DE1563730C3 - Einarmige Sicherungszange - Google Patents
Einarmige SicherungszangeInfo
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- DE1563730C3 DE1563730C3 DE1966S0105259 DES0105259A DE1563730C3 DE 1563730 C3 DE1563730 C3 DE 1563730C3 DE 1966S0105259 DE1966S0105259 DE 1966S0105259 DE S0105259 A DES0105259 A DE S0105259A DE 1563730 C3 DE1563730 C3 DE 1563730C3
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H85/00—Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
- H01H85/02—Details
- H01H85/0208—Tools for inserting and removing fuses
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine einarmige Sicherungszange, deren Arm aus einem Außenrohr und einem darin
verschiebbar gelagerten Innenrohr besteht, an dessen vorderseitigem Ende der bewegliche Teil einer Klemmvorrichtung
für die Sicherung angebracht ist, während der feststehende Teil der Klemmvorrichtung mit dem
Außenrohr verbunden ist und aus einem Mundstück ., besteht, durch dessen öffnung zwei an gegenüberliegenden
Öffnungsrändern anliegende, mit dem Innenrohr verbundene Hebel hindurchragen, die an den Enden
Preßstücke für die Sicherung tragen, die mit Einbuchtungen entsprechend den Durchmessern der Sicherungen
versehen sind und in unterschiedlichen Winkellagen zu den Hebeln an diesen zu befestigen sind.
Eine derartige Sicherungszange ist aus der US-PS 31 567 bekannt
In Schaltanlagen für Mittelspannungen in der Größenordnung von 10 bis 30 kV werden Hochspannungssicherungen
eingesetzt Sie sind zylinderförmig ausgebildet und können unter Spannung nur mit Hilfe
einer Sicherungszange eingesetzt, bzw. entfernt werden.
Bei der aus der obengenannten US-PS 15 31 567 ^ bekannten einarmigen Sicherungszange erfolgt das
öffnen und Schließen der Preßstücke durch eine Relativbewegung zwischen Innenrohr und Außenrohr.
Die beiden Preßstücke dienen dazu, eine Sicherung von zwei Seiten her zu umfassen und weisen zur Anpassung ^5
an stark unterschiedliche Sicherungsdurchmesser jeweils zwei Einbuchtungen mit unterschiedlichem Krümmungsradius
auf. Jedes Preßstück ist mit einem massiven Hebel verschraubt. Beide Hebel sind über
federnde Metallstreifen mechanisch mit dem Innenrohr verbunden. Das Außenrohr endet in einem Mundstück,
das Führungsflächen für die Hebel aufweist, so daß beim Zurückschieben des Außenrohrs die Preßstücke ihren
Abstand vergrößern, beim Vorschieben des Außenrohrs in Richtung auf die Preßstücke hin, diese jedoch ihren
Abstand verkleinern und damit die Klemmstellung einnehmen. ;
Bei der bekannten Sicherungszänge ist es nachteilig, daß die beweglichen Teile der Klemmvorrichtung in
Abhängigkeit von dem Durchmesser der auszuwechselnden Sicherung verschieden tief in das Mundstück
hineingezogen werden müssen. Dies führt einerseits zu einer schwierigen Einstellarbeit beim Festklemmen der
Sicherung und andererseits zur Gefahr, daß die Klemmvorrichtung abbrechen kann, wenn sie bei
größerem Durchmesser der Sicherung weiter aus dem Mundstück herausragt und daher nur geringen Halt im
Mundstück findet.
Ferner ist aus der US-PS 12 43 150 eine Sicherungszange bekannt, mit der solche Sicherungen herausziehbar
sind, die in axialer Richtung endseitig einen pilzförmigen Zugknopf aufweisen. Vier endseitig abgekrümmte Hebel, die in einer Abschlußplatte eines
Mundstückes geführt sind, können durch eine Verschiebung eines Innenrohres relativ zu einem Außenrohr an
den Zugknopf der Sicherung angepreßt werden. Die Abschlußplatte ist quadratisch ausgebildet, so daß eine
Anpassung an Sicherungen mit stark unterschiedlichen Zugknopfabmessungen nicht möglich ist. Ein seitliches
Ergreifen des Sicherungskörpers ist mit dieser Sicherungszange nicht durchführbar.
Es besteht die Aufgabe, eine einarmige Sicherungszange der eingangs genannten Art zu schaffen, die für
verschiedene Sicherungsdurchmesser einsetzbar ist und bei der sowohl nur eine geringe Einstellarbeit beim
Festklemmen der Sicherung nötig als auch eine ausreichende mechanische Stabilität vorhanden ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die öffnung in der Abschlußplatte des Mundstückes
rechteckförmig ausgebildet ist, so daß die Hebel in Abhängigkeit von dem Durchmesser der einzuklemmenden
Sicherung wahlweise an den Schmal- bzw. Breitseiten in der rechteckförmigen öffnung der
Abschlußplatte des Mundstückes anliegen. Damit wird eine gute Anpaßbarkeit an verschiedene Sicherungsdurchmesser ermöglicht. Dabei ist gleichzeitig in jeder
der beiden möglichen Lagen der Hebel deren verdrehungsgesicherte Halterung gewährleistet. Wenn
zur Bewegung des Innenrohrs im Außenrohr eine vom Handgriff der Sicherungszange zu betätigende Gewindespindel
verwendet wird, läßt sich in jedem Fall ohne großen Kraftaufwand jeweils die erforderliche Pressung
beim Ergreifen einer Sicherung herstellen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Hebel im Bereich des Mundstückes abgekröpft, so daß
sich die im Mundstück befindlichen Schenkel der Hebel bei geschlossener Sicherungszange aneinander abstützen.
Damit entsteht ein weiterer Stützpunkt, der die Preßkraft erhöht, ohne daß eine stärkere Ausführung
der Hebel notwendig wird.
Ferner ist es günstig, wenn die Hebel an der mit einer nutförmigen Einkerbung versehenen Knickstelle mit
einer Stahleinlage verstärkt sind. Damit werden hohe Zug- und Biegebeanspruchungen besser aufgenommen,
so daß eine höhere Lebensdauer der Hebel erreicht wird.
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Ein Ausführungsbeispiel ist in den Figuren dargestellt. In den Fig. la und Ib ist die Klemmvorrichtung der
einarmigen Sicherungszange in zwei Schnitten dargestellt, während Fig.2 die Ausführungsform für den
Antrieb des Innenrohres zeigt. Die Fig.3a und 3b zeigen je eine Draufsicht auf die öffnung in der
Abschlußplatte (3) des Mundstückes (2) für den Fall, daß sowohl Sicherungen großen (F i g. 3a) als auch kleinen
(Fi g. 3b) Durchmessers erfaßt werden sollen. In F i g. 4 ist die Stellung eines Hebels mit dem Preßstück bei
offener Sicherungszange und großem Sicherungsdurchmesser dargestellt, während F i g. 5 die geschlossene
Stellung der Sicherungszange bei kleinem Sicherungsdurchmesser zeigt.
Die Sicherungszange besteht nach Fig. la und Ib aus
einem Außenrohr 1 mit aufgesetztem Mundstück 2, das durch eine Abschlußplatte 3 mit rechteckförmiger
öffnung abgeschlossen wird, aus einer Begrenzungsscheibe 4 und aus einem Innenrohr 5, an dem die Hebel 6
und 7 so befestigt sind, daß sie federnd an gegenüberliegenden Seiten der öffnung in der Abschlußplatte 3
anliegen. Die Hebel tragen an ihren Enden Preßstücke 8 und 9, deren Preßflächen entsprechend den Durchmessern
der verwendeten Sicherungen mit verschiedenen Krümmungen ausgeführt sind. In Fig. Ib ist durch
Umrißlinien 10 und 11 angedeutet, daß die Preßstücke 8
und 9 in drei verschiedenen Stellungen fixiert werden können.
Zur Verschiebung des Innenrohres 5 gegenüber dem Außenrohr 1 dient eine in F i g. 2 dargestellte Gewindespindel
12, deren Ende in das Innere des Innenrohres 5 hineinragt. Sie ist in einem Abschlußstück 13 gelagert
und fest mit dem Griff 14 verbunden Die Hebel 6 und 7 weisen im Bereich der Abschlußplatte 3 bei geöffneter
Sicherungszange eine Kröpfung auf, die bewirkt, daß sich die Hebel bei geschlossener Sicherungszange im
Innern des Mundstückes 2 aneinanderlegen können. Dadurch entsteht ein weiterer Stützpunkt, der die zu
erzeugende Preßkraft erhöht, ohne daß eine stärkere Ausführung für die Hebel verwendet werden muß. Der
Querschnitt der Hebel ist im Ausführungsbeispiel rechteckig. Es ist aber zur Erhöhung der Steifigkeit ohne
weiteres möglich, U- oder T-Profile hierfür zu verwenden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform besteht dann, wenn die Abschlußplatte 3 des Mundstückes 2 so
ausgeführt wird, daß abhängig von dem Durchmesser der verwendeten Sicherung die Hebel sowohl an den
Schmal- als auch an den Breitseiten der rechteckförmigen öffnung anliegen können. Fig.3a zeigt eine
Draufsicht auf die Abschlußplatte 3, bei der die Hebel 6 und 7 an den Schmalseiten der rechteckförmigen
öffnung anliegen, während die Hebel 6 und 7 in Fi g. 3b die Breitseiten der rechteckförmigen öffnung berühren.
Damit eine seitliche Verschiebung der Hebel in der in Fig.3b gezeichneten Stellung nicht möglich ist, sind die
Breitseiten der rechteckförmigen öffnung mit nutförmigen Aussparungen versehen. Die nicht runde Form der
öffnung in der Abschlußplatte 3 gewährleistet gleichzeitig, daß bei Drehung der Gewindespindel 12 sich das
Innenrohr 5 nicht mitdrehen kann. Bei dieser in den Fig.3a und b dargestellten Ausführungsform der
Abschlußplatte lassen sich die Hebel 6 und 7 wesentlich verkürzen, wenn eine doppelte Abkröpfung vorgesehen
ist. Diese Anordnung ist für den Hebel 6 in F i g. 4 bei geöffneter Sicherungszange und großen Durchmesser
der Sicherung 15 und in Fig.5 bei geschlossenem
Zustand der Sicherungszange bei einer Sicherung 16 mit kleinem Durchmesser dargestellt. Um das Aufschieben
der Preßstücke 8 und 9 auf die Sicherung 15 oder 16 zu erleichtern, sind die Preßstücke mit einer Anschrägung
17 (Fig.4) versehen. In diesem Fall ist es nicht erforderlich, die Hebel so auszuführen, daß sie unter
einer nach außen gerichteten Federkraft stehen.
Der aus Isolierstoff bestehende Hebel 6 ist in dem
J5 Ausführungsbeispiel nach den Fig.4 und 5 an der
Knickstelle durch eine nutförmige Einkerbung geschwächt und an dieser Stelle mit einer Stahleinlage 18
versehen, die hohe Zug- und Biegebeanspruchungen besser aufnimmt und somit die Lebensdauer des Hebels
6 (und auch des Hebels 7) wesentlich erhöht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einarmige Sicherungszange, deren Arm aus einem Außenrohr und einem darin verschiebbar
gelagerten Innenrohr besteht, an dessen vorderseitigem Ende der bewegliche Teil einer Klemmvorrichtung
für die Sicherung angebracht ist, während der feststehende Teil der Klemmvorrichtung mit dem
Außenrohr verbunden ist und aus einem Mundstück ,0
besteht, durch dessen öffnung zwei an gegenüberliegenden Öffnungsrändern anliegende, mit dem
Innenrohr verbundene Hebel hindurchragen, die an den Enden Preßstücke für die Steuerung tragen, die
mit Einbuchtungen entsprechend den Durchmessern ,5
der Sicherungen versehen sind und in unterschiedlichen Winkellagen zu den Hebeln an diesen zu
befestigen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung in der Abschlußplatte (3) des
Mundstückes (2) rechteckförmig ausgebildet ist, so daß die Hebel (6, 7) in Abhängigkeit von dem
Durchmesser der einzuklemmenden Sicherung wahlweise an den Schmal- bzw. Breitseiten in der
rechteckförmigen öffnung der Abschlußplatte (3) des Mundstückes (2) anliegen.
2. Einarmige Sicherungszange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (6, 7) im
Bereich des Mundstückes (2) abgekröpft sind, so daß sich die im Mundstück befindlichen Schenkel der
Hebel (6, 7) bei geschlossener Sicherungszange aneinander abstützen.
3. Einarmige Sicherungszange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (6, 7) an der
mit einer nutförmigen Einkerbung versehenen Knickstelle mit einer Stah'einlage (18) verstärkt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966S0105259 DE1563730C3 (de) | 1966-08-09 | 1966-08-09 | Einarmige Sicherungszange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966S0105259 DE1563730C3 (de) | 1966-08-09 | 1966-08-09 | Einarmige Sicherungszange |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1563730A1 DE1563730A1 (de) | 1970-04-23 |
| DE1563730B2 DE1563730B2 (de) | 1977-09-08 |
| DE1563730C3 true DE1563730C3 (de) | 1978-04-27 |
Family
ID=7526426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966S0105259 Expired DE1563730C3 (de) | 1966-08-09 | 1966-08-09 | Einarmige Sicherungszange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1563730C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5258005A (en) * | 1991-12-13 | 1993-11-02 | Unisurge, Inc. | Atraumatic grasping device for laparoscopic surgery |
| AU736928B2 (en) * | 1997-12-17 | 2001-08-09 | Ferag Ag | Gripper for sheet-like articles |
-
1966
- 1966-08-09 DE DE1966S0105259 patent/DE1563730C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1563730B2 (de) | 1977-09-08 |
| DE1563730A1 (de) | 1970-04-23 |
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