DE1562321C3 - Schaltungsanordnung zur Umsetzung eines Eingangssignals in breitenmodulierte Impulse als Ausgangssignal - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Umsetzung eines Eingangssignals in breitenmodulierte Impulse als AusgangssignalInfo
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- DE1562321C3 DE1562321C3 DE1562321A DEB0073133A DE1562321C3 DE 1562321 C3 DE1562321 C3 DE 1562321C3 DE 1562321 A DE1562321 A DE 1562321A DE B0073133 A DEB0073133 A DE B0073133A DE 1562321 C3 DE1562321 C3 DE 1562321C3
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Umsetzung eines Eingangssignals in breiten- w>
modulierte Impulse als Ausgangssignal, deren Frequenz größer ist als die größte zu übertragende oder zu
regelnde Frequenz, insbesondere zur Übertragung, Verstärkung oder Regelung von elektrischen Spannungen,
unter Zuhilfenahme eines Zweipunkt-Schaltkreises, fa'> dessen Ausgang durch einen ersten und zweiten
Halbleiterschalter wechselweise mit einer Energiequelle verbindbar ist.
Stand der Technik
Um ein Ausgangssignal zu erhalten, das auch raschen Änderungen des Eingangssignals folgt, ist es wünschenswert,
den Zweipunkt-Schaltkreis (bistabile Kippschaltung) mit einer Frequenz zu betreiben, die hoch ist im
Vergleich mit der höchsten bedeutungsvollen Frequenzkomponente des Eingangssignals. Dabei ergeben sich
jedoch in bekannten Zweipunktschaltkreisen (Wireless World, März 1963, S. 135-136) Schwierigkeiten im
Schaltverhalten, die zu Energieverlusten und zur Zerstörung der Halbleiterschalter durch Überlastung
führen können.
Aufgabe
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, die es ermöglicht,
das Eingangssignal mit hoher Präzision und Energie wiederzugeben und dabei eine Zerstörung der
energieschaltenden Halbleiterschalter zu verhindern.
Lösung der Aufgabe
Bei der Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der Überlegung aus, daß die beobachteten
Schwierigkeiten in Zweipunktschaltkreisen herkömmlicher Bauweise auf Ladeakkumulationsprobleme in den
Halbleiterschaltern zurückzuführen sind. Halbleiter brauchen, wie festgestellt wurde, mehr Zeit zum
Ausschalten als zum Einschalten. Um dem dadurch bedingten Fehlverhalten des Zweipunkt-Schaltkreises
zu begegnen, kommt es somit darauf an, die Akkumulationsprobleme zu lösen.
Ausgehend von dieser erfinderischen Aufgabenstellung ist der Zweipunkt-Schalter so ausgebildet, daß in
den Ansteuerungskanälen der beiden Halbleiterschalter Vorspannungen wirksam sind, welche die Halbleiterschalter
bei jedesmaligem Schalten vorübergehend gleichzeitig nichtleitend machen.
Dadurch wird erreicht, daß der Stromfluß in dem Halbleiterschalter, der die Stromführung übernehmen
soll, so lange blockiert wird, bis der die Stromführung abgebende Halbleiterschalter stromlos geworden ist,
und daß aufeinanderfolgende wechselweise Leitintervalle jeweils durch ein gemeinsames transistorisches
Nichtleitintervall zeitlich voneinander getrennt werden mit der Aufeinanderfolge der Schaltarten:
a) mit leitendem ersten Halbleiterschalter und nichtleitendem zweiten Halbleiterschalter, anschließend
b) mit nichtleitendem ersten und zweiten Halbleiterschalter, anschließend
c) mit nichtleitendem ersten Halbleiterschalter und leitendem zweiten Halbleiterschalter, und anschließend
wiederum aufeinanderfolgend a), b), c)...,
während die Schaltart mit leitendem ersten und zweiten Halbleiterschalter ausgeschlossen ist.
Die zu schaltende Energiequelle kann Potentiale entgegengesetzter Polarität haben, während als Halbleiterschalter
ein PNP-Transistor und ein NPN-Transistor, den entgegengesetzten Polaritäten zugeordnet,
vorgesehen sind.
Vorzugsweise ist die neue Anordnung so ausgebildet, daß sie auch zur Wiedergabe bzw. Übertragung von
Gleichstromkomponenten benutzt werden kann. Hierzu kann der Zweipunkt-Schaltkreis mit einem direkten
DC-Kopplungspfad vom Eingang zum ersten und zweiten Halbleiterschalter versehen sein.
Die Erfindung sei an Hand der Zeichnungen näher
veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 den wesentlichen Aufbau einer Anordnung gemäß der Erfindung in einem Blockschaltbild,
F i g. 2 in einem Prinzipschaltbild das in der Anordnung nach Fig. 1 vorgesehene Rückkopplungsnetzwerk,
Fig.3 ein Spannungs-Zeit-Diagramm zur Veranschaulichung
der Arbeitsweise der Anordnung nach Fig. 1,
Fig.4 ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Anordnung nach F i g. 1 in einem Blockschaltbild,
F i g. 5 eine Ausführung der Anordnung nach F i g. 1 als Endverstärker,
F i g. 6 eine Erläuterung zu F i g. 5,
Fig. 7 in einem Blockschaltbild eine Ausführung der Anordnung nach Fig. 1, die sich besonders für
nichtlineare Steuersysteme eignet,
F i g. 8 das Schaltbild einer Ausführungsform der Anordnung nach Fig. 1 zur Aufrechterhaltung einer
konstanten Ausgangsspannung unabhängig von Schwankungen der Versorgungsspannung und der
Belastung und
F i g. 9 eine Ausführung einer Anordnung nach F i g. 1, die sich durch gute Regeleigenschaften über einen
weiten dynamischen Bereich auszeichnet.
Die Anordnung nach F i g. 1 dient z. B. dem Zweck, ein wellenförmiges Eingangssignal Es, z. B. eine
Sprachschwingung, die auf einen Eingang 11 gegeben
wird, auf einen Ausgang 12 zu übertragen. Zu diesem Zweck wird das Eingangssignal E5 umgewandelt in ein
höherfrequentes Ausgangssignal Y(t) von Rechteckkurvenforrn,
in dem das Verhältnis der Halbwellenlängen, d. h. der Längen der aufeinanderfolgenden rechteckigen
positiven und negativen Halbwellen, ein Maß für die Augenblicksgröße des Eingangssignals E5 darstellt. Wie
diese Umwandlung vor sich geht, wird weiter unten erklärt. Das Verhältnis der Halbwellenlängen läßt sich
bei einer Rechteckspannung gleichbleibender Amplitude in bekannter Weise durch einfache Mittelwertbildung
feststellen. Sind positive und negative Halbwellen gleich lang, so ergibt sich der Mittelwert Null, sind sie
verschieden lang, so ergibt sich ein von Null abweichender Mittelwert, dessen Größe mit dem
Halbwellenlängenunterschied wächst. Man kann somit, wie leicht einzusehen ist, erreichen, daß durch Bildung
des Mittelwertes aus der Ausgangsspannung Y(t) in einem Mittelwertbildner 13 am Ausgang 12 ein
Mittelwertsignal auftritt, das dem Eingangssignal Es
genau entspricht, wenn die oben geforderte Beziehung zwischen der augenblicklichen Größe des Eingangssignals
Es und dem Halbwellenlängenverhältnis erfüllt ist. Wie dies erreicht wird, soll nunmehr erklärt werden.
Zur Erzeugung des Ausgangssignals Y(t) ist ein Zweipunktschaltkreis bzw. eine bistabile Kippschaltung
16 vorgesehen, an deren Ausgang 15 eine positive Spannung Ea auftritt, wenn ein auf ihren Eingang
gegebenes Steuersignal Aft) einen unteren Schwellwert di unterschreitet, oder eine negative Spannung Eb
auftritt, wenn das auf ihren Eingang gegebene Steuersignal Kleinen oberen Wert d\ überschreitet.
Zur Bildung des Steuersignals X(t) wird das Eingangssignal Es in einer Überlagerungsschaltung 21
mit einem Rückkopplungssignal En, algebraisch addiert, das einer durch das Ausgangssignal Y(t) der bistabilen
Kippschaltung 16 selbst gesteuerten Amplitudenmodulation unterworfen ist, derart, daß das in der
Überlagerungsschaltung 21 gebildete resultierende Steuersignal X(t) wechselweise den Wert dt unterschreitet
oder den Wert d\ überschreitet. Durch diesen Rückkopplungsvorgang wird erreicht, daß das Rückkopplungssignal
zunächst so lange zunimmt, bis die algebraische Summe aus Rückkopplungs- und Ein-•5
gangssignal
Es+Efb= Aft)
den Schwellwert d\ überschreitet, und daß sie zunächst so lange abnimmt, bis die algebraische Summe Aft) den
ίο Schwellwert di unterschreitet. Zu- und Abnahme des
Rückkopplungssignals verlaufen nach einer vorgegebenen Zeitfunktion, beispielsweise nach einer Exponentialfunktion,
wie in Fig.3 dargestellt ist. Von wesentlicher Bedeutung ist nun, daß die Frequenz des
ι j Rückkopplungssignals En, groß ist im Vergleich zum
höchsten zu übertragenden Frequenzanteil des Eingangssignals Es.
Das Verhältnis der Zeiten bis zum Erreichen der Schwellwerte d\ und di stellt ein direktes Maß für den
jeweils vorliegenden Augenblickswert des Eingangssignals Es dar. Dieses Zeitverhältnis wird durch das
Verhältnis der Längen aufeinanderfolgender Halbwellen der von der bistabilen Kippschaltung 16 gelieferten
Rechteckspannung Y(t) dargestellt und kann z. B. durch
r> Mittelwertbildung dieser Spannung wiedergegeben werden.
Wenn man den Mittelwert über eine Zeitspanne bildet, die groß ist im Vergleich zu der mittleren Periode
des Ausgangssignals Y(t) und klein im Vergleich zu der Periode des höchsten Frequenzanteils des Eingangssignals
Es, so entspricht das Signal am Ausgang 12 der
Form des Eingangssignals E5.
Die Umwandlung des Amplitudenwertes des Eingangssignals Es in einen Zeitverhältniswert des Aus-
3"> gangssignals Y(t) der bistabilen Kippschaltung 16 hat
den großen Vorteil, daß es nunmehr leicht möglich ist, das Eingangssignal über einen weiten dynamischen
Bereich mit geringer Verzerrung und großer Leistung wiederzugeben.
Es sei nunmehr das Zustandekommen des Rückkopplungssignals En, und des resultierenden Steuersignals
Aft)näher erläutert.
Vorweg sei bemerkt, daß die Umkehrung des Änderungssinnes von Aft) nicht zu tun hat mit etwaigen
■n Umkehrungen des Änderungssinnes des zu übertragenden
Eingangssignals Es, sondern stattfindet, auch wenn
das Eingangssignal sich z. B. monoton ändert oder sich wie eine Gleichspannung überhaupt nicht ändert bzw.
nur sehr langsamen zu übertragenden Schwankungen
ίο unterworfen ist.
Der Schwingungscharakter des Steuersignals Aft) wird erzwungen durch den Charakter des Rückkopplungssignals
En* das im Rückkopplungsnetzwerk 17 erzeugt wird und durch algebraische Addition mit dem
■>") Eingangssignal Es in der Überlagerungsschaltung 21 das
Steuersignal X(t)ergibt.
Bevor das Zustandekommen des Rückkopplungssignals En, und dessen Überlagerung mit dem Eingangssignal
Es beschrieben wird, sei das Prinzipschaltbild des
w) Rückkopplungsnetzwerkes 17 nach Fig. 2 erläutert.
Dieses Netzwerk enthält ein Integrierglied, bestehend aus einem Reihenwiderstand 23 vom Widerstandswert
N, einem Kondensator 24 mit der Kapazität C und einem Verzögerungsglied 22 mit dem Verzögerungs-
hr> wert Td. Dieses Rückkopplungsnetzwerk 17 wird
beaufschlagt durch das Ausgangssignal Y(t) der bistabilen Kippschaltung 16. Bei Umschaltung vom
negativen Wert Et, auf den positiven Wert Ea beginnt der
Kondensator 24 nach Ablauf der Verzögerungszeit Td sich umzuladen zum positiven Spannungswert Ea hin.
Dieser Ladevorgang verläuft nach einer Exponentialfunktion, deren Zeitkonstante durch das Produkt R ■ C
bestimmt ist. Durch Wahl dieser Zeitkonstante hat man es in der Hand, die Frequenz des Rückkopplungssignals
En, so hoch zu legen, daß sie höher liegt als die höchst
interessierende Frequenz des Eingangssignals E5.
Um nun den erforderlichen Richtungswechsel des Steuersignals X(t) zu erzwingen, der dann seinerseits
den Richtungswechsel des Ausgangssignals Y(t) und damit den Richtungswechsel der am Kondensator 24
herrschenden Spannung, welche als Rückkopplungssignal Efb dem Eingangssignal E5 überlagert wird,
herbeiführt, werden die Grenzspannungen Ea und Eb so
bemessen, daß das resultierende Steuersignal X(t) auf jeden Fall die Schwellwerte d\ und dz überschreitet.
Dieser Verlauf sei im einzelnen an Hand der F i g. 3 verfolgt.
Zum Verständnis dieses Bildes muß man sich vergegenwärtigen, daß die Frequenz für Rückkopplungssignal
En,, Steuersignal X(t) und Ausgangssignal
Y(t) die gleiche Größe hat, daß diese Frequenz aber groß ist gegenüber dem höchsten Frequenzanteil des zu
übertragenden Eingangssignals E5. Infolgedessen erscheint
das Eingangssignal E5 im Diagramm der F i g. 3 als konstanter Wert.
Das Rückkopplungssignal En, = f(t) in F i g. 3 beginnt
zur Zeit fi gerade in dem Augenblick, in dem die bistabile Kippschaltung 16 von Ea auf Eb umgeschaltet
hat. Unter dem vorherigen Einfluß der Spannung Ea
wächst das Rückkopplungssignal Erb im Verzögerungsintervall Td weiter exponentiell gegen Ea und erreicht
ein Maximum E\ zur Zeit t2. Dann fällt die Spannung
exponentiell gegen die Spannung Eb ab. Sobald zur Zeit
f3 das resultierende Steuersignal X(t) den unteren
Schwellwert dj erreicht, schaltet die bistabile Kippschaltung
16 von Eb auf E3 um. Während der Zeit Td fällt die
Spannung weiter bis zu einem Minimum E2 zur Zeit U-Wenn
dann zur Zeit ts das Steuersignal X(t)den oberen
Schwellwert d\ erreicht, schaltet die bistabile Kippschaltung von Ea auf Eb um, womit eine Periode der
Signalumwandlung durchlaufen ist und die nächste Periode beginnt. Ist am Ende des Zyklus der
Spannungswert, Wert des Eingangssignals Es, gefallen,
so wird der Schwellwert d\ zu einem früheren Zeitpunkt
f5 erreicht. Veränderungen der Amplitude des Eingangssignals E5 bewirken somit Veränderungen des Verhältnisses
der Halbwellenlängen von Steuersignal X(t) und Ausgangssignal Y(t). Außerdem ändert sich die Periodendauer
T2 bzw. die Frequenz von Rückkopplungssignal Efb,Steuersignal X(t)und Ausgangssignal Y(t).
Wenn sich das Eingangssignal £sder Grenzspannung
Ea nähert, wird die Zeitspanne T\, d. h. die Länge der
Negativwelle von Y(t) zu einem größeren Teil der Gesamtperiode T2. Der Mittelwert E^ der Rechteckspannung
Y(t) über eine Periode vermindert sich daher mit dem Anwachsen des Eingangssignals E5 und nimmt
umgekehrt zu mit einem Kleinerwerden dieses Signals. Es läßt sich nachweisen, daß dieser Mittelwert E1n, am
Ausgang 12 des Mittelwertbildners 13 als Funktion des Eingangssignals £s folgender Gleichung genügt:
In (d2 -E5- EJ - In [£„ - Eh + (d, -E5- EJ e-r«'ÄC] - TJRC
In (d2 - Es - Eb) - In [£e - Eb + (rf, -E5- Ea) e
+ In (Ea + Es- dj - In [£„ - Eb + (Eb + E5
(E„ -
Es ist günstig, die Spannungen \Ea\ = | E0 1 = | Eb | und die Schwellwerte | ^11 = | d| = | d2 | zu wählen. Unter
diesen Umständen vereinfacht sich die Bestimmungsgleichung für Eav wie folgt:
ln
E0
= 1-2
I -EJE0 -(JfE0
1-EJE0 + dlE,
(1 -
EJE0 - di'E0)
(1 +
EJE0 - dlE0) m(\-EJE0+dlE0)(\ + EJE + dlE)
Es ist zweckmäßig, daß das Eingangssignal E5 kleiner
ist als E0 und daß der Schwellwert d nur einen kleinen
Bruchteil von Eo beträgt. Je kleiner das Verhältnis von d zu Eo und von E5 zu Eo ist, um so besser ist die Linearität
des Systems. Mit einem Td = 0, d/Eo = 0,1 und E5ZE0 =
0,75 beträgt die Abweichung von der Linearität unter verhältnismäßig ungünstigen Bedingungen nur noch
1,33%.
Zusätzlich zu dem Verhältnis der Längen von Positiv- und Negativwelle der Rechteckspannung Y(t) ändert
sich, wie schon oben dargetan, in Abhängigkeit von dem Eingangssignal Es auch die Länge der ganzen Periode
T2. Die Periode T2 ergibt sich aus der Gleichung:
T, = 2 Td + RC In
[£„ - Eb + (d, -E5- EJ
[_Ea - Eb + (Eb + E5- d2)
(d2 -E5- EJ (Ea +E5- dj
Für |ίί, I =14,1 =U| und \Ea\ =| -Eb\ =|£q| gilt dann:
[2 E0 - (E0 - d) z~Tä/RCf - E5 <?-2TälRC
T2 = 2 Td + RC In
(E0 - df -
Es ist zweckmäßig, daß die Summe von E5 und d 65 zum Eingangssignal Es ist. Dies ist ein sehr nützliches
kleiner ist als E0. Es läßt sich dann zeigen, daß d/Es eine Ergebnis, da sowohl der Mittelwert als auch die
Funktion von T2IRC und daß die augenblickliche Frequenz am Ausgang 15 kennzeichnend für die
Ausgangsfrequenz am Ausgang 15 genau proportional Augenblicksgröße des Eingangssignals sind. Demgemäß
kann der Mittelwertbildner 13 zur Anzeige benutzt werden, oder es kann die Anzeige durch ein
Kreuzspulinstrument oder einen sonstigen Frequenzdiskriminator erfolgen.
Beobachtungen des Ausgangssignals am Ausgang 15 ·>
mit einem Oszilloskop bestätigen die obigen Schlußfolgerungen, daß sowohl die Frequenz als auch das
Zeitverhältnis der positiven zur negativen Welle der Rechteckspannung Y(t) von der Augenblicksgröße des
Eingangssignals E5 abhängig sind.
Fig.4 zeigt zusätzlich einen Energiespeicher 51, der
den Ausgang 15 der bistabilen Kippschaltung 16 mit dem Mittelwertbildner 13 koppelt. Die bistabile
Kippschaltung 16 ist in mehrere Bestandteile aufgeteilt dargestellt; sie enthält einen einpoligen Umschalter 52, ι >
dessen Kontaktarm am Ausgang 15 liegt. Der obere Kontakt 54 ist mit einer Spannungsquelle vom Potential
E„ und der untere Kontakt 55 ist mit einer Spannungsquelle vom Potential Eb verbunden. Eine Umschaltvorrichtung
56 (bistabile Kippschaltung) empfängt das Steuersignal X(t) von der Überlagerungsschaltung 21
und bewirkt, daß der Schaltarm 53 zwischen den festen Kontakten 54 und 55 hin- und zurückschaltet in einem
Zeitverhältnis, das der Größe des Eingangssignals E5
entspricht.
Der Energiespeicher 51 und der Mittelwertbildner 13 können die Elemente eines Lautsprechersystems sein.
Zum Beispiel speichert die Induktivität der Lautsprecher-Schwingspule hochfrequente Schaltspannungen.
Die Masse der Schwingspule und des Lautsprecherkonus wirken als Mittelwertbildner und bewirken, daß der
Lautsprecher nur auf die Tonfrequenzanteile anspricht.
Fig. 5 zeigt eine Schaltung, mit der 15 Watt Höchstleistung an einen 16-Ohm-Lautsprecher mit
hoher Wiedergabetreue über den gesamten Hörbereich 3> übertragen werden können. Der einpolige Umschalter
52 in der Ausführungsform nach F i g. 4 sichert, daß der Ausgang 15 niemals gleichzeitig mit den Potentialen Ea
und Eb verbunden ist. Diese Eigenschaft des entsprechenden Transistorschaltäquivalents mit den Transistoren
TIl und T12 stellt ein wichtiges Merkmal der Ausführungsform nach F i g. 5 dar. Wenn die Transistoren
TIl und T12 gleichzeitig leiten, bilden sie einen Stromweg äußerst niedriger Impedanz zwischen +30
und —30 Volt und können dadurch zerstört werden. 4">
Wie das gleichzeitige Leiten der beiden Transistoren TIl und T12 verhindert und dabei doch sichergestellt
wird, daß der Verstärker in jedem möglichen Schaltzustand sofort nach Stromanschluß funktioniert, ist aus der
folgenden Beschreibung der Arbeitsweise zu erkennen. r>o
Die Schaltung nach Fig.5 hat die vorteilhafte Eigenschaft, daß die Transistoren TIl und T12
unmöglich gleichzeitig leitend werden können, selbst nicht, während das Gerät eingeschaltet wird und die
Betriebsspannung sich aufbaut. Das Zustandekommen dieser Eigenschaft ist aus der folgenden Diskussion der
verschiedenen Schaltarten besser zu verstehen. Da die Transistoren TIl und T12 entweder leitend oder
nichtleitend sein können, wenn sie als elektronische Schalter wirken, gibt es vier verschiedene Schaltzustän- bo
de (Fall 1 bis 4) gemäß der Tabelle F i g. 8A. Nimmt man an, daß die innere Rückkopplungsschleife vom Ausgang
15 zum Verbindungspunkt der Dioden D6 und Dl
unterbrochen ist, und bezeichnet das Potential am Augang 15 mit e, so stellen sich die Betriebsarten als {,5
Funktion von e zwischen den Grenzen -Eo und +Zf0,
wie in F i g. 6B dargestellt, dar. Der vierte Schaltzustand nach Fig. 6A, bei dem beide Transistoren TIl und T12
eingeschaltet sind, wird als unerwünscht ausgeschlossen durch die Vorspannungseinrichtung zur Sicherung eines
Potentionalbereiches für e zwischen Ea und Eb, in
welchem beide Transistoren TIl und T12 abgeschaltet sind. Für den zweiten Schaltzustand ist ein Potentionalbereich
zwischen E3 und Eb erforderlich, in dem zwei
Transistoren T9 und TlO gleichzeitig leitend sind. Zu diesem Zweck ist die Anode der Diode D 6 mit einem
Punkt verbunden, der auf einem Potential von -8 Volt liegt, während die Kathode der Diode D7 an einem
Potential von etwa +7 Volt liegt. Wenn daher das Potential e am Ausgang 15 größer als +7 Volt ist, so
leitet die Diode D 7 und hält den Transistor T9 nichtleitend und damit den Transistor TIl leitend.
Beschleunigte Umschaltung des Transistors T9 in den nichtleitenden Zustand wird bewirkt durch Kopplung
des anfänglichen Potentialanstiegs am Ausgang 15 durch einen Kondensator 71.
In ähnlicher Weise wird, wenn das Potential e am
Ausgang 15 unter +7 Volt sinkt, die Diode D β leitend und sperrt den NPN-Transistor TlO, der seinerseits den
NPN-Transistor T12 leitend macht. Eine beschleunigte Umschaltung des Transistors TlO in den nichtleitenden
Zustand wird erreicht durch Kopplung des anfänglichen Potentialabfalls mit seiner Basis durch einen Kondensator
76.
Durch eine Zener-Diode Zl wird die erste Betriebsweise herbeigeführt, wenn durch anfängliches Sperren
des Transistors TIl Energie in den Stromkreis geliefert
wird. Da die Potentiale an der Basis und am Emitter des Transistors T12 anfänglich zusammen ansteigen werden,
wird der Transistor T12 leitend, nachdem der Stromkreis anfänglich eingeschaltet wird, falls dann
nicht das Potential am Eingang 11 negativ ist. Im letzteren Fall würde die Einrichtung einfach nicht
schalten, bis die negative Eingangsspannung aufgehoben wird, beispielsweise durch momentanes Öffnen oder
Erden der Eingangsklemme 11. Wenn der Transistor T12 leitet und der Transistor TIl sperrt, liegt am
Ausgang 15 das Potential: Eb = -30VoIt.
Dieser Spannungsabfall von dem anfänglichen Nullwert wird an den Eingang des Rückkopplungsnetzwerkes
17 gegeben, was den exponentiellen Abfall hervorruft, wie er oben ausführlich beschrieben wurde.
Dieser Potentialabfall gelangt auf die Überlagerungsschaltung 21, hält in Verbindung mit dem Signal am
Eingang 11 einen NPN-Transistor T7 nichtleitend und macht den PNP-Transistor TS leitend. Durch die
nunmehr näher zu beschreibenden Vorgänge wird zuerst der Transistor T12 nichtleitend und kurz danach
der Transistor TIl leitend gemacht.
Wenn der Transistor T8 leitend ist, so ist das Potential an seinem Kollektor, der unmittelbar mit der
Basis des Transistors TlO verbunden ist, hoch genug, um diesen NPN-Transistor TlO leitend zu machen. Ist
der Transistor TlO leitend, so wird sein Kollektor genügend negativ, um den Transistor T12 nichtleitend
zu machen, der mit der Basis dieses Transistors durch eine Diode D 8 mit parallelliegendem Widerstand 72
und Kondensator 73 gekoppelt ist.
Wenn der Transistor T12 abgeschaltet und der Transistor TIl noch nicht eingeschaltet ist, dient eine
Diode D11 dazu, den fortgesetzten Stromfluß von einer
Induktivität 61 im Energiespeicher 51 zum Emitter von Transistor TIl zu ermöglichen, bis der Transistor TIl
leitend geworden ist. Die Diode DIl wird während
dieses Zeitintervalls leitend gemacht durch den Spannungsimpuls, der über der Induktivität 61 beim
030 224/9
Abschalten des Transistors 712 entsteht und liefert das Potential Ej von +30 Volt an den Ausgang 15. Der
gleiche Spannungsimpuls gelangt auch vom Ausgang 15 über den Kondensator 71 und die Diode D 7 an die Basis
des Transistors 79, um diesen Transistor abzuschalten > und damit den Transistor 711 leitend zu machen.
Ist der Transistor 711 leitend geworden, so wird das
Potential am Ausgang 15 auf E3 = +30 Volt gehalten.
Der Potentialwechsel am Ausgang 15 von -30 auf +30 Volt ist am Eingang des Rückkopplungsnetzwerkes 17 i<
> wirksam, wodurch an dessen Ausgang die oben beschriebene exponentiell Wellenform erzeugt wird.
Diese Exponentialwelle gelangt auf die Überlagerungsschaltung 21, so daß das Potential am Ausgang dieser
Schaltung genügend ansteigt, um den Transistor 78 ab- ι > und den Transistor 77 einzuschalten. Durch den
plötzlichen Spannungsabfall am Kollektor des Transistors 77 wird der Transistor 79 leitend, und durch eine
Folge von Vorgängen, ähnlich wie sie oben beschrieben sind, ergibt sich eine wechselweise Umschaltung der
Transistoren 711 und 712 vom nichtleitenden zum leitenden Zustand.
Die Induktivität 61 übt einige wichtige Funktionen aus. Sie gewährleistet ein schnelles Umschalten
zwischen den Potentialen Ea und Eb während der >">
Intervalle, in denen die Transistoren 711 und 712 ihren Leitzustand wechseln. Diese schnelle Schaltung wird
erzielt, wenn die Induktivität 61 durch das Abschalten eines der Transistoren 711 bzw. 712 einen Spannungsstoß erzeugt. Dieser Spannungstoß ist ausreichend, um
die Diode DlO bzw. DIl jeweils über dem anderen
Transistor wenigstens so lange leitend zu machen, bis er selbst leitend ist. Andererseits ist die Induktivität 61
klein genug, um sicherzustellen, daß der über die Induktivität fließende Strom einmal während jeder r>
Leitperiode der Transistoren 711 und 712 umkehrt.
Die Induktivität 61 ist vorzugsweise gerade so hoch, wie es praktisch verträglich ist mit der fortlaufenden
Aufrechterhaltung der erwünschten Schaltvorgänge. Wenn auch der Minimalwert der Induktivität 61 -to
weniger kritisch ist, wird doch die Induktivität vorzugsweise nicht so klein gewählt, daß die Transistoren
711 und 712 übermäßig große Stromspitzen liefern. Ein Optimalwert der Induktivität 61 läßt sich
durch die Gleichung -r>
L = [£y/o] [Γ, -
+ 2 7}]
bestimmen, worin E0 die durch die Transistoren T11 und
T12 am Ausgang 15 hervorgerufene Spitzenspannung,
/o der maximale Lastgleichstrom, 71 das kürzeste Zeitintervall, in welchem das Ausgangssignal Y(t) am
Ausgang 15 in einem der beiden Zustände verharrt, T2
die Summe dieses kürzesten Zeitintervalls und des unmittelbar vorausgehenden Intervalls, in welchem das
Ausgangssignal am Ausgang 15 sich im anderen der beiden Zustände befindet, und 71- die Zeitspanne
darstellt, die zwischen dem Leitendwerden einer der Dioden DlO, DIl und dem Leitendwerden eines der
zugehörigen Transistoren 711 und 712 liegt. Die Intervalle T\ und T2 treten auf, wenn die Amplitude des
Eingangssignals Es ein Maximum ist. Im Ausführungsbeispiel
ergibt sich mit En = +30 Volt, /0 = 1 Amp.: T\
= 2,75 (Lsec, T2 = 11,0 nsec und T1- = 1,25 nsec, diu
Induktivität L = 43,125 μη aus der Berechnung. Experimentell ergab sich beim Ausführungsbeispiel ein
wenig niedrigerer Wert von 40 μ(ι. Vorzugsweise hat die
Induktivität 61 einen sehr kleinen ohmschen Widerstand, um die Energieverluste zu verringern.
Nachdem ein Wert für die Induktivität L festgelegt worden ist, wird der Wert der Kapazität C für den
Kondensator des Mittelwertbildners 13 so gewählt, daß die Resonanzfrequenz 2 -τ/1 LC kleiner ist als die
Schaltfrequenz und größer als die höchste noch interessierende Frequenz des Eingangssignals E5.
Eine aus den Dioden D4, D5, den Widerständen 81, 82 und dem Potentiometer 83 bestehende Schaltung
dient zur Steuerung der Schwellwertspannungen d\ und d2, wobei das Potentiometer 83 einstellbar ist, um die
Werte d\ und d2 um das Erdpotential zu verändern. Im
dargestellten Ausführungsbeispiel ist d\ e:wa 0,2 Volt und d2 —0,2 Volt. Jedes Ende des Potentiometers 83 ist
kapazitiv mit Erde verbunden, so daß die Emitter der Transistoren 77 und 78 mit der Schaltfrequenz geerdet
werden.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 beträgt die Schaltfrequenz etwa 140 kHz mit gleichen Halbwellen,
wenn die Spannung am Eingang 0 Volt beträgt, um eine Gleichspannung von 0 Volt am Ausgang 12 zu erzeugen.
Am Ausgang 12 wird die Wellenform des Eingangssignals Es genau wiedergegeben mit 2 Volt effektiver
Spannung für eine Leistungsverstärkung größer als 40 db. Die Einrichtung ist in der Lage, ein 16-Ohm-Lautsprechersystem
zu betreiben, wie es in den US-Patentschriften 29 15 588 und 30 38 964 beschrieben ist, um
Schallstärken in Räumen größer als die normale Hörlautstärke mit bemerkenswerter Wiedergabetreue
zu erzeugen. Eine Ausführungsform mit dem prinzipiellen Aufbau nach der Schaltung F i g. 5 und der
Arbeitsweise nach Fig. 6 mit nur vier Transistoren wurde praktisch erprobt.
Fig. 7 zeigt das Blockschaltbild einer Ausführungsform insbesondere zum Gebrauch in Verbindung mit
einem nichtlinearen Steuersystem. Das System enthält einen Schalter 91 mit einer Schaltersteuerung 56 zum
wechselweisen Verbinden des Ausgangs 15 mit dem Potential Ea oder Eb. Ein Rückkopplungsnetzwerk 17
koppelt den Ausgang 15 mit einer Überlagerungseinrichtung
92, die das Eingangssignal Es nicht nur mit dem Rückkopplungssignal £/&, sondern auch noch mit einem
weiteren Riickkopplungssignal E '/& eines zweiten Rückkopplungsnetzwerkes
93 überlagert, das sein Eingangssignal vom Ausgang 12 erhält. Der Mittelwertbildner 13
koppelt den Ausgang des Energiespeichers 51 mit dem Ausgang 12.
Der Schalter 91 ist ein Umschalter mit Schaltkontakten 94 und 95, durch den wechselweise das Potential E:l
oder Eb mit dem Ausgang 15 zu verbinden ist. Das
Rückkopplungsnetzwerk 17 erfüllt die oben beschriebene Funktion der Aufrechterhaltung der Hochfrequenzschwingung
in dem Kreis, zu dem es gehört. Das Rückkopplungsnetzwerk 93 erfüllt die Aufgabe, die
Spannung am Ausgang 12 auf einem Niveau zu halten, das durch das Signal Es am Eingang 11 bestimmt wird.
Wenn daher der Mittelwertbildner 13 einen Motor enthält, der mit vorgeschriebener Geschwindigkeit
angetrieben werden soll, so kann ein am Eingang 11 auftretendes Signal benutzt werden, um diese Geschwindigkeit
zu steuern. Das System kann auch zur Temperatursteuerung oder zur Steuerung anderer
Parameter in einem Prozeß benutzt werden.
F i g. 8 zeigt die Schaltung einer Ausführungsform zur Konstanthaltung der Ausgangsspannung am Ausgang
12 über einen weiten Schwankungsbereich der Speisespannung an der Energiezuführung 102 und/oder
Belastung. Die dargestellte Ausführungsform dient praktisch als Gleichspannungsumformer von einer
Speiseenergie mit hoher Spannung und kleinem Strom auf eine Belastung mit großem Strom bei niedriger
Spannung, wobei die Speisespannungsquelle alle Stromkreiselemente der Schaltung mit Energie versorgt.
Die Überlagerungseinrichtung 92 enthält einen Transistor 713, dessen Emitter durch eine Zener-Diode
Zl auf im wesentlichen konstantem Potential gehalten wird. Dieses Potential entspricht der Eingangsspannung
Ft, Zur Regelung dienen verbindende Widerstände 103
und 104, die in Reihe mit der Energiezuführung 102 liegen, wobei der Verbindungspunkt zwischen den
Widerständen 103 und 104 mit Hilfe einer Zener-Diode Z3 auf konstantem Potential von 22 Volt gehalten wird.
Durch die zusätzliche Zener-Diode Z3 wird eine bessere Spannungsregelung erzielt als mit einer
einzigen Zener-Diode.
Eine bistabile Kippschaltung 56 enthält einen Transistor 714 mit zugehörigen Schaltelementen und
ist mit einem Schalter 94', bestehend aus den Transistoren 715 und 716 in Darlington-Anordnung
und einem Schalter 95' mit Diode D12 verbunden. Der
Energiespeicher 51 besteht aus einer Induktivität 105 zwischen den Ausgängen 15 und 12, während der
Mittelwertbildner 13 aus einem Kondensator 106 besteht.
Das Rückkopplungsnetzwerk 17 besteht aus Widerständen
107 und 108, die in Reihe mit einem Kondensator 111 liegen, während ein Kondensator 112
zwischen den Verbindungspunkt der Widerstände 107 und 108 an Erde gelegt ist. Durch den Kondensator 111
wird das verhältnismäßig hochfrequente Schaltsignal mit der Basis des Transistors 7Ί3 gekoppelt, während
das Rückkopplungsnetzwerk 93, mit einer Induktivität 112 und einem in Reihe mit ihm liegenden Widerstand
113, die am Ausgang 12 auftretende verhältnismäßig niederfrequente Signalkomponente einschließlich der
Gleichspannungskomponente mit der Basis des Transistors 713 koppelt. Der Kollektor des NPN-Transistors
Γ13 ist direkt mit der Basis des PNP-Transistors Γ14
gekoppelt.
Die Schaltung nach Fig.8 arbeitet folgendermaßen.
Es sei angenommen, daß anfänglich der Transistor 716 leitend ist, so daß der Ausgang 15 im wesentlichen auf
dem Potential E3 liegt, während die Diode D12
nichtleitend ist. Der Potentialanstieg wird integriert durch das Rückkopplungsnetzwerk 17 und durch
Kondensator 111 auf die Basis des Transistors Γ13
gekoppelt, so daß der Transistor 7" 14 leitend wird, wenn die resultierende Spannung an der Basis des Transistors
713 die Spannung an der Basis des Transistors Γ14
übersteigt. Wird der Transistor 714 leitend, so steigt das Potential an der Basis des Transistors 715 an, und
: die Transistoren 715 und 716 werden gesperrt, so daß
das Potential am Ausgang 15 im wesentlichen auf Erdpotential absinkt. Die Diode D 12 leitet, sobald der
Transistor 716 gesperrt ist. Durch die Diode D 13 werden Aufladungen der Basis am Transistor 716
abgeleitet, um den Schaltvorgang zu beschleunigen.
Der Spannungsabfall am Ausgang 12 wird durch das Netzwerk 17 integriert und durch den Kopplungskondensator
111 übertragen, bis die resultierende Spannung an der Basis des Transistors T13 unter die Spannung am
Emitter dieses Transistors absinkt und der Transistor abgeschaltet wird und das Potential an der Basis des
Transistors 714 ansteigen läßt, so daß dieser Transistor
gesperrt wird. Mit dem Abschalten des Transistors 714
fällt auch das Potential an der Basis des Transistors 715,
um die Transistoren 715 und 716 einzuschalten und den Ausgang 15 im wesentlichen wieder auf das
Potential £:,zu bringen.
ι In dieser Ausführungsform wird die Induktivität 105
so groß wie praktisch zulässig gewählt, während der Gleichstromwiderstand sehr niedrig ist. Der Wert des
Kondensators 106 wird so festgelegt, daß die Resonanzfrequenz von Kondensator 106 und Induktivität 105
ίο niedriger ist als die Schaltfrequenz.
Der genaue Schaltzeitpunkt hängt nunmehr ab vom Potential am Emitter des Transistors 713, das durch die
Zener-Diode Z2 konstant gehalten wird, und vom Potential an der Basis des Transistors 713. Da das
ι·-) Rückkopplungsnetzwerk 93 den Ausgang 12 unmittelbar
mit jener Basis koppelt, hängt der Schaltaugenblick sowohl vom Potential am Ausgang 12 als auch von dem
höherfrequenten Schaltsignal am Punkt 15 ab. In dieser Schaltung bildet in Übereinstimmung mit dem voiliegenden
Erfindungsgedanken die Einschaltzeit der Transistoren 715 und 716 im Vergleich zur Abschaltzeit
ein Verhältnis, durch welches das Gleichspannungspotential am Ausgang 12 konstant gehalten wird,
unabhängig von Schwankungen des Belastungsstromes
.'■") am Ausgang 12 und des Potentials der Speisespannung
an der Klemme 102 (Energiezuführung).
Fig.9 zeigt das Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform, in der die Schwellwertspannungen d\
und di der bistabilen Kippschaltung 16 gesteuert
j<> werden. Wird die Schaltung nach der Erfindung als
Verstärker für Wechselspannungssignale benutzt, so sind Linearität und Dynamik Funktionen von d\ und G^-
Wird die Schaltung benutzt, um eine Ausgangsspannung konstant zu halten, so ist die Regelgenauigkeit eine
r> Funktion von d\ und ^- Diese Funktionen lassen sich
verbessern durch Steuerung von d\ und i/2. in
Abhängigkeit von Spannungen an einer oder mehreren Stellen der Schaltung. Wenn z. B. ein von der Größe des
Eingangssignals oder der Größe des Ausgangssignals abgeleitetes Signal zur Steuerung von d\ und di benutzt
wird, derart, daß die Differenz d zwischen den Schwellwerten d\, c/2 umgekehrt proportional der Größe
des Eingangs- oder Ausgangssignals ist, läßt sich die Verstärkungslinearität verbessern. Diese Verbesserung
r> ist dadurch zu erklären, daß der Grad der Nichtlinearität
mit der Größe des Eingangssignal E, zunimmt, aber mit größer werdender Schwellwertdifferenz dabnimmt. Es
ist daher zweckmäßig, die Schwellwertdifferenz möglichst groß zu machen und zu diesem Zweck das
iii Eingangs- oder Ausgangssignal zur Regelung der
Schwellwertspannungen heranzuziehen.
In Fig. 9 werden von einer Steuereinheit 131 zur
Regelung von c/Steuersignale vom Eingang 11, Ausgang
15 der bistabilen Kippschaltung 16 und vom Ausgang 12
■;■-, auf die Steuereinheit gebracht. Eines oder mehrere
dieser Signale können zur Bildung der Regclspannung für die Schwellwertdifferenz verwendet werden, welche
auf die Emitter der Transistoren 77 und 78 einer Schaltung nach Fig. 7 gegeben wird, beispielsweise an
ho Stelle der Spannungen von den Dioden D4 und D 5, um
i/i und c/j zu steuern. Geeignet gepolte Dioden zur
Gleichrichtung einer oder mehrerer dieser Signale zwecks Vorspannung der Emitter der Transistoren 77
und 78 können zur Vereinfachung der Schaltung
t,<-, vorgesehen sein.
Hierzu 3 15IaII /.cichiuiimcn
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur Umsetzung eines Eingangssignals in breitenmodulierte Impulse als
Ausgangssignal, deren Frequenz größer ist als die größte zu übertragende oder zu regelnde Frequenz,
insbesondere zur Übertragung, Verstärkung oder Regelung von elektrischen Spannungen, unter
Zuhilfenahme eines Zweipunkt-Schaltkreises, dessen Ausgang durch einen ersten und zweiten
Halbleiterschalter wechselweise mit einer Energiequelle verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Ansteuerungskanälen der beiden Halbleiterschalter (TU, 7Ί2) Vorspannungen (E\, i>
£2) wirksam sind, welche die Halbleiterschalter bei jedesmaligem Schalten vorübergehend gleichzeitig
nichtleitend machen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle Potentiale
(±30 Volt) entgegengesetzter Polarität hat, während als Halbleiterschalter ein PNP-Transistor und
ein NPN-Transistor, den entgegengesetzten Polaritäten zugeordnet, vorgesehen sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zweipunktschaltkreis
(16) einen galvanischen Kopplungspfad vom Eingang (11) zum ersten und zweiten Halbleiterschalter
(T 11 und 712) enthält.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüehe 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Energiequelle für die beiden Amplituden (Ea, Eb) des
Rechtecksignals [Y(tJ\ aus zwei entgegengesetzt
gepolten, an einen gemeinsamen Punkt (Potential) angeschlossenen Quellen ( + 30 Volt und —30 Volt) r>
besteht.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter
Rückkopplungskanal (93) zur Rückkopplung vom Ausgang (12) eines nachgeschalteten Mittelwertsbildners
vorgesehen ist, so daß in einem dem Zweipunktschaltkreis (16) vorgeschalteten Steuersignalgeber
(21) ein resultierendes Steuersignal [X(tJ\ aus dem Eingangssignal (Es) und den beiden
Rückkopplungssignalen (En,)und ^£'/2^gebildet wird. -r>
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herabsetzung der nicht
linearen Verzerrungen bzw. zur Verbesserung der Regelgenauigkeit die Differenz (d) der beiden
Schwellwerte (d\, efe) durch einen aus dem Eingangs- -in
oder Ausgangssignal [£s oder Y(t) bzw. Eav]
abgeleitetes Steuersignal geregelt wird, derart, daß die Differenz (d) mit kleiner werdendem Eingangsoder Ausgangssignal größer wird.
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