$a2bleiterkle3xsgleichrichteranoränung. Die Erfindung betrifft eine
WblQiterkleingle$Ohrichteranordnung, bei der zwischen Jeweils zwei elektriech gut
leitenden, gegebenbnfalls mit -i4tfahnen -versehenen Plattet eine oder mehrere Halbleitergleich-Lichterplatten
in vorbeati=ter Sichtung eingebracht und durch eine Federklammer Das eich in der
Technik dureheetztende Baugastenprinzip -legte es auch nahe, beliebige Gleichrichteranordungen
als Einheiten zu bauen. Beispielsweise Bind bereits @uordavugen
in E1;%# eatz, wie-sogenennte Blockgleichrichter bzw. Gleichrichter
in
flacher oder runder Behäl-Cexausfäbltng, bei denen bestirnte
Gleichrichteranordnungen in verguBgehäusen untergebracht Bind. Es werden
Halbleiterplatten, z.B. Selongleichrichterplattea zwischen Kontaktplatten mit Lötfahnen
derart angeordnet, daB mm nach außen die gewünaohte Scbaltuagsenordnumg erhUt.
z.B. eine Mittolpunktschsltunß, Bxückemeheltung als lUnModulator
oder Amplitudeabegrenzero
8s ist bekannt, diese Plattensätze
durch Metallfade= oder Metellbtfgel zusammeäxubalten. Diese Federn ergeben
durch ihre Ausbildung- jedoch durch Abvinklung elns pederamee nur eine.U Druck
auf einer Strichlinie der einen Platten$eiteg selbst wedn
zwei rederklammdrn von zwei enigegangesetnten Seiten aufgesetzt werden.
Liegen dazu beide AüBenplatten nach außen auf dem glei-Chea,
Potential. und verbinden beide Federschenbl die lußex2platten elektrisch,
so Wird auf einer Seite nur ein Strichkontakt und (reine
satte Verbindung erhalten.
Die Erfindung betrifft eine Halbleiterkloingleichrichter.-
anordnung,
bei der zwischen jeweils zwei elekiriaoh gut leitenden, gegebenenfalls
mit lüttahnen versehenen Platten eine oder mehrere Halbleitergleiehriehterplatten
in vorbestimmter Richtung eingebracht und durch eine federklammer
zusammengehalten sind bad besteht deria, daß der eine Sehenkel
der Peder als' Doppelfeder ausgebildet ist, deren äußerer Teilabgewinkelt
und deren innerer Teil eben, ist.
Da häufig die Gleichrichteranordnnag
im Gießh«z eingebet-
tat wird., ist es vorteilhaft, in
dem äüßexea Teil der Doppelteder ein Loch durch Ausstanzen vorzusehen,
damit des Gi.eaherz leicht in den Raum zwischen de sxei Schenkeln
der Doppelleder dringen kaut.
Die Figuren
zeigen ihh sum Teil scheantiaober Darstellung dusthxab@iepi.e@.o für die
inoxen=g nach der nrti4duM. Pig.1 se3.gt dis Doppelfeder in sdhxtitt,
Fig.2 in Ansicht und gig.3 den mit einer hederkla=er gehaltenen P1ail;eMatz
nach dem Einbau in ein Gehlusfl . Nach Pig.1 besteht die hederkl=raer
aua eiaom liute9 Schenkel *I., dem Bodenteil 2, dem rechten
gewinkelten #u13ert Schenkel 3 und einem Weiteren, von den Schenkel
3 abgebogenen Inneren Schenkel 4. Der SchenüC4l 4 soll
so laug sein, daß er
bei senkrechter Stellung zum Bodenteil
2 fest 8n den Schenkel 3 anliegt s so daß auf ilni durch den Achenkel
3 stets ein geringor Federdruck ausgeübt wird, falle älch die Auedehnu4g des ßtapole
ändert. Fig.3 zeigt: den Plattenstapel, der aus den selenplatten 5
und
den mit Inschlußfehneu vo.r eehenen Eontaktplatten 6 besteht.
Die Schentcel
1 und 4 liegen in ihrer gesamten *ß.hche fest an die Außenplatten des Stapels an.
Der Winkel des Schenkel® 3 liegt federnd an der Gehäusewand ?. Das Ende des Schenkels
4 liegt fest an. dem unteren Teil des Sthenkolg 3 en.
Da das ge»za Gehäuse vorteilhaft reit Gießharz ausgefüllt wird, .ist der
äußere Schenkel zum. Durchtritt des Gieghsrzea mit einen Loch oder Schlitz
8 versehen.$ a2blieiterkle3xsrectifier arrangement. The invention relates to a WblQiterkleingle $ ear lighting arrangement, in which between each two electrically good conductive plates, if necessary with -i4tflahnen -provided one or more semi-conductor light plates are introduced in a pre-beaten view and by a spring clip Also close to building any rectifier arrangements as units . For example, Bind already @uordavugen in E1;% # eatz, such as so-called block rectifiers or rectifiers in flat or round container designs, in which certain rectifier arrangements are housed in potted housings. There are semiconductor plates, eg Selongleichrichterplattea arranged between contact plates having solder tails such DAB mm erhUt the gewünaohte Scbaltuagsenordnumg outward. For example, a center point lock, bridging as a lUnModulator or amplitude limiter 8s is known to fold these plate sets together by means of metal threads or metal plates. Due to their design, however, due to the angular shape of the pederamee, these springs produce only one pressure on a dashed line on one side of the plate, even if two brackets are put on from two separate sides. Are both to AüBenplatten outwardly on the moving-Chea, potential. and connecting both Federschenbl the lußex2platten electrically, as is obtained on one side of only one line contact and (pure saturated compound. The invention relates to a Halbleiterkloingleichrichter.- arrangement in which elekiriaoh good conductor between each two, optionally provided with lüttahnen plates one or more Halbleitergleiehriehterplatten are introduced into a predetermined direction and spring clip held together by a bad consists Deria that one Sehenkel the Peder is designed as a 'double spring whose outer Teilabgewinkelt and whose inner part is flat,. Since frequently Gleichrichteranordnnag in Gießh "z eingebet- tat is. , it is advantageous to provide a hole by punching in the portion of the double äüßexea Eder, thus the chewing Gi.eaherz easily penetrate into the space between legs of the double de sxei leather. the figures show ihh sum part scheantiaober representation dusthxab iepi.e @ @. o for the inoxen = g according to the nrti4duM.Pig.1 se3.gt dis Dopp elfeder in sdhxtitt, Figure 2 a view in the gig.3 P1ail held with a hederkla = He; eMatz after installation in a Gehlusfl. According to Pig. 1 the hederkl = raer aua eiaom liute9 leg * I., The bottom part 2, the right angled leg 3 and a further inner leg 4 bent from leg 3. The leg 4 should be so long that it determines 8n in the vertical position to the bottom part 2 of the leg 3 abuts s so that a geringor spring pressure is exerted on ilni by the Achenkel 3 always fall älch the Auedehnu4g of ßtapole changes. FIG. 3 shows: the plate stack, which consists of the selenium plates 5 and the contact plates 6 with the new inclusion. The Schentcel 1 and 4 lie firmly in their entire * ß.hche on the outer plates of the stack. The angle of the Schenkel® 3 lies resiliently on the housing wall? The end of the leg 4 is firmly attached. the lower part of the Sthenkolg 3 en. Since the ge »za housing is advantageously filled with cast resin,. is the outer leg to the. The passage of the Gieghsrzea is provided with a hole or slot 8.