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DE1561702A1 - Process for at least extensive separation of difficult to separate light solid components from a fiber suspension by cyclone separation - Google Patents

Process for at least extensive separation of difficult to separate light solid components from a fiber suspension by cyclone separation

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DE1561702A1
DE1561702A1 DE19671561702 DE1561702A DE1561702A1 DE 1561702 A1 DE1561702 A1 DE 1561702A1 DE 19671561702 DE19671561702 DE 19671561702 DE 1561702 A DE1561702 A DE 1561702A DE 1561702 A1 DE1561702 A1 DE 1561702A1
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DE
Germany
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separation
fraction
light
suspension
difficult
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DE19671561702
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DE1561702C (en
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Ahlborg Nils Knut
Grundelius Nils Roland
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/18Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force
    • D21D5/24Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force in cyclones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cyclones (AREA)

Description

Verfahren zum mindestens weitgehenden Abtrennen von schwer ab trennbaren leichten F®ststoff'bestandteilen aus einer Fasergutsuspension durch Zyklonabsoheidung. Die vorliegende Erfindung betrifft ein 'Yerfahreny bei dem durch Trennen einer Suspension von Fasergut in Flüssigkeit in. einer Zyklon- trennanlage diese.suspension mindestens weitgehend von schwer ab- trennbareng als Verunreinigungen auftretenden ausgodehnten oder fläohi- gen leichten Feststoffbestandteilen befreit werden kann, insbesondere von Bog. Splittern (shives) und ähnlichen in Papisrpulpen-Suspensionen auftretenden Teiloheng oder von aus Kunststoffmaterial bestehenden Teilchen. Bei der Herstellung von chemischer Pulpe werden heutzutage sehr hohe Anforderungen an die Reinheit des Produktes gestellt. Ein großer Teil der im fertigen Produkt vorhandenen Verunreinigungen stammen von mißfarbigen Rindenbestandteilen oder Faserbündeln her. Diese Faserbündel können beispielsweise dadurch auftreten' daß bestimmte Teile des Holzes auf Grund ihrer besonders festen Struktur beim Herstellen oder Kochen der Pulpe unzureichend imprägniert werden, oder daß die zur Pulpe führende Behandlung des Holzes im Zellstoffkocher ungleichmäßig verläuft. Durch den-auf das Kochen folgenden Abtrennvorgang werden Knoten Und -As te2 umgebenden Holzlagen, und größere Holzstücke, die noch nicht..-so weit entholzt oder aufgeschlossen sind, daß sie leicht zerfasert werden können, normalerweiüe abgetrennt. Beim nachfolgenden Seihen dem die Pulpe im allgemeinen unterzogen wird, werden weitere Holzbestandteile und ggfs. Rindenteile abgetrennt. Je nachdem, wie gut das Seihen durchgeführt wird, kann die Pulpe mehr oder weniger vollständig frei von den oben erwähnten Verunreinigungen sein.Jedoch setzen wirtschaftliche Überlegungen eine Grenze, bis zu der die Reinigung der Pulpe durch Seihen getrieben werden kann. Es zeigt sich in der Praxis, daß auch eine Pulpe, die mit größtmöglicher Sorgfalt durch Seihen gereinigt worden ist, eine größere oder kleinere Anzahl von Faserbündeln verschiedener Größe enthält, deren Farbe zwischen gelbbraun- und fast schwarz liegen kann.Process for at least extensive separation of difficult-to-separate, light F®ststoff' constituents from a fiber suspension by cyclone separation. The present invention relates to a method in which by Separation of a suspension of fiber material in liquid in a cyclone separation plant this suspension is at least largely difficult to separate separable expanded or fläohi- gen light solid constituents can be freed, in particular from Bog. Splinters (shives) and the like in papyrus pulp suspensions Occurring Teiloheng or made of plastic material Particle. In the manufacture of chemical pulp, very high requirements are nowadays placed on the purity of the product. A large part of the impurities present in the finished product originate from discolored components of the bark or fiber bundles. These fiber bundles can occur, for example, because certain parts of the wood are insufficiently impregnated due to their particularly firm structure during the manufacture or cooking of the pulp, or because the treatment of the wood in the pulp digester leading to the pulp is uneven. By the separation process following the boiling, the knots and -As te2 surrounding wood layers, and larger pieces of wood that have not yet been de-lumbered or opened up to such an extent that they can easily be frayed, are normally separated. During the subsequent sieving to which the pulp is generally subjected, further wood components and possibly bark parts are separated off. Depending on how well the sieving is carried out, the pulp can be more or less completely free of the above-mentioned impurities. However, economic considerations set a limit up to which the cleaning of the pulp by sieving can be driven. It has been shown in practice that even a pulp which has been cleaned with the greatest possible care by straining contains a larger or smaller number of fiber bundles of different sizes, the color of which can be between yellow-brown and almost black.

Faserbündels die in der gereinigten' ungebleichten Pulpe vorkommeny verursachen in dem daraus hergestellten Papier Flecken und verunreinigen häufig auch gebleichte Pulpey da diese Faserbändel bei den normalen Bleichvorgängen nicht vollständig gebleicht werden. Ein in modernen Fabriken häufig durchgeführtes Verfahrens um die Reinheit der Tulpe weiter zu verbesserny besteht dariny die Tulpe in Hydrozyklonabscheide-n oder.--reinigern zu behandeln. ?'n einem derartigen--Ascheider von üblicher Bauart mit einer ----- -=7eilwei e egelförmig verlaufenden Trennkammer wird die Suspension -am b?2eeren Fae.- Tre-,ziakamm sr tangential eingeführt und in zwei P°aktioneng eine leIchte z>:zd eine schirere Praktiong getrennt. Die leichte Fraktiong die am breiteren 1143de der Trennkammer zentral entnommen wirdy besteht aus der gereinigten Fasersuspension. Ein kleinerer Teil der Suspensiong der in der Hauptsache verhältnis- mäßig leicht abtrennbare wie z.B. Rindenteilee kurze Faserbündel und anderer insbesondere schwerere Teilcheng wie Sandkörner od, dgl ƒ9 enthält g uird als schwere Fraktion am engen Ende der Kammer zentral abgezogen. Zyklonabscheider von üblicher Bauart sindjedoch nicht in der hager auf diese Neise auch die oben erwähnten verhältnismäßig schvier abzutrennenden insbesondere leichten 'Verunreinigungen in nennenswertem DZaße abzutrenneng@welche aus nicht sehr gut aufbereiteten oder zerfaserteng langen Faserbündeln und ähnlichen Teilen mit einer größeren Ausdehnung in einer oder zwei Dimensionen bestehen. Diese unerwünschten Verunreinigungen die im allgemeinen Splitter (shives) genannt werdeng werden daher trotz allem bei der leichten Fraktion verbleiben. Auf Grund der vorliegenden Erfindung ist es nun möglich, die Suspension auf einfache Weise von der letztgenannten Art von Verunreinigungen zu befreien. Dies wird im wesentlichen durch das im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebene Verfahren erreicht. Hierbei ist der normale Durchfluß der Anlage festgelegt durch die Nennkapazität der Bestandteile der Anlage, d. h. insbesondere die Nennkapazität der Zyklonabscheider. Mit dem Verfahren gemäß der Erfindung ist es möglichy diese Kapazität praktisch vollständig auszunutzen. Es könnte erwartet werden, daß die Wahrscheinlichkeitg daß die Splitter zur schweren Faktion geheng größer wird wenn die zum Ablauf dieser Fraktion strömende Fasermenge gemäß der vorliegenden Erfindung vergrößert wirdg da ja die Splitter das gleiche spezifische Gewicht haben wie die kleineren Paserbündelstümpey die zu diesem Auslaß gelangen. Versuche haben jedoch ergebene daß der Hauptteil der Splitter in der leichten Fraktion gefunden wirdp und zwar auch dann, wenn ein größerer Teil der guten Fasern' die normalerweise zur leichten Fraktion gehörengals schwere Fraktion abgezogen wird. Dies ist äußerst überraschend. Diese Versuche haben klar er- geben, daß man bei einem Zyklonabscheider 80 bis 90 °% der in der Suspension vorkommenden Splitter als leichte Fraktion abtrennen und abziehen kann, wobei nur 3 bis 5 % der gesamten Fasermenge mitgenommen werden. Dies ergibt sich aus dem folgenden Beispiels Versuch A 1-00 Gramm einer.absolut trockenen Sulfitpulpe, welche 1000 der Splitter (shives) enthielten, wurden erfindungsgemäß in einem Zyklonabscheider bei einer Pulpenkonzentration von 0,5 % derart behandelt, daß 950 Gramm der Fasermenge als schwere Fraktion an- fi&en, während der Rest von.50 Gramm als leichte Fraktion erhal- ten wurde. Die Anzahl der Splitter in den beiden Fraktionen wurde gezählt. Versuch ,D - Ein Gegenversuch wurde nach dem. üblichen .Verfahren durchgeführt, wobei 50 (ramm der-Paaermenge Fraktion entnommen Nur- den,. während der Rest-von 950 Gramm als leichte Fraktion anfiel. Die Anzahl der Splitter der beiden Faktionen wurde gezählt. Das Zrgebnie der beiden Versuche ergibt sich aus der nachstehenden Tabelle: Tab a 11 1 Eingesatotes Xateriala - 1W0 Gramm absolut. trockene Sulfitpulpe mit 1000 Verunreinigungen in Form von ausgedehnten Splittern (shives) bei einer Pulpenkon- zentration von 0,5 @. Wie sich aus der Tabelle I ergibt, wurden 85 % der dem Abschei der zugeführten Splitter am Ablauf der leichten Fraktion abgezogene zusummen mit nur 5 % der Menge der zugeführten Fasern. Es hat sich allerdings ergeben, daß nur in Ausnahmefellen mit einem derartig hohen Abscheidungsgrad der Splitter gerechnet werden kann. Ein reali-@ stischer Wert des Abtrennungsgrades der genannten Splitter in einem Zyklonabscheider normaler Bauart dürfte bei etwa 70 ö bei einem Fasergehalt von 20 ö in der leichten Fraktion liegen. Eine derartige Abtrennung von Splittern bedeutet daher einen verhältnismäßig großen Verlust an Faserng der nur in sehr speziellen FC.llen tragbar erscheinen dürfte. Wenn man jedoch die Abtrennung gemrß der vorliegenden Erfindung in mehreren Stufen durchführty wobei die Zyklonabscheider auf verschiedene Neise zusammengeschaltet werdeng kann der Verlust an Fasern in geininschtem Maße gesenkt werdeng ohne daß sich eine entsprechende Verschlechterung des Abtrenngrades der Splitter ergibt. Dies@ergibt sich aus den folgenden Ausführungen. In den Fig. 1 bis 4 der beigefügten Zeichnungen sind als Ausführungsbeispiele verschiedene Zyklontrennanlagen mit verschiedenen Kombinationen von Zyklonabscheidern schematisch dargestellt.Fiber bundles that are present in the cleaned unbleached pulp cause stains in the paper made from them and often also contaminate bleached pulp, as these fiber bundles are not completely bleached during normal bleaching processes. A common practice in modern factories To further improve the purity of the tulip consists of the Treat tulips in hydrocyclone separators or cleaners. ? 'n such a - A separator of the usual design with a - ---- The suspension becomes the suspension chamber, which partially runs in a conical shape -am b? 2eeren Fae.- Tre-, ziakamm sr introduced tangentially and in two P ° actionsg one slight z>: z d a schirere Praktiong separated. The light fractiong the one on the wider 1143de of the separation chamber in the center y consists of the cleaned fiber suspension. A smaller part of the suspension, which is mainly moderately easily separable such as bark tea short fiber bundles and other particularly heavier particles such as Grains of sand or the like ƒ9 contains g uird as a heavy fraction on the narrow Centrally withdrawn at the end of the chamber. Cyclone separators from the usual However, the design above is not the same for this voyage mentioned relatively difficult to separate, especially easy ones 'Separate impurities to a considerable extent, which consist of not very well prepared or frayed long fiber bundles and similar parts with a larger extension in one or two dimensions. These undesirable impurities, which are generally called shives, will therefore remain in the light fraction in spite of everything. On the basis of the present invention it is now possible to free the suspension from the last-mentioned type of impurities in a simple manner. This is essentially achieved by the method specified in the characterizing part of the main claim. Here, the normal flow rate of the plant is determined by the nominal capacity of the components of the plant, ie in particular the nominal capacity of the cyclone separator. With the method according to the invention it is possible to use this capacity practically completely. It could be expected that the probability that the splinters will go to the heavy fraction is greater if the amount of fiber flowing to the discharge of this fraction is increased in accordance with the present invention, since the splinters have the same specific gravity as the smaller pas bundle pieces that reach this outlet. Experiments have shown, however, that the majority of the splinters is found in the light fraction, even if a larger part of the good fibers, which normally belong to the light fraction, is withdrawn as the heavy fraction. This is extremely surprising. These attempts have clearly give that in a cyclone separator 80 to 90% of the in the Separate fragments occurring in the suspension as a light fraction and can peel off, with only 3 to 5% of the total amount of fiber get picked up. This is evident from the following example Attempt a 1-00 grams of an absolutely dry sulphite pulp, which is 1000 der Splinters (shives) contained, according to the invention in one Cyclone separator at a pulp concentration of 0.5% like this treats that 950 grams of the amount of fiber is classified as the heavy fraction while the remainder of 50 grams is obtained as a light fraction was th. The number of splinters in the two factions was counted. Attempt, D - A counter-attempt was made after the. usual .procedures carried out, where 50 (ramm der -pair quantity Fraction taken only- the,. while the remainder of 950 grams was a light fraction. The number of splinters from the two factions was counted. That The result of the two experiments is shown below Table : Tab a 11 1 Ingested Xateriala - 1W0 grams absolute. dry sulphite pulp with 1000 impurities in the form of extended splinters (shives) in a pulp con- centering of 0.5 @. As can be seen from Table I, 85% of the separating of the supplied splinters withdrawn at the outlet of the light fraction were added together with only 5% of the amount of the supplied fibers. However, it has been found that such a high degree of separation of the splinters can only be expected in exceptional cases. A realistic value for the degree of separation of the splinters mentioned in a cyclone separator of normal design should be around 70 with a fiber content of 20 in the light fraction. Such a separation of splinters therefore means a relatively large loss of fibers which should only appear acceptable in very special FC.llen. If, however, the separation according to the present invention is carried out in several stages, whereby the cyclone separators are interconnected in different ways, the loss of fibers can be reduced to an overall extent without a corresponding deterioration in the degree of separation of the splinters. This @ results from the following statements. In FIGS. 1 to 4 of the accompanying drawings, various cyclone separation systems with various combinations of cyclone separators are shown schematically as exemplary embodiments.

Fig. 5 zeigt in graphischer Darstellung die Ergebnissex die man unter den obigen Voraussetzungen hinsichtlich des Splitterabtrennungsgrades mit den in Fig. 1 bis ¢ dargestellten Anordnungen sowie bei Splitterabtrennung in einer einzigen S-i:ufe erfindungsgemäß erhält. In den Fig. 1 bis 4 bedeutet C den Einlauf der Fasermasse, D den Ablauf der einen Endfraktion, die im wesentlichen frei. von Splittern ist, und E der Ablauf der anderen Endfraktion, die den größten Teil der Splitter enthält.Fig. 5 shows in a graphical representation the results x under the above requirements with regard to the degree of splinter separation with the in Fig. 1 to ¢ illustrated arrangements and with splinter separation in a single S-i: ufe obtained according to the invention. In Figs. 1 to 4, C represents the inlet of the fiber mass, D the outlet of the one end fraction, which is essentially free. of splinters is, and E is the discharge of the other end fraction, which is the largest Contains part of the splinter.

Für jede der vier Ausführungsformen gibt die entsprechende Zeichnung die für die jeweilige Ausführungsform erfindungswesentliehe Nahrung und käskadenartige Verzweigung bzw. Rückkopplung der Zu- und Abläufe der zusammengeschalteten Abscheider wieder.For each of the four embodiments there is the corresponding drawing the food and cheese-like food that are essential to the invention for the respective embodiment Branching or feedback of the inflows and outflows of the interconnected separators again.

Die.in Fig. 5 gezeigten Kurven I bis IV entsprechen in der gleichen Reihenfolge je einer der in Fig. 1 bis ¢ gezeigten Anlagen und geben den funktionalen Zusammenhang zwischen a und p bzw. zwischen b und r wider. Hierbei bedeutens a das Verhältnis zwischen der Anzahl von Splittern in der Endfraktion E iznd in dem Zufluß C; den Splitterabtrennungsgrad für jeden Zyklonabscheider, d.h. das Verhältnis zwischen der Anzahl der Splitter, .die am Abscheiderauslaß für die leichte Fraktion abgezogen werden und der am Separatoreinlaß zügeführten Anzahl von Splittern; b das Verhältnis zwischen der Menge an guten Fasern in der S Endfraktion. E und im Zulauf C; r den Faserabtrennungsgrad pro Zyklonabscheiderg d.h. das Vorhältnis zwischen der Menge an guten Fasern, die am Abscheiderauslaß für die leichte Fraktion abgezogen werden, und der dem Separatoreinlaß zugeführten Menge an guten Fasern.The curves I to IV shown in Fig. 5 correspond in the same order to one of the systems shown in Fig. 1 to ¢ and reflect the functional relationship between a and p or between b and r. Here, a is the ratio between the number of splinters in the final fraction E and in the inflow C; the degree of splinter separation for each cyclone separator, ie the ratio between the number of splinters that are drawn off at the separator outlet for the light fraction and the number of splinters supplied at the separator inlet; b the ratio between the amount of good fibers in the final S fraction. E and in feed C; r is the degree of fiber separation per cyclone separator, ie the ratio between the amount of good fibers drawn off at the separator outlet for the light fraction and the amount of good fibers fed to the separator inlet.

Die Werte von ag py b und r können hierbei beispielsweise in Prozent angegeben sein.The values of ag py b and r can be in percent here, for example be specified.

Die entsprechende Kurve für den Zusammenhang zwischen a und p bzw. b und r bei Abtrennung in einer einzigen Stufe ist durch die gerade Linie V in Fig. 5 wiedergegeben.. Aus den in Fig. 5 angegebenen Kurven können die a- und.b-Werte abgelesen werden, die verschiedenen Werten von p und r entsprechen. für p - 70 % und r = 20 jo, welche Werte wie oben erwähnt als realistisch angesehen werden könneng ergibt sich hierbei theoretisch d. h. unter Vernachläßigung von möglichen Verlusten in der Anlage: Bei der Anlage gemäß Fig. 1 (Kurve I)s . a = 34 und b = 0189-d.h. die Endfraktion E enthält 34 % der Split- ter und 098 % der bei C zugeführten Fasern; Bei der Anlage gemäß Fig. 2 (Kurve II)s a = 59 und b - 1121 d.h.9 die Endfraktion E enthält 59 % der Split- ter und 192 °% der bei C zugeführten Fasern; Bei der Anlage gemäß Pig. 3 (Kurve III)s a # 84 und b ## 5999 d.h.9 die Endfraktion E enthält 84 % der Split- ter und 5,9=% -der bei 0 zugeführten Fasern; Bei der Anlage gema.ß- Fig. 4 (Kurve IV) z a = 94 und b = 1,89 d.h., die Endfraktion E enthält 94 der Split- ter und 1,8 % der bei 0 zugeführten Fasern. Obtrohl -die vorliegende Erfindung nicht auf die Behandlung von Papierpulpe beschränkt ist, so ergibt sich doch aus der vorstehen- den Beschreibung, daß es gemäß der Erfindung möglich ist; Suspen- sionen vön -cÜemischer, halbchemischer oder mechanischer Pulpe- von - ausgedehnten.- Splittern auf einfache und wirtschaftliche Weise zu,- befreien, und zwar mit Hilfe von Zyklonseparatoren in der Art, daß diese-Verunreinigungen i.n einer-leichten Fraktion konzentriert wer- deni -die nur einen kleineren Teil der Fasermenge, welche der Reini- gungsbehandlung unterworfen wird, enthUlt. Sowohl die schwere als auch die leichte Fraktion können anschließend erfindungsgemäß i@reiter- behandelt werden wie es beispielsweise in den Fig. 1 bis 4 darge- stellt ist. - Die kleine Fasermengee die entsprechend der-Erfindung als leichte Fraktion anfällt und in der die genannten ausgedehnten Splitter angereichert sind, kann in bekannter Weise abgeseiht oder zerfasert werden.The corresponding curve for the relationship between a and p or b and r in the case of separation in a single stage is shown by the straight line V in FIG. 5. From the curves given in FIG. Read values corresponding to different values of p and r. for p - 70% and r = 20 jo, which values, as mentioned above, can be regarded as realisticg results theoretically, i.e. neglecting possible losses in the system: In the system according to FIG. 1 (curve I) s . a = 34 and b = 0189 - that is, the end fraction E contains 34% of the split ter and 098% of the fibers fed in at C; In the system according to FIG. 2 (curve II) s a = 59 and b - 1121 dh9 the final fraction E contains 59% of the split ter and 192 °% of the fibers fed at C; With the investment according to Pig. 3 (curve III) s a # 84 and b ## 5999 dh9 the end fraction E contains 84 % of the split ter and 5.9 =% of the fibers fed at 0; In the system according to Fig. 4 (curve IV) z a = 94 and b = 1.89 that is, the end fraction E contains 94 of the split ter and 1.8% of the fibers fed at 0. Obtrohl - the present invention does not apply to the treatment of Paper pulp is limited, it follows from the above the description that it is possible according to the invention; Suspen- sions of -cÜmixer, semi-chemical or mechanical pulp- of - extensive.- splinters in a simple and economical way to, free, with the help of cyclone separators in the manner that these-impurities are concentrated in a-light fraction deni -that only a small part of the amount of fiber that the cleaning treatment treatment, contains. Both the heavy and even the light fraction can then according to the invention i @ reiter- are treated as shown, for example, in FIGS. 1 to 4. represents is. - The small amount of fiber which accrues as a light fraction according to the invention and in which the said extensive splinters are enriched, can be strained or frayed in a known manner.

Claims (1)

P a t e n t a n s p r ü ehe 1. Verfahren zum mindestens weitgehenden Abtrennen von schwierig abzutrennendeng als Verunreinigungen auftretendeng ausgedehnteng fla- cheng leichten Teilchen aus einer Suspension eines Fasergutes in einer Flüssigkeity insbesondere von sogenannten Splittern oder C*-.l-,n- liehen Teilchen aus einer Papierpulpensuspension, durch Trennen der Suspension in einer Zyklontrennanlageg dadurch g e k e n n z e i c h - n e t 9 daß unter Aufrechterhaltung eines für die Anlage etwa normalen Oesamtdurchflusses die Abtrennung bei einem solchen Druckverhältnis und/oder Flüchenverh#g.ltnis am Ablauf der leichten imd. der schweren Fraktion vorgenommen wirdy daß das Verh.atnis a zwischen den im Ablauf der leichten Fraktion und im Einlauf vorhandenen TZengen an schwierig abzutrennenden leichten Teilchen größere vorzugsgreise erheblich größer istg als das VerhU1 l-nis b zwischen den L'engen an Fasergut im Ablauf der leichten Fraktion und im Einlauf.
2. Verfahren nach Anspruch 1t dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der hauptsächliche Teile vorzugsweise 60'% oder mehr des Fasergutes durch den Ablauf der schweren Fraktion aus der Anlage entnommen wird. 3. Verfahren nach Anspruch 29 dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß nach dem Trennvorgang die schwere Fraktion einem weiteren Reinigungnvorgang unterworfen wird) indem sieg ggfs. nach Verdünnung mit Nasser, in einer weiteren Zyklontrennanlage derart in an sich be- kannter Weise behandelt wirdy daß die diese weitere Anlage verlas- sende leichte Fraktion aus einer Fasergutsuspension besteht, die winde- stens weitgehend- frei von verhältnismäßig leicht abzutrennendeng ins- besondere schweren Verunreinigungen ist.
Patent claims before 1. Procedure for at least extensive separation of difficult to be separated off as impurities cheng light particles from a suspension of a fiber material in a liquid, especially so-called splinters or C * -. l-, n- borrowed particles from a paper pulp suspension, by separating the Suspension in a cyclone separation plant marked by this - net 9 that while maintaining a normal for the plant Oesamtdurchflußes the separation at such a pressure ratio and / or curses ratio on the expiry of the light imd. the heavy one Fraction is made y that the ratio a between the in the process the light fraction and TZengen present in the inlet to difficult The light particles to be separated are larger, preferably considerably larger istg as the VerhU1 l-nis b between the lengths of fibrous material in the drain the light fraction and in the enema.
2. The method according to claim 1t, characterized in that the main parts preferably 60 '% or more of the fiber material is removed from the system by the discharge of the heavy fraction. 3. The method according to claim 29, characterized in that after the separation process, the heavy fraction is subjected to a further cleaning process) by winning if necessary. After dilution with Nasser, in a further cyclone separation plant in such a way is treated in a known manner so that the send light fraction consists of a fiber suspension, the winding at least largely free of relatively easy to separate is particularly severe impurities.
DE19671561702 1967-11-20 1967-11-20 Process for the separation of elongated or flat impurities with a low specific weight from fiber suspensions by hydrocyclones. ' Expired DE1561702C (en)

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DEW0045191 1967-11-20
DEW0045191 1967-11-20

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Publication Number Publication Date
DE1561702A1 true DE1561702A1 (en) 1970-10-15
DE1561702C DE1561702C (en) 1973-01-25

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977