DE1565398A1 - Heizstab fuer elektrische Widerstandsoefen und unter Verwendung solcher Staebe gebildete Heizeinrichtung - Google Patents
Heizstab fuer elektrische Widerstandsoefen und unter Verwendung solcher Staebe gebildete HeizeinrichtungInfo
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Description
AM nor 19 J~
I As. 101 j
156533·
der AUSTRALIAN ATOMIC ENERGt COMMISSION, 45 Beach Street,
Coogee, New South Wales, öommonwealth of Australia
Heizstab für elektrische Widerstandsöfen und unter Verwendung
solcher Stäbe gebildete Hebeeinrichtung.
Die Erfindung betrifft einen Heizstab fü*^ elektrische Widerstandsöfen und eine aus einer Anzahl solcher Stäbe, gebildet«
Heizeinrichtung, und zwar insbesondere für aolahe Widerstandsöfen, 1
die auf eine Temperatur in der Qrössenordnung von 24Q0Q G ge·· !
braoht werden.
Für die Durchführung von Versuchen und die Wärmebehandlung sowie
das Schmelzen von schwer sohinel »barem Material ist es manchmal notwendig,
Temperaturen big zu und über 200Q° G vorzuathtn, wob<|l in 1
einer bestimmten, kontrollierbaren Atmosphäre gearbeitet wird. Ober«'
halb von 1200° G verwenden die üblichen Widerstandsofen Edelmetalle
der Platingruppe für die Wioiilung OtS Ofens.. Derartige Öfen
sind ausserordentlioh teuer. Bin weitere!!1 Nachteil besteht iHk unvermeidbaren
Auftreten heisser Stelle«* sogenannter1 *H.otspati*t
die frühzeitig zu Störungen und häufigem Auswechseln des Wider··
stands-Heizelementes führen· oberhalb 2000° G werden elektrische |
Induktionsöfen benutzt. Sie weisen den Nachteil auf, dass sie thermisch au3serordentlich instabil sind» wodurch eine Temperaturkontrolle
oder -steuerung ausaerordentlich erschwert wird.
Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten werden Widerstandsöfen mit
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Graphit und schwer schmelzbarem Metall (Wolfram und Molybdän) verwendet, wobei sie in einer inerten Atmosphäre arbeiten. Sa)ehe Öjfen aind
häufig mit einem Heizelement von rohrfönniger Gestalt, a. B. eines
Hohlzylinder, ausgerüstet. Wegen der groaaen elektrisöiltß Ströme, die
dabei benutzt werden, sind schwere und aufwendige Stromversorgungs*
anlagen notwendig. Experimente im Zusammenhang mit sehr niedriger elektrischer Leitfähigkeit und Messungen mit ungeerdeten Therecelementen,
d. h. im allgemeinen Messungen, die unter induktionsfreien Bedingungen
erfolgen müssen, sind praktisch undurchführbar·
Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zu Grunde, einen Graphit-Widerstandsofen
zu schaffen, der für Benutzung in einem relativ hohen '
Temperaturbereich geeignet ist und die vorstehend erwähnten Schwierigkeiten
nicht aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung zunächst einen Heizstab,
der aus einem Material mit mittlerem Ohm*schem Widerstand besteht,
wobei sein mittlerer Bereich zur Wärmeerzeugung in eine Heiz<«
und
zone dient ,/Ein Ende des Stabes mit einem Gewinde versehen und ein Brüokenelement auf denselben aufschiebbar ist, daa mit dem Ende eines anderen Stabes zur Bildung einer Heizeinrichtung verbindbar ist* wobei ferner auf das Ende des Stabes eine Mutter aufschraubbar ist, um das BrHickenelement in seiner Lage zu halten.
zone dient ,/Ein Ende des Stabes mit einem Gewinde versehen und ein Brüokenelement auf denselben aufschiebbar ist, daa mit dem Ende eines anderen Stabes zur Bildung einer Heizeinrichtung verbindbar ist* wobei ferner auf das Ende des Stabes eine Mutter aufschraubbar ist, um das BrHickenelement in seiner Lage zu halten.
Genäse einem weiteren, besonders vorteilhaften Vorschlag der Erfindung
können Stätte der vorbeschriebenen Art so zusammengesetzt sein, dass sie eine käfigartige Heizeinrichtung bilden, wobei alle Stäbe
elektrisch in Reihe geschaltet und nahe ihren Enden durch Halterungen schwer schmelzbarem Material unterstützt sind.
8AD 0ÖgÖtS/Ö63S
Ber mittlere Bereich jedte Heiestabes kann einen kleineren
aahnitt aufweieen, eo dies ditstr B|reich einen grösseren Widerstand
■pro L&tigenHnheit als die übrifcin Bereiche des Stabes aufweist. Weit
terhin int ·β zweckmäieig, die Halterungen als mit Durchbrechungen
versehenen Ring auszubilden, von denen jeweils einer einem Ende der
HtiBfcinrichtung zugeordnet ist. Di· auf die Enden der Stäbe aufeohraubbaren
Muttern können ait In Längsrichtung sich erstreckenden
iOhtftartigen Fortsätzen versehen sein, die in den Durchbrechungen
I#r Hinge gelagert «Ind.
Es lit »ber auch tit» Ausbildung möglich, bei welcher jeder Heicetab
Über ftlne gpiu&te Länge eine einheitliche Stärke aufweist und an
j idf« ieinir Enden strel Muttern aufgeschraubt sind, die das Brückenelemtnt
in seiner Lagi halten, pie Endbereiche der Heizstäbe können
dabei vor dem Anbringen der BrÜ@kin§l«@nt durch die Durchbrechungen
,dir Halterungen hindurehgesteckt sein*
Vorteilhaft sind die Stäbe, die Brückenelement und die Kuttern aus
Graphit hergestellt.
Weiterhin können die einander entsprechenden Enden zweier nicht miteinander
über ein Erückenelement verbundener Stäbe über Gewinde mit elektrischen, mit Innengewinde versehenen Anschlußstäben verbunden
sein.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung darge- ;
stellt. Es zeigen:
009816/0695 bao
Fig. 1 die perspektivische ansieht einer Heizeinrichtung,
Fig. 2 die dazugehörige Vorderansicht,
Fig. j> einen Längsschnitt gemass der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 die perspektivische ansieht einer zweiten Heizeinrichtung,
von der nur ein Heizstab dargestellt ist, Fig. 5 die dazugehörige Vorderansicht,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5·
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5·
Das in den Figuren 1, 2 und j dargestellte Ausführungsbeispiel zeirjt
einen elfekksischen ./iderstandsoxen 7, der i'ür einen Temperaturbereich
von 1OUG0 ΰ bis 2i+Cü° G bestimmt ist. Dieser Ofen 7 besteht aus einer
Vielzahl von Heizelementen in Gestalt von Lto.ben ti, die aus einem
Lateridl mit mittlerem elektrischem Widerstand, wie z. L. Graphit,
bestehen. Wenngleich die Verwendung dieses './erkstofi'es sehr erwünscht
ist, und zwar insbesondere für hochtemperatur-Cfen, kennen auch -andere
Werkstoffe verwendet werden, und zwar in Abhängigkeit von der erforderlichen
maximalen Arbeitstemperatur. Dabei kann es notwendig sein, die jeweils geeignete Gfenatmosph^re vorzusehen.
Unter bestimmten Umständen kann es zweckmässig sein, den zentralen
Erreich jedes Stabes so zu formen oder zu bearbeiten, dass er einen
verringerten querschnitt aufweist. Dieses Lerkmal wird noch im 2',usammenhang
mit dem zweiten ausführungsbeispiel zu erläutern sein. Die mit
den tatsächlichen ^uerschnittsabmessungen zusammenhangenden Faktoren
schliessen Arbeitslänge, Heizzone, Ofentemperatur und Energiebedarf
des Ofens 7 ein.
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-S-
Die stabförmige!! Heizelemente ö sind an jedem linde V mit einem Gewinde
versehen, auf das kuttern 10 zur Eildung .einerGchulter aufgeschraubt
sind. Lin hrüekenelement 11, das aus einem etwa rechteckigen-Graphitblock,
der mit zwei in einem Abstand voneinander angeordneten Löchern
versehen ist, besteht, ist über die mit Gewinde versehenen Enden 9 benachbarter Stüoe 8 geschoben.
kuttern 12 werden auf die mit Gewinde versehenen Enden 9 der Stabe
aufgeschraubt, um die Brückenelement 11 und die Stabe 8 in ihrer zusammengesetzten
Lage zu halten. Vorzugsweise sind diese Muttern 10 und 12 auch aus Graphit hergestellt, insbesondere dann, wenn es sich
um Hochtemperatur-üfen handelt, da schwer schmelzbare Metalle, wie z.
B. Wolfram und Molybdän mit den Graphitstaben 8 bei hohen Temperaturen reagieren können, wodurch Metallkohlenstoffverbindungen entstehen,
die irgendwelche unerwünschten Effekte zur Folge haben.
Eine Heizeinrichtung für einen suackx elektrischen Widerstandsofen 7
kann durch Zusammensetzen einer Vielzahl von stabförmigen Heizelemenden 8 der vorbeschriebenen Art gebildet werden. Gemäss der Erfindung
wird dies durch Zusammensetzen der Stabelemente 8 in Käfigform erreicht, wobei die Widerstandstäbe elektrisch in Serie geschaltet sind.
Dies wird durch die Zwischenverbindung der Stäbe 8 und ihrer zugeordneten
Brückenelemente 11 erreicht. D. h.f dass die Stäbe 8 symmetrisch
und räumlich zueinander parallel um die Achse des Ofens 7 angeordnet sind.
BAD ORIGINAL
009818/0895
Die typische heizeinrichtung, wie sie in den Figuren 1, 2 und 3 gezeigt
isb, besteht aus sechzehn Graphitstäbun 8, die unren.hr 28 cn
(11 Zoll) lang und innerhalb der Heiszene 13 4 rr.ro (5/32 EoIl) im Durchmesser
und kc-iigfermig angeordnet sind. Jeder Stat 8 ist an seinen Enden
9 über etwa 2, 5 cm (1 Zoll) seiner Lange mit einem Gewinde versehen.
Darauf sind die Lruckenelemente 11 aus Graphit angeordnet und durch Graphitmuttern 1(D und 12, die auf die Enden 9 der Stäbe 8 aufgeschraubt
sind, gehalten.
Das Ergebnis dieses. Zusammenbaus wird, obwohl es in sich durchaus starr
ist, vorzugsweise noch durch Ringe 14 aus schwer schmelzbarem Ilaterial,
die an den Endbereichen der Stabe 8 angebracht sind, gehalten. Diese
Halterungen 14 bestehen bei Benutzung für Temperaturen oberhalb 180C C aus stabilisierter Zirkonerde und aus Tonerde (Aluminium-Oxyd)
bei Verwendung unterhalb dieser Temperaturen. Die Halterungen 14 aus schwer schmelzbarem Γ-iaterial werden in den meisten Fallen als flache \
Kreisringe ausgebildet sein, die mit kreisförmig angeordneten Durchbrechungen versehen sind, die, wie die Löcher 15, durch den Ring gebohrt
sind. Die Graphitstäbe 8 sind so ausgebildet, dass sie durch die entsprechenden Löcher 15 in beiden Ringen 14 hindurchgeführt werden können, so dass sie zwischen denselben durch hihre Endbereiche 9 unterstützt
werden.
Die im Ofen 7 eingebaute Heizeinrichtung befindet sich innerhalb eines
in der Zeichnung nicht dargestellten Gehäuses, wobei Reflektoren und isolierendes Material in der.üblichen Weise verwendet werden. Voraussetzung ist dabei,, dass das Gehäuse leicht auseinandergenommen werdai
kann und eine Kontrolle der Atmosphäre erlaubt, wobei entweder Vakuum oder ein inertes Gas verwendet wird. Bei dieser Ofenkonstruktion ist
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COPY
innerhalb der Stabanordnung der Heizeiirichtun,]; eine zentrale Kammer
vorgesehen, innerhalb v/elcher eine geeignete Plattform oder ein Gitter für die aufnahme der zu erhitzenden Materialien, Korper oder dgl. angeordnet
ist. Für die Zuführung der elektrischen Energie zu der Heizeinrichtung sind Klemmen Ib vorgesehen, die mit jedem Ende der Reihenschaltung
verbunden sind, die die Stabe 8 mit den Brückenelementen 11 bilden.
Ein so konstruierter Ofen mit stabförmigen Heizelementen 8 aus einer
besonderen GraphitsBEisorte, die als JM bekannt ist, würde folgende
Arbeitscharakteristik aufweisen:
widerstand bei Raumtemperatur 4,5 Ohm
·- ο
'widerstand bei IbOO ΰ 3,5 Ohr.
'widerstand bei IbOO ΰ 3,5 Ohr.
Strom 20 Ampere
Leistung 1,5 KVa
einheitliche Temperaturzone bei 1200 G 30/·>
der Länge des Ofens.
Eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist in den Figuren 4» 5 und
6 dargestellt. Hierbei ist eine Anordnung von zwanzig Stabelementen durch Ringe 14Λ aus schwer schmelzbarem Material gehalten, die - wie
beim Ausführungsbeispiel gemass Fig. 1 bis 3 - mit Durchbrechungen 1$A versehen sind. Der mittlere Bereich 17 jedes Stabes 8A v/ae ist einen
geringeren querschnitt auf, um dort seinen K±fcik elektrischen Understand
zu vergrössern, so dass die Heizzone 13A auf eine höhere Temperatur gebracht wird als die Endbereiche der Stäbe 8A. An letzteren ist
ein Schulterbereich 18 mit geringerem Durchmesse angeformt. Unmittelbar
an den Enden ist bei 19 eine weitere Durchmessrverringerung vorhanden,
wobei die Jsnden mit Gewinde vorsehen sind. Die Prückenelemente
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HA weisen jeweils zwei Löcher 20 auf, die über den Bereich 18 des
jeweiligen Stabes 8A geschoben und auf diesem sitzen, so dass alle '
zwanzig Stäbe 8A aufeinander folgend* durch die Brückenelemente HA
miteinander verbunden werden können.
Rohrförmige Muttern 21 sind auf die Enden 19 der Stäbe 8A aufgeschraubt.
Diese Muttern 21 weisen an ihren freien Enden einen geringeren Durchmesser auf. Dieser, Bereich geringeren Durchmessers 22 ist
in die Löcher 15A des isolierenden Ringes 14A aus schwer schmelzbarem Material einschiebbar. Die Stabanordnung wird somit in käfigartiger
Gestalt durch die rohrartigen Muttern gehalten, deren Fortsätze 22 innerhalb der Durchbrechungen 15A der Ringe 14A sitzen.
j Der Ring 14A kann auch zum Zwecke des Einstellens um einen kurzen Weg
von der Keizzone 13A wegbewegt werden, wenn eine höhere als die üb-
! liehe Temperatur in der Zone 13A erforderlich ist.
: Die vorerwähnte Ausbildung erleichtert auch das Auswechseln zer-
! brochener Stäbe BA. Dies geschieht in der V/eise, dass die rohrförmige
Mutter 21 an jedem Stat angeschraubt wird, um den Stab loszumachen. Ein neuer Stab 8A kann dann in die Erückenelemente HA eingeführt und
die rohrförmige Mutter 21 mit seinen freien Enden verbunden werden, ohne dass dies irgendwelche Auswirkungen auf die übrigen Stäbe 8a
hätte. ■
Weiterhin sind Anschlui;rohre 23 vorgesehen, die innenseitig mit einem
Gewinde versehen sind, um mit den Enden der Reihe von Stäben 8A verbunden
zu werden. Einer der Ringe 14a ist dabei mit grosseren Löchern
ι 24 versehen, um diese Anschlußrohre 23 aufnehmen zu können, zwischen
j den Anschlußstäten in den Löchern 24 besteht eine wesentlich srössere
009816/0695 bad original
'Potentialdifferenz als zwischen irgendeinem anderen Pdar von benachbarten
Stäben 8A. Aus diesem Grunde sind Rohre aus ©luminiumoxyd bzw. Tonerde vorgesehen, die die Anschlußstäbe umgeben, um das Auftreten
eines Lichtbogens zwischen ihnen zu vermeiden. Die Enden 26 der Rohre
25, sind, wie Fig. 4 erkennen lässt, mit Ausklinkungen versehen, so
dass diese Rohre auch die Enden der Ringe HA abschirmen können.
Die Erfindung ist keineswegs auf die beiden vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr sind auch noch andere Formen
und Abwandlungen, die von der Erfindung erfasst werden, denkbar. Im übrigen kann die Erfindung sowohl bei horizontalen als fes± auch bei
vertikalen öfen Angewendet werden.
Claims (8)
1. Rohrförmige Heizeinrichtung Tür elektrische Widerstandsöfen mit
einer innerhalb derselben angeordneten Heizkammer, dadurch gekennzeichnet,
dass die Heizeinrichtung aus käfigartig zusammengesetzten Stäben (ö, 8a) aus einem Material mit mittlerem 0hmTschem Widersband besteht,
deren mittlerer Bereich zur Wärmeerzeugung in einer Heizzone (13, IJa)
innerhalb der Kammer dient, und jeweils zwei Stäbe(8, 8a) an ihren mit
Gewinde versehenen Enden (9, 19) über ein Brückenelement (11, 11h) miteinander
verbunden sind, das durch auf das Stabende (9, 19) aufgeschraubte Muttern (12, 21) gehalten wird, wobei alle Stäbe (8, 8a)
elektrisch in iieihe geschaltet und nahe ihren linden durch Halterungen
(14, 14A) aus schwer schmelzbarem Material unterstützt sind.
2. Heizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
mittlere Bereich (17) jedes Heizstabes (8a) einen kleineren Querschnitt
aufweist, so dass dieser Bereich (17) einen grösseren Widerstand pro
Längeneinheit als die übrigen Bereiche des Stabes (8A) aufweist.
3. Heizeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Halterungen (14, 14a) als mit Durchbrechungen (15, 15A) versehene Ringe ausgebildet sind, van denen jeweils einer einem Ende der Heizeinrichtung
(7) zugeordnet ist. {
4. Heizeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3,- dadurch gekennzeichnet, dass
die auf die Enden (19) der Stäbe (8A) aufschraubbaren Muttern mit in :
Längsrichtung sich erstreckenden schaftartigen Fortsätζθ1 (22) versehen
sind, die in den Durchbrechungen (15A) der Ringe (14a) gelagert sind.
009816/0815, bad original
- li -
5. Heizeinrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,· dass
jeder Heizstab (8) über seine gesamte Länge eine einheitliche Stärke
aufweist und an jedem seiner Enden zwei Muttern(10, 12) aufgeschraubt
sind, die das Brückenelement (11) in seiner Lage halten.
6. Heizeinrichtung nach Anspruch 1 und 5f dadurch gekennzeichnet, dass
die Endbereiche (9) der Heizstäbe (8) vor dem Anbringen der Brückenelemente (11) durch die Durchbrechungen (15) der Halterungen (14) hindurchgesteckt
sind.
7· Heizeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Stäbe (8, 8A), die Brückenelemente (11, Ha) und die Muttern (10, 12, 21) aus Graphit bestehen.
8. Heizeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die einander entsprechenden Enden zweier nicht mit-'einander über ein Brückenelement verbündender Stäbe (8A) über Gewinde
mit elektrischen, mit Innengewinde versehenen Anschlußstäben (16) verbunden sind.
9: Heizstab für einen 'aus einer Vielzahl solcher Stäbe zusammengesetzte
elektrischen Widerstandsofen, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (8, Oa) aus einem Material mitfc mittlerem Chm'schem Widerstand besteht und
sein mittlerer rereich zur Wärmeerzeugung in einer Heizzone (13, 13h)
dient, wobei ein Ende (9, 19) des Stabes mit einem Gewinde versehen und ein Brückenelement (11, HA) auf denselben aufschiebbar ist, das mit
dem Ende eines anderen Stabes zur Bildung einer Heizeinrichtung verbiid
bar ist, wobei ferner auf das Ende des Stabes eine Kutter aufschraubbai
ist, um das Erüclcenelement in seiner Laje zu halten.
009816/0695
■ ι . BAD ORIGINAL
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3743879A1 (de) * | 1986-12-26 | 1988-07-07 | Toshiba Ceramics Co | Kohlenstoff-heizvorrichtung und zugehoeriges heizelement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3395241A (en) | 1968-07-30 |
| GB1123606A (en) | 1968-08-14 |
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