DE1562292B1 - Saegezahn-Schaltungsanordnung mit Regelung - Google Patents
Saegezahn-Schaltungsanordnung mit RegelungInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs- In Betracht kommende nichtlineare Widerstände
anordnung zum Erzeugen eines stabilisierten, säge- weisen vorzugsweise eine symmetrische Kennlinie
zahnförmigen Stromes in einer transformatorisch auf, wobei der Zusammenhang zwischen der anlieangekoppelten
Spule mittels einer Entladungsröhre, genden Spannung Ό und dem Strom / beschrieben
deren Steuergitter eine die Röhre periodisch ent- 5 wird durch die Gleichung U = K- Iß, dabei ist zu
sperrende Spannung zugeführt wird, wobei der Aus- bemerken, daß die Spannung U und der Strom / stets
gangskreis der Röhre einen Linearisierungs-Dioden- das gleiche Vorzeichen haben und in der Formel
Kreis enthält und wobei die während des Rückschla- jeweils nur die Beträge einzusetzen sind. K ist eine
ges des Sägezahnstromes am Transformator auftre- Proportionalitätskonstante, und der Exponent β weist
tenden Impulse über einen Koppelkondensator einem io vorzugsweise Werte zwischen 0,15 und 0,25 auf.
Widerstand mit nichtlinearer symmetrischer Kenn- ■ Derartige Widerstände können aus Siliciumkarbidlinie
zugeführt werden, dem auch ein Gleichstrom körnern bestehen, die mit einem Bindemittel zu einer
mit einer den Rückschlagimpulsen gleichen Polarität keramikartigen Masse vermischt und dann gesintert
zugeführt wird von einer Gleichspannungsquelle, sind. Die Spannungsabhängigkeit beruht auf dem
deren Spannung vorzugsweise in der Größenordnung 15 veränderlichen Kontaktwiderstand zwischen den einder
Amplitude der Rückschlagimpulsspannung liegt, zelnen Karbidkristallen. Solche Widerstände sind
wobei an dem nichtlinearen Widerstand eine Regel- unter der Bezeichnung »VDR-Widerstände« im Hangleichspannung
auftritt, die dem Steuerkreis, z. B. del erhältlich. Bei einer Toleranz von ± 10% im
dem Gitter, der Röhre zugeführt wird. Spannungswert ergeben sich bei solchen Widerstän-
Bei der Zuführung der vorhandenen Impulsspan- 20 den infolge der Wirkung des Exponenten in der
nung erhält man nicht ohne weiteres denjenigen erhaltenen Regelspannung Abweichungen, die z.B.
Wert für die Regelgleichspannung des Steuergitters, unter sonst normalen Bedingungen bei 1:4 liegen
der die gewünschte Arbeitspunkteinstellung gewähr- können. Der nach dem älteren Vorschlag dem nichtleistet.
Es ist daher im allgemeinen noch eine Span- linearen Widerstand parallelgeschaltete Spannungsnungsteileranordnung
einzuschalten, z. B. eine die 25 teiler muß somit praktisch über seinen ganzen WiderImpuls-Wechselspannung
teilende Kondensator- standswert veränderbar sein, d. h. insbesondere, daß anordnung. Insbesondere zum Ausgleich der ToIe- ein verwendetes Potentiometer der vollen Spannung,
ranzen der angeschlossenen Bauelemente kann es insbesondere der Impuls-Wechselspannung, ausgeerforderlich
sein, diesen Spannungsteiler einstellbar setzt ist und diese aushalten muß. Das bringt in der
auszubilden. 30 Praxis erhebliche Schwierigkeiten mit sich.
Bei einer bekannten Schaltungsanordnung, bei der Bei einer Schaltungsanordnung der eingangs er-
dem nichtlinearen Widerstand noch eine positive wähnten Art werden diese Nachteile vermieden, und
Vorspannung zugeführt wurde, lag eine Potentio- unter Verwendung weniger Bauelemente, die nur
meterschaltung an einer stabilisierten Spannungs- einer geringen Belastung ausgesetzt sind, wird ein
quelle, insbesondere der Booster-Spannung, und vom 35 großer Abgleichbereich und eine sichere und genaue
Abgriff bestand über einen Ohmschen Widerstand Regelung erzielt, wenn gemäß der Erfindung zwieine
Verbindung zum nichtlinearen Widerstand. sehen Transformator und nichtlinearem Widerstand
Durch die Änderung der Vorspannung konnten dabei in Reihe mit dem Koppelkondensator ein einstellauch
Toleranzabweichungen ausgeglichen werden, barer Widerstand angeordnet ist. jedoch nur zu einem gewissen Teil, da mit Rücksicht 40 Während bei der Verwendung von Spannungsauf
die Belastung der Gleichspannungsquelle und die teilern, z. B. auf der Gleichstromseite oder auf der
Betriebssicherheit des Gleichspannungspotentiometers Seite der Zuführung der Impulse, Widerstände vernur
eine beschränkte Nachregelung möglich war. hältnismäßig niedrigen Wertes Verwendung finden
Durch die Verschiebung des Arbeitspunktes des müssen, die eine unerwünschte Belastung der Schalnichtlinearen Widerstandes durch die veränderbare 45 tungsanordnung darstellen, kann bei der Verwen-Vorspannung
ergab sich im übrigen auch eine un- dung eines Reihenwiderstandes die Schaltung so beerwünschte
Änderung der Regelcharakteristik zwi- messen werden, daß sie an der einen Grenze des
sehen der Amplitude der zugeführten Impulsspan- Toleranzbereiches, an der nur verhältnismäßig wenig
nung und der erhaltenen Gittervorspannung für die' Gleichspannung erzeugt wird, die Mindestbelastung
Röhre. 50 bewirkt, während an der anderen Grenze des ToIe-
Zur Beseitigung dieser Nachteile ist es bereits ranzbereiches der Vorwiderstand eingeschaltet wird
vorgeschlagen worden, die Verbindung des nicht- und dadurch die Belastungsimpedanz erhöht wird,
linearen Widerstandes mit der Impulsspannungs- Da der nichtlineare Widerstand bei hohen Spannunquelle unverändert zu lassen und die erforderliche gen besonders starken Strom aufnimmt und gerade
Einstellung dadurch vorzunehmen, daß dem nicht- 55 der Spitzenwert für die erhaltene Regelspannung
linearen Widerstand ein vorzugsweise einstellbarer maßgebend ist, ist die Einschaltung eines Reihen-Spannungsteiler
parallel geschaltet wurde, dessen Widerstandes besonders wirkungsvoll, wobei ein verAbgriff
mit dem Steuergitter der Röhre verbunden hältnismäßig kleiner Reihenwiderstand Verwendung
ist. Dieser Abgriff kann auch mit einem anderen finden kann.
Teil der die Röhre steuernden Schaltung verbunden 60 Die Erfindung wird nachstehend an Hand der
sein, durch den die erforderliche Erhöhung der Zeichnung näher erläutert.
Energiezufuhr in den Ausgangskreis der Röhre ge- 3 Die Figur zeigt die Endstufe der Schaltungsanordsteuert
werden kann. Die erwähnte, bereits vorge- nung für die Horizontalablenkung in einem Fernsehschlagene
Schaltung ist auch anwendbar, wenn außer empfänger. Dabei wird eine Steuerspannung 2 über
der Impulsspannung dem nichtlinearen Widerstand 65 einen Trennkondensator 3 dem Steuergitter 5 der
auch eine Gleichspannung zur Arbeitspunkteinstel- Verstärkerröhre 1, ζ. Β. einer Pentode, zugeführt,
lung zugeführt wird, durch die eine Verbesserung Der Anodenstrom dieser Röhre 1 durchfließt die
der Regelempfindlichkeit erreicht werden kann. Primärwicklung 7 des Transformators 8 und erzeugt
gemeinsam mit der linearisierend wirkenden Reihenspardiode 6 einen Sägezahnstrom durch die Ablenkspule
10, die am Abgriff der Wicklung 7 angeschlossen ist. Die eine Seite der Wicklung 7 ist über den
dem Reihenspardiodenkreis zugehörenden Kondensator 9 mit Erde verbunden. Die Kathode der Diode 6
ist mit einer Anzapfung der Wicklung 7 verbunden, während ihre Anode an der Plusklemme einer Speisespannungsquelle
von z. B. 220 Volt liegt. Außerdem ist an die Hochspannungs-Sekundärwicklung 11 des
Transformators 8 die Diode 12 angeschlossen, welche die Spannung für die Endanode einer nicht dargestellten
Bildwiedergaberöhre an den Kondensator
13 liefert.
Von einer geeigneten Anzapfung der Primärwicklung 7 wird eine Spannung, die während des Rücklaufs
des Sägezahnstroms positiv gerichtete Impulse, z.B. mit einer Amplitude von 1250VoIt, aufweist,
über einen Kondensator 15 und einen nach der Erfindung eingeschalteten Regelwiderstand 14 einem
nichtlinearen Widerstand 16 zugeführt, dessen anderes Ende an Erde liegt. Dieser Widerstand weist
die obenerwähnte Spannungs-Strom-Charakteristik U = K ■ Iß auf, wobei K den Wert 2600 und β den
Wert 0,175 haben kann. Der Koppelkondensator 15 kann z. B. 270 pF betragen, während der Widerstand
14 eine lineare Kennlinie haben und 250 kOhm betragen
kann. Über einen Widerstand 18 von z. B. 13,6 Megohm ist der VDR-Widerstand 16 mit dem
Kondensator 9 verbunden, an dem eine Gleichspannung von etwa 800VoIt auftritt.
Am nichtlinearen Widerstand 16 ergibt sich eine Impulsspannung, deren Spitzenwert z. B. etwa 1100
bis 1400 Volt beträgt. Durch die Gleichspannung vom Widerstand 18 wird der Arbeitspunkt des Wider-Standes
16 auf den positiven Ast hinaufgeschoben. Aus der Differenz der Gleichrichtung der Impulse
und der positiven Vorspannung ergibt sich schließlich am Widerstand 16 eine mittlere Gleichspannung
von z.B. -60VoIt gegen Erde. Ist der Widerstand
14 ausgeschaltet, so kann diese Gleichspannung infolge der Toleranzen Werte zwischen 60 und 240VoIt
annehmen. Diese starken Abweichungen können durch den angegebenen Wert des Regelwiderstandes
14, der vorzugsweise während der Impulsspitzen wirksam ist und dort strombegrenzend wirkt, gut
ausgeglichen werden.
Zum Abgleich der Schaltung kann dem nichtlinearen Widerstand 16 noch ein Ohmscher Widerstand
17 in der Größenordnung von einigen 100 kOhm parallel geschaltet sein; dieser Widerstand
kann jedoch auch entfallen, wodurch sich die Gesamtbelastung der Schaltung vermindert.
Eine Anpassung der Impulsspannung an den Bedarf der Regelschaltung kann auch dadurch erzielt
werden, daß zwischen dem Verbindungspunkt des Koppelkondensators 15 und des Regelwiderstandes
14 ein Kondensator 19 in der Größenordnung von 20 bis 50 pF gegenüber Erde eingeschaltet wird. Im
allgemeinen kann jedoch auch dieses Schaltelement entfallen.
Bei der gezeichneten Einschaltung des Vorwiderstandes 18 liegt an diesem etwa die halbe Impulsspannung.
Bei der gezeichneten Anordnung liegt ein entsprechendes Gleichspannungspotential jedoch auch
an dem Abgriff, an dem der Koppelkondensator 15 angeschlossen ist. Eine Wechselspannungsbelastung
des Widerstandes 18 läßt sich daher vermindern, wenn dieser Widerstand an den gleichen Abgriff
angeschlossen wird. Das andere Ende des Widerstandes 18 kann ersichtlich auch am Widerstands
an der Seite angeschlossen werden, an dem die Verbindung zum Koppelkondensator 15 besteht. In diesem
Fall sind der Vorwiderstand 18 und der Kondensator 15 parallel geschaltet, derart, daß der Widerstand
18 praktisch für Wechselspannungen entkoppelt und somit nur minimal belastet ist.
Grundsätzlich könnte der über den Widerstand 18 zugeführte Gleichstrom einer beliebigen Spannungsquelle geeigneter Größe entnommen werden. Verwendet
man z. B. die Speisequelle, so ergibt sich, daß Schwankungen der Speisequelle in den Regelkreis
eingeführt werden und dort Störungen hervorrufen können. Bei der angegebenen Anschaltung an die
Spannung des Reihen-Spardioden-Kreises sind derartige Abweichungen nicht zu befürchten, da die
Stabilisierungsschaltung auch die Spannung am Kondensator 9 weitgehend konstant hält. Die Schwankungen
der Kondensatorspannung können somit lediglich eine gewisse Verminderung der Regelempfindlichkeit
bewirken, aber keine Störungen von außen einführen.
Die Speisequelle kann sich nur insoweit bemerkbar machen, als sie einen festen Teil der Spannung
am Kondensator 9 stellt. Es ist daher zweckmäßig, für die Entnahme der Gleichspannung einen solchen
Punkt der Schaltung auszuwählen, der möglichst ausschließlich zum Linearisierungs-Dioden-Kreis gehört
und möglichst wenig Verbindnung mit der Netzgleichspannung hat.
Durch die Verwendung einer Gleichvorspannung (über den Widerstand 18) wird eine wesentliche Erhöhung
der Regelempfindlichkeit erreicht, d. h. der Änderung der Gleichspannung (am Widerstand 16)
bei einer bestimmten prozentualen Änderung der Impulsamplitude. Diese Regelempfindlichkeit ändert
sich bei Einstellung des Widerstandes 14 zum ToIeranzabgleich auf gleiche Grund-Gleichspannung
(Vorspannung für das Gitter der Röhre 1) nur unwesentlich. Die Wirkung der Schaltung ist somit von
der Toleranz unabhängig.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines stabilisierten, sägezahnförmigen Stromes in einer
transformatorisch gekoppelten Spule mittels einer Entladungsröhre, deren Steuergitter eine die
Röhre periodisch entsperrende Spannung zugeführt wird, wobei der Ausgangskreis der Röhre
einen Linearisierungs-Dioden-Kreis enthält und wobei die während des Rückschlages des Sägezahnstromes
am Transformator auftretenden Impulse über einen Koppelkondensator einem Widerstand mit nichtlinearer symmetrischer
Kennlinie zugeführt werden, dem auch ein Gleichstrom mit einer den Rückschlagimpulsen
gleichen Polarität zugeführt wird von einer Gleichspannungsquelle, deren Spannung vorzugsweise
in der Größenordnung der Amplitude der Rückschlagimpulsspannung liegt, wobei an dem
nichtlinearen Widerstand eine Regelgleichspannung auftritt, die dem Steuerkreis, z. B. dem
Gitter, der Röhre zugeführt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Transformator (8) und nichtlinearem Widerstand (16) in
Reihe mit dem Koppelkondensator (15) ein einstellbarer Widerstand (14) angeordnet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem nichtlinearen
Widerstand (16) ein Ohmscher Widerstand (17) parallel liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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