengesetzt ist aus: 23% SiO2, 7% CaO, 13% AI2O3, 15% MgO, 3% CaF2,
5% CaCO3,3% Na2O, 25% Eisenpulver und 6% -'"
eines Desoxidationsmittels.
3. Loses Flußmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flußmittel (3) in Gewichtsprozenten
zusammengesetzt ist aus: 5% SiO2, 10% Al2O3, 9% CaO, 20% MgO, 4% CaF2, -·>
2% Na2O, 46% Eisenpulver und 4% eines Desoxidationsmittels.
4. Verfahren zur Anwendung des Flußmittels nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Wurzellage durch eine Kohlendioxidschutz- >"
gasschweißung mit einem ersten körnigen Flußmittel (3) und die Füllagen durch eine verdeckte
Lichtbogenschweißung mit einem zweiten körnigen Flußmittel (7) geschweißt werden.
5. Verfahren zur Anwendung des Flußmittels '>''
nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die gegenüberliegenden
Stahlplattenränder (5) im unteren Teil berühren und zur Bildung eines V-förmigen Spaltes (6) angefast
sind. ■»
6. Verfahren zur Anwendung des Flußmittels nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einem bis
zur Nut der Kupferschiene durchgehenden Spalt zwischen den Stahlplattenrändern, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl die Nut (2) der Kupferschiene (1) als auch der Spalt (6) mit Flußmittel
(3, 7) gefüllt sind.
7. Verfahren zur Anwendung des Flußmittels nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Flußmittel (3) in Gewichtsprozenten zusammengesetzt ist aus: 16% SiO2, 7% CaO, 1%
AI2O3,3 % MgO, 2% Na20,68 % Eisenpulver und
3% eines Desoxidationsmittels.
8. Verfahren zur Anwendung des Flußmittels nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Flußmittel (7) in Gewichtsprozenten zusammengesetzt ist aus: 35% MgO, 12% CaO,
21 % SiO2,5% MnO, 11 % CaCO3, 7% CaF2, 4%
23
Na2O und 5% eines Desoxidationsmittels.
Na2O und 5% eines Desoxidationsmittels.
■I")
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Publications (3)
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|---|---|
| DE1565625A1 DE1565625A1 (de) | 1970-05-21 |
| DE1565625B2 DE1565625B2 (de) | 1979-07-19 |
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE1565625C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013216944A1 (de) * | 2013-08-26 | 2015-02-26 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zum Schweißen zweier Teile unter Verwendung einer Schweißbadsicherung |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2019164488A1 (en) * | 2018-02-22 | 2019-08-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Welding tool and methodology for forming welding joints free of notch-induced cracking |
-
1966
- 1966-05-04 DE DE1966K0059163 patent/DE1565625C3/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013216944A1 (de) * | 2013-08-26 | 2015-02-26 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zum Schweißen zweier Teile unter Verwendung einer Schweißbadsicherung |
Also Published As
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| DE1565625B2 (de) | 1979-07-19 |
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