DE1562204A1 - Verfahren und Einrichtungen zur Umsetzung insbesondere graphischer Informationen - Google Patents
Verfahren und Einrichtungen zur Umsetzung insbesondere graphischer InformationenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
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- H04N1/00—Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
- H04N1/41—Bandwidth or redundancy reduction
- H04N1/411—Bandwidth or redundancy reduction for the transmission or storage or reproduction of two-tone pictures, e.g. black and white pictures
- H04N1/413—Systems or arrangements allowing the picture to be reproduced without loss or modification of picture-information
- H04N1/4135—Systems or arrangements allowing the picture to be reproduced without loss or modification of picture-information in which a baseband signal showing more than two values or a continuously varying baseband signal is transmitted or recorded
Landscapes
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- Signal Processing (AREA)
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- Reduction Or Emphasis Of Bandwidth Of Signals (AREA)
Description
ZEROI COEPORASIOIi
Rochester, Η«Υ. 14- 603
USA
USA
MOHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 3921/22
Verfahren und Einrichtungen zur Umsetzung insbesondere graphischer
Informationen
Bei einem normalen !Faksimileverfahren wird ein zu übermittelndes
Schriftstück an einer Sendestelle zur Umsetzung der graphischen
Informationen in eine Reihe elektrischer Signale abgetastet. Diese Videosignale oder ihnen entsprechende einem !Träger o.ufmodulierte
Signale v/erden dann dem Eingang eines Übertragungsmediums zugeführt, das die Sendesteile mit einer Empfangsstelle verbindet.
An der Empfangsstelle werden die Videosignale in Verbindung mit Synchronisatioiissignalen zur selektiven Steuerung eines Schreibens
ausgewertet, der ein !faksimile des so übertragenen Schriftstückes
herstellt.
Eine !''aksimileeinrichtuiig findet ihre Eauptanwendung bei der
Übermittl-unr; gedruckter oder maschinengeschriebener Schriftstücke
BAD ORiQiMAl-
und Briefe. 51Ur derartige Schriftstücke besteht ein kennzeichnendes
Merkmal darin, daß der Druck oder die Schrift in horizontalen Zeiler: angeordnet ist. Eine Prüfung eines
Briefes ergibt, daß die »Schrift seilen v.f es ent; lieh weniger
Raum einnehmen als auf den Brief zur Terfurjun-j ctr-ht, so
daß der übrige Kaum frei bleib υ und den Abt hand sv;::.Kchen
den Zeilen sowie dem oberen und unterer: Rand dos Briefer;
entspricht. Beins hsrkönrlichen PaksiMileverfahven werden
alle l'eile eines derartigen Briefes normalerweise :..it gleichmäßiger
Geschwindigkeit -abgetastet. V/ird di e überriii;blung
über eine normale Fernsprechleitung vorgenommen, so kr· η η für
einen normalen Brief bei hinreichender Auflösung eine .Zeit.,
von 6 bis 15 Minuten erforderlich sein. Berücksichtigt Eif.n
.die Ferusprechgebührer, so wird durch derart lange Übertragungszeiten
.der wirtschaftliche I'Tutzeu einer }/.- kciruileeinrichtung
wesentlich verringert.
Die bei den jTaksiruilesi^i^len vo.vhand5'.:e Hedundana, die beispielsweise
an der binär----: Dau-süellungsart der oi^nale und
den langen Zeiträumen mit 'wenig oder keiner Information liegt,
führte zur Entwicklung von Codierverfahren, aie die Redundanz
verringern, so daß weniger Crbertragu::gszeit erforderlich ist.
Ein derartiges Codierverfahren ist die Durchlauflängencodio- ,
rung, bei der an-stelle der normalen _.inärzeicr---.c. 3inliiizahlen
übertragen v/erden, die verschiedenen Blöcken von Binürzeicnen entsprechen. Bei einem derartigen Verfahren kam also anstelle
eines größeren Blockes von Videodaten eine Binr'rzcbl besteheiid
aus relativ wenigen Bits übertragen werden.
BAD ORIGINAL
003331/1*08 - 3 -
Diese Codiervafahren verringern zwar die. Anzahl der zu übertragenden
Binärzeichen und damit die Ubertragungszeit wesentlieh,
arbeiten jedoch "nicht völlig zufriedenstellend. Bei einer normalen Faksimileübertragung beispielsweise ist die Information
im allgemeinen nicht gleichmäßig über die Flache des
Schriftstückes verteilt. Daher ändert sich die Geschwindigkeit, mit der die Abtastung Signale dem Übertragungsmediuin
zuführt, mit der Zeit, und manchmal kann eine vollständige Abtastzeile
nur ein einzelnes Informationsbit, schwarz oder weiß, enthalten, während die restliche Zeile Informationen
des anderen Binärwertes enthält. Aus diesem 'Grunde, sind die
üblichen Binarübertragungsverfahren mit-den bekannt en Godierverfahren
noch nicht zur vollen Ausnutzung der Kapazität des Ubertragungsmediums geeignet, weshalb die durch sie verursachten
Kosten noch immer rela-tiv hoch liefen.-
Die Aufgabe der Erfindung- besteht darin, die-vorstehend c"e~
nannten liachteile zur vermeiden. Für ein Verfahren zur Umsetzung
insbesondere graphischer Infcrr.a.bipnen. an eine"? Sod-'"
uejstell0 aup einer Binärfons ir. cine ■ Signal folge mit ve. :.%?ing6t^?e2?
Bedündanz sowie zu deren Iiuckurasotsunff^inei.' 'Eup:.\v:n-ßstelle'
lost die Erfindung diese Auf-75.be dadurch, dr.?. ±r der
Sendestelle eiitrprochenc! dei. Lün^or. .fost'-esyellter Grir_-pen von
Binärneiclen eines ersten unä einer rv/eiien Llnärv/e.v'-c-;: Si-•
:nalo "uni'O:-fci;' ^i..". :.c·; e,· verber;". ii;.:::.:c: · ßp'-nnun^ßcx.pli.ud^r- und
diesen ei:,'iprcc::::äc r.:^bc::";:;::nrr;G '/.-■-.sü^r-e.-.dciVle ^onfre--;-:c:.:;- ■
s::.^.--"-.e .: :!■■:■" oine: de- Iv?" ■'uclr.Qxiil.ic'Cei/v der Auf ^reteiic einer
■"bestirnte-"."", j rührer l"u-\'ßi: "ρ'Γθ"Λο;:.'^-1ο:-.;-.1ε:- I':".'ö.::ugjiz -erzeu-·-;« v.'er.'-flen,-
. ■ 1
und daß die an der Empfangsstelle empfangenen Tonfrequenzsignale
die Erzeugung einer Anzahl Pulsamplitudenmodulatioiissignale
mit einer den genannten Gruppenlängen entsprechenden Amplitude steuern, die in entsprechende Pulsdauermodulation- ·
signale umgewandelt werden.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie
Einrichtungen zu dessen Durchführung werden im.folgenden an
ί 1
Hand der Figuren beschrieben. Es zeigen; ' ■
Fig.1 das Blockschaltbild eines aus Sendestelle und Empfangsstelle sowie einem*Übertragungskanal-bestehenden Übertragungssystems zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig.2 das Blockschaltbild einer Einrichtung zur Umsetzung der
Pulsdauermodulationssignale in Pulsamplitudenmodulationssignale, Fig.3 das Blockschaltbild einer Einrichtung zur überträgung'
der Pulsamplitudenmodulationssignale von ei-nem Pufferspeicher zu einem schrittweise arbeitenden Speicher,
Fig.4 das Blockschaltbild einer Einrichtung zur Erzeugung
der Tonfrequenzsignale, und „
Fig«5 das BlockschaHÜiä einer Einrichtung zur Umsetzung der
übertragenen Informationen in SehaLb signale an der Empfangsstelle.
Bei dev Abtastung eines Schwarz-Weiß-Schriftcjückes erzeugt
der Photodetektor entsprechend der durch das abgetastete Bild erfolgenden Modulation eines Flying-Spot-Abtaststrahls ein '
Signal, welches als Pulsdauermodulationssignal angesehen werden
009S3l/1|fl
;' kann. Kabel sind die Pulsfolgefrequenz und die Pulsdauer
■ Punktionen des Bildinhaltes des abgetasteten Schriftstückes.
Die erwünschten Eigenscl^ -aft en einer faksimileübertragung
über einen schmalbandigen Kanal sind Zeitkompression des Bildes
und der Hintergrundflächen, eine konstante Informationsrate und Frequenzmodulation,, /
Ein derartiges Übertragungssystem ist in Fig.1 dargestellt.·
Ein nicht gezeigter Faksimileabtaster erzeugt ein variables Pulsdauermodulationssignal, welches die schwarze und weiße
Information eines Schriftstückes oder anderer Sichtflächen angibt. Diese Information wird dem -Puls.amplitudenmodulationskonverter
101 zur Umsetzung der willkürlich verteilten Sehwarz-Weiß-PDM-Signale
in Pulsamplitudenmodulationssignale (PAFI) zugeführt j bei denen die Amplitude der Pulsjidauer der PDM-Signale
entsprichto Bin Nulldurchgang-Detektor 103 stellt die Nulldurchgänge
der Pulsamplitudenmodulationssignale fest und er-, zeugt Signale bestimmter Breite entsprechend dem Informationsinhalt schwarz oder weiß. Ein Pufferspeicher 105 empfängt diese
Schwarz-¥eiß~PAM-Signale? die die Durchiauflänge festgestellter
Informationen angeben, mit einer Geschwindigkeit, die der Erzeugung
der Signale im Faksimileabtaster entspricht. Die. Signale
werden vom Pufferspeicher 105 mit gleichmäßiger Geschwindigkeit dem schrittweise arbeitenden Speicher 107 zugeführt,
so daß sich hier .eine Aufzeichnung !der Amplituden mit konstanter
Geachwindigkeit ergibt. lach vollständiger Einspeichemig
das Schriftstückes wird die PAM-Auifze ichirung des Speichers
ausgespeichert und in der Einrichtung 109 statistisch ausge-v
„ 6 -
wertet sowie in frequenzmodulierte Tonfrequenzen umgesetzt.
Dann werden die Informationen über ein Übertragungsmedium an eine ferne Empfangsstelle mit einer Geschwindigkeit übertragen,
die die maximale Bandbreite des Übertragungskanals praktisch vollständig ausnutzt.
Die Umsetzung in die Tonfrequenzen kann entweder eine Eai-allelübertro.gung
mehrerer Tone oder eine Tonfrequenz--:ombino.tion
zur Übertragung der Amplitude als eine Kombination von Tonfrequenzen zum Ziel haben. Die dabei erfolgende Codierung
kann ein Überspringen infor^ationsfreier Teile des Schriftstückes ohne Synchronisationsfehler oder Informationsverlust
ermöglichen. Die effektive Umsetzung der Gruppenlängen schwarzer
und weißer Information in einzelne periodische Übertragungszeiten
ergibt insgesamt eine Kompression des übertragenen Bildes. Die statistische Verteilung des Bildes ist abhängig
von dem jeweiligen Schriftstück und damit ist die mögliche Kompression eine Punktion des abgetasteten Schriftstückes.
Die an der Empfangs st eile empfangenen Tonfrequenzen v/erden in
der "Filter- und Decodierschaltung 111 in ein I'ulscmplitudeninodulationssignal
mit konstantex^ Informationsgeschwindigkeit
umgesetzt und kontinuierlich in den Speicher 113 eingespeichert. Nach vollständiger Übertragung wird die Pulsampl· itudenmodulation
schrittweise aus dem Speicher 113 ausgespeichert und dem Pufferspeicher 115 zugeführt. Aus dem Pufferspeicher werden die
Signale ausgespeichert, und die Schwärz-WeiB-Infcrm&tion wird
in Pulsdauormodulationssignale umgewandelt und wit einem Schrei-
009331/130«
ber 119 aufgeschrieben. Der Speichel- 11J und der Pufferspeicher
115 werden bei der Aufspeicherung durch die Einrichtung
II7 gesteuert, und zwar mit einer Geschwindigkeit,
die durch den Schreiber 119 bestimmt ist. .
Die vorstehend beschriebene Speicherung kann auch nach der
Umsetzung der PAM-Signale in Tonfrequenzen durchgeführt werden. Ih diesem Falle wird eine akustische Einkopplung auf
den Übertragungskanal vorgenommen, und die Bedienungsperson
wählt die gewünschte Verbindung, wonach ein einfaches Abspielen der Tonaufzeichnung über -den.akustischen"Koppler'.erfolgt.
An der Enipfangsstelle werden die. ankommenden Töne ge-.
speichert und nach Ende der Übertragung bei Bedarf abgespielt. Bei dieser Betriebsart können viele Schriftstücke gesammelt,
gespeichert und je inch -Wünsch ausgewertet -.werden. An der
Empfangsstelle können viele.Kopien-durch Anwendung der Mehrfachabspie
lung hergestellt werden. .- .
Ein Weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht
in* daß ein .Faksimile-sender auch mit.-AufaeichnungGkassetten
v/erden kann, dio auf entsprechend eingerichbeben
Schreibmaschinen beapeichert .werden. Die von der
sdiine abgegebenen codierten Informationen v/erden
laufend auf Kagnetband aufgene >.o'nnet, vf-onr-Gh dieses .in-eine
Faksinileuuscliine -eingesetat wird, in der die Umsetzui:; in
Tonfregueusen .qrfclgt. An der Empfanrsr-telle wird nach Übertragung
die Aufseichnunr vorgenommen, wonach' die Abspielunr: .
-über eine weitere entsprechend eingerichtete elektrische
009831/
Schreibmaschine erfolgt. So ist es möglich, mit einem derart
ausgebildeten System bereits präparierte graphische Informationen, z.B. Faksimileaufzeichnungen, zu übertragen oder mit
demselben akustischen Koppler und de,n zugeordneten Einrichtungen digitale Daten zu übertragen, wobei die abgegebenen ■
Signale gleichzeitig mit der Herstellung des Schriftstückes gebildet werden. Hierzu geeignete schrittweise arbeitende,
Mag^tbandspeicher sind erhältlich von der Kennedy Gtennpangt
in Pasadena, Kalifornienn—Meanfiiodifizierten elektriscRgii '
Schreibmaschinen sind z.B* von der International Business
Machine Company erhältlich.
Die Bestimmung der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren.möglichen
Kompression gründet sich auf die Informationstheorie'
und das Prinzip des Informationsinhaltes. Man kann voraussetzen, daß Schriftstücke wie bedruckte Blätter, Abbildungen
oder technische Zeichnungen nicht mehr als 20 % Information
oder "Bildbits!1 enthalten, während der Rest keine Information bzw. "Positionsbits" enthält. Zu den letzteren gehören die
normalen Blattränder,'der Raum zwischen Worten, Zeilen usw.
Das Auftreten dieser Zwischenräume ist bestimmbar, und d ie Bestimmbarkeit kann als bestimmter Wert geschrieben werden.
Der Inforraationsinhalt einer Übertragung kann folgendermaßen
dargestellt -werden:
JL
τ
η.
P.
T = GesaTitübertragungszeit
Z - Mininalzeit zur Änderung des Signalpegels während der
Übertragung .. .
009831/1*00
- 9 BAD GRK3INAL
- s Wahrscheinlichkeit des Auftretens des ο-ten Signal-
pe^Ls
Zahl der möglichen Signalpegel
Es v/erden Logarithmen mit der Basis zwei verwendet, da der
gegebene Signalpege.l bistabil ist. Ein Pegel ist entweder vor-." handen oder nicht vorhanden. .
Unter der Voraussetzung einer typischen Übertragung mit SO °p
Hintergrund und 20 % Informationsbits zeigt die folgende Tabelle
einen Zusammenhang von Wahrscheinlichkeit und Signalpegel:
Ή (Signaltyp)
P (Wahrscheinlichkeit des Auf-
tretens}
Tonfre-• quenz
0 Zeilen- od,Bildbit
1 1 Bit Hintergrundfläche
2 2 Bit Hintergrundfläche
3 3 Bit Hintergrundfläehe
4 4 Bit Hintergrundfläehe
5 5 Bit' Hintergrundfläehe
6 6 Bit Hintergrundfläehe
7 7 Bit Hintergrundfläehe
8 8 Bit Hintergrundfläche
9 9. Bit Hintergrundfläehe 10 Bit Hintergrundfläehe
0,2 2600
0,3 Buchstabeninnenraum . 2800
0,1 Buchstabeninnenraum · 2400
0,01 willkürlich verteile Flächen- 1800
0,01 willldirlich verteilte Flächen 1600
0,01 willkürlich verteilte Flächen . 1400
0,04 Buchstabenzwischenraum 2200
0,01 willkürlich verteilte Flächen 1200
0,01 willkfirlich verteilte Flächen: .1000
0,01 willkürlich verteilte Flächen; 2000
- · V j
0,3 Mehrfajchwert für Ränder,' Zwi- 3000
schenz;eilenflachen usw. J
Daher massen elf verschiedene Pegel mit jeweils einer individuel·
len Tonfrequenz übertragen werden. Die Tonfrequenzen haben zwischen
1 kHz und 3 kHz einen Abstand zueinander von 200 Hz. Sie
009131/11^9
- 10 -
INSPECTED
sind derart bemessen, daß die Signalpegel mit höchster Wahrscheinlichkeit
den höchsten "Frequenzen entsprechen, so daß die Übertragungsgeschwindigkeit maximal wird. Die in der vor
stehenden Frequenzverteilung vorhandene mittlere Frequenz be trägt beispielsweise 2580 Hz.
Für T = 30 sac und C= 1/2580 see ist
1/2580 J
= 1,875 x 10^ Bits oder fast 20 # der gesamten 106 Bits.
= 1,875 x 10^ Bits oder fast 20 # der gesamten 106 Bits.
Mährend aufeinanderfolgender Äbtastvorgänge ist zur Placierung
annähernd ein Positionsbit pro Informationit erforderlich. Daher
kann, wenn der "tote Raum" durch Verwendung von Positionabits, die aus einem Elf-Pegel-Signal bestehen, komprimiert v/ird,
die Information mit 0,4 χ 10 statt mit 10 Bits übertragen
v/erden. !
Bei der in Fig.2 dargestellten Schaltung erzeugt der Detektor
201 Schwarz-Weiß-Signale entsprechend der abgetasteten Information.
Die Torschaltung 203 spricht auf die Informationsänderungen zwischen schwarz und weiß an, während die Torschaltung
207 auf die Infor mationsänderungen zwischen v/eiß und
schwarz anspricht. Der Generator 209 für positiven Spannungsanstieg ist mit dem Ausgang der Torschaltung 203 verbunden und
erzeugt eine feste Spannung, die proportional der Länge der
Informationsgruppe einer Farbe, d.h. schwarz oder v/eiß, ist;
009831/110$ - 11 -
BAD ORIGINAL
' Der Generator 211 für negativen Spannungsanstieg ist mit der
verbunden ■
Torschaltune 2Ov/ und erzeugt eine entsprechende negative Spannung
für die andere Ifarbd. Der ITulldurchgang-detektor 205 erzeugt jeweils ein Signal, wenn die vom Detektor 201 abgeleiteten Signale einen Wert durchlaufen, der demübeirlängere Zeit
gebildeten Mittelwert des Informationssignals entspricht. Der
Detektor erzeugt also jeweils dann ein Signal, wenn eine Änderung der Information von schwarz nach weiß oder umgekehrt erfolgt.
Da dies eine Information für eine Ändei'ung der Gruppenlängen
darstellt, kann sie als ein Schrittsignal in noch zu beschreibender Weise für die in 1"1Ig. 3 geselle Einrichtung verwendet
werden. Der Unt erb rech ei· 215 spricht auf dasselbe Signal
an und schaltet 'die von den Generatoren 209 und 211 gelieferten
Spannungen ab. . -■'.."
In der in Fir.3'-dargestellten. "Schäl';un^ v/erden die Spannungnpegel,
die -proportional dem Anteil aufeinanderfolgend abgetasteter
Einter^-'undflachen entsprechen, den. Eingang der Steuer
schaltung J01 r.i1·" der din^ch den Imlldurcligan^üotolrtor 205"be--■
stiriiaten.ScririM-.-Oschwindifrkeit zu -cführ-;. Die Steuerschaltung
301 führt Ίο-,.. -J'ondcncator-Pufferspoicher 305 die nit den Genera
toren 209 und Γ11 ersonfjben positiven und ne{j;\tivon Spannun^c-'
v/ertc ' selektiv ::u. De:· Abtar.t- \.uk1 Speichervorf;an2 i-'etut sich
fort, bic dor Pufferspeicher 305 z.'L. au^.'ast. oO % seiner-seitlichen
Sp^r-Choirivapacität gefüllt; is j . Dieser" Wert v;ird durch
den Dete-l·.'r.-rv JO^ fest~estellt, der über die Ausgangssteuersclmltunc"
507 eine schrio-;'.;eise Entladung auf den schrittweise
arbeibenucr. ov^icucr - 309 bewirl:1·. Dr.e I-Iagnefband des Speichers
00983171 $96 ■ bad original- _
12 -
309 wurde bereits bei der Feststellung des 60 ^-Wertes zum,
■■■"'·._■ · ■ . '. -r
Erreichen einer Konstantgeschwindigkeit in Betrieb gfesetzt« ^'
■·,.*. . .' ·- :r
Die Einspeichergeschwindigkeit ist derart bemessen, äaß &«$£■ ♦ '1
Kondensator-Pufferspeicher z^B. zu 50 # geleert ist % wenn die
Abtast- und Speichereinheit^ 90 # des Speicherinhaltes yerijb" ;■
beitet hat. Zu diesem Zeitpunkt hat αφ& ersie Hilfte:.des
densatorspeicherss wieder einen Bezugspfegel erreicht und
aufnahmefähig für neue Informationen aus der Abtastung. Nachdem der restliche Kondensatorspeicher gefüllt ist und der Speiohei*- ·
eingang wieder auf den ersten Speicherteil umgeschaltet ist, wird aus der zweiten Hälfte des Kondensatorspeichers über den
Schreibkopf auf das Magnetband ausgespeichert, so daß diö|«lr
Teil des Kondensatorspeichers dann wieder zur Verfügung stehtj
und dieser Zyklus wird wiederholt. Für diese Funktionen kann,
ijeder bekannte Kondensatorspeicher mit zugehöriger Steuerschaltung verwendet werden.
Nachdem das Schriftstück vollständig in den Speicher 309 eingespeichert ist, wird die Aufzeichnung mit konstanter Geschwindigkeit
abgespielt, v/obei der Speicherausgang mit der Schaltujig
401 für statistische und frequenzmäßige Auswertung verbunden ist. Diese Auswerteschaitung, die eine logische Verkßiipfuftgsr
schaltung ist, wird durch die aus dem Speicher 309 erhaltenen
Spannungswerte nacheinander angesteuert und erzeugt tPastslgnale
für den Tonfrequenzgenerator 403, der beliebig ausgebildet sein kann. Er liefert die die Informationsgruppenlängen angebenden
elf Tonfrequenzen, die vorstehend beschrieben wurden. Die Information wird dann im Verstärker 405 verstärkt und mit dem "*"
Koppler 407 akustisch auf den über^tragungskanal eingekoppelt. ·
- 13 - ■ . '■ ORIGINAL INSPECTED
,la clem: in 3?igo5 dargestellten. Empfänger werden die !Tonfrequenzen
mit dem Detektor 501 empfangen und über den Verstärker-
503 der lagereinrichtung 505 zugeführt <, Diese be»
stefct aas schmalbandigen filtern, die eine den verschiedenen
* 'l'onfrequenzen entsprechende Anas.nl von Ausgangs spannungen"
■'abgeben*, Diese-Spannungen werden dem Amplitudengenerator 507
sugeführt, der einen den Informationsgruppesilängea entspre=--
ohendeii Spannungsverlauf herstellt ö Bas Ausgangs signal des
Bmplitudengenerators'507 entspricht den &n den Ausgängen der
Generatoren 209 und 211 (Figo2) auftretenden positiven und
negativen Signalen/ Die Amplitudensignale werden dann dem
schrittweise arbeitenden Speicher- 509 zugeführt 5 d'er. eine
.■ Aufzeichnung-mit konstanter Geschwindigkeit vornimmt „ Nachdem
die gesamte Information eingespeichert -ist, wird, sie schrittweise
auf die Steuerschaltung 511 ausgespeichert. Ähnlich der
in Verbindung mit Ug0J beschriebenen Weise speichert der Kondensatorpufferspeiöher
51-5 diese Informationen, Und mit dem
Speicherinhalt-Detektor 513 wird die weitere Information aus
dem Speieher 509 abgerufen» Der Pufferspeicher 515 ist mit
der Ausgangssteuerschaltung 517 verbunden,, die die Pulsdauer—
Hiodulationssignale auf einen Schreiber 519 leitet«,
Der Schreiber 519 kann als Flying-Spot-Abtaster ähnlich dem
im Faksimilesender verwendeten aus-gehildet seino Selbstverständlich
können auch andere Schreiber bekannter Art zur
Durchführung der: Bildauf zeichnung- verwendet." werden«,
Vorstehend wurden ein neuartiges "Verfahren, sowie Einrichtungen
s?ai3? 'Verringerung- der erforderlichen Bandbreite bei der Übertragung
§mm D f % 00Q BAD
redundanter Infonv.at-ionen, insbesondere graphischer Informations
η, bes^lirieben» Anstelle eines r.it elf verschiedenen
pv-3:,u-Hi:29:-. gebildo'::zi\ Signals können :::u.ch neh:.:· oder weniger
?i-e-:.u3i-;-,üü ^iiti;pi-..-:--:;on;I dei· jeweils ι.·-·. ·Ίο •tro.^eiiden Infor-
sv-^ii» Aucl: i-:i:;i.;i ε . ■: 'c cir:·.:-:.· : .lus tischen
h e.iu
Ai""''; der l'iirJiu^^.l'α.·: ■
eh^i&b^-^w Aii3iv-.:.::u:: -sforiueu ^vIIi1Ii :-';Ji^r ι:.■..·.ν aj.s zur Eräu\:eru!:^;
cer Erfiuciun{j dienende Aasführ-unrjäDfc Lspielo vortanden
v;e::xj.en5 ii- den Erfiiiauuyrs^CiLa.^en in meiner Ueise
BAD
Claims (1)
1. Verfahren zur Umsetzung insbesondere graphischer Informationen
an einer Seiidestelle aus einer Binär form in eine Bignalfolge mit
verringerter Redundanz sowie zu deren Rüekurasetzung an einer
Empfangsstelle!) dadurch gekennzeichnet, daß an der* Sendestelle entsprechend den Längen festgestellter Gruppen· von Binärzeichen
eines ersten und eines zweiten Binärwertes Signale unterschiedlicher
vorbestimmter Spanrmngsamplituden und diesen entsprechende
vorbestimmte auszusendende Tonfrequenzsignale mit einer der
Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer bestimmten Gruppeiilänge
proportionalen·Frequenz erzeugt werden, und daß die an der Empfangs*
stelle empfangenen Tonfre,quenasignale-die !Erzeugung einer Anzahl
Pul.sarnplitudenmodulationssignale mit einer den genannten Gruppen-
- längen.-entsprechenden-Amplitude" steuern, die in .entspiOeinander
PulsdauermodulationGsignale umgewandelt werden «>
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet", daß-im der Sendestelle
den au übertragenden Informationen entsprechende Puls·= dauermodulationssignale gebildet und in PülsamplitudenBiodulationssi-gfesti^|-.;Uffljiev/anäelt
werden^ deren Amplituden eine. !Punktion, de^e-.
weiitigeri Pulsdatie^ sind und die Erzeugung und Äussendung einer Anzahl-■'[D-öhfrequenzsi0tiale
steuern, de:'en, Frequenzen entsprechend
.der statistischen Verteilung deivsu übertragenden Informationen
verteilt sine. . ■
?. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da" die Bildung
der Pulsdauermodulationssiriialo abhängig von der Feststellung
909931/1199 ·
der Gruppenlängen von Zeichen tinea ernten Bi
von Zeichen eines zweiten
Informationen erfolgt,
der iu üt|e
V- ■■·■ /#*
Verfahren nach Anspruch 2 öÄer Jj1 dadurch gek
die Umwandlung der PulsdauermodulÄtiönesignale in
modulationesignale in einer Umwandlung der genfit gen in Spannungssignale mit dtfc t&ttgen entspreche
einer Speicherung dieser Sptnnungesignale mit
gungBgeschwindigkeit entsprechenden linspeichergeii
einer weiteren schrittweisen Speicherung der Spannung«» mit konstanter Geschwindigkeit lind einer Auespfioilfrip
nungssignale mit einer die Übertragungegeschwindigkeit
■*· ■.-.·. · fc — ^f!
frequenzsignale entsprechenden (leechwindigkeit
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
net, daß die Frequenzen der au Übertragenden Tonfrequentflfgnale
der Wahrscheinlichkeit dee Auftretens einer beetimjnte^n
• länge direkt proportional eind· ^?%
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch;ι
net, daß an der Empfangsstelle die Umwandlung der
modulationssigBäe in Pulsdauereodulationssignale in
nuierlichen Einspeicherung der PulBamplitudenmodulati<Wiii|i^diale
mit konstanter Geschwindigkeit^ einer schrittweiseQ.Aui|e^m.c^e:
. und nochmaligen Einapeicherung dieeer Signale mit der Aü*|peiche»· ■ Jt
geschwindigkeit und einer Irietg ung fer genannten
BlAÄreeichen einet ^ΐΜ»|ί ^ eines woit|§j' '
den lttßgeeiejlch«r»e4,Bi|»iaen beeteht,
BAD
7. -Sendeeinrichtung zur Durchführung der Verfahren rr^h *. ; rvi-i
der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, J.n?, .■·:..·■ "■■':>;;. ο ^iIs-'abtaster
zur Abtastung der auf einem Schriftstück er ·:'!'.-■:.:_■ .-^j-tl Informationen
sowie zur Erzeugung von den In ί'οΐ;;.πτ i or.i :■ ■-: : ;;''echen-
» den Pulsdauermodulation.^sicnalen mit; eine;1 r:,:v>':Γί: 1 ·■■ · ;■? ":." "I "■■.■■:nr;
(101) zur Umwandlung dt;· Pu"! odauer^edula-i, invr.-.:- '.;:: ■■<
.... :. ■ 1--....'!1/J)Iitudenmodulationssi^nale
;v:ii: der ;;■ o\.'r'i 1 i ,;■-:-:. l·^-; γ:·Ί '"■■ :" ■" ' "."■- k;or;.-der
Anplibude verbun'.ien is'o, den-j, Gi. ;r.n·:!-'. '.· .: c;,· ■>
' .■■.."" = Ό9)
sui1 Erae ußung einer en^^prechendexi A'v-r;] '.:; ,::;';. ■- ,. ■· -:_ .-. . ■ ■,··..!-
geführt v/erden,, deren l'-roryxcnzla^y -ler -;il. : : ,:■ '. ■ ■: ■ -- ■" . ':)nr
der zu übö'"^ra;-r;ernJ9n Ir :·'■.. :;:·:Γ:β hi jnea trin^,:.', . :"..
p,. Sendeeinrici.!'';u.; ι'. r::.^:L ._·. .;.■■/.<c.'· 7, .'.".■. ·::. ; ■ {_■<'■': s--:\x\ r - '■■ -~ ' '" die
Umwandlun js^^hai cung (IC'.· c·:;.:,^"*,. ■■■.:'■£■'■■::.[: (.-;Or;; 1-:'■.■.·, . .■'■'.' .· ,;oan-'iangaansti.egsijenervitnr
'.t":''; zjr .»■,!■v-oufun ■ ;;-■■"■ ;■■":.t :; . ■ '-.. , /''igativer
Spc;.:::.-,. ,;:.;, iü^ie' f:.·"'·.'. -' ■ , ' ■■ ■ ..· ., .: - . ■ v...".· 'on der
INSPECTED
15B2204 .
ist, die durch einen Übergang der Binärzeichen vom ersten zum >
' zweiten bzw. vom zweiten zum ersten Binärwert gesteuert wird,
und daß eine dritte Torschaltung (213) mit der ersten (209) und
der zeiten Torschaltung (207) verbundt-n ist, die die erzeugten
Spannungsanstiege bei jedem Übergang der die auf dem Schriftstück enthaltene Information repräsentierenden Binärzeichen wirksamschaltet.
10. Sendeeinriohiunn nach einem der Ansprüche 7 οίε 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tonfrequenzgeneratorschaltunr; (109) eine statistische
Verknüpfungsschaltung zur Erzeugung von. Steuersignalen entsprechend der s^ajxGtischen Wahrscheinlichkeit des Auftretens der
Pulsdauermodulationssignale sowie einen Tonfrequenzgenerator enthält,
dei/durch die Steuersignal derart angesteuert wird, daß er
Tonfrequenzsignale nit einer der Wahrscheinlichkeit des Auftitetens
der Pulsdauermodulationssignale proportionalen Frequenz erzeugt.
11. Sendeeinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
d aß den Pufferspeicher (305) eine Ein^angssteuorachaltung
(301), die eine Linspeicherurrj der Spo.nniu·,^anstiege η it
einer deren Srzeugungsgeschwindigkeit eviLsp/jc' e?ulen Geschwindigkeit
bewirkt, und eine Ausgangssteuerscii: .1 ciuig (30?) zur Steuerung
der AnsGpeicheruiigsgeschv/indigkeit zugeordnet sind.
12. Sendeeinrichtung nach Anspruch 10 odor 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tonfrequenzgeiiorauorschaltunr (109) eine LeseschaVhurg
zur Ausc-peicherun;; aus dem schrittweise crbeitenden ßpoicher (10?)
. nach Aufzeichnung: eines vollständigen inr.ji-i;iatinr:jblocJ.:eE ui::iaßt.
009831/1106
1562104
15· Bergeeinrichtung nach Anspruch
ferner ein akustischer Koppler· quenzsignele au Γ ei nen üce-·':*·;:^
'!2, dadurch (407) ϊΐ-;ιτ- V.
14-. Empfangseinrichtung zur üurchfülu -uri^ des Ve;: £til\r&t;x ;.:;:ua einen
der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daiJ c..'..no F13tei'~
anordnung (505) zur Erzeuge.^; eiuer Anzahl, τοα Steuerr.i.triialen ent-,sprechend
den empfangenen TonfröquGnzeigrL-Oan voi"r;v;;;ui;er; ist,
die einen Generator (507) "^ Erzsugunc vcti
mit den Gruppenlängen der Irin.;.:: reichen ein^]
steuern, der mit einem sehr:,, ϊ:':-.:: ^t; arbeit >■
zur kontinuierlichen Sine;)·· ;■;:!:■ rur,;?, und r;·; ;::
rung der Spannut££.>3ign;· Ie r.
den iet, un<?. da" riti c*.^·! /■■■':
nachgeachaltcite .. * uiT· :j.^--'
des
ßcbaltung ZV«■;■ U.,;>^. l·-unt;; .'
BinarSÄlühtn einee ersten
tes vorgesehen ist.
■. . .:-:'i;: ,'.Si.' ii.'■■;„,
n- .. en ρ I ., !„uden
-Lche-
.!-; nach /..;.Spruch
dem Puf f ersρeic)ιer
'iτ.ο ν,:·..ri
εte 1^aτ.■
weise arbeitenden Speicher (::01)) ^rv) ei.;jc A;..
(517) zur Gteuc-1U; 3 se.: .■_■.■- A:;i.-'-.;,oic: crr;· 5 :■"-;-sind.
'BAD ORJG/NAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US62400367A | 1967-03-17 | 1967-03-17 |
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Family
ID=24500216
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1562204A Expired DE1562204C3 (de) | 1967-03-17 | 1968-03-15 | Faksimileverfahren zur Übertragung eines Signals und Sende bzw Empfangs einrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1562204C3 (de) |
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Families Citing this family (3)
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| US3430145A (en) * | 1965-04-16 | 1969-02-25 | Honeywell Inc | Separation of harmonic bands of a signal by inserting amplitude related pulses between sampling pulses |
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1967
- 1967-03-17 US US624003A patent/US3502815A/en not_active Expired - Lifetime
-
1968
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- 1968-03-15 DE DE1562204A patent/DE1562204C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE1562204B2 (de) | 1971-06-09 |
| GB1214377A (en) | 1970-12-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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