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DE1565452A1 - Lichtbogenschweissvorrichtung - Google Patents

Lichtbogenschweissvorrichtung

Info

Publication number
DE1565452A1
DE1565452A1 DE19661565452 DE1565452A DE1565452A1 DE 1565452 A1 DE1565452 A1 DE 1565452A1 DE 19661565452 DE19661565452 DE 19661565452 DE 1565452 A DE1565452 A DE 1565452A DE 1565452 A1 DE1565452 A1 DE 1565452A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rectifier
welding
line
current
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19661565452
Other languages
English (en)
Other versions
DE1565452C3 (de
DE1565452B2 (de
Inventor
Theodor Hoewer
Herbert Seeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp AG
Original Assignee
Fried Krupp AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fried Krupp AG filed Critical Fried Krupp AG
Publication of DE1565452A1 publication Critical patent/DE1565452A1/de
Publication of DE1565452B2 publication Critical patent/DE1565452B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1565452C3 publication Critical patent/DE1565452C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/09Arrangements or circuits for arc welding with pulsed current or voltage
    • B23K9/091Arrangements or circuits for arc welding with pulsed current or voltage characterised by the circuits
    • B23K9/092Arrangements or circuits for arc welding with pulsed current or voltage characterised by the circuits characterised by the shape of the pulses produced
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23K9/09Arrangements or circuits for arc welding with pulsed current or voltage
    • B23K9/091Arrangements or circuits for arc welding with pulsed current or voltage characterised by the circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)

Description

  • Lichtbogenschweißvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Lichtbogenschweißvorrichtung mit einem Gleichrichter, der aus einem Drehstromnetz über einen Transduktor gespeist'wird und an den zwei Elektroden für das Schweißen mit Gleichstrom angeschlossen-sind, und mit einer eine konstante Spannung liefernden Gleichstromquelle, die zusammen mit einem ohmschen Widerstand und ggfs. mit einem induktiven Widerstand parallel zu dem Gleichrichter geschaltet werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Vorrichtung so zu gestalten, daß sie für alle vorkommenden Arten von Lichtbogenschweißung anwendbar ist* Es kommt hierfür außer der Elektroden-Handschweißung das sogenannte WIG-Verfahren mit einer durch ein Inertgas geschützten Wolfram-Elektrode und einem Kaltschweißdraht sowohl für Gleichstrom# als auch für Wechselstrouibetrizb #- sowie das sogenannte MIG-Verfahren in «Betracht, bei welchem eina Abschmelzelektrode aus Metall durch einen Schutzgasmantel hindurchläuft. Insbesondere soll auch das MIG-Schweißverfahren mit überlagerten Stromimpulsen anwendbar sein.
  • Die Erfindung besteht in erster Linie darin, daß bei einer Lichtbogenschweißvorrichtung der eingangs genann-Art mit einer Schaltvorrichtung der von der Gleichstromquelle zu den Elektroden für das Schweißen mit Gleichstrom führende Stromkreis unterbrochen oder mit unterschiedlichen ohmschen Widerständen hergestellt und im letzteren lfall eine der drei zu dem Gleichrichter führenden Phasenleitungen unterbrochen worden kann. Zur Durchführung des NIG-Verfahrens mit Überlagerten Stromimpulsen wird bei einer lichtbogenschweißvorrichtung nach der Erfindung mittels der Schalteinrichtung auch eine zweite zu dem Gleichrichter fUhrende Phasenleitung unterbrochen und dabei die negative Schweißelektrode mit einer der beiden vom Gleichrichter getrennten Drosseln den Tranaduktors verbunden* Die Zeichnung zeigt in 7ig. 1 eine Schaltung einer ein Ausführungsbeispiel den Zrfindungegegenstanden dargestelltendLichtbogenschweißvorrichtung. Die Fig. 2 bis 6 sind Schaubilder zur Erläuterung der Wirkungsweise.dieser Vorrichtung.
  • Fig. 7 ist ein Schaltbild, das' gegenüber Fig. 1 eine Ab- wandlung aufweist.
  • Aus einem Drehatronnetz 1 wird Über einen Transformator 2 und einen Tranaduktor, der drei vormagnetisierte Drosseln 39 49 5 hat, ein Hauptgleichrichter 6 der lichtbogenschweißvorrichtung gespeist. An diesen sind durch Leitungen 7 und 8 die Kabelanschlußklemmen 9 bzw. 10 für die Gleichstrom-Elektroden verbunden. Die Vormagnetisierungswicklung 11 des Transduktors wird aus einer Gleichstromquelle 12 Über ein Iftentiometer 13 gespeist. Die Stromquelle konstanter Spannung wird durch einen weiteren Gleichrichter 14 gebildet, der durch leitungen 15 an drei zusätzliche Sekundärwicklungen 16 des Transformators 2 angeschlossen ist. Der Pluspol den Gleichrichters 14 ist durch eine Leitung 17 mit der Kabelanschlußklemme 9 fUr die positive Schweißelektrode verbunden. Von dem nogati-fan?ol des Gleichrichters 14 führt eine Leitung 18 zu den Mrehpunkt 19 einen zu einem Schalter 20 gehörenden Schalthebels 21, mittels dessenman den Punkt 19 wahlweine mit Kontakten It II, III, IV; oder V verbinden kann. Die Kontakte III, IV und V sind leitend miteinander verbunden, während die Kontakte I und II von thnen und voneJander getrennt sind.
  • Von dem Kontakt II fUhrt eine Leitung 22 zu einen ohmschen Widerstand 23. In Reihe imit diesem liegen ein weiterer ohmscher Widerstand 24 und eine luftspaltdrossel 25. Von dieser führt eine Leitung 26 zu den Drehpunkt 27 eines zu einem Schalter 28 gehörenden Schalthebels 299 mittels dessen der Punkt 27 wahlweise mit Kontakten I, II, III, IV oder V verbunden werden kann.
  • Die Kontakte Ig II, III und IV sind leitend miteinander verbunden, während der Kontakt V von ihnen getrennt ist. Von dem Kontakt I des Schalters 28 führt eine leitung 30 zu der Kabelanschlußklemme 10 für die negative Schweißelektrode.
  • Der Kontakt III des Schalters 20 ist durch eine Leitung 44 mit einem Punkt zwischen den beiden Widerständen 23 und 2iL-t geführt.
  • In den Phasenleitungen 31, 32, durch welche die Drosseln 4 und 5 des Transd:uktors mit dem Hauptgleichrichter 6 ve-rItunde sind, befinden sich zwei weitere Schalter 33 bZw. 34 mit Schalühebein 35 bzw. 36, der en Drehpunkte 37 bzw. 38 wahlweise mit Kontakten I, II, III, IV oder V verbunden werden können. In dem Schalter 33 sind die Kontakte I;Eig III und IV leitend Miteinander verbunden, während der Kontakt V von ihnen getrennt ist. In dem Schalter 34 sind nur die Kontakte I, II und III leitend miteinander verbundene während die Kontakte IV und V von ihnen und voneinander getrennt sind* Von der Phasenleitung 39, welche die Drossel 3 des Transduktors mit dem Hauptgleichrichter 6 verbindet, ist eine Leitung 40 abgezweigt, die zu der Kabelanschlußklemme 41 für eine Elektrode für das Schweißen mit Wechselstrom führt. Von der Phasenleitung 31.ist zwischen der Drossel 4 und dem Schalter 33 eine Leitung 42 abgezweigt, die zu der Kabelanschlußklemme 43 für die andere Elektrode fÜr das Schweißen mit Wechselstrom führt.
  • Die Schalthebel 21, 36t 359 29 der'Schalter 20, 349 331 28 sind durch eine Stange 47 in der Weise miteinander gekuppelt, daß die Kontakthebel die Kontakte gleicher Ziffern immer gleichzeitig überdecken.
  • Wenn die Schaltetange 47 so eingestellt ist, daß die Schalthebel aller Schalter die Kontakte I überdecken, ist der Stromkreis, in dem der Gleichrichter 14 mit den Widerständen 23, 24 und der luftspaltdrossel 25 liegtp unterbrochen. Der Gleichrichter 14 ist daher unwirksam. Der Hauptgleichrichter 6 ist an alle drei Drosseln des Transduktors angeschlossen. Diese Einstellung ist für das WIG-Verfahren geeignet.
  • Fig. 2 zeigt für diesen Fall den Verlauf der Sapannung U an den-Elektroden 99 10 in Abhängigkeit von der Schweißstromstärke Ig und zwar gelten die Kennlinien 48t 499 50 für verschiedene Werte den durch die Vormagnetisierungswicklung-11 fließenden Stromes.
  • Für-das WIG-Verfahren mit Wechselstrom werden die Kabelanachlußklemmen 41, 43 verwendet.
  • Wenn durch,die Stange 47 die Schalthebel 219 369 359 29 der vier Schalter zur Überdeckung der Kontakte II gebracht werden, ist der den Gleichrichter 14 entheende Stromkreis unter Einschluß der beiden ohmschen Widerstände 23 und 24 sowie der Luftspaltdrossel 25 über die Leitungen 17, 18, 22 und 26, 30, 8 geschlossen. Dabei liegen4" der Gleichrichter 14, die Widerstände 23, 24 und die Luftspaltdrossel 25 parallel zu dem Hauptgleichrichter 6.
  • Diese Einstellung ist vor allem für Elektroden"Handschweißung geeignet. Hierfür zeigt Fig. 3'eine Kennlinie.
  • Solange die Gleichspannung an dem Hauptgleichrichter 6 größer ist als die-von dem Gleichrichter 14 gelieferte Spannung, ist bei einer bestimmten Vormagnetisiä#rung des Transduktors der Kurventeil 51 maßgebend, der beispielsweise mit dem entsprechenden Teil der Kurve 49 in Fig. 2 übereinstimmt. Es sei angenommen, daß im Punkt A die Gleichspannung am Hauptgleichrichter 6 gleich der von demGleichrichter 14 gelieferten Spannung ist. Bei weiterer Abnahme der Spannung U verläuft die Kennlinie nach dem geraden Ast 529 d.h. die Schweißstroms-Wke I nimmt bei abnehmender Spannung U erheblich stärker zu. Für das Handschweißen mit kalkbasischen Elektroden gilt der Arbeitspunkt A.
  • 0 - Bei Einstellung der Schalhebel auf die Kontakte III ist der ohmsche Widerstand-23 ausgeschaltet. Es liegen dann der Gleichrichter 14, der ohmsche Widerstand 24 und die Luftspältdrossel 25 parallel zu dem HauptgleIchrichter 6. Diese Einstellung gilt für das MICr-Schweißverfahren mit Gleichstrom. Eine entsprechende Kennlinie zeigt Fig. 4. Da nunmehr der Wert des ohmechen Widerstandes in dem den Gleichrichter 14Enthaltenden Stromkreis kleiner igt'ale vorher, hat der gerade Ast 53 der Kennlinie nach Fig. 4 eine geringere N*eigung als der Ast in Fig. 3. Für eine MIG-Schweißung im Kurzlichtbogen kommt ein Arbeitspunkt B auf dem Ast 53 in der Nähe des Knickes in Betracht, während für eine NIG-Schweißung im Sprühlichtbogen etwa ein Arbeitspunkt C im unteren Teil des Kurvenastes 51 gewählt wird.
  • Wenn die Schalthebel der vJw Schalter zur Überdeckung der Kontakte IV gebracht werden, wird die Phasenleitung 32 der Drossel 5 des Transduktore unterbrochen. Der Hauptgleichrichter 6 wird daher nunmehr nur noch einphasig Über die Drosseln 3 und 4 betrieben. Da auch in diesem Fall der Gleichrichter 14 nur init dem ohmachenWiderstand 24 und der luftspaltdrossel 25 in Reihe geschaltet ist, ergibt sich grundsätzlich die gleiche statische Kennlinie wie in Fig. 4. Doch erhält man einen zeitlichen Verlauf den Schweißstromes I über der Zeit t gemäß Fig. 5. In diesem Schaubild ist der von.dem Gleichrichter 14 gelieferte Stromanteil mit 1 14 bewzeichnet. Dieser Strom ist praktisch konstant. Er-wird überlagert von den Stromanteilen 1 69 die von dem Hauptgleichrichter 6 geliefert werden. Die sich theoretisch ergebenden einunförnigen Halbwellen des gleichgerichteten Einphasenstrozes sind in Pig. 5 mit strichpunktierten Linien angedeutet. Es ergibt sich tatsächlich aber die ausgezogene Wellen1Jüej da durch den Tranaduktor Einschnürungen der sinusförmigen Halbwellen-beim Durchgang durch Null bewirkt werden. Bei einer Netzfrequenz des Wechselstrom« von 50 Hz ,erhält man somit eine Frequenz der Strozimpulee nach Fig. 5 von 100 Hz. Diese Stromimpulae bewirken ein Abschleudern von Tropfen während der Schweißung. Mit gestrichelten Linien ist in Fig. 5 angedeutetg wie durch eine Vergrößerung der Vormagnetisierung des TrangodUktors die Amplituden der von dem Hauptgleichrichter 6 ausgehenden Stromimpulse vergOßert werden können. Wenn die Schalthebel der vier Schalter die Kontakte V überdeken, ist nicht nur die Phasenleitung 32, sondern auch die Phasenleitung 31 unterbrochen. Ferner'ist die Leitung 26 nicht mehr mit der 1.eitung 30 sondern mit der Leitung 42,verbunden. In dem den Gleichrichter 14 enthaltenden Stromkreis sind auch in diesem Fall nur der ohmsche Widerstand 24 und die-Lufte13al - tdrossel 25 mit dem Gleichrichter 14 in Reihe geschaltet. Diese Einstellung gilt für eine MIG-Schweißung mit überlagerten Stromimpulsen gemäß dem Schaubild nach Fig. 6.. Der Gleichrichter 14 liefert wieder einen praktisch konstanten-Stromanteil 1 14' der von der Kabelanschlußklemme 43 über die Leitungen 42 und 26 sowie über die Luftp ,#altdrossel - 25 und den ohmschen Widerstand 24 durch die Leitungen 44 und 18 zu dem Minus-Pol des Gleichrichters 14 fließt. Hierbei muß also die negative Schweißelektrode durch das zugehörige Kabel mit der Klemme 43 verbunden werdeng die sonst für das Schweißen mit Wechselstrom bestimmt ist.
  • Der Hauptgleichrichter 6 liefert Stromimpulee nur mit denjenigen Halbwellen der an der Drossel 3'des Transduktors auftretenden,Wechselspannungg deren Richtung mit der Durchlaßrichtung des Hauptgleichrichters 6 übereinstimmt. Diese Stromimpulse werden-über die Leitung 7-durch den Lichtbogen zwischen den Elektroden, mit denen die KsCbelanschlußklemmen 9 und 43 verbunden sind, sowie durch die Leitung 42 zu der Phasenleitung 31 der Drossel 4 geleitet. Hingegen liefern die entgegengesetzten Halbwellen wegen der Sperrwirkung de s Hauptgleichrichters 6 keinen Stromanteil.
  • Vie,Fig. 6 teigtu erfolgen somit nur halb soviel Stromimpulse wie in der gleichen Zeit nach Fig..5 b»ei de r Schaltung IV. Dem ertspricht ein kleinerer Mittelwert des Schweißstromes. Zu vergleichen ist der Mittelwert IM IV mit dem Mittelwert Im v. Es besteht daher bei dem MIG-Schweißverfahren mit überlagerten Stromimpulsen beim Schweißen von dünnen Blechen wegen des geringeren mittleren Schweißstromes als bei dem MIG-Verfahren gemäß Fig. 5 nicht die Gefahr der örtlichen Überhitzung und trotzdem werden durch die Stromspitzen nach Fig. 6 die an der Schweißstelle auftretenden Tropfen dank der großen Amplituden der Stromimpulee abgeschleudert.
  • Bei dem Schaltbild nach Fig. 7 bleibt die negative Schweißelektrode auch dann, wenn die Schalthebel der vier Schalter 20, 349 339 28 die Kontakte V überdecken, durch das zugehörige Kabel mit der Klemme 10 verbunden. In diesem Fall, wenn also die Drosseln 4 und 5 von dem Gleichrichter 6 getrennt sind, ist die Kabelanachlußklemme 10 durch eine Leitung 45 mit dem K#ntakt V des Schaltern 33 verbundeng so daß.eine Verbindung mit der zur Drossel 4 führenden Leitung 31 hergestellt ist.
  • Im übrigen ist bei der Schaltung nach Fig. 7 der Drehpunkt 27 des Schalters 28 durch eine Leitung 46 mit der von der Drossel 3 kommendeh`Leitung 39 und der Minus-, pol des Gleichrichters 6 durcli eine Leitung 47 mit.den Kontakten I, II, III, IV des Schalters 28 verbunden.
    überlagerten Stromimpulsen das an die Klemme'10 angeschlossene Kabel nicht zu lösen und aln die Klemme #3 anzuschließen.
  • Die Größe des von dem Gleichrichter 14 gelieferten Stromx) Man braucht bei der Schaltung nach Fig. 7 anteiles-kann be4pielsweise mit Hilfe von A4-zapfungen an den.zusätzlichen Sekundärwicklungen 16 .eingestellt werden.
  • Anstelle des Gleichrichters 14 kann auch irgendeine andere Gleichstromquelle konstanter Spannung, z.B. eine Akkumulatoren-Batterie, verwendet werden. Statt der luftspaltdrossel 25 können solche in den Wechselstrom-Zuleitungen 15 zu dem Gleichrichter 14-vorhanden sein.

Claims (2)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Lichtbogenschweißvorrichtung mit einem Gleichrichter, der aus einem Drelistromnetz Über einen Tranaduktor gespeist wird und an den zwei Elektroden angeschlossen sind,#kIt einer eine konstante Spannung liefernden Gleichstromquelle, die zusammen mit ohmschen Widerständen und ggfs. mit einem induktiven Widerstand parallel zu dem Gleichrichter geschaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer Schalteinrichtung der von der Gleichstromquelle (14) zu den Schweiß-Elektroden führende Stromkreis unterbrochen oder mit unterschiedlichen ohmschen Widerständen (23, 24) hergestellt und im letztEren Fall eine (32) der drei zu dem Gleichrichter (6) führenden Phasenleitungen unterbrochen werden kann.
  2. 2. Lichtbogenschweißvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Schalteinrichtung (20, 349 33) auch eine zweite* zu dem Gleichrichter (6) führende Phasenleitung (31) unterbrochen werden kann und dabei die negative Schweißelektrode mit einer (4) der beiden vom Gleichrichter (6) getrennten Drosseln des Transduktors verbunden wird.
DE19661565452 1966-12-30 1966-12-30 SchweiBstromquelle für Lichtbogen schweißung Expired DE1565452C3 (de)

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DEB0090538 1966-12-30

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1565452A1 true DE1565452A1 (de) 1970-02-05
DE1565452B2 DE1565452B2 (de) 1974-07-18
DE1565452C3 DE1565452C3 (de) 1975-03-06

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DE19661565452 Expired DE1565452C3 (de) 1966-12-30 1966-12-30 SchweiBstromquelle für Lichtbogen schweißung

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DE (1) DE1565452C3 (de)
NL (1) NL6713960A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3000186A1 (de) * 1980-01-04 1981-07-09 NPK Savaračna Technika, Sofija Impulslichtbogenschweissvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3000186A1 (de) * 1980-01-04 1981-07-09 NPK Savaračna Technika, Sofija Impulslichtbogenschweissvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
DE1565452C3 (de) 1975-03-06
NL6713960A (de) 1968-07-01
DE1565452B2 (de) 1974-07-18

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