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DE1562011B - Schaltungsanordnung zur Überwachung der Funktionsfähigkeit zweier Taktgeber - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Überwachung der Funktionsfähigkeit zweier Taktgeber

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Publication number
DE1562011B
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DE
Germany
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fub
clock
fua
igb
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Pending
Application number
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English (en)
Inventor
Walter Dip! Ing 8035 Gau ting Losehand Helmut Dipl Ing 8000 München Flohrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG

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Description

In Anlagen der Fernsprechtechnik und in anderen nachrichtenverarbeitenden Anlagen werden häufig Taktgeber benötigt, die jeweils eine Vielzahl von Taktimpulsfolgen mit unterschiedlichen Impulsfolgefrequenzen abzugeben vermögen.
Ein Taktgeber der gerade erwähnten Art enthält gewöhnlich einen Impulsgenerator bzw. Urgenerator und diesem nachgeschaltete Frequenzuntersetzerstufen. Der Impulsgenerator gibt dabei normalerweise eine Grund-Taktimpulsfolge mit einer bestimmten Impulsfolgefrequenz ab. Die dem betreffenden Impulsgenerator nachgeschalteten Frequenzuntersetzerstufen bewirken eine durch ihren jeweiligen Frequenzuntersetzungsfaktor festgelegte Frequenzuntersetzung dieser Grund-Taktimpulsfolge. An den Ausgängen der einzelnen Frequenzuntersetzerstufen steht somit eine Reihe von aus der Grund-Taktimpulsfolge abgeleiteten Taktimpulsfolgen zur Verfügung.
Bei einem Taktgeber der zuvor beschriebenen Art muß nun sichergestellt sein, daß die einzelnen Fre-
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quenzuntersetzerstufen jeweils nur eine Taktimpuls- zuletzt genannte Überwachungs-Sperrgatter mit seifolge mit einer bestimmten, durch das Frequenzunter- nem Signaleingang und das zuerst genannte Übersetzungsverhältnis der betreffenden Frequenzunter- wachungs-Sperrgatter mit seinem Sperreingang an setzerstufe festgelegten Impulsfolgefrequenz abgeben. den Ausgang wenigstens einer entsprechenden Fre-Um dies zu gewährleisten, muß festgestellt werden, 5 quenzuntersetzerstufe des anderen Taktgebers angeob die Impulsfolgefrequenzen der von den einzelnen schlossen ist. Auf diese Weise ist mit schaltungs-Frequenzuntersetzerstufen jeweils abgegebenen Takt- technisch relativ einfach aufgebauten Verknüpfungsimpulsfolgen von einem jeweils gegebenen Nennwert schaltungen eine die obenerwähnte Überwachungsabweichen. Bei Auftreten einer solchen Frequenz- funktion erfüllende Überwachungsschaltung realiabweichung sind dann Maßnahmen zu treffen, um io sierbar.
den die jeweilige Taktimpulsfolge abgebenden Takt- Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung
geber abzuschalten und an seiner Stelle einen ent- der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung können
sprechenden, betriebsbereiten Taktgenerator wirksam an die Ausgänge der Frequenzuntersetzerstufen jedes
zu schalten. Taktgebers Schaltmittel angeschlossen sein, die jeweils
Um bei der zuvor erwähnten Wirksamschaltung 15 nur ein absolutes Ansteigen oder Absinken der eines Taktgebers an Stelle eines defekten Taktgebers Impulsfrequenz der von zumindest einer der Frenun auch einen funktionsfähigen Taktgeber wirksam quenzuntersetzerstufen des jeweiligen Taktgebers abzu schalten, muß auch der gegebenenfalls wirksam gegebenen Taktimpulsfolgen festzustellen erlauben zu schaltende Taktgeber hinsichtlich seiner Funktions- und die mit der Überwachungsschaltung derart verfähigkeit überwacht werden. Hierzu kann in der 20 bunden sind, daß von einer dieser Überwachungs-Weise vorgegangen werden, daß den Frequenzunter- schaltung und den genannten Schaltmitteln gemeinsetzerstufen jedes Taktgebers Frequenzdiskrimina- samen Ausgangsschaltung bei Auftreten einer Ändetoren zugeordnet werden, die auf eine Abweichung rung der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der der jeweiligen Impulsfolgefrequenz von einem ge- von den zu einem Taktgeber gehörenden Frequenzgebenen Nennwert ansprechen und die bei Auftreten 25 untersetzerstufen abgegebenen Taktimpulsfolgen ein einer Frequenzabweichung ein diesen Zustand an- den betreffenden Taktgeber bezeichnendes Ausgangszeigendes Signal abgeben. Einer solchen Lösung signal abgebbar ist. Diese Maßnahme bringt im haftet jedoch der Nachteil an, daß die zur Über- Vergleich zu der eingangs betrachteten Überwachungswachung der einzelnen Taktimpulsfolgen vorzu- anordnung den wesentlichen Vorteil mit sich, daß sehenden Diskriminatoren schaltungstechnisch relativ 30 mit relativ geringem schaltungstechnischem Aufwand aufwendig und kompliziert sind. , die beiden vorgesehenen Taktgeber hinsichtlich ihrer
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, Funktionsfähigkeit überwacht werden können und einen Weg zu zeigen, wie auf relativ einfache Weise daß bei Auftreten einer Frequenzänderung der von zwei Taktgeber, deren jeder einen Impulsgenerator einem der beiden Taktgeber jeweils abgegebenen und diesem nachgeschaltete, Taktimpulsfolgen unter- 35 Taktimpulsfolgen bestimmt werden kann, in welchem schiedlicher Impulsfolgefrequenzen abgebende Ffe- der beiden Taktgeber die betreffende Frequenzändequenzuntersetzerstufen enthält und von denen zu- rung aufgetreten ist, ohne daß hierzu frequenzempmindest einer seine Taktimpulse an eine durch diese findliche Diskriminatoren erforderlich sind.
Taktimpulse gesteuerte Einrichtung abgibt, hinsieht- Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung lieh ihrer Funktionsfähigkeit überwacht werden kön- 40 der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung kann nen. Gelöst wird diese Aufgabe bei einer die Funk- als Schaltmittel zur Feststellung eines absoluten Abtionsfähigkeit von zwei Taktgebern der zuvor genann- Sinkens der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der ten Art überwachenden Schaltungsanordnung dadurch, von den zu dem jeweiligen Taktgeber gehörenden daß an die Ausgänge der Frequenzuntersetzerstufen Frequenzuntersetzerstufen abgegebenen Taktimpulsbeider, gegebenenfalls miteinander synchronisierter 45 folgen in jedem Taktgeber ein ODER-Gatter vorTaktgeber eine jeweils nur bei Feststellung eines gesehen sein, das mit seinen Eingängen an die Ausrelativen Unterschiedes zwischen den Impulsfolge- gänge sämtlicher Frequenzuntersetzerstufen des jefrequenzen entsprechender Taktimpulsfolgen beider weiligen Taktgebers angeschlossen ist. An den AusTaktgeber ein entsprechendes Ausgangssignal ab- gang jedes ODER-Gatters kann dabei eine Schwellgebende Überwachungsschaltung angeschlossen ist. 50 wertschaltung angeschlossen sein, die nur bei abso-Diese Maßnahme bringt den Vorteil mit sich, daß lutem Absinken der Impulsfolgefrequenz zumindest es mit Hilfe einer relativ einfach aufgebauten, eine einer der von den Frequenzuntersetzerstufen des Vergleichsfunktion ausübenden Überwachungsschal- jeweiligen Taktgebers abgegebenen Taktimpulsfolgen tung möglich ist, eine Änderung in der Impulsfolge- ein Ausgangssignal abgibt. Ferner kann je Taktgeber frequenz zumindest einer Taktimpulsfolge der von 55 eine drei Eingänge und einen Ausgang besitzende dem einen Taktgeber abgegebenen Taktimpulsfolgen Ausgangsschaltung vorgesehen sein, die mit ihrem in bezug auf die entsprechenden, von dem anderen einen Eingang an den Ausgang der dem jeweiligen Taktgeber abgegebenen Taktimpulsfolgen festzustellen Taktgeber zugehörigen Schwellwertschaltung mit und daraufhin zur Ermittlung des defekten Takt- ihrem zweiten Eingang an den Ausgang der dem gebers erforderliche Maßnahmen einzuleiten. 60 anderen Taktgeber zugehörigen Schwellwertschaltung
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der und mit ihrem dritten Eingang an den Ausgang
erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung kann die der dem betreffenden Taktgeber zugehörigen Über-
Überwachungsschaltung wenigstens zwei Überwa- wachungsschaltung angeschlossen ist, wobei an dem
chungs-Sperrgatter enthalten, von denen das eine dem jeweiligen Taktgeber zugehörigen Ausgang der
Überwachungs-Sperrgatter mit seinem Signaleingang 65 Ausgangsschaltung eine Änderung der Impulsfolge-
und das andere Überwachungs-Sperrgatter mit seinem frequenz zumindest einer der von dem betreffenden
Sperreingang an den Ausgang wenigstens einer Fre- Taktgeber abgegebenen Taktimpulsfolgen anzeigende
quenzuntersetzerstufe des einen Taktgebers und das Ausgangssignale abnehmbar sein können. Auf diese
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Weise brauchen die bei dieser Schaltungsanordnung signale von einem dem jeweiligen Taktgeber zugevorgesehenen Schwellwertschaltungen jeweils nur auf hörigen Anzeigeausgang abnehmbar.
Änderungen der Impulsfolgefrequenzen der von dem Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung
jeweiligen Taktgeber abgegebenen Taktimpulsfolgen der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung können in Richtung zu größeren oder kleineren Werten hin 5 den den Taktgebern zugehörigen Überwachungsanzusprechen. Dadurch können diese Schwellwert- Sperrgattern jeweils UND-Gatter als Schaltmittel schaltungen relativ einfach aufgebaut werden. zur Feststellung einer absoluten Änderung der Im-
Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Aus- pulsfolgefrequenz zumindest einer der von den zu gestaltung der erfindungsgemäßen Schaltungsanord- dem jeweiligen Taktgeber gehörenden Frequenznung kann mit jedem Eingang des mit seinen Ein- "> untersetzerstufen abgegebenen Taktimpulsfolgen vorgängen an die Ausgänge sämtlicher zu dem jeweiligen geschaltet sein, und zwar derart, daß diese UND-Taktgeber gehörender Frequenzuntersetzerstufen und Gatter mit ihren Eingängen jeweils an die Ausgänge mit seinem Ausgang an den Eingang der dem jewei- solcher Frequenzuntersetzerstufen des jeweiligen Taktligen Taktgeber zugehörigen Schwellwertschaltung gebers angeschlossen sind, daß die Impulsfolgeangeschlossenen ODER-Gatters jeweils ein einen 15 frequenz der von wenigstens einem dieser UND-Kondensator und einen Widerstand aufweisender Gatter jeweils abgegebenen resultierenden Impulsfolge Ladekreis verbunden sein, dessen Kondensator bei bei einer Änderung der Impulsfolgefrequenz zumin-Absinken der Impulsfolgefrequenz der von der dest einer der von den betreffenden Frequenzunterjeweiligen Frequenzuntersetzerstufe abgegebenenTakt- setzerstufen abgegebenen Impulsfolgen größer wird, impulsfolge unter einen Nennwert auf eine die Schwell- 20 Hierdurch wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß wertspannung der betreffenden Schwellwertschaltung Schwellwertschaltungen, wie sie bei einer zuvor übersteigende, zur Abgabe eines Ausgangssignals betrachteten, zweckmäßigen Ausgestaltung der erfinvon dieser Schwellwertschaltung führende Spannung dungsgemäßen Schaltungsanordnung vorgesehen sind, aufgeladen wird. Hierdurch ist es auf relativ einfache eingespart werden können. Gegenüber dieser, Schwell-Weise möglich, nämlich jeweils nur durch ent- 25 wertschaltungen verwendenden Schaltungsanordnung sprechende Bemessung des jeweiligen Ladekreises, ist bei der vorliegenden Schaltungsanordnung der eine Anpassung zwischen der Impulsfolgefrequenz schaltungstechnische Aufwand vermindert,
der jeweiligen Taktimpulsfolge und dem Schwellwert Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Aus-
der jeweiligen Schwellwertschaltung vorzunehmen. gestaltung der erfindungsgemäßen Schaltungsanord-Es braucht nämlich jeweils nur eines der die Zeit- 30 nung können zwei Überwachungs-Sperrgatter vorkonstante des jeweiligen Ladekreises bestimmenden gesehen sein, deren jedes einem der beiden Taktgeber Schaltungselemente so bemessen zu werden, daß die zugehörig ist und deren jedem — gegebenenfalls mit Nennfrequenz auftretenden Taktimpulse der dem über ein ODER-Gatter — UND-Gatter als Schaltbetreffenden Ladekreis jeweils zugeführten Takt- mittel zur Feststellung einer Änderung der Impulsimpulsfolge die Aufladung des zu diesem Ladekreis 35 folgefrequenz der von wenigstens einer der zu dem gehörenden Kondensators auf eine die Schwellwert- jeweiligen Taktgeber gehörenden Frequenzuntersetzerspannung der Schwellwertschaltung übersteigende stufen abgegebenen Taktimpulsfolge vorgeschaltet Spannung noch verhindern. sind. Diese UND-Gatter sind mit ihren Eingängen
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung jeweils an die Ausgänge solcher Frequenzuntersetzerder erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung kann 40 stufen des jeweiligen Taktgebers angeschlossen, daß die Ausgangsschaltung für jeden Taktgeber ein Aus- die Impulsfolgefrequenz zumindest einer der von gangs-Sperrgatter und ein Ausgangs-ODER-Gatter diesen UND-Gattern jeweils abgegebenen resultieenthalten. Dabei kann das jeweilige Ausgangs-Sperr- renden Impulsfolgen bei Änderung der Impulsfolgegatter mit seinem Signaleingang an die Ausgänge frequenz zumindest einer der von den betreffenden der jeweils mit ihren Signaleingängen an die Aus- 45 Frequenzuntersetzerstufen abgegebenen Taktimpulsgänge der Frequenzuntersetzerstufen des jeweiligen folgen größer wird. Hierdurch läßt sich im Vergleich Taktgebers angeschlossenen Überwachungs-Sperrgat- zu der zuvor betrachteten zweckmäßigen Ausgestalter und mit seinem Sperreingang an den Ausgang tung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung der dem jeweils anderen Taktgeber zugehörigen der erforderliche schaltungstechnische Aufwand noch Schwellwertschaltung angeschlossen sein, und das 50 weiter herabsetzen. Es brauchen nämlich nur insjeweilige Ausgangs-ODER-Gatter kann mit seinem gesamt zwei Überwachungs-Sperrgatter vorgesehen einen Eingang an den Ausgang des dem jeweiligen zu werden.
Taktgeber zugehörigen Ausgangs-Sperrgatters und Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Aus-
mit seinem anderen Eingang an den Ausgang der gestaltung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordzu demselben Taktgeber gehörenden Schwellwert- 55 nung können bei Anschluß von Verknüpfungsschalschaltung angeschlossen sein. Der Ausgang des tungen an die Ausgänge der Frequenzuntersetzerjeweiligen Ausgangs-ODER-Gatters bildet einen An- stufen jedes Taktgebers zwecks Ableitung von Auszeigeausgang, von dem dann ein Ausgangssignal gangs-Taktimpulsfolgen aus den von den betreffenden abgegeben wird, wenn sich die Impulsfolgefrequenz Frequenzuntersetzerstufen abgegebenen Taktimpulszumindest einer Taktimpulsfolge der von dem jewei- 60 folgen mit aus den Impulsfolgefrequenzen dieser ligen Taktgeber abgegebenen Taktimpulsfolgen in Taktimpulsfolgen resultierenden Impulsfolgefrequenbezug auf die jeweils entsprechende Taktimpulsfolge zen an die Ausgänge jeweils entsprechender Verder von dem anderen Taktgeber abgegebenen Takt- knüpfungsschaltungen beider Taktgeber jeweils zwei Impulsfolgen geändert hat. Damit ist also mit Sperrgatter angeschlossen sein, und zwar jeweils relativ geringem schaltungstechnischem Aufwand eine 65 das eine mit seinem Signaleingang und das andere absolute Änderung der Impulsfolgefrequenz zumin- mit seinem Sperreingang. Dabei können die Ausdest einer der von einem Taktgeber jeweils abge- gänge sämtlicher mit ihren Signaleingängen an die gebenen Taktimpulsfolgen anzeigende Fehlermelde- Ausgänge der zu dem jeweiligen Taktgeber gehörenden
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Verknüpfungsschaltungen angeschlossenen Sperrgatter F i g. 1 zeigt als erstes Ausführungsbeispiel eine gegebenenfalls über ein ODER-Gatter an den Signal- eine fehlerhafte Betriebsweise eines von zwei voreingang jeweils eines Ausgangs-Sperrgatters ange- gesehenen Taktgebern signalisierende Überwachungsschlossen sein, an dessen Sperreingang die zu dem Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung;
jeweils anderen Taktgeber gehörenden Überwachungs- 5 F i g. 2 zeigt als zweites Ausführungsbeispiel eine Sperrgatter mit ihren Ausgängen angeschlossen sind Schwellwertschaltungen verwendende erfindungsge- und dessen Ausgang zusammen mit den Ausgängen mäße Überwachungs-Schaltungsanordnung, die bei der zu dem jeweiligen Taktgeber gehörenden Über- Auftreten eines Defektes in einem der beiden überwachungs-Sperrgatter gegebenenfalls über ein ODER- wachten Taktgeber ein den defekten Taktgeber Gatter zu einem dem jeweiligen Taktgeber zugehörigen io bezeichnendes Signal abzugeben vermag;
Anzeigeausgang hinführt, von dem jeweils dann F i g. 3 zeigt als drittes Ausführungsbeispiel eine ein Signal abgegeben wird, wenn sich die Impuls- keine Schwellwertschaltungen verwendende erfindungsfolgefrequenz zumindest einer Taktimpulsfolge der gemäße Überwachungs-Schaltungsanordnung, die die von den Frequenzuntersetzerstufen des jeweiligen Funktionsfähigkeit zweier Taktgeber zu überwachen Taktgebers abgegebenen Taktimpulsfolgen geändert 15 erlaubt, welche Taktimpulsfolgen mit variablen Imhat bzw. wenn die Impulsfolgefrequenz zumindest pulsfolgefrequenzen abgeben können,
einer Taktimpulsfolge der von den den betreffenden Die in F i g. 1 dargestellte erfindungsgemäße Über-Frequenzuntersetzerstufen nachgeordneten Verknüp- wachungs-Schaltungsanordnung dient dazu, die Funkfungsschaltungen abgegebenen Taktimpulsfolgen in tionsfähigkeit von zwei Taktgebern, deren jeder eine bezug auf die jeweils entsprechende Taktimpulsfolge 20 Anzahl von Taktimpulsfolgen unterschiedlicher Imder von den dem jeweils anderen Taktgeber züge- pulsfolgefrequenzen abgibt, zu überwachen. Diese hörigen Verknüpfungsschaltungen abgegebenen Takt- Taktgeber enthalten jeweils einen Impulsgenerator Impulsfolgen größer geworden ist. Diese Maßnahme und diesem nachgeschaltete Frequenzuntersetzerstufen, bringt den Vorteil mit sich, daß mit relativ geringem Zu dem einen der in F i g. 1 dargestellten Taktgeber schaltungstechnischem Aufwand zwei Taktgeber, die 25 gehören ein Impulsgenerator IGa und ein diesem jeweils eine Vielzahl von Taktimpulsfolgen unter- nachgeschalteter Frequenzuntersetzer FUa mit einer schiedlicher Impulsfolgefrequenzen abgeben, die ge- Reihe von hier nicht näher bezeichneten Frequenzgebenenfalls auch geändert werden können, hin- untersetzerstufen. An die Ausgänge dieser Frequenzsichtlich ihrer Funktionsfähigkeit überwacht werden untersetzerstufen sind jeweils eine Taktimpulsfolge können, ohne daß besondere Einstellungen erforder- 30 bestimmter Impulsfolgefrequenz führende Ausgangslich sind. Dies ist von besonderer Bedeutung in dem leitungen LaI, LaI, La3 angeschlossen. Der andere Fall, daß die von den erwähnten Verknüpfungs- der beiden vorgesehenen Taktgeber enthält einen schaltungen abgegebenen Taktimpulsfolgen hinsieht- entsprechenden Impulsgenerator IGb und einen entlich ihrer jeweiligen Impulsfolgefrequenz geändert sprechenden, diesem impulsgenerator IGb nachgewerden müssen. 35 schalteten Frequenzuntersetzer FUb mit einer Reihe
Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Aus- von hier ebenfalls nicht näher bezeichneten Frequenzgestaltung der erfindungsgemäßen Schaltungsanord- untersetzerstufen. An die Ausgänge dieser Frequenznung können nach Auftreten eines Ausgangssignals untersetzerstufen sind wie bei dem zuvor betrachan einem der Anzeigeausgänge sämtliche Frequenz- teten Frequenzuntersetzer FUa Taktimpulsfolgen jeuntersetzerstufen beider Taktgeber in ihre jeweilige 4° weils bestimmter Impulsfolgefrequenz führende AusAusgangsstellung gebracht werden, und ferner können gangsleitungen LbI, Lb2, Lb3 angeschlossen. Auf die Impulsgeneratoren beider Taktgeber synchroni- entsprechend bezeichneten Ausgangsleitungen der siert werden, sofern dies nicht bereits erfolgt ist. beiden vorgesehenen Frequenzuntersetzer FUa und Erst ein unmittelbar danach an einem der Anzeige- FUb treten jeweils Taktimpulsfolgen mit gleicher ausgänge auftretendes Signal kann dann als Fehler- 45 Impulsfolgefrequenz auf. So treten auf den Ausgangsmeldesignal ausgewertet werden. Damit ist auf relativ leitungen LaI und LbI jeweils die gleiche Impulseinfache Weise eine Auswertung von fehlerhaften folgefrequenz besitzende Taktimpulsfolgen auf. Die Anzeigen auf Grund nicht synchronen Arbeitens Anordnung ist dabei zweckmäßigerweise so getroffen, beider Taktgeber eliminiert. Darüber hinaus bringt daß die einzelnen Taktimpulse jeweils ein und diediese Maßnahme den Vorteil mit sich, daß jeweils 50 selbe Impulsfolgefrequenz besitzender Taktimpulsentsprechende Taktimpulsfolgen beider Taktgeber folgen mit gleicher Phasenlage auftreten. Damit die auf ein und dieselbe Ausgangsleitung geleitet werden Taktimpulse entsprechender Taktimpulsfolgen beider können, so daß bei Ausfall eines der beiden vor- Taktgeber mit gleicher Phasenlage auftreten, können gesehenen Taktgeber die Taktimpulsabgabe über die beide Taktgeber und insbesondere die in diesen Taktbetreffenden Ausgangsleitungen durch den anderen, 55 gebern vorgesehenen Impulsgeneratoren synchroninoch in Betrieb befindlichen Taktgeber weiter erfolgen siert sein. Es ist aber auch möglich, diese Synchronikann. Damit ergibt sich der weitere Vorteil, daß die sierung jeweils nach Auftreten eines einen Defekt Arbeitsweise von Einrichtungen, die durch die von eines Taktgebers anzeigenden Signals vorzunehmen, den beiden Taktgebern jeweils abgegebenen Takt- Wird nach erfolgter Synchronisierung beider Taktimpulsfolgen gesteuert werden, bei Ausfall eines der 60 geber weiterhin ein solches Signal abgegeben, so kann beiden Taktgeber nicht gestört wird. Dies ist von ein Defekt eines der beiden Taktgeber angenommen besonderer Bedeutung in dem Fall, daß die von den werden. Auf diese Vorgänge wird weiter unten in beiden Taktgebern abgegebenen Taktimpulsfolgen zur Verbindung mit der Erläuterung der in F i g. 3 dar-Gebührenzählung in Fernsprechvermittlungssystemen gestellten Schaltungsanordnung noch näher einverwendet werden. 65 gegangen werden.
Nachstehend werden drei Ausführungsbeispiele der Die zur Überwachung der Funktionsfähigkeit der
vorliegenden Erfindung an Hand von Zeichnungen beiden zuvor betrachteten Taktgeber vorgesehene
näher erläutert. Überwachungs-Schaltungsanordnung umfaßt gemäß
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der F i g. 1 Überwachungs-Sperrgatter GSaI, GSaI, betrachteten Überwachungs-Sperrgatter geben auch GSa3 und GSbI, GSbI, GSb3. Von diesen Über- in dem Fall jeweils ein durch ein Binärzeichen »1« wachungs-Sperrgattern sind jeweils entsprechende gebildetes Ausgangssignal ab, wenn ihrem jeweiligen Überwachungs-Sperrgatter mit ihren Signaleingängen Signaleingang an Stelle einer Taktimpulsfolge ein an die jeweils eine Ausgangsleitung des dem jeweiligen 5 Dauerpotential mit einer der Amplitude eines Takt-Taktgeber zugehörigen Frequenzuntersetzers ange- impulses der Taktimpulsfolge, die an sich diesem schlossen. So ist das Überwachungs-Sperrgatter GSaI Signaleingang zuzuführen wäre, entsprechenden Ammit seinem Signaleingang an die Ausgangsleitung LaI plitude zugeführt wird bzw. wenn ihrem jeweiligen des Frequenzuntersetzers FUa angeschlossen. In ent- Sperreingang an Stelle einer entsprechenden Taktsprechender Weise ist das Überwachungs-Sperrgatter io impulsfolge ein Dauerpotential mit einer der Ampli- GSb 1 mit seinem Signaleingang an die Ausgangs- tude der zwischen aufeinanderfolgenden Taktimpulsen leitung Lb 1 des dem anderen Taktgeber zugehörigen der betreffenden Taktimpulsfolge jeweils auftretenden Frequenzuntersetzers FUb angeschlossen. Der Sperr- Impulspause entsprechenden Amplitude zugeführt eingang jedes Überwachungs-Sperrgatters ist an die- wird. Durch Abgabe eines durch ein Binärzeichen »1« jenige Ausgangsleitung angeschlossen, an die das 15 gebildeten Ausgangssignals vom Ausgang eines der jeweils andere entsprechende Überwachungs - Sperr- zu der Überwachungsschaltung gemäß F i g. 1 gegatter mit seinem Signaleingang angeschlossen ist. hörenden Überwachungs-Sperrgatter wird auch je-So ist das Überwachungs-Sperrgatter GSa 1 mit seinem weils vom Ausgang Z des ODER-Gatters GO ein Sperreingang an die Ausgangsleitung LbI des Fre- durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal quenzuntersetzers FUb angeschlossen, also an die- 20 abgegeben. Auf das Auftreten eines solchen Ausjenige Ausgangsleitung, an die das Überwachungs- gangssignals am Ausgang Z des ODER-Gatters GO Sperrgatter GSbX mit seinem Signaleingang ange- hin können dann zur Feststellung des defekten Taktschlossen ist. In entsprechender Weise ist das Über- gebers geeignete Maßnahmen eingeleitet werden.
wachungs-Sperrgatter GSbI mit seinem Sperreingang Im folgenden soll die in F i g. 2 dargestellte erfinan die Ausgangsleitung LaI des Frequenzuntersetzers 25 dungsgemäße Überwachungs-Schaltungsanordnung er- FUa angeschlossen, an die das entsprechende Über- läutert werden. Diese Überwachungs-Schaltungsanwachungs-Sperrgatter GSaI mit seinem Signalein- Ordnung unterscheidet sich von der in F i g. 1 dargang angeschlossen ist. gestellten und zuvor erläuterten Überwachungs-An die Ausgänge sämtlicher zu der in F i g. 1 Schaltungsanordnung im wesentlichen dadurch, daß dargestellten Überwachungs-Schaltungsanordnung ge- 30 an die Ausgänge der Frequenzuntersetzerstufen jedes hörender Überwachungs-Sperrgatter ist ein ODER- Taktgebers zusätzlich noch Schaltmittel angeschlossen Gatter GO mit seinen Eingängen angeschlossen. Vom sind, die jeweils nur ein absolutes Absinken der Ausgang Z dieses ODER-Gatters GO wird jeweils Impulsfolgefrequenz der von zumindest einer der dann ein Ausgangssignal abgegeben, wenn von einem Frequenzuntersetzerstufen des jeweiligen Taktgebers der Überwachungs-Sperrgatter ein solches Signal 35 abgegebenen Taktimpulsfolgen festzustellen erlauben abgegeben wird. Dies ist dann der Fall, wenn eines und die mit der vorgesehenen Überwachungsschaltung dieser Überwachungs-Sperrgatter eine Abweichung derart verbunden sind, daß von einer dieser Überder Impulsfolgefrequenz der auf einer der Ausgangs- wachungsschaltung und den genannten Schaltmitteln leitungen LaI, LaI, La3 bzw. IiI, LbI, Lb3 des gemeinsamen Ausgangsschaltung bei Auftreten einer einen Taktgebers aufgetretenen Taktimpulsfolge in 40 Änderung der Impulsfolgefrequenz der von zumindest bezug auf die Impulsfolgefrequenz der entsprechenden, einer der zu einem Taktgeber gehörenden Frequenzvon dem anderen Taktgeber abgegebenen Taktimpuls- untersetzerstufen abgegebenen Taktimpulsfolge ein folge festgestellt hat. So zeigt z. B. ein am Ausgang den betreffenden Taktgeber bezeichnendes Ausgangsdes Überwachungs-Sperrgatters GSaI auftretendes, signal abgebbar ist, und daß die Ausgänge der mit durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal 45 ihren Signaleingängen an die Ausgangsleitungen des an, daß die dem Signaleingang dieses Überwachungs- zu jeweils einem Taktgeber gehörenden Frequenz-Sperrgatters GSaI von dem Frequenzuntersetzer FUa Untersetzers angeschlossenen Überwachungs-Sperrher zugeführte Taktimpulsfolge mit höherer Impuls- gatter jeweils an die Eingänge eines gesonderten folgefrequenz aufgetreten ist als die entsprechende, ODER-Gatters angeschlossen sind. So sind die Ausdem Sperreingang dieses Überwachungs-Sperrgatters 5° gänge der Überwachungs-Sperrgatter GSaI, GSaI, GSaI von dem Frequenzuntersetzer FUb her züge- GSa3 an die Eingänge des ODER-Gatters GOaI führte Taktimpulsfolge. Wird im Unterschied zu dem angeschlossen. In entsprechender Weise sind die zuvor betrachteten Fall vom Ausgang des Über- Ausgänge der entsprechenden Überwachungs-Sperrwachungs-Sperrgatters GSbI ein durch ein Binär- gatter GSbI, GSb2, GSb3 an die Eingänge des ODER-zeichen »1« gebildetes Ausgangssignal abgegeben, so 55 Gatters GObI angeschlossen.
bedeutet dies, daß die dem Signaleingang dieses Die im vorstehenden erwähnten Schaltmittel, die Überwachungs-Sperrgatters GSbI von dem Frequenz- ein absolutes Absinken der Impulsfolgefrequenz zuuntersetzer FUb her zugeführte Taktimpulsfolge mit mindest einer der von zu dem jeweiligen Taktgeber höherer Impulsfolgefrequenz aufgetreten ist als die gehörenden Frequenzuntersetzerstufen abgegebenen entsprechende, von dem Frequenzuntersetzer FUa 60 Taktimpulsfolgen festzustellen erlauben, sind hier her dem Sperreingang dieses Überwachungs-Sperr- jeweils durch ein dem jeweiligen Taktgeber zugeordgatters GSb 1 zugeführte Taktimpulsfolge. In beiden netes ODER-Gatter gebildet, das mit seinen EinFällen erfolgt also nur eine Feststellung darüber, gangen an die Ausgänge sämtlicher Frequenzunterdaß sich die Impulsfolgefrequenz der von dem Fre- setzerstufen des betreffenden Taktgebers angeschlossen quenzuntersetzer des einen Taktgebers abgegebenen 65 ist und dessen Ausgang an eine Schwellwertschaltung Taktimpulsfolge in bezug auf die jeweils entsprechende, angeschlossen ist, die nur bei absolutem Absinken von dem Frequenzuntersetzer des anderen Taktgebers der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der betrefabgegebene Taktimpulsfolge geändert hat. Die zuvor fenden Taktimpulsfolgen ein Ausgangssignal abgibt.
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So ist an die Ausgangsleitungen LaI, LaI, La3 des ein Ausgangs-Sperrgatter und ein ODER-Gatter umzu dem einen Taktgeber gehörenden Frequenzunter- fassenden Ausgangsschaltung miteinander verknüpft, setzers FUa das ODER-Gatter GOaI mit seinen Dabei ist der Ausgang des ODER-Gatters GOaI an Eingängen angeschlossen; an den Ausgang dieses den Signaleingang des dem den Impulsgenerator IGa ODER-Gatters GOaI ist die Schwellwertschaltung Sa 5 und den Frequenzuntersetzer FUa umfassenden Fremit ihrem Eingang angeschlossen. In entsprechender quenzgeber zugehörigen Ausgangs-Sperrgatters GSa4 Weise ist an die Ausgangsleitungen LbI, LbI, Lb3 angeschlossen. Der Sperreingang dieses Ausgangsdes zu dem anderen Taktgeber gehörenden Frequenz- Sperrgatters GSa 4 ist an den Ausgang der dem Untersetzers FUb das ODER-Gatter GOb2 mit seinen anderen Taktgeber zugehörigen Schwellwertschal-Eingängen angeschlossen; an den Ausgang dieses io tung Sb angeschlossen. In entsprechender Weise ist ODER-Gatters GObI ist die Schwellwertschaltung Sb der Ausgang des dem den Impulsgenerator IGb und mit ihrem Eingang angeschlossen. den Frequenzuntersetzer FUb umfassenden Taktgeber Gemäß F i g. 2 sind die ODER-Gatter GOa 2 bzw. zugehörigen ODER-Gatters GObI an den Signal- GObI mit ihren Eingängen jeweils über eine Lade- eingang des Ausgangs-Sperrgatters GSb4 angeschlosschaltung LSa bzw. LSb an die Ausgangsleitungen 15 sen. Der Sperreingang dieses Ausgangs-Sperrgatters des dem jeweiligen Taktgeber zugehörigen Frequenz- GSb 4 ist an den Ausgang der dem anderen, den Untersetzers FUa bzw. FUb angeschlossen. Diese Impulsgenerator IGa und den Frequenzuntersetzer Ladeschaltungen LSa, LSb enthalten jeweils eine der FUa umfassenden Taktgeber zugehörigen Schwell-Anzahl an zu dem jeweiligen Taktgeber gehörenden wertschaltung Sa angeschlossen. An den Ausgang Ausgangsleitungen entsprechende Anzahl an Lade- 20 jedes der beiden Ausgangs-Sperrgatter GSa4, GSb4 kreisen. Jeder Ladekreis enthält einen Kondensator ist jeweils ein ODER-Gatter G0a3 bzw. G0b3 mit und einen Widerstand. Zu der Ladeschaltung LSa seinem einen Eingang angeschlossen. An den Aus- s- Λ
gehören die Kondensatoren CIa, CIa, C3a und die gang des Ausgangs-Sperrgatters GSa4 ist das ODER- I !
Widerstände Ria, Ria und R3a umfassende Lade- Gatter G0a3 mit seinem einen Eingang angeschlossen, kreise. Zu der Ladeschaltung LSb gehören die Kon- 25 In entsprechender Weise ist an den Ausgang des densatoren CIb, CIb, C3b und die Widerstände Ausgangs-Sperrgatters GSb4 das ODER-Gatter G0b3 Rib, RIb, R3b umfassende Ladekreise. Jeweils an mit seinem einen Eingang angeschlossen. Der jeweils entsprechende Ausgangsleitungen beider Taktgeber andere Eingang dieser ODER-Gatter ist jeweils an angeschlossene Ladekreise sind entsprechend bemes- den Ausgang der dem jeweiligen Taktgeber zugesen. Die Widerstände der einzelnen Ladekreise liegen 3° hörigen Schwellwertschaltung angeschlossen. So ist mit ihrem dem mit dem jeweiligen Ladekondensator das ODER-Gatter G0a3 mit seinem zweiten Eingang verbundenen Ende gegenüberliegenden Ende auf einem an den Ausgang der Schwellwertschaltung Sa angebestimmten Potential U. Der zu dem jeweiligen Lade- schlossen; das andere ODER-Gatter G0b3 ist mit kreis gehörende Kondensator wird jeweils aufgeladen, seinem zweiten Eingang an den Ausgang der Schwellwenn auf der Ausgangsleitung, an die der diesen 35 wertschaltung Sb angeschlossen. Die Ausgänge der Kondensator enthaltende Ladekreis angeschlossen ist, beiden ODER-Gatter GOa3, G0b3 führen jeweils zu kein Taktimpuls auftritt; er wird entladen, wenn ein einem Anzeigeausgang A bzw. B hin. Von den An-Taktimpuls auftritt. Die Zeitkonstante des betreffenden Zeigeausgängen A, B dieser ODER-Gatter G0a3, Ladekreises ist jedoch mit Rücksicht auf die Impuls- GOb 3 wird jeweils bei Auftreten einer Abweichung folgefrequenz der auf der betreffenden Ausgangslei- 40 der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der von tung auftretenden Taktimpulsfolge so gewählt, daß dem jeweiligen Taktgeber abgegebenen Taktimpulsder zu diesem Ladekreis gehörende Kondensator bis folgen von der Impulsfolgefrequenz der jeweils entzum Auftreten des nächsten Taktimpulses der mit sprechenden, von dem anderen Taktgeber abgegebenen der gewünschten Impulsfolgefrequenz auftretenden Taktimpulsfolge ein Fehlermeldesignal abgegeben, Taktimpulsfolge gerade noch nicht auf einen solchen 45 Dabei zeigt ein am Ausgang A des ODER-Gatters Spannungswert aufgeladen wird, daß über das je- G0a3 auftretendes Ausgangssignal an, daß die Imweilige ODER-Gatter GOaI bzw. GObI ein den pulsfolgefrequenz wenigstens einer der auf den Auszugehörigen Schwellwertschalter Sa bzw. Sb aus- gangsleitungen LaI, LaI, La3 auftretenden Taktlösendes Signal abgegeben wird. Wird jedoch die Impulsfolgen von der Impulsfolgefrequenz der jeweils Impulsfolgefrequenz der auf der Ausgangsleitung, an 50 entsprechenden, auf einer der Ausgangsleitungen LbI, die der gerade betrachtete Ladekreis angeschlossen Lb2, Lb3 auftretenden Taktimpulsfolge abgewichen ist, auftretenden Taktimpulsfolge kleiner — was ist. Dabei ist die Tatsache ausgenutzt, daß die Wahrbedeutet, daß der Abstand aufeinanderfolgender Takt- scheinlichkeit des gleichzeitigen Auftretens von Ändeimpulse dieser Taktimpulsfolge größer wird —, so rungen in der Impulsfolgefrequenz zweier entsprechenwird der zu dem betreffenden Ladekreis gehörende 55 der, von beiden Taktgebern jeweils abgegebener Takt-Kondensator auf einen solchen Spannungswert auf- Impulsfolgen so gering ist, daß sie praktisch vergeladen, daß an den Eingang der jeweils zugehörigen nachlässigbar ist.
Schwellwertschaltung Sa bzw. Sb ein zur Abgabe Wie bereits ausgeführt, werden von den Anzeigeeines Ausgangssignals von dieser Schwellwertschal- ausgängen A, B der ODER-Gatter G0a3, G0b3 tung führendes Signal abgegeben wird. 60 Fehlermeldesignale abgegeben, wenn eine Änderung Die vom Ausgang der dem jeweiligen Taktgeber in der Impulsfolgefrequenz wenigstens einer der von zugehörigen Schwellwertschaltung Sa bzw. Sb ab- dem jeweiligen Taktgeber abgegebenen Taktimpulsgegebenen Ausgangssignale werden mit den am Aus- folgen in bezug auf die Impulsfolgefrequenz einer gang des ODER-Gatters GOaI bzw. GObI, das an entsprechenden, von dem jeweils anderen Taktgeber die Ausgänge der mit ihren Signaleingängen an die 65 abgegebenen Taktimpulsfolgen aufgetreten ist. Um Ausgangsleitungen des jeweiligen Taktgebers ange- die Wirkungsweise der die Ausgangs-Sperrgatter GSa4, schlossenen Überwachungs-Sperrgatters angeschlossen GSb4 und die ODER-Gatter G0a3, GOb3 umfassenist, auftretenden Ausgangssignalen in einer jeweils den Ausgangsschaltung verständlicher werden zu
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lassen, sollen nachstehend vier verschiedene Betriebsfälle näher betrachtet werden.
Zunächst sei angenommen, daß die Impulsfolgefrequenz einer Taktimpulsfolge der auf den Ausgangsleitungen LaI, LaI, La3 auftretenden Taktimpulsfolgen absolut niedriger geworden ist.
Dies bedeutet — unter Zugrundelegung der oben zu den Überwachungs-Sperrgattern gemachten Ausführungen —, daß nunmehr am Ausgang des ODER-Gatters GObI ein durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal auftritt. Am Ausgang des entsprechenden ODER-Gatters GOaI tritt dabei ein durch das Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangssignal auf. Außerdem tritt am Ausgang der Schwellwertschaltung Sa ein ebenfalls durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal auf. Am Ausgang der Schwellwertschaltung Sb tritt hierbei ein durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangssignal auf. Damit wird zunächst vom Ausgang A des ODER-Gatters G0a3 ein durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Vom Ausgang des ODER-Gatters G0b3 wird hierbei kein durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal abgegeben, da sowohl vom Ausgang der Schwellwertschaltung Sb als auch vom Ausgang des Ausgangs-Sperrgatters GSb 4 jeweils ein Binärzeichen »0« abgegeben wird. An dem Sperreingang des Ausgangs-Sperrgatters GSb 4 liegt zwar ein Binärzeichen »1«; an dem Signaleingang dieses Ausgangs-Sperrgatters GSb 4 liegt jedoch ein Binärzeichen »0«. Das somit am Anzeigeausgang A auftretende Ausgangssignal zeigt an, daß der den Impulsgenerator IGa und den Frequenzuntersetzer FUa umfassende Taktgeber defekt ist.
Nunmehr sei der Fall betrachtet, daß die Impulsfolgefrequenz einer Taktimpulsfolge der auf den Ausgangsleitungen LbI, LbI, Lb3 auftretenden Taktimpulsfolgen absolut größer geworden ist.
In diesem Fall wird ebenfalls das ODER-G atter GObI ein durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal abgeben. Vom Ausgang des ODER-Gatters GOaX wird hierbei ebenfalls ein durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Im Unterschied zu dem zuvor betrachteten Fall geben nunmehr beide Schwellwertschaltungen Sa, Sb jeweils ein durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangssignal ab. Damit wird nunmehr nur vom Ausgang des Ausgangs-Sperrgatters GSb 4 ein durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Dieses Ausgangssignal tritt am Ausgang B des ODER-Gatters GOb3 auf; es zeigt an, daß der den Impulsgenerator IGb und den Frequenzuntersetzer FUb umfassenden Taktgeber defekt ist.
Im folgenden sei angenommen, daß die Impulsfolgefrequenz einer Taktimpulsfolge der auf den Ausgangsleitungen LbI, Lb2, Lb3 auftretenden Taktimpulsfolgen absolut kleiner geworden ist als die Impulsfolgefrequenz der entsprechenden Taktimpulsfolge der auf den Ausgangsleitungen LaI, LaI, La3 auftretenden Taktimpulsfolgen. Dadurch wird vom Ausgang des ODER-Gatters GOaI ein durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Am Ausgang des entsprechenden ODER-Gatters GOoI wird hierbei ein durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Ferner wird in diesem Fall vom Ausgang der Schwellwertschaltung Sb ein durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Vom Ausgang der anderen Schwellwertschaltung Sa wird hierbei ein durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Damit kann im vorliegenden Fall das am Ausgang der Schwellwertschaltung Sb auftretende, durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal über das 5 ODER-Gatter GOb 3 zum Ausgang B dieses ODER-Gatters hin gelangen; dieses am Ausgang B des ODER-Gatters GOb3 auftretende Signal zeigt an, daß der den Impulsgenerator IGb und den Frequenzuntersetzer FUb umfassende Taktgeber defekt ist.
ίο Nunmehr sei noch der Fall betrachtet, daß die Impulsfolgefrequenz einer Taktimpulsfolge der auf den Ausgangsleitungen LaI, LaI, La3 auftretenden Taktimpulsfolgen absolut größer geworden ist.
In diesem Fall wird ebenfalls vom Ausgang des ODER-Gatters GOaI ein durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Vom Ausgang des ODER-Gatters GObI wird hierbei ein durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Von den Ausgängen der beiden Schwellwertschaltungen Sa, Sb wird im vorliegenden Fall jeweils ein durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Damit wird nunmehr nur vom Ausgang des Ausgangs-Sperrgatters GSa 4 ein durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Dieses Ausgangssignal tritt am Ausgang A des ODER-Gatters G0a3 auf; es zeigt an, daß der den Impulsgenerator IGa und den Frequenzuntersetzer FUa umfassende Taktgeber defekt ist.
Nachdem im vorstehenden der Aufbau und die Arbeitsweise der in F i g. 2 dargestellten Schaltungsanordnung erläutert worden ist, soll nunmehr die in F i g. 3 gezeigte, ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Überwachungs - Schaltungsanordnung darstellende Schaltungsanordnung näher betrachtet werden.
Die in F i g. 3 dargestellte Überwachungs-Schaltungsanordnung dient wie die zuvor erläuterte Überwachungs-Schaltungsanordnung zur Überwachung der Funktionsfähigkeit von zwei Taktgebern. Der eine Taktgeber enthält einen Impulsgenerator IGa und einen diesem nachgeschalteten Frequenzuntersetzer FUa. Der andere Taktgeber enthält einen Impulsgenerator IGb und einen diesem nachgeschalteten Frequenzuntersetzer FUb. An die Ausgänge von Frequenzuntersetzerstufen des zuerst genannten Frequenzuntersetzers FUa sind Ausgangsleitungen La 1... LaI angeschlossen. In entsprechender Weise sind an die Ausgänge von zu dem Frequenzuntersetzer FUb gehörenden Frequenzuntersetzerstufen Ausgangsleitungen LbI ...LbI angeschlossen. Jeweils entsprechend bezeichnete Ausgangsleitungen beider Frequenzuntersetzer FUa, FUb führen auch hier jeweils Taktimpulsfolgen mit gleichen Impulsfolgefrequenzen. Neben den in F i g. 3 zur Bezeichnung der einzelnen Ausgangsleitungen der Frequenzuntersetzer FUa, FUb eingetragenen Bezugszeichen Hai .. .LaI bzw. LbI ... £67 sind jeweils in Klammern Zahlen angegeben, die jeweils als Beispiel eine Wiederholungsperiode angeben, mit der die zu der jeweiligen Taktimpulsfolge gehörenden Taktimpulse normalerweise auftreten. So bedeutet die neben die Bezeichnung LaI gesetzte Zahl 20, daß die Taktimpulse der auf dieser Ausgangsleitung auftretenden Taktimpulsfolge normalerweise mit einer Wiederholungsperiode auftreten, die dem Zweifachen der Wiederholungsperiode (10 ms) entspricht, mit der die Grundtaktimpulse des zugehörigen Impulsgenerators IGa auftreten, also hier 20 ms.
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An die zuvor erwähnten Ausgangsleitungen der nächst auf die mit den UND-Gattern GUaI, GUa2 Frequenzuntersetzer FUa und FUb sind gemäß bzw. GUbI, GUbI verknüpften Besonderheiten ein-F i g. 3 jeweils zwei UND-Gatter mit ihren Eingängen gegangen. Diese UND-Gatter sind nämlich mit ihren angeschlossen. An die Ausgangsleitungen LaI ...LaI Eingängen an solche Ausgangsleitungen angeschlossind die beiden UND-Gatter GUaI und GUa2 mit 5 sen, daß die vom Ausgang zumindest eines dieser ihren Eingängen angeschlossen, und in entsprechender UND-Gatter jeweils abgegebene resultierende Impuls-Weise sind an die Ausgangsleitungen LbI ... LbI folge bei einer Änderung der Impulsfolgefrequenz die beiden UND-Gatter GUbI und GUb2 mit ihren einer der auf den jeweiligen Ausgangsleitungen aufEingängen angeschlossen. An entsprechende Aus- tretenden Taktimpulsfolgen stets größer wird. So gangsleitungen der beiden Frequenzuntersetzer FUa, io tritt am Ausgang des UND-Gatters GUaI, wie sich FUb sind jeweils die Eingänge entsprechender UND- leicht zeigen läßt, bei einwandfreiem Betrieb des den Gatter angeschlossen. So ist das dem den Impuls- Impulsgenerator IGa und den Frequenzuntersetzer generator IGa und den Frequenzuntersetzer FUa FUa umfassenden Taktgebers eine resultierende Taktumfassenden Taktgeber zugehörige UND-GatterCC/al impulsfolge auf, bei der aufeinanderfolgende Taktmit seinen Eingängen an die Ausgangsleitungen LaI, 15 impulse eine Wiederholungsperiode von 2100 ms La2, La4, La5 angeschlossen. Das entsprechende, besitzen. Vom Ausgang des UND-Gatters GUb wird dem den Impulsgenerator IGb und den Frequenz- bei einwandfreiem, d. h. bei funktionsfähigem Taktuntersetzer FUb umfassenden Taktgeber zugehörige geber, umfassend den Impulsgenerator IGb und den UND-Gatter FUbI ist mit seinen Eingängen an die Frequenzuntersetzer FUb, ebenfalls eine resultierende Ausgangsleitungen LbI, Lb2, Lb4, Lb5 angeschlossen. 20 Impulsfolge abgegeben, deren einzelne Impulse mit An die Ausgänge der zu jeweils einem Taktgeber einer Periode von 2100 ms auftreten. Vom Ausgang gehörenden UND-Gatter GUaI, GUa2 bzw. GUbI, der UND-Gatter GUa2, GUb2 wird bei einwand- GUb2 ist jeweils ein ODER-Gatter GOaI bzw. GObI freiem Betrieb des jeweiligen Taktgebers jeweils eine mit seinen Eingängen angeschlossen. Der Ausgang resultierende Impulsfolge abgegeben, bei der die jedes ODER-Gatters GOaI bzw. GObI ist an den 25 Periodendauer aufeinanderfolgender Impulse 19800ms Signaleingang jeweils eines Überwachungs-Sperrgat- beträgt.
ters GSaI bzw. GSbI angeschlossen. Außerdem ist Bezüglich der die Frequenzuntersetzer FUa, FUb der Ausgang des jeweiligen ODER-Gatters GOaI jeweils bildenden Frequenzuntersetzerstufen sei an bzw. GObI an den Sperreingang desjenigen Über- dieser Stelle bemerkt, daß sich die Periodendauer wachungs-Sperrgatters GSbI bzw. GSaI angeschlos- 30 der von diesen Frequenzuntersetzerstufen jeweils absen, an dessen zugehörigen Signaleingang das jeweils gegebenen Taktimpulsfolgen bei einem Defekt der andere ODER-Gatter GOoI bzw. GOaI mit seinem jeweiligen Frequenzuntersetzerstufe im vorliegenden Ausgang angeschlossen ist. Am Ausgang A bzw. B Fall nur in Stufen von 10 ms ändern kann. Ändert des jeweiligen Überwachungs-Sperrgatters GSaI bzw. sich z. B. die Periodendauer der Taktimpulse der auf GSbI treten wie bei der in Fig. 2 dargestellten Über- 35 der Ausgangsleitung La5 auftretenden Taktimpulswachungs-Schaltungsanordnung dann durch Binär- folge von 70 auf 60 ms, so beträgt die Periodendauer zeichen »1« gebildete Signale auf, wenn sich die der am Ausgang des UND-Gatters GUaI auftre-Impulsfolgefrequenz zumindest einer Taktimpulsfolge tenden Impulse, wie sich leicht zeigen läßt, nur noch der von einem der beiden Taktgeber abgegebenen 300 ms. Ändert sich die Periodendauer der Takt-Taktimpulsfolgen in bezug auf die Impulsfolgefre- 40 impulse der auf der Ausgangsleitung La 5 auftretenden quenz einer entsprechenden Taktimpulsfolge der von Taktimpulse auf 80 ms, so treten am Ausgang des dem jeweils anderen Taktgeber abgegebenen Takt- UND-Gatters GUaI Impulse mit einer Periodenimpulsfolge geändert hat. Dabei zeigen am Ausgang A dauer von 1200 ms auf. Damit hat sich die Impulsdes Überwachungs-Sperrgatters GSaI auftretende, folgefrequenz der am Ausgang des UND-Gatters jeweils durch ein Binärzeichen »1« gebildete Aus- 45 GUaI jeweils auftretenden Taktimpulsfolge in beiden gangssignale an, daß die Impulsfolgefrequenz zu- Fällen erhöht. Dies hat zur Folge, daß jeweils vom mindest einer der auf den Ausgangsleitungen LaI ... Ausgang des Überwachungs-Sperrgatters GSaI ein LaI auftretenden Taktimpulsfolgen von der Impuls- durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal folgefrequenz einer entsprechenden Taktimpulsfolge abgegeben wird. In entsprechender Weise erhöht sich der auf den Ausgangsleitungen LbI ... LbI auf- 50 die Impulsfolgefrequenz der am Ausgang des UND-tretenden Taktimpulsfolgen abgewichen ist. Ein am Gatters GUaI auftretenden Impulsfolge, wenn sich Ausgang B des Überwachungs-Sperrgatters GSb 1 auf- die Impulsfolgefrequenz irgendeiner anderen Takttretendes, durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Aus- impulsfolge ändert, die auf einer der Ausgangsleigangssignal zeigt an, daß die Impulsfolgefrequenz tungen LaI, LdI, La4, La5 auftritt. Das gleiche gilt zumindest einer Taktimpulsfolge der auf den Aus- 55 auch für die am Ausgang des UND-Gatters GUa2 gangsleitungen Lb 1 ... Lb 7 auf tretenden Taktimpuls- auftretende Impulsfolge. In entsprechender Weise folgen von der Impulsfolgefrequenz einer entsprechen- wird vom Ausgang B der Überwachungs-Sperrgatter den Taktimpulsfolge der auf den Ausgangsleitungen GSoI, GSb 2 dann ein durch ein Binärzeichen »1« LaI ... LaI auftretenden Taktimpulsfolgen abge- gebildetes Ausgangssignal abgegeben, wenn sich die wichen ist. Damit erfüllen die bei der gerade betrach- 60 Impulsfolgefrequenz zumindest einer der auf den teten Schaltungsanordnung vorgesehenen Überwa- Ausgangsleitungen LbI ... LbI auftretenden Taktchungs-Sperrgatter also die Funktion der bei der Impulsfolgen geändert, d.h. vergrößert oder ver-Schaltungsanordnung gemäß F i g. 2 vorgesehenen kleinert hat.
gesonderten Ausgangsschaltung. Nachstehend soll auf den weiteren, im rechten Teil
Nachdem der in der linken Hälfte der F i g. 3 65 der F i g. 3 gezeigten Schaltungsteil eingegangen
dargestellte Schaltungsteil erläutert worden ist, soll werden. Gemäß F i g. 3 sind an die Ausgangslei-
nunmehr auf die Funktionsweise dieses Schaltungs- tungen LaI ... La7 bzw. LbI ... LbI des jeweiligen
teiles näher eingegangen werden. Hierzu sei zu- Taktgebers noch Verknüpfungsschaltungen Ra bzw.
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Rb angeschlossen, die aus den auf den verschiedenen An die Ausgänge der mit ihren Signaleingängen Ausgangsleitungen LaI ... LaI bzw. LbI ... LbI an die Ausgangsleitungen der jeweils einem Taktgeber des jeweiligen Taktgebers auftretenden Taktimpuls- zugehörigen Verknüpfungsschaltungen Ra bzw. Rb folgen jeweils Ausgangs-Taktimpulsfolgen ableiten, angeschlossenen Sperrgatter ist ein ODER-Gatter mit welche mit niedrigerer Impulsfolgefrequenz auftreten 5 seinen Eingängen angeschlossen. So ist an die Ausais die auf den gerade erwähnten Ausgangsleitungen gänge der Sperrgatter GSral ... GSran ein ODER-auftretenden Taktimpulsfolgen. Die Organisation der Gatter GOra mit seinen Eingängen angeschlossen; Taktgeber kann dabei so getroffen sein, daß nur die in entsprechender Weise ist an die Ausgänge der von den gerade erwähnten Verknüpfungsschaltungen Sperrgatter GSrbl ... GSrbn ein ODER-GatterGOrb abgegebenen Ausgangs-Taktimpulsfolgen die von dem io mit seinen Eingängen angeschlossen. An den Ausgang jeweiligen Taktgeber abnehmbaren Taktimpulsfolgen jedes dieser ODER-Gatter GOra, GOrb ist jeweils ein darstellen. In einem solchen Fall wäre es gegebenen- Ausgangs-Sperrgatter GSaI bzw. GSb2 mit seinem falls noch erforderlich, Maßnahmen zu treffen, um Signaleingang angeschlossen. Der Sperreingang jedes in den erwähnten Verknüpfungsschaltungen des je- dieser Ausgangs-Sperrgatter GSa2, GSb2 ist an den weiligen Taktgebers auftretende Defekte zu ermitteln. 15 Ausgang des dem jeweils anderen Taktgeber zuge-Zu diesem Zweck wird eine Überwachungsschaltung hörigen Überwachungs-Sperrgatters angeschlossen, verwendet, wie sie bei den Schaltungen gemäß So ist der Sperreingang des Ausgangs-Sperrgatters F i g. 1 und 2 bereits vorgesehen ist. Die an die Aus- GSa2 an den Ausgang B des Überwachungs-Sperrgänge der dem jeweiligen Taktgeber zugehörigen gatters GSbI angeschlossen; in entsprechender Weise Verknüpfungsschaltungen Ra bzw. Rb anzuschlie- 20 ist der Sperreingang des Ausgangs-Sperrgatters GSb 2 ßende Überwachungsschaltung kann mit Rücksicht an den Ausgang A des ■ Überwachungs-Sperrgatters darauf, daß in den betreffenden Verknüpfungsschal- GSaI angeschlossen. An den Ausgang des dem tungen nur mit dem Auftreten ganz bestimmter jeweiligen Taktgeber zugehörigen Ausgangs-Sperr-Fehler zu rechnen ist, schaltungstechnisch einfacher gatters GSa2 bzw. GSb2 und an den Ausgang des aufgebaut werden als die oben erläuterte, in F i g. 2 25 demselben Taktgeber zugehörigen Überwachungsdargestellte Überwachungs-Schaltungsanordnung. Es Sperrgatters GSaI bzw. GSbI ist ein Ausgangshat sich nämlich gezeigt, daß in den erwähnten Ver- ODER-Gatter mit seinen Eingängen angeschlossen, knüpfungsschaltungen Ra, Rb nur drei verschiedene So ist an den Ausgang des Ausgangs-Sperrgatters Fehler auftreten, nämlich ein Größerwerden der GSa2 und an den Ausgang des Überwachungs-Sperr-Impulsfolgefrequenz der jeweiligen Ausgangs-Takt- 30 gatters GSaI ein Ausgangs-ODER-Gatter GOa mit impulsfolge, die ständige Abgabe eines dem Potential seinen Eingängen angeschlossen, und in entsprecheneines der Taktimpulse entsprechenden Potentials bzw. der Weise ist an den Ausgang des Ausgangs-Sperrdie ständige Abgabe eines dem Potential einer zwischen gatters GSb2 und an den Ausgang des Überwachungszwei aufeinanderfolgenden Taktimpulsen einer Takt- Sperrgatters GSbI ein Ausgangs-ODER-Gatter GOb2 impulsfolge auftretenden Impulspause entsprechenden 35 mit seinen Eingängen angeschlossen.
Potentials. Nachdem im vorstehenden auch der Aufbau der Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Dauer- im rechten Teil der F i g. 3 dargestellten Schaltung potentials der zuletzt genannten Art ist so gering, erläutert worden ist, soll nunmehr auf die FunktionS' daß für eine Auswertung eines durch das Auftreten weise dieses Schaltungsteiles näher eingegangen wereines solchen Dauerpotentials gegebenen Fehlers 40 den. Zuvor sei jedoch nochmals darauf hingewiesen, erforderliche Überwachungs - Schaltmittel entfallen daß in den Verknüpfungsschaltungen Ra, Rb prakkönnen. Zum Erkennen der anderen beiden Fehler- tisch nur zwei Fehlerfälle auftreten, die zu berückfälle, nämlich des Größerwerdens der Impulsfolge- sichtigen sind, nämlich das Größerwerden der Impulsfrequenz zumindest einer der an den Ausgängen folgefrequenz zumindest einer der an den Ausgängen der Verknüpfungsschaltungen Ra bzw. Rb auftreten- 45 auftretenden Ausgangs - Taktimpulsfolgen und die den Ausgangs-Taktimpulsfolgen und des einem sol- ständige Abgabe eines dem Potential eines Impulses chen Fehlerfall äquivalenten Fehlerfalles der stan- einer Taktimpulsfolge entsprechenden Potentials. Das digen Abgabe eines dem Potential eines Impulses Auftreten eines Fehlers durch ständige Abgabe eines einer Taktimpulsfolge entsprechenden Potentials, ge- dem Potential einer zwischen zwei aufeinandernügt es, an die Taktimpulsfolgen mit jeweils gleicher 50 folgenden Taktimpulsen einer Taktimpulsfolge auf-Impulsfolgefrequenz führenden Ausgänge der Ver- tretenden Impulspause entsprechenden Potentials erknüpfungsschaltungen Ra bzw. Rb beider Taktgeber folgt mit so geringer Wahrscheinlichkeit, daß für Überwachungs-Sperrgatter in der gleichen Weise an- eine Auswertung dieses Fehlerfalles erforderliche zuschließen, wie die bei den Überwachungssphal- Schaltungsmittel hier nicht vorgesehen worden sind, tungen gemäß F i g. 1 und 2 vorgesehenen Über- 55 Demgemäß tritt am Ausgang des den Sperrgattern wachungs-Sperrgatter an die Ausgangsleitungen der GSral ... GSran bzw. GSrbl ... GSrbn jeweils nachzu den beiden dort vorgesehenen Taktgebern gehö- geschalteten ODER-Gatters GOra bzw. GOrb jeweils renden Frequenzuntersetzer FUa, FUb angeschlossen dann ein durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Aussind. So sind an die Ausgangsleitung ral bzw. rbl gangssignal auf, wenn die Impulsfolgefrequenz einer der Verknüpfungsschaltungen Ra bzw. Rb zwei Sperr- 60 der auf den Ausgangsleitungen ral ... ran bzw. gatter GSral bzw. GSrb7 mit ihrem jeweiligen Signal- rbl ... rbn des jeweiligen Taktgebers auftretenden eingang angeschlossen. Der Sperreingang jedes dieser Ausgangs-Taktimpulsfolgen in bezug auf die ent-Sperrgatter ist mit dem Signaleingang des jeweils sprechende, der auf den entsprechenden Ausgangsanderen Sperrgatters GSrbl bzw. GSral verbunden. leitungen des anderen Taktgebers auftretenden Taktin entsprechender Weise sind die beiden in F i g. 3 65 impulsfolgen relativ größer geworden ist. Um das noch dargestellten Sperrgatter GSran und GSrbn Erkennen von in den Frequenzuntersetzern und/oder an die Ausgangsleitungen ran und rbn der beiden den Verknüpfungsschaltungen der Taktgeber auf-Verknüpfungsschaltungen Ra bzw. Rb angeschlossen. getretenen Fehlern verständlicher werden zu lassen,
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sollen nachstehend zwei verschiedene Fehlerfälle Überwachungs-Sperrgatters GSaI ein durch ein Binärnäher betrachtet werden. zeichen »0« gebildetes Ausgangssignal abgegeben wird, Zunächst sei angenommen, daß die Impulsfolge- tritt also nur am Ausgang Ä des Ausgangs-ODER-frequenz einer Ausgangs-Taktimpulsfolge der von Gatters GOaI ein durch ein Binärzeichen »0« gebilden Verknüpfungsschaltungen Ra abgegebenen Aus- 5 detes Ausgangssignal auf. Am Ausgang des Ausgangs-Taktimpulsfolgen absolut größer geworden ist gangs-Sperrgatters GSb 2 tritt in diesem Fall ebenfalls in bezug auf die entsprechende Ausgangs-Taktimpuls- ein durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangsfolge der von den Verknüpfungsschaltungen Rb ab- signal auf. Das am Ausgang B des Überwachungsgegebenen Ausgangs-Taktimpulsfolgen. Damit tritt Sperrgatters GSbI aufgetretene, durch ein Binäram Ausgang des ODER-Gatters GOra ein durch ein io zeichen »!«gebildete Ausgangssignal trittjedoch am Aus-Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal auf. Vom gang5'desAusgangs-0DER-Gatters GOb 2 auf. Dieses Ausgang des ODER-Gatters GOrb wird hierbei ein Signal zeigt an, daß der den Impulsgenerator IGb, den durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangssignal Frequenzuntersetzer FUb und die Verknüpfungsabgegeben. Da annahmegemäß ein Defekt nur in schaltungen Rb umfassende Taktgeber defekt ist. den Verknüpfungsschaltungen Ra vorliegen soll, wird 15 Aus vorstehendem dürfte hervorgegangen sein, daß von den Ausgängen A, B der Überwachungs-Sperr- von den Ausgängen A, B der Überwachungs-Sperrgatter GSaI, GSbI jeweils ein durch ein Binär- gatter GSaI, GSbI abgegebene, jeweils durch ein zeichen »0« gebildetes Ausgangssignal abgegeben. Da- Binärzeichen »1« gebildete Ausgangssignale in jedem mit ist im vorliegenden Fall die Verknüpfungs- Falle zur Signalisierung eines Fehlerfalles führen bedingung des Ausgangs-Sperrgatters GSaI erfüllt. 20 und daß diese Signale das Auftreten von Ausgangs-Dies hat zur Folge, daß am Ausgang A' des Aus- Signalen, die von der an die Ausgänge der Verknüpgangs-ODER-Gatters GOa 2 ein durch ein Binär- fungsschaltungen Ra, Rb angeschlossenen Überzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal auftritt. Dieses wachungsanordnung abgegeben werden, an den AnSignal zeigt an, daß der den Impulsgenerator IGa, zeigeausgängen Ä, B' verhindern. Dadurch würde den Frequenzuntersetzer FUa und die Verknüpfungs- 25 zwar in dem Fall, daß ein Defekt in dem Frequenzschaltungen Ra umfassende Taktgeber defekt ist. untersetzer des einen Taktgebers und ein weiterer Nunmehr sei der Fall betrachtet, daß die Impuls- Defekt in den Verknüpfungsschaltungen des anderen folgefrequenz einer der von dem Frequenzunter- Taktgebers vorliegt, zunächst nur das Vorliegen eines setzer FUb abgegebenen Taktimpulsfolgen absolut Fehlers in dem den defekten Frequenzuntersetzer kleiner geworden ist. Dies bedeutet, daß jetzt vom 30 enthaltenden Taktgeber signalisiert werden, während Ausgang B des Überwachungs-Sperrgatters GSb 1 ein aus dem Nichtauftreten eines das Vorliegen eines durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssjgnal Fehlerfalles in dem anderen Taktgeber signalisieabgegeben wird. Vom Ausgang des anderen Über- renden Fehlermeldesignals darauf geschlossen werden wachungs-Sperrgatters GSaI wird hierbei ebenfalls müßte, daß dieser andere Taktgeber funktionsfähig ein durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Ausgangs- 35 ist. Das Erkennen solcher Fehlerfälle kann jedoch signal abgegeben. Von den ODER-Gattern GOra, im vorliegenden Fall außer Betracht bleiben, da die GOrb, die an die Ausgänge der an die Ausgangs- Wahrscheinlichkeit, daß gleichzeitig in beiden Taktleitungen ral ... ran bzw. rbl ... rbn angeschlos- gebern Fehlerfälle auftreten, so gering ist, daß sie senen Sperrgatter GSral ... GSran bzw. GSrbl ... praktisch vernachlässigbar sind. Im übrigen wird der Gsrbn angeschlossen sind, gibt — unter der Voraus- 40 gerade angenommene Defekt in den Verknüpfungssetzung, daß die Verknüpfungsschaltungen Ra, Rb schaltungen des einen Taktgebers geringere Ausin Ordnung sind — das ODER-Gatter GOra ein Wirkungen auf die Einrichtungen haben, die durch durch ein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal die von den Verknüpfungsschaltungen abgegebenen und das ODER-Gatter GOrb ein durch ein Binär- Ausgangs-Taktimpulsfolgen gesteuert werden, als der zeichen »0« gebildetes Ausgangssignal ab. Der Grund 45 in dem Frequenzuntersetzer des anderen Taktgebers hierfür liegt darin, daß zumindest eines der Sperr- aufgetretene Defekt. Der zuletzt genannte Defekt gatter GSral ... GSran, an deren Ausgänge das wird nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer ODER-Gatter GOral angeschlossen ist, ein durch Änderung der Impulsfolgefrequenz der Ausgangsein Binärzeichen »1« gebildetes Ausgangssignal abgibt, Taktimpulsfolgen der von dem betreffenden Taktda nämlich die an dem Signaleingang dieses Sperr- 5° geber angegebenen Ausgangs-Taktimpulsfolgen führen gatters aufgetretene Ausgangs-Taktimpulsfolge eine als der in den Verknüpfungsschaltungen des zuerst höhere Impulsfolgefrequenz besitzt als die ent- betrachteten Taktgebers aufgetretene Defekt im Hinsprechende, dem Sperreingang dieses Sperrgatters blick auf die von diesen Verknüpfungsschaltungen zugeführte Ausgangs-Taktimpulsfolge. Die an die abgegebenen Ausgangs-Taktimpulsfolgen. Damit wird Verknüpfungsschaltungen Ra, Rb angeschlossene Aus- 55 im vorliegenden Fall bei der Abgabe von Fehlergangsschaltung würde unter Vernachlässigung der meldesignalen praktisch die Stärke der durch einen Ausgangssignale der Überwachungs-Sperrgatter GSaI, Fehler jeweils zu erwartenden Fehlerauswirkung mit GSbI fälschlich das Vorliegen eines Fehlerfalles in berücksichtigt.
dem den Impulsgenerator IGa, den Frequenzunter- Im vorstehenden wurde erläutert, daß von der
setzer FUa und die Verknüpfungsschaltungen Ra 60 erfindungsgemäßen Überwachungsschaltung jeweils umfassenden Taktgeber signalisieren. Durch Ver- dann ein Ausgangssignal bzw. Fehlermeldesignal knüpfung des von dem Überwachungs-Sperrgatter abgegeben wird, wenn in einem der jeweils über- GSbI jeweils abgegebenen Ausgangssignals mit dem wachten Taktgeber ein Defekt festgestellt worden ist. vom Ausgang des ODER-Gatters GOra jeweils Wie eingangs bereits angedeutet, kann ein solches abgegebenen Ausgangssignal in dem Ausgangs-Sperr- 65 Fehlermeldesignal auch in dem Fall abgegeben gatter GSaI gibt dieses Ausgangs-Sperrgatter nun- werden, daß die miteinander verglichenen Taktmehr nur ein durch ein Binärzeichen »0« gebildetes Impulsfolgen beider Taktgeber nicht mehr in Phase Ausgangs signal ab. Da auch vom Ausgang A des sind. Erfindungsgemäß sind daher noch Maßnahmen
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getroffen, auf das Auftreten eines Ausgangssignals an einem der Anzeigeausgänge der erfindungsgemäßen Überwachungs-Schaltungsanordnung hin sämtliche Frequenzuntersetzerstufen der Frequenzuntersetzer FUa, FUb beider Taktgeber zunächst in ihre jeweilige Anfangsstellung zu bringen und gegebenenfalls die
beiden Impulsgeneratoren IGa und IGb zu synchronisieren. Tritt ein Ausgangssignal nach Ausführung dieser Vorgänge noch auf, so kann angenommen werden, daß in dem durch das Ausgangssignal gegebenenfalls bezeichneten Taktgeber tatsächlich ein Defekt aufgetreten ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
109584/372

Claims (10)

1 562 Oil Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Überwachung der Funktionsfähigkeit von zwei Taktgebern, deren jeder einen Impulsgenerator und diesem nachgeschaltete, jeweils Taktimpulsfolgen unterschiedlicher Impulsfolgefrequenzen abgebende Frequenzuntersetzerstufen enthält und von denen zumindest einer Taktimpulse an durch solche Impulse gesteuerte Einrichtungen abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ausgänge der Frequenzuntersetzerstufen (FUa; FUb) beider, gegebenenfalls miteinander synchronisierter Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) eine jeweils nur bei Feststellung eines relativen Unterschiedes zwischen den Impulsfolgefrequenzen entsprechender Taktimpulsfolgen beider Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) ein Fehlermeldesignal abgebende Überwachungsschaltung (GSaI ... GSa3, GSbI... GSb 3 in F i g. 1, 2) angeschlossen ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungsschaltung wenigstens zwei Überwachungs-Sperrgatter (GSaI, GSbI) enthält, von denen das eine Überwachungs-Sperrgatter (GSa 1) mit einem Sperreingang und das andere Überwachungs-Sperrgatter (GSbI) mit seinem Signaleingang an den Ausgang wenigstens einer Frequenzuntersetzerstufe des einen Taktgebers (IGb, FUb) und das zuletzt genannte Überwachungs-Sperrgatter (GSb) mit seinem Sperreingang und das zuerst genannte Überwachungs-Sperrgatter (GSa) mit seinem Signaleingang an den Ausgang wenigstens einer entsprechenden Frequenzuntersetzerstufe des anderen Taktgebers (IGa, FUa) angeschlossen ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ausgänge der Frequenzuntersetzerstufen (FUa; FUb) jedes Taktgebers (IGa, FUa; IGb, FUb) aus Verknüpfungsgliedern bzw. Schwellwertschaltungen bestehende Schaltmittel (GOaI, Sa; GObI, Sb in F i g. 2) angeschlossen sind, die jeweils nur ein absolutes Ansteigen oder Absinken der Impulsfolgefrequenz der von zumindest einer der Frequenzuntersetzerstufen (FUa; FUb) des jeweiligen Taktgebers (IGa, FUa; IGb, FUb) abgegebenen Taktimpulsfolgen festzustellen erlauben und die mit der Überwachungsschaltung (GSaI ... GSa3; GSbI ... GSb 3 in F i g. 2) derart verbunden sind, daß von einer dieser Überwachungsschaltung (GSaI ... GSa3; GSbI ... GSb3 in F i g. 2) und den genannten Schaltmitteln (GOaI, Sa; GObI, Sb) gemeinsamen Ausgangsschaltung (G Sa 4, GOa3; GSb4, GOb3) bei Auftreten einer Änderung in der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der von den zu einem Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) gehörenden Frequenzuntersetzerstufen (FUa; FUb) abgegebenen Taktimpulsfolgen ein den betreffenden Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) bezeichnendes Ausgangssignal abgebbar ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltmittel zur Feststellung eines absoluten Absinkens der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der von zu dem jeweiligen Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) gehörenden Frequenzuntersetzerstufen (FUa, FUb) abgegebenen Taktimpulsfolgen jedem Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) ein ODER-Gatter (GOaI; GObI) zugeordnet ist, das mit seinen Eingängen an die Ausgänge sämtlicher Frequenzuntersetzerstufen (FUa bzw. FUb) des jeweiligen Taktgebers (IGa, FUa; IGb, FUb) und mit seinem Ausgang an eine Schwellwertschaltung (Sa; Sb) angeschlossen ist, die nur bei absolutem Absinken der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der betreffenden Taktimpulsfolgen ein Ausgangssignal abgibt, daß je Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) eine drei Eingänge und einen Ausgang besitzende Ausgangsschaltung (GSa4, G0a3; GSb4, GOb3) vorgesehen ist, die mit ihrem einen Eingang an den Ausgang der dem jeweiligen Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) zugehörigen Schwellwertschaltung (Sa bzw. Sb) mit ihrem zweiten Eingang an den Ausgang der dem anderen Taktgeber zugehörigen Schwellwertschaltung und mit ihrem dritten Eingang an den Ausgang der dem betreffenden Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) zugehörigen Überwachungsschaltung (GSaI ... GSa3; GSbI ... GSbS) angeschlossen ist, und daß an dem dem jeweiligen Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) zugehörigen Ausgang der Ausgangsschaltung (GSa4, GOa3; GSb4, GOb3) eine Änderung der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der von dem betreffenden Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) abgegebenen Taktimpulsfolgen anzeigende Fehlermeldesignale abnehmbar sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit jedem Eingang des mit seinen Eingängen an die Ausgänge sämtlicher zu dem jeweiligen Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) gehörender Frequenzuntersetzerstufen (FUa; FUb) und mit seinem Ausgang an den Eingang der dem jeweiligen Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) zugehörigen Schwellwertschaltung (Sa; Sb) angeschlossenen ODER-Gatters (GOaI; GOb 2) jeweils ein einen Kondensator (CIa ... C3a; CIb ... C3b) und einen Widerstand (Ria ... R3a; RIb ... R3b) aufweisender Ladekreis verbunden ist, dessen Kondensator (CIa ... C3a; CIb ... C3b) bei Absinken der Impulsfolgefrequenz der von der jeweiligen Frequenzuntersetzerstufe abgegebenen Taktimpulsfolge unter einen Nennwert auf eine die Schwellwertspannung der Schwellwertschaltung (Sa; Sb) übersteigende, zur Abgabe eines Ausgangssignals von der Schwellwertschaltung (Sa; Sb) führende Spannung aufgeladen wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsschaltung (GSa4, G0a3; GSb4, GOb3) je Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) ein Ausgangs-Sperrgatter (GSa4, GSb4) und ein Ausgangs-ODER-Gatter (G0a3, GOb3) enthält, daß das jeweilige Ausgangs-Sperrgatter (GSa4; GSb 4) mit seinem Signaleingang an die Ausgänge der jeweils mit ihren Signaleingängen an die Ausgänge der Frequenzuntersetzerstufen (FUa; FUb) des jeweiligen Taktgebers (IGa, FUa; IGb, FUb) angeschlossenen Überwachungs-Sperrgatter (GSaI ... GSa3; GSbI ... GSb3) und mit seinem Sperreingang an den Ausgang der dem jeweils anderen Taktgeber (IGb, FUb; IGa, FUa) zugehörigen Schwellwertschaltung (Sb; Sa) angeschlossen ist und daß an den Ausgang jedes Ausgangs-Sperrgatters (GSa4; GSb4) und an den Ausgang der dem
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jeweiligen Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) zugehörigen Schwellwertschaltung (Sa, Sb) das dem jeweiligen Taktgeber zugehörige Ausgangs-ODER-Gatter (G0a3, GOb3) mit seinen Eingängen angeschlossen ist, dessen Ausgang zu einem Anzeigeausgang (A; B) hinführt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den den Taktgebern (IGa, FUa; IGb, FUb) zugehörigen Überwachungs-Sperrgattern (GSa; GSb) jeweils UND-Gatter (GUaI, GUaI; GUbI, GUbI) als Schaltmittel zur Feststellung einer absoluten Änderung der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der von den zu dem jeweiligen Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) gehörenden Frequenzuntersetzerstufen (FUa, FUb) abgegebenen Taktimpulsfolgen vorgeschaltet . sind und daß diese UND-Gatter (GUaI, GUaI; GUbI, GUbI) mit ihren Eingängen jeweils an die Ausgänge solcher Frequenzuntersetzerstufen des jeweiligen Taktgebers (IGa, FUa; IGb, FUb) angeschlossen sind, daß die Impulsfolgefrequenz zumindest einer der von diesen UND-Gattern (GUaI, GUaI; GUbI, GUbI) jeweils abgegebenen resultierenden Impulsfolgen bei einer Änderung der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der von den betreffenden Frequenzuntersetzerstufen abgegebenen Taktimpulsfolgen größer wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß nur zwei Überwachungs-Sperrgatter (GSaI, GSbI) vorgesehen sind, deren jedes einem der beiden Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) zugehörig ist und deren jedem — gegebenenfalls über ein ODER-Gatter (GOaI; GObI) — UND-Gatter (GUaI, GUaI; GUbX, GUbI) als Schaltmittel zur Feststellung einer Änderung der Impulsfolgefrequenz der von wenigstens einer der zu dem jeweiligen Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) gehörenden Frequenzuntersetzerstufen abgegebenen Taktimpulsfolgen vorgeschaltet sind, wobei diese UND-Gatter (GUaI, GUaI; GUbI, GUbI) mit ihren Eingängen jeweils an die Ausgänge solcher Frequenzuntersetzerstufen des jeweiligen Taktgebers (IGa, FUa; IGb, FUb) angeschlossen sind, daß die Impulsfolgefrequenz zumindest einer der von diesen UND-Gattern (GUaI, GUaI; GUbI, GUbT, jeweils abgegebenen resultierenden Impulsfolgen bei einer Änderung der Impulsfolgefrequenz zumindest einer der von den betreffenden Frequenzuntersetzerstufen abgegebenen Taktimpulsfolgen größer wird (F ig. 3).
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anschluß von Verknüpfungsschaltungen an die Ausgänge der Frequenzuntersetzerstufen des jeweiligen Taktgebers (IGa, FUa; IGb, FUb) zwecks Ableitung von Ausgangs-Taktimpulsfolgen aus den von den Frequenzuntersetzerstufen abgegebenen Taktimpulsfolgen mit aus den Impulsfolgefrequenzen dieser Taktimpulsfolgen resultierenden Ausgangsimpulsfolgefrequenzen an die Ausgänge jeweils entsprechender Verknüpfungsschaltungen (Ra;Rb) beider Taktgeber (IGa, FUa; IGb, FUb) jeweils zwei Sperrgatter (GSral ... GSran; GSrbl ... GSrbn) angeschlossen sind, und zwar jeweils das eine mit seinem Signaleingang und das andere mit seinem Sperreingang, daß die Ausgänge sämtlicher mit ihren Signaleingängen an die Aus-
. gänge der zu dem jeweils einen Taktgeber (IGa, FUa, Ra; IGb, FUb, Rb) gehörenden Verknüpfungsschaltungen (Ra; Rb) angeschlossenen Sperrgatter (GSral ... GSran; GSrbl ... GSrbn) gegebenenfalls über ein ODER-Gatter (GOra; GOrb) an den Signaleingang jeweils eines Ausgangs-Sperrgatters (GSaI; GSbI) angeschlossen sind, an dessen Sperreingang die zu dem jeweils anderen Taktgeber (IGb, FUb, Rb; IGa, FUa, Ra) gehörenden Überwachungs - Sperrgatter (GSaI; GSbI) mit ihren Ausgängen angeschlossen sind und dessen Ausgang zusammen mit den Ausgängen der zu dem jeweiligen Taktgeber (IGa, FUa, Ra; IGb, FUb, Rb) gehörenden Überwachungs-Sperrgatter (GSbI; GSaI) zu einem dem jeweiligen Taktgeber (IGa, FUa, Ra; IGb, FUb, Rb) zugehörigen Anzeigeausgang (A'; B') hinführt, von dem jeweils dann ein Anzeigesignal abgegeben wird, wenn sich die Impulsfolgefrequenz zumindest einer Taktimpulsfolge der von den Frequenzuntersetzerstufen (FUa; FUb) des jeweiligen Taktgebers (IGa, FUa, Ra; IGb, FUb, Rb) abgegebenen Taktimpulsfolgen geändert hat bzw. wenn die Ausgangs-Impulsfolgefrequenz zumindest einer Ausgangs-Taktimpulsfolge der von den dem betreffenden Frequenzuntersetzer (FUa; FUb) nachgeordneten Verknüpfungsschaltungen (Ra;Rb) abgegebenen Ausgangs-Taktimpulsfolgen in bezug auf die jeweils entsprechende Ausgangs-Taktimpulsfolge der von den dem jeweils anderen Taktgeber (IGb, FUb, Rb) zugehörigen Verknüpfungsschaltung (Rb) abgegebene Ausgangs-Taktimpulsfolgen größer geworden ist,
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach Auftreten eines Ausgangssignals an einem der Anzeigeausgänge (A, B; Ä, B') sämtliche Frequenzuntersetzerstufen (FUa; FUb) beider Taktgeber (IGa, FUa, Ra; IGb, FUb, Rb) in ihre jeweilige Ausgangsstellung gebracht werden und daß ein unmittelbar danach an einem der Anzeigeausgänge (A, B; Ä, B') auftretendes Signal als Fehlermeldesignal ausgewertet wird.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0012185A1 (de) * 1978-12-12 1980-06-25 International Business Machines Corporation Prüfschaltung für synchron arbeitende Taktgeber

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0012185A1 (de) * 1978-12-12 1980-06-25 International Business Machines Corporation Prüfschaltung für synchron arbeitende Taktgeber

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