[go: up one dir, main page]

DE1565068A1 - Anordnung zum Widerstandsschweissen mit zwei,antiparallelgeschalteten Ignitrons - Google Patents

Anordnung zum Widerstandsschweissen mit zwei,antiparallelgeschalteten Ignitrons

Info

Publication number
DE1565068A1
DE1565068A1 DE19651565068 DE1565068A DE1565068A1 DE 1565068 A1 DE1565068 A1 DE 1565068A1 DE 19651565068 DE19651565068 DE 19651565068 DE 1565068 A DE1565068 A DE 1565068A DE 1565068 A1 DE1565068 A1 DE 1565068A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threshold value
arrangement according
ignition
thyristor
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651565068
Other languages
English (en)
Inventor
Mueller Dipl-Ing Ernst
Rudolph Lameyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1565068A1 publication Critical patent/DE1565068A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/24Electric supply or control circuits therefor
    • B23K11/248Electric supplies using discharge tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)

Description

  • Anordnung zum ylj'iderstandssehweißen mit zwei antiparallelgeschalteten Ignitronu. Beim Vliderstandsschweißen wird der Schweißstrom gewöhnlich mit Hilfe von zwei antiparallelgeschalteten Ignitrons gesteuert. Die erforderlichen Zündimpulse können dabei von besonderen Steuereinheiten erzeugt werden. In der Regel wird der verhältnismäßig hohe Zündstrom der Ignitrons mit Thyratrons gesteuert. .Bei einer besonders einfachen bekannten Anordnung ist 'sogar für die Steuerung der beiden Ignitrons nur ein einziges Thyratron erforderlich. Dieses ist einerseits über_je eine Diode mit den Zündstiften, andererseits über je eine weitere Diode mit den Anoden und Kathoden der Ignitrons verbunden. Die Polarität der Dioden des brückenähnlichen Diodennetzwerkes und des Thyratrons ist so gewählt daß die an den Ignitrons liegende Sperrspannung bei gezündetem Thyratron einen Zündstrom über die Zündstrecke eines Ignitrons treiben kann. Zur Steuerung des Thyratrons wird von der an den Ignitrons liegenden ';lechselspai-:nung je Halbwe_le ein Zündimpuls abge-i eitet, dessen Phasenlage-relativ zu der Speisewechselsrannung verändert werden kann. Wesentlich für die Arbeitsweise dieser bekennten Anordnung ist der Umstand, daß die Brennspannung des Ignitrons kleiner als die Brennspannung des Thyratroris ist. Nur in diesem l geht nämlich das Thyratron nach dem Zünden eines Ignitrons wieder in den S; err@lustai-:d über. Diese Voraussetzung ist verhältni sr:iäi3i ü leicht zu erfüllen, `da die Brennspannung eines Ignitrons von Haus nus niedriger, z.-3. bei etwa 12V liegt, wc-ihrerid dip rirennsharinung eines Thyr".tronc größer ist. Die Erfindung bezieht sich ebenf. a-! 1.^- auf eine :inordrung zum standsschweißen rlit zwei antiparallelpescha-I teten I[;r@i trons zur Steuerung des Schweißstromes und mit einem die Zündzeitpunkte bestimmenden Steuerscha'ter, der einerseits über eine Diode tnit den Zündstiften, andererseits über je eine Diode mit den Anoden und Kathoden der Ignitrons derart verbunden ist, daß die an den Ignitrons liegende Sperrspannung beim Schließen des Steuerschalters einen Zündstrom über die Zündstrecke eines Ignitrons treiben kann. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, als Steuerschalter einen Thyristo r, also einen steuerbaren Halbleitergleichrichter zu verwenden. Ein blosser Ersatz des Thyratrons in den bekannten Schaltungen durch einen Thyristor ist nicht möglich, da ein Thyristor nur dann in den Sperrzustand übergeht, wenn der über ihn fließende Strom einen nahe bei Mull gelegenen Grenzwert unterschreitet. Dieser Grenzwert würde mit Rücksicht auf die Brennspannung; der Ignitrons nicht erreicht. Die erfindungsgemäße Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerschalter ein Thyristor dient, der mit einem Schwellwertglied in Reihe geschaltet ist. Als Schwellwertglied können dabei nichtlineare Widerstände,-z.B.. eine Zenerdiode oder ein gewöhnliches Gleichrichterventil oder Reihenschaltungen dieser Bauelelsente dienen. Eine weitere wesentliche Verbesserung besteht darin, an das Schwellwertglied eine Vorspannung anzulegen, die - bei Verwendung von Ventilen - so gepolt ist, daß diese in Durchlaßrichtung beansprucht werden. Bei Verwendung von Zenerdioden ist diese Spannung in Sperrrichtung anzulegen. Diese Vorspannung soll etwa so groß sein,!wie die Schwellwertspannüng des Schweilwertgliedes. Diese ist aber insbesondere bei Verwendung von Dioden nicht eindeutig definiert, sondern vielmehr abhängig von dem "andstrom. Es ist daher zweckmäßig, eine Hilfsspannungsquelle $u verwenden, deren Klemmenspannung erlieblich, z.B. zwei--bis dreimal größer als der kleinste Wert der Schwellwertellannuni- ist und diese Spannungsquelle über einen verhältnismäßig hochohmigen, der'Strombegrensung dienenden Widerstand an das Schwellwertglied anzuschließen.' Bei .Anwendung solcher Maßnahmen löscht der Thyrictor bei einer genau definierten Spannung. Mitunter kann es ferner zweckmäßig sein, parallel zum Schwellwert glied einen Kondensator zu legen. Bei entsprechender Bemessung fließt dann über diesen ein wesentlicher Anteil des Zündstromes., Das Schwellwertglied hat dann nur die Funktion, die Spannung am Kondensator zu begrenzen und kann dementsprechend für einen geringe ren Strom bemessen werden. Weitere Einzelheiten der Erfindung werden im Zusammenhang mit dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel beschrieben. Figur 1 zeigt zunächst die Schaltung einer bekannten Anordnung zum Widerstandsschweißen mit zwei antiparallelgeschalteten Ignitrons, die dort mit 21 und 22 bezeichnet sind. Die Primärwicklung 11 eines Schweißtransformators 1 ist über diese Parallelschaltung an die. Klemmen ß und S eines Dreiphasenwechselspannungsnetzes ap.geschlossen. 1n Stelle des bisher im Steuerkreis verwendeten Thyratrons ist symbolisch ein Steuerschalter 5 dargestellt. Seine beiden Anschlüsse sind mit 51 und 52 bezeichnet. Der eine (51) iet über Ventile 31 und 41 mit den Verbindungspunkten d r Anoden und Kathoden der Parallelschaltung der beiden lgnitröns verbunden. Die andere Klemme (52) ist über Dioden 32 und 42 an die Zündstifte der Ignitrons angeschlossen. Solange der Steuerschalter 5 geöffnet ist, sperren beide Ignitrons. An ihnen liegt dank die volle Netzwechselspannung. Wird der Steuer-Schalter 5 in einem Zeitpunkt geschlossen, wo die Anode des Igni-, trons 21 gerade positiv gegenüber der Kathode ist, dann fließt ein Zündstrom von Klemme 52 über die Primärwicklung 11, das Ventil 31,, den Schalter 5, das Ventil 32 und die Steuerstrecke des Ignitrons 21 zur@Klemme S. Dadurch wird das Ignitron gezündet und die Spannung zwischen Anode und Kathode sinkt schlagartig auf den Wert der Brennspannung ab, die etwa 12V beträgt. Bei Verwendung eines Thyratrons als Steuerschalter 5 wird dieses in den Sperrzustand übergehen-. Am Ende der über das Ignitron 21 fließenden Halbwelle sperrt letzteres, sodaß an den Ignitrons wieder die volle Netz-Spannung liegt, die jetzt aber so gewählt ist, daß das Ignitron 2-1 in Sperrichtung und das Ignitron 22 in Durchlaßrichtung beansprucht wird. Bei erneutem Schließen des Steuerschalters 5 fließt daher ein Zündstrom von der Klemme S über Ventil 41, Steuerschalter 5, Ventil 42 und die Steuerstrecke des Ignitrons 22. Die erfindungsgemäße Ausbildung des Steuerschalters 5 mit den Klemmen 51 und 52 sowie die zugehörige Schaltung zur Erzeugung derlSteuersignale für die Betätigung dieses Steuerschalters ist in Pigur 2 dargestellt. Der Steuerschalter besteht im wesentlichen aus einem Thyristor 53, der mit einem Schwellwertglied hier mit einigen Dioden 54 in Reihe geschaltet zwischen den Klemmen 51 und 52 liegt. Die Reihenschaltung der Dioden 54 ist über ein Sperrventil 62 und einen Widerstand 63 an einen Gleichrichter 61 angeschlossen, der von einer Sekundärwicklung 93 eines Transformators 9 gespeist wird, dessen Primärwicklung 91 ebenfalls an die Klemmen R und S des Speisenetzes liegt. Die Größe der von dieser, gesamten Gleichrichtereinheit 6 gelieferten Spannung ist so bemessen, daß sie mindestens so groß ist wie die Summe der Schwellwerte der Ventile 54. Das Sperrventil 62 dient als Schutz für den Gleichrichter 61 und den darin enthaltenen Elektrolytkondensator vor Überspannung. Im ersten Augenblick nach dem Zünden der Ignitrons liegt nämlich nahezu die gesamte Netzspannung'-an dem Schwellwertglied 54. Es braucht dann nur der Gleichrichter 62 für diese Maximalspannung bemessen zu werden. Der Gleichrichter 61 wird dagegen nur für die von ihm zu liefernde Spannung ausgelegt. Die Zündimpulse für den Thyristor 53 werden von zwei Übertragern 7 und 7' geliefert, deren Sekundärwicklung über je eine Entkopplungsdiode 71 bzw. 71-' an'die Steuerstrecke des Thyristors 53 angeschlossen sind. Die beiden Primärwicklungen der beiden Übertrager sind einerseits über je einen Widerstand 72 und 721 sowie über je eine Diode 74 und 741 an die äußeren Kletrmen einer weiteren Sekundärwicklung 92 des Transformators 9 angeschlossen (Tiittel punktschal_-tung) . Diese Wicklung ist mit einer Mittelatfzapfung versehen, die über einen Hilfsthyristor 82-und mehrere in :seihe geschaltete Ventile 81 mit den anderen noch freien Enden der Primärwicklung der Übertrager verbunden ist. Der Reihenschaltung, bestehend aus je einer Primärwicklung und einem Widerstand ist jeweils eine Nullanode 73 bzw. 73' parallelirescial.tet. An die Stelle der Mittelpunktschaltung kann auch eine I3rückensclialtung treten. In diesem fall wird der Hilfsthyristor 82 nicht an eine Mittelanzapfung, sondern über je ein zusätzliches Ventil an die beiden äußeren Klemmen der Sekundärwicklung 92 angeschlossen. Wenn dem Iiilfsthyristor 82 je Halbwelle der Spei^ewechsels-annung ein Zündimpuls mit bestimmter veränderbarer Phasenlage zugeführt wird, darin erhält der Thyristor 53 abwechselnd von den Sekundär-Icklungen der beiden Übertrager 7 und 7' Zündimpulse. Diese Anordriung arbeitet nur dann einwandfrei, wenn der Hilfsthyristor 82 apätestens arl Ende einer jeden Halbwelle der Speisewechselspannung sperrt. Um dies sicherzustellen, liegen in Reihe mit dem Thyristor einige Ventile 81. i1it Rücksicht auf den ausnutzbaren Steuerbereich dürfen aber nicht beliebig viele Venti-le in Reihe geschaltet werden. Andererseits ist zur Lrzielung einer möglichst kurzen Rückmagnetisierungszeit der Übertrager in den rlullanodenzweigein verhältnismäßig großer Widerstand zu schalten. An diesen fällt dann eine Si:annung ab, die ebenfalls einen Strom über den Hilfsthyristor 82 zu treiben sucht und danit die Löschung dieses Hilfsthyris tors erschwert Dieser Machteil der üblichen Plullanodenschaltungen tritt jedoch bei dem in 2igur 24 dargestellten Ausführungsbeispiel nicht auf, da hier die Spannung an dem Widerstand und an der Primärwicklung des Übertragers durch die TTullanode überbrückt sind, sodaß nur die Ochwellwertspannung dieser Nullanode als treibende Spannung in den Stromkreis des Hilfsthyristors 82 wirksam ist. 2 Figuren 8 Ansprüche

Claims (7)

  1. P a t e n -t a n s p r ü c h e 1. Anordnung zum Widerstandsschweißen mit zwei antiparallelgeschalteten Ignitrons zur Steuerung des Schweißstromes und mit einem die Zündzeitpunkte bestimmenden Steuerschalter, der einerseits über je eine Diode mit den Zündstiften, andererseits über je eine Diode mit den Anoden und Kathoden der Ignitrone derart verbunden ist, daß die@an den Ignitrons liegende Sperrspannung beim Schließen des Steuerschalters einen Zündstrom über die Zündstrecke eines Ignitrons treiben kann, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerschalter ein Thyristor dient, der mit einem Schwellwertglied in Reihe geschaltet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als ` Schwellwertglied mindestens eine Zenerdiode dient.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwellwertglied mindestens ein Gleichrichterventil dient.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an das Schwellwertglied eine Vorspannung angelegt wird, die etwa so groß ist, wie der Schwellwert.
  5. 5. Anordnung nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung über einen Widerstand und/oder ein Ventil an das Schwellwertglied gelegt wird.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem die Zündimpulse-für--den Thyristor liefernden Steuersatz, bestehend aus zwei Übertragern, deren Sekundärwicklungen über je ein Ventil an die Steuerstrecke des Thyristors angeschlossen,sind und de-. r en Primärwicklungen einerseits über je ein Ventil mit.den,äußeren Anschlüssen.einer mittelangezapften Sekundärwicklung eines primärseitig mit, der Netzwechselspannung gespeisten Transformators.verbunden sind und die andererseits über einen gemeinsamen Hilfsthyristor an die Mittelanzapfung der S.kundärwicklung angeschlossen' sind, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit jeder Primärwicklung der Übertrager (7, 7') ein Widerstand (72, 7?') liegt, und.daß jeder Serienschaltung aus einer.Primärwicklung und einen Widerstand eine Nullanode (73, 73') parällelgeschaltet ist.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,.daß in Reihe mit dem Hilfsthyristor (82) ein Schwellwertglied (81), z.B. mindestens ein Ventil liegt. B. Anordnung nach dnem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zix der Schwellwertglied ein Kondensator geschaltet ist.
DE19651565068 1965-05-12 1965-05-12 Anordnung zum Widerstandsschweissen mit zwei,antiparallelgeschalteten Ignitrons Pending DE1565068A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0097047 1965-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1565068A1 true DE1565068A1 (de) 1970-01-29

Family

ID=7520468

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651565068 Pending DE1565068A1 (de) 1965-05-12 1965-05-12 Anordnung zum Widerstandsschweissen mit zwei,antiparallelgeschalteten Ignitrons

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1565068A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1565068A1 (de) Anordnung zum Widerstandsschweissen mit zwei,antiparallelgeschalteten Ignitrons
DE909012C (de) Selbsttaetige Elektrodenregelung fuer Lichtbogenoefen
DE2457807C3 (de) Einrichtung zur Umschaltung eines Stufentransformators mittels Halbleiter-Wechselstromsteller
DE605457C (de) Einrichtung zur Vernichtung der Remanenz von Gleichstromerzeugern
DE3023697C2 (de) Verfahren zur Steuerung des Startvorganges eines Schwingkreis-Wechselrichters
DE639784C (de) Anordnung zur Zuendung von gegensinnig parallel geschalteten Gas- oder Dampfentladungsstrecken, die insbesondere zur Steuerung von Schweissstromkreisen dienen
DE2257754C2 (de) Elektronische Anordnung zur Steuerung eines Gleichstroms
DE1942943B2 (de) Schaltungsanordnung fuer einen mit wechselstrom oder pulsierendem gleichstrom gespeisten, impulsmaessig betriebenen verbraucher, insbesondere fuer einen magnethammer
DE2256577A1 (de) Reihengeschalteter wechselrichter mit getrennter loeschung
DE904091C (de) Mechanischer Schaltstromrichter
DE1638426C3 (de)
DE1164479B (de) Elektronischer Gleichspannungsschalter mit einem Halbleiterstromtor
DE639147C (de) Anordnung zur Gittersteuerung bei wechselstromgespeisten Umformungseinrichtungen mit Dampf- oder Gasentladungsgefaessen, insbesondere Umrichtern
DE947006C (de) Anordnung zur Erzeugung kurzer, hoher Stromstoesse
DE943247C (de) Einrichtung zur Initialsteuerung von Entladungsgefaessen durch Tauchzuender
DE742763C (de) Anordnung zur Steuerung von Entladungsgefaessen mit fluessiger Kathode mittels eines staendig in die Kathode tauchenden Zuendstiftes aus Widerstandswerkstoff
DE2166454C3 (de) Sättigungsdrossel
DE1613761C (de) Einrichtung zur Steuerung eines last geführten Parallelschwingkreiswechselnch ters
DE639167C (de) Anordnung zur sicheren Herbeifuehrung des Entladungseinsatzes in gittergesteuerten wechselstromgespeisten Dampf- oder Gasentladungsstrecken
DE1638067C3 (de) Anordnung zum Begrenzen von Überspannungen
DE2026856C3 (de) Gerät zum Erfassen des Stromnulldurchganges in einer Thyristor-Gleichrichterschaltung
DE975912C (de) Steuersatz fuer gas- oder dampfgefuellte Entladungsgefaesse
DE2218698C3 (de) Anordnung zur Lastumschaltung bei Stufentransformatoren mit steuerbaren Halbleitergleichrichtern
DE1266394B (de) Einrichtung zum Steuern und Regeln des Effektivwertes einer Wechselspannung
DE1248134B (de) Wechselstromleistungsschalter